35 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamgefühl ist wirklich etwas sehr besonderes
Alle Kolleg*innen sind total nett und offen
Leider häufig sehr eintöniger Job, der eigene Erfolg hängt zum großen Teil an Dingen, die man nicht beeinflussen kann. Außerdem muss man mit den monetären Ansprüchen der zu vermittelnden Consultants klar kommen.
Es wird schon viel richtig gemacht, trotzdem sind in diesem Jahr viele Mitarbeiter*innen gegangen
- Das familiäre Umfeld und die Offenheit aller Kollegen und Führungskräfte
- Die flachen Hierarchien, es gibt keine langen Entscheidungswege
- Die Benefits: Bürohündin Nelly, Gute technische Ausstattung, BAV, Gesundheitsmanagement, Learning Management System + Seminare auswärts & Englischunterricht, Wasserspender statt klassischen Wasserkästen, JobRad, Firmenwagenoption im Vertrieb, Gemeinsame Erfolge feiern (Wall of Sales), Kleine und große TeamEvents, richtig große Firmenfeiern, Stammtische (intern und extern), Fehlertolerante Lernkultur und offene Unternehemenskultur, Arbeitszeitkonto und die Möglichkeit zum Ausgleich auch in Kombination mit Urlaub > Weiter so
- Die bisherige Kommunikation von Veränderungen und schlechte Nachrichten. Diese wirkt meistens etwas unbeholfen und nicht zu Ende gedacht, obwohl die zuständgen Kollegen wirklich besser kommunizieren können und das in anderen Situationen auch unter Beweis stellen.
- Krisenkommunikation verbessern
- Ziele realistisch halten
- Mehr Flexibilität wenn besondere Umstände herrschen (z.B. Mobiles Arbeiten bei Baulärm und Hitze enfach generell erlauben)
- Öfter gemeinsam frühstücken
- Mitarbeiter-WLAN
Für mich sehr positiv. Das Team treibt sich gegenseitig an und unterstützt sich wo immer es geht. Die Vorgesetzten loben, aber motivieren auch und arbeiten an Schwächen sowie an Verbesserungsmöglichkeiten.
Es gibt nicht den klassischen PDL "ich bleibe bis 20 Uhr" Zwang, den man oft in der Branche hört. Neben unserem Zeitkonto, das in der Branche noch ziemlich einzigartig ist und über das wir Überstunden sauber ausgleichen können, haben wir auch eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr, was ich für absolut human halt. Flexibler geht immer, aber noch flexiblere Arbeitszeiten halte ich in der PDL nur für bedingt umsetzbar, daher bin ich voll und ganz zufrieden. Der Urlaub kann quasi immer, auch spontan genommen werden und man kann sich auf die Flexibilität (z.B. bei Arztterminen, mit Kindern, etc.) immer verlassen. Wer das bei Constaff kritisiert, ist in der PDL wahrscheinlich generell falsch.
Die Work-Life-Balance ist eher dadurch gefährdet, dass man selbst manchmal nicht Schluss macht, weil es doch immer etwaszu tun gibt.
Es wird jedes Jahr gespendet und auf vieles geachtet, aber da geht noch mehr.
Unabhängig davon, dass man sich fachlich manchmal übereinander ärgert ;-) ist der Zusammenhalt bei uns im Team aber auch mit den direkt kooperierenden Teams sehr groß. Die Teamleiter schaffe eine gute Arbeitsatmosphäre, in der Spaß, Witz aber auch effektive Zusammenarbeit möglich sind. Egal wo nötig, man unterstützt sich gegenseitig.
