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conet 
Holding 
GmbH
Bewertungen

207 von 719 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 59%
Score-Details

207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

111 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 78 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Viel Lärm um nichts

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei conet Holding GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und den kollegialen Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Selbstbeweihräucherung, die sich bei genauerer Betrachtung relativ schnell als heiße Luft herausgestellt hat. Die Versprechungen, die nicht eingehalten wurden. Die Überzeugung, progressiv zu sein, obwohl die Unternehmenskultur bestenfalls konservativ und bisweilen rückschrittlich ist. Dass immer nur gefordert und nie gefördert wird.

Verbesserungsvorschläge

Wenn in einer Abteilung innerhalb eines Jahres die Hälfte der Belegschaft geht und ganze Teams in sich zusammenfallen, sollte man sich - sowohl auf HR- als auch auf Führungsebene - vielleicht mal fragen, woran das liegt. Das Mindeste wäre, sich Feedback der verbliebenen Kollegen einzuholen und es vor allem auch ernst zu nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es wurde viel versprochen, aber wenig umgesetzt. Die Prioritäten des Arbeitsgebers haben sich nur selten mit denen der Arbeitnehmer gedeckt, so dass dem Arbeitsklima zuträgliche Änderungen auf die lange Bank geschoben wurden. Dass die Stimmung nicht viel häufiger gedrückt war, ist einzige und allein den netten Kollegen zu verdanken - von denen aber immer häufiger welche die Reißleine gezogen haben und wohl auch weiterhin ziehen. Wertschätzung wurde leider, soweit ich es mitbekommen habe, in zu vielen Abteilungen klein geschrieben.

Image

Viele Kunden haben den professionellen, aber freundlichen Umgang vieler Kollegen geschätzt, aber insgesamt war und ist conet nicht so bekannt und allgegenwärtig, wie es nach Innen gerne kommuniziert wurde. Das Image hat außerdem unter der hohen Mitarbeiterfluktuation in manchen Bereichen gelitten.

Work-Life-Balance

Variiert je nach Tätigkeit und Abteilung nach wie vor extrem, glaube ich. Feste Regeln (beispielsweise in Bezug auf das Thema Homeoffice oder Gleitzeit) gab es nicht, was sowohl Vor- als auch Nachteil sein konnte. In meinem Fall war es eher ein Nachteil: minimale und unflexible Homeoffice-Möglichkeiten, keine Gleitzeit und reichlich Überstunden, weil Workload und Personalmangel es eigentlich ständig erfordert haben. Immerhin konnte man letztere mit Gleittagen wieder abbauen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten gab es nur, wenn das Unternehmen unmittelbar davon profitieren konnte. Sonst wurden sogar die im jährlichen PE-Gespräch vereinbarten Schulungen trotz mehrmaliger Nachfrage gerne vergessen. Weiterbildung und Weiterentwicklung wurden bestenfalls stiefmütterlich behandelt.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt bewegt sich bei den meisten Positionen unter dem branchenüblichen Durchschnitt. Gehaltsverhandlungen habe ich als zäh und frustrierend wahrgenommen, wenn sie denn überhaupt stattgefunden haben. Neue Verantwortlichkeiten wurden hingegen sehr großzügig und ohne die entsprechende Vergütung verteilt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenig konkret. Über den hochgelobten "Einstellungsbaum" und den Verkauf ausrangierter Arbeitsgeräte hinaus habe ich nichts mitbekommen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt war in meiner Abteilung immer sehr gut und auch abteilungsübergreifend gehen die Kollegen sehr offen und herzlich miteinander um. Wer Lust hat, kann sich relativ easy mit Gleichgesinnten vernetzten und findet so vielleicht die ein oder andere Bekanntschaft, die über das Beschäftigungsverhältnis hinausgeht. Allein für die Menschen, die ich kennenlernen durfte, hat sich die Zeit bei conet gelohnt. Auch, wenn ich einiges davon rückblickend als Traumabonding bezeichnen würde.

Umgang mit älteren Kollegen

In dem Punkt wäre mir weder etwas Negatives aufgefallen noch hätte ich etwas gehört. Der Altersschnitt war in den meistens Teams recht breit und die Meinung älterer Kollegen wurde ebenso geschätzt wie die jüngerer.

