74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zahlt variablen Anteil nicht wie vertraglich vereinbart und zieht Krankheit (obwohl ärztliches Attest vorlegt) vom Gehalt ab. Erst nachdem ich die Angelegenheit beim Gericht eingereicht habe wurde der variable vertraglich vereinbarte Betrag innerhalb eines Tages bezahlt
Es vorher ansprechen, wenn Kündigungen im Raum stehen.
Super Team, allerdings wurden alle betriebsbedingt gekündigt.
Betriebsbedingte Kündigungen aus dem nichts. Keine Kommunikation im Voraus.
Moderner Tech-Stack
Dass ich nicht mehr dort arbeite.
Die Angst-Atmosphäre, die Führung und die Planlosigkeit.
Hinterfragt euren Einstellungsprozess, dann müsst ihr nicht ständig Leute kündigen.
Keine Prestigeprojekte mehr auf Kosten der Mitarbeiter
Entwickelt die Leute endlich (Entwicklungspläne und echte Perspektiven)
Schafft endlich wieder Sicherheit anstatt ständig Leute zu feuern
Eine schlankere Führungsriege täte Constaff auch gut, vor allem mit Führungskräften, die auch wirklich führen. Davon gibt es aktuell gerade einmal eine Hand voll.
Lebt eure Werte endlich intern. Davon ist nichts mehr zu spüren.
Mittlerweile muss man wirklich aufpassen was und wie man sich verhält. Es werden regelmäßig Leute entlassen, weil das Management falsche Investitionsentscheidungen trifft oder mit der vertrieblichen Leistung unzufrieden ist. Anstatt hier die Führungskräfte endlich einmal zu hinterfragen, werden die Mitarbeiter im Stich gelassen. Klima der Unsicherheit trifft es wohl am besten. Eins ist sicher: Constaff ist kein sicherer Arbeitgeber mehr.
wird immer schlechter. Es wenden sich zunehmend verdiente Mitarbeiter ab, unbeliebte oder schwächere werden schnell gekündigt ("Hire and Fire") eigentlich nichts anderes als bei den großen PDL Buden, nur dass man schlechter verdient. Auch bei den Beratern ist der Ruf schlehcter geworden. Unprofessionalität bei Rechnungsbegleichung, zahlreiche Ansprechpartnerwechsel auf Kunden und Beraterseite, sodass viele mittlerweile ga rnicht mehr wissen, mit wem sie eigentlich sprechen. Selbst langjährige Mitarbeiter-Berater wundern sich über die schnellen und viele internen Wechsel.
Insgesamt gut, auch wenn die GF gerne mehr Work hätte, hat sie danke der Zeiterfassung nicht mehr die entsprechende Handhabe.
Viel drüber geredet, wenig umgesetzt. Die einzige "Karriere" ist die der Führungskraft und die machen die operativ guten, die dann aber kein Team führen können. Leider entwickelt Constaff die Leute nur so weit, bis sie dann bereit sind besser bezahlte Jobs mit viel stärkeren Karriereoptionen anzutreten
PDL halt. Niedriges Grundgehalt und wenn man stark performt, dann gibt es variablen Anteil. Nur der Aufbau ist aktuell schwer, da wir innerhalb der Branche große probleme haben an Kunden zu kommen und Business zu entwickeln.
ist das einzige was einem Kraft gibt, aber auch hier bröckelt es zwischen jenen, die alle Entscheidungen der GF einfach gutreden und jenen die kritisch hinterfragen, dafür aber ihren Job fürchten müssen.
gibt es kaum, aber Alter macht keinen Unterschied
Mehr als kritisch. Man hat das Gefühl, die Karriere hängt von Laune und Wohlwollen der Chefs ab. Viele Führungskräfte gehören nicht in diese Position, weil sie nur operativ gut sind, aber keine Mitarbeiter führen können. Scheinbar hilft hier auch das Training nichts. Es sind immer die gleichen Teams in denen die Leute gehen oder gegangen werden.
Technik ist Standard, nichts besonderes, Lärmbelästigungen sind ok, Großraumbüro eben. Es wird wenig geboten um das Büro an sich attraktiver zu machen, geht aber (sehr langsam) voran.
