28 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Grunde alles. Weiter so. Der eingeschlagene Weg ist super.
Schlecht ist definitiv nichts. Nachjustieren und Verbessern geht natürlich trotzdem immer. Das wird m. E. auch adäquat gemacht.
Das genaue Zielbild der Organisation sollte klarer Formuliert und kommuniziert werden. Es ist schon vorhanden, wird aber in Nuancen unterschiedlich ausgelegt. Auch könnten ausformulierte Führungsprinzipien helfen. Aber das hier ist definitiv "jammern auf hohem Niveau".
Sehr kollegial und kooperativ.
Etwas unscharf aber durchweg positiv (Zurecht)
Für eine Beratung ausgesprochen gut!
Karrierepfade werden gerade neu strukturiert. Aber auch jetzt schon gut.
Passt für mich.
Sehr ausgeprägt. Sogar bei Taxen (sofern nicht ÖPNV funktioniert) soll auf ein E-Taxi geachtet werden.
Hier gibt es m. E. nichts dran auszusetzen
Jederzeit top. Vertrauen vom ersten Tag an.
Moderne Ausstattung, sowohl IT-Technisch als auch in den Büros. Dazu für jeden Bedarf ein Setting (Großfläche (sehr ruhig) Büros für Konzentriertes Arbeiten, "Telefonzellen" etc. Die Bedingungen sind sehr gut!
Offen, teilweise direkt aber immer respektvoll und stets auf Augenhöhe
Hier gibt es m. E. nichts dran auszusetzen
Definitiv und ganz viele davon.
Die wertschätzende Unternehmenskultur, flexible Arbeitszeiten und Home-Office Möglichkeiten
Benefits für Praktikant*innen, Auszubildende und Werkstudierende erweitern
Home-Office Möglichkeiten, flexible Arbeitszeiten und auch die Möglichkeit die Arbeitszeit um private Termine zu koordinieren
Als Praktikant*in / Werkstudent hat man später, häufig die Möglichkeit übernommen zu werden. Allerdings kann man als Praktikant, Werkstudent oder Azubi leider nicht an dem internen Weiterbildungsprogramm teilnehmen.
Das Gehalt ist gut und wird immer pünktlich bezahlt, allerdings gelten es für Werkstudierende und Praktikant*innen die meisten Benefits nicht
Ein allgemeines Bewusstsein ist da, aber es wird leider nur zum Teil in die Tat umgesetzt z.B. könnte bei den Produkten in der Küche noch mehr auf bio und fairtrade geachtet werden
Man übernimmt füreinander Verantwortung und teilt die Aufgaben je nach Kapazitäten auf
offene Feedbackkultur und wertschätzende, interessierte Kommunikation. Bei hoher Auslastung kommt dies etwas zu kurz.
moderne Arbeitsgeräte, helles und gut belüftetes Office mit ausreichenden Arbeitsplätzen
wertschätzende und feedback-orientierte Kommunikation zwischen Kolleg*innen
Abwechslungsreiche Aufgaben, in die man auch eigene Interessengebiete einbringen kann
Freiheiten, so lange sie kein Geld kosten. Die IT- Abteilung hilft kompetent und wird ausgebaut. Die Kraft der Marke. Mitarbeiterevents.
Teilweise geiziges Verhalten von einzelnen Gesellschaftern. Mitarbeiter*innen, die gehen, müssen ihrem Geld hinterherlaufen. Freiwillige Sonderzahlungen (ohne Sozialabgaben) werden nicht geleistet. Es wird erzählt wie gut das Jahr war, aber die Einzelne partizipiert nicht unmittelbar. Es gibt keine Kantine.
Seid großzügiger und transparenter bei der Vergütung und vor allem fangt mit einer BAV an. Denkt nicht nur an den Umsatz, sondern an die nachhaltige Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeitenden. Die hohe Fluktuation ist nicht normal weil es Beratung ist, sondern auch Ergebnis unzureichender Personalbindungsmaßnahmen,/-entwicklung.
Größtenteils sehr positiv
Hier tut sich was
Hängt stark von der eigenen Verhandlung ab
Solange Umweltbewußtsein nicht mehr Geld kostet, ist man umweltbewußt.