Vorgesetztenverhalten

Könnte ich 0 Sterne vergeben, würde ich es tun. Ich gebe den einen Stern in erster Linie widerwillig, weil ich nie ein persönliches Problem mit meiner Führungskraft hatte. Druck wurde von oben nach unten weitergegeben, so dass manche Teamleiter entsprechend wenig Spielraum hatten, auch mal für ihr Team und nicht nur die Unternehmensinteressen einzustehen. Leider muss ich trotzdem sagen, dass meine Führungskraft die schlechteste war, mit der ich bislang zusammenarbeiten musste.

Arbeitsbedingungen

Modernes Officegebäude zentral in und mit einem netten Ausblick über Bonn. Wie in Großraumbüros üblich konnte der Geräuschpegel aber insbesondere an beliebten Bürotagen schon mal zu hoch für konzentriertes Arbeiten werden.

Kommunikation

Es gab Meetings, um über den aktuellen Stand in unterschiedlichen Geschäftsfeldern zu informieren. Recht gut organisiert, aber auch nichts Weltbewegendes oder Kommunikation auf einem Level, das in anderen Unternehmen nicht stattfindet. Außerdem gab es einen regelmäßigen Wissensaustausch, der aber bitte in der Mittagspause stattzufinden hatte.

Gleichberechtigung

Auch hier wurde wieder viel versprochen, aber wenig umgesetzt. Es gab eine von engagierten Mitarbeiter*innen ins Leben gerufene Initiative für mehr Sichtbarkeit weiblicher IT-Fachkräfte, die von der Führungsebene auch fleißig beklatscht wurde, aber unternehmensseitig wurde in die Richtung nichts unternommen. Ein Blick auf die beinahe nicht vorhandene Diversität der Führungsebene sagt eigentlich alles. Aber wer braucht schon Chancengleichheit oder ein faires Gehalt, wenn er sich zum Weltfrauentag eine Rose abholen kann? Toll.

Interessante Aufgaben

Kommt wie überall auch hier auf das Tätigkeitsfeld an. Meins konnte leider weder regelmäßig mit neuen Herausforderungen punkten noch war die Arbeitsbelastung gerecht verteilt. Durch die hohe Mitarbeiterfluktuation war der Arbeitspegel eigentlich immer viel zu hoch für diejenigen, die trotzdem geblieben sind, und Entspannung der Personalsituation war nicht in Sicht bzw. wurde von der Führungsebene aktiv unterbunden. Ein sicherer Weg, um motivierte Neuzugänge schnell auszubrennen.

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Ambitionierter Umbau. Kultur, Kommunikation und Zusammenhalt verlieren.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei conet Deutschland GmbH in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sicherer Arbeitsplatz in einer schwierigen Marktphase.

Der aktuelle CEO denkt das Unternehmen strukturiert und nachvollziehbar und treibt die Transformation sichtbar voran.

Einige sehr gute Methoden und Kolleginnen und Kollegen aus der ehemaligen ISB finden sich in der CONET wieder.

Krabbelstube und an sich moderne Büros sind klare Pluspunkte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überfrachtete Veränderungsagenda mit vielen Projekten und PowerPoint-Fahrplänen. Sehr viele To-dos, ambitionierte Termine, die still nach hinten geschoben werden, ohne dass man offen darüber spricht.

Permanente „Vollgas“-Rhetorik: Jahresabschluss, Monatsabschluss, Fusion, Systemumstellung, Projekte. Menschen sind keine Dauer-Sprinter.

Informationsflut über zig Kanäle und Hierarchien mit oft unterschiedlichen Aussagen, ohne echte Klarheit, wer was entscheidet und verantwortet.

Führungsetage unterhalb des CEOs wirkt auf mich stark mit sich selbst und der eigenen Karriere beschäftigt. Viel Selbstinszenierung, wenig echtes Interesse an Mitarbeitenden.

Der frühere Geist der ISB mit offenen Türen, echtem Sparring und ernstgemeinten Fragen wie „Wie geht es dir?“ ist weitgehend verloren gegangen. Karlsruhe fühlt sich eher an wie ein Satellit von Bonn.

Verbesserungsvorschläge

Weniger nochmal-alles-geben als Dauer-Mantra, mehr ehrliche Priorisierung und Klarheit: Was ist wirklich wichtig, was kann weg, was hat realistische Termine.

