20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt bei allen MitarbeiterInnen, dass sie motiviert sind, die Energiewende voranzutreiben!
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Aufgeschlossene KollegInnen, die stets hilfsbereit und für allerlei Fragen zugänglich waren.
Hohes Ansehen als Beratung in der Energiewirtschaft
Praktikumsmentor war immer darauf bedacht, dass ich die im Vertrag vereinbarte Stundenzahl nicht überschreite. Gerade für eine Unternehmensberatung sehr angenehm
Höhenverstellbare Schreibtische im Essener Office, branchenübliche IT-Ausrüstung
Recherchen zu energiewirtschaftlichen Themen, Durchführung von Marktanalysen
Interessante Themen, Projekte und Kunden. Die Möglichkeit, an spannenden Projekten zu arbeiten und mit vielfältigen Kunden zu interagieren, ist definitiv ein Pluspunkt.
Die Führungskräfte zeigen ein unzureichendes Engagement für das Wohl ihrer Mitarbeiter und vermitteln ein Klima der Missachtung und Desinteresse.
Obwohl der Zusammenhalt auf Arbeitsebene lobenswert ist, kann man die negativen Aspekte auf Führungsebene nicht ignorieren. Es gibt dringenden Bedarf an Verbesserungen in der Unternehmenskultur und im Umgang mit den Mitarbeitern!
Das Betriebsklima ist äußerst schlecht, geprägt von Spannungen und Unzufriedenheit.
Ein besonders besorgniserregender Punkt ist die Kultur der unbezahlten Überstunden. Diese sind zur Norm geworden, ohne angemessene Anerkennung oder Ausgleich. Dies führt zu einer starken Erschöpfung und Frustration innerhalb der Mitarbeiter.
Die im Vorstellungsgespräch versprochene Weiterbildung wird nicht gelebt. Es fehlt an klaren Strukturen und Initiativen seitens des Unternehmens, um Mitarbeiter bei ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen
Positiv ist der Zusammenhalt und die Unterstützung unter den Kollegen auf Arbeitsebene. Leider wird dieser positive Aspekt stark durch die negativen Aspekte auf Führungsebene überschattet. Die Vorgesetzten (GF und Manager) zeigen wenig Engagement für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter und es fehlt an angemessener Wertschätzung für deren Arbeit.
Die Vorgesetzten zeigen wenig Interesse an den Belangen ihrer Mitarbeiter und es herrscht ein Mangel an Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Ungenügende Kommunikation, die oft von einer herablassenden Tonlage seitens der Führungsebene begleitet wird. Sehr unangenehm ist die herablassende Art und Weise, wie die Führungskräfte kommunizieren. Anstatt auf Augenhöhe zu sprechen, werden Mitarbeiter oft herabgewürdigt oder ignoriert.
Gehalt ist grundsätzlich akzeptabel, aber nur wenn man die Überstunden außer Acht lässt!
Das Unternehmen will wachsen und man merkt die Dynamik unter den Kollegen. Das macht einfach Spaß
Das Onboarding könnte etwas besser laufen. Insbesondere für Quereinstieger wäre ein stärkerer thematischer Fokus gut, um schneller mit den Themen vertraut zu werden
Ich gehe hier am Berliner Standort fast jeden Tag ins Büro, da die Kollegen und somit die Gesamtathmosphäre super ist. Alle haben unterschiedlichste Hintergründe und Berufserfahrungen, was den Alltag sehr abwechslungsreich macht und die Lernkurve steil.
Das Image der Beratung ist in der Energiewirtschaft und unter Energie-afinen Investoren sehr gut, da wir mit allen großen Konzernen, vielen Stadtwerken etc. wiederholt viel zusammenarbeiten.
Klar hat man bei einer Unternehmensberatung keinen 9 to 5 Job, aber die Arbeitszeiten sind lange nicht mit denen bei größeren Beratungshäusern zu vergleichen. Um es konkret zu machen, ich treffe mich unter der Woche regelmäßig mit Freunden, habe Zeit für Sport und das Wochenende ist sowieso frei logischerweise
Die Vorgesetzten unterstützen meine Entwicklung aktiv und fördern punktuell, entweder in Bereichen, die sie für mich identifiziert haben, oder in Bereichen in denen ich mich selber weiterentwickeln möchte.
Arbeitsergebnisse und Aufwand werden wertgeschätzt und mir wurde ein großer Vertrauensvorschuss gegeben. Ich durfte sehr schnell mit zum Kunden und habe früh Teilprojektverantwortung erhalten
Die Kritik bzgl. der Kommunikation hier bei Kununu kann ich nicht nachempfinden. Ich kann immer jeden um Hilfe bitten und auch in stressigen Phasen steht der Wissensaustausch ganz oben. Meine Arbeit wird wertgeschätzt und meine Entwicklung wird durch die Geschäftsführung aktiv unterstützt.
Die Projekte sind sehr relevant für die Energiewende und kein Projekt ist gleich. Ob Transformationspläne, Wärmeplanungskonzepte oder Unterstützung beim Kauf anderer Unternehmen, man lernt vieles verschiedenes in kurzer Zeit.
