544 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
544 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
544 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer noch gute Leute. Im Kern chancenreich
Potenzial wird nicht richtig eingeschätzt, Probleme werden nicht angegangen, sehr autoritärer Stil, Führung ohne gute Ideen. Selbstbeweihräucherung
Besser zuhören, was die Kunden sagen, schlechte Manager zeitnah austauschen. Besser Klasse, weniger Masse
Sehr gute Vertrauensbasis, innovatives Umfeld, sehr moderne, digitale Strukturen, legt Wert auf gute Arbeitsatmosphäre; Ideen werden gehört und diskutiert; sehr gute Fehlerkultur; sehr hohe Bereitschaft, junge Talente zu fördern. Conrad Electronic ist das erste deutsche Unternehmen, in dem ich keine Diskriminierung von Frauen erlebt habe.
Super kompetente Kollegen
Gute Kantine
je nach Abteilung spannende Aufgaben
Abwechslungsreich
uvm.
Bonusprogramm wirkliche Vorteilsprogramme für Mitarbeiter
Rabatte, Aktionen , frische Neuheiten einfach die Mitarbeiter testen lassen
Nachlass bei Kursen, Studios Krankenkassen, Massagen etc.
Das „Intranet“ CoNet genannt ist schlecht
unübersichtlich nicht selbsterklärend und dann noch in Englisch ! 90% spricht deutsch in dieser Firma. Die restlichen 10% können doch problemlos den Google Übersetzer verwenden. Interne Posts auf englisch hilft nicht der Internationalisierung, sondern führt dazu das keiner diese liest.
Gut
Bis jetzt gut gerade in der Corona Pandemie lief alles perfekt.
Dieses Jahr wurde dann das Homeoffice gekürzt auf 2 Tage pro Woche. Soweit so gut, aber wenn diese Flexibilität nochmal nachteilig verändert werden würde hätte das einen negativen Impact ohne auch nur irgendeinen erkennbaren Vorteil.
Schade das intern sowas diskutiert wird, denn gerade das Thema Homeoffice ist extrem wichtig. Zurück in die 2000er kann doch nicht das Ziel sein. Der Mitarbeiter braucht einfach diese Flexibilität.
Falls ein zurück zur 5 Tage Anwesenheitspflicht kommen sollte / dann würde sich das wie eine Bestrafung anfühlen ohne auch nur irgendeinen Mehrwert für die Firma. Die Kosten sind gestiegen alles wird teurer und Thema Umwelt täglich wieder mit dem Auto quer durch die Oberpfalz ??
Hoffe Conrad bleibt fortschrittlich und fokussiert sich wieder auf unsere Kunden und das verkaufen anstelle intern immer wieder Unruhe rein zu bringen.
Vorteilsprogramme Zuschuss für Fitness Studios oder Kurse … außer Corporate Benefits ist mir nichts bekannt.
Bin froh ein Teil davon zu sein !
Unterschiedlich es gibt Teamplayer und Weiterleiter
Passt, locker und offen
Dynamik, klare Strategie, finanzielle Unabhängigkeit, Rückhalt eines Familienunternehmens
Gebäude und Büroausstattung sind in die Jahre gekommen
Erfolge feiern, positive Kräfte stärken und weniger Aufmerksamkeit für die ewig Unzufriedenen
Kantine, Gleitzeit, keine Wochenendarbeit
Büro-/Anwesenheitspflicht!
Officezwang beenden, gewisse Mitarbeiter*Innen und ihre Arbeitsweise und Verhalten bei Kollegen besser beobachten.
Seit Officezwang nur noch unangenehm.
Image mittlerweile leider mittelmäßig, meist negativ bei den Kunden.
Seit Officezwang nicht mehr gut.
Lieber externe Leute holen, anstatt aus eigenen Reihen Führungspositionen besetzen.
Gehalt war in Ordnung.