Informationskanäle entschlacken und klare Kommunikationswege definieren. Lieber wenige, gepflegte Kanäle als einen Dschungel, in dem niemand mehr durchblickt.

Beteiligung ernst meinen: Wenn Mitarbeitende in Projekte und Arbeitsgruppen gezogen werden, dann mit realistischem Umfang, verbindlichen Entscheidungen und sichtbaren Ergebnissen. Bitte nicht nur als Folienlieferanten oder als Pseudo-Beteiligung.

Die Stärken der alten ISB-Kultur bewusst bewahren: offene Türen, echtes Sparring, ehrliches Interesse am Menschen. Das könnte ein Gegengewicht zur Konzernlogik sein, statt einfach nur als Ressource mit übernommen zu werden.

Arbeitsatmosphäre

Früher bei der ISB: kurze Wege, offene Türen, viel gemeinsames Arbeiten am Kunden.
Heute bei CONET: deutlich mehr Konzerngefühl, viele Parallelprojekte, viele mitivierende Aufrufe, wenig Raum, offen über Belastung zu sprechen. Die Stimmung schwankt, für mich ist es eher anstrengend als inspirierend.

Image

Nach außen: wachsendes IT-Unternehmen mit großen Kunden, moderner Auftritt, viel „Wir transformieren“.
Innen: für mich ein Mix aus ehrlichem Transformationswillen (vor allem beim CEO) und Konzern-Show (Hashtags, weiße Sneaker, viel Selbstdarstellung). Einige finden das attraktiv, für mich passt es immer weniger.

Work-Life-Balance

Formal: Zeiterfassung, Homeoffice, Flexibilität – alles da.
Praktisch: gefühlt liegt dauernd etwas an, bei dem man nochmal eine Schippe drauflegen soll: Jahresabschluss, Monatsabschluss, Fusion, Systemumstellungen, Projekten usw.. Dauerhaft Vollgas funktioniert im Sport nicht und im Beruf auch nicht. Wer sich nicht selbst schützt, kann schnell auslaugen.

Karriere/Weiterbildung

Wer Karriere will, viel arbeitet und sich gut verkauft, findet aus meiner Sicht Chancen. Das System belohnt Sichtbarkeit, Lautstärke und Networking. Für Menschen, die eher gute Ergebnisse liefern als Selbstvermarktung betreiben, wird es schwieriger.

Gehalt/Sozialleistungen

Die ISB-Gehälter waren aus meiner Sicht marktgerecht bis gut. In der CONET scheinen die Gehaltsniveaus eher uneinheitlich zu sein, große Sprünge sehe ich aktuell nicht. Positiv: Die Krabbelstube ist ein echtes Plus, ich hoffe sehr, dass sie nicht dem reinen EBIT-Denken geopfert wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Naja, geht so. Bahn ist das bevorzugte Reisemittel, trotzdem gurken einige Führungskräfte oft mit ihren Verbrennern zwischen den Standorten hin und her.

Kollegenzusammenhalt

Im ISB-Team war der Zusammenhalt hoch, man konnte jederzeit Kolleginnen und Kollegen oder den Vorstand ansprechen. Durch die Integration in die CONET ist das stark aufgeweicht. Es gibt weiterhin gute Leute, aber das Wir-Gefühl über Standort- und Firmengrenzen hinweg ist deutlich schwächer.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich nehme einen starken Fokus auf Karriere und Sichtbarkeit wahr. Erfahrung zählt für mich weniger als früher.

Vorgesetztenverhalten

Positiv: Der aktuelle CEO wirkt auf mich klar, schnell, schlüssig und mit ernst gemeintem Gestaltungswillen.
Im „C-Level-Umfeld“ darunter erlebe ich aber viel Show, Konformität und Karriereorientierung. Fragen nach „Wie geht es dir?“ fühlen sich oft wie Pflicht oder Auftakt zur eigenen Story an, nicht wie echtes Interesse.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros, gerade in Karlsruhe. Technische Ausstattung okay bis gut, Homeoffice möglich. Die Krabbelstube ist ein echtes Plus. Insgesamt solide Rahmenbedingungen, an denen es aus meiner Sicht wenig auszusetzen gibt.

