37 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice und die Möglichkeit auch im Ausland zu arbeiten und die technische Ausstattung war gut. Zusätzlich fand ich auch sehr gut, dass einem viel Raum beim Arbeiten gelassen wird. Ich hab gerne für Connox gearbeitet, leider hab ich nicht selbst entschieden, dass ich gehe
Kommunikation ist das einzige was ich nicht ganz so gut fand.
Mehr ins Gespräch mit den Mitarbeitern gehen, bevor endgültige Entscheidungen über den Mitarbeiter getroffen werden
Eigentlich sehr angenehm, mein Team war sehr nett
Viel Homeoffice und kurzfristige Arbeitszeitänderung war kein Problem
für mich war’s ausreichend. Luft nach oben ist natürlich immer, aber fand es dennoch gut
Sozialbewusstsein ja - Umwelt nein - es wird sehr viel entsorgt (durch Reklas, die durch bessere Einarbeitung im Lager verhindert werden könnten)
Top
Im ersten Arbeitsjahr ehrlicherweise perfekt, immer ein offenes Ohr und sehr verständnisvoll. Hat sich plötzlich verändert - für mich ohne jeglichen Grund.
waren in Ordnung - manchmal war es ein wenig chaotisch, aber das kommt eben mal vor :)
Leider sehr erschwert, Teamleitung hat oft erst Tage später oder in einigen Fällen auch gar nicht geantwortet.
Ich persönlich empfand, dass die TL überlastet war (zu viel zu tun) und so konnte gar nicht gerecht auf alles geantwortet werden.
War vielseitig und hat Spaß gemacht
Wenn er nicht da ist.
Am Samstage und feiertage arbeiten.
Wertschätzung
Seit dem Weggang des Gründers im Sommer 2024 und der darauffolgenden Restrukturierung hat sich die Situation im Unternehmen merklich verändert. Ein neues Management hat die Führung übernommen, jedoch bleiben klare strategische Ausrichtungen und eine transparente Kommunikation aus. Die Rolle des HR-Bereichs wurde stark reduziert, was sich negativ auf die Betreuung und Unterstützung der Mitarbeiter auswirkt.
Die Unsicherheit über die langfristige Perspektive des Unternehmens und die Situation der Investoren führt zu einer spürbaren Unruhe innerhalb der Belegschaft. Dies zeigt sich unter anderem in einer überdurchschnittlich hohen Fluktuation seit der Kündigungswelle im August 2024. Viele der ausscheidenden Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine stark erhöhte Arbeitsbelastung tragen müssen. Der steigende Druck bei gleichzeitig stagnierenden Gehältern wirkt sich negativ auf die Motivation und das Arbeitsklima aus.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter scheint zunehmend in den Hintergrund zu rücken, was sich in einer angespannten Stimmung und einem sinkenden Teamzusammenhalt bemerkbar macht.
Connox bräuchte eine klare Linie vom Investor und ein Management, das Verantwortung übernimmt, Strukturen schafft, gekündigte Kollegen ersetzt, in Mitarbeiter investiert und ein funktionierendes HR etabliert, das sowohl Mitarbeiter unterstützt als auch Führungskräfte schult.
Es muss dringend Ruhe einkehren und klare Entscheidungen getroffen werden. Seit Monaten wirkt das Management überfordert, geprägt von großen Egos, ohne bisherige Erfolge vorzuweisen.
Positiv bleibt der Einsatz der Mitarbeiter, die weiterhin motiviert für Connox arbeiten. Auf diese sollte besonders geachtet werden, da sonst der letzte Rest des einst großartigen Spirits verloren geht. Viele Leistungsträger und prägende Kollegen sind bereits gegangen.
Mit dem aktuellen Management, ungeschulten Leads und der unklaren Situation des Investors scheint die Zukunft des Unternehmens fraglich.
Seit der Umstrukturierung im Sommer 2024 verschlechtert sich die Situation zunehmend. Es fehlt an klarer Führung und Struktur.
Das Image des Unternehmens ist weiterhin positiv.
Gekündigte Mitarbeiter werden nicht ersetzt, wodurch die verbleibenden Kollegen eine steigende Arbeitslast tragen müssen.
Weiterbildungen werden blockiert, da kein Budget bereitgestellt wird. Karriere bedeutet lediglich mehr Verantwortung bei gleichem Gehalt.
Die Gehälter liegen deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Die Situation verschlechtert sich kontinuierlich.