Naja, unsere "älteren Kollegen" sind Anfang 40 - mit denen wird super umgegangen ;-)
Ich für meinen Teil kann nur Lob aussprechen. Vertrauensvoll, motivierend und auch witzig. Man wird für gute Arbeit belohnt und in schlechteren Zeiten unterstützt. Die Vorgesetzten sagen aber auch klar was sie erwarten und das ist vor allem, dass man den Wille zur Verbesserung oder zur Leistung sieht. Niemand soll sich kaputtarbeiten, aber es soll immer erkennbar sein, dass man seine Ziele erreichen will. Das gilt allerdings vornehmlich für meine Vorgesetzten. In anderen Teams läuft das oft ähnlich, aber nicht immer. Die Ziele sind für gewöhnlich erreichbar, allerdings haben manche Kollegen die Sorge, dass diese mit dem zunehmenden Druck auf die Wirtschaft in den kommenden Jahren zu hoch und unerreichbar werden.
Die ausgefallen Heizungs- und Klimaanlage hat uns eine ganze Weile zu schaffen gemacht, dazu noch der Baulärm seit vergangenem Jahr. Es werden immer mal wieder Ausnahmen bei der 2-Tage HO Regelung gemacht, aber hier wäre es sicherlich besser gewesen wenn die Geschäfsführung sich noch flexibler gezeigt hätte. Auch weil unsere Kopfhörer gut aber nicht so gut sind, dass sie den Lärm wirklich filtern können. Hier sollte man sowieso nachrüsten.
Mittlerweile bekommen nach und nach alle einen ergonomischen Arbeitsplatz. Im Vertrieb gibt es ein handy und ab einem gewissen Punkt eine Firmenwagenoption.
Ansonsten ist die Ausstattung absolut angemessen.
Hat sich deutlich verbessert. Es gibt jedes Quartal eine interne Präsentation zum aktuellen Stand und mittlerweile auch monatlich einen Update-Newsletter mit Infos rund um alles was bei Constaff neues passiert.
Wo wir uns noch verbessern können ist der direkte Kontakt in den Teams und zwischen den Teams. Hier wird noch zu oft übereinander als miteinander geredet, das hält sich aber in Grenzen.
Schwierige Entscheidungen oder Veränderungen können auch noch besser und vor allem nachvollziehbarer kommuniziert werden.
Manche kritisieren angeblich lange Entscheidungswege, was tatsächlich gar nicht der Fall ist. Man kann seine Anliegen schnell voranbringen, wenn man dranbleibt. Viele fragen ein oder zweimal nach, vergessen aber gerne dass die Vorgesetzten viele Themen gleichzeitig bearbeiten und für die eigenen Ziele manchmal auch etwas mehr Input benötigt wird. Oft wird leider auch nur einseitig kritisiert, aber keine Lösungsvorschläge präsentiert, so bringt man weder sich noch das Unternehmen voran.
Hier wird überhaupt kein Unterschied gemacht. Vor allem diejenigen, die zeigen, dass sie weiterkommen möchten und Gas geben, werden auch dafür belohnt. Es gilt das Leistungsprinzip. Das gilt aber auch wirklich für jeden.
Je nachdem in welcher Position man ist, mehr oder weniger.
Das Recruiting neigt zur Eintönigkeit, wobei sich jeder bei Constaff, der ernsthaft Interesse an einer Veränderung oder Entwicklung hat und darauf auch hinarbeitet, die Möglichkeit dazu bekommt. Manche neigen leider dazu sich lieber über alles was sie stört zu beschweren, als an einer Verbesserung ihrer Situation mitzuwirken.
Im Vertrieb wirken die Aufgaben dagegen deutlich vielseitiger, gerade weil viel Kontakt zu Kunden, Beratern besteht und man neben den üblichen Calls auch Vertragsarbeit und andere Aufgaben übernimmt.
Tolles Team, offener Umgang, geile Feiern.
Wenig Gehalt und open Book wird intern nicht so wirklich gelebt. Viel bekommt man auch erst spät mit
Mehr Homeoffice, mehr Gehalt
Eher unter Durchschnitt
Sie tun viel dafür, geh aber noch mehr
Top Kollegen, man hat immer Hilfe bekommen bei Fragen und viel Spaß gehabt
Im Winter sehr kalt im im Büro, im Sommer voll heiß. Mehr und flexiblere Möglichkeiten auf Homeoffice wären gut gewesen
Naja….