Wo ist das Umweltbewusstsein, wenn die Angestellten ins Büro fahren müssen?
Bei einigen Kollegen sehr gut, leider gibt es Kolleg*Innen die kennen keinen Zusammenhalt, wurden während Corona eingestellt,da sie sich aber gut verkaufen können, merken die Vorgesetzten es nicht, dass sie nur Unfrieden stiften.
Durchaus vorhanden, da die älteren Kollegen ihre Arbeit machen.
Vorgesetzte deckeln Unruhestifter*Innen, auch wenn dafür gute, langjährige Mitarbeiter kündigen.
Lautes Büro, altmodische Büroausstattung...
Kommunikation zwar vorhanden, aber nichtssagend.
Die sich am besten verkaufen können und eine große Klappe haben, werden belohnt.
Teilweise interessante Aufgaben beim Tagesgeschäft.
Innovativ aber kein Durchhaltevermögen bei neuen Themen
Es wird mit mindestens "dreierlei Mass" gemessen.
Overhead abbauen und die Abteilungen, die direkt am Kunden und an der Ware sind, stärken.
Sehr viel Unruhe.
nur vordergründig vorhanden.
zwischen den Abteilungen kaum gegeben, In der eigenen Abteilung gut.
Die komplette Zentrale, mit ihren in der Theorie tollen Vorstellungen die im operativen Geschäft einfach nicht umsetzbar sind. Sowas von fernab von der Realität das es schon weh tut. Typisch studierte Büro Menschen die NIE im Verkauf gearbeitet haben!!!!
Gibt euren Mitarbeitern endlich ein faireres Gehalt !!!
Home-Office
Kollegen-Zusammenhalt
Angstpolitik
Achtet besser auf eure Leute und baut diese auf, dann müssen nicht teure Externe Leute oder Unternehmensberatungen benötigt.
Die letzten Monate und Jahre wurde die Stimmung immer frostiger. Vor allem von "oben nach unten". Man war sich nie sicher, ob der eigene Arbeitsplatz noch sicher ist, oder man weg rationalisiert wird.
Die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten ist sehr praktisch. Vor allem für Pendler mit weiten Wegen oder Familien.
Trotz mehrfacher Nachhakens und selbst organisiertem Fernstudium, war in Hinblick auf Karriere nichts möglich.
Sozialleistungen sehr gut, aber Gehalt ist sehr niedrig. Ein angemessenes Gehalt bekommt man nur als Externer, nicht als dort gelernter Ex-Azubi.
Gerade im Hinblick auf Sozialbewusstsein und die aktuelle Personalpolitik kann ich nicht mehr als 2 Sterne vergeben. Nach Außen wird viel für soziale Zwecke gespendet. Bei den eigenen Leuten ist man nicht mehr so sozial.
Das Arbeiten mit den Kollegen hat immer Spaß gemacht. Es wurde sich gegenseitig immer geholfen.
Aus aktuellem Anlass muss ich sagen, dass ich es nicht fair finde so viele ältere Kollegen "gehen zu lassen".
Gegen meinen direkten Vorgesetzten kann ich nichts schlechtes sagen (5 Sterne). Er hat sich immer eingesetzt und offen kommuniziert.
Die Ebenen über ihm kommunizieren teilweise sehr schlecht, manchmal auch widersprüchlich und nicht nachvollziehbar.
Es wird versucht das Beste draus zu machen, aber als Technikausstatter ist da noch Luft nach oben. Es mangelt an gut ausgestatteten Besoprechungsräumen und höhenverstellbaren Tischen.
Gerade die Kommunikation von oben nach unten wird immer schlechter, trotz aller Bemühungen.
Das Budget wird immer weiter gekürzt, da bleiben leider oft die wirklich interessanten Aufgaben auf der Strecke. Trotzdem kann man sich einbringen und mit etwas Beharrlichkeit einiges bewirken.
