118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Aufstiegmöglichkeiten, ‚Erhöhungen‘ gibt es einmal im Jahr und die sind eher ein Inflationsausgleich (nichtmal das) geknüpft an Ziele und die fallen extrem gering aus
This company has been laying people off every location for years, it’s hard to see colleagues leave every few months and then one day it’s yourself.
Conde Nast Germany employs some English speaking people but every bit of communication is in German, which is very isolating.
They track and use against people if they adhere to the return of office rules (4 days everywhere, 3 days in Germany).
HR in general is highly disorganised and they get quite agressive if you let them know what you really think.
The whole company tries to scare people off, there is a real reign of fear and people afraid of speaking up.
I’ve worked there for years and was let go from one day to another, along with many colleagues. Everyone had to fight to get a decent deal and the paperwork they were entitled to (stuck in nonsense processes, mistakes, etc).
It’s a grim place to work at.
wo soll ich anfangen
Mobbing war auch ein thema
Menschlichkeit Respekt vor ältern Mitarbeitern
Schöne Räumlichkeiten. Stimmung frustrierend
Ist verloren gegangen
Viele unbezahlte Überstunden
Schwierig geworden
Unterdurchschnittlich
Keine soziale Auswahl
Untereinander toll
Es gibt nur noch eine Hand voll, alle anderen wurden die letzten Jahre gekündigt
Obere Führungsriege unterirdisch, darunter großartige Menschen
Zentrale Lage, Home Office 2x/woche
Leider immer schleppender, Meetings ohne jeglichen Inhalt zu Themen was die Belegschaft bewegt
Großes Blabla um Diversity, ältere Kollegen wurden systematisch aussortiert, zu teuer und zu viel Wissen. Genau deshalb habe ich gekündigt
Immer weniger, da global diktiert wird
Schwankend bis die jährliche Kündigungsrunde kommt. Am Ende müssen die Teuren und Guten daran glauben.
Titanic
Der einzige Grund für 2 Tage Homeoffice die Woche sind die mangelnden Meetingräumlichkeiten. In anderen Standorten längst auf 1 wieder gekürzt und Konsequenzen angedroht bei Nichteinhaltung.
Aufstiegschancen kaum bis keine. Aber gratis Schulungen sind sind. Nur für was?
Durchschnittlich. Jährliche „Gehaltsanpassungen“ gar beleidigend niedrig: Pro Team eine von HR festgelegte Zahl an Mitarbeitern, die bei den Bewertungen am Ende des Jahres, die über Gehaltssprünge entscheiden, eine sehr gute Note bekommen dürfen. Fördert Ungerechtigkeit bei Bewertung von überdurchschnittlichen Teams. Wenn das bei HR angefragt oder kritisiert wird, kommen keine klaren Antworten oder es wird das Gegenteil behauptet.
CN zeigt sich nach außen bemüht. Das seit Jahren lang erbittete Jobticket kommt trotzdem nicht. Also kommen viele mit Auto rein.
Kaum mehr da.
Tolles Büro, schöne Möbel, aber wenig Räume für Besprechungen. Leitungswasser, Kaffee und Obstkorb. Das ist unterer Durchschnitt.
Man schafft es einstündige Firmenmeetings abzuhalten, ohne dabei wirklich wichtige Themen anzusprechen (wie zum Beispiel dass eine ganze Abteilung entlassen wurde)
Die klügsten müssen gehen, die günstigsten kommen nach.
Keine mehr da, es wird abgearbeitet oder von global nachgebaut.
Freundliche Atmosphäre, große und helle im Büros im Zentrum der Stadt.
Durch die 3 + 2 Regelung ist die Work-Life-Balance insgesamt sehr gut. Die flexible Aufteilung zwischen Büro- und Homeoffice Tagen ermöglicht eine optimale Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Angebote stehen immer zur Verfügung.
Eine gute Mischung aus erfahrenen Mitarbeitern und jungen Kollegen wovon alle profitieren.
Freundliche und kompetente Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter unterstützen.
Jeder bekommt die Möglichkeit in 1:1 Gesprächen, Teammeetings oder einer immer offenen Tür bei HR seine Themen zu platzieren, Fragen zustellen oder konstruktives Feedback zu erhalten.
Ja, die Branche ist lebendig und es warten immer wieder spannende Projekte auf uns.
Kollegenzusammenhalt und Aufgabenbereiche
Wenn ich meine geleisteten Überstunden aufrechne, verdiene ich unter Mindestlohn
Unbezahlte Überstunden, unterbesetzte Teams, schlechte bis keine Kommunikation, extreme Gehaltsunterschiede für die selbe geleistete Arbeit, wachsender Aufgabenbereich ohne entsprechende Unterstützung oder Vergütung
Hohe Intensität, hoher Druck, niedriges Gehalt
Was ist Life?
Dies ist das erste Mal, dass ich in einem so großen Unternehmen einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn sehe.
Es gibt zu viele Kollegen mit offensichtlichen Mängeln, die die Brillanz normaler menschlicher Kollegen in den Schatten stellen.
