13 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Grunde alles. Weiter so. Der eingeschlagene Weg ist super.
Schlecht ist definitiv nichts. Nachjustieren und Verbessern geht natürlich trotzdem immer. Das wird m. E. auch adäquat gemacht.
Das genaue Zielbild der Organisation sollte klarer Formuliert und kommuniziert werden. Es ist schon vorhanden, wird aber in Nuancen unterschiedlich ausgelegt. Auch könnten ausformulierte Führungsprinzipien helfen. Aber das hier ist definitiv "jammern auf hohem Niveau".
Sehr kollegial und kooperativ.
Etwas unscharf aber durchweg positiv (Zurecht)
Für eine Beratung ausgesprochen gut!
Karrierepfade werden gerade neu strukturiert. Aber auch jetzt schon gut.
Passt für mich.
Sehr ausgeprägt. Sogar bei Taxen (sofern nicht ÖPNV funktioniert) soll auf ein E-Taxi geachtet werden.
Hier gibt es m. E. nichts dran auszusetzen
Jederzeit top. Vertrauen vom ersten Tag an.
Moderne Ausstattung, sowohl IT-Technisch als auch in den Büros. Dazu für jeden Bedarf ein Setting (Großfläche (sehr ruhig) Büros für Konzentriertes Arbeiten, "Telefonzellen" etc. Die Bedingungen sind sehr gut!
Offen, teilweise direkt aber immer respektvoll und stets auf Augenhöhe
Hier gibt es m. E. nichts dran auszusetzen
Definitiv und ganz viele davon.
Freiheiten, so lange sie kein Geld kosten. Die IT- Abteilung hilft kompetent und wird ausgebaut. Die Kraft der Marke. Mitarbeiterevents.
Teilweise geiziges Verhalten von einzelnen Gesellschaftern. Mitarbeiter*innen, die gehen, müssen ihrem Geld hinterherlaufen. Freiwillige Sonderzahlungen (ohne Sozialabgaben) werden nicht geleistet. Es wird erzählt wie gut das Jahr war, aber die Einzelne partizipiert nicht unmittelbar. Es gibt keine Kantine.
Seid großzügiger und transparenter bei der Vergütung und vor allem fangt mit einer BAV an. Denkt nicht nur an den Umsatz, sondern an die nachhaltige Zufriedenheit der Kunden und Mitarbeitenden. Die hohe Fluktuation ist nicht normal weil es Beratung ist, sondern auch Ergebnis unzureichender Personalbindungsmaßnahmen,/-entwicklung.
Größtenteils sehr positiv
Hier tut sich was
Hängt stark von der eigenen Verhandlung ab
Solange Umweltbewußtsein nicht mehr Geld kostet, ist man umweltbewußt.
Solange jede*r voll leistungsbereit ist, kein Problem.
Im Büro gut. Hell und freundlich ausgestattet, nette Kolleg*innen. Homeoffice wird vorausgesetzt und muss nahezu selber ausgestattet werden. Internetkosten werden nicht erstattet.
Ja, das klappt gut.
Viele nette und kompetente Kolleginnen. Der Ruf in der Branche. Das Sommerfest und die Weihnachtsfeier waren in den den Jahren bei der contec immer großartig.
Die mittlere Führungsebene könnte die eigenen Führungsgrundsätze und Werte der heutigen Arbeitswelt stärker verinnerlichen und darüberhinaus das eigene Führungsverständnis stärker reflektieren.
Ich würde mir wünschen, dass die contec die eigenen Werte (wieder) lebt.
Die Atmosphäre ist stark von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Führungsstil abhängig und damit sehr unterschiedlich.
In der Branche gerne gesehen.
Sehr unterschiedlich und von der Auslastung abhängig. Familie ist nicht immer leicht zu leben.
Stark von den Aufgaben und der eigenen Rolle abhängig. Vielfach ist keine Zeit da, sich fortzubilden, da die Auslastung wie beschrieben sehr hoch ist.
Je nach eigenen Verhandlungsgeschick okay.
Viele Mitarbeitende haben einen Firmenwagen, fliegen oder bewegen sich nach eigenem Gusto fort. Ich könnte mir vorstellen, dass ein paar Regeln und die Einhaltung dieser etwas beweisen könnte.
