37 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich, dass innerhalb der contec ein sehr kollegiales Verhältnis herrscht. Man begegnet sich hier mit Respekt und unterstützt einander wo man kann. Zudem hat man (wenn man will) wirklich viele Möglichkeiten sich nach der Ausbildung weiter zu entwickeln. Einem werden hier alle Türen offen gehalten, was ich gerade für den Berufseinstieg sehr gut finde.
Mehr Mitarbeiterbenefits! Es sind gute Ansätze da, aber da kann noch einiges nachgelegt werden. :)
Innerhalb der Ausbildung hat man die Möglichkeit 1x die Woche in einem Geschäftsbereich zu hospitieren. Man lernt so andere Bereiche besser kennen und hat eine große Chance zum Ende der Ausbildung dort den Karriereweg fortzuführen.
Als Azubi hat man seine Regulären Arbeitszeiten. Es wird streng darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen. Wenn es hoch kommt, musste ich in meiner gesamten Ausbildung 3-4x eine halbe Stunde länger bleiben. Die contec ist aber auch sehr kulant wenn es mal darum geht, Termine innerhalb der Arbeitszeit wahrzunehmen. So durfte ich zB. öfter mal Früher gehen/später kommen um Termine wahrnehmen zu können (Diese Zeit musste auch nicht hinten dran gehangen werden!!)
Das Gehalt ist in Ordnung. Für jemanden der das Elternhaus bereits verlassen hat, fehlen aber ein paar Euro um den Lebensunterhalt zu stämmen. Ein Pluspunkt ist aber, dass die contec das Azubiticket für die Fahrt mit Bus und Bahn bezahlt!
Ich hätte mir für den Berufseinstieg keine bessere Ausbilderin vorstellen können. Von Anfang an wird dir signalisiert, dass Fehler machen erlaubt ist und man immer gemeinsam für alles eine Lösung findet. Die Ausbildern steht auch immer für Ihre Schützlinge ein!
Die Arbeit im Backoffice hat immer großen Spaß gemacht. Der Teamzusammenhalt war super.
Dadurch dass das Backoffice allen Geschäftsbereichen der Firma zuarbeitet, waren die Aufgaben sehr vielfältig. Als Azubi lernt man so viele Prozesse des Unternehmens besser kennen und lernt einiges für den weiteren Berufsweg.
Als Auszubildene wurde ich immer respektvoll behandelt und als vollständiges Mitglied des Unternehmens angesehen. Bei gut erbrachter Arbeit gab es auch immer Lob und egal aus welchem Geschäftsbereich, haben Mitarbeiter*innen sich immer sehr Dankbar gezeigt, wenn man spontan bei einer Aufgabe (zB. Reisebuchung) unterstütz hat.
Alles in einem ist die contec ein gutes Unternehmen um in die Arbeitswelt einzusteigen. Man lernt viele Sachen dazu und vor allem vieles über die Gesundheits- und Sozialwirtschaft.
Die Menge an Projekten die den Mitarbeitenden aufgedrückt wird ohne auf deren Auslastung zu achten. Das Gehalt könnte auch mehr sein sowohl für Werkstudenten als auch für Praktikanten.
Es werden keine Mühen gemacht die Werkstudenten oder Praktikanten an das zu binden und diese im Nachhinein zu übernehmen. Je nach Abteilung werden die täglichen Aufgaben auch schnell eintönig, mehr vielfalt ist gewünscht. Des weiteren sollte auf die Auslastung der Kolleg*innen geachtet werden, da diese oftmals alle überfordert sind und teilweise von 8-19 Uhr arbeiten (ohne Stundenabbau). Frustration ist in vielen Teams ein Thema.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist gut, jedoch merkt man deutlich den Stress der ausgelasteten Kolleg*innen.
Viele Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen, jedoch merkt man schnell die Unzufriedenheit ihrer Mitarbeitenden.