Solange jede*r voll leistungsbereit ist, kein Problem.
Im Büro gut. Hell und freundlich ausgestattet, nette Kolleg*innen. Homeoffice wird vorausgesetzt und muss nahezu selber ausgestattet werden. Internetkosten werden nicht erstattet.
Ja, das klappt gut.
- Kollegiales Miteinander
- alle immer hilfsbereit
- guter Teamzusammenhalt
- große Firmenfeiern 2 mal im Jahr, plus kleinere Teamevents
- flexible Arbeitszeiten, jedoch Kernarbeitszeiten
- Urlaube sind lediglich mit direkter Vertretung bzw. Vorgesetztem abzustimmen
- Möglichkeit zur Workation
- derzeit werden klare Karrieremodelle sowie Weiterbildungsprogramme aufgebaut
- greifen derzeit noch nicht vollumfänglich, daher "nur" 3 Sterne
- generell immer die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, wenn man Initiative zeigt
- Gesundheitsförderung in Form von Gesundheitsgutscheinen
- Gehalt ist einigermaßen fair für Sozialbranche, könnte aber höher sein
- Gehalt wird immer pünktlich gezahlt
- Nachhaltigkeitsversprechen IHK
- generell weit verbreitetes Umweltbewusstsein im Großteil der Belegschaft
- Aktive Maßnahmen zur Digitalisierung und Papierreduktion
- Hohe Wertschätzung und Vertrauen
- Viel Freiraum, aber auch Unterstützung, wenn man sie benötigt
- immer ein offenes Ohr
- erkennt Potenziale und fördert diese
- moderne Büroräume, die teils auch selbst gestaltet werden können
- offene Büroflächen nach dem open space Prinzip
- Möglichkeiten, Ruheräume, Besprechungsboxen und Kreativräume zu nutzen
- Moderne Hardware
- Plattform für wichtige Infos und News
- Transparente Kommunikation durch regelmäßige Updates aus den Teams und der Geschäftsleitung
- "große" Updates halbjährig bei den großen Firmenevents
- kurze Kommunikationswege aufgrund flacher Hierarchien
- Wissenstransfer teilweise ausbaufähig
- langweilig wird es nie
- viel Freiraum in der Bearbeitung von Aufgaben sowie der Gestaltung
- immer die Möglichkeit, Projektarbeiten außerhalb des originären Tätigkeitsbereiches zu übernehmen, wenn man dies möchte
Viele nette und kompetente Kolleginnen. Der Ruf in der Branche. Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier waren in den den Jahren bei der contec immer großartig.
Die mittlere Führungsebene könnte die eigenen Führungsgrundsätze und Werte der heutigen Arbeitswelt stärker verinnerlichen und darüberhinaus das eigene Führungsverständnis stärker reflektieren.
Ich würde mir wünschen, dass die contec die eigenen Werte (wieder) lebt.
Die Atmosphäre ist stark von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Führungsstil abhängig und damit sehr unterschiedlich.
In der Branche gerne gesehen.
Sehr unterschiedlich und von der Auslastung abhängig. Familie ist nicht immer leicht zu leben.
Stark von den Aufgaben und der eigenen Rolle abhängig. Vielfach ist keine Zeit da, sich fortzubilden, da die Auslastung wie beschrieben sehr hoch ist.
Je nach eigenen Verhandlungsgeschick okay.
Viele Mitarbeitende haben einen Firmenwagen, fliegen oder bewegen sich nach eigenem Gusto fort. Ich könnte mir vorstellen, dass ein paar Regeln und die Einhaltung dieser etwas beweisen könnte.
Im meinem Team, welches quasi kein Verständnis von einem Team im eigentlichen Sinne hatte, war ein Zusammenhalt nur unter einzelnen Mitarbeitenden vorhanden.
Aus meiner Perspektive ausgewogen.
Das Verhalten und der Führungsstil der Vorgesetzten variiert sehr stark und ist damit von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Rahmen abhängig und damit sehr unterschiedlich. Fehlerkultur wird an vielen stellen benannt, verschriftlicht ist diese allerdings nicht.