Kommunikation

Massenweise Informationskanäle (Teams-Channels bis der Arzt kommt, Besprechungen, Chats, E-Mails, Funktionspostfächer, Aufzeichnungen). Man sucht in allem und findet trotzdem wenig Klarheit. Es gibt viele Ansagen, Buzzword-Bingo, aber wenig echte Rückkopplung und Nachhalten.

Gleichberechtigung

Ich erlebe keine offensichtliche Benachteiligung bestimmter Gruppen. Frauen sind in vielen Rollen vertreten, wenige auch in Führungsrollen.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich gibt es spannende Themen: Public Sector, große Industrie-Kunden, Modernisierung von Verfahren, Fusion, neue Strukturen, neue Leistungen. Das Potenzial an interessanten Aufgaben ist hoch.
Für mich persönlich wird es durch die noch nicht fertige Struktur (Verantwortung in den Leistungsfeldern ist noch nicht komplett zu Ende gedacht) teilweise wieder entwertet.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für dein offenes Feedback!

Wir wissen es zu schätzen, dass du deine Eindrücke mit uns teilst, sowohl die positiven Aspekte als auch die Punkte, die noch Verbesserungspotenzial haben.

Wir verstehen, dass Phasen des Wandels auch Unsicherheiten mit sich bringen können und nicht immer alles perfekt läuft. Die genannten Punkte rund um Kommunikation, Priorisierung und Orientierung nehmen wir ernst. Uns ist wichtig, die Kommunikation diesbezüglich klar, strukturiert und verständlich zu gestalten, damit alle wissen, was passiert und warum.

Umso mehr freuen wir uns sehr über deine Rückmeldung, dass du die Zusammenarbeit mit deinen Kolleg*innen und das inhaltliche Potenzial unserer Arbeit positiv wahrnimmst. Dieses Miteinander ist für uns ein zentraler Teil unserer Kultur und das soll auch so bleiben.

Wenn du Lust hast, noch tiefer ins Gespräch zu gehen, komm gerne direkt auf uns oder deine Führungskraft zu. Wir haben immer ein offenes Ohr! 😊

Viele Grüße
Dein People & Culture Team

Offen, transparent, auf Augenhöhe, zielorientiert

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei conet Holding GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene, transparente Kommunikation; sehr gutes Miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Auf mich bezogen erstmal nichts. Was mir aber aufgefallen ist: Es gibt ein paar Wenige, die laut und respektlos ihre Meinung äußern - keine konstruktive Kritik. Das stört und hier wünsche ich mir, dass mehr Positives entgegensetzt wird.

Verbesserungsvorschläge

Schwer. Es ist gerade viel passiert - nicht alle fühlen sich durch Veränderungsprozesse abgeholt. Gleichzeitig kann man es nie jedem Recht machen. Vielleicht stärker Führungskräfte hier einbinden und auch eine Führungskräftebewertung durch Mitarbeitende starten im Rahmen des Veränderungsprozesses.

Arbeitsatmosphäre

insgesamt von dem, was ich bisher mitbekommen habe, positiv. Ich würde mir wünschen, dass die Kolleginnen und Kollegen, die zufrieden sind, lauter werden, um den lauten, einzelnen, destruktiven Meckerern etwas entgegenzusetzen. Aber das betrifft viele (deutschen) Unternehmen. Insgesamt sehr offene Atmosphäre - man muss auch mal selbst proaktiv auf Leute zugehen.

Image

Ich denke, wenn man conet kennt, dann positiv. Besonders auf der menschlichen Seite. Aber bin nicht sicher, wie bekannt conet tatsächlich ist. Das wird gerade angepackt. Daher die "goldene Mitte".

Work-Life-Balance

Flexibilität ist keine One-Way-Street. In meinem Fall kann ich keine Kritik üben. Mit offener Kommunikation und Kalenderpflege läuft es sehr gut, wenn man spontan auch mal mitten am Tag raus muss. Dann arbeitet man morgens vor oder abends nach. Wichtig ist, dass die Themen fertig werden. Klar, beim Kunden vor Ort schwieriger, aber insgesamt hier humaner als in der Beratung, in der ich vorher gearbeitet habe.

Karriere/Weiterbildung

Bisher noch keinen Fahrplan in Richtung Karrierepfade und Weiterentwicklung gesehen. Aber es soll regelmäßige Development Talks bzw. Mitarbeitergespräche geben.

