66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundliche Mitarbeiter - besonders mein Vorgesetzter war sehr kompetent und nett und hat seine jahrelangen Erfahrungen aus der Systembetreuung mit mir geteilt. Die Kollegen in meinem Büro, die Arbeiter aus HR und die Geschäftsführer waren ebenfalls sehr freundlich und kompetent. Lohn kommt immer pünktlich.
Die Belüftung an heißen Tagen war ein bisschen schlecht und Attest am ersten Tag zeigt für mich immer ein gewisses Mistrauen dem Arbeitnehmer gegenüber, was sich eigentlich im Umgang mit den Mitarbeitern selbst nicht widerspiegelt.
Die Bürolage könnte noch ein bisschen verbessert werden (in Bezug auf zu viele Leute in einem Büro/Positionierung der Arbeitsplätze).
Insgesamt eine echt gute Arbeitsatmosphäre.
Home-Office wird angeboten aber die Akzeptanz dafür schien nicht besonders groß zu sein. Attest am ersten Krankheits-Tag finde ich persönlich auch immer ein bisschen kritisch.
Gehalt war durchschnittlich aber immer pünktlich
Innerhalb meines Teams habe ich mir sehr wohl gefühlt. Zwischen den Teams konnte ich hier und da leichte Spannungen herauslesen, aber nichts was nicht durch Kommunikation behoben wurde.
Ich hatte einen tollen Vorgesetzten und die beiden Geschäftsführer, mit denen ich zu tun hatte, waren auch sehr freundlich, authoritär und kompetent.
Eigentlich gut aber die Belüftung liess zu wünschen übrig, die Lokation meine Arbeitsplatzes war etwas improvisiert und eine Kantine wäre in der Zukunft echt toll.
In der Systembetreuung hatte ich interessante Aufgaben zugeteilt bekommen.
Das Gehalt ist immer pünktlich, die meisten würden ergänzen "Die Abfindungen auch"
Um ehrlich zu sein, das Unternehmen müsste sich so lange schon neu aufstellen und einen Richtungswechsel einlegen. Hier ist viel zu viel was nicht gut läuft, ob es die Produktpalette betrifft, die Richtung, die Professionalität - und das macht das Unternehmen in der heutigen Zeit wirklich nicht zu einem guten, wettbewerbsfähigen und sicheren Arbeitgeber. Derzeitig gibt es tatsächlich, bis auf die pünktliche Zahlung, kein Argument für die Contigo. Ich wünsche natürlich allen Mitarbeitern, dass sich bald etwas erheblich verändert oder ihr einen besseren Weg einschlagen könnt. Leider geht kaum ein Mitarbeiter im Guten, mann hörte einiges, es sind leider auch sehr viele Mitarbeiter, ich glaube es waren bestimmt min. 15 Mitarbeiter im letzten Jahr...Alles Gute dem Unternehmen und hoffentlich genug Mut das Ruder bald mal rumzudrehen
Professionelle Unternehmensberatung, Konflikt-/Krisenmanagement, Betriebsrat, gebildete Führungskräfte
Ich weiß Bewerber gibt