544 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
544 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
544 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten sind manchmal etwas lang
Wird einfach gekündigt ohne Vorgespräch
Kommunikation und nicht einfach kündigen
Voll ok
Vollnok
Gibt nichts
Geht
Geht
Team ist super
Geht
Geht garnicht
Voll ok
Keine Kommunikation von den Vorgesetzten
Mann hört viel negatives von Frauen
Naja
Gutes Team und sehr interessante Aufgaben - man kann viel bewegen und man bekommt Freiräume
Das Image verbessern vor allen Dingen in der Außendarstellung aber daran wird schon gearbeitet, wie z.B. Werbepartner beim Biathlon.
Ein wenig mehr Flexibilität bei den Homeoffice Regeln - vor allen Dingen im Zuge der aktuelle Lage mit den erhöhten Spritpreisen.
Alle Kollegen sehr kollegial und hilfsbereit
Ausbaufähig aber wir tun schon einiges dafür.
Es wird Homeoffice angeboten - vielleicht ein wenig mehr Lösungen fände ich besser.
Bin noch relativ neu aber hier wird es sicherlich was geben.
Top kann nicht besser sein
Sehr vertrauensvoll und die Mitarbeiter werden nicht alleine gelassen.
Top es gibt aber Unterschiede zu den Standorten.
Man darf als Werkstudentin bereits Verantwortung für eigene Projekte übernehmen.
Offenes und unterstützendes Arbeitsumfeld, das Kreativität fördert
Die Arbeitszeiten sind super flexibel und lassen sich perfekt mit dem Studium vereinbaren.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe
Spannende Einblicke ab dem ersten Tag
Xvb
Xvb
Du b
Mitarbeiter werden nur als Kostenfaktor und als Schuldiger gesehen. Da wird z.B. ein Büro in Polen aufegebaut, weil die Leute in Hirschau zu teuer sind. Aber wenn es um die Geschäftsleitung geht ist Geld da.
Viele Kollegen sind in Ordnung aber mit Vorsicht zu geniesen.
Nur unter direkten Kollegen
Gibt nicht viele ältere.
Schwach
Schlecht
Die offene Du-Kultur bis ins C-Level sowie der insgesamt respektvolle Umgang miteinander tragen zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Besonders hervorzuheben ist der sehr starke Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Positiv ist außerdem die mittlerweile klarere strategische Ausrichtung, insbesondere im Marketing, die für nachvollziehbare Entscheidungen und interessante Aufgaben sorgt. Führungskräfte geben Informationen grundsätzlich weiter, und wichtige Themen werden transparent in Town-Halls adressiert.
Trotz bestehender Herausforderungen ist erkennbar, dass an vielen Stellen aktiv an Verbesserungen gearbeitet wird – sei es beim Wiederaufbau von Vertrauen, bei der internen Kommunikation oder in der Zusammenarbeit in den Teams. Abgerundet wird das Gesamtbild durch eine gute IT-Ausstattung und eine qualitativ überzeugende Kantine.
Die Arbeitsbedingungen sind in vielen Bereichen nicht mehr zeitgemäß. Das veraltete Bürogebäude, fehlende Klimatisierung, Lärmbelastung im Großraumbüro sowie allergikerunfreundliche Teppiche erschweren konzentriertes Arbeiten.
Die Präsenzpflicht von drei Tagen pro Woche am Standort Hirschau wirkt unflexibel und steht sowohl einer besseren Work-Life-Balance als auch nachhaltigem Arbeiten entgegen. Insbesondere aufgrund der schlechten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr führt dies zu langen Pendelzeiten und zusätzlichen Emissionen.
Auch die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausbaufähig. Interne Entwicklung wird zu selten priorisiert, Weiterbildungen hängen stark vom jeweiligen Budget ab.
Zudem sind Gehalt und Sozialleistungen im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich und bieten wenig zusätzliche Anreize. Das Image des Unternehmens leidet weiterhin unter der Schließung der B2C-Filialen und der noch unzureichend kommunizierten strategischen Neuausrichtung auf B2B.
Eine flexiblere Ausgestaltung der Präsenzregelung sowie moderne Arbeitsmodelle wie Workation oder erweitertes Remote Work würden sowohl die Work-Life-Balance als auch das Umweltbewusstsein deutlich verbessern und die Attraktivität des Standorts erhöhen.
Zudem besteht klarer Modernisierungsbedarf bei den Arbeitsbedingungen. Eine zeitgemäße Bürogestaltung mit besserem Raumklima, reduzierter Lärmbelastung und allergikerfreundlichen Materialien würde die tägliche Arbeit spürbar erleichtern.