In kurzer Zeit kann man viel lernen und sich energiewirtschaftliches Wissen aneignen, insbesondere nach dem Studium für relativ Fachfremde, die Fuß in der Energiewirtschaft fassen möchten. Firmenevents waren immer lustig
Umgang und Führungskompetenz der Vorgesetzen, keine ernsthaften Weiterbildungsmöglichkeiten und Entwicklung der Mitarbeiter. Massive Überstunden, keine Wertschätzung und keine professionelle Kommunikation. Hier wird man gerne persönlich
Kritik und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen und nicht in alten Strukturen verharren. Überstundenregelung und Transparenz einführen und Mitarbeitende durch Schulungen fördern. Einarbeitung grundlegend überarbeiten. Im jetzigen System gibt es eigentlich keine Einarbeitung.
Schlechtes Betriebsklima, welches sich in herablassender Kommunikation niederschlägt. Probleme kann man ansprechen, interessiert aber Niemanden. In offener Runde einfach lassen, da nur überhebliche Antworten der Vorgesetzten folgen, Kritik negiert wird und man sich den Unmut der Vorgesetzte zuzieht.
Einige Stammkunden, aber weniger Bekanntheit als intern angenommen wird. Image bei Ex-Angestellten nicht gut.
Work ja, life nein. Überstunden werden weder vergütet noch können diese abgefeiert werden und sind Dauerzustand. 50 Stunden die Woche sind die Regel, wenn es stressig wird, auch deutlich mehr. Das Motto lautet: Friss oder Stirb
Keine Mülltrennung und leider die Einstellung: Desto mehr PS desto besser. Positiv ist, dass Milchalternativen vorhanden sind. Für eine Energieberatung, die nachhaltig sein möchte, erachte ich das aber nicht als ausreichend.
Ja-Sager können schnell vorankommen. Weiterbildung ist wenig vorhanden. Das Versprechen einer jährlich Schulung je Karrierestufe wird nicht erfüllt. Man kann sich eigenständig um Weiterbildungen bemühen und erhält diese auch. Dies dauert aber sehr lange und man muss dies mehrmals ansprechen. Der Bittsteller zu sein, wird von Vorgsetzten gerne gesehen
Auf den unteren Ebenen sehr gut. Der Zusammenhalt von Junior-Berater bzw. Berater zu Senior-Berater, Projektleitung und Geschäftsführung ist unterirdisch.
Unterirdisch. Der respektlose und raue Ton ist Standard. Probleme werden ignoriert und mit Sätze wie "Ist mir egal" beantwortet. Das ist weder Führung noch ein angemessener Umgang miteinander. Vorgesetzte sind oftmals nicht erreichbar und melden sich trotz mehrfacher Kommunikationsaufnahme nicht, auch wenn Termine und Deadlines anstehen. Fehler werden auf die untersten Ebenen abgewälzt und eine Qualitätskontrolle ist in vielen Fällen nicht vorhanden. Das ist weder Zusammenhalt noch Führungskompetenz. Dies gilt natürlich nicht für alle Projektleiter des Unternehmens, leider aber für Einige.
Büroausstattung, insbesondere die Bildschirme sind veraltet und teilweise grisselig. Keine höhenverstellbaren Schreibtische.
In Projekten oftmals herablassend und teilweise nicht vorhanden. Es ist am selben Tag teilweise noch nicht einmal klar, wer zum Kundentermin fährt. Auf Anrufe wird nicht reagiert und Nachrichten werden ignoriert.
Unterdurchschnittlich für die Branche wegen des hohen Anteils an variablem Gehalt, der nicht ausgezahlt wird, wenn man unterjährig ausscheidet und der massiven Anzahl an Überstunden.
Viele interessante Einblicke und Aufgaben in die Energiewirtschaft. Leider werden viele Aufgaben per Zufallsprinzip verteilt und sind teilweise fachlich nicht geeignet für die Mitarbeitenden.
Kollegen auf unterer Ebene sind jung, freundlich und auch hilfsbereit. Durch die Projekte erhält man einen tiefen Einblick in die Energiewirtschaft und lernt enorm viel
GF/Projektleiter/Management muss unbedingt an den eigenen Verhaltensweisen gegenüber den eigenen Untergebenen arbeiten!
Sehr schlechtes Betriebsklima in welchem man sich nicht traut offen Probleme anzusprechen oder Fragen zu stellen
Den Kollegen als auch den Vorgesetzen ist bewusst, dass das Betriebsklima schlecht ist haben aber kein Interesse daran etwas zu ändern. Eher im Gegenteil, das schlechte Klima wird relativiert und als normal dargestellt
Enorme Anzahl an Überstunden ohne Ausgleich sind an der Tagesordnung. Pünktlicher Feierabend wird ungern gesehen und von den Kollegen kommentiert. Während manche Kollegen ein Projekt haben gibt es andere die gleichzeitig vier betreuen. Zuteilung von Aufgaben erfolgt teilweise wahllos
Entscheidungen zu Beförderungen sind komplett intransparent und sind teilweise stark von der Beziehung mit der Geschäftsführung abhängig
Auf der untersten Ebene ist es sehr kollegial aber jenseits davon absolut kein Zusammenhalt. In Gesprächen herrscht oftmals eine gereizte Stimmung. Insbesondere Projektleiter/Manager werden laut und vergessen den höflichen Umgang
Mitarbeitern wird absolut kein Gehör geschenkt. Werden Probleme angesprochen wird das den Mitarbeitenden negativ ausgelegt!
