MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Langfristigen Erfolg anstreben.





Die IBP GmbH, besser bekannt unter dem Namen Bänninger, ist als langjähriger Arbeitgeber in der Region Teil der internationalen IBP-Gruppe, eines der weltweit führenden Unternehmen für innovative Rohrverbindungstechniken und Armaturen. Die IBP-Gruppe unterhält zwei Produktionsstätten in Europa und beschäftigt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter in Produktion und Vertrieb.
Für jede Anwendung die richtige Produktlösung
Unsere Fittings und Armaturen kommen in den verschiedensten Bereichen zum Einsatz - von der Gebäudetechnik über die Industrie bis hin zum Schiffbau. Zusätzlich entwickelt und konstruiert unsere OEM Abteilung Kundenindividuelle Produktlösungen, die sich weltweit wiederfinden.
Ein umfangreiches und vielfältiges Produktportfolio
Die Fittingsbranche hat sich in den letzten Jahren weiter entwickelt und ist stark gewachsen. Bauvorhaben unterliegen weltweit einem stetigen Wachstum, neue Werkstoffe und Legierungen werden entwickelt und auch neue Rohrverbindungstechniken etablieren sich am Markt. Dadurch ist es immer wichtiger geworden, flexibel auf die Bedürfnisse und Forderungen am Markt reagieren zu können. Conex Bänninger arbeitet ständig daran, das Produktportfolio weiter auszubauen und Kunden so Mehrwert zu schaffen. >B< Oyster kann in wenigen Schritten ein Übergang auf ein Gewinde herstellen. >B< Sonic verbindet Kupferrohre in wenigen Sekunden ohne Werkzeug. Und >B< MaxiPro Pressfittings revolutionieren den ACR-Markt.
Um den aktuellsten Anforderungen des Marktes mit Kompetenz und Innovation zu begegnen, wird stets der Dialog zu Kunden aus der Sanitär-, Heizungs-, Klima- und Medizintechnik-Branche gepflegt. Wir arbeiten eng mit Fachleuten aus der Industrie zusammen, insbesondere auf der Ebene der Endverbraucher, um Produkte und Lösungen zu entwickeln, die einfach in der Anwendung, wirtschaftlich und qualitativ hochwertig sind und die sichere Verbindungen für eine Vielzahl von Anwendungen und Märkten gewährleisten.
Man bringt keine großartigen Ideen auf den Markt, ohne großartige Mitarbeiter zu haben, die dahinter stehen.
Unser Team ist eine unserer wertvollsten Ressourcen, denn es macht uns zu dem, was wir sind. All unsere Mitarbeiter arbeiten jeden Tag daran die Qualität unserer Produkte und Services zu verbessern - von der Entwicklung, über die Herstellung bis hin zur Auslieferung und Betreuung. Das Engagement eines jeden Einzelnen von ihnen ist die Basis unseres Erfolges und so investieren wir gezielt in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um mit unseren kompetenten Teams ein hohes Level an Fachwissen zu schaffen, das wir direkt an unsere Kunden weitergeben.
Der Innovation verpflichtet
Der Wunsch nach Innovation ist ein wichtiger Antrieb zur Erbringung von Leistung und einer der Gründe, warum unser Portfolio an Fittings für die Versorgungstechnik, die Kälte- und Klimatechnik sowie Armaturen für die Gebäudetechnik und Industrie so vielfältig ist und stetig weiter wächst. Unsere neuen Ideen beginnen oft damit, dass wir uns mit den neuesten Veränderungen unserer Branche beschäftigen und Lösungen dafür entwickeln, wie z. B. den innovativen Pressfitting für die Kälte und Klimatechnik >B< MaxiPro.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 28 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wir bei Conex Bänninger sind immer auf der Suche nach talentierten Mitarbeitern, die uns dabei helfen, den Weg in eine intelligente und innovative Zukunft zu gehen. Wir bieten viele interessante Aufgabenbereiche und Projekte, lokal und international. Eine Karriere bei uns bedeutet für dich:
Vielfältige Aufgabenbereiche und Projekte
Als weltweit führendes Unternehmen agieren wir nicht nur lokal, sondern auch international. Eine unserer zentrale Stärken ist unsere Globale Ausrichtung. Der Austausch zwischen den Ländern, die internationale Vielfalt und der Wissensaustausch helfen uns dabei, unseren Wettbewerbsvorteil zu erhalten.
