30 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielfäligkeit
Beim Gehalt geht noch was
Mehr Benefiz
Locker
Top vernetzt
Kommt auf das Projekt an
Sommermeeting und JAM sind super
Lieber verzeihen als genehmigen
Offen, aber nicht immer klar
Wechselnde Auftraggeber, vielfältige Einsätze, top um viel Erfahrung zu sammeln
Sehr modernes Gebäude
Die buchhalterischen Aufgaben wie das Einsammeln der Post, das Einheften, Scannen und Zuordnen von Rechnungen sollten nicht Teil der Ausbildung zum Fachinformatiker sein. Diese Tätigkeiten nahmen fast einen ganzen Arbeitstag in Anspruch und mussten im Laufe der Woche immer wieder nachbearbeitet und korrigiert werden, sodass sie nie wirklich abgeschlossen waren. Das bremst einen Auszubildenden in seiner fachlichen Entwicklung und nimmt Zeit für relevante IT-Lerninhalte. Diese Aufgaben sollten ausgelagert oder klar von der IT-Ausbildung getrennt werden.
Nichts Ansatzweise in der nähe von dem Tarifgehalt
Die Betreuung in der Ausbildung war leider nicht gut. Der eigentliche Ausbilder war fast immer in Meetings und kaum erreichbar. Die andere Person, die sich um mich kümmern sollte, konnte mir beim Reden nicht einmal richtig ins Gesicht schauen und wirkte insgesamt überfordert. Als Führungsperson war sie aus meiner Sicht nicht qualifiziert. Dadurch fehlten mir klare Anleitungen, Unterstützung und konstruktives Feedback.
Als Fachinformatiker bestanden meine Tätigkeiten größtenteils aus organisatorischen Aufgaben. In der Gesundheitsberatungsfirma fiel regelmäßig sehr viel Post an, oft ganze Stapel. Einmal pro Woche musste ich diese einsammeln, Rechnungen einheften, scannen, per E-Mail versenden sowie im System erfassen und zuordnen. Allein diese Aufgabe nahm fast einen ganzen Arbeitstag ein und hatte nichts mit IT zu tun, sondern eher mit buchhalterischen Tätigkeiten. Bei Fehlern gab es deutliche Kritik, obwohl es bei der Menge an Aufgaben nahezu unmöglich war, komplett fehlerfrei zu arbeiten.
Die IT Aufgaben und Tätigkeiten waren insgesamt gut.
Sie bezahlen gut und geben Quereinsteigern eine Chance.
Es gab ein gutes eher technisches Onboarding von der zentralen Administration. Das inhaltliche Onboarding der/des direkten Vorgesetzten hat so gut wir gar nicht bzw. nur fragmental stattgefunden.
Das Onboarding kann in einigen Bereichen verbessert werden.
Da es sich in der internen organisation um ein überwiegend viertuell organisiertes Unternehmen handelt, ist hier in Kommunikation und Führung noch Poteltial nach oben vorhanden.
Im Grunde alles. Weiter so. Der eingeschlagene Weg ist super.
Schlecht ist definitiv nichts. Nachjustieren und Verbessern geht natürlich trotzdem immer. Das wird m. E. auch adäquat gemacht.
Das genaue Zielbild der Organisation sollte klarer Formuliert und kommuniziert werden. Es ist schon vorhanden, wird aber in Nuancen unterschiedlich ausgelegt. Auch könnten ausformulierte Führungsprinzipien helfen. Aber das hier ist definitiv "jammern auf hohem Niveau".
Sehr kollegial und kooperativ.
Etwas unscharf aber durchweg positiv (Zurecht)
Für eine Beratung ausgesprochen gut!
Karrierepfade werden gerade neu strukturiert. Aber auch jetzt schon gut.
Passt für mich.
Sehr ausgeprägt. Sogar bei Taxen (sofern nicht ÖPNV funktioniert) soll auf ein E-Taxi geachtet werden.
Hier gibt es m. E. nichts dran auszusetzen
Jederzeit top. Vertrauen vom ersten Tag an.
Moderne Ausstattung, sowohl IT-Technisch als auch in den Büros. Dazu für jeden Bedarf ein Setting (Großfläche (sehr ruhig) Büros für Konzentriertes Arbeiten, "Telefonzellen" etc. Die Bedingungen sind sehr gut!