Hatte sich gebessert, verläuft aber mittlerweile wieder stärker im Sand. Besonders Entscheidungen, die gerechtfertigt werden müssen, werden mit leeren Worten abgetan und versucht zu ignorieren.
Bei der Kündigugn ja, innerhalb des Untrnehmens nur wenn die Chefs dich mögen.
- Unseren Teamzusammenhalt: Genau der macht Constaff für mich am allermeisten aus und ist auch im Vgl. zu früheren Arbeitgebern wirklich etwas Besonderes
- Förderung und Entwicklung: Ich habe mich in meiner Zeit bei Constaff sowohl fachlich als auch persönlich stetig weiterentwickelt. Mein Einsatz und Commitment wird gesehen, wertgeschätzt und gefördert
- Werteorientierung: Es ist für mich ein großer und wichtiger Punkt, dass wir als Personaldienstleister für Werte wie Transparenz und Partnerschaft stehen und diese Werte im Arbeitsalltag auch leben
- Bereitschaft für Veränderung: Constaff hinterfragt aus meiner Sicht sehr bewusst, wo wir noch besser werden können. „Das haben wir schon immer so gemacht“ ist kein Argument
- Noch mehr Augenmerk auf den Stellenwert interner Kommunikation legen, auch wenn hier bereits viel gemacht wird
- Mehr Entwicklungstransparenz für Positionen im Backoffice
Grundsätzlich eine gute Firma, die ihre Werte auch wider wirklich leben muss, vor allem intern. Sonst verliert sie immer mehr gute Leute und fährt irgendwann nur noch von Krise zu Krise
Mehr gemeinsam mit den Mitsrbeitern entscheide. Auf individuelle Bedürfnisse eingehen. Mutiger sein und offener sein und als Gescjäftsführung endlich wieder ehrliche Wertschätzung für die Leute aufbringen
Fairness, Vertrauen, Lob - alles Themen die schon gut gelebt wurden und die zuletzt gelitten haben. Entscheidungen hängen gerne mal an der Laune der Geschäftsführung, Lob kommt aus selbiger mittlerweile leider kaum und wenn dann auch nur für außergewöhnliche Leistungen. Die GF würde gut daran tun, den Leuten wieder mehr auf die schulter zu klopfen. Zudem werden Erwartungen immer wieder enttäuscht und das Vertrauensverhältnis belastet. Insgesamt leidet die Atmosphäre, die eigentlich nicht schlecht ist, sehr darunter.
Auch das leidet leider zunehmend. Die Mitarbeiter werden immer unzufriedener und man tut sich schwer das eigene Image aufrecht zu erhalten. Als OpenBook Anbieter bleibt das Image zuverlässig und positiv.
Insgesamt gut bis sehr gut. Die GF hätte gerne, dass man auch mal die Extrameile geht, besonders in er aktuellen Situation. Aber es wird keiner unter Druck gesetzt. Homeoffice wird hier kritisiert… ja es könnte flexibler sein, ABER es wird von Anfang und ehrlich kommuniziert und 40% Homeoffice mit der Möglichkeit auf extra Tage bei besonderen Fällen, halte ich nicht für schlecht. Es war nie ein Problem auch spontan ins Homeoffice zu gehen wenn das Privatleben es erfordert. Man kann privatesund berufliches gesund trennen.
Hier wird schon einiges getan, dennoch sind die Karrierewege eher auf dem Papier. In der Praxis spielen viele Faktoren eine Roll die so klar auch nicht immer kommuniziert werden. Letztes Jahr wurden viele Kollegen befördert und (so hört man) haben keinerlei Gehaltserhöhung bekommen. Das macht es auch für alle anderen nicht attraktiv darauf hin zuarbeiten.
Haben sehr gelitten. Die Gehälter sind auch in der Branche unter Durchschnitt und man setzt auf ein niedriges Grundgehalt mit höherem variablen Anteil dieser ist allerdings in keinem der Bereiche wirklich schnell und hoch erreichbar. Teilweise wurden Regelungen auch zu Ungunsten der Mitarbeiter verschlechtert.
Benefits sind guter Standard, dort bemüht sich HR auch um ein gutes Angebot.
Absolut fantastisch.
