20 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zahlt variablen Anteil nicht wie vertraglich vereinbart und zieht Krankheit (obwohl ärztliches Attest vorlegt) vom Gehalt ab. Erst nachdem ich die Angelegenheit beim Gericht eingereicht habe wurde der variable vertraglich vereinbarte Betrag innerhalb eines Tages bezahlt
Dass ich nicht mehr dort arbeite.
Die Angst-Atmosphäre, die Führung und die Planlosigkeit.
Hinterfragt euren Einstellungsprozess, dann müsst ihr nicht ständig Leute kündigen.
Keine Prestigeprojekte mehr auf Kosten der Mitarbeiter
Entwickelt die Leute endlich (Entwicklungspläne und echte Perspektiven)
Schafft endlich wieder Sicherheit anstatt ständig Leute zu feuern
Eine schlankere Führungsriege täte Constaff auch gut, vor allem mit Führungskräften, die auch wirklich führen. Davon gibt es aktuell gerade einmal eine Hand voll.
Lebt eure Werte endlich intern. Davon ist nichts mehr zu spüren.
Mittlerweile muss man wirklich aufpassen was und wie man sich verhält. Es werden regelmäßig Leute entlassen, weil das Management falsche Investitionsentscheidungen trifft oder mit der vertrieblichen Leistung unzufrieden ist. Anstatt hier die Führungskräfte endlich einmal zu hinterfragen, werden die Mitarbeiter im Stich gelassen. Klima der Unsicherheit trifft es wohl am besten. Eins ist sicher: Constaff ist kein sicherer Arbeitgeber mehr.
wird immer schlechter. Es wenden sich zunehmend verdiente Mitarbeiter ab, unbeliebte oder schwächere werden schnell gekündigt ("Hire and Fire") eigentlich nichts anderes als bei den großen PDL Buden, nur dass man schlechter verdient. Auch bei den Beratern ist der Ruf schlehcter geworden. Unprofessionalität bei Rechnungsbegleichung, zahlreiche Ansprechpartnerwechsel auf Kunden und Beraterseite, sodass viele mittlerweile ga rnicht mehr wissen, mit wem sie eigentlich sprechen. Selbst langjährige Mitarbeiter-Berater wundern sich über die schnellen und viele internen Wechsel.
Insgesamt gut, auch wenn die GF gerne mehr Work hätte, hat sie danke der Zeiterfassung nicht mehr die entsprechende Handhabe.
Viel drüber geredet, wenig umgesetzt. Die einzige "Karriere" ist die der Führungskraft und die machen die operativ guten, die dann aber kein Team führen können. Leider entwickelt Constaff die Leute nur so weit, bis sie dann bereit sind besser bezahlte Jobs mit viel stärkeren Karriereoptionen anzutreten
PDL halt. Niedriges Grundgehalt und wenn man stark performt, dann gibt es variablen Anteil. Nur der Aufbau ist aktuell schwer, da wir innerhalb der Branche große probleme haben an Kunden zu kommen und Business zu entwickeln.
ist das einzige was einem Kraft gibt, aber auch hier bröckelt es zwischen jenen, die alle Entscheidungen der GF einfach gutreden und jenen die kritisch hinterfragen, dafür aber ihren Job fürchten müssen.
gibt es kaum, aber Alter macht keinen Unterschied
Mehr als kritisch. Man hat das Gefühl, die Karriere hängt von Laune und Wohlwollen der Chefs ab. Viele Führungskräfte gehören nicht in diese Position, weil sie nur operativ gut sind, aber keine Mitarbeiter führen können. Scheinbar hilft hier auch das Training nichts. Es sind immer die gleichen Teams in denen die Leute gehen oder gegangen werden.
Technik ist Standard, nichts besonderes, Lärmbelästigungen sind ok, Großraumbüro eben. Es wird wenig geboten um das Büro an sich attraktiver zu machen, geht aber (sehr langsam) voran.
Hatte sich gebessert, verläuft aber mittlerweile wieder stärker im Sand. Besonders Entscheidungen, die gerechtfertigt werden müssen, werden mit leeren Worten abgetan und versucht zu ignorieren.
Bei der Kündigugn ja, innerhalb des Untrnehmens nur wenn die Chefs dich mögen.
