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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 9 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Conti-Trans Speditionsgesellschaft die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 11 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Conti-Trans Speditionsgesellschaft
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Conti-Trans Speditionsgesellschaft
Branchendurchschnitt: Transport/Verkehr/Logistik

Die meist gewählten Kulturfaktoren

9 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    67%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    56%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    44%

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    44%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Lob erhält man nur sehr selten. Wenn es doch einmal ausgesprochen wird, wirkt es eher wie eine Pflichtübung als wie ehrliche Wertschätzung und vor allem so, dass es so ziemlich alle Kollegen mitbekommen sollen.
Dabei hat man das Gefühl, dass es gar nicht um das Lob selber geht, sondern Kritik an die Nicht-Gelobten verübt wird.

Nach außen wird zwar vermittelt, dass den Mitarbeitern eigenständiges Arbeiten zugetraut wird. Gleichzeitig werden die Leistungen jedoch ständig im Hintergrund anhand von Kennzahlen kontrolliert. Dieses Verhalten vermittelt wenig Vertrauen und sorgt für ein angespanntes Arbeitsklima.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend. Erfolge, positive Entwicklungen oder gute Ergebnisse werden nur selten oder gar nicht mit den Mitarbeitern geteilt. Wichtige Informationen, die für die tägliche Arbeit relevant sind, gelangen häufig nicht auf offiziellem Weg zu den Beschäftigten. Stattdessen erfährt man Neuerungen oft nur über den Flurfunk.

Anders verhält es sich bei negativen Nachrichten oder schlechten Geschäftszahlen. Diese werden regelmäßig und deutlich kommuniziert, häufig verbunden mit der Erwartung, dass die Mitarbeiter ihre Leistung weiter steigern sollen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass vor allem negative Entwicklungen hervorgehoben werden, während positive Aspekte kaum Beachtung finden.

3,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist insgesamt durchwachsen. Mit den richtigen Personen können sich durchaus gute Freundschaften entwickeln und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag.

Gleichzeitig sollte man jedoch vorsichtig sein, wem man persönliche oder interne Informationen anvertraut. Nach meiner Erfahrung werden Aussagen teilweise weitergetragen oder später gegen einen verwendet. Das erschwert einen offenen und ehrlichen Umgang miteinander und sorgt dafür, dass man sich gut überlegen muss, wem man vertraut.

Zudem hatte ich wiederholt den Eindruck, dass die Geschäftsführung durch ihre Kommunikation oder ihr Verhalten versucht Spannungen zwischen Mitarbeitern zu begünstigen. Das wirkt sich aus meiner Sicht negativ auf das Betriebsklima und den Zusammenhalt im Team aus.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitszeiten bewegen sich für eine Spedition im üblichen Rahmen. Je nach Arbeitsaufkommen besteht nach Absprache auch die Möglichkeit, einmal früher Feierabend zu machen oder bei hohem Arbeitsaufkommen länger zu bleiben.

Die Urlaubsplanung wird grundsätzlich versucht fair zu gestalten. Kommt es jedoch zu Überschneidungen, bei denen nicht alle Urlaub erhalten können, hatte ich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden.

Auf private oder familiäre Belange wird aus meiner Erfahrung nur wenig Rücksicht genommen. Persönliche Herausforderungen spielen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle und es entsteht der Eindruck, dass die betrieblichen Anforderungen grundsätzlich Vorrang vor der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben haben.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mitarbeiter werden nach außen zwar in Entscheidungen einbezogen, aus meiner Sicht hat ihre Meinung auf die tatsächlichen Entscheidungen jedoch nur selten Einfluss.

Die Führung erfolgt überwiegend über Kennzahlen und Leistungsdruck. Es entsteht häufig der Eindruck, dass der wirtschaftliche Erfolg Vorrang vor einer konstruktiven Zusammenarbeit hat. Bei Fehlkalkulationen oder verlustreichen Geschäften werden Mitarbeiter nach meiner Erfahrung weitgehend allein verantwortlich gemacht und erhalten dabei nur wenig Rückendeckung durch die Vorgesetzten.

Zugesagte Bonuszahlungen oder andere Zusagen wurden aus meiner Erfahrung teilweise nicht eingehalten oder später anders dargestellt. Dadurch fiel es mir schwer, auf Aussagen der Geschäftsführung zu vertrauen.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass Entscheidungen und deren Begründungen häufig so ausgelegt wurden, dass sie der Führungsebene zugutekamen. Anerkennung und Wertschätzung wurden nur sehr zurückhaltend ausgesprochen, wodurch der Eindruck entstand, dass Mitarbeiter bewusst “klein gehalten” werden, anstatt ihre Leistungen offen anzuerkennen und zu fördern.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer Eigeninitiative zeigt und sich fachlich weiterentwickeln möchte, erhält in der Regel die Möglichkeit, anspruchsvollere Aufgaben und interessante Projekte zu übernehmen. Ich konnte an einer Vielzahl spannender Projekte mitarbeiten und mich dadurch persönlich und fachlich weiterentwickeln.

Die Verteilung der Arbeitsbelastung empfand ich jedoch nicht immer als ausgewogen. Leistungsstarke und engagierte Mitarbeiter übernehmen häufig deutlich mehr Verantwortung und Aufgaben, während andere Kollegen vergleichsweise weniger belastet werden. Dadurch hängt das persönliche Arbeitspensum aus meiner Sicht stark vom eigenen Engagement und der Leistungsbereitschaft ab.