Im meinem Team, welches quasi kein Verständnis von einem Team im eigentlichen Sinne hatte, war ein Zusammenhalt nur unter einzelnen Mitarbeitenden vorhanden.
Aus meiner Perspektive ausgewogen.
Das Verhalten und der Führungsstil der Vorgesetzten variiert sehr stark und ist damit von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Rahmen abhängig und damit sehr unterschiedlich. Fehlerkultur wird an vielen stellen benannt, verschriftlicht ist diese allerdings nicht.
Offene helle Büro`s und eine teils geeignete Ausstattung. Teils wirkt die Technik ein wenig zusammengewürfelt.
Auch die Kommunikation ist stark von den jeweiligen Abteilungen und dem dort geprägten Rahmen abhängig und damit sehr unterschiedlich.
Die Geschäftsführung besteht nur aus männlichen Mitgliedern. Abgesehen davon, passt es in diesem Zusammenhang aus meiner Sicht an vielen Stellen gut.
Teils spannende Aufgaben in einen interessanten Spektrum der Sozialwirtschaft.
Offene, ehrliche Kommunikation, die Nähe zur Mensa (günstiges Mittagessen) und das Team an sich
Unstrukturierte Arbeitsabläufe und Verteilung, wird momentan aber verbessert.
Stärkeres Wachstum der internen Services (Backoffice, IT, Buchhaltung) im Verhältnis zum sonstigen Wachstum des Unternehmens.
Das Beste an der contec GmbH ist die Arbeitsatmosphäre durch die Kollegen. Sehr lockerer und herzlicher Umgang, die meisten sind immer für einem Spaß zu haben und es wird allgemein viel bei der Arbeit gelacht.
Die Kollegen fühlen sich vor allem bei dem Team sehr wohl und sind zufrieden damit, Mitspracherecht zu haben und wirklich an Prozessen mitwirken zu können. Man fühlt, dass durch die Arbeit im Unternehmen ein wichtiger Beitrag im Sozialstaat geleistet wird.
2 Tage Homeoffice sind die Regel in der IT, es gibt aber einen Kollegen der sich 3 Tage Homeoffice ausgehandelt hat.
Aktuell befindet sich die IT im Umbruch und wird umstrukturiert. Daher gibt es momentan und in naher Zukunft die Chance auf Verantwortung und Karriere. Mitarbeiter:innen bilden hier untereinander weiter und helfen sich gegenseitig. Es gibt auch die Möglichkeit, Weiterbildungen zu beantragen und diese bezahlt zu bekommen, sie sind aber nicht von vornherein vorgesehen.
Was ich so mitbekommen habe: Einstiegsgehalt in der IT ca. 32.000 € - 35.000 € (unterdurchschnittlich). Rede aber nur von der IT und das Gehalt ist am Ende Verhandlungssache. Als Berater je nach Abschlüssen Gehälter bis zu 100.000 €.
Gerade im Sozialen überdurchschnittliche Mitwirkung an Projekten und hohe Gemeinnützigkeit. Zum Umweltbewusstsein kann ich nur sagen, dass Müll korrekt getrennt wird und veraltete Hardware ordnungsgemäß entsorgt wird.
Tolles Team und freundliche Kollegen, es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt, außerdem gibt es auch Teamevents wie Unternehmensfeste, essen gehen oder Darten/Billiard.
Vor allem gegenüber den älteren Kollegen wird von der IT aus immer viel Verständnis und Geduld entgegengebracht. Viele Schulungen und Handbücher für die Einarbeitung.
Nahezu einwandfrei, es gab Situationen in denen der Stress sehr groß war und dieser Druck nach außen getragen wurde, was aber völlig normal ist und in einem angemessenen Rahmen erfolgte.
An sich alles in Ordnung. Die Räume waren im Sommer eher zu heiß vor allem auf Sonnenseite. Der mir ausgehändigte Laptop entsprach gerade so noch den Anforderungen, wobei es Einzelne gibt die bessere Hardware bekommen haben. Größter Abzug meiner Meinung nach: keine höhenverstellbaren Tische.
