11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben sowie die Möglichkeit, fachlich viel zu lernen und Verantwortung zu übernehmen. Wer Eigeninitiative zeigt und sich weiterentwickeln möchte, kann wertvolle Erfahrungen sammeln.
Mein größter Kritikpunkt ist der zwischenmenschliche Umgang. Solange man Leistung bringt und für das Unternehmen von Nutzen ist, wird einem Wertschätzung und ein freundlicher Umgang vermittelt. Sobald sich die Situation jedoch ändert oder man das Unternehmen verlässt, hatte ich den Eindruck, dass sich der Umgangston und die Wertschätzung deutlich verändern. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass die Anerkennung häufig an den unmittelbaren Nutzen für das Unternehmen geknüpft war und weniger an die Person selbst.
Insgesamt fehlten mir Fairness, Transparenz und eine Führungskultur, die Mitarbeiter langfristig motiviert, fördert und wertschätzt.
Das Unternehmen sollte den Fokus stärker auf eine offene, faire und wertschätzende Führungskultur legen. Entscheidungen sollten transparent kommuniziert und Zusagen zuverlässig eingehalten werden, damit Vertrauen entstehen kann.
Leistung sollte nachvollziehbar anerkannt und angemessen vergütet werden.
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden. Mitarbeiter sollten regelmäßig über Entwicklungen, Ziele und Veränderungen informiert werden.
Eine Führung, die Mitarbeiter einbindet, ihre Leistungen anerkennt und Zusagen einhält, würde langfristig sowohl die Motivation der Beschäftigten als auch den Erfolg des Unternehmens stärken.
Lob erhält man nur sehr selten. Wenn es doch einmal ausgesprochen wird, wirkt es eher wie eine Pflichtübung als wie ehrliche Wertschätzung und vor allem so, dass es so ziemlich alle Kollegen mitbekommen sollen.
Dabei hat man das Gefühl, dass es gar nicht um das Lob selber geht, sondern Kritik an die Nicht-Gelobten verübt wird.
Nach außen wird zwar vermittelt, dass den Mitarbeitern eigenständiges Arbeiten zugetraut wird. Gleichzeitig werden die Leistungen jedoch ständig im Hintergrund anhand von Kennzahlen kontrolliert. Dieses Verhalten vermittelt wenig Vertrauen und sorgt für ein angespanntes Arbeitsklima.
Aus meiner Sicht stimmt das nach außen vermittelte Bild des Unternehmens nur bedingt mit dem Arbeitsalltag überein. Nach außen wird ein modernes und mitarbeiterorientiertes Unternehmen präsentiert, intern habe ich jedoch eine andere Realität erlebt.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich nur selten erlebt, dass Mitarbeiter positiv über ihren Arbeitgeber gesprochen haben. Im Gegenteil: Viele Gespräche waren von Unzufriedenheit geprägt. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass das externe Image nicht mit der Stimmung innerhalb der Belegschaft übereinstimmt.
Früher wurde kommuniziert, dass der Erfolg des Unternehmens eng mit dem Wohl der Mitarbeiter verbunden sei. In meinem Arbeitsalltag hatte ich jedoch nicht den Eindruck, dass diesem Grundsatz ausreichend Bedeutung beigemessen wurde. Aus meiner Sicht wurde zu wenig in die Zufriedenheit und Wertschätzung der Mitarbeiter investiert, obwohl diese langfristig entscheidend für den Unternehmenserfolg sind.
Die Arbeitszeiten bewegen sich für eine Spedition im üblichen Rahmen. Je nach Arbeitsaufkommen besteht nach Absprache auch die Möglichkeit, einmal früher Feierabend zu machen oder bei hohem Arbeitsaufkommen länger zu bleiben.
Die Urlaubsplanung wird grundsätzlich versucht fair zu gestalten. Kommt es jedoch zu Überschneidungen, bei denen nicht alle Urlaub erhalten können, hatte ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden.