Gehalt/Sozialleistungen

Immer Streitthema - bisher in allen Unternehmen, die ich kenne. Es ist nie genug Gehalt... Ich persönlich finde die Zusatzleistungen unter dem Schirm Gesundheit interessant.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Punkt, der überall immer kritisiert wird... Das Bewusstsein ist da. Es geht hier nicht nur darum, dass Einsteiger nen Baum kriegen. Sozialbewusstsein ist extrem stark ausgeprägt nach meiner Wahrnehmung. Es gibt einen sehr engagierten Social Club, der jedes Jahr mit verschiedenen Aktionen für einen guten Zweck sammelt. Es gibt ein ESG Team und da geht es nicht um grüne Bildchen, sondern darum Nachhaltigkeit messbar zu gestalten. Umweltbewusstsein stärken, den Energieverbrauch in Prozessen zu optimieren, z.B. indem als Grundlage dafür die Klimabilanz systematisch erfasst wird.

Kollegenzusammenhalt

Erlebe ich im eigenen Team stark und aus Gesprächen mit Kollegen anderer Teams wird das ebenfalls bestätigt.

Vorgesetztenverhalten

Hier ist denke ich noch etwas Nachholbedarf, was Rollenverständnis, Verhaltensweisen, klares Delegieren & Erwartungsmanagement angeht. Schmaler Grad zwischen "lange Leine" und sich "allein gelassen fühlen". Aber: offenes Klima und was ich mitbekomme: Hier wird dran gearbeitet und der Wille da, es besser zu machen.

Arbeitsbedingungen

Ich finde das Office sehr angenehm, manchmal im Großraum etwas zu laut, wenn man telefonieren muss und a) nicht möchte, dass jeder alles mithört, b) die anderen nicht stören möchte

Kommunikation

Sehr transparent. Für manche vielleicht nicht "sanft" genug, aber für mich persönlich gut. Ich mag es, wenn Dinge einfach angesprochen werden, wie sie sind. Wenn man Rückfragen hat, auch kritische, ist der CEO bereit sie zu beantworten und Aussagen klarzustellen.

Interessante Aufgaben

Es tut sich intern gerade viel im Rahmen der Zusammenlegung der Tochtergesellschaften und es gibt einige interessante Projekte.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Spannende Transformation, hohes Tempo, viel Gestaltungsfreiraum und ein starkes Team

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei conet Holding GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Dynamik und der große Gestaltungsfreiraum. Man arbeitet an relevanten Themen mit echtem Impact und spürt, dass Veränderungen gewollt sind. Der Zusammenhalt im Team ist stark, Entscheidungen werden zügig getroffen und Verantwortung wird bewusst übertragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts Wesentliches. Die Dynamik ist hoch, was nicht für jede Situation gleichermaßen passt.

Arbeitsatmosphäre

Insgesamt positiv. Man spürt Aufbruch und Gestaltungswillen. Das hohe Tempo fordert, ist aber motivierend und passt gut für Menschen, die Veränderung aktiv mitgehen.

Image

In den Fokusmärkten Public Sector und Defense stark positioniert. In den Wachstumsbranchen wird gezielt daran gearbeitet, Bekanntheit und Image weiter auszubauen. Gerade im letzten Jahr wurden hier bereits deutliche Fortschritte erzielt, die neue Marke wird diesen Weg weiter unterstützen.

Work-Life-Balance

Es gibt viele Möglichkeiten für Flexibilität. Die Herausforderung liegt weniger in den Rahmenbedingungen als im eigenen Anspruch.

Karriere/Weiterbildung

Gute Angebote und klare Ambitionen, den Bereich Karriere und Weiterbildung weiter zu stärken.

Gehalt/Sozialleistungen

Ein Thema, das aktiv betrachtet wird. Der Anspruch an faire und marktgerechte Vergütung ist klar erkennbar und wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialthemen werden ernst genommen und strukturiert angegangen. ESG hat einen hohen Stellenwert, ergänzt durch soziales Engagement wie den conet Social Club.

Kollegenzusammenhalt

Für mich einfach top. Sowohl im eigenen Team als auch teamübergreifend erlebe ich eine hohe Hilfsbereitschaft und echten Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach meinem Eindruck sehr wertschätzend. Langjährige Kolleginnen und Kollegen sind fest integriert und bringen ihre Erfahrung aktiv ein.