Kommunikation war nach meinen Erfahrungen einwandfrei, hackte zwischendurch aber mal an den Führungsebenen, wenn diese viel zu tun hatten.
Jede Person hat nach meinen Erfahrungen die gleichen Chancen.
Vielfältige Aufgabenbereiche durch fehlende Trennung der ITler nach Berufen. Als Anwendungsentwickler habe ich mich um alle anfallenden Aufgaben gekümmert. Pro: Vielfältige, wechselnde Aufgabenbereiche. Kontra: nur Programmierung als Anwendungsentwickler kaum möglich. Ich gebe 4 Sterne weil ich viel mitnehmen konnte.
Vielfalt der Projekte.
Kontakt zu etlichen Trägern und gute Einblicke in die Landschaft der Sozialwirtschaft.
Führungsleitlinien werden nicht in die Praxis umgesetzt.
Führungskräfteschulung.
Bessere Einarbeitung.
Ein Zusammenhalt der aus einer willkürlichen Führung entsteht.
Hier wäre die Frage nach dem Umgang mit jüngeren Kolleg*innen angebracht. Diese werden "verheizt" - die Fluktuation spricht für sich.
Die Arbeitsinhalte sind immer wieder spannend und vielfältig. Würden die klimatischen Bedingungen nicht im Wege stehen wäre es ein wunderbarer Job.
Chancengeber, vor allem für Berufseinsteiger.
Super Stimmung und Zusammenhalt in den operativen Teams.
Dynamische Weiterentwicklung, an der alle Teams aktiv mitwirken können.
An manchen Stellen die interne Kommunikation schärfen.
Es hat Spaß gemacht. Schneller und unkomplizierter Austausch zu Kolleg*innen war fast immer möglich. Auch nette Gespräche über das rein Berufliche hinaus.
Mein Eindruck war, dass die contec in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft einen sehr guten Ruf hat und bei Kund*innen angesehen ist.
Ganz flexibel. u.a. Home Office und Vertrauensarbeitszeit. Ich konnte mit meinem Team ausmachen, wenn ich mal weg musste oder mein Zeitkonto ausgleichen wollte. Es hat sich immer eine Lösung gefunden.
Der Weg vom Prakti über Werkstudi hin zu einem festangestellten Mitarbeitenden war weitverbreitet. Nach Rücksprache konnte ich problemlos an externen Weiterbildungen teilnehmen.
Ich habe immer einen großen Zusammenhalt gespürt. Auch wenn´s mal stressig wurde, haben wir aufeinander geachtet und geschaut, wie wir Aufgaben auf mehrere Schultern verteilen konnten.
Vorbildlich! "Langjährige Lebenserfahrungen" trafen auf "Frischen Wind" und umgekehrt. Alles top.
Ich konnte immer offen sagen, wenn ich etwas brauchte oder wenn mich etwas bedrückte. Es wurden immer Hilfestellungen angeboten.
Moderne Räumlichkeiten und Technik war auch auf dem neuesten Stand.
Im Team sehr transparente Kommunikation, keine Einwände. Teamübergreifend gab es hier und da kleinere Informationsverluste.
Gehalt und Sozialleistungen waren für den Berufseinstieg ok, geht aber besser.
Kann nichts Negatives berichten. Alle wurden wertgeschätzt.
Oftmals gleichbleibend. Generell bestand aber die Möglichkeit an verschiedenen Projekten mitzuwirken und so mehr Abwechslung zu erfahren.
Die Freiheitsgrade, die man genießt, wenn man sie einfordert.
Fehlende Struktur, fehlende einheitliche Regeln.
Zuhören und Kritik ernst nehmen, wenn diese schon eingefordert wird. Auf Dauer hilft es nicht, wenn man offene Kritik einfordert, den Mitarbeitenden dann mit schönen Worten ruhig stellt und zur Tagesordnung übergeht.
Wer Dich lobt, will etwas von Dir...mehr Arbeitskraft. Ansonsten, nicht geschimpft, ist Lob genug. Es sind massiv unterschiedliche Behandlungen von Mitarbeitenden zu bemerken. Während einige alles nur richtig machen können, können andere vieles nur falsch machen.
Extern einen sehr guten Ruf. Intern dann doch einige Kratzer.