Offen, teilweise direkt aber immer respektvoll und stets auf Augenhöhe
Hier gibt es m. E. nichts dran auszusetzen
Definitiv und ganz viele davon.
Aufgabenvielfalt
Spannende Tätigkeiten
Abwechslungsreichtum
Projektarbeit
Austausch mit vielen Menschen
Interims und Reisen
Vorgesetzenverhalten; schade dass die Zufriedenheit an einem Arbeitsplatz so sehr davon abhängt
ausführlichere Einarbeitung
Führungsleitlinien erarbeiten und leben
Unter den direkten KollegInnen sehr gut, die Atmosphäre insgesamt jedoch sehr angespannt, da das Vorgesetztenverhalten als willkürlich erlebt wurde und die Launen für mich unberechenbar waren.
Abgrenzung ist kaum möglich, da trotz relativ niedrigem Gehalt ein enormes Pensum an Überstunden erwartet wird. Würde dies wertgeschätzt werden, wäre es einfacher, weil es aus work mehr life machen würde.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. Die Fluktuation spricht für sich.
Unklare Erwartungshaltung.
Für 50+ Stunden, enormen Vertriebsdruck und permanente Reisebereitschaft niedrig.
Meine Wahrnehmung war, dass jüngere und attraktivere Kolleginnen bevorzugt auf Messen/ zur Standbetreuung eingesetzt wurden.
Schade, denn die Aufgaben sind spannend und das Arbeitsfeld eine tolle Herausforderung für jeden jungen Menschen, der eigentlich Spaß an der Arbeit hat.
Freiheiten, so lange sie kein Geld kosten. Die IT- Abteilung hilft kompetent und wird ausgebaut. Die Kraft der Marke. Mitarbeiterevents.
Teilweise geiziges Verhalten von einzelnen Gesellschaftern. Mitarbeiter*innen, die gehen, müssen ihrem Geld hinterherlaufen. Freiwillige Sonderzahlungen (ohne Sozialabgaben) werden nicht geleistet. Es wird erzählt wie gut das Jahr war, aber die Einzelne partizipiert nicht unmittelbar. Es gibt keine Kantine.
Seid großzügiger und transparenter bei der Vergütung und vor allem fangt mit einer BAV an. Denkt nicht nur an den Umsatz, sondern an die nachhaltige Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeitenden. Die hohe Fluktuation ist nicht normal weil es Beratung ist, sondern auch Ergebnis unzureichender Personalbindungsmaßnahmen,/-entwicklung.
Größtenteils sehr positiv
Hier tut sich was
Hängt stark von der eigenen Verhandlung ab
Solange Umweltbewußtsein nicht mehr Geld kostet, ist man umweltbewußt.
Solange jede*r voll leistungsbereit ist, kein Problem.
Im Büro gut. Hell und freundlich ausgestattet, nette Kolleg*innen. Homeoffice wird vorausgesetzt und muss nahezu selber ausgestattet werden. Internetkosten werden nicht erstattet.
Ja, das klappt gut.
Viele nette und kompetente Kolleginnen. Der Ruf in der Branche. Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier waren in den den Jahren bei der contec immer großartig.
Die mittlere Führungsebene könnte die eigenen Führungsgrundsätze und Werte der heutigen Arbeitswelt stärker verinnerlichen und darüberhinaus das eigene Führungsverständnis stärker reflektieren.
Ich würde mir wünschen, dass die contec die eigenen Werte (wieder) lebt.
Die Atmosphäre ist stark von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Führungsstil abhängig und damit sehr unterschiedlich.
In der Branche gerne gesehen.
Sehr unterschiedlich und von der Auslastung abhängig. Familie ist nicht immer leicht zu leben.
Stark von den Aufgaben und der eigenen Rolle abhängig. Vielfach ist keine Zeit da, sich fortzubilden, da die Auslastung wie beschrieben sehr hoch ist.
Je nach eigenen Verhandlungsgeschick okay.
Viele Mitarbeitende haben einen Firmenwagen, fliegen oder bewegen sich nach eigenem Gusto fort. Ich könnte mir vorstellen, dass ein paar Regeln und die Einhaltung dieser etwas beweisen könnte.