Vorgesetztenverhalten

Insgesamt sehr gut. Transparente Führung, schnelle Entscheidungen, kurze Wege und ein klarer strategischer Blick nach vorn.

Arbeitsbedingungen

Moderne Arbeitsbedingungen, gute Ausstattung und zeitgemäße Büros. Insgesamt sehr stimmig.

Kommunikation

Veränderung stellt hohe Anforderungen an Kommunikation. Es gibt viele interne Formate und einen hohen Anspruch an Transparenz. Die Herausforderung liegt eher darin, den richtigen Umfang zu treffen, insgesamt aber sehr gut.

Gleichberechtigung

Ich nehme Gleichberechtigung hier sehr selbstverständlich wahr. Ein vergleichsweise hoher Frauenanteil sowie Initiativen wie „Women and Tech“ und die Teilnahme an „Women into Leadership (IWiL)“ unterstreichen das.

Interessante Aufgaben

Sehr viele spannende Aufgaben und Projekte mit hohem Gestaltungsspielraum. Die Priorisierung der Vielzahl an Themen ist dabei die größte Herausforderung.

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Wir sind alle die CONET

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei conet Holding GmbH in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Abteilung in der ich Arbeite

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein extremes Maß an Selbstbeweihräucherung, in der Kritik als Angriff, statt als Chance verstanden wird.

Verbesserungsvorschläge

Wenn aus Abteilungen Kritik zu nicht-funktionierenden Prozessen kommt, könnte es eine Idee sein sich dieser Anzunehmen.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Abteilung sehr entspannt und Kollegial

Image

Die CONET scheint sich als Gottes Geschenk an die Welt verstehen, während intern strukturelle Probleme ignoriert werden.

Work-Life-Balance

Muss man hart durchsetzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Während in Rundmails gern getönt wird, geht es über einen "Baum" bei Einstellung kaum hinaus. Besonders Vorschläge zu sozialen Projekten scheinen nur so lange willkommen zu sein, wie sie nix kosten.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist großartig, in Richtung Geschäftsführung wird es weniger schön. Feedback wird mitunter als wertlos abgetan.

Arbeitsbedingungen

Die Fusion ist nicht nur schlecht gelaufen – sie war eine Katastrophe. Die Umstellung involvierte neue Werkzeuge, deren Nutzung 2 Wochen nach der Einführung geschult wurde. Zuvor wurden Nachfragen nach Schulungen nur pampig mit einem Link zu einem PDF beantwortet. Laptops haben mitunter Probleme ein Teams-Meeting und eine Website gleichzeitig zu verarbeiten.

Kommunikation

In der Abteilung gut darüber hinaus wenig zufriedenstellend

Gleichberechtigung

Scheint hier in der Abteilung wohl besser zu laufen als anderswo, wenn man sich die anderen Bewertungen ansieht.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Mehr "shine" als sein.

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei conet Holding GmbH in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

HomeOffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider hat die conet ihr familiäres Gesicht verloren.
Die Menschen werden nur noch zu Nummern und bei geringer Auslastung in irgendwelche Projekte gesteckt ohne sich näher mit dem Menschen und dessen Interessen zu beschäftigen.

Verbesserungsvorschläge

Zielvereinbarung ist für Familien kaum erreichbar und wurde in der Transformation künstlich erhöht und unnötig Druck aufgebaut.

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement und wenig Strategie


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

BOP, kaufmännische Abteilung

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei conet Holding GmbH in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann überhaupt nichts negatives schreiben/ erzählen! Man hat von Anfang an bei mir Wort gehalten! Bis jetzt wurde alles eingehalten, welches abgesprochen wurde, über alle neuen Vorgesetzte hinweg

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt noch nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Update: Firma mitten im Transformationsprozess

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CONET Services GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitskultur, das Miteinander, die Freiheiten, eigenverantwortliches Arbeiten, Work-Life-Balance, unzählige Benefits (Versicherungen usw.), Events, open door policy bis GF-Ebene und natürlich das tolle Officemanagement-Team in Berlin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Update: Siehe Verbesserungsvorschläge. Momentan würde ich einem guten Freund die conet NICHT empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Weiter um neue Kunden kämpfen und nicht auf dem Erreichten ausruhen.