Nichts
Sehr undurchsichtiges Gehaltsmodell
Umgang mit neuen Kollegen
Freundlicher Umgang, entspanntes Arbeitsumfeld
Karrieremöglichkeiten
Mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten Und mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten.
Nette Kollegen mit denen man auch gerne mal nen Kaffee trinkt
Es gibt keinen Druck Überstunden zu machen. Die Kernarbeitszeiten sind von 10-17 Uhr. Diese funktionieren leider nicht da die ersten Aufgaben bereits um kurz nach 9 anfallen und man immer das Gefühl hat zu früh zu gehen, wenn man um 17 Uhr geht.
Die Möglichkeit Karriere zu machen bedingen sich aus dem Wachstum des Unternehmens. Dieses ist aber natürlich nicht beeinflussbar, so das Aufstiegschancen nicht absehbar sind und bei neuen Positionen für das Wachstum tendenziell neue Kollegen eingestellt werden.
Für die Tätigkeit wird Okay bis gut bezahlt. Manche Benefits wie vermögenswirksame Leistungen, welche keinen Aufwand für das Unternehmen darstellen, gibt es jedoch nicht.
Es gibt Spenden an Bedürftige wie bspw. Opfer der Flut in NRW.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Der Austausch findet in nahezu jeder Situation statt.
Hier der Verweis auf Punkt „Kommunikation“.
Zu ergänzen ist, dass einzelne Vorgesetzte ein wenig das Gefühl von Macht ausleben. Zu gute zu halten ist, dass diese Vorgesetzten dies im Nachhinein merken und dann zurückrudern.
HomeOffice nur an 2 von 5 Tagen möglich, da hier scheinbar das Vertrauen fehlt. Selbst, wenn sehr gute Leistung erbracht werden.
Die Führungspositionen tragen Anliegen nicht weiter oder es kommt zum Angesprochenen kein Feedback. So funktioniert Feedback nur in eine Richtung und die direkten Vorgesetzten dienen nur als Kommunikationsmittel und nicht als anpackende Kollegen.
Die ersten 6 Monate sind sehr interessant. Danach hat man jedoch alles gesehen und sehr repetitive Aufgaben.
De facto alles. Es läuft so vieles gut und wo etwas nicht gut läuft, wird angesetzt und nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht und zwar MIT den Mitarbeiter*innen
Wirklich schlecht, nichts.
Durch das WAchstum werden die Wege länger und ich hoffe dass hier nicht eines der Kernelement von Constaff leidet: Der Zusammenhalt.
Gehaltsstufen einführen, um unangenehme Gehaltsverhandlungen in einer freundschaftlichen Arbeitsatmosphäre zu vermeiden und gute Arbeit zu belohnen
Weiterentwicklung beibehalten und in stetigem Austausch bleiben
Zeitkonto oder zumindest ein gewisses Screenings einführen
Arbeitszeiten wo möglich, noch flexibler gestalten
Ein wirklich guter Mix aus Spaß aber auch Ernsthaftigtkeit wenn es drauf ankommt. Jeder kann sich wohlfühlen.
Die größte Herausforderung ist am Anfang wohl dass alle schon so ein unfassbar gutes Team sind und man sich erst einfinden muss. Das wird aber jedem problemlos ermöglicht.
Auch Berater sind in sehr großen Teilen sehr glücklich in der Zusammenarbeit. Der Anspruch ist hoch aber alle nehmen diese ernst und vertreten die Firma wunderbar. Das Image wird nicht künstlich hochgehalten sondern ehrlich gepflegt und auch kritisch hinterfragt, wo man Verbesserungen sieht.
Insgesamt sehr gut. Dass es kein Zeitkonto gibt, ist in der Personaldienstleistung normal, daher sind auch Überstunden schwer abbaubar. Kernarbeitszeit ist 10-17 Uhr, die Realität sieht dann aber doch eher einen typischen 9-18 Uhr Tag vor, an dem sich kaum viel ändern lässt. Es wird aber nicht wie bei anderen DL erwartet dass man auch um 19/20 Uhr noch da sitzt, was nicht heißt dass das in stressigen Zeiten nicht auch mal vorkommen kann. Definitiv aber nicht die Regel. Flexibilität gewinnt man vor allem durch die 2 Tage HO in der Woche.