Auf private oder familiäre Belange wird aus meiner Erfahrung nur wenig Rücksicht genommen. Persönliche Herausforderungen spielen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle und es entsteht der Eindruck, dass die betrieblichen Anforderungen grundsätzlich Vorrang vor der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben haben.
Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt und vom Unternehmen finanziert. Das ist ein positiver Aspekt, da Mitarbeiter dadurch ihre fachlichen Kenntnisse erweitern können.
Die tatsächlichen Karriereperspektiven empfand ich jedoch als begrenzt. Höherwertige Positionen sind nur in geringer Zahl vorhanden und langfristig besetzt, sodass Aufstiegsmöglichkeiten nur selten entstehen. Wer eine schnelle berufliche Entwicklung oder klare Karrierewege erwartet, wird hier aus meiner Sicht eher enttäuscht.
Positiv hervorzuheben ist, dass das Gehalt stets pünktlich ausgezahlt wurde. Zudem werden ein Urlaubsgeld in Höhe von 50 % sowie ein volles Weihnachtsgeld gezahlt.
Weniger positiv empfand ich die Vergütung insgesamt. Aus meiner Sicht entsprach das Gehalt häufig nicht der übernommenen Verantwortung oder der erbrachten Leistung.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass engagierte und leistungsstarke Mitarbeiter finanziell nicht ausreichend wertgeschätzt wurden. Eine marktgerechtere Vergütung und mehr Transparenz bei Gehaltserhöhungen und Bonuszahlungen würden diesen Bereich aus meiner Sicht deutlich verbessern.
Maßnahmen im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit oder soziales Engagement waren für mich im Arbeitsalltag weder besonders positiv noch negativ wahrnehmbar.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist insgesamt durchwachsen. Mit den richtigen Personen können sich durchaus gute Freundschaften entwickeln und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
Gleichzeitig sollte man jedoch vorsichtig sein, wem man persönliche oder interne Informationen anvertraut. Nach meiner Erfahrung werden Aussagen teilweise weitergetragen oder später gegen einen verwendet. Das erschwert einen offenen und ehrlichen Umgang miteinander und sorgt dafür, dass man sich gut überlegen muss, wem man vertraut.
Zudem hatte ich wiederholt den Eindruck, dass die Geschäftsführung durch ihre Kommunikation oder ihr Verhalten versucht Spannungen zwischen Mitarbeitern zu begünstigen. Das wirkt sich aus meiner Sicht negativ auf das Betriebsklima und den Zusammenhalt im Team aus.
Ältere und langjährige Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht respektvoll behandelt und als erfahrene Ansprechpartner geschätzt. Ihre Meinung hatte bei fachlichen oder organisatorischen Themen häufig Gewicht und wurde von Vorgesetzten eher berücksichtigt.
Mitarbeiter werden nach außen zwar in Entscheidungen einbezogen, aus meiner Sicht hat ihre Meinung auf die tatsächlichen Entscheidungen jedoch nur selten Einfluss.
Die Führung erfolgt überwiegend über Kennzahlen und Leistungsdruck. Es entsteht häufig der Eindruck, dass der wirtschaftliche Erfolg Vorrang vor einer konstruktiven Zusammenarbeit hat. Bei Fehlkalkulationen oder verlustreichen Geschäften werden Mitarbeiter nach meiner Erfahrung weitgehend allein verantwortlich gemacht und erhalten dabei nur wenig Rückendeckung durch die Vorgesetzten.
Zugesagte Bonuszahlungen oder andere Zusagen wurden aus meiner Erfahrung teilweise nicht eingehalten oder später anders dargestellt. Dadurch fiel es mir schwer, auf Aussagen der Geschäftsführung zu vertrauen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen und deren Begründungen häufig so ausgelegt wurden, dass sie der Führungsebene zugutekamen. Anerkennung und Wertschätzung wurden nur sehr zurückhaltend ausgesprochen, wodurch der Eindruck entstand, dass Mitarbeiter bewusst “klein gehalten” werden, anstatt ihre Leistungen offen anzuerkennen und zu fördern.
