76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr! Homeoffice ist der einzige Grund, warum ich mir noch keinen anderen Job gesucht habe, das wird sich dann vermutlich bald ändern.
Nein, HomeOffice ist keine Qual!! Für viele der Grund, noch bei Contabo zu bleiben!
Schlimm!
Geht es nach der Firma: Arbeit, Arbeit, Arbeit! Anhand von alten Einsatzplänen kann nachvollzogen werden, dass die Mitarbeitezahl im Support in den letzten 3 Jahren nicht gestiegen ist, die Kundenzahl jedoch immens. Es gibt kein gesundes Wachstum. Die Mitarbeiter die da sind, sollen für 2 arbeiten.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld... Firma wächst und nimmt ein, aber die Mitarbeiter sehen davon nichts, müssen aber Buckeln wie die Viecher. Es wird ein künstlicher Wasserkopf geschaffen.
War Mal super gut, absolut zerstört, aber nicht durch HomeOffice sondern die Arbeitsbedingungen
Während krass steigender Inzidenz-Zahlen, werden die Mitarbeiter nun ins Büro gezwungen, um zu testen, ob sie dort ggf. produktiver arbeiten. Gibt ja nicht genug Studien dazu, die genau das Gegenteil zeigen... Außerdem bekommt man doch eh nur ein verfälschtes Bild... 2 Jahre überwiegend HO, 1,5 Wochen Büro... Kein Vergleich! Naja, das Gesundheitsamt wird darüber informiert.
Im Support gibt es ein Leistungssystem, welches auf einem nicht funktionierenden System basiert und völlig undurchdacht ist.. Katastrophe!
Belangloses wird kommuniziert.
Im Prinzip ist alles super und offen jedoch im Vergleich mit dem Branchen Standard läppisch.
Mit Kollegen super. Mit den Vorgesetzten kann es durchaus vorkommen, dass man einige Wochen auf eine E-Mail wartet.
Die Flexibilität und hohe Eigenverantwortung im eigenen Aufgabenbereich, flexible Home Office Möglichkeiten und das Team.
Offene und direkte Kultur und Vertrauen in die Mitarbeiter; an manchen Stellen ist jedoch die schlechte Stimmung einiger Kollegen zu spüren
Es gibt ein Zeitguthaben, in dessen Rahmen die Arbeitszeiten flexibel eingeteilt werden können (Einschränkungen gelten teilweise für Kollegen im Schichtdienst), dafür wird in Zeiten mit höherer Arbeitslast auch ein gewisses Engagement erwartet
Ein Trainingskatalog ist in Arbeit, Weiterentwicklung ist eher in die fachliche Richtung und durch ein breiteres Aufgabengebiet möglich. Führungspositionen sind begrenzt
Mein Eindruck ist, dass der Zusammenhalt der Kollegen untereinander nicht nur in meiner Abteilung, sondern auch in anderen Bereichen sehr gut ist
Alles da was man braucht, das Münchner Büro ist optisch etwas in die Jahre gekommen
Es gibt verschiedene Kommunikationskanäle (z.B. Teammeetings, AMA-Sessions), über die Fragen direkt an die Geschäftsleitung gestellt werden können (auch anonym). In den Teammeetings wird die Belegschaft regelmäßig über aktuelle Entwicklungen, anstehende Projekte, usw. informiert
Es gibt Benefits, allerdings besteht hier Luft nach oben. Wobei die Erwartungshaltung auch nicht mit großen Konzernen verglichen werden darf
Durch die überschaubare Firmengröße ist das Aufgabengebiet sehr breit und abwechslungsreich
Die strengen Home Office Regeln wurden etwas gelockert.
Belange der Belegschaft werden eiskalt ignoriert und Probleme ausgesessen. Man ist zu beschäftigt damit, neue Probleme zu schaffen.
Was soll man sagen, das nicht schon gesagt wurde. Vielleicht sollte man Kritik nicht einfach ignorieren. Die kompromisslose KPI-Optimierung zulasten der Mitarbeiterzufriedenheit beenden!
Es herrscht ein permanenter Druck, die ambitionierten Ideen der GF umzusetzen.
Ehemals erfolgte die Erledigung des Tagesgeschäftes im Team. Seit neuestem werden Mitarbeiter in einem internen Wettbewerb gegeneinander ausgespielt.
Discount-Anbieter. Es wird überall gespart während jedes Jahr Rekordgewinne erzielt werden. Investition in Infrastruktur oder die Mitarbeiter Fehlanzeige.
Durch den akuten Personalmangel müssen bei gleichbleibend niedrigen Zuschlägen mehr Sonderschichten eingelegt werden.
Es bestehen keine Möglichkeiten in andere Abteilungen zu wechseln. Fortbildung, Bildungskarenz, Zusatzqualifikation werden nicht angeboten. Die eigene Karriere zu fördern ist somit nicht möglich.
Weit unter Standard in der Branche. Spezialisten bekommen kaum mehr als anderswo Einstiegspositionen.
Green Energy oder Digital Office? Nie gehört. Fax statt E-Mail heißt die Devise.
Die netten Kollegen, die man mal geschätzt hat, kündigen gerade einer nach dem anderen. Für diese Arbeitsplätze werden allerdings nun auch zunehmend Mitarbeiter aus Tschechien rekrutiert.
Die neuen Mitarbeiter sprechen kein deutsch und können ausschließlich von außerhalb der eigentlichen Rechenzentren arbeiten während die Mitarbeiter in den Standorten München und Nürnberg dort mit einer Mindestbesetzung vor Ort sein müssen. Dadurch entsteht kaum Kontakt zwischen den Abteilungen. Wohlwollende Stimmen aus der GF bezeichnen dies als "Umbruch" oder "Rotation" was streng genommen nicht faktisch falsch ist. Allerdings ist dieser Verlust von Know-How und Atmosphäre kaum zu kompensieren.
Auf Kritik reagiert die GF teilweise unverschämt: Man solle auch mal dankbar sein.
Es gibt keinerlei Bestrebungen die Infrastruktur und Arbeitsmittel zu modernisieren.
Kommunikation mit der GF ist eine Einbahnstraße. Kritikpunkte werden ignoriert oder geleugnet.
Ungleiche Veträge und Arbeitsbedingungen.
Ein kleiner Teil der Kollegen arbeitet an interessanten Projekten.
Kollegen
s.o.
Modernisierung aller Systeme und auf Mitarbeiterbelange eingehen. Den viel zu schnellen Wachstumskurs einschränken bis wieder genügend Mitarbeiter gefunden wurden.
Führungskräfte richten sich nur nach Kennzahlen ohne die Auslastung der Mitarbeiter zu berücksichtigen. Nur der Kollegenzusammenhalt macht das Arbeiten halbwegs angenehm obwohl von oben nur immer mehr Hürden auferlegt werden.
Die ersten Wochen ist man überzeugt von der Firma aufgrund der vielen netten Mitarbeiter im Alltagsgeschäft. Der Leitungsstil und alltägliche Stress macht dies jedoch sehr schnell hinfällig.
Direkt im Anschluss an den Urlaub am Wochenende arbeiten zu müssen ist schon sehr schön. Es gibt auch eigentlich eine Beschränkung der maximalen Überstunden, aber wenn es sein muss wird diese erhöht. Und in den letzten Monaten war dies aufgrund der vielen Arbeit öfter der Fall
Azubis sind einfach nur billige Mitarbeiter welche sofort ins Alltagsgeschäft einsteigen müssen. Keine interne Schulungen mehr und aufgrund des starken Wachstumskurses auch keine Zeit sich in der Arbeit selbst Kenntnisse anzueignen.
Es soll ein neues internes Schulungssystem eingeführt werden, wann die Mitarbeiter jedoch Zeit haben sollen für diese Fortbildungen ist sehr fragwürdig.
Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld und auch keine Gewinnbeteiligung. Ansonsten ein vernünftiges Niveau, aber nicht der wirklich geleisteten Arbeit entsprechend.
Strom- und Energiesparen sind der Belegschaft wichtig und werden hin und wieder durch kleinere Maßnahmen verbessert.
Die Mitarbeiter im Tagesgeschäft sind der Hauptgrund warum das Arbeiten noch erträglich ist. Doch nach dem nun mehr und mehr Aufgrund der Veränderungen der neuen GF kündigen wird es das auch bald gewesen sein.
Langjährige Mitarbeiter werden seit der Übernahme schlicht mit Zusatsaufgaben ausgebrannt oder herausgeekelt
Kritik wird abgetan, als undankbar abgegolten oder einfach ignoriert. Am viel zu starken Wachstumskurs wird nach wie vor festgehalten obwohl keine neuen Mitarbeiter eingestellt werden. Und dann wird dieser Wachstumskurs damit gerechtfertigt, dass diese Veränderungen auf lange Sicht die Arbeit erleichtern würden, was nach 1,5 Jahren neuer GF noch keine Wirkung gezeigt hat.
Statt Expansion und neuen Großprojekten wäre Modernisierung und Stabilisierung des Alltagsgeschäfts angesagt.
Es müsste sehr vieles Modernisiert werden. Grundsätzlich als Arbeitsplatz schon okay, aber im Branchenvergleich sehr weit unter dem Durchschnitt.
Es gibt monatliche Teammeetings, aber sonstige Kommunikation über Veränderungen erfolgt immer erst im Nachhinein.
Tag ein Tag aus die gleichen Aufgaben. Wer Glück hat bekommt Sonderaufgaben zugeteilt, welche aber nicht honoriert werden. Im neuen Mitarbeiterbewertungssystem werden diese nicht berücksichtigt und sind somit eher hinderlich.
Hohes Tempo bei Innovation und Expansion (z.B. Rechenzentren in Singapur und USA), kurze Entscheidungswege und zunehmend internationales Team.
Die Umstellung auf Home-Office, sofern möglich, wurde bereits rechtzeitig vorbereitet und lief beinahe reibungslos ab. Hierfür gilt das Lob allerdings primär den Angestellten, die diese Aktion umgesetzt haben. Dennoch wurde die Entscheidung zeitnah getroffen und das ist absolut OK.
Die Corona-Situation führt im Unternehmen zu einer erhöhten Nachfrage. Dies ist allerdings von Nachteil für die Mitarbeiter, da die GF die ohnehin dünnen Ressourcen weiter ausreizt und neue Projekte einleitet. Es wäre viel viel wichtiger jetzt dafür zu sorgen, dass die Corona-Krise keinen negativen Einfluss auf das Tagesgeschäft haben. Stattdessen wird noch mehr Nachfrage generiert.
ÜBERARBEITET:
Nach mehreren Monaten aktiven Feedbacks zeigt die GF, dass ihnen die Mitarbeiter absolut gleichgültig sind. Noch gleichgültiger als die Qualität der Dienstleistung.
GLEICHBEHANDLUNG ALLER MITARBEITER, Weihnachtsgeld oder Gewinnbeteiligung, Modernisierung der Infrastruktur, mehr Fokus auf Prozessoptimierung,
Wichtiges Feedback von Mitarbeitern sollte ernst genommen werden. Oft geht es hierbei um langfristig relevante Optimierungen. Ignoriert man erfahrene Mitarbeiter, wird man sie früher oder später an die Konkurrenz verlieren.
Es ist in Ordnung, wenn mal viel los ist und alle mehr anpacken müssen. Aber es darf nicht sein, dass dies zum Dauerzustand wird. Statt noch mehr Nachfrage sollte das Ziel sein, die Situation wieder zu normalisieren.
ÜBERARBEITET:
1 Jahr später ist immer noch alles beim alten.
Die neue Geschäftsführung entzieht sich jeglicher Kritik durch die Mitarbeiter, welche die Expansionspläne und Großprojekte durchbringen müssen. Sie bringt eine Führungsebene mit, die sich 0,0% für die Konsequenzen ihrer Entscheidungen interessiert. Das führt zu Frust und einer allgemein pessimistischen Atmosphäre bei vielen Mitarbeitern. Gäbe es nicht die derzeitige Krise hätten viele Mitarbeiter längst ihren Hut genommen.
Es ist nicht alles schlecht. Das große Problem ist, dass überhaupt nicht auf die Mitarbeiter eingegangen und deren Kritik ignoriert wird. Hierdurch wird über kurz oder lang einiges wegbrechen. Es sind keine Bestrebungen erkennbar, die drohenden Kündigungen einiger Mitarbeiter zu verhindern.
ÜBERARBEITET
Zwar wurde der Zwang, Überstunden zu machen mehr oder weniger abgeschafft. Allerdings wird seit Neuestem die Gleitzeit teilweise abgeschafft. Außerdem wurden zum Jahresbeginn 2021 die AN gezwungen ihren bisher angesammelten Urlaub abzubauen. Diese radikale Änderung der Urlaubsplanung wurde ohne Vorwarnung umgesetzt. Eine Auszahlung der Tage stand nicht zur Wahl.
ÜBERARBEITET
Es besteht keinerlei Chance auf Fort- oder Weiterbildung. Die bestehenden Kurse wurden abgeschafft.
ÜBERARBEITET:
Ohne den Galgenhumor und den Zusammenhalt unter den Kollegen wäre die Situation nicht so leicht zu ertragen.
Durch die Spaltung der Belegschaft in "Neu" und "Alt", sowie die damit einhergehende Ungleichbehandlung wird der Zusammenhalt sabotiert.
Die GF versucht offensichtlich das bestehende Personal zu ersetzen. Eine Zukunft in diesem Unternehmen ist nur im C-Level und Controlling-Bereich möglich.
Das operative Geschäft ist den Investoren gleichgültig.
Das mittlere Management wird wohl von der GF genauso ignoriert wie die Mitarbeiter. Trotzdem gibt es auch hier Raum für Verbesserungen in der Kommunikation. Viele Änderungen werden allerdings verschleppt. Aufgrund der Konzentration zu vieler Aufgaben auf wenige Entscheider entsteht ein Bottleneck und wichtige Änderungen sowie Prozesse kommen zum Stillstand.
Es gibt gibt Getränke, frisches Obst, Kaffee und Snacks. Leider wird auch am Material gespart wo es nur möglich ist. Ob Klimaanlagen, ergonomische Bürostühle oder PCs, vieles ist offenbar zu teuer. Ein Punkt ist auch hier der Personalmangel: Mit mehr Mitarbeitern ließe sich auch viel verbessern, doch neue Großprojekte haben Vorrang vor der Prozessoptimierung.
Besser als die vorherige GF kommunizieren die neuen Manager zumindest ihre Wachstumspläne. Allerdings ist diese Kommunikation eine einspurige Straße. Feedback durch Mitarbeiter stößt auf taube Ohren.
Es gibt kein Weihnachtsgeld und die Sonderschichten werden nur minimal zusätzlich entlohnt. Es gibt einige Leistungen günstig oder kostenfrei.
ÜBERARBEITET
Die GF hat ihren eigenen Kreis an Vertrauten mit ins Unternehmen gebracht. Diese genießen weitreichende Vorteile, unter anderem günstigere Arbeitsverträge. Es ist somit eine 2-Klassen-Belegschaft geschaffen worden.
ÜBERARBEITET
Die Aufgaben werden immer banaler, da die GF auf massiv auf Neukundengewinnen setzt und somit keine Zeit mehr bleibt, sich ordentlich um Bestandskunden zu kümmern.
Gleichzeitig weigert sich die GF die Arbeitsmittel zu überarbeiten, wodurch das Tagesgeschäft äußerst mühselig wird. Wo man nur hinsieht, veraltete Methoden oder Technik.
Probleme gibt es immer mal wieder, wie bei jedem Arbeitgeber. Es gibt aber jederzeit die Möglichkeit, über verschiedene Kanäle Probleme anzusprechen und ein offenes Ohr zu finden. Wenn möglich, werden die Probleme auch angegangen und man stößt mit Kritik nicht nur auf taube Ohren.
Schneller Umstieg auf Homeoffice.
Meistens sehr stressig, seit einigen Wochen schon beinahe untragbar. Natürlich will man nicht Däumchen drehen auf Arbeit, aber wenn man nach 8 Stunden schon fast mit einem schlechtesten Gewissen in den Feierabend geht, weil man der nächsten Schicht viel zu viel Arbeit überlassen muss, ist das auch nicht normal.
puh...
Welches Leben neben der Arbeit? Überstunden werden vorausgesetzt. Momentan noch mehr als sonst, denn vor der Corona-Situation wurden keine neuen Mitarbeiter eingestellt, obwohl dies bereits spätestens Anfang des Jahres nötig gewesen wäre.
Keine Aufstiegschancen (obwohl es Potential geben würde), keine echte Weiterbildung der Mitarbeiter.
Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, keine Erfolgsprämien. Es gibt Snacks, Obst und Getränke. An sich eine nette Idee, jedoch zweifelsfrei maßlos übertrieben. Wasser, Tee, Kaffee und ab und an ein frisches Obst wären super! Den ganzen Rest (und dafür wird unfassbar viel Geld ausgegeben), ist unnötig und nutzlos! Lieber Weihnachtsgeld zahlen, anstatt Zuckerbomben kaufen!
Wir wollen KEINE Gummibären! Das Geld dafür macht auf dem Konto der Mitarbeiter mehr Sinn!
Passt weitestgehend (es gibt ja überall Querschläger).
Eigentlich darf keine Kritik am C-Level ausgeübt werden, obwohl dieses erst seit kurzem besteht und ja, tatsächlich aus echten Menschen zusammengesetzt, aber trotzdem über jeden Fehler erhaben ist. Das Wachstum wird vorangetrieben, obwohl gar nicht genug Mitarbeiter vorhanden sind, um die daraus resultierenden Aufgaben zu bewältigen. Ganz egal, neue Stellen müssen sich ja auch rechtfertigten. Wäre super, wenn man sich hier mal Zeit nimmt, sich mehr mit dem doch eigentlich starken Mitarbeiter-Team befasst und mehr Einblick in das Tagesgeschäft hätte.
München: Man sitzt in einem Glaskasten, Räume klein.
Nürnberg: Laut! Viel zu warm (man müsste die Büro-Klimageräte bereits bei milden 20 Grad Außentemperatur einstellen), mittlerweile zu volle Büros.
Generell: Alte und billige Hardware.
Ist ok, es gibt regelmäßige Teammeetings.
Kommt ganz darauf an... momentan bleibt viel auf der Strecke und auch sonst gehen viele Projekte eher zäh voran. Könnte verbessert werden, wenn es nicht nur 2 Teamleitungen für die gesamte Firma geben würde... Aufgaben würden sich besser verteilen und könnten dadurch schneller erledigt werden.
Die meisten Mitarbeiter wurden panisch ohne großen Plan ins Home Office geschickt. Seitdem arbeitet man zwischen Abstellkammer und Küchentisch an seinem improvisierten Arbeitsplatz mit schlechter Internetanbindung an die internen Systeme, inklusive Kundenanrufe mit schlechter Verbindung. Man gewinnt den Eindruck, die Angestellten wären aus den Augen, aus dem Sinn. Der Arbeitgeber kümmert sich nicht, kommuniziert nicht, wie es weitergehen soll, was die für alle psychisch anspruchsvolle Situation noch schlimmer macht.
Klare Kommunikation, Großprojekte zurückfahren, bis die Situation überstanden ist. Konkret: Wozu das extreme Wachstumstempo in einer Zeit, die für Mitarbeiter und ihre Familien enorm belastend ist? Wieso existiert kein Verständnis dafür?
Es wird von Woche zu Woche schlimmer, die Arbeitslast ist mittlerweile nicht mehr zu bewältigen. Die neue Geschäftsführung treibt ein Großprojekt nach dem anderen voran, die Stimmung ist auf dem Boden.
Nicht vorhanden. Das Privatleben bleibt auf der Strecke, Überstundenaufbau wird vorausgesetzt. Selbst am langen Osterwochenende klingelt der Vorgesetzte Mitarbeiter aus dem Bett, die wegen hohem Supportaufkommen kurzfristig einspringen müssen (!).
Flache Hierarchien, keine Aufstiegschancen.
Die netten Kollegen machen die Arbeit erträglich.
Junges Team, die wenigen älteren Kollegen sind gut integriert.
Einbahnstraße, Kritik wird gerne verteilt aber selbst nicht akzeptiert. Dabei entsteht ein hoher psychischer Druck, die anfallende Arbeit geschafft zu bekommen.
Man erfährt zumindest von den großen Plänen der neuen Geschäftsführung.
Jeden Tag die gleiche Aufgabe: Kundenanfragen im Support bearbeiten. Abwechslung bis auf wenige Ausnahmen nicht vorhanden. Wer lange dabei ist, darf ab und an zusätzliche Aufgaben übernehmen.
So verdient kununu Geld.