Update: 1. Den Leuten Zeit geben die Änderungen der Transformation zu verdauen, 2. Conet möchte Konzern werden, sollte die Leute dann aber auch so bezahlen, 3. Vertriebliche Aktivitäten werden stärken, 4. Interne Prozesse bessern

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Unternehmen und im Team ist sehr angenehm und kollegial. Neue Teammitglieder haben genug Zeit anzukommen und erhalten ein Onboarding.

Update: Die Atmosphäre ist angespannt. Diverse Leute gehen oder sind gegangen, darunter CONET-Urgesteine. Teils sind das Leistungsträger (gewesen), deren Wechsel schade ist.

Work-Life-Balance

Ich kann Familie sehr gut mit meinem Job vereinbaren. Es wird auf private Umstände viel Rücksicht genommen.

Update: Ich hab die Freiheit die meiste Zeit im Home Office arbeiten zu dürfen. Das liegt aber auch daran, dass es meine Projekte zulassen. Ansonsten empfinde ich es so, dass mehr Leistungsdruck gegeben ist als früher. Manchmal fällt es mir schwer mich bei den vielen aktuellen negativen Nachrichten zu motivieren.

Karriere/Weiterbildung

Erwartungen an das nächste Karrierelevel werden von meiner Führungskraft transparent kommuniziert. Für Weiterbildungen wird Zeit eingeräumt, auch die Finanzierung wird übernommen (inkl. Zertifizierung).

Update: Nach wie vor werden Fortbildungen bezahlt, aber das überarbeitete Rollenmodell hat auch viel verändert

Kollegenzusammenhalt

Aus meiner Sicht sehr gut.

Update: Eine Sache, die mich momentan bei der CONET hält.

Vorgesetztenverhalten

Mein Team Lead hat immer ein offenes Ohr, stellt sich in kniffligen Situationen vor seine Leute und unterstützt fachlich, wenn es signalisiert wird. Ansonsten eigenverantwortliches Arbeiten, was dank gegenseitigem Vertrauen hervorragend funktioniert.

Arbeitsbedingungen

Meine Ausstattung ist gut und deckt meine Bedarfe zu 100% ab.

Update: Monitore am Standort gehen unwillkürlich immer wieder für Sekunden aus, Einkaufsprozess ist technisch eine Katastrophe und führt zu Diskussionen. Andere interne Teams sind ebenfalls stark unterbesetzt, was dazu führt, dass Nachrichten nicht beantwortet werden oder man abgewatscht wird.

Kommunikation

Die GF berichtet regelmäßig zur Situation im Unternehmen und schafft Transparenz, was ich super finde. Vernetzung zwischen den Bereichen wird immer wichtiger, damit bekannt ist, was CONET alles fachlich abdecken kann. Kommunikation in dem Team wo ich arbeite tadellos.

Update: In meinen Augen immer noch gut. Teilweise werden Änderungen aber auch nicht hinreichend oder gar nicht kommuniziert.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt passt. Ich sehe das aber auch im Verhältnis zu meiner Work-Life-Balance. Sicher lässt sich woanders mehr Geld verdienen. Mir persönlich bringt das aber nichts, wenn ich a) nichts mehr von meiner Familie habe und/oder b) ausgebrannt bin.

Update: Da mehr gefordert ist, für viele die letzte Gehaltsrunde aber eine Nullrunde (oder annähernd) war, muss ich die Bewertung nach unten korrigieren. Ich empfinde mein Gehalt für das was ich in den letzten Jahren geleistet habe als zu niedrig und nicht marktüblich. Ein Grund, weshalb ich auf anderweitige Angebote mit anderen Augen schaue als vor einigen Monaten

Interessante Aufgaben

Ich arbeite gern in den Projekten, wo ich eingesetzt bin.

Update: Obwohl massig in Vertrieb investiert wird und immer wieder neue Leute eingestellt werden, ist die Auftragslage momentan mau. Das zehrt an den Nerven, weil die eigene Zielerreichung irgendwann in Gefahr gerät.

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Wertschätzend, pragmatisch, ist auf einem guten Weg...