Offene helle Büro`s und eine teils geeignete Ausstattung. Teils wirkt die Technik ein wenig zusammengewürfelt.
Auch die Kommunikation ist stark von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Rahmen abhängig und damit sehr unterschiedlich.
Die Geschäftsführung besteht nur aus männlichen Mitgliedern. Abgesehen davon, passt es in diesem Zusammenhang aus meiner Sicht an vielen Stellen gut.
Teils spannende Aufgaben in einen interessanten Spektrum der Sozialwirtschaft.
Offene, ehrliche Kommunikation, die Nähe zur Mensa (günstiges Mittagessen) und das Team an sich
Unstrukturierte Arbeitsabläufe und Verteilung, wird momentan aber verbessert.
Stärkeres Wachstum der internen Services (Backoffice, IT, Buchhaltung) im Verhältnis zum sonstigen Wachstum des Unternehmens.
Das Beste an der contec GmbH ist die Arbeitsatmosphäre durch die Kollegen. Sehr lockerer und herzlicher Umgang, die meisten sind immer für einem Spaß zu haben und es wird allgemein viel bei der Arbeit gelacht.
Die Kollegen fühlen sich vor allem bei dem Team sehr wohl und sind zufrieden damit, Mitspracherecht zu haben und wirklich an Prozessen mitwirken zu können. Man fühlt, dass durch die Arbeit im Unternehmen ein wichtiger Beitrag im Sozialstaat geleistet wird.
2 Tage Homeoffice sind die Regel in der IT, es gibt aber einen Kollegen der sich 3 Tage Homeoffice ausgehandelt hat.
Aktuell befindet sich die IT im Umbruch und wird umstrukturiert. Daher gibt es momentan und in naher Zukunft die Chance auf Verantwortung und Karriere. Mitarbeiter:innen bilden hier untereinander weiter und helfen sich gegenseitig. Es gibt auch die Möglichkeit, Weiterbildungen zu beantragen und diese bezahlt zu bekommen, sie sind aber nicht von vornherein vorgesehen.
Was ich so mitbekommen habe: Einstiegsgehalt in der IT ca. 32.000 € - 35.000 € (unterdurchschnittlich). Rede aber nur von der IT und das Gehalt ist am Ende Verhandlungssache. Als Berater je nach Abschlüssen Gehälter bis zu 100.000 €.
Gerade im Sozialen überdurchschnittliche Mitwirkung an Projekten und hohe Gemeinnützigkeit. Zum Umweltbewusstsein kann ich nur sagen, dass Müll korrekt getrennt wird und veraltete Hardware ordnungsgemäß entsorgt wird.
Tolles Team und freundliche Kollegen, es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt, außerdem gibt es auch Teamevents wie Unternehmensfeste, essen gehen oder Darten/Billiard.
Vor allem gegenüber den älteren Kollegen wird von der IT aus immer viel Verständnis und Geduld entgegengebracht. Viele Schulungen und Handbücher für die Einarbeitung.
Nahezu einwandfrei, es gab Situationen in denen der Stress sehr groß war und dieser Druck nach außen getragen wurde, was aber völlig normal ist und in einem angemessenen Rahmen erfolgte.
An sich alles in Ordnung. Die Räume waren im Sommer eher zu heiß vor allem auf Sonnenseite. Der mir ausgehändigte Laptop entsprach gerade so noch den Anforderungen, wobei es Einzelne gibt die bessere Hardware bekommen haben. Größter Abzug meiner Meinung nach: keine höhenverstellbaren Tische.
Kommunikation war nach meinen Erfahrungen einwandfrei, hackte zwischendurch aber mal an den Führungsebenen, wenn diese viel zu tun hatten.
Jede Person hat nach meinen Erfahrungen die gleichen Chancen.
Vielfältige Aufgabenbereiche durch fehlende Trennung der ITler nach Berufen. Als Anwendungsentwickler habe ich mich um alle anfallenden Aufgaben gekümmert. Pro: Vielfältige, wechselnde Aufgabenbereiche. Kontra: nur Programmierung als Anwendungsentwickler kaum möglich. Ich gebe 4 Sterne weil ich viel mitnehmen konnte.
Modernes Verständnis der Beratung.
Sehr gute und offene Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden.