Urlaub kann fast problemlos immer genommen werden, es kommt selten zu Abstrichen und wenn dann betrieblich sehr gut gerechtfertigt und nicht willkürlich.
Auch etwas, was stetig weiterentwickelt wird. Angebote sind da, es wird immer wieder noch neuen Möglichkeiten gesucht und diese ausgeschöpft . Auch hier macht HR einen fantastischen Job.
Definitiv wird hier viel getan. Was vielleicht im Vergleich zu anderen DLs fehlt, ist eine echte Struktur, d.h. „Standard“Ziele auf Basis derer sich das Festgehalt weiterentwickelt. So vermeidet man unangenehme Gehaltsgespräche und eigene Leistung wird noch besser belohnt. Definitiv ein Punkt der Constaff noch guttun würde.
Es wird viel Wert darauf gelegt und immer wieder neue Kanäle geschaffen, um sich weiterzuentwickeln.
Jeder steht für den anderen ein, auch über Teamgrenzen hinweg. Die Arbeitsteilung funktioniert so, dass man auf Teamwork angewiesen ist und das auch automatisch läuft. Es wird immer erst hinterfragt und nicht so oder verurteilt.
Es gibt kaum „ältere“ Kollegen (35+), daher schwer zu beurteilen. Jubilare werden aber gefeiert und auch geschätzt
Fantastisch. Es wird offen und direkt kommuniziert. Konflikte werden sachlich und fair angegangen und die Tür für Fragen, Gespräche aber auch gute und schlechte Witze steht immer offen. Derartiges Verhalten habe ich persönlich noch nie erlebt.
Mit dem Unternehmenswachstum nimmt das leider etwas ab, da einfach viele Termine stattfinden, dennoch bleibt die Tür, wann immer möglich, für jeden offen.
Gibt es nichts zu meckern. Technikprobleme werden schnell behoben und Hardware bereitgestellt wenn man die braucht. Mobiles arbeiten ist für jeden möglich.
Lärmpegel wird im Großraumbüro möglichst gering gehalten. Nur die Belüftung ist ziemlich dürftig, dafür kann aber die Firma nichts.
Es wird darauf geachtet, dass alle wichtigen Informationen schnell an alle Kolleg*innen weitergetragen werden. Dafür gibt es Verteiler und kurze Dienstwege.
Definitiv kein Problem. Männer und Frauen sind gut ausgeglichen und es wird keiner benachteiligt. Es macht hier auch wenig Sinn nach Quote zu entscheiden, wer Führungspositionen bekleidet, auch wenn auch bei Constaff die Männer hier die Überhand haben und gerade im FO die ein oder andere Frau bestimmt noch Power mit reingeben könnte.
Elternteit
Gerade in der Akquise ist es am Anfang eintönig, man braucht viel Durchhaltevermögen, bis die Arbeit Früchte trägt. Aber es lohnt sich. Im Active Sourcing und Recruiting ist aufgefallen dass die Aufgaben recht schnell eintönig werden und es wird an Weiterentwicklungsmöglichkeiten gearbeitet. HR arbeitet hart daran, alle Positionen attraktiv zu gestalten und jedem eine langfristige Möglichkeit bei Constaff zu eröffnen.
Faire & angemessene Bezahlung und man hat auch einen Ansprechpartner der sich um einen Kümmert.
Der Deinstleister hat ein gute Image und viele große Kunden mit spannenden Projekten.
Habe im HomeOffice gearbeitet
Sehr gute und offene Kommuikation
Gehalt war angemessen und ich kann mich nicht beklagen.
Die familiäre und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre ist einmalig und hier sollte man auch zukünftig unbedingt weiterhin viel Wert drauf legen.
Manche Ansichten (Homeoffice, Führung, Kommunikation) wirken ab und an nichtmehr zeitgemäß.
