32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit Tag 1 bekommt man richtige Aufgaben und nicht ständig "Azubi-" oder "Prakitkantenaufgaben". Ich werde als Teil des Teams ernst genommen und gestalte den Verlauf meiner Ausbildung aktiv mit, wodurch ich mehr in meinem Interessenfeld bleiben kann. Ebenso gibt es durch die flachen Hierachien eine angenehme und kollegiale Atmosphäre auch mit den Abteilungsleitern oder der Geschäftsführung.
Wenn ich etwas auf dem Herzen habe, kann ich dies auch immer ohne Angst o.ä tun, Feedback ist in beide Richtungen gewünscht und wird ernst genommen.
Daher fühle ich mich in meiner Ausbildung bei Conceptum sehr wohl! :)
In den letzten Monaten konnte ich wertvolle Einblicke in die Arbeitswelt gewinnen und habe gelernt, dass Arbeit weit mehr bedeutet als nur das tägliche Erledigen von Aufgaben. Besonders schätze ich die enge Zusammenarbeit im Team und den abteilungsübergreifenden Austausch, durch den man gemeinsam an Projekten wächst und voneinander lernt. Das Arbeitsumfeld ist geprägt von gegenseitiger Unterstützung und einem offenen Miteinander – man hat nie das Gefühl, allein zu sein. Sowohl im täglichen Geschäft als auch im zwischenmenschlichen Umgang spürt man, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden hier einen hohen Stellenwert hat.
Breites Feld an Tätigkeiten, die je nach Interesse vertieft werden können. Und ab Anfang schon Arbeiten mit einem anständigen Maß an Eigenverantwortung, sprich man hat realistische Aufgaben, NIEMALS etwas im Sinne „geh doch mal bitte Kaffee holen“.
Eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre und Stimmung im Büro. Ein täglicher Austausch mit den anderen Mitarbeitern macht das Miteinander sehr angenehm. Oft wird auch gemeinsam in der Gemeinschaftsküche Mittag gegessen.
Durch Weiterbildungen, die von der Firma unterstützt werden, sind Weiterbildungen immer möglich. Auch die Übernahme nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung sind von allen Seiten gern gesehen.
Durch die Gleitzeit kann man selbst mitentscheiden wann sein Tag startet und wann er endet, was einem viel Flexibilität bietet.
Das man in der Ausbildung kein großes Geld verdient ist eigentlich klar, jedoch wird sich aus eigener Initiative der HR Abteilung dafür eingesetzt das es eine Erhöhung der Vergütung gab
Über alle Anliegen können offen gesprochen werden und es wird immer nach einer Lösung gesucht, damit alle zufrieden sind. Jeder Azubi wird gleichbehandelt und alle haben dieselben Chancen. Weiterbildungen sind sehr gerne gesehen und werden auch (u.a. finanziell) von der Firma unterstützt.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit. Nicht nur wegen der Tätigkeiten auch wegen der Kollegen.
Da man in der Ausbildung bei Conceptum alle Abteilungen durchläuft, wird es nie langweilig oder eintönig. Innerhalb jeder Abteilung wird dafür gesorgt, dass man von Anfang an eingebunden wird in die täglichen Aufgaben und jegliches wissen erlernt.
Jeden Tag wird was Neues dazu gelernt. Einige Aufgaben wiederholen sich stätig jedoch wird es nie langweilig.
Sehr flache Hierarchien. Man wird von Anfang an in Entscheidungen mit einbezogen und ist ein vollwertiges Mitglied.
Flache Hierarchien, das Vertrauen in einen Azubi und die Möglichkeit ins Ausland reisen zu dürfen für die Firma, z.Z. befinde ich mich in Shanghai da die Firma und die Berufsschule dies Ermöglicht hat
Bisher ist mir nichts negatives aufgefallen, durch den Wechsel der Geschäftsführung wurde es immer weniger von klassischen Azubiaufgaben, wie z.B. Kaffee kochen, das Autos reinigen oder Erledigungen für den Chef machen auf die er selbst keine Lust hat. Hin und wieder wird man drum gebeten und wenn man gerade keine Zeit dafür hat ist der Zusammenhalt der Azubis da und jemand anders übernimmt das
Viele Verbesserungsvorschläge gibt es nicht.