Büroausrüstung veraltet und von schlechter Qualität
Herablassend, respektlos und enorm intransparent
Das Gehalt an sich wäre in Ordnung aber auf Grund der Überstunden die mit dem Bonus abgegolten werden hat man am Ende mit der Menge der Überstunden ein unzureichendes Gehalt
Eigene Wünsche der Mitarbeiter werden komplett übergangen, es besteht keine Möglichkeit hierauf Einfluss zu nehmen. Mitarbeiter werden ungefragt anderen Teams zugeordnet und erhalten Aufgaben für die sie nicht geschult sind
Eine sehr offene, kommunikative, persönliche, aber dennoch immer respektvolle Zusammenarbeit
Ein sehr flexibles Arbeitsverhältnis, bei dem jeder selber Verantwortung trägt, Projekte rechtzeitig und wie erwartet fertig zu stellen. Durch Sportevents (z.B. Firmenlauf Essen), Betriebsausflüge und Neujahrsfeiern findet Teambuilding tatsächlich statt. Home-Office ist problemlos möglich, auch Obst gibt es in der Küche :)
Einmal im Jahr ist eine Weiterbildung für Kolleg*innen eingeplant. Selbstständige persönliche Weiterbildung wird gewünscht und durch das "House of Quality" (Methodenschulungen, Weiterbildungen, Training on the Job...) gefördert.
Die Berater*innen achten darauf, nur in notwendigen Fällen zu fliegen und auch auf Langstrecken in die Schweiz und zurück mit dem Zug zu fahren. Die CO2-Emissionen des Teams werden für den Arbeitsweg erhoben und durch die interne Initiative "Mach' et grün Otze" werden grüne interne Projekte voran getrieben. E-Mobilität wird von Kollegen genutzt und gefördert.
Neben der Arbeit gibt es auch regelmäßige Events des Unternehmens oder auch privat organisierte Veranstaltungen, bei denen die Kolleg*innen zusammenkommen und sich beruflich wie privat austauschen. Es herrscht ein ungezwungenes Klima, bei dem jeder seine Stärken ausbauen kann.
Neben den wöchentlichen Jour Fixes finden u.a. auch vierteljährige Meetings statt, in denen die GF die Berater*innen in Entscheidungen einweiht und Fragen und Rückmeldungen dazu entgegennimmt. Hierbei sollen sich Mitarbeiter einbringen und werden auch für eigene Verantwortungsbereiche im Unternehmen vorgeschlagen. Durch die flachen Hierarchien können Fragen problemlos an Vorgesetzte gerichtet werden.
Dadurch, dass sich jeder eine/n Mentor/in aussuchen kann, hat man immer eine direkte Ansprechperson bei Fragen oder Problemen.
Dadurch, dass sich das Büro in Rüttenscheid befindet, ist die Rüttenscheider Straße sowie Autobahn direkt angebunden. Das Team arbeitet in 3-Raum-Büros, was die Lautstärke sehr minimal hält und dennoch Austausch ermöglicht.
Das Team tauscht sich regelmäßig und zu unterschiedlichsten Themen aus, sodass eine sehr offene Atmosphäre entsteht. Fragen kann man immer ohne Probleme stellen oder sich mit Kolleg*innen zusammensetzen.
Keine Auffälligkeiten. Durch den guten und direkten Austausch unter Kollegen herrscht absolute Gleichberechtigung.
Die Beratertätigkeit ermöglicht eine Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen Themen der Energiewirtschaft. Durch Kundentermine ist man auch vor Ort beim Kunden und erlebt dadurch mehr als einen langweiligen Büro-Alltag. Langeweile ist also nicht möglich :)
- Regelmäßiges Feedback von allen Beratern für die man arbeitet
- Man bekommt während seines gesamten Praktikums einen Mentor zur Seite gestellt (regelmäßiger Austausch, kennenlernen Gespräch, Halbzeitgespräch, Abschlussgespräch)
- Anspruchsvolle, abwechslungsreiche Aufgaben zu aktuellen Themen der Energiewirtschaft
- tolle Unternehmenskultur
Regelmäßige Schulungen, auch für Praktikanten
Elektrofahrzeuge im Pool, firmeneigene CO2-Vermeidungsstrategie und konsequente Schritte zum paperless Office
Vielseitiges, forderndes und förderndes Arbeitsumfeld.
Top Arbeitgeber, sehr cooles Team, verantwortungsvolle Aufgaben und rasante Lernkurve!
So verdient kununu Geld.