- Sehr guter Zusammenhalt im Kollegium
- Professionelles Auftreten und positives Image bei Kunden und externen Partnern
- Interne Kommunikation entspricht nicht der nach außen dargestellten Transparenz
- Eingeschränkte Flexibilität bei Arbeitszeit- und Arbeitsortmodellen
- Teilweise subtiler Druck zu Mehrarbeit, wodurch die Work-Life-Balance leidet
- Uneinheitliches Führungsverhalten und mangelnde Entwicklungsperspektiven
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden setzen und Eigenverantwortung fördern
- Interne Kommunikation transparenter gestalten und Mitarbeiter stärker einbinden
- Flexiblere Arbeitsmodelle ermöglichen (z. B. mehr Homeoffice, Workation)
- Regelmäßige Gehaltsanpassungen und marktgerechte Vergütung sicherstellen
Die Arbeitsatmosphäre ist von gemischten Eindrücken geprägt. Während der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sehr positiv hervorzuheben ist, entsteht durch die Art der Unternehmensführung oft ein Gefühl von Kontrolle und wenig Gestaltungsspielraum. Dies wirkt sich zunehmend belastend auf die allgemeine Stimmung aus.
Das Image des Unternehmens ist bei Kunden und externen Partnern sehr positiv, was auf eine starke Außendarstellung zurückzuführen ist. Intern decken sich diese Eindrücke jedoch nicht immer mit der Realität.
Das Unternehmen bietet zwei Homeoffice-Tage. Modelle wie Workation oder individuell angepasste Lösungen sind aktuell nicht vorgesehen. Zusätzlich entsteht teilweise Druck, über das normale Maß hinaus zu arbeiten.
Hier wird seitens HR schon einiges getan, jedoch sollten die Weiterbildungsangebote auch ausgeweitet und noch passgenauer an entsprechende Rollen angepasst werden.
Die Gehälter entsprechen nicht in allen Fällen den aktuellen Marktstandards. Anpassungen an die wirtschaftliche Lage oder an steigende Lebenshaltungskosten erfolgen nur sehr eingeschränkt. Unterjährige Gehaltsanpassungen sind auch nicht möglich, hier ist auch alles sehr starr und auch wenn man Ziele erreicht sind nur kleine Sprünge möglich.
Hier wird schon viel getan.
Der Kollegenzusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Innerhalb der Teams herrscht gegenseitige Unterstützung, man hilft sich aus und steht füreinander ein. Das trägt dazu bei, dass viele trotz schwieriger Rahmenbedingungen gerne mit ihren direkten Kollegen arbeiten.
Es gibt kaum ältere Mitarbeiter, daher schwer einzuschätzen.
Die Erfahrungen mit Vorgesetzten fallen sehr unterschiedlich aus. Einige Führungskräfte sind engagiert und setzen sich für ihre Teams ein, andere folgen eher starren Vorgaben. Dies führt zu einer gewissen Inkonstanz in der Mitarbeiterführung.
Die technische Ausstattung ist funktional, allerdings nicht auf dem neuesten Stand. Positiv hervorzuheben sind die ergonomischen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen für alle.
Nach außen kommuniziert das Unternehmen ein hohes Maß an Transparenz, was von Kunden und externen Partnern sehr geschätzt wird. Intern ist die Kommunikation jedoch stärker hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden in der Regel von oben getroffen, ohne dass Mitarbeiter aktiv eingebunden werden.
Im Alltag sind keine nennenswerten Benachteiligungen spürbar. Die Gleichbehandlung wirkt nach außen hin gegeben.
Ist halt ein vertriebsorientierter Job.
Constaff macht sehr vieles sehr richtig.
Ich habe viele Arbeitgeber im Tech-Bereich, im produzierenden Gewerbe und auch Behörden-nah gesehen und gerade das Gesamtpaket aus transparenter Vergütung, ehrlicher Kommunikation und einwandfreiem Vorgesetztenverhalten findet man in der Form wahrscheinlich kein zweites Mal in diesem doch eher konkurrenz- und Sales-getriebenem Geschäftsfeld.
Die Firmenevents sind großartig: niveauvolle lockere Zusammenkünfte in Top-Locations mit einer exzellenten Bewirtung.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei internen Abläufen (Prozesse, Intranet).
Ein klassischer Benefit wie betriebliche Gesundheitsförderung wird nicht angeboten.
Ein Junior-Track/Trainee-Track für IT-Experts würde das Karriereangebot abrunden.
Eine Verbesserung des Weiterbildungskonzepts könnte helfen, das Budget optimal zu nutzen.