Die Arbeitsausstattung ist insgesamt solide. Zwar entspricht nicht alles dem neuesten technischen Stand, für die tägliche Arbeit ist das vorhandene Equipment jedoch ausreichend und erfüllt seinen Zweck.
Je nach Auslastung und Anzahl der gleichzeitig telefonierenden Kollegen kann der Geräuschpegel sehr hoch werden. Konzentriertes Arbeiten ist dadurch teilweise erschwert, da sich die Lautstärke im Büro spürbar auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend. Erfolge, positive Entwicklungen oder gute Ergebnisse werden nur selten oder gar nicht mit den Mitarbeitern geteilt. Wichtige Informationen, die für die tägliche Arbeit relevant sind, gelangen häufig nicht auf offiziellem Weg zu den Beschäftigten. Stattdessen erfährt man Neuerungen oft nur über den Flurfunk.
Anders verhält es sich bei negativen Nachrichten oder schlechten Geschäftszahlen. Diese werden regelmäßig und deutlich kommuniziert, häufig verbunden mit der Erwartung, dass die Mitarbeiter ihre Leistung weiter steigern sollen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass vor allem negative Entwicklungen hervorgehoben werden, während positive Aspekte kaum Beachtung finden.
Eine offene Benachteiligung wurde nicht ausgesprochen, dennoch entstand für mich der Eindruck, dass Frauen im Unternehmen nicht in allen Bereichen die gleiche Wertschätzung und das gleiche Vertrauen erfuhren.
Wer Eigeninitiative zeigt und sich fachlich weiterentwickeln möchte, erhält in der Regel die Möglichkeit, anspruchsvollere Aufgaben und interessante Projekte zu übernehmen. Ich konnte an einer Vielzahl spannender Projekte mitarbeiten und mich dadurch persönlich und fachlich weiterentwickeln.
Die Verteilung der Arbeitsbelastung empfand ich jedoch nicht immer als ausgewogen. Leistungsstarke und engagierte Mitarbeiter übernehmen häufig deutlich mehr Verantwortung und Aufgaben, während andere Kollegen vergleichsweise weniger belastet werden. Dadurch hängt das persönliche Arbeitspensum aus meiner Sicht stark vom eigenen Engagement und der Leistungsbereitschaft ab.
Wenig
Gehalt, Geschäftsführer, Betriebsklima,
Authentischer werden, aufrichtige Wertschätzung, Nach Leistung bezahlen, Homeoffice gewähren und nicht nur wenn jemand krank wird
Es wird einem nicht dauernd auf die Finger geschaut beim arbeiten. Daher ist die Arbeit an sich sehr entspannt. Allerdings wird der Druck der Zahlen auf die Mitarbeiter abgewälzt. Vor allem einfache Sachbearbeiter werden dazu gedrängt zu verkaufen und Kunden zu akquirieren, obwohl dies eigentlich Aufgaben vom Verkauf sein sollten. Die Geschäftsführung ist hier sehr aufdringlich.
Keiner interessiert sich für diese Firma
Es gibt ein Überstundenkonto und Gleitzeit. Eins der wenig guten Dinge im Unternehmen. Kein Homeoffice. Wird nur gestattet, wenn’s dem Unternehmen hilft
Gar nicht
Wie bereits erwähnt, empfand ich das Verhalten der Unternehmensführung als stark eigennützig. Gehaltserhöhungen wurden aus meiner Erfahrung heraus nur sehr zurückhaltend gewährt und meist erst dann, wenn es aus Sicht des Unternehmens notwendig war. In anderen Fällen wurden lediglich sehr geringe Anpassungen in Aussicht gestellt. Zusätzlich hatte ich den Eindruck, dass Bonuszahlungen in Form von Gewinnbeteiligungen nur ausgewählten Mitarbeitenden zugutekamen. Auf Nachfrage zu solchen Bonusregelungen erhielt ich von der Geschäftsführung die Auskunft, dass es entsprechende Modelle im Unternehmen nicht gebe, was aus meiner Wahrnehmung nicht mit den internen Beobachtungen übereinstimmte.