People Management, welches auf die Gesundheit der Mitarbeitenden achtet.
Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz.
Bei dem Wachstum der contec würde es fur mich Sinn ergeben, einen Mitarbeitenrat oder Betriebsrat zu gründen. Auch wenn das für Beratungsunternehmen vielleicht ungewöhnlich ist.
Während meines Jobs als Werkstudent im Backoffice empfand ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und wertschätzend. Da ich vor allem in den internen Services eingesetzt war, kann ich auch hauptsächlich nur dies bewerten. Hierbei konnte ich eine sehr positive Unternehmenskultur erleben.
Im Rahmen der Möglichkeiten einer Beratungsfirma wird bei der contec darauf geacht.
Einigen Werkstudenten steht/stand die Möglichkeit ,nach Beendigung des Studiums bei der contec anzufangen, offen. Daher würde ich hier die Mitarbeitendenbindung besonders gut einschätzen.
Meinem Eindruck nach schon, allerdings eine sehr subjektive Kategorie, daher schwierig zu bewerten.
Hierbei habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Sei es durch die Teamleitung des Backoffices oder durch die Geschäftsführ er . Sowohl durch regelmäßiges Feedback, als auch mal durch kleine Aufmerksamkeiten, welche für mich durch andere Werkstudi-Erfahrungen nicht selbstverständlich waren. Ich hatte ebenfalls das Gefühl, dass ich mich bei jeglichen Problemen an die/den jeweiligen Projektkoordinator/in wenden konnte und dies auch getan habe. Es gab in diesen Gesprächen nie wirklich ein "Top-Down-Gefühl", es wurde auf persönliche Belange geachtet und sogar Unterstützung im Studium angeboten.
Zwar sehr modern/steril gehaltene Büroräume, aber die Ausstattung lies kaum Wünsche offen.
Der Lohn für Werkstudenten ist auf jeden Fall passend. Trotzdessen ist mir aufgefallen, dass der Azubilohn im Vergleich zu anderen Firmen (natürlich auch aus anderen Industriesparten) zu niedrig ist. Ich glaube durch eine Anhebung dessen, würde die Ausbildung bei der contec noch attraktiver werden.
Als Werkstudent sind die Tätigkeiten natürlich ein wenig gebunden am "Tagesgeschäft". Trotz dessen konnte ich auch an anderen Projekten mitwirken.
Alles in einem ist die contec ein gutes Unternehmen um in die Arbeitswelt einzusteigen. Man lernt viele Sachen dazu und vor allem vieles über die Gesundheits- und Sozialwirtschaft.
Die Menge an Projekten die den Mitarbeitenden aufgedrückt wird ohne auf deren Auslastung zu achten. Das Gehalt könnte auch mehr sein sowohl für Werkstudenten als auch für Praktikanten.
Es werden keine Mühen gemacht die Werkstudenten oder Praktikanten an das zu binden und diese im Nachhinein zu übernehmen. Je nach Abteilung werden die täglichen Aufgaben auch schnell eintönig, mehr vielfalt ist gewünscht. Des weiteren sollte auf die Auslastung der Kolleg*innen geachtet werden, da diese oftmals alle überfordert sind und teilweise von 8-19 Uhr arbeiten (ohne Stundenabbau). Frustration ist in vielen Teams ein Thema.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist gut, jedoch merkt man deutlich den Stress der ausgelasteten Kolleg*innen.
Viele Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen, jedoch merkt man schnell die Unzufriedenheit ihrer Mitarbeitenden.
Als Werkstudent wird darauf geachtet, dass die Stunden eingehalten werden. Jedoch fühlt man sich unwohl früher zu gehen, wenn man weiß, dass andere noch bis 18 Uhr dort sitzen.
Gute Chancen auf Übernahmen, jedoch keine wirklichen Weiterbildungen für Werkstudenten oder Praktikanten.
Generell läuft die Zusammenarbeit gut. Jedoch ist man am Ende auf sich alleine gestellt, da alle ihre eigenen Projekte haben und damit überfordert sind.
Könnte besser sein. In einige Situationen verhalten sich die Vorgesetzten extrem unprofessionell. Es sollten nicht Personen in eine Leitungsposition gesteckt werden, ohne vorher geschult zu werden und Erfahrungen zu besitzen.