Wenn man sich die Beschreibung anschaut ist das eine schwierige Kategorie. Ältere Mitarbeiter gibt es kaum aber es wird definitiv fair mit ihnen umgegangen.
Es sind dieses Jahr aber auch langjährige Mitarbeiter gegangen, was mich persönlich schockiert hat aber zeigt, dass auch ihnen offensichtlich nicht die Entwicklung geboten wird die sie brauchen. Diese Leute zu halten, wird kaum priorisiert. Keiner von ihnen wollte noch einmal darüber nachdenken. Sehr schade.
Je nach Ebene und Mitarbeiter extrem unterschiedlich. Die Division Manager und Teamleiter verhalten sich fair, werden teilweise aber auch instrumentalisiert um schlechte Nachrichten der GF zu verkaufen. Die GF versteckt sich dahinter und redet leider auch nicht immer positiv über die eigenen Leute, schafft es aber nicht mit den Leuten gemeinsam Feedback zu erarbeiten und EFFEKTIV umzusetzen. Das halte ich für problematisch.
Sehr durchwachsen. Während man völlig überstürzt in eine Baustelle eingezogen ist, in der am Anfang quasi nichts funktioniert hat, sind die Räumlichkeiten mittlerweile ordentlich, nur viel zu groß. Viel investiert werden kann aktuell nicht
Grundsätzlich vorhanden und viele Maßnahmen dazu ergriffen. Teilweise werden Themen aber künstlich in die Länge gezogen und falsch priorisiert, dadurch verliert man die Leute und erzeugt kein Commitment, besonders nicht gegenüber kritischeren Entscheidungen.
Insgesamt ja. Schwierig sind enge Freundschaften zwischen den unterschiedlichen Hierarchien und der Irrglaube, dass jemand der fachlich gut ist auch automatisch ein Team führen kann.
Abwechslungsreich und flexibel gestaltbar
- Sehr guter Zusammenhalt im Kollegium
- Professionelles Auftreten und positives Image bei Kunden und externen Partnern
- Interne Kommunikation entspricht nicht der nach außen dargestellten Transparenz
- Eingeschränkte Flexibilität bei Arbeitszeit- und Arbeitsortmodellen
- Teilweise subtiler Druck zu Mehrarbeit, wodurch die Work-Life-Balance leidet
- Uneinheitliches Führungsverhalten und mangelnde Entwicklungsperspektiven
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden setzen und Eigenverantwortung fördern
- Interne Kommunikation transparenter gestalten und Mitarbeiter stärker einbinden
- Flexiblere Arbeitsmodelle ermöglichen (z. B. mehr Homeoffice, Workation)
- Regelmäßige Gehaltsanpassungen und marktgerechte Vergütung sicherstellen
Die Arbeitsatmosphäre ist von gemischten Eindrücken geprägt. Während der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr positiv hervorzuheben ist, entsteht durch die Art der Unternehmensführung oft ein Gefühl von Kontrolle und wenig Gestaltungsspielraum. Dies wirkt sich zunehmend belastend auf die allgemeine Stimmung aus.
Das Image des Unternehmens ist bei Kunden und externen Partnern sehr positiv, was auf eine starke Außendarstellung zurückzuführen ist. Intern decken sich diese Eindrücke jedoch nicht immer mit der Realität.
Das Unternehmen bietet zwei Homeoffice-Tage. Modelle wie Workation oder individuell angepasste Lösungen sind aktuell nicht vorgesehen. Zusätzlich entsteht teilweise Druck, über das normale Maß hinaus zu arbeiten.
Hier wird seitens HR schon einiges getan, jedoch sollten die Weiterbildungsangebote auch ausgeweitet und noch passgenauer an entsprechende Rollen angepasst werden.
Die Gehälter entsprechen nicht in allen Fällen den aktuellen Marktstandards. Anpassungen an die wirtschaftliche Lage oder an steigende Lebenshaltungskosten erfolgen nur sehr eingeschränkt. Unterjährige Gehaltsanpassungen sind auch nicht möglich, hier ist auch alles sehr starr und auch wenn man Ziele erreicht sind nur kleine Sprünge möglich.