Im meinem Team, welches quasi kein Verständnis von einem Team im eigentlichen Sinne hatte, war ein Zusammenhalt nur unter einzelnen Mitarbeitenden vorhanden.
Aus meiner Perspektive ausgewogen.
Das Verhalten und der Führungsstil der Vorgesetzten variiert sehr stark und ist damit von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Rahmen abhängig und damit sehr unterschiedlich. Fehlerkultur wird an vielen stellen benannt, verschriftlicht ist diese allerdings nicht.
Offene helle Büro`s und eine teils geeignete Ausstattung. Teils wirkt die Technik ein wenig zusammengewürfelt.
Auch die Kommunikation ist stark von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Rahmen abhängig und damit sehr unterschiedlich.
Die Geschäftsführung besteht nur aus männlichen Mitgliedern. Abgesehen davon, passt es in diesem Zusammenhang aus meiner Sicht an vielen Stellen gut.
Teils spannende Aufgaben in einen interessanten Spektrum der Sozialwirtschaft.
Offene, ehrliche Kommunikation, die Nähe zur Mensa (günstiges Mittagessen) und das Team an sich
Unstrukturierte Arbeitsabläufe und Verteilung, wird momentan aber verbessert.
Stärkeres Wachstum der internen Services (Backoffice, IT, Buchhaltung) im Verhältnis zum sonstigen Wachstum des Unternehmens.
Das Beste an der contec GmbH ist die Arbeitsatmosphäre durch die Kollegen. Sehr lockerer und herzlicher Umgang, die meisten sind immer für einem Spaß zu haben und es wird allgemein viel bei der Arbeit gelacht.
Die Kollegen fühlen sich vor allem bei dem Team sehr wohl und sind zufrieden damit, Mitspracherecht zu haben und wirklich an Prozessen mitwirken zu können. Man fühlt, dass durch die Arbeit im Unternehmen ein wichtiger Beitrag im Sozialstaat geleistet wird.
2 Tage Homeoffice sind die Regel in der IT, es gibt aber einen Kollegen der sich 3 Tage Homeoffice ausgehandelt hat.
Aktuell befindet sich die IT im Umbruch und wird umstrukturiert. Daher gibt es momentan und in naher Zukunft die Chance auf Verantwortung und Karriere. Mitarbeiter:innen bilden hier untereinander weiter und helfen sich gegenseitig. Es gibt auch die Möglichkeit, Weiterbildungen zu beantragen und diese bezahlt zu bekommen, sie sind aber nicht von vornherein vorgesehen.
Was ich so mitbekommen habe: Einstiegsgehalt in der IT ca. 32.000 € - 35.000 € (unterdurchschnittlich). Rede aber nur von der IT und das Gehalt ist am Ende Verhandlungssache. Als Berater je nach Abschlüssen Gehälter bis zu 100.000 €.
Gerade im Sozialen überdurchschnittliche Mitwirkung an Projekten und hohe Gemeinnützigkeit. Zum Umweltbewusstsein kann ich nur sagen, dass Müll korrekt getrennt wird und veraltete Hardware ordnungsgemäß entsorgt wird.
Tolles Team und freundliche Kollegen, es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt, außerdem gibt es auch Teamevents wie Unternehmensfeste, essen gehen oder Darten/Billiard.
Vor allem gegenüber den älteren Kollegen wird von der IT aus immer viel Verständnis und Geduld entgegengebracht. Viele Schulungen und Handbücher für die Einarbeitung.
Nahezu einwandfrei, es gab Situationen in denen der Stress sehr groß war und dieser Druck nach außen getragen wurde, was aber völlig normal ist und in einem angemessenen Rahmen erfolgte.
An sich alles in Ordnung. Die Räume waren im Sommer eher zu heiß vor allem auf Sonnenseite. Der mir ausgehändigte Laptop entsprach gerade so noch den Anforderungen, wobei es Einzelne gibt die bessere Hardware bekommen haben. Größter Abzug meiner Meinung nach: keine höhenverstellbaren Tische.