Als Werkstudent wird darauf geachtet, dass die Stunden eingehalten werden. Jedoch fühlt man sich unwohl früher zu gehen, wenn man weiß, dass andere noch bis 18 Uhr dort sitzen.
Gute Chancen auf Übernahmen, jedoch keine wirklichen Weiterbildungen für Werkstudenten oder Praktikanten.
Generell läuft die Zusammenarbeit gut. Jedoch ist man am Ende auf sich alleine gestellt, da alle ihre eigenen Projekte haben und damit überfordert sind.
Könnte besser sein. In einige Situationen verhalten sich die Vorgesetzten extrem unprofessionell. Es sollten nicht Personen in eine Leitungsposition gesteckt werden, ohne vorher geschult zu werden und Erfahrungen zu besitzen.
Büros sind gut ausgestattet sowie auch die Küchen etc. Man hat die standardgemäße Einrichtung in den Räumen, es nichts besonderes
Kommunikation findet statt. Mal läuft es gut, mal eher nicht. Werkstudenten und Praktikanten werden nicht in wichtige Meetings einbezogen und bekommen Sachen nur am Rande mit. Sie sollten viel mehr einbezogen werden.
Gehalt (980EURO) für einen Werkstudenten ist gut, könnte aber auch besser sein. Man erhält werde Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, noch sonst irgendwelche Leistungen.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Werkstudenten/Praktikanten merken ihren Status oftmals.
Aufgrund der geringen Stundenanzahl werden einem nur die langweiligen Aufgaben zugeteilt. Es sind jede Woche die gleichen Aufgaben. Ab und an kommen auch Sachen die man machen soll, aber auch nur, weil niemand anderes dafür Zeit hat.
Vielfalt der Projekte.
Kontakt zu etlichen Trägern und gute Einblicke in die Landschaft der Sozialwirtschaft.
Führungsleitlinien werden nicht in die Praxis umgesetzt.
Führungskräfteschulung.
Bessere Einarbeitung.
Ein Zusammenhalt der aus einer willkürlichen Führung entsteht.
Hier wäre die Frage nach dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen angebracht. Diese werden "verheizt" - die Fluktuation spricht für sich.
Die Arbeitsinhalte sind immer wieder spannend und vielfältig. Würden die klimatischen Bedingungen nicht im Wege stehen wäre es ein wunderbarer Job.
Interessante Aufgaben und Reisetätigkeit.
Vorgesetztenverhalten.
Enormer Vertriebsdruck.
Es sollte eine umfangreichere Einarbeitung stattfinden.
Führungskompetenz der direkten Vorgesetzten könnte ausgebaut oder infrage gestellt werden.
Die Gestaltungsmöglichkeit der eigenen Karriere.
Mehr interdisziplinärer Austausch aufgehangen an konkreten Themen, um die Möglichkeit zu haben aus den eigenen Bubbles auszubrechen.
Arbeitszeit und -ort kann flexibel abgestimmt werden, so lange sie für die Kolleg*innen transparent sind. Wichtig ist dabei auch die eigene Fähigkeit der Abgrenzung.
Es wird eine einheitliche Linie gefahren, auf die man sich bei Grenzsituationen auch beziehen kann.
Die sind je nach Position sehr variabel. Mit Ansässigkeit in Bochum habe ich die Auswahl verschiedener Büroräume, höhenverstellbarer Tische etc. - wenn ich viel Reise, kann das natürlich niemand beeinflussen.
Es gibt immer was (neues) zu tun. Durch den stetigen Wandel der Projekte und der Vielfalt an Kund*innenbedürfnisse, ist es möglich sich mit den Themen der Projekte weiter zu entwickeln.
