97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach einigen Jahren im Unternehmen schätze ich besonders die langfristige Denkweise, den Fokus auf nachhaltiges Wachstum statt kurzfristiger Optimierung sowie die Möglichkeit, eigene Geschäftsideen umzusetzen. Die Geschäftsleitung vertraut ihren Führungskräften und Mitarbeitenden, wodurch ein hohes Maß an Eigenverantwortung entsteht. Gleichzeitig ist der Faktor Mensch trotz der Unternehmensgröße immer im Mittelpunkt geblieben.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in der weiteren Vereinheitlichung von Prozessen und der Transparenz über Unternehmensentscheidungen bei weiterem Wachstum. Durch die vielen Freiräume entstehen teilweise unterschiedliche Vorgehensweisen zwischen Bereichen. Hier könnten noch stärker standardisierte Abläufe und der Wissensaustausch zwischen den Teams helfen.
Ich bin echt Stolz ein Teil des Consileon Teams zu sein.
Aktuelle Marktlage erfordert schon die eine oder andere Überstunde
Ich werde echt gefördert und habe schon die ersten Kariereschritte machen können.
Neben dem Fixen und variablem Gehalt gibt es keine weiteren Benefits. Dafür ist das aber echt gut.
Toller Zusammenhalt mit den Kollegen.
Ganz viele neue UseCases mit Branchen und KI Bezug. Wir sind da ganz vorne an den neusten KI Themen dran und ich kann mich überall einbringen.
Arbeitsklima und Teamarbeit
Abhängig vom Projekt/Kunde
sowohl interne als auch externe Weiterbildung ist möglich
Ich hatte bisher Glück mit meinen Vorgesetzten. Es ist selbstverständlich abhängig von der Person.
die Kommunikation wurde in den letzten Jahren deutlich verbessert. Vor allem zwischen Führungsebene und Mitarbeiter.
Arbeitsklima
Keine wirklichen Benefits, Gehalt trotzdem nur durchschnittlich.
Weiterbildungen werden gefördert und bezahlt.
Kollaboration, Offenheit, Karrieremöglichkeiten, meine Führungskraft, Firmentreffen
Keine Benefits, Sparmentalität, schlechte Büros, starke Trennung der Geschäftsbereiche
Benefits einführen (JobRad, Urban Sports/ Wellpass, Deutschlandticket) - viele haben sich zwar damit abgefunden, aber langfristig stört es schon und gehört in der Branche eigentlich mittlerweile zum guten Ton.
Die Zusammenarbeit funktioniert hier vertrauensvoll und ohne Ellenbogenmentalität. Man unterstützt sich gegenseitig wo man kann.
Für die Balance ist hier jeder selbst verantwortlich. Man kann mühelos je nach Geschäftsbereich auch jedes Wochenende arbeiten, wenn man nicht auf sich aufpasst. Gleichzeitig kann man auch jede Woche zu seinen Hobbys gehen, wenn man Grenzen setzen kann.
Wenn man viel investiert kann man hier auch viel bekommen. Teilweise gibt es aber trotz guter Leistungen Restriktionen (Minimum x Jahre als Consultant bevor man Senior Consultant werden kann)
Die Altersstruktur ist sehr gemischt. Es gibt zwar viele junge KollegInnen, aber teilweise auch Kollegen die längst im Ruhestand sind und gerne noch weiterarbeiten möchten.
Vorgesetzte sind völlig unterschiedlich. Während die einen ihre Führungskraft nur ein Mal im Quartal sprechen für 5 Minuten, haben andere regelmäßige JF mit engagierten Führungskräften.
Es gibt wenige Büros. Diese enthalten das was man zum Arbeiten braucht d.h. Schreibtisch + Stühle. Die Büros entsprechen aber nicht dem was man vielleicht aus anderen Beratungshäusern kennt. Es handelt sich hierbei eher um Wohnungen in die man etwas Büroequipment gestellt hat.
Informationen bekommt man wöchentlich (Highlights) oder jedes Quartal auf den Firmentreffen. Dazwischen wird man zusätzlich informiert wenn man einen kommunikativen Geschäftsbereich bzw. Führungskraft hat.
Gehalt ist in Ordnung und wird jährlich überprüft.
Es gibt keine Benefits (bis auf Mitarbeiterportal)
Grundsätzlich sind Frauen und Männer gleichberechtigt. Initiativen um mehr weibliche Führungskräfte zu etablieren (und ggf. auch Mal im Vorstand?) existieren, werden aber gefühlt nur halbherzig verfolgt. Women@Consileon wird von allen belächelt.
