92 von 314 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kompetente KollegInnen, lösungsorientiert, per-Du inklusive Vorstand.
Größte Bank der Eurozone und sehr vorausschauende stabilitätsorientierte Unternehmensführung.
Im Business as Usual gut, natürlich gibt es vereinzelt Belastungsspitzen. Prozesse sind gut geregelt, was die zeitliche Planbarkeit stützt.
Gegeben, man muss aber proaktiv sein.
Sehr gutes Gehalt nebst vielen Social- und Financialbenefits.
Sehr aktiv in CSR-Maßnahmen.
Professionell und zugleich freundlich. Im Falle von Zielkonflikten wird mit offenem Visier aber auch lösungsorientiert agiert.
Alter spielt keine Rolle. Es gibt auch Programme für alle Karriere- und Alterslevel.
Tadellos, bis hin zu C-Levels.
Sehr aktiv in allen Aspekten der ESG.
Schlechtes Management welches die Stimmung drückt.
Überstunden Standard.
Drei Jahre in Folge keine Erhöhung während das Management viel mehr bekommt. Man streicht keine Stellen sondern versucht die Mitarbeiter rauszuekeln.
Gutes Umfeld.
Direkte Vorgesetzte gut. C Level schlecht.
Vieles wird nicht mitgeteilt.
Täglich das gleiche.
allgemein kollegiales Zusammenarbeiten
Man gibt sich Mühe
Niveau und Benefits sind OK, Erhöhungen schwierig.
Ist vorhanden, ehrenamtliche Tätigkeiten werden z.B. gefördert.
Zusammenhalt ist aus meiner Erfahrung gut.
Man arbeitet aktiv daran, Bedingungen zu schaffen, unter denen ältere Beschäftigte gut und gerne hier arbeiten können
Top, was meine direkten Vorgesetzten angeht.
Geräte erfüllen ihren Zweck.
Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen und Intranets mit laufenden Informationen
Die Gruppe ist sehr bemüht, Gleichberechtigung herzustellen. Könnte schneller gehen
Kommt auf die Position und Bereich und persönliches Interesse an.
Nichts mehr. Deshalb nach 25 J gekündigt
Menschen werden verheizt.
Das würde zu lange dauern
Fehlende Ehrlichkeit
Du kannst Schulungen machen, sie lassen aber nicht zu, dass du es anwendest.
Leute die lang dabei sind sind die doofen
Nur gespuelt
Einzelkämpfer
Da wird keine Rücksicht genommen
Mobbing ist Alltag
Kaum möglich
Als Normalo hast du Schlechtere Karten
Bekommen nur die die Speichel lecken
Eher durchschnittlich, leider auch nicht unbedingt von Fairness und Vertrauen geprägt, was aber wohl auch abteilungsabhängig zu sein scheint
Das hängt wohl sehr davon ab, in welchem Bereich man arbeitet, meiner Meinung nach stimmen Image und Realität nur bedingt überein
Hier wird viel getan und versprochen, auf Notfälle wird flexibel reagiert, aber man muss wirklich gut auf sich selbst achten, vor allem was die Flexibilität angeht wird es sonst schnell als selbstverständlich angesehen, dass man immer zur Verfügung steht
Sehr gut für junge Leute, für ältere nunja...hängt wohl auch sehr am Vorgesetzten
Das Gehalt ist im Branchenvergleich schlecht, es gibt aber gute Sozialleistungen
Es wird viel getan, aber da ist noch Luft nach oben
Sehr gut im eigenen Team, mit anderen Abteilungen manchmal schwierig
Leider kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man ab einem gewissen Alter nicht mehr gefördert wird
Leider sehr oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen, unterschiedliche Behandlung der Mitarbeiter trotz vermeintlich klarer Vorgaben und unrealistische Zielsetzungen
Schlecht: Arbeit im schlecht klimatisierten Großraumbüro, abgenutzte Einrichtung, keine Farbe, keine Lärmdämmung, man ist bei jeder Besprechung, jedem Telefon mit dabei...auch von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen, die im gleichen Raum sitzen.
Gut: Arbeit von zuhause ist möglich
Das Unternehmen bemüht sich, ich habe aber den Eindruck dass wirklich wichtige Informationen nicht immer zeitnah und zielgerichtet kommuniziert werden
Die Firma bemüht sich, aber die Umsetzung hängt an den Vorgesetzten, manche sind da einfach noch nicht soweit
Nicht alle Tätigkeiten sind interessant, die Arbeitsbelastung ist unterschiedlich und könnte gerechter aufgeteilt werden
zwischen Kollegialität und Hilfsbereitschaft über Missgunst und Kämpfen unter der Gürtellinie durfte ich leider schon alles erleben
Es gibt mehr als genug Arbeit
Prinzipiell besteht die Möglichkeit, sich im Haus weiterzuentwickeln
Ok, aber nicht gut. Erhöhungen sind schwer zu bekommen
Wird sich stets bemüht...
Hängt stark von den Kollegen und von der Führungskraft ab (siehe Arbeitsatmosphäre)
Konnte ich keine negativen Erfahrungen machen
hätte nicht mal einen Stern verdient
Die Technik funktioniert meistens
Ist man sehr bemüht, ob das aber wirklich überall so gelebt wird, habe ich Zweifel
Je nach Abteilung gibt es spannende Aufgaben
Nichts!
Toxisches Arbeitsverhältnis!
Stellt keine Zeitarbeiter mehr ein, wenn ihr sie als Testobjekte nutzt.