Nach außen hin wird die Fahne work-life-Balance sehr hoch gehalten. Verschiedenste Projekte sollen das unterstreichen. Einzelne werden vielleicht auch schwärmen, was alles so geht, aber so richtig hinter die Kulissen sollte man dann doch nicht schauen. Mehrarbeit, in der Regel unbezahlt, ist die Regel und wird auch bei allen guten Worten erwartet. Ich las in einem Kommentar "man muss sein Soll kennen" - finde ich spannend - was macht man denn, wenn das "Ist" das "Soll" ständig übertrifft?
Grundsätzlich hat man die Möglichkeit sich intern zu verbessern, beruflich als auch persönlich. Es hängt aber auch einiges davon ab, ob das Unternehmen dadurch einen Mehrwert hat.
Nur drei Sterne, weil sehr unterschiedlich ohne wirklich erkennbaren Grund. Ein nachvollziehbares Gehaltsgefüge ist nicht erkennbar. Wer gut verhandelt hat die Nase vorn.
Einzelne Bereiche nach wie vor sehr papierlastig, siehe IT. Sozialbewusstsein top, wäre in der Branche aber auch komisch wenn nicht.
Hängt sicherlich auch von den Teams ab, aber ich habe fast durchweg nur gute Erfahrungen gemacht.
Auch hier gibt es meiner Erfahrung nach nichts zu bemängeln
Sehr abhängig von den handelnden Personen. Gute Führungskräfte sind rar. Kein einheitlicher Führungsstil - flache Hierarchien - und so viele Aufgaben und Themen, dass die eigentliche Vorgesetztenrolle zu kurz kommt.
Abhängig von den Teams. Grundsätzlich ist alles vorhanden was benötigt wird, die Räumlichkeiten entsprechen einem guten Standard, Wünsche werden erfüllt. Eine "baufällige" IT sehe ich nicht, allerdings gibt es immer mehr IT Projekte als Manpower. Und so kommt es dann, dass operativ viel möglich gemacht wird und die Verwaltung gerne mal in den Prioritäten nach unten rutscht.
Unterirdisch, wenn es um die Leitung geht. Die Teams untereinander kommunizieren viel, allerdings muss man auch proaktiv Informationen einfordern, sonst ist man zweiter Sieger.
Hier ist das Unternehmen top. Ich habe weder Unterschiede in der Behandlung erlebt noch darüber gehört.
Wenn Du nicht gerade mit Arbeit vollgeschüttet bist und Du Dir nicht wie ein Hamster im Laufrad vorkommst, kannst Du Dich übergreifend einbringen, wenn Du magst. Nur, steht dem halt das Laufrad im Weg. Aber 3 Sterne, weil grundsätzlich jeder viele Möglichkeiten hat.
Ich kann hier alles platzieren, was mir auf dem Herzen liegt und fühle mich gehört (bleibe aber auch penetrant). Meine Mitarbeitenden sind Klasse und ich fühle mich wohl.
Ich kann Selbst bestimmt Arbeiten, ohne das mir jemand auf die Finger schaut. Meine Ergebnisse zählen.
Ich kenne hier kein "in den Rücken fallen", wir sprechen miteinander und nicht übereinander. Jede*r wird hier akzeptiert mit den jeweiligen Stärken und Schwächen.
Die contec versucht trotz Wachstum sozial zu bleiben und ist bisher nicht abgehoben und es wird stets daran gearbeitet auch so zu bleiben.
Mitarbeitende, welche unzureichende Arbeit/Qualität liefern werden weder versetzt noch gekündigt.
Es wird zu viel auf der persönlichen Ebene besprochen, was auf der professionellen Ebene besprochen werden sollte.
- Kompetenzorientierte Stellenbesetzung, bitte kein "vors Loch schieben" mehr, nur weil es sich gerade anbietet
- Führungskompetenzen der Geschäftsleitungen fördern, Ihr seid alle toll aber ein bisschen könnt Ihr noch dazulernen <3
- Fehlentscheidungen widerrufen, ob von Personalauswahl bis hin zu allgemeingültigen Themen
- Besseres Bezahlungsmodell, gerade das neue Mitarbeitenden mit viel höherem Gehalt einsteigen gegenüber denen, welche sich schon bewehrt haben (ggf. Gehaltssprung nach Probezeit?)