Kommunikation war nach meinen Erfahrungen einwandfrei, hackte zwischendurch aber mal an den Führungsebenen, wenn diese viel zu tun hatten.
Jede Person hat nach meinen Erfahrungen die gleichen Chancen.
Vielfältige Aufgabenbereiche durch fehlende Trennung der ITler nach Berufen. Als Anwendungsentwickler habe ich mich um alle anfallenden Aufgaben gekümmert. Pro: Vielfältige, wechselnde Aufgabenbereiche. Kontra: nur Programmierung als Anwendungsentwickler kaum möglich. Ich gebe 4 Sterne weil ich viel mitnehmen konnte.
Nicht zwingend schlecht, wenn Der oder Diejenige - seinen oder ihren Charakter abgeben möchte, ist man hier richtig. Andernfalls, wird wie es im privatwirtschaftlichen Bereich ist - der Kd. Als teure Ware betrachtet.
Das ist natürlich eine Frage der Perspektive.
Führungs, Lenkungsverhalten, Ablegen der Arroganz etc.
Schlecht, kein Teamgedanke, jeder kämpft für sich
Nicht vorhanden
Garnicht, die GFL ist unsichtbar, die TL Pflege ... kein Kommentar, können keine MA führen
Nicht vorhanden, keine Führung-) da GFL und TL selbst führungslos sind
Hören, auf das was gesagt wird - nicht zeitgemäß
Alles in einem ist die contec ein gutes Unternehmen um in die Arbeitswelt einzusteigen. Man lernt viele Sachen dazu und vor allem vieles über die Gesundheits- und Sozialwirtschaft.
Die Menge an Projekten die den Mitarbeitenden aufgedrückt wird ohne auf deren Auslastung zu achten. Das Gehalt könnte auch mehr sein sowohl für Werkstudenten als auch für Praktikanten.
Es werden keine Mühen gemacht die Werkstudenten oder Praktikanten an das zu binden und diese im Nachhinein zu übernehmen. Je nach Abteilung werden die täglichen Aufgaben auch schnell eintönig, mehr vielfalt ist gewünscht. Des weiteren sollte auf die Auslastung der Kolleg*innen geachtet werden, da diese oftmals alle überfordert sind und teilweise von 8-19 Uhr arbeiten (ohne Stundenabbau). Frustration ist in vielen Teams ein Thema.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist gut, jedoch merkt man deutlich den Stress der ausgelasteten Kolleg*innen.
Viele Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen, jedoch merkt man schnell die Unzufriedenheit ihrer Mitarbeitenden.
Als Werkstudent wird darauf geachtet, dass die Stunden eingehalten werden. Jedoch fühlt man sich unwohl früher zu gehen, wenn man weiß, dass andere noch bis 18 Uhr dort sitzen.
Gute Chancen auf Übernahmen, jedoch keine wirklichen Weiterbildungen für Werkstudenten oder Praktikanten.
Generell läuft die Zusammenarbeit gut. Jedoch ist man am Ende auf sich alleine gestellt, da alle ihre eigenen Projekte haben und damit überfordert sind.
Könnte besser sein. In einige Situationen verhalten sich die Vorgesetzten extrem unprofessionell. Es sollten nicht Personen in eine Leitungsposition gesteckt werden, ohne vorher geschult zu werden und Erfahrungen zu besitzen.
Büros sind gut ausgestattet sowie auch die Küchen etc. Man hat die standardgemäße Einrichtung in den Räumen, es nichts besonderes
Kommunikation findet statt. Mal läuft es gut, mal eher nicht. Werkstudenten und Praktikanten werden nicht in wichtige Meetings einbezogen und bekommen Sachen nur am Rande mit. Sie sollten viel mehr einbezogen werden.
Gehalt (980EURO) für einen Werkstudenten ist gut, könnte aber auch besser sein. Man erhält werde Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, noch sonst irgendwelche Leistungen.
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Werkstudenten/Praktikanten merken ihren Status oftmals.
Aufgrund der geringen Stundenanzahl werden einem nur die langweiligen Aufgaben zugeteilt. Es sind jede Woche die gleichen Aufgaben. Ab und an kommen auch Sachen die man machen soll, aber auch nur, weil niemand anderes dafür Zeit hat.
So verdient kununu Geld.