Büros sind gut ausgestattet sowie auch die Küchen etc. Man hat die standardgemäße Einrichtung in den Räumen, es nichts besonderes
Kommunikation findet statt. Mal läuft es gut, mal eher nicht. Werkstudenten und Praktikanten werden nicht in wichtige Meetings einbezogen und bekommen Sachen nur am Rande mit. Sie sollten viel mehr einbezogen werden.
Gehalt (980EURO) für einen Werkstudenten ist gut, könnte aber auch besser sein. Man erhält werde Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, noch sonst irgendwelche Leistungen.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Werkstudenten/Praktikanten merken ihren Status oftmals.
Aufgrund der geringen Stundenanzahl werden einem nur die langweiligen Aufgaben zugeteilt. Es sind jede Woche die gleichen Aufgaben. Ab und an kommen auch Sachen die man machen soll, aber auch nur, weil niemand anderes dafür Zeit hat.
Bis auf wenige Ausnahmen habe ich die Arbeitsatmosphäre bei der contec immer als sehr angenehm und offen erfahren
Als Werkstudentin wurde bei mir immer genau drauf geachtet, dass ich nicht zu viel arbeite. Vor großen Veranstaltungen wurde das manchmal schwierig, aber so ist das Wesen des Veranstaltungsmanagements
Die contec gibt ihren Mitarbeitern gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten, viele der Mitarbeitenden haben als Praktikanten angefangen
Der Teamzusammenhalt war wirklich bemerkenswert. Auch mit den meisten Kolleg*innen außerhalb des Teams konnte man gut und respektvoll zusammenarbeiten
Es herrschte immer ein freundlicher Umgang mit Team- und Abteilungsleitung.
Im Team Marketing war die Kommunikation immer sehr offen. Man wurde ermutigt, ehrlich seine Meinung zu sagen und wurde aktiv nach Feedback gefragt.
Bis auf ein paar Routineaufgaben waren die Aufgaben vielfältig und herausfordernd
Chancengeber, vor allem für Berufseinsteiger.
Super Stimmung und Zusammenhalt in den operativen Teams.
Dynamische Weiterentwicklung, an der alle Teams aktiv mitwirken können.
An manchen Stellen die interne Kommunikation schärfen.
Es hat Spaß gemacht. Schneller und unkomplizierter Austausch zu Kolleg*innen war fast immer möglich. Auch nette Gespräche über das rein Berufliche hinaus.
Mein Eindruck war, dass die contec in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft einen sehr guten Ruf hat und bei Kund*innen angesehen ist.
Ganz flexibel. u.a. Home Office und Vertrauensarbeitszeit. Ich konnte mit meinem Team ausmachen, wenn ich mal weg musste oder mein Zeitkonto ausgleichen wollte. Es hat sich immer eine Lösung gefunden.
Der Weg vom Prakti über Werkstudi hin zu einem festangestellten Mitarbeitenden war weitverbreitet. Nach Rücksprache konnte ich problemlos an externen Weiterbildungen teilnehmen.
Ich habe immer einen großen Zusammenhalt gespürt. Auch wenn´s mal stressig wurde, haben wir aufeinander geachtet und geschaut, wie wir Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen konnten.
Vorbildlich! "Langjährige Lebenserfahrungen" trafen auf "Frischen Wind" und umgekehrt. Alles top.
Ich konnte immer offen sagen, wenn ich etwas brauchte oder wenn mich etwas bedrückte. Es wurden immer Hilfestellungen angeboten.
Moderne Räumlichkeiten und Technik war auch auf dem neuesten Stand.
Im Team sehr transparente Kommunikation, keine Einwände. Teamübergreifend gab es hier und da kleinere Informationsverluste.
Gehalt und Sozialleistungen waren für den Berufseinstieg ok, geht aber besser.
Kann nichts Negatives berichten. Alle wurden wertgeschätzt.
Oftmals gleichbleibend. Generell bestand aber die Möglichkeit an verschiedenen Projekten mitzuwirken und so mehr Abwechslung zu erfahren.
So verdient kununu Geld.