Möglichkeiten zur Weiterbildung
Eine Karriere bei uns bedeutet, dass du ständig lernst und einen Beitrag zum Team und zum gesamten Unternehmen leistest, indem du dich kontinuierlich beteiligst, aktiv einbringst und dich weiterbildest. Wir investieren nicht nur in die neuesten Technologien, sondern auch in die Zukunft unserer Mitarbeiter.
Ausführliche Einarbeitung
Wir möchten dir einen einfachen Einstieg ermöglichen. Du wirst nicht nur in deinen Tätigkeitsbereich eingearbeitet, sondern lernst auch die Aufgabengebiete deiner Kollegen kennen, um dir ein Verständnis für unsere internen Prozesse zu vermitteln. Hierbei kannst du gleich erste Kontakte zu deinen neuen Kollegen knüpfen - an unserem Standort in Linden sind wir alle eng miteinander vernetzt. Hier wird Zusammenhalt großgeschrieben.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Conex - Bänninger- IBP.
Weltweit vertreten
Mit unserem Hauptsitz in England, unseren Produktionsstätten in Polen und Spanien und unseren Business Units u.a. in den USA, Frankreich und Spanien sind wir weltweit präsent.
Unsere Business Unit mit Sitz in Linden ist für den zentraleuropäischen Markt zuständig. Hierzu gehören außerhalb von Deutschland unter anderem auch Österreich, die Schweiz, Tschechien, Slowakei, Dänemark und Schweden.
In diesem Jahr fand ein Führungswechsel statt, der sich äußerst positiv auf das Unternehmen ausgewirkt hat. Die Unternehmenskultur hat sich dadurch erheblich verbessert. Es findet zu jederzeit ein offener und konstruktiver Dialog statt, ganz so wie es sein soll. Die Anliegen der Beschäftigten werden stets ernst genommen und es wird ständig nach konstruktiven Lösungen gesucht. Entscheidungen, egal ob pro oder kontra, werden zügig getroffen und umgesetzt. Es werden Fakten geschaffen, das strahlt Vertrauen und Zuverlässigkeit aus. Gut zu bewerten ist ...
Es gab kostenloses Wasser.
- Gute Arbeitsbedingungen
- Tolles Kollegium
- Interessante Aufgabengebiete
- viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Wenn man ein Problem oder Wünsche hat, steht der Arbeitgeber zur Verfügung und sucht eine Lösung.
Wasser und Kaffee sind kostenlos.
Jobrad wird nicht angeboten, Samstagszuschläge deutlich zu niedrig.
Geringe Wertschätzung (ach ist doch nur ein Anlern-Beruf).
Werker-Assistenz-Systeme gibts nicht und es wird auch keine Relevanz dafür gesehen.
Es wird kaum Geld für Vereinfachung des Arbeitsprozesses ausgegeben (besseres WKZ, mehr Halter, moderne Werkzeugschränke (sind noch von 1960)).
Junge Mitarbeiter werden nicht versucht zu halten.
Aus England falsch gesteuert, Marionette von den chinesischen Shareholdern.
Einige Prozesse sind recht umständlich und schwergängig. Auch die Häufigkeit der Gebietsumstrukturierungen hat mir nicht gefallen.
Manche Entscheidungen dauern trotz der recht flachen Hierarchie etwas länger.
Ausbildungsverhältnisse.
IG Metall Tariflöhne bezahlen/mehr Bonuszahlungen um die Attraktivität zu steigern und vorallem dem Vorgesetzten mal sagen dass sein Weg nicht immer der richtige ist und er offen für Vorschläge sein sollte.
Bitte Azubis nur annehmen, wenn man die Zeit auch hat denen was beizubringen.
Die interne Kommunikation weiter verbessern. Mitarbeiter mehr Wertschätzen (nicht nur über Materielle Zuwendungen) und bei Entscheidungen mehr miteinbeziehen. Option von Homeoffice (soll 2024 abgeschafft werden) weiter überdenken.
Fertigungsprozesse Optimieren.
Verbesserungsvorschläge der Arbeitnehmer annehmen.
Vernünftige Reinigungskräfte Organisieren. (In beiden Hallen)
Ordnungsregeln einführen.
Gesetze einhalten.
In den letzten Monaten hat sich so viel verbessert, dass man kaum mehr erwarten könnte. Selbst das Thema EDV wird derzeit komplett erneuert, um den Arbeitsflow für alle zu erleichtern. Die Projekte hierfür sind bereits angestoßen. Es versteht sich von selbst, dass in einem weltweit tätigen Unternehmen nicht jede Veränderung von heute auf morgen stattfinden kann. Wenn jedoch alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wenig Motivation und Geduld aufbringen können, wird zukünftig alles sehr gut werden, warum auch nicht?