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei CONET Solutions GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt, Wertschätzung, Fehlerkultur, Re-Organisation - Unternehmen agiert als eine Einheit - ein Unternehmen, das ist super jetzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lizenz-Politik - zu viele Regularien versperrt die Möglichkeit, gängige Tools im Arbeitsalltag einsetzen zu können - CONET ist nicht Teil von Public, sollte sich nicht gleiche Regularien auferlegen, die Konkurrenz nutzt derartige Tools...

Verbesserungsvorschläge

Public/ Defense - hier liegen die größten Stärken und Erfahrungen... aber es bremst auch etwas - PreSales - Zusammenarbeit von Vertrieb und Know-how-Trägern verbessern... auch Erweiterung von Zielvereinbarungen durch vertriebsunterstützende Möglichkeiten - aber da seid Ihr dran :-)

Image

Neues Corp. Design gefällt mir sehr gut :-)

Karriere/Weiterbildung

Schaut mehr in die eigenen Reihen, um Führungspositionen neu zu besetzen... CONET hat enormes Potential in der Holding selbst.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Bewerter/in,
deine Verbesserungsvorschläge nehmen wir auf, da gibt es auch schon erste Ideen.
Über die gute Bewertung des Teamplays und die wahrgenommene Wertschätzung freue ich mich. Beide Faktoren machen uns aus. Das Themenfeld Karriereentwicklung ist gerade ein wichtiges in PE, dort wird es im nächsten Jahr klarere Prozesse und mehr Fördermöglichkeiten geben.
Bleib dran und gibt weiter Feedback.
Viele Grüße
Sabine

Abschwung gefährdet

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei CONET Solutions GmbH in Hennef (Sieg) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut Fair in der Tagesaufteilung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Spielräume für Verhandlungen. Wenn ein anderes Unternehmen mehr Geld bietet wird die person im Regelfall ziehangelassen und alle anderen müssen es ausbaden.

Verbesserungsvorschläge

Ruhe einkehren lassen
Kernwerte Stärken und nicht begraben

Arbeitsatmosphäre

Hat deutlich gelitten. Kollegen sind nur noch sehr selten vor Ort und es gibt keine Bindung mehr.

Image

Neutral. Es wird sich ja einiges ändern und hier ist Potential wenn man besser Kommunizieren würde

Work-Life-Balance

Einer von 2 Vorteilen und das beste was die Conet noch zu bieten hat

Karriere/Weiterbildung

Faktura ist der Wert der zählt, habe ich übererfüllt darf ich vielleicht mal ne Weiterbildung machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Leider inzwischen deutlich unter dem Markt und es sieht auch nicht danach aus das es besser wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral wie bei jedem anderen

Kollegenzusammenhalt

Einer von 2 Vorteilen und das beste was die Conet noch zu bieten hat

Umgang mit älteren Kollegen

Das funktioniert hingegen super

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsen aber wenn es Probleme oder Themen gibt teilweise sehr respektlos

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung aber teilweise nicht zu ende gedacht. Großraum passt halt nicht für Ruhe Arbeit oder Teams und da sind wiederum zu wenig Rückzugsmöglichkeiten

Kommunikation

Sehr schlecht. Management brodelt alleine und gibt brocken herunter. Teilweise einen Tag vor dem Aussenauftritt.

Gleichberechtigung

Erst wollte ich 4 Sterne geben musste aber dann korrigieren da mir von zu vielen Kolleginnen erzählt wurde was Sie an Sprüchen bekommen.

Interessante Aufgaben

Normales Berater und Administrationsgeschäft. Ja ein bisschen KI und Cloud aber das betrifft die wenigsten

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo Bewerter/in,
danke für dein Feedback. Im Rahmen des Wandels am Markt ist der Wunsch nach weniger Veränderung verständlich, allerdings wenig realistisch. Wir können nicht stehenbleiben. Die Konstanz des Teams und die Chance der eigenen Gestaltung der Wok-Life-Balance sind gute Möglichkeiten, hier einen Gegenpool zu finden.
Kernwerte werden im Rahmen der Veränderung nochmals neu bekräftigt, gestärkt und sie werden uns tragen.
In der Kommunikation werden wir immer besser. Ich hoffe, dass du das in der nächsten Zeit auch verstärkt wahrnehmen wirst.
Viele Grüße
Sabine

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

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