Das Unternehmen hat unter externen IT-Beratern beim Kunden vor Ort ein gutes bis sehr gutes Image. Es ist bekannt für kompetente Softwareentwickler, attraktive Bezahlung und eine gute Betreuung. Das kann nicht jeder IT-Dienstleister von sich behaupten.
40 h Wochenarbeitszeit, die selten überschritten wird und falls doch sofort ausgleichbar ist. Durch Homeoffice und Remote-Arbeit herrscht eine spitzenmäßige Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Reisetätigkeit nach Bedarf, in meinem Projekt ca. 5 %.
Weiterbildung muss man selber vorantreiben. Es gibt ein umfangreiches Budget und Ideen wie man dieses einsetzen kann. Der Rest liegt aber an einem selber.
OpenBook-Ansatz: alle Zahlen werden offen gelegt. Das Gehalt ist überdurchschnittlich und wettbewerbsfähig.
Der Urlaubsanspruch beträgt 30+1 Tage.
Es gibt eine schlanke Auswahl starker Benefits: BAV, Diensthandy, Option auf Dienstwagen
Es gibt verschiedene soziale Projekte und Charity-Ansätze. Das Unternehmen hat diverse Nachhaltigkeitszertifikate erhalten und arbeitet auf weitere hin.
Super Kollegen ohne Ellenbogenmentalität.
Es wird kein Unterschied zwischen Mitarbeitenden aufgrund ihres Alters gemacht.
Top Führungsetage: Viele Unternehmen können sich hier ein Vorbild nehmen. Die Zusammenarbeit ist geprägt von Fairness und auf Augenhöhe. Statt Druck auszuüben, wird den Mitarbeitenden häufig mit Nachsicht und Vertrauen begegnet.
Tolles neues Büro. Technische Ausstattung modern. Es gibt Konferenzräume, Pausenräume und unterschiedliche Spaces zum Arbeiten oder sich zurückziehen. Es gibt eine Zapfanlage auf der Event-Fläche.
Schneller Draht zur persönlichen Ansprechperson. Der regelmäßige Austausch wird durch Events in meiner Nähe ergänzt.
Es wird kein Unterschied zwischen Mitarbeitenden aufgrund ihres Geschlechtes gemacht. Es gibt ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis in führenden Positionen.
Die Aufgaben sind projektabhängig. Irgendwann ist jedes Projekt Routine, das lässt sich leider nicht vermeiden. Es wird Wert darauf gelegt, dass man der Tätigkeit gewachsen und im Schnitt zufrieden ist.
- familiär & freundschaftlich auch mit Vorgesetzten
- Bedenken können ehrlich geäußert werden
- Sommer- & Weihnachtsfest
- tolles Onboarding
- Gehalt
- Weiterentwicklung begrenzt
Die Mitarbeiter bitte wieder mehr einbeziehen. Die Entscheidungen der Geschäftsleitung müssen einfach hingenommen werden. Mitarbeiter sehen aber das Große Ganze nicht. Man hat oft das Gefühl es wird spontan etwas entschieden und jetzt muss jeder mitziehen, obwohl es Bedenken gibt. Man kann und soll offen seine Meinung sagen und das wird sogar gewünscht, allerdings verändert sich nichts.
Alle Mitarbeiter verstehen sich sehr gut miteinander und es herrscht eine freundschaftliche und vertrauensvolle Basis. Man kann sich immer auf andere verlassen. Außerdem bekommt man sehr schnell Hilfe von allen Seiten. Es wird nach Leistung bewertet
das Image ist im Vergleich zu anderen Dienstleistern sehr gut. Sowohl intern als auch extern. Man kommt wirklich gerne zur Arbeit.
Es gibt keine Kernarbeitszeit mehr, dafür wird gerade im Vertrieb erwartet, dass man nach 18 Uhr noch ordentlich Akquise macht. Gearbeitet wird von ca. 8:00 - 18:00 Uhr. Man kann jederzeit mit seinem Vorgesetzten persönliche Dinge besprechen um mal früher zu gehen oder für eine kurze Zeit mehr Home Office zu haben. Familie und Gesundheit geht immer vor. Urlaub im Vertrieb im Dezember ist nicht gerne gesehen, zudem müssen immer Tage für Weihnachten & Neujahr freigehalten werden aufgrund von Betriebsferien. Urlaub wird auch mal abgelehnt, wenn zu viele schon im Urlaub sind. 3 Tage Office und 2 Tage Home Office bieten mehr Flexibilität.