Verhalten in der Pandemielage weit entfernt von vorbildlich
Um ein langfristig attraktiver Arbeitgeber zu bleiben (oder zu werden), sollte man die Wünsche der Belegschaft ernst nehmen und offen für Input sein. Das ist in vielen Punkten aktuell bereits der Fall, aber einiges läuft nicht optimal
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und es macht Spaß, Arbeiten zu gehen. Auch in stressigen Zeiten bleibt der Umgang miteinander fair und wertschätzend. Natürlich gibt es eine Art Verkaufsdruck, das nimmt aber nie Überhand und es bleibt immer angenehm. Aber trotz der lockeren Stimmung bleibt es professionell und man hat das Gefühl, dass man gemeinsam an einem Strang zieht :-)
Auch die Erfolge der anderen werden gefeiert und es gibt keinerlei Missgunst #oneteam
Für die Personaldienstleistungsbranche hat Constaff ein gutes Image. Es wird sich bemüht, vieles anders und besser zu machen und sowohl Kunden als auch Berater sehen es ähnlich - aber dennoch eher ein Unternehmen, was man außerhalb der Branche nicht kennt und auch innerhalb der Branche nicht zwingend
Urlaub nehmen ist auch spontan meistens kein Problem, Arzttermine sind auch kein Problem, das ist bei Constaff wirklich sehr fair!
Wie in der Branche üblich Kernarbeitszeit von 10-17 Uhr. Da aber auch die Zeit bis 18 Uhr abgedeckt werden muss, kann & darf man nicht jeden Tag um 17 Uhr gehen. Es gilt die Vertrauensarbeitszeit, daher gibt es keine offizielle Möglichkeit, Freizeitausgleich zu schaffen. Allerdings arbeitet jeder (deutlich) mehr als die vertraglichen 40h pro Woche. Man kann selbst versuchen, die Überstunden etwas abzubauen, aber die Kernarbeitszeit darf nicht angetastet werden. Daher schwierig, die Überstunden loszuwerden.
Es wurde in der Vergangenheit schon vorgeschlagen, die Arbeitszeiten zu offiziell tracken, hier kam aber Gegenwind aus der Führungsetage.
Bei anderen Dienstleistern ist es aber scheinbar schlimmer.
Außerhalb von Corona sind die Home Office Möglichkeiten stark begrenzt und jeder weiß, dass die Führung nicht dahintersteht und kein Fan von Home Office ist. Auch während Corona wird auf eine Office-Präsenz viel Wert gelegt, die Möglichkeit zum remote Arbeiten ist aber weitgehend gegeben.
Es wird ca. einmal im Jahr eine externe Weiterbildung angeboten, hier kann man auch in gewissen Maße mitbestimmen, um welches Thema es gehen soll. Intern gibt es auch regelmäßig Schulungen zu den Themen IT oder auch Arbeitsrecht.
Die Aufstiegschancen oder Karrieremöglichkeiten sind bei Constaff begrenzt. Betrachtet man die langfristige Perspektive, sind die Möglichkeiten schlichtweg kaum vorhanden.
Man kann Teamleiter werden (diese Möglichkeit kann aber verständlicherweise nicht jeder haben) und ansonsten gibt es keine Aufstiegsoptionen. Das liegt aber an der Struktur des Unternehmens und des Jobs an sich, hier würde ich den Fehler nicht bei Constaff sehen.
Branchenübliches Gehalt mit Fixanteil und variablem Anteil. Durch Erfolg beim Vermitteln kann man hier durchaus ein angemessenes Gehalt erzielen, ich würde es aber nicht als überdurchschnittlich hoch oder extrem gut bezeichnen. Es wird jeden Monat pünktlich gezahlt und man kann eine bezuschusste betriebliche Altersvorsorge abschließen.
Das Büro ist in einem Passivhaus, Jobradleasing wird angeboten und zusätzlich bezuschusst. Paperless office wird noch nicht zu 100% gelebt, man bemüht sich aber. Die Firmenwägen werden/wurden zum Großteil auf Hybridfahrzeuge umgestellt.