Für mich sind es die Außeneinsätze am Hafen die Verstärkt werden sollten
Man bekommt morgens immer ein freundliches "Guten Morgen" von allen Kollegen, auch die Gespräche während man sich ein Kaffee holt sind immer freundlich. Alle sind freundlich und arbeiten als Team
Sind durch Lehrgänge oder Auslandsaufenthalte definitiv gegeben
Überstunden sind manchmal wegen des Stress nicht zu vermeiden, doch Abteilungsleiter und die HR achten immer drauf, dass man nicht zu viele hat und in meinem Fall durfte ich diese auch Abbauen durch einen Freizeitausgleich
Hat sich durch das Einsetzen der HR erhöht, in meinem 3ten Lehrjahr stieg es somit an
Jeder hat ein offenes Ohr bei Problemen, bisher konnte ich immer anklopfen und die Kollegen waren für mich da. Auch die Geschäftsführung hilft wo sie kann
Diese Branche ist halt immer stressig, aber durch die Abwechslungsreiche Gestaltung der Ausbildung (bei der man teilweise auch mitbestimmen kann) hatte ich nie Langeweile
Auch einem Azubi wird hier viel zugetraut und nach der Einarbeitung hatte ich während der Abwicklung meinen eigenen Kunden betreuen dürfen, Kollegen haben hin und wieder mal drüber geschaut. In der Zeit in der Operation hatte ich mit jeder Transportart zutun, von LKW bis Luftfracht und von LCL bis zu BB-Sendungen
Man wird ernst genommen und manchmal auch schon als volles Mitglied angesehen und nicht nur als Azubi, durch die flachen Hierarchien habe ich nie das Gefühl bekommen da ein Headoff oder ein Geschäftsführer von oben auf einen Hinabblicken
Die Liste ist sehr lang.
Leider ist den nicht mehr zu helfen und jeder Vorschlag vergebens
Intrigen und Lästereien gehören zum guten Ton
es wird stark differenziert. Eine elektronische Zeiterfassung gibt es nicht mehr, die würde durch eine Exceltabelle ersetzt.
Einige Mitarbeiter dürfen Home-Office machen, andere dürfen es nicht. Je nachdem, welcher Mitarbeiter gerade vom Management gemocht wird oder nicht.
Paperless-Office ist ein Fremdwort! Das Management fährt dicke Diesel-SUV'S
Entweder du bist ein Schleimer und weitersprichst nicht und funktioniert wie von oberem Management vorgeben oder du bist ganz schnell untendurch. Freunde oder bekannte werden immer bevorzugt oder zuerst gefragt. Karrieremöglichkeiten gibt es daher nicht und Weiterbildungen oder Schulungen werden auch nicht angeboten. Kosten ja Geld.
Könnte besser sein, aber als Leidensgenossen sitzt man ja zusammen in einem Boot. Viele haben Angst, unangenehme aufzufallen.
Die Firma hat ca. 30 Angestellte. Davon sind 20 Personen Führungskräfte. Soviel zur flachen Hierarchie. Dabei werben sie nach außen mit den flachen Hierarchien. Extrem weit weg von der Realität. Narzisstisches und egoistisches Verhalten ist allgegenwärtig
Es wird nicht nach Qualifikationen befördert, sondern wer sich am besten einschleimt.
Das Verhalten der Führungsebene ist unterirdisch. Leider fehlt an vielen Stellen Empathie und Wissen über Personalführung.
Finden eher hinterm rücken statt. Allerdings funktioniert der Flurfunk spitze.
Das Gehalt ist Branchen typisch. Für die gegebenen Umstände eher als Schmerzensgeld zu betrachten.
Ist leider überhaupt nicht vorhanden.
Sehr hoch, man hilft einander.
Sehr modernes Büro mit guter Ausstattung. Höhenverstellbare Schreibtische für alle Mitarbeiter
Arbeit ist genug da, es wird gern gesehen wenn man sich einbringt.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre sehr nett. Der Umgang miteinander ist freundschaftlich. In den meisten Abteilungen dürfen die Kollegen frei entscheiden, ob sie 2 oder 3 Tage ins Home-Office gehen. Dies gibt einem Flexibilität. Die Conceptum Logistics Group hat viele Auslandshäuser, mit denen immer enger zusammengearbeitet wird. Dies macht wirklich Spaß!