Im Bereich Karriere und Entwicklung wären transparentere interne Aufstiegsmöglichkeiten sowie eine stärkere Förderung von internen Talenten wünschenswert. Weiterbildungsmaßnahmen sollten weniger stark vom jeweiligen Budget abhängen und langfristiger geplant werden.
Auch die interne und externe Kommunikation könnte weiter geschärft werden, insbesondere um die strategische Ausrichtung auf den B2B-Markt klarer nach außen zu tragen und Missverständnisse über die Zukunft des Unternehmens zu vermeiden.
Insgesamt sind viele positive Ansätze vorhanden – durch konsequente Weiterentwicklung in diesen Bereichen könnte das Unternehmen nachhaltig an Attraktivität gewinnen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut. Der Umgang ist durchweg per Du, auch bis in das C-Level hinein, was zu einer offenen und modernen Unternehmenskultur beiträgt. Positiv hervorzuheben ist, dass mittlerweile erfahrene Führungskräfte eingesetzt sind, die fachlich kompetent sind und wissen, wovon sie sprechen.
Das menschliche Miteinander ist insgesamt in Ordnung. Die in der Vergangenheit erfolgte Zentralisierung hat allerdings spürbar Vertrauen innerhalb der Belegschaft gekostet. Dieses Vertrauen wird aktuell jedoch durch erfolgreiche Maßnahmen Schritt für Schritt wieder aufgebaut, was sich zunehmend positiv auf das Arbeitsklima auswirkt.
Das Image ist aktuell noch stark angekratzt, was vor allem auf die Schließung der Filialen für B2C-Kunden zurückzuführen ist. Dieser Schritt hat bei vielen Außenstehenden für Irritation und auch Unmut gesorgt.
Die strategische Ausrichtung ist jedoch eindeutig: Fokus auf B2B. In diesem Bereich baut sich Conrad derzeit wieder sichtbar und positiv auf. Leider ist diese Neuausrichtung am Markt noch nicht ausreichend bekannt. Viele gehen weiterhin davon aus, dass das Unternehmen „weg vom Fenster“ oder wirtschaftlich angeschlagen sei, was dem tatsächlichen Kurs und den aktuellen Entwicklungen nicht gerecht wird.
Homeoffice ist grundsätzlich möglich, allerdings besteht eine Präsenzpflicht von drei Tagen pro Woche am Standort Hirschau. In einer ländlichen Region mit eingeschränkter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr bedeutet das für viele Mitarbeitende: Auto fahren und pendeln – je nach Wohnort mit mehr oder weniger Kilometern.
Die Gewinnung neuer Fachkräfte im näheren Umkreis von Hirschau gestaltet sich dadurch zunehmend schwierig. Entsprechend wurden Ausnahmeregelungen eingeführt, diese greifen jedoch erst ab größeren Entfernungen. Was derzeit noch fehlt, sind moderne Konzepte wie Workation oder weitergedachte New-Work-Modelle. Mit Blick auf die neue Vice President People besteht jedoch Hoffnung, dass sich in diesem Bereich künftig positive Entwicklungen ergeben.
Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten und es gibt Bestrebungen, insbesondere im Energiebereich möglichst stromautark zu arbeiten. Diese Maßnahmen greifen nicht nur am Standort Hirschau, sondern auch in der Logistik.
Gleichzeitig steht dem jedoch das verpflichtende Pendeln vieler Mitarbeitender an drei Tagen pro Woche gegenüber. Die dadurch entstehenden Emissionen dürften einen Großteil der positiven Effekte wieder relativieren. In diesem Zusammenhang wäre eine konsequentere Ausrichtung auf nachhaltige Arbeitsmodelle wünschenswert.
Die Aufstiegschancen sind aus meiner Sicht eher begrenzt. Interne Mitarbeitende werden bei der Besetzung höherer Positionen nicht immer vorrangig berücksichtigt, da externe Kandidatinnen und Kandidaten häufig bevorzugt werden.
Weiterbildungen können grundsätzlich beantragt werden. Ob diese genehmigt werden, hängt jedoch stark vom verfügbaren Budget ab – ist dieses vorhanden, werden Maßnahmen ermöglicht, andernfalls nicht.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Die Kolleginnen und Kollegen stehen stark füreinander ein und der Zusammenhalt ist sehr ausgeprägt. Lästereien, Mobbing oder vergleichbare negative Verhaltensweisen, wie man sie aus anderen großen Konzernen kennt, sind hier nicht zu beobachten.