Hier wird schon viel getan.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Innerhalb der Teams herrscht gegenseitige Unterstützung, man hilft sich aus und steht füreinander ein. Das trägt dazu bei, dass viele trotz schwieriger Rahmenbedingungen gerne mit ihren direkten Kollegen arbeiten.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter, daher schwer einzuschätzen.
Die Erfahrungen mit Vorgesetzten fallen sehr unterschiedlich aus. Einige Führungskräfte sind engagiert und setzen sich für ihre Teams ein, andere folgen eher starren Vorgaben. Dies führt zu einer gewissen Inkonstanz in der Mitarbeiterführung.
Die technische Ausstattung ist funktional, allerdings nicht auf dem neuesten Stand. Positiv hervorzuheben sind die ergonomischen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen für alle.
Nach außen kommuniziert das Unternehmen ein hohes Maß an Transparenz, was von Kunden und externen Partnern sehr geschätzt wird. Intern ist die Kommunikation jedoch stärker hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden in der Regel von oben getroffen, ohne dass Mitarbeiter aktiv eingebunden werden.
Im Alltag sind keine nennenswerten Benachteiligungen spürbar. Die Gleichbehandlung wirkt nach außen hin gegeben.
Ist halt ein vertriebsorientierter Job.
Constaff macht sehr vieles sehr richtig.
Ich habe viele Arbeitgeber im Tech-Bereich, im produzierenden Gewerbe und auch Behörden-nah gesehen und gerade das Gesamtpaket aus transparenter Vergütung, ehrlicher Kommunikation und einwandfreiem Vorgesetztenverhalten findet man in der Form wahrscheinlich kein zweites Mal in diesem doch eher konkurrenz- und Sales-getriebenem Geschäftsfeld.
Die Firmenevents sind großartig: niveauvolle lockere Zusammenkünfte in Top-Locations mit einer exzellenten Bewirtung.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei internen Abläufen (Prozesse, Intranet).
Ein klassischer Benefit wie betriebliche Gesundheitsförderung wird nicht angeboten.
Ein Junior-Track/Trainee-Track für IT-Experts würde das Karriereangebot abrunden.
Eine Verbesserung des Weiterbildungskonzepts könnte helfen, das Budget optimal zu nutzen.
Das Unternehmen hat unter externen IT-Beratern beim Kunden vor Ort ein gutes bis sehr gutes Image. Es ist bekannt für kompetente Softwareentwickler, attraktive Bezahlung und eine gute Betreuung. Das kann nicht jeder IT-Dienstleister von sich behaupten.
40 h Wochenarbeitszeit, die selten überschritten wird und falls doch sofort ausgleichbar ist. Durch Homeoffice und Remote-Arbeit herrscht eine spitzenmäßige Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Reisetätigkeit nach Bedarf, in meinem Projekt ca. 5 %.
Weiterbildung muss man selber vorantreiben. Es gibt ein umfangreiches Budget und Ideen wie man dieses einsetzen kann. Der Rest liegt aber an einem selber.
OpenBook-Ansatz: alle Zahlen werden offen gelegt. Das Gehalt ist überdurchschnittlich und wettbewerbsfähig.
Der Urlaubsanspruch beträgt 30+1 Tage.
Es gibt eine schlanke Auswahl starker Benefits: BAV, Diensthandy, Option auf Dienstwagen
Es gibt verschiedene soziale Projekte und Charity-Ansätze. Das Unternehmen hat diverse Nachhaltigkeitszertifikate erhalten und arbeitet auf weitere hin.
Super Kollegen ohne Ellenbogenmentalität.
Es wird kein Unterschied zwischen Mitarbeitenden aufgrund ihres Alters gemacht.
Top Führungsetage: Viele Unternehmen können sich hier ein Vorbild nehmen. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Fairness und auf Augenhöhe. Statt Druck auszuüben, wird den Mitarbeitenden häufig mit Nachsicht und Vertrauen begegnet.
Tolles neues Büro. Technische Ausstattung modern. Es gibt Konferenzräume, Pausenräume und unterschiedliche Spaces zum Arbeiten oder sich zurückziehen. Es gibt eine Zapfanlage auf der Event-Fläche.