- Mehr Benefits, gerade Sportangebote und mehr als Gesetzliche Standards
- Kompetenzorientierte Förderung
Es herrscht ein schönes Betriebsklima und ein toller Umgang miteinander.
Alle "klagen" über die selben Bauchschmerzen, die so genannten "Wachstumsschmerzen" der contec. Diese müssten intensiver angegangen werden.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, man muss damit aber umzugehen wissen.
Arzttermine, Kind zwischendurch von der KiTa abholen usw. stellen kein Problem klar, wenn man seinen Soll erfüllt. Eine realistische Einschätzung des Soll muss man können.
Wenn man es sich selbst erarbeitet/einfordert. Es wird nichts auf dem Silbertablett serviert.
Wenn man gerne eine Karriereschmiede möchte, sollte es Führungsaufgabe sein, die Stärken seiner Mitarbeitenden mit Angeboten zu fördern: ausbaufähig! Ich würde aber sagen, dass die Geschäftsleitung an diesem Thema auch Interesse hat und bin deshalb positiv gestimmt.
Jede*r Kämpft für sich selbst und es gibt nur eine grobe Gehaltsstruktur in den Köpfen der Geschäftsleitung.
Wenn das schon so ist, dann sollte aber auch mehr das Engagement und die Arbeitsweise bezahlt werden und soziales Verhalten nicht schlechter bezahlt werden weil hier bodenständigere Forderung getätigt werden.
Neue Leute sollten sich höheres Gehalt eher verdienen müssen, als loyale Mitarbeitenden in der selben Position.
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Projektgruppe und es ist immer wieder Wunsch und Thema der Geschäftsführung. Leider fehlt hier meist der Raum um hier tätig zu werden, da die Arbeit für die Projektgruppe "On Top" kommt. Leider gibt es viele Innlandsflüge.
Nach meiner Erfahrung werden Menschen aller Altersklassen eingestellt und in Betracht gezogen bei einer Personalauswahl. In manchen Bereichen aber sicherlich noch etwas ausbaufähig.
Konflikte werden nicht immer optimal gelöst und es fließen manchmal individuelle Bedürfnisse ein. Jedoch habe ich den Eindruck, dass die Geschäftsleitung hier besser werden möchte.
Die IT Software Struktur ist baufällig und das Großraumbüro hat seine Vor- und Nachteile. Ansonsten wird man mit Laptop, Headset, bald auch Handy grundausgestattet und man hat teilw. Mitbestimmungsrecht. Alles was man an Hardware braucht kann man grundsätzlich anfragen, abgesehen von Homeoffice Ausstattung.
Ich denke schon, dass jede*r die gleichen Chancen hat, sofern man sich diese erarbeitet und Entwicklungswünsche platziert.
Man kann oft mitgestalten – wenn man sich traut seine Visionen zu äußern.
- Offene Kommunikation
- Gute Mischung aus jungen und älteren Mitarbeiter*innen
- Verantwortungsvolle Aufgaben
Man ist bemüht mit regelmäßigen Sitzungen das Befinden und die Arbeitslast bei den Teamangehörigen zu ermitteln. Wer bereit ist offen zu kommunizieren hat immer ein offenes Ohr. (Team Innovation und Vernetzung)
40 Stunden die Woche ist viel, aber Praktikanten bekommen auch Urlaubstage zugeschrieben. Homeoffice während der Corona-Zeit konnte selbstständig organisiert werden. Man muss nicht nur von zu Hause arbeiten, kann es aber wenn man möchte. Bei der Stammbelegschaft waren phasenweise viele Überstunden und eine hohe Arbeitslast erkennbar (branchentypisch).
Werksstudentenstellen werden idR an ehemalige Praktikant*innen vergeben. Es lohnt sich Kontakte zu knüpfen, auch wenn nicht sofort eine Stelle verfügbar ist.
Für Praktikant*innen ist eine Vergütung von 450€ vorgesehen. Nicht bombe, aber mehr als bei anderen Praktikas.
In dem Team das ich erlebt habe Team großartig.