Aufgaben je nach Projekt unterschiedlich spannend. Man wird oft sehr lange auf einem Projekt gehalten, da vom Kunden und von Consileon so gewünscht.
Zusätzliche Aufgaben innerhalb von Consileon können mit der Führungskraft abgesprochen werden, hier hat man Gestaltungsfreiraum sich dort zu engagieren, wo man gerne zusätzliche Zeit investieren möchte (Achtung: das Engagement ist immer außerhalb der 40 Stunden für den Kunden)
Was Überstunden(-ausgleich) angeht orientiert sich die Firma leider noch an der klassischen Beraterkultur
Nichts
Umgang mit Mitarbeitern
Faire Bezahlung
Überwiegend Home Office; familiäre Atmosphäre
Ständige Angst statt Mut über das folgende Geschäftsjahr hemmt Zusammenhalt
Irgendwelche Benefits für Arbeitnehmer (Jobrad, Events, essenszuschlag, Geschäftswagen,
Betriebliche Altersvorsorge etc
Für Beratung ok
Gehalt ok, Sozialleistungen null
Sieht sie selten, da Home Office
Vorbildlich!
Home Office kann man sich selbst gemütlich machen
Frauen werden sehr gefördert
Zufall - je nach Projekt und Kunde
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office
Langweilige Projekte, Zusammenhalt unter Kollegen, Karriere-Chancen
Bessere Führungskräfte, insbesondere als Projektleiter und mittlerem Management.
Allgemein ist die Atmosphäre professionell bis kühl. Die meisten sitzen nur im Home Office. Wertschätzung ist gering.
Wer sich in der Branche auskennt, kennt auch diese Firma. Ansonsten ist sie nur wenigen ein Begriff. Danke des ehrenhaften Geschäftsführers ist das allgemeine Image positiv belegt.
10-20h Stunden Überstunden pro Woche werden erwartet. Da diese meist nur im Home Office verbracht werden, spart man sich zumindest den Weg zur Arbeit und zurück. Ansonsten ist Führungskräften die Work-Life-Balance ihrer Mitarbeiter egal.
Wirklich Karriere machen nur die wenigsten. Das Gehalt ist durchschnittlich. Aufpassen, bei Boni wurde nach verhandelt.
Papierlos ist man noch lange nicht. Viel Home-Office schont grundsätzlich Ressourcen. Viel Soziales ist mir nicht aufgefallen.
Da alle im home Office sind, hat man kaum persönlichen Kontakt oder Austausch. Oberfläch gesehen sind die meisten Kollegen nett. Auf Firmenevents wurde jedoch ununterbrochen über die Person gelästert, die gerade nicht anwesend war.
Kann ich nicht wirklich etwas zu sagen.
Der Geschäftsführer ist sehr charismatisch und führt das Unternehmen sehr ehrenvoll. Die Führungsebene darunter, bis hin zu Projektleiter haben diese Qualität leider nicht. Wenn überhaupt haben sie fachliches Know-how, aber meistens nur geringe menschliche Kompetenz.
Grundsätzlich arbeitet man im Home Office. Die dafür notwendigen Ausstattungen ist durchschnittlich. Die Büroräumen in manchen Städten können genutzt werden. Diese sind ok, aber auch nicht hochwertig.
Sehr schlecht. Meine Führungskraft habe ich in der gesamten Zeit nie persönlich getroffen. Ich wurde pro Jahr 1-2 für 5 Minuten über Video Call angerufen.
Die Männer-Quote sehr hoch ist. Frauen werden tendenziell sogar mehr gefördert.
Die Projekte sind meist langfristig angelegt. Sie gehen oft über mehrere Jahre. Oft sind es triviale Outsourcing Aufgaben. Wer einen abwechslungsreichen Job sucht, ist hier definitiv falsch.
Tolle Menschen, Umgang auf Augenhöhe, gelebte Werte, faires Gehalt
Deutlich weniger als bei allen anderen vorher
Interessante Projekte bei interessanten Kunden, aber auch intern.
Vieles ist machbar, einige Überstunden aber weit weniger als bei den Big 4.
Guter Zusammenhalt, Begegnung auf Augenhöhe
Egal ob Praktikantin, Geschäftsführer, Mann, Frau, jung, alt, alle werden gleich behandelt.
Führung auf Augenhöhe
Offene und gute Kommunikation
Gleichberechtigung wird gelebt, das Führungsteam dürfte etwas diverser sein.
Tolle Mischung aus Fordern und Fördern. Wir können uns auch eigene Aufgaben z.B. im Rahmen des Business Development suchen.
nichts
keine
So verdient kununu Geld.