Völlig chaotisch: Ungeschulte Führungskräfte und ein Management, das keine Verantwortung übernimmt oder neue Strukturen schafft.
Das bisher moderne und zentral gelegene Büro wird Mitte des Jahres durch schlechtere Räumlichkeiten ersetzt, die nicht für alle Mitarbeiter Platz bieten. Alternativen sind das Logistikzentrum in Laatzen oder Homeoffice.
Die Kommunikation ist praktisch nicht mehr vorhanden, da jegliche Struktur und Gefühl dafür fehlt. Es scheint, als würde mangelnde Wertschätzung dazu führen, dass Mitarbeiter kaum informiert werden.
Früher großartig, doch die Entwicklung hat sich deutlich ins Negative gewandelt.
Die Produkte und Aufgaben im Unternehmen bleiben weiterhin spannend.
Nicht mehr da zu sein
Bezahlung, Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsplätze, Informationsfluss, HR
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Schlimm
Gibt es nicht
Sehr entspannte Atmosphäre
Wenig Interesse der an den Azubis wird gezeigt und weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld und keine Prämien, trotz hohem Umsatzes
Mitarbeiter motiviert halten, durch Prämien etc. Es gibt weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Die Themen und Produkte generell
Weniger reden, mehr machen. Und das nicht auf Kosten der Angestellten, die können am wenigsten etwas für die schlechte wirtschaftliche Lage.
An sich nette Menschen im Team, auf die jedoch ständiger Druck ausgeübt wird, was den Zusammenhalt schädigt und eine Ellenbogenmentalität schafft.
Image wesentlich besser als die Realität.
Bürozwang und Kontrolle - wer pünktlich Feierabend macht riskiert schon mal einen kritischen Blick.
Nicht vorhanden, auf persönliche Weiterentwicklung wird nicht geachtet.
Solange der Druck nicht zu groß wird, ist das Team durchaus angenehm.
wahllos und aufgesetzt, personelle Veränderungen werden per Mail bekanntgegeben.
Wenn man für ein Unternehmen arbeitet, das sich auf Interieur und Design spezialisiert hat, würde man etwas "schönere" Arbeitsbedingungen erwarten. Stattdessen wird im lieblosen Großraumbüro gearbeitet und auch die technische Ausstattung ist nicht mehr als das absolute Minimum.
Flurfunk funktioniert bestens, ansonsten wenig transparent.
Gehälter wurden über Jahre nicht angepasst
Man munkelt, dass männliche Kollegen mehr verdienen, Frauen wird gern mal die Souveränität abgesprochen.
Ist wohl sehr individuell, sehr viel Routine und wenig Abwechslung.
Sehr sehr menschlich mit Kaffee Wasser und Obst als würde man sich das nicht selber kaufen können wird man damit abgespeist
Keine Kommunikation es wird dir zugehört und hinter deinem Rücken bist du schlecht behandelt
Bleib einfach so nutzt Migranten aus und Gutes
Arbeitssicherheit ist egal wenn man darauf aufmerksam macht wird man gekündigt g 25 Untersuchung ist egal
Es werden immer gefragt ob man neue Ideen hat aber darauf wird nicht eingegangen nur die Ideen von demjenigen die gesagt wurden werden als Teamleiter Aussage getroffen Mitarbeiter einfach cool nur Teamleitung und Schichtleitung super
Schichtleiter können nicht mal deutsch sprechen du wirst schikaniert dass du schneller arbeiten sollst und dass du keine Zeit hast zu quatschen Ideen werden vom Schichtleiter nicht angenommen wird hinter deinem Rücken geredet einfach den Mund zu halten und nicht sagen ist dort die Devise
Unter aller Sauuuu
Man darf nie was anderes machen man muss immer seine Tätigkeit ausüben die es gibt ansonsten muss man so pickdauer oder Verpackung aber es wird nie auf einen persönlich darauf eingegangen oder
Die moderne Atmosphäre und das gute Arbeitsklima
nichts
mehr Benefits für Azubis
Das Sortiment.
Umgang mit Mitarbeitern (speziell langjährige Mitarbeiter vs. neue), das Gehalt und das Arbeitsvolumen und die traurige Aussicht, dass sich leider trotz vieler Beschwerden und Gespräche nichts ändert, auch trotz enormer Kündigungswelle nicht.
