Guter Einstieg in die Energiebranche
Verbesserungsvorschläge
Ich weiß Bewerber gibt es wie Sand am Meer, aber etwas mehr Respekt und Unterstützung, würde nicht ständiges einarbeiten bedeuten
Arbeitsatmosphäre
Das Team war bis zu meinem Austritt wirklich toll. Es war jung und wir haben gut zueinander gepasst. Zwischen den Abteilung war es dagegen weniger harmonisch
Work-Life-Balance
Spontaner Urlaub war problemlos möglich und lief meist sehr harmonisch ab. Zwar gibt es Gleitzeit, doch schon bei kleinen Minusstunden folgen Mails oder Gespräche mit der Personalabteilung. Homeoffice ist erlaubt, allerdings herrscht wenig Vertrauen, tägliches nach erfassen der erledigten Aufgaben und IT-Überwachung sind üblich.
Karriere/Weiterbildung
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, und selbst diese bleiben meist jenen vorbehalten, die keine eigene Meinung äußern. Weiterbildungen beschränken sich im Wesentlichen auf eine kurze zweistündige Energieschulung, mehr wird nicht angeboten bzw. Unterstützt
Gehalt/Benefits
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, weshalb viele Mitarbeitende Contigo als Einstieg nutzen, um Erfahrungen zu sammeln und später zu einem Stadtwerk zu wechseln.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Unfassbar viel Papier, alles wird zweifach gedruckt und dann wieder unterschrieben eingescannt
Vorgesetztenverhalten
Da sämtliche Abläufe über den Vorstand liefen und Ausnahmen zur Regel wurden, war eine klare Struktur kaum aufrechtzuerhalten. Der Vorstand hatte dabei wenig Verständnis dafür, wie herausfordernd und belastend die praktische Umsetzung neuer Entscheidungen war.
Arbeitsbedingungen
Drei Bildschirme und auch sonst eine gute moderne Einrichtung. Kleine Küche auf jeder Etage, mit guter Kaffeemaschine Milch, Wasser und Mikrowelle. Regelmäßige Extras wie Süßigkeiten, Säfte und Snacks zu verschiedenen Anlässen, Hitze, Oktoberfest, Valentinstag oder Erkältungszeitraum
Kommunikation
Ein direkter Austausch mit dem Vorstand war nicht vorgesehen. Gehaltsverhandlungen, Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden über den Umgang des Außendienstes liefen ausschließlich über die Abteilungsleitung. Leider fehlte dort häufig die nötige Unterstützung und Durchsetzungskraft, sodass viele Anliegen letztlich ohne Ergebnis blieben.
Interessante Aufgaben
Mit der Zeit fühlte man sich eher wie die Assistenz des Außendienstes. Hinweise auf Vorgaben und Regeln wurden häufig übergangen, da der Vorstand meist zugunsten des Außendienstes entschied. Dadurch fehlte Verlässlichkeit in den Abläufen, und man fragte lieber nach, statt eigenständig zu handeln.
Zu meinen Aufgaben zählten die Aufbereitung von Angeboten, das Einholen von Kundeninformationen, die Erstellung und Nachverfolgung von Verträgen sowie die Erfassung der Provisionen des Außendienstes und die Sicherstellung ihrer rechtzeitigen Freigabe.