30 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt der Projekte.
Kontakt zu etlichen Trägern und gute Einblicke in die Landschaft der Sozialwirtschaft.
Führungsleitlinien werden nicht in die Praxis umgesetzt.
Führungskräfteschulung.
Bessere Einarbeitung.
Ein Zusammenhalt der aus einer willkürlichen Führung entsteht.
Hier wäre die Frage nach dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen angebracht. Diese werden "verheizt" - die Fluktuation spricht für sich.
Die Arbeitsinhalte sind immer wieder spannend und vielfältig. Würden die klimatischen Bedingungen nicht im Wege stehen wäre es ein wunderbarer Job.
Interessante Aufgaben und Reisetätigkeit.
Vorgesetztenverhalten.
Enormer Vertriebsdruck.
Es sollte eine umfangreichere Einarbeitung stattfinden.
Führungskompetenz der direkten Vorgesetzten könnte ausgebaut oder infrage gestellt werden.
Bereitschaft jeden Tag besser zu werden
Stetige Selbstüberforderung
Sollte sich mit anderen Beratungsunternehmen vergleichen
Ist eine Beratungstätigkeit…
Sehr gut
Arbeitsaufkommen ist hoch, deshalb bleibt wenig Zeit für Kommunikation
Reflektiert sich als Arbeitgeber und Organisation. Entwickelt daraus Maßnahmen und setzt diese zeitnah um. Es wird nicht nur geredet sondern auch etwas getan
Das derzeitige Vergütungssystem
Vergütungssystem sollte verändert werden
-Professionalität
-Teamatmosphäre (Leidenspartner)
-Niedriges Gehalt
-Mangelnde / keine Karriereperspektiven
-Schlechtes Vorgesetztenverhalten
-Verheizen von (jungen) Mitarbeitern
-Fehlende Wertschätzung
-Fragwürdige Work-Life-Balance
-Alle Punkte unter "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" verbessern
Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege
wenig Motivation durch Führungskraft, angespanntes Arbeitsklima da zu viel Stress
Mehr Wertschätzung innerhalb des Teams, nicht die eigenen Mitarbeiter*innen vergraulen durch Perfektionismus, Leistungsdruck, Stress
innerhalb des Teams herrscht dank der Vorgesetzten kein gutes Arbeitsklima, Mitarbeiter*innen werden klein gehalten und gemobbt, sehr angespanntes Arbeitsklima
nach außen hin wow... hinter den Türen...
zu viel Arbeit bei zu wenig Mitarbeiter*innen
leere Versprechungen
geringe Bezahlung
nach außen hin super nett, aber hinter dem Rücken wird nur gelästert, keine ehrliche und offene Kommunikation
Mikromanagement, negative Fehlerkultur, Mobbing, Respektlosigkeit
Negative Fehlerkultur - Bestrafung/Sanktion
Arbeit wie am Fließband... zu viele Projekte, zu wenig Personal, man kann auch direkt im CALL CENTER anfangen zu arbeiten
Die Freiheitsgrade, die man genießt, wenn man sie einfordert.
Fehlende Struktur, fehlende einheitliche Regeln.
Zuhören und Kritik ernst nehmen, wenn diese schon eingefordert wird. Auf Dauer hilft es nicht, wenn man offene Kritik einfordert, den Mitarbeitenden dann mit schönen Worten ruhig stellt und zur Tagesordnung übergeht.
Wer Dich lobt, will etwas von Dir...mehr Arbeitskraft. Ansonsten, nicht geschimpft, ist Lob genug. Es sind massiv unterschiedliche Behandlungen von Mitarbeitenden zu bemerken. Während einige alles nur richtig machen können, können andere vieles nur falsch machen.
Extern einen sehr guten Ruf. Intern dann doch einige Kratzer.
Nach außen hin wird die Fahne work-life-Balance sehr hoch gehalten. Verschiedenste Projekte sollen das unterstreichen. Einzelne werden vielleicht auch schwärmen, was alles so geht, aber so richtig hinter die Kulissen sollte man dann doch nicht schauen. Mehrarbeit, in der Regel unbezahlt, ist die Regel und wird auch bei allen guten Worten erwartet. Ich las in einem Kommentar "man muss sein Soll kennen" - finde ich spannend - was macht man denn, wenn das "Ist" das "Soll" ständig übertrifft?