Schneller Draht zur persönlichen Ansprechperson. Der regelmäßige Austausch wird durch Events in meiner Nähe ergänzt.
Es wird kein Unterschied zwischen Mitarbeitenden aufgrund ihres Geschlechtes gemacht. Es gibt ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in führenden Positionen.
Die Aufgaben sind projektabhängig. Irgendwann ist jedes Projekt Routine, das lässt sich leider nicht vermeiden. Es wird Wert darauf gelegt, dass man der Tätigkeit gewachsen und im Schnitt zufrieden ist.
Das Miteinander unter den Kollegen.
Man fühlt sich gehört und beachtet, denn Meinungsäußerungen aller Mitarbeiter sind erwünscht und vieles wird demokaratisch beprochen und beschlossen.
Manchmal dauert es etwas bis man das Gefühl hat, dass Verbesserungs- / oder Änderungsvorschläge in konkrete Maßnahmen umgesetzt werden bzw. einen Effekt bringen.
Constaff hat nach außen ein sehr gutes Image. Das merkt man vor allem am Feedback von Kunden und Beratern.
Meistens gut. Je nach Situation gibt es auch mal Zeiten die eher Richtung "Work" ausschlagen, aber das hat man weitestgehend selbst in der Hand und ist in der Branche völlig normal.
Es wird viel in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert und Karriereambitionen unterstützt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist außerordentlich. Die Branche kann herausfordernd sein, da ist es schön zu wissen, dass man als Team zusammenhält.
Nicht immer optimal aber wo ist dei schon perfekt... Es ist verstanden worden, dass Kommunikation wichtig ist und genau das merkt man. Habe ich bei anderen Unternehmen schon deutlich schlimmer gesehen.
Je nach Bereich meist abwechslungsreich.
Die Entwicklungsmöglichkeiten und das Gefühl zu haben der Arbeitgeber steht hinter mir.
Wir haben einen super Zusammenhalt im Team und greifen uns immer unter die Arme.
Für ein Vertriebsunternehmen immer noch sehr human, wer viel erreichen möchte muss auch seinen Invest leisten.
Ich habe selten so einen starken Zusammenhalt erlebt.
Hier wurde in den letzten Jahren viel dafür getan sich auf Augenhöhe zu begegnen und transparent zu kommunizieren.
- familiär & freundschaftlich auch mit Vorgesetzten
- Bedenken können ehrlich geäußert werden
- Sommer- & Weihnachtsfest
- tolles Onboarding
- Gehalt
- Weiterentwicklung begrenzt
Die Mitarbeiter bitte wieder mehr einbeziehen. Die Entscheidungen der Geschäftsleitung müssen einfach hingenommen werden. Mitarbeiter sehen aber das Große Ganze nicht. Man hat oft das Gefühl es wird spontan etwas entschieden und jetzt muss jeder mitziehen, obwohl es Bedenken gibt. Man kann und soll offen seine Meinung sagen und das wird sogar gewünscht, allerdings verändert sich nichts.
Alle Mitarbeiter verstehen sich sehr gut miteinander und es herrscht eine freundschaftliche und vertrauensvolle Basis. Man kann sich immer auf andere verlassen. Außerdem bekommt man sehr schnell Hilfe von allen Seiten. Es wird nach Leistung bewertet
das Image ist im Vergleich zu anderen Dienstleistern sehr gut. Sowohl intern als auch extern. Man kommt wirklich gerne zur Arbeit.
Es gibt keine Kernarbeitszeit mehr, dafür wird gerade im Vertrieb erwartet, dass man nach 18 Uhr noch ordentlich Akquise macht. Gearbeitet wird von ca. 8:00 - 18:00 Uhr. Man kann jederzeit mit seinem Vorgesetzten persönliche Dinge besprechen um mal früher zu gehen oder für eine kurze Zeit mehr Home Office zu haben. Familie und Gesundheit geht immer vor. Urlaub im Vertrieb im Dezember ist nicht gerne gesehen, zudem müssen immer Tage für Weihnachten & Neujahr freigehalten werden aufgrund von Betriebsferien. Urlaub wird auch mal abgelehnt, wenn zu viele schon im Urlaub sind. 3 Tage Office und 2 Tage Home Office bieten mehr Flexibilität.