Ältere Kollegen??? 3 Jahre älter zählt auch?
Mangelnder Respekt, voller Lügen
Sehr unflexibel, Daddys jeden Geschlechts überall, arm im Job, aber gerne Machtmissbrauch
Ja, es gibt viele weibliche Kolleginnen, aber das entspricht einfach den Stereotypen, die mit diesen Positionen und Geschlechtern verbunden werden.
Endlose, sinnlose, sich wiederholende Arbeit
Frustration und Angst. Das HR-Team schafft es mit (oder ohne) globale Guidelines das Arbeitsleben der Kollegen immer beschwerlicher zu machen. Bürokratie und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen am Laufenden Band, viele Sheets, Umfragen und Reviews, die Zeit fressen aber seltenst thematisiert werden, wenn negatives Feedback seitens der Kollegen eingebracht wird. Man pickt sich einfach das aus, was gut genug ist um scheinbar positive Stimmung zu verbreiten.
Noch da, aber es bröckelt. Als es bei Kununu ein Gewinnspiel gab, wurde viel Arbeit von HR daran gesetzt, Mitarbeiter zu motivieren, positiv über das Unternehmen hier abzustimmen. (Daher auch viele reine 5 Sterne Bewertungen hier, die stark von den üblichen Bewertungen abweichen)
Von deutschlandweit Remote arbeiten wird immer mehr zurück auf Steinzeit gestellt. Zuerst 3 verpflichtende Tage, demnächst sollen 4 Anwesenheitstage das Minimum sein. Kinderbetreuung oder sich wandelnde Lebensumstände? Aussage HR: „Nutzt eure Zeit sinnvoll, um eure privaten Probleme zu organisieren. Die neue Regelung wird kommen!“. Und wer sich nicht daran hält, dem wird die Home-Office-Möglichkeit komplett entzogen. Gleichzeitig: Zeiterfassung, die die vielen Überstunden aufdecken würde, bleibt ein Fremdwort. Da herrscht plötzlich „Vertrauen“
Innerhalb von D nur noch wenige Chancen.
Gehalt am unteren Ende des Branchendurchschnitts.
Umweltbewusstsein bemüht, Jobticket gibt es trotzdem keins. Hauptsache eine Tiefgarage.
Untereinander Ja, es gibt aber auch immer mehr Abteilungen, bei denen durch Arbeitsdruck und hohe Ziele zunehmend die Ellenbogen ausgefahren werden.
Mit den wenigen, die noch da sind super. Aber es wurden auch fast alle alten/teuren Kollegen entlassen in den letzten Jahren.
Stark abweichend je nach Team. Es gibt sehr gute, aber auch schwierige.
Zu wenig Sitzplätze (nachdem man vor paar Jahren die Miete für ein ganzes Stockwerk einsparen wollte) und Konferenzräume. Internet an vielen Orten zu schwach für Calls. Telefonate und Meetings werden von einigen mittlerweile im Treppenhaus oder draußen geführt.
Seit Neuestem gibt es auch eine Dog-Policy. Die meisten Plätze (begrenzt online reservierbar) befinden sich in den Einzelbüros von Führungskräften und können demzufolge auch nur von denen benutzt werden. Die restlichen 98% der Belegschaft müssen sich um die anderen 3 Hundeplätze auf der Fläche streiten.
Mitarbeitern werden mittlerweile neue Arbeitsmethoden wie „Jammerfasten“ präsentiert. Denn wenn nicht gemeckert wird, gibt es schließlich keine Probleme.
Arbeitsumfeld gut geeignet, wenn man keine Angehörigen oder Kinder pflegen muss. Alleinerziehende werden es schwer haben.
Schwankt je nach Position und Aufgabenfeld
Alles
Zu wenig Jobs
Weiterhin so bleiben und dich entwickeln
Attraktives und sehr modernes Gebäude direkt am Odeonsplatz in München
Modern, lifestyle, global, Vogue & GQ, Netflix
Flexible Arbeitszeiten, Home Office Regelung, vertrauensvolle Zusammenarbeit
Linkedin learning, Fortbildungen, Weiterbildungsangebote, Mentorship Program
Viele Benefits wie Frühstück, Obstkorb, leih Räder, Egym, Abopraemien, Vogue Collection, Haushunde dürfen ins Büro
Es gibt eigene ERGs Z(Employee Resource Groups) für Sustainability, LGQTBplus, Women Network uvm. mit tollen Ideen wie SWAP
Dutch alle Teams hindurch wirklich beeindruckend
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Wertschätzend, fördernd, respektvoll, fair und kompetent
Modern, freundlich und helle Büros, hohe Technologie, globale Tools wie SSG, Workday, Gsuite
Regelmäßig und global: Newsletter, Slack, etc
Fair, keine Benachteiligung, Chancengleichheit, Respekt,Nachhaltigkeit
Projekte, Events, Video, Zeitschriften, Apps, Websites
So verdient kununu Geld.