Man kann sich weiterentwickeln. Es werden auch ab und an neue Rollen geschaffen. Eine Expertenkarriere wird nicht wirklich gelebt. Im Frontoffice ergibt eigentlich nur eine Führungskarriere (auch finanziell) Sinn. Die Frage ist aber wie viele Führungskräfte ein Unternehmen braucht. Man wird durch vorherige sehr gute Leistung befördert, dafür wird aber nicht mehr Zeit für die Führung freigehalten, sondern dies wird als Zusatzaufgabe verstanden.
Das Gehalt ist leider überhaupt nicht angemessen. Eine Gehaltserhöhung fällt auch mal aus, man hat dann aber wenig Verhandlungspielraum. Man bekommt eine Gehaltserhöhung, wenn die Ziele erreicht wurden und auch nur dann. Das ist jedoch nicht nennenswert mehr. Wenn man das Gehalt nennenswert verbessern möchte, dann muss man das Unternehmen wechseln. Es gibt Corporate Benefits & eine Altersvorsorge die von Constaff bezuschusst wird.
So Umwelt und Sozialbewusst wie ein Personaldienstleister sein kann. Wasser wird durch einem Wasserspender ausgegeben mit Glasflaschen. Es wird an verschiedenen Umwelt und Sozialnormen gearbeitet, sodass Constaff dort auch zertifiziert wird. Jährlich geht eine Spende an eine Soziale Organisation.
10/10 ich habe noch kein Unternehmen erlebt bei dem #oneteam wirklich gelebt wird. Ellenbogenvertrieb ist das auf gar keinen Fall!
Es gibt nicht wirklich ältere Kollegen. Aber wenn es welche geben würde bin ich mir sicher, dass Sie ebenfalls mit offenen Armen empfangen werden würden.
Kommt ganz darauf an. In der Regel vertreten die Vorgesetzten die Interessen der Mitarbeiter und stehen für diese ein. Leider müssen Entscheidungen oftmals nach unten weiter getragen werden, hinter denen selbst die Führungskräfte nicht stehen. Die Vorgesetzten hören die Mitarbeiter an und fragen aktiv nach Feedback, versprechen auch Besserung und doch ändert sich nichts.
Es gibt regelmäßige Meetings um die Leistung/Schwierigkeiten/Erfolge, etc. gemeinsam zu besprechen um besser zu werden und zu wachsen. Bei manchen Vorgesetzten läuft so eine Koordination richtig gut und ist strukturiert, bei anderen Vorgesetzten müssen Mitarbeiter die Themen selbständig mitbringen.
Es gibt eine gute Ausstattung an jedem Arbeitsplatz. Jeder Mitarbeiter kann 2 Bildschrime haben und hat einen festen Arbeitsplatz sowie Stehtische. Die Headsets werden auch nach und nach erneuert. Durch den Umzug in ein neues Gebäude wird aktuell noch auf einer Baustelle gearbeitet. Aber das wird sich sicherlich bessern.
Die Kommunikation ist gut. Man wird über Unternehmensentscheidungen in regelmäßigen Meetings aufgegleist. Allerdings kann man an diesen Entscheidungen nichts mehr verändern. Dafür, dass es ein Mittelstands Unternehmen ist und auf freundschaftlicher Basis gearbeitet wird wäre es wünschenswert die Mitarbeiter in Unternehmensentscheidungen mehr einzubeziehen. Auch Führungskräfte haben leider nicht so viel Entscheidungsspielraum wie man denken würde in solch einer Position. Viel wird von oben herab gesteuert und muss dann von dem Mitarbeitern hingenommen werden. Entscheidungen der Geschäftsleitung werden oftmals nicht hinreichend begründet.
Es gibt glaube ich fast genauso viele Frauen in der Führung wie Männer. Hier wird auf Leistung und Betriebszugehörigkeit geachtet.
Sobald man in dem Job eingelernt ist sind die Aufgaben recht eintönig. Man telefoniert den ganzen Tag und versucht Ansprechpartner ans Telefon zu bekommen. Zudem soll man immer erreichbar zu sein. Leider sind die Aufgaben nicht gleich verteilt, manche Personen/Abteilungen haben zu viel zu tun und kommen nicht mehr hinterher, andere sind gelangweilt von der eintönigen Aufgabe.
So unglaublich viel. Wir machen schon sehr sehr viel richtig
Unsere aktuelle Situation mit Baustelle belastet aber zum Glück ist ein Ende bis spätestens 2025 in Sicht.