Das Arbeitspensum ist hoch und langweilig wird es nie. Dennoch hat man es als Mitarbeiter selbst in der Hand wie man seine Arbeitszeit legt. Auch Ausgleichstage können genommen werden - man muss es eben einfach nur tun! :-)
Weiterbildung wird immer unterstützt, man muss diese jedoch auch aktiv einfordern und sich einbringen.
Angemessene und faire Bezahlung - insgesamt sehr leistungsorientiert.
Der Zusammenarbeit innerhalb der Teams variiert. In meinem Team ist dieser sehr stark. Man unterstützt sich wo man nur kann und vertritt einander zuverlässig bei Abwesenheiten.
Wir haben einige Kollegen mit einer hohen Betriebszugehörigkeit. Von denen kann man viel lernen.
In meinem Team einwandfrei und sehr unterstützend. Es wird einem schnell Verantwortung übertragen, jedoch gepaart mit genug Freiraum.
Das Büro ist modern eingerichtet. Auch das IT-Equipment ist auf dem neuesten Stand.
Unterscheidet sich von Team zu Team. Insgesamt ist diese jedoch gut.
Die Frauenquote ist insgesamt sehr hoch. Auch in Führungspositionen sind viele Frauen. Das Verhältnis insgesamt ist gut.
Wer etwas bewegen will ist bei uns genau richtig.
die Arbeitsatmosphäre hat sich durch die Umstrukturierung merklich verbessert. Man arbeitet nun sehr Teamorientiert.
sicherlich ein Thema in der Logistik. Conceptum versucht die Work-Life-Balance jedoch aktiv so zu gestalten, dass diese gegeben ist (Homeoffice ist absolut möglich).
da wo es geht, arbeiten die Abteilungen bereits papierlos.
Teamübergreifend gibt es regelmäßigen Austausch, was den Zusammenhalt stärkt.
Verbesserungsvorschläge der einzelnen Mitarbeiter werden gehört und sich dieser angenommen.
die Technik ist auf dem neuesten Stand. Arbeitszeiten sind flexibel. Das Arbeitsumfeld ist sehr stimmig.
ob Homeoffice oder im Büro - die Kommunikation wird gepflegt und ist unabdingbar.
durch den Fokus der Projektladungen gleicht kein Transport dem Anderen.
Seit ca. einem Jahr wird die Firma umgebaut, modernisiert und professionalisiert. Auch in der Geschäftsleitung hat es einige Veränderungen gegeben. Das ist gut so. Das neue Management wurde teils von extern aber auch aus internen Ressourcen erneuert. Das Klima ist viel offener und mitarbeiterbezogener als früher. Mitarbeitermeinungen werden wertgeschätzt. Es wird ein größeres Augenmerk auf Mitarbeiterentwicklung gesetzt.
Es wird sich wohl nicht ändern, dass viel zu tun ist, sonst wäre das Unternehmen nicht erfolgreich. Wer es aber mag sich nicht zu langweilen, der ist hier richtig. Durch die flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit auch regelmäßig Homeoffice zu machen ist Work-Life-Balance definitiv möglich.
Es gibt nicht viele Hierarchiestufen aber immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln.
Es wird sehr Abteilungsübergreifend gearbeitet. Es findet viel persönliche Kommunikation zwischen den Kollegen z.B. im Flur / beim Kaffee-holen usw. statt. Sehr angenehm.
Das Management hat dazugelernt. Auch hier sieht man dass sich alles in die richtige Richtung entwickelt.
Jeder Mitarbeiter wurde mit einem Laptop ausgestattet um flexibel (auch im Homeoffice und Unterwegs) arbeiten zu können.
Seit dem Umbau wird viel kommuniziert. Neue Schritte und Ziele werden den Mitarbeitern erläutert. Wer Interesse hat bekommt auch persönlich Erklärungen.
Das Management und andere Führungsebenen bestehen inzwischen zu einem großen Teil aus Frauen. Das Team ist sehr international.
So verdient kununu Geld.