Besonders positiv ist, dass Mitarbeitende eigenständig immer wieder schöne Teamevents organisieren. Für abteilungsübergreifende oder größere Events steht leider kein Budget mehr zur Verfügung, sodass diese privat finanziert werden müssen. Angesichts des sehr guten kollegialen Miteinanders macht man das jedoch gerne.
Im Zuge der Zentralisierung wurden neue Teamleads eingesetzt, die teils in Deutschland, teils in den Niederlanden und teils in Polen angesiedelt sind. Dadurch ist der persönliche Austausch nicht immer einfach und erfordert zusätzliche Abstimmung.
Insgesamt funktioniert die Zusammenarbeit jedoch solide und die Unterstützung, die man im Arbeitsalltag benötigt, ist grundsätzlich gegeben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt deutlich ausbaufähig. Das Bürogebäude stammt aus den 1980er-Jahren, was man im Alltag klar merkt: Im Sommer wird es sehr warm, da keine Klimaanlage vorhanden ist, und im Winter ist es stellenweise kalt und zugig.
Positiv ist, dass teilweise höhenverstellbare Schreibtische eingeführt und neue Bürostühle angeschafft wurden. Auch die IT-Infrastruktur ist auf einem zeitgemäßen Stand. Weniger gelungen sind jedoch die Teppichböden, die insbesondere für Allergiker problematisch sind. Hier könnten ein moderner Bodenbelag, ein paar modernere Möbel und ein frischer Anstrich spürbar zur Modernisierung beitragen.
Zusätzlich ist die Arbeit im Großraumbüro oft sehr laut. Durch die Vielzahl an Meetings, die direkt am Arbeitsplatz stattfinden, leidet die Konzentration bei intensiven Aufgaben deutlich.
Positiv hervorzuheben ist hingegen die Kantine: Trotz einer Preiserhöhung zum Jahr 2026 ist das Essen lecker und die Verpflegung insgesamt sehr gut.
Grundsätzlich ist man gut informiert. Führungskräfte geben relevante Informationen weiter und auch das C-Level spricht in Town-Hall-Meetings die notwendigen Punkte offen an. Diese sind häufig mit Lob verbunden, enden jedoch meist mit einer klaren Erwartungshaltung, dass mehr Einsatz notwendig ist.
Auf Abteilungsebene fehlt es stellenweise noch an regelmäßigem Austausch und an der vollständigen Weitergabe von Informationen. Allerdings ist positiv zu sehen, dass die Team-Leads mittlerweile aktiv daran arbeiten, die Kommunikation zu verbessern. Wie in jedem größeren Unternehmen gilt: Je mehr Mitarbeitende, desto anspruchsvoller wird es, alle relevanten Informationen rechtzeitig an die richtigen Stellen zu bringen.
Das Gehalt entspricht dem Üblichen, liegt innerhalb der Branche jedoch eher im unteren Durchschnitt. Mehr wäre natürlich immer wünschenswert, was vermutlich auch mit dem Standort Hirschau und dessen Lage abseits größerer Ballungsräume zusammenhängt.
Die Sozialleistungen beschränken sich größtenteils auf das gesetzlich Verpflichtende. Darüber hinaus gibt es Mitarbeiterrabatte für eher nur unalltägliche Dinge sowie Corporate Benefits. Angebote wie JobRad sind vorhanden und entsprechen dem Standard, den auch viele andere Unternehmen bieten. Aber den bekannten Obstkorb gibt es beispielsweise nicht.
Durch den neuen CSO im Marketing gibt es endlich wieder eine klare strategische Ausrichtung. Entscheidungen wirken nicht mehr willkürlich, sondern nachvollziehbar und fundiert. Der fachliche Input ist wertvoll und bringt einen persönlich wie auch inhaltlich weiter – ein klares Lob an dieser Stelle.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Man kann Verantwortung übernehmen und die eigene Expertise wird ernst genommen, statt regelmäßig infrage gestellt zu werden.
Employees are distributed across various location in germany but the employee benefits are only tied to Hirschau office ( Gym, Kinder garten etc ). To make it more attractive Conrad can offer Urban sports club membership to employees and mental health app access like Spill, Cycle leasing etc
Top
Super
was neues Lernen.
Technologieoffen. Man kann sich einbringen und Erfahrung zählt
Kritische Beiträge sind nicht wirklich erwünscht und scheinen im Management nicht anzukommen
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter. Stärken und Schwächen ehrlich angehen
So verdient kununu Geld.