Bereitschaft jeden Tag besser zu werden
Stetige Selbstüberforderung
Sollte sich mit anderen Beratungsunternehmen vergleichen
Ist eine Beratungstätigkeit…
Sehr gut
Arbeitsaufkommen ist hoch, deshalb bleibt wenig Zeit für Kommunikation
Reflektiert sich als Arbeitgeber und Organisation. Entwickelt daraus Maßnahmen und setzt diese zeitnah um. Es wird nicht nur geredet sondern auch etwas getan
Das derzeitige Vergütungssystem
Vergütungssystem sollte verändert werden
-Professionalität
-Teamatmosphäre (Leidenspartner)
-Niedriges Gehalt
-Mangelnde / keine Karriereperspektiven
-Schlechtes Vorgesetztenverhalten
-Verheizen von (jungen) Mitarbeitern
-Fehlende Wertschätzung
-Fragwürdige Work-Life-Balance
-Alle Punkte unter "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" verbessern
Chancengeber, vor allem für Berufseinsteiger.
Super Stimmung und Zusammenhalt in den operativen Teams.
Dynamische Weiterentwicklung, an der alle Teams aktiv mitwirken können.
An manchen Stellen die interne Kommunikation schärfen.
Es hat Spaß gemacht. Schneller und unkomplizierter Austausch zu Kolleg*innen war fast immer möglich. Auch nette Gespräche über das rein Berufliche hinaus.
Mein Eindruck war, dass die contec in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft einen sehr guten Ruf hat und bei Kund*innen angesehen ist.
Ganz flexibel. u.a. Home Office und Vertrauensarbeitszeit. Ich konnte mit meinem Team ausmachen, wenn ich mal weg musste oder mein Zeitkonto ausgleichen wollte. Es hat sich immer eine Lösung gefunden.
Der Weg vom Prakti über Werkstudi hin zu einem festangestellten Mitarbeitenden war weitverbreitet. Nach Rücksprache konnte ich problemlos an externen Weiterbildungen teilnehmen.
Ich habe immer einen großen Zusammenhalt gespürt. Auch wenn´s mal stressig wurde, haben wir aufeinander geachtet und geschaut, wie wir Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen konnten.
Vorbildlich! "Langjährige Lebenserfahrungen" trafen auf "Frischen Wind" und umgekehrt. Alles top.
Ich konnte immer offen sagen, wenn ich etwas brauchte oder wenn mich etwas bedrückte. Es wurden immer Hilfestellungen angeboten.
Moderne Räumlichkeiten und Technik war auch auf dem neuesten Stand.
Im Team sehr transparente Kommunikation, keine Einwände. Teamübergreifend gab es hier und da kleinere Informationsverluste.
Gehalt und Sozialleistungen waren für den Berufseinstieg ok, geht aber besser.
Kann nichts Negatives berichten. Alle wurden wertgeschätzt.
Oftmals gleichbleibend. Generell bestand aber die Möglichkeit an verschiedenen Projekten mitzuwirken und so mehr Abwechslung zu erfahren.
Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege
wenig Motivation durch Führungskraft, angespanntes Arbeitsklima da zu viel Stress
Mehr Wertschätzung innerhalb des Teams, nicht die eigenen Mitarbeiter*innen vergraulen durch Perfektionismus, Leistungsdruck, Stress
innerhalb des Teams herrscht dank der Vorgesetzten kein gutes Arbeitsklima, Mitarbeiter*innen werden klein gehalten und gemobbt, sehr angespanntes Arbeitsklima
nach außen hin wow... hinter den Türen...
zu viel Arbeit bei zu wenig Mitarbeiter*innen
leere Versprechungen
geringe Bezahlung
nach außen hin super nett, aber hinter dem Rücken wird nur gelästert, keine ehrliche und offene Kommunikation
Mikromanagement, negative Fehlerkultur, Mobbing, Respektlosigkeit
Negative Fehlerkultur - Bestrafung/Sanktion
Arbeit wie am Fließband... zu viele Projekte, zu wenig Personal, man kann auch direkt im CALL CENTER anfangen zu arbeiten
So verdient kununu Geld.