Ob Jung oder Alt, der Umgang ist in der Regel offen.
Teamleitung hat die Praktikant*innen immer als vollwertiges Mitglied angesehen und hat diese aktiv eingebunden.
Ein "open office" ist einfach nicht nach meinem Geschmack. Zu laut. Ich hatte noch das Glück in der Coronazeit zu arbeiten, sodass Homeoffice möglich war und maximal 25 Kolleg*innen im Büro sein durften.
Man kann und muss offen kommunizieren, sonst bleibt das Problem unbemerkt.
Viele Kolleginnen sind im Büro. Bin selbst keine Frau und kann deswegen keine Erfahrungen zu Aufstiegsmöglichkeiten geben.
Mal so, mal so. Wie es halt so ist. Meine Aufgaben war sehr interessant und anspruchsvoll, muss aber nicht immer so sein.
Am besten fand ich, dass mir als Praktikant sehr viel zugetraut wurde und dass ich viel Verantwortung übernehmen durfte. Die Arbeitsatmosphäre und das Team haben mir ebenfalls sehr gut gefallen.
Es wäre schön, wenn die Praktikanten zukünftig mehr Gehalt bekommen könnten. 450 € für eine 40-Stunden Woche ist arg wenig wenn man bedenkt, dass die Studenten in der Zeit höchstwahrscheinlich ihren Nebenjob aufgeben müssen, bei dem sie i.d.R. den gleichen Lohn für eine 12-Stunden Woche bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm. Alle Mitarbeiter haben sich gegenseitig geduzt, das Büro ist sehr offen gestaltet - sodass die Kommunikation angeregt wird - und man hat stets einen Ansprechpartner. Das Betriebsklima war dementsprechend ebenfalls sehr angenehm.
Die Mitarbeiter reden stets gut über das Unternehmen. Das Unternehmen ist in der Branche auch recht bekannt und genießt ein gutes Image.
Da ich lediglich Praktikantin war, kann ich nur aus meiner Perspektive berichten. Ich hatte während meines dreimonatigem Praktikums zwei unbezahlte Urlaubstage, die ich recht flexibel einsetzen konnte.
Ich habe eine 40 Stunden Woche gehabt und konnte mir die Zeit grob selbst einteilen (z.B. ob ich um 8 Uhr oder 9 Uhr starte). Eventuell anfallende Überstunden konnten schnell abgebaut werden, sodass ich nie zu viel arbeiten musste.
Einige der Mitarbeiter waren selbst Praktikanten im Unternehmen und haben später angefangen dort zu arbeiten.
Als Praktikant wird man mit 450 € monatlich vergütet, was ich in Anbetracht des Arbeitspensums als zu wenig ansehe.
Kann ich keine Aussage drüber treffen.
Sehr guter Teamzusammenhalt, auch aus dem Homeoffice heraus!
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt kaum ältere Kollegen.
Meine Vorgesetzten waren immer freundlich und zuvorkommend. Ich konnte sie bei jeglichen Fragen ansprechen. Es gab viele Feedbackgespräche und auch die Meinungen der Praktikanten war ihnen sehr wichtig und wurden gewertschätzt.
Das Büro ist angenehm gestaltet und offen, sodass die Kommunikation gefördert wird - ohne dass der Lärmpegel zu groß wird. Die Technik funktioniert gut, wenn es Probleme gab hat sich die IT sofort darum gekümmert. Die Belüftung und Beleuchtung war ebenfalls sehr gut.
In meinem Fall hat die Kommunikation während meines Praktikums fast ausschließlich über E-Mails und Microsoft Teams stattgefunden, weil ich aufgrund der Corona-Pandemie größtenteils aus dem Homeoffice arbeiten musste. Nichtsdestotrotz gab es regelmäßige Meetings, Abstimmungen und Schulungen über diese Plattformen. Es gab jederzeit einen Ansprechpartner, der bei Fragen zur Seite stand.
Ich konnte während meiner Zeit in dem Unternehmen keine Form von Ungleichberechtigung wahrnehmen.
Als Praktikant darf man viele verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, die nach einer gewissen Zeit allerdings etwas repetitiv erscheinen.
So verdient kununu Geld.