Toxisch!
Toxisch!
Toxisch!
Toxisch!
War Ok.
Normal.
Toxisch! Bis auf wenige Ausnahmen!
Toxisch!
Toxisch!
Waren Ok.
Toxisch!
Toxisch!
Ja, die gab es. Aber keine Wertschätzung!
Weniger Regularien und mehr digitalisieren
Leider nicht die erste Wahl bei den Kunden
Besser geht es nicht!
Es gibt nicht viele Ebenen, daher keine große Karrieremöglichkeit
Marktüblich, wenn man Work/Life, Zuschüsse und Arbeitgeberangebote mit dazu zählt, der beste Arbeitgeber den ich hatte
Hier müsste man dem Team mehr als 5 Sterne geben
Vom ersten Tag an wurde ich von einem Kollegen offen angefeindet und noch in der Probezeit mehrmals beleidigt. Da begann das Mobbing. Der Teamleiter hat sich rausgehalten und gesagt, dass wir erwachsen genug sind die Situation selbst zu klären. Keine Hilfe und Führung von oben. Der Kollege hatte somit freie Bahn und konnte immer wieder ungehindert Beleidigungen mir gegenüber äußern und drohte mir damit, dafür zu sorgen, dass ich rausfliege.
Ich habe immer und überall für die Consorsbank geworben und auch Freunde und ehemalige Kollegen dazu gebracht sich zu bewerben. Ich habe mir darüber hinaus auch drei Poloshirts mit dem Aufdruck der Firma geholt und trage diese ständig. Aber um ehrlich zu sein, habe ich aus dem eigenen Team und auch aus vielen anderen Teams sehr oft nur Kritik am Arbeitgeber gehört. Diese habe ich entweder ignoriert oder sogar nachgefragt, was und wie man die Dinge ändern könnte.
"Dank Corona" war ich quasi 4 Jahre dauerhaft im Homeoffice.
Bei meinem vorherigen Arbeitgeber war ich zwei Jahre Teamleiter. Dann sprach mich ein Headhunter an und ich kam zur Consorsbank. Eine Aufstiegschance gab es nie. Jedoch konnte ich meinen AdA-Schein machen sowie mehrere technische Weiterbildungen.
Marktüblich. Zumindest in meinem Bereich wurde ich mindestens fair bezahlt. Rufbereitschaften wurden nur sporadisch bezahlt. Am Ende fehlen mir ca. 30.000 Euro aus geleisteten Bereitschaftsdiensten.
Kann ich nicht beurteilen. Ist für mich aber auch irrelevant bei der Bewertung eines Arbeitgebers. Ein hohes oder niedriges Umwelt-/Sozialbewusstein ist nice to have, aber verändert ein Gesamtbild weder nach oben noch nach unten.
Kaum bis gar nicht vorhanden im Team. Teamübergreifend sah das deutlich besser aus. Teamessen wurden immer mitten unter der Woche durchgeführt. Leider musste ixh diese nach anfänglichen Teilnahmen immer wieder absagen. Unter der Woche geht nach der Arbeit meine Tochter und mein Hund vor. Ich habe mindestens 10 mal vorgeschlagen wenigstens ein Teamessen mal an einem Freitag oder gar Samstag Abend zu machen. Aber darauf wurde nichtmal eingegangen geschweigedenn geantwortet.
Das Alter spielt keine Rolle. So wie es sein sollte. Es geht nur um die Qualifikation.
Katastrophal. Siehe bereits die oberen Themen. Keinerlei Führungskompetenz. Nur Schein, kein Sein. Besonders in Situationen in denen ein Teamleiter tatsächlich die Führung/Leitung übernehmen muss hat er immer komplett versagt.
Sehr oft war alles sehr behelfsmäßig. Nach dem Umzug aus dem Teambüro hatten wir keine festen Arbeitsplätze mehr. Man musste schauen ob und wo ein Platz frei war.
Schulungen wurden nicht gehalten aber das Wissen daraus sollte man kennen. Man wurde mit absolut unwichtigen Informationen täglich geflutet, welche keinerlei Mehrwert oder Relevanz für die tägliche Arbeit hatten. Wichtige Informationen dagegen hat man eher via Flurfunk erfahren als von seiner Führungskraft oder seinen Teamkollegen. Die hohe Mitarbeiterfluktuation in den letzten fünf Jahren war sehr hoch. Zumindest das was man per Mail erfahren hat. Die Dunkelziffer muss noch deutlich höher sein.
Das Bild hier ist das gleiche wie auch in der Gesellschaft. Viele Frauen in "typischen" Männer dominierten Positionen. Auch wenn die Männerquote trotzdem deutlich höher war als die der Frauen.
Man hat mich geholt als Teamleiter und Spezialist für Exchange Server sowie, Azure und M365. Am Ende habe ich nichts davon getan. Komplett fremde Tätigkeiten in die ich mich eingearbeitet habe und bei denen ich vieles Neues lernen konnte. Die Kollegen mit denen ich dabei zusammenarbeiten durfte waren ALLE mit meiner Arbeit mehr als zufrieden und wollten immer wieder gern mit mir zusammenarbeiten. Man rief lieber mich direkt an als irgendjemanden aus meinem Team.
Sehr flexibel
Karrieremodel kompliziert und nicht durchdacht
Loyale und älteren dienende Mitarbeiter könnten besser belohnt werden
Ist ok
Top
Daumen hoch
Könnte manchmal durchaus besser sein
So verdient kununu Geld.