Variiert von Abteilung zu Abteilung. Leider gibt es sehr viele Kollegen, die sich an Fehlern von anderen profilieren möchten. Es gibt auch einige Kollegen, die sich zu sehr um das Privatleben anderer Kollegen kümmern, um darüber auf der Arbeit zu sprechen und Kollegen in schlechtes Licht zu rücken.
Nichts negatives aufgefallen
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass sich die Art der Wertschätzung, die ich erfahren habe, im Laufe der Zeit verändert hat und je nach Situation unterschiedlich ausgefallen ist.
Ich habe einige Situationen als wenig authentisch wahrgenommen und hatte persönlich das Gefühl, dass bestimmte Verhaltensweisen als besonders erwünscht galten.
Auch Mitarbeitende in sachbearbeitenden Funktionen wurden zur Kundenakquise ermutigt, unter anderem durch eine Provisionsregelung von 10 % für selbst geworbene Kunden. Für mich persönlich bedeutete dies eine erhöhte Ergebnisorientierung im Arbeitsumfeld.
Entwicklungsmöglichkeiten und berufliches Vorankommen erschienen mir weniger leistungs- oder kompetenzbasiert, sondern stärker davon abhängig, sich unter Wert zu verkaufen und sich sehr stark an die Erwartungen der Geschäftsführung anzupassen.
Klimaanlage, Zwei Bildschirme, Laptops schon recht vernünftig.
Es wird kaum bis gar nicht kommuniziert. Hauptsächlich wird nur kommuniziert, wenn es schlecht läuft. Wenn alles gut läuft, gibt es nichtmals ein positives Feedback.
Nichts negatives aufgefallen
Aufgaben können durchaus interessant sei , wenn man möchte und auch danach fragt.
keine positiven Aspekte erkennbar
Alles - Meine Erfahrungen bei der Conti Trans Speditionsgesellschaft in Königsdorf waren überwiegend negativ. Die Unternehmenskultur war stark auf Zahlen und Kennzahlen fixiert, ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Aufgabenbereiche oder individuellen Beiträge der Mitarbeiter. Selbst in Positionen, die keinen direkten Verkaufs- oder Umsatzbezug hatten, wurde permanent Leistungsdruck durch Zahlen und Statistiken ausgeübt.
Die Geschäftsführung agierte meines Erachtens wenig strukturiert und wenig unterstützend. Entscheidungen wurden oft einseitig getroffen, ohne die Mitarbeiter einzubeziehen, und es herrschte eine fehlende Transparenz in Abläufen und Verantwortlichkeiten. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden kaum angenommen, was zu einem insgesamt demotivierendem Arbeitsumfeld führte.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Arbeitsbedingungen bei Conti Trans stark verbesserungsbedürftig sind. Eine Unternehmenskultur, die den Fokus ausschließlich auf Zahlen legt, ohne auf die Mitarbeiter und ihre tatsächlichen Aufgaben einzugehen, ist aus meiner Sicht nicht nachhaltig und beeinträchtigt Motivation und Leistung erheblich.
klarere Führungsstrukturen. Regelmäßiges Feedback und Anerkennung. Mehr Wertschätzung im Arbeitsalltag. Keine unrealistischen Versprechen machen.
Conti Trans Königsdorf: Giftige Arbeitsatmosphäre und katastrophale Unternehmensführung
Miserabel
Keine Chance
weder besonders gut noch schlecht
Keine
Sehr schlecht
es geht
Mehr Lob wäre nett.
Zahlung erfolgt immer pünktlich. Seit 9 Jahren immer Urlaubs- und Weihnachtsgeld ausgezahlt.
Super Kollegen. Man hilft sich untereinander und man hat Spaß bei der Arbeit.
Diesen Sommer wurde eine Klimaanlage installiert.
Meinen Chef.
So verdient kununu Geld.