Schmeißt ganze Abteilungen raus um die Arbeitsplätze nach Polen zu verlagern
- Kantine.
- Sehr erfahrene Mitarbeiter, die langjähriges Wissen einbringen können.
- Grundsätzlich eine sehr gute Aufstellung mit vielen hochwertigen Produkten, zuverlässigen Qualitätslieferanten und einer modernen e-Procurement Plattform, wie dem Marktplatz oder dem OCI-Shop.
- Die schon erwähnte Kommunikation und ein starkes Silodenken.
- Der Abbau von Services für die Kunden, somit werden wir immer austauschbarer
Mehr zuhören und die Mitarbeiter aktiv in der dringend notwendigen Transformation mitnehmen. Es gibt viele gute Ideen und Vorschläge, die helfen können.
Seit einiger Zeit herrscht im Unternehmen eine negative Stimmung, da vielen Mitarbeitern die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens unklar ist. Diese Unsicherheit wird von den Führungskräften nicht ausreichend thematisiert. Es ist allgemein bekannt, dass wir uns als Unternehmen transformieren müssen, um im schwierigen Markt bestehen zu können. Jedoch genügt es nicht, lediglich das "Feuer der Leidenschaft" herbeizureden. Die Mitarbeiter erwarten eine transparente und faire Kommunikation über die zukünftige Strategie und Ziele des Unternehmens. Ein paar Powerpoint-Folien reichen dafür nicht.
Bei älteren Kunden noch gut, wird aber zunehmend schlechter, da man hohe Preise mit fallendem Service verbindet und man gegenüber anderen Händlern unbekannter wird.
Im Vertrieb nicht immer optimal, aber grundsätzlich OK.
Solange man sich nicht kritisch äußert, ist alles in Ordnung. Wer jedoch Kritik äußert, ist schnell auf dem Abstellgleis.
Mittelfeld.
Fast keine E-Autos, auch sonst kaum Nachhaltigkeitsanstrengungen
Innerhalb der Abteilungen ist die Zusammenarbeit gut. Es gibt jedoch ein ausgeprägtes Silodenken zwischen den Abteilungen, was dazu führt, dass oft keine übergreifenden Lösungen gefunden werden.
Es ist nicht akzeptabel, dass in letzter Zeit älteren Kollegen gekündigt wurde, obwohl keine Performancegründe vorlagen.
Die Kommunikation von oben nach unten ist schlecht. Viele Führungskräfte leiten Botschaften einfach nur weiter. Die Kommunikation von unten nach oben in die obersten Führungsebenen ist fast nicht vorhanden. Auch Walk-and-Talks helfen nicht, wenn nicht wirklich zugehört wird – ohne echtes Zuhören sind alle Kommunikationsstrukturen sinnlos. Kritische Mitarbeiter werden leider sehr schnell zum Schweigen gebracht.
Die Büros in Hirschau sind sicher optimierungsfähig, aber auch keine Katastrophe.
Oft werden wir im Unklaren gelassen, und von den oberen Führungskräften kommt häufig die Botschaft, dass wir uns nicht genug einsetzen. Dabei wird übersehen, dass viele Kollegen bereits extrem viel Einsatz zeigen. Es wird nicht erkannt, dass viele Prozesse nicht so funktionieren, wie sie sollten, und wir deshalb oft nicht so handeln können, wie wir es möchten. Leider hören die Führungskräfte nicht auf unsere Anliegen und Verbesserungsvorschläge.
Grundsätzlich OK; mehr Frauen und Mitarbeiter aus dem Ausland in obere Führungspositionen würden aber gut tun.
Das ist im Vertrieb auf jeden Fall gegeben. Spätestens beim Kunden wird es interessant, wenn man dort Lösungen anbieten kann. Allerdings wird seitens der Kunden immer kritischer gesehen, dass man Service abbaut und Preise immer mehr erhöht. Das wird uns früher oder später auf die Füße fallen.
So verdient kununu Geld.