Der am besten bewertete Faktor von Conex - Bänninger- IBP ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Der Umgang mit älteren Kollegen während meiner Arbeit war größtenteils positiv. Viele von ihnen waren äußerst unterstützend und bereit, ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrung mit mir zu teilen. Ihre freundliche und zugängliche Art trug dazu bei, dass ich mich schnell integriert und wohlgefühlt habe. Ihre Lebens- und Berufserfahrung war eine wertvolle Bereicherung für das Team und hat dazu beigetragen, dass wir gemeinsam erfolgreich waren. Insgesamt habe ich viel von meinen älteren Kollegen gelernt und schätze ihre wertvolle Beiträge sehr. ...
Auch wenn ich ein bisschen langsamer bin, steigt mir hier niemand auf die Füße. Die Qualität der Arbeit zählt und nicht die Geschwindigkeit dazu kommt man greift gerne auf die Erfahrung der älteren Kollegen zurück.
Der Chef nimmt halt jeden den er kriegen kann auf dem Arbeitsmarkt ob 30 oder 60 Jahre alt.
Der ein oder andere Langdienende Kollege wird nicht wert geschätzt, weder im Gehalt noch menschlich.
Der Mix aus älteren und jüngeren Kollegen bringt viel Erfahrung und frischen Wind ins Team.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut, alle gehen respektvoll miteinander um.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Conex - Bänninger- IBP ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Die Kommunikation während meiner Arbeit ließ zu wünschen übrig. Es gab oft Verwirrung aufgrund von unklaren Anweisungen und einem Mangel an Offenheit seitens des Managements. Wichtige Informationen wurden gelegentlich zurückgehalten oder unzureichend weitergegeben, was zu Missverständnissen und Fehlern führte. Meetings waren oft wenig strukturiert und wenig effektiv. Eine verbesserte Kommunikation hätte definitiv zu einer reibungsloseren Zusammenarbeit und einem besseren Arbeitsumfeld beigetragen. Zum Glück konnte man sich mit den Arbeitskollegen absprechen ohne Vorgesetzte zu involvieren das lief reibungslos.
Es gibt nur „Emergency Meeting‘s“ wenn es brennt oder nicht läuft und dort wird man wirklich ziemlich rabiat angegangen anstatt die Lösung zu finden.
Über den wöchentlichen oder Monatlichen Output wird man weder verbal noch grafisch informiert.
Für mich persönlich war es ausreichend bis mangelhaft. Es wurde zu wenig kommuniziert zwischen Vorgesetzten und Arbeitern was Planung angeht und immer diese spontanen Entscheidungen haben das arbeiten nicht immer angenehm gemacht.
Nach mehrmaliger Anmerkung der Mitarbeiter, wurde die interne Kommunikation in den letzten Wochen bereits verbessert.
Kommunikation wenig, gut bis gar keine. Seine Informationen muss man sich überwiegend selbst erfragen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Diese Firma entwickelt sich nur langsam deshalb werden auch kaum Arbeitsplätze geschaffen für die man Lehrgänge brauch.
Zuletzt wurden nur Lücken gestopft weil die Leute gegangen sind die man weitergebildet hat aber nicht besser bezahlen wollte.
So kommt eben die 3. Wahl an diese Stelle.
Qualitativ sind das natürlich Einbußen aber es reißt auch kein Loch in den Geldbeutel.
Die Türen stehen einem offen für alles, wenn man nur will.
Alle Kolleginnen und Kollegen, die sich weiterbilden wollen, werden von den Führungskräften in größtmöglichem Umfang dabei unterstützt. Dies betrifft gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen und freiwillige Engagements geleichermaßen. Verschiedene und flexible Möglichkeiten der Unterstützung werden hier stets positiv bewertet und auch angewandt. Objektiv betrachtet werden jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter recht gute Chancen und Möglichkeiten eingeräumt, den eigenen Bildungshorizont zu erweitern. Sind offene Positionen auch in höheren Rängen zu besetzen, haben die eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets die Möglichkeit, sich intern darauf ...
Die Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen waren begrenzt. Es gab nur wenige klare Aufstiegschancen oder Entwicklungswege für Mitarbeiter, was zu Frustration und mangelnder Motivation führte. Die Weiterbildungsangebote waren ebenfalls begrenzt und oft nicht ausreichend, um die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfüllen. Insgesamt fehlte es an einer klaren und strukturierten Karriereentwicklungsperspektive, die es den Mitarbeitern ermöglicht hätte, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und sich beruflich weiterzuentwickeln.