Spende zu Weihnachten geht an lokale und nachhaltige Initiativen.
Ich glaube das ist es, was Constaff ausmacht. Der Zusammenhalt ist wirklich super, was auch daher kommt, dass viele in einem ähnlichen Alter und in einer ähnlichen Lebenssituation sind.
Die Stimmung ist eigentlich immer top und aus Kollegen werden Freunde!
Ich kann mir schwer vorstellen, dass das bei anderen Unternehmen zu toppen ist
Die Altersstruktur ist weitgehend homogen und fast alle sind zwischen Mitte/Ende 20 und Anfang 30. Ältere Arbeitnehmer werden somit nicht eingestellt. Langdienende Mitarbeiter werden geschätzt
Die Teamleiter sind sehr bemüht! Die Förderung des Einzelnen steht im Mittelpunkt und es wird auf ein wertschätzendes Feedback viel Wert gelegt. Das war aber auch nicht immer so, hier wurde sich aber immens verbessert. Die gesetzten Ziele sind realistisch und fair und die Teamleiter setzen sich auch für einen ein.
Die Geschäftsführung ist ebenfalls sehr nahbar und man legt auf ein gutes Mitarbeiter-Miteinander sehr viel Wert. Die Hierarchien sind sehr flach und man kann jederzeit jeden um Hilfe bitten oder um Rat fragen
moderne und großzügige Büroräumlichkeiten. Die Arbeitsplätze sind groß und technisch sehr gut ausgestattet. Es gibt eine Belüftungsanlage und auch im Sommer ist es nicht zu heiß. Die Konferenzräume sind auf dem aktuellen Stand der Technik und man gibt sich auch im Pausenraum Mühe, ein schönes Ambiente zu bieten.
Im Großraumbüro herrscht natürlich eine gewisse Laustärke, es wurden aber kürzlich Schallschutzmaßnahmen installiert. Es gibt Sitzbälle, die frei verfügbar sind.
Das Büro ist vom Heidelberger Hauptbahnhof in ca. 10 Minuten Fußweg zu erreichen. Die Parksituation ist sehr schwierig in der Bahnstadt und Constaff kann keine (oder fast keine) Parkplätze stellen.
Es gibt gratis Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Bier ;D) und einmal wöchentlich einen Obstkorb für alle.
hat sich inzwischen verbessert, aber hier ist noch Luft nach oben. Es gibt regelmäßig Umfragen, in denen man sich zu bestimmten Dingen und Prozessen äußern kann.
Nach Außen gibt sich Constaff sehr transparent und 100% open book, intern ist das leider nicht immer der Fall. Manche Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert, obwohl es angebracht wäre. Vieles bekommt man auch einfach vorgegeben und man hat keinen Einfluss darauf. Es gibt jedoch immer die Möglichkeit, Feedback zu geben, aber was daraus wird, ist eine andere Sache.
Insgesamt passiert einfach zu viel hintenrum, obwohl es schon besser geworden ist.
Frauen und Männer haben bei Constaff die gleichen Chancen, hier gibt es keine Benachteiligung. Auch in den Führungspositionen gibt es keinen signifikanten Unterschied
Das Daily Business ist im Grunde immer das Gleiche. Wenn man sich um Sonderaufgaben bemüht, bekommt man eventuell noch eine Zusatzaufgabe, aber das ist nur in einem sehr geringen Maß über das täglich Brot hinaus möglich
Regelmäßige Rückmeldung, faire Gespräche, tolles Büro, tolle Kolleginnen und Kollegen :-)
Als Werkstudent natürlich ideal, da keine festen Arbeitszeiten bestehen
Interne Fortbildungen werden regelmäßig angeboten!
Manchmal vergisst man Informationen weiter zu leiten.
Ist besser geworden, nach fairer Aussprache!
Man muss sich drum kümmern nicht immer die selben Aufgaben zu machen.
So verdient kununu Geld.