WLAN für Mitarbeiter
Vermögenswirksame Leistungen
Man fühlt sich absolut wohl in einem tollen Team und findet sehr schnell Anschluss
In der Branche sehr gut, auch weil Konkurrenten in der Region nicht immer so stark überzeugen können und Constaff stabil zuverlässig ist.
Danke Zeitkonto, Kernarbeitszeit 10-15 Uhr und flexibler Urlaubsplanung mit 30 Tagen, Top
Man weiß genau was man erreichen will und wie man es erreicht
Fair bezahlt. Vermögenswirksame Leistungen wären das Sahnehäubchen
1A
Offen, freundlich und motivierend.
Weiter so!
Baustelle macht’s nicht immer optimal
Ich weiß alles was ich wissen muss und bekomme Infos wenn ich die brauche.
Bis jetzt sehr abwechslungsreich
Würde mir manchmal einen Tag „nach Plan“ wünschen (-;
Alle Kolleg*innen sind total nett und offen
Leider häufig sehr eintöniger Job, der eigene Erfolg hängt zum großen Teil an Dingen, die man nicht beeinflussen kann. Außerdem muss man mit den monetären Ansprüchen der zu vermittelnden Consultants klar kommen.
Es wird schon viel richtig gemacht, trotzdem sind in diesem Jahr viele Mitarbeiter*innen gegangen
- Das familiäre Umfeld und die Offenheit aller Kollegen und Führungskräfte
- Die flachen Hierarchien, es gibt keine langen Entscheidungswege
- Die Benefits: Bürohündin Nelly, Gute technische Ausstattung, BAV, Gesundheitsmanagement, Learning Management System + Seminare auswärts & Englischunterricht, Wasserspender statt klassischen Wasserkästen, JobRad, Firmenwagenoption im Vertrieb, Gemeinsame Erfolge feiern (Wall of Sales), Kleine und große TeamEvents, richtig große Firmenfeiern, Stammtische (intern und extern), Fehlertolerante Lernkultur und offene Unternehemenskultur, Arbeitszeitkonto und die Möglichkeit zum Ausgleich auch in Kombination mit Urlaub > Weiter so
- Die bisherige Kommunikation von Veränderungen und schlechte Nachrichten. Diese wirkt meistens etwas unbeholfen und nicht zu Ende gedacht, obwohl die zuständgen Kollegen wirklich besser kommunizieren können und das in anderen Situationen auch unter Beweis stellen.
- Krisenkommunikation verbessern
- Ziele realistisch halten
- Mehr Flexibilität wenn besondere Umstände herrschen (z.B. Mobiles Arbeiten bei Baulärm und Hitze enfach generell erlauben)
- Öfter gemeinsam frühstücken
- Mitarbeiter-WLAN
Für mich sehr positiv. Das Team treibt sich gegenseitig an und unterstützt sich wo immer es geht. Die Vorgesetzten loben, aber motivieren auch und arbeiten an Schwächen sowie an Verbesserungsmöglichkeiten.
Es gibt nicht den klassischen PDL "ich bleibe bis 20 Uhr" Zwang, den man oft in der Branche hört. Neben unserem Zeitkonto, das in der Branche noch ziemlich einzigartig ist und über das wir Überstunden sauber ausgleichen können, haben wir auch eine Kernarbeitszeit von 10-15 Uhr, was ich für absolut human halt. Flexibler geht immer, aber noch flexiblere Arbeitszeiten halte ich in der PDL nur für bedingt umsetzbar, daher bin ich voll und ganz zufrieden. Der Urlaub kann quasi immer, auch spontan genommen werden und man kann sich auf die Flexibilität (z.B. bei Arztterminen, mit Kindern, etc.) immer verlassen. Wer das bei Constaff kritisiert, ist in der PDL wahrscheinlich generell falsch.
Die Work-Life-Balance ist eher dadurch gefährdet, dass man selbst manchmal nicht Schluss macht, weil es doch immer etwaszu tun gibt.
Es wird jedes Jahr gespendet und auf vieles geachtet, aber da geht noch mehr.
Unabhängig davon, dass man sich fachlich manchmal übereinander ärgert ;-) ist der Zusammenhalt bei uns im Team aber auch mit den direkt kooperierenden Teams sehr groß. Die Teamleiter schaffe eine gute Arbeitsatmosphäre, in der Spaß, Witz aber auch effektive Zusammenarbeit möglich sind. Egal wo nötig, man unterstützt sich gegenseitig.