Grundsätzlich hat man die Möglichkeit sich intern zu verbessern, beruflich als auch persönlich. Es hängt aber auch einiges davon ab, ob das Unternehmen dadurch einen Mehrwert hat.
Nur drei Sterne, weil sehr unterschiedlich ohne wirklich erkennbaren Grund. Ein nachvollziehbares Gehaltsgefüge ist nicht erkennbar. Wer gut verhandelt hat die Nase vorn.
Einzelne Bereiche nach wie vor sehr papierlastig, siehe IT. Sozialbewusstsein top, wäre in der Branche aber auch komisch wenn nicht.
Hängt sicherlich auch von den Teams ab, aber ich habe fast durchweg nur gute Erfahrungen gemacht.
Auch hier gibt es meiner Erfahrung nach nichts zu bemängeln
Sehr abhängig von den handelnden Personen. Gute Führungskräfte sind rar. Kein einheitlicher Führungsstil - flache Hierarchien - und so viele Aufgaben und Themen, dass die eigentliche Vorgesetztenrolle zu kurz kommt.
Abhängig von den Teams. Grundsätzlich ist alles vorhanden was benötigt wird, die Räumlichkeiten entsprechen einem guten Standard, Wünsche werden erfüllt. Eine "baufällige" IT sehe ich nicht, allerdings gibt es immer mehr IT Projekte als Manpower. Und so kommt es dann, dass operativ viel möglich gemacht wird und die Verwaltung gerne mal in den Prioritäten nach unten rutscht.
Unterirdisch, wenn es um die Leitung geht. Die Teams untereinander kommunizieren viel, allerdings muss man auch proaktiv Informationen einfordern, sonst ist man zweiter Sieger.
Hier ist das Unternehmen top. Ich habe weder Unterschiede in der Behandlung erlebt noch darüber gehört.
Wenn Du nicht gerade mit Arbeit vollgeschüttet bist und Du Dir nicht wie ein Hamster im Laufrad vorkommst, kannst Du Dich übergreifend einbringen, wenn Du magst. Nur, steht dem halt das Laufrad im Weg. Aber 3 Sterne, weil grundsätzlich jeder viele Möglichkeiten hat.
Ich kann hier alles platzieren, was mir auf dem Herzen liegt und fühle mich gehört (bleibe aber auch penetrant). Meine Mitarbeitenden sind Klasse und ich fühle mich wohl.
Ich kann Selbst bestimmt Arbeiten, ohne das mir jemand auf die Finger schaut. Meine Ergebnisse zählen.
Ich kenne hier kein "in den Rücken fallen", wir sprechen miteinander und nicht übereinander. Jede*r wird hier akzeptiert mit den jeweiligen Stärken und Schwächen.
Die contec versucht trotz Wachstum sozial zu bleiben und ist bisher nicht abgehoben und es wird stets daran gearbeitet auch so zu bleiben.
Mitarbeitende, welche unzureichende Arbeit/Qualität liefern werden weder versetzt noch gekündigt.
Es wird zu viel auf der persönlichen Ebene besprochen, was auf der professionellen Ebene besprochen werden sollte.
- Kompetenzorientierte Stellenbesetzung, bitte kein "vors Loch schieben" mehr, nur weil es sich gerade anbietet
- Führungskompetenzen der Geschäftsleitungen fördern, Ihr seid alle toll aber ein bisschen könnt Ihr noch dazulernen <3
- Fehlentscheidungen widerrufen, ob von Personalauswahl bis hin zu allgemeingültigen Themen
- Besseres Bezahlungsmodell, gerade das neue Mitarbeitenden mit viel höherem Gehalt einsteigen gegenüber denen, welche sich schon bewehrt haben (ggf. Gehaltssprung nach Probezeit?)
- Mehr Benefits, gerade Sportangebote und mehr als Gesetzliche Standards
- Kompetenzorientierte Förderung
Es herrscht ein schönes Betriebsklima und ein toller Umgang miteinander.
Alle "klagen" über die selben Bauchschmerzen, die so genannten "Wachstumsschmerzen" der contec. Diese müssten intensiver angegangen werden.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, man muss damit aber umzugehen wissen.
Arzttermine, Kind zwischendurch von der KiTa abholen usw. stellen kein Problem klar, wenn man seinen Soll erfüllt. Eine realistische Einschätzung des Soll muss man können.
Wenn man es sich selbst erarbeitet/einfordert. Es wird nichts auf dem Silbertablett serviert.