Man kann sich weiterentwickeln. Es werden auch ab und an neue Rollen geschaffen. Eine Expertenkarriere wird nicht wirklich gelebt. Im Frontoffice ergibt eigentlich nur eine Führungskarriere (auch finanziell) Sinn. Die Frage ist aber wie viele Führungskräfte ein Unternehmen braucht. Man wird durch vorherige sehr gute Leistung befördert, dafür wird aber nicht mehr Zeit für die Führung freigehalten, sondern dies wird als Zusatzaufgabe verstanden.
Das Gehalt ist leider überhaupt nicht angemessen. Eine Gehaltserhöhung fällt auch mal aus, man hat dann aber wenig Verhandlungspielraum. Man bekommt eine Gehaltserhöhung, wenn die Ziele erreicht wurden und auch nur dann. Das ist jedoch nicht nennenswert mehr. Wenn man das Gehalt nennenswert verbessern möchte, dann muss man das Unternehmen wechseln. Es gibt Corporate Benefits & eine Altersvorsorge die von Constaff bezuschusst wird.
So Umwelt und Sozialbewusst wie ein Personaldienstleister sein kann. Wasser wird durch einem Wasserspender ausgegeben mit Glasflaschen. Es wird an verschiedenen Umwelt und Sozialnormen gearbeitet, sodass Constaff dort auch zertifiziert wird. Jährlich geht eine Spende an eine Soziale Organisation.
10/10 ich habe noch kein Unternehmen erlebt bei dem #oneteam wirklich gelebt wird. Ellenbogenvertrieb ist das auf gar keinen Fall!
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Aber wenn es welche geben würde bin ich mir sicher, dass Sie ebenfalls mit offenen Armen empfangen werden würden.
Kommt ganz darauf an. In der Regel vertreten die Vorgesetzten die Interessen der Mitarbeiter und stehen für diese ein. Leider müssen Entscheidungen oftmals nach unten weiter getragen werden, hinter denen selbst die Führungskräfte nicht stehen. Die Vorgesetzten hören die Mitarbeiter an und fragen aktiv nach Feedback, versprechen auch Besserung und doch ändert sich nichts.
Es gibt regelmäßige Meetings um die Leistung/Schwierigkeiten/Erfolge, etc. gemeinsam zu besprechen um besser zu werden und zu wachsen. Bei manchen Vorgesetzten läuft so eine Koordination richtig gut und ist strukturiert, bei anderen Vorgesetzten müssen Mitarbeiter die Themen selbständig mitbringen.
Es gibt eine gute Ausstattung an jedem Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter kann 2 Bildschrime haben und hat einen festen Arbeitsplatz sowie Stehtische. Die Headsets werden auch nach und nach erneuert. Durch den Umzug in ein neues Gebäude wird aktuell noch auf einer Baustelle gearbeitet. Aber das wird sich sicherlich bessern.
Die Kommunikation ist gut. Man wird über Unternehmensentscheidungen in regelmäßigen Meetings aufgegleist. Allerdings kann man an diesen Entscheidungen nichts mehr verändern. Dafür, dass es ein Mittelstands Unternehmen ist und auf freundschaftlicher Basis gearbeitet wird wäre es wünschenswert die Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen mehr einzubeziehen. Auch Führungskräfte haben leider nicht so viel Entscheidungsspielraum wie man denken würde in solch einer Position. Viel wird von oben herab gesteuert und muss dann von dem Mitarbeitern hingenommen werden. Entscheidungen der Geschäftsleitung werden oftmals nicht hinreichend begründet.
Es gibt glaube ich fast genauso viele Frauen in der Führung wie Männer. Hier wird auf Leistung und Betriebszugehörigkeit geachtet.
Sobald man in dem Job eingelernt ist sind die Aufgaben recht eintönig. Man telefoniert den ganzen Tag und versucht Ansprechpartner ans Telefon zu bekommen. Zudem soll man immer erreichbar zu sein. Leider sind die Aufgaben nicht gleich verteilt, manche Personen/Abteilungen haben zu viel zu tun und kommen nicht mehr hinterher, andere sind gelangweilt von der eintönigen Aufgabe.
So verdient kununu Geld.