Naja, unsere "älteren Kollegen" sind Anfang 40 - mit denen wird super umgegangen ;-)
Ich für meinen Teil kann nur Lob aussprechen. Vertrauensvoll, motivierend und auch witzig. Man wird für gute Arbeit belohnt und in schlechteren Zeiten unterstützt. Die Vorgesetzten sagen aber auch klar was sie erwarten und das ist vor allem, dass man den Wille zur Verbesserung oder zur Leistung sieht. Niemand soll sich kaputtarbeiten, aber es soll immer erkennbar sein, dass man seine Ziele erreichen will. Das gilt allerdings vornehmlich für meine Vorgesetzten. In anderen Teams läuft das oft ähnlich, aber nicht immer. Die Ziele sind für gewöhnlich erreichbar, allerdings haben manche Kollegen die Sorge, dass diese mit dem zunehmenden Druck auf die Wirtschaft in den kommenden Jahren zu hoch und unerreichbar werden.
Die ausgefallen Heizungs- und Klimaanlage hat uns eine ganze Weile zu schaffen gemacht, dazu noch der Baulärm seit vergangenem Jahr. Es werden immer mal wieder Ausnahmen bei der 2-Tage HO Regelung gemacht, aber hier wäre es sicherlich besser gewesen wenn die Geschäfsführung sich noch flexibler gezeigt hätte. Auch weil unsere Kopfhörer gut aber nicht so gut sind, dass sie den Lärm wirklich filtern können. Hier sollte man sowieso nachrüsten.
Mittlerweile bekommen nach und nach alle einen ergonomischen Arbeitsplatz. Im Vertrieb gibt es ein handy und ab einem gewissen Punkt eine Firmenwagenoption.
Ansonsten ist die Ausstattung absolut angemessen.
Hat sich deutlich verbessert. Es gibt jedes Quartal eine interne Präsentation zum aktuellen Stand und mittlerweile auch monatlich einen Update-Newsletter mit Infos rund um alles was bei Constaff neues passiert.
Wo wir uns noch verbessern können ist der direkte Kontakt in den Teams und zwischen den Teams. Hier wird noch zu oft übereinander als miteinander geredet, das hält sich aber in Grenzen.
Schwierige Entscheidungen oder Veränderungen können auch noch besser und vor allem nachvollziehbarer kommuniziert werden.
Manche kritisieren angeblich lange Entscheidungswege, was tatsächlich gar nicht der Fall ist. Man kann seine Anliegen schnell voranbringen, wenn man dranbleibt. Viele fragen ein oder zweimal nach, vergessen aber gerne dass die Vorgesetzten viele Themen gleichzeitig bearbeiten und für die eigenen Ziele manchmal auch etwas mehr Input benötigt wird. Oft wird leider auch nur einseitig kritisiert, aber keine Lösungsvorschläge präsentiert, so bringt man weder sich noch das Unternehmen voran.
Hier wird überhaupt kein Unterschied gemacht. Vor allem diejenigen, die zeigen, dass sie weiterkommen möchten und Gas geben, werden auch dafür belohnt. Es gilt das Leistungsprinzip. Das gilt aber auch wirklich für jeden.
Je nachdem in welcher Position man ist, mehr oder weniger.
Das Recruiting neigt zur Eintönigkeit, wobei sich jeder bei Constaff, der ernsthaft Interesse an einer Veränderung oder Entwicklung hat und darauf auch hinarbeitet, die Möglichkeit dazu bekommt. Manche neigen leider dazu sich lieber über alles was sie stört zu beschweren, als an einer Verbesserung ihrer Situation mitzuwirken.
Im Vertrieb wirken die Aufgaben dagegen deutlich vielseitiger, gerade weil viel Kontakt zu Kunden, Beratern besteht und man neben den üblichen Calls auch Vertragsarbeit und andere Aufgaben übernimmt.
Tolles Team, offener Umgang, geile Feiern.
Wenig Gehalt und open Book wird intern nicht so wirklich gelebt. Viel bekommt man auch erst spät mit
Mehr Homeoffice, mehr Gehalt
Eher unter Durchschnitt
Sie tun viel dafür, geh aber noch mehr
Top Kollegen, man hat immer Hilfe bekommen bei Fragen und viel Spaß gehabt
Im Winter sehr kalt im im Büro, im Sommer voll heiß. Mehr und flexiblere Möglichkeiten auf Homeoffice wären gut gewesen
Naja….
Nichts
Sehr undurchsichtiges Gehaltsmodell
Umgang mit neuen Kollegen
So verdient kununu Geld.