Wenn man gerne eine Karriereschmiede möchte, sollte es Führungsaufgabe sein, die Stärken seiner Mitarbeitenden mit Angeboten zu fördern: ausbaufähig! Ich würde aber sagen, dass die Geschäftsleitung an diesem Thema auch Interesse hat und bin deshalb positiv gestimmt.
Jede*r Kämpft für sich selbst und es gibt nur eine grobe Gehaltsstruktur in den Köpfen der Geschäftsleitung.
Wenn das schon so ist, dann sollte aber auch mehr das Engagement und die Arbeitsweise bezahlt werden und soziales Verhalten nicht schlechter bezahlt werden weil hier bodenständigere Forderung getätigt werden.
Neue Leute sollten sich höheres Gehalt eher verdienen müssen, als loyale Mitarbeitenden in der selben Position.
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Projektgruppe und es ist immer wieder Wunsch und Thema der Geschäftsführung. Leider fehlt hier meist der Raum um hier tätig zu werden, da die Arbeit für die Projektgruppe "On Top" kommt. Leider gibt es viele Innlandsflüge.
Nach meiner Erfahrung werden Menschen aller Altersklassen eingestellt und in Betracht gezogen bei einer Personalauswahl. In manchen Bereichen aber sicherlich noch etwas ausbaufähig.
Konflikte werden nicht immer optimal gelöst und es fließen manchmal individuelle Bedürfnisse ein. Jedoch habe ich den Eindruck, dass die Geschäftsleitung hier besser werden möchte.
Die IT Software Struktur ist baufällig und das Großraumbüro hat seine Vor- und Nachteile. Ansonsten wird man mit Laptop, Headset, bald auch Handy grundausgestattet und man hat teilw. Mitbestimmungsrecht. Alles was man an Hardware braucht kann man grundsätzlich anfragen, abgesehen von Homeoffice Ausstattung.
Ich denke schon, dass jede*r die gleichen Chancen hat, sofern man sich diese erarbeitet und Entwicklungswünsche platziert.
Man kann oft mitgestalten – wenn man sich traut seine Visionen zu äußern.
Moderne Arbeitsplätze, Getränke, Obst, Events.
Auf ehrliche Kritik wird hier nichts gegeben.
Nicht mehr nur interne Studien und Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit/-Gesundheit initiieren, sondern danach auch etwas ändern. Burn-Out sollte keine Regeldiagnose sein.
Teamabhängig, durch Events und nette Kollegen ist diese okay.
In der Branche sehr anerkannt, darüber hinaus unbekannt.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind super, allerdings in vielen Unternehmen inzwischen Standart. Die 40h/Woche wird hier nie eingehalten, was aber vertraglich schon so vorgeschrieben wurde.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings werden Weiterbildungen oder Studium finanziert, sofern man sich dafür an das Unternehmen binden möchte.
Da häufig Studenten direkt nach dem Studium eingestellt werden ist das Einstiegsgehalt sehr niedrig. Sozialleistungen gab es kaum.
Es wird leider haufenweise an Papier gedruckt obwohl digitale Lösungen quasi auf dem Tisch liegen.
Teamabhängig, aber aufgrund der hohen Mitarbeiterfluktuation schwierig zu beurteilen.
In einzelnen Teams hat man den Eindruck, dass durch Vorgesetzte Systematisch schikaniert wird, wenn Kollegen nicht mehr so geschätzt werden.
Wasser, Kaffee & Obst stehen zur freien Verfügung, die Ausstattung wird gestellt und bei Bedarf erneuert. Moderne Büroräume.
Teams-Termine sind die Tagesordnung, auch Telefonate u.ä., leider fehlt es an direktem und persönlichem Austausch. Kritik wird nicht gehört oder offensichtlich ignoriert.
Wer nach mehr Arbeit/neuen Aufgaben fragt und Interesse zeigt bekommt diese. Von allein kommt niemand auf einen zu um zu fördern.
Gratis Kaffee
Gehalt kam immer extrem spät.
Angespannt
Einarbeitung extrem schlecht. Alle Mitarbeiter sind überlastet. Demnach musste man sich alles selbst beibringen. Wer um Hilfe bittet wird angemeckert.
Gehalt war ok
Unzuverlässig und nicht professionell
Großraumbüro - leise ! psssssst!
Nur geplänkel via Teams-Meetings.
Ernsthafte Kommunikation nicht vorhanden.
Ständiges gendern ist keine Gleichberechtigung
So verdient kununu Geld.