Mitarbeiter mehr wertschätzen und dankbarer sein (dies auch mit mehr Gehalt und Benefits mal zeigen und nein: ein Obstkorb ist KEIN Benefit!), nicht für neue Mitarbeiter alles möglich machen an Extrawünschen und die Dinge für langjährige Mitarbeiter weiterhin nicht anpassen, alles muss kräfteraubend erkämpft werden, man gönnt den eigenen Mitarbeitern nichts. Zu viel Zeitverschwendung durch nicht zielführende Meetings. Was auch gar nicht geht: Grundsätzlich gilt die Regelung 3 Tage Büro, 2 Tage Homeoffice / Woche. Einige haben aber Extraregelungen (z. B. nur einmal die Woche ins Büro kommen oder ein paar Tage im Monat) - dies erfährt man auch nicht offiziell, sondern es wird erstmal geschaut, ob das überhaupt rauskommt. Und natürlich kommt es das früher oder später.
Laufend angespannt. Ein sehr hoher, nicht zu leistender Workload, der leider auch mittlerweile viele an ihre gesundheitliche Grenze bringt und als selbstverständlich angesehen wird. Alles kommt ad-hoc, weil Wunsch von "oben". Man hat kaum Zeit für Aufgaben und Projekte. Jede Woche ändert sich auch die Meinung der Führungskräfte und Geschäftsführung (nicht nachvollziehbar), teils auch Strategien.
Da es nur noch um Rabattaktionen und Umsatz geht, werden andere Projekte und Ideen - z. B. rund um Image-Aufbau - auf Eis gelegt. Wenn Connox ein Image hat, dann leider aktuell nur, dass man seine Ware spät oder kaputt erhält und dass weder Mitarbeiter noch Kunde noch den Überblick über Rabattaktionen hat. Jeden Tag gefühlt eine neue Aktion. Was noch bitter aufstößt: zum zweiten Mal in Folgen wurde eine Location zur Weihnachtsfeier eingespart, da die Feier im Büro stattgefunden hat. Dafür hatten auch viele Verständnis. Aber Geld einsparen bei der Location und kein Budget für ein Basic Catering klarmachen? Das Essen wird hier vom Team mitgebracht. Es wird als "ist doch cool, wenn so viele verschiedene Dinge zusammenkommen" ausgelegt, mehr muss hier nicht gesagt werden. Gerade eine Weihnachtsfeier sollte ein Anlass sein, danke ans Team zu sagen.
Definitiv kann davon bei Connox nicht die Rede sein. Alle werden verbrannt und über die Grenzen hinaus mit Arbeit zugeschüttet. Nicht projektweise, sondern laufend. Schreit man Hilfe bei Vorgesetzten, heißt es: "Dann müsst ihr den Rotstift eben mehr ansetzen". Geht es dann an eine Depriorisierung, schaut die Führungsebene nochmal drüber und kommt zum Schluss, dass doch nichts gestrichen werden darf und soll, da alles SO wichtig. Das System ist so veraltet, dass Leute bis vor Kurzem von zu Hause am Wochenende eine Publizierung z. B. anstoßen mussten. Um kurz vor Mitternacht, aber alles normal und selbstverständlich für Connox. Dafür gibt es dann doch mal ein kleines Dankeschön.
Weiterbildung gibt es leider so gar nicht (war mehrere Jahre bei Connox). Mit dem neuen Lager wurde eine Art Lern-Campus versprochen, nie wieder etwas davon gehört. Was aber gern gesehen ist: Podcasts, Webinare und Co. eigenständig anzuhören und sich weiterzubilden, natürlich NICHT in der Arbeitszeit. Und eine Weiterbildung oder ein Besuch einer Veranstaltung ist kein Problem, wenn man das Ticket dafür gewinnt.
Das Gehalt steht in keinstem Verhältnis zu dem, was das Team wuppt und was vom Team abverlangt wird. Es fehlen Leute an allen Ecken, u. a. durch eine nie da gewesene Kündigungswelle speziell in 2023. Wenig bis keine Nachbesetzung und alles wird munter auf den Schultern der übrigen verteilt. Zum Gehalt: Jedes Jahr heißt es, der Pott ist leer - es ist eine regelrechte Dauerausrede geworden. Bezahlt wird auch grundsätzlich nicht nach Leistung, sondern danach, wer am lautesten droht zu gehen und wer besonders gemocht wird.
Connox arbeitet an sich z. B. weitestgehend papierlos und fährt E-Autos. Gute Ansätze, aber noch viel Luft nach oben.
Der einzige nennenswerte Pluspunkt: das Marketing hält zusammen, aber was ist das für ein Job, wenn einen nur noch die Kollegen dort halten und nichts anderes?
Das Team besteht eher aus jüngeren Personen. So richtig ältere Kollegen gibt es nicht. Daher neutral.
Wenig Durchsetzungsvermögen gegenüber der Geschäftsführung, es wird gekuscht und sich wenig vors Team geschmissen, wenn es darauf ankommt. Die Kommunikation ist teils miserabel und man kann sagen, dass die Vorgesetzten in einem keinen Experten sehen und es am Ende immer nach dem persönlichen Geschmack, nach Lust und Laune und nach der Entscheidung der Vorgesetzten geht, die fachlich leider zum Großteil so gar keine Ahnung von den Themen in ihrer eigenen Abteilung haben. Aber den Mitarbeitern mehr vertrauen und sich zurücknehmen? Fehlanzeige!
Das System, mit dem intern gearbeitet wird, ist grundlegend veraltet, technologisch wurde als eCommerce Unternehmen traurigerweise der letzte Zug verpasst. Regelmäßig ist der Shop down oder das System ist überfordert, sodass nicht weitergearbeitet werden kann. Es gibt auch nicht wirklich Diensthandys - schon gar nicht für die Normalos im Team.
Man erfährt leider zu viel nur über sein internes Netzwerk und den guten alten Flurfunk. Es gibt hunderte sinnlose Meetings, in denen teils wieder und wieder dasselbe besprochen wird (nur in anderen Konstellationen), aber bis zum letzten im Team gelangen die Infos einfach nicht. Auch Mitteilungen über Kündigungen etc.
Mehrfach mit angesehen in den letzten Jahren, dass Mütter, die nach der Babypause wieder einsteigen, teils nicht mehr wirklich auf dieselbe Stelle gesteckt werden und generell wenig unterstützt werden. Man hat den Eindruck, dass für sie oft die letzten, blöden Aufgaben aufgehoben werden, die kein anderer machen will und mit denen man jetzt nicht im Lebenslauf glänzt.
Mit etwas Glück darf man hier und da mal kurz etwas Neues testen. Ansonsten ist es Gang und Gebe, dass alles stehen und liegen gelassen werden muss, wenn Umsatz fehlt. Außer Marketingmaßnahmen und gefühlt 10 Rabattaktionen parallel, wodurch Kunden und Mitarbeiter schon ein Schleudertrauma bekommen, ist nichts wichtig und es wird munter an allen anderen Dingen gestrichen. Marketing = nur noch Sales Aktionen.
Man kann sich voll ausleben und die Verantwortung nehmen, die man schaffen kann und sich zutraut.
Hohe Transparenz (an den meisten Stellen) führt zu einem guten Überblick über den Stand im Unternehmen. Man kann jeden Kollegen ansprechen und bekommt eine Auskunft, auch wenn man gar nicht im Prozess aktiv ist.
Schnelle Lösungen sind nicht immer gut genug durchdacht und führen dann zu teils erheblichen Mehraufwänden. Hier wäre etwas mehr Weitsicht oder Vertrauen auf die Aussagen der Mitarbeiter gut. Pläne werden durch fehlende Details immer wieder mal umgeworfen.
Hat man sich einmal Verantwortung für etwas genommen, bleibt sie gern an einem kleben. Hier sollte ein besseres Konzept her, dass es ein Rollenreview gibt.
Es gibt keinen "Kontrolleur", welche Verantwortlichkeiten nicht wahrgenommen werden. Das sollten sicher zum Teil die Leads erledigen, aber gerade bei interdisziplinären Themen hakt es am stärksten.
Auf Holokratie wird wieder mehr Acht gegeben. Es liegt aber an allen, nicht nur den Führungskräften, diese auch zu Leben. Der Ansatz fühlt sich aber gut an und muss noch stärker in allen Teams gelebt werden.
Für Mitarbeiter ist es manchmal schwer die gewohnten Strukturen abzulegen und auf das neue einzulassen. Die letzten Vereinfachungsschritte haben an der Stelle auch schon weitergeholfen, dass die Zuordnung nun etwas klarer ist.
Rollen der Mitarbeiter sollten regelmäßig überprüft werden (Anzahl, Ausübung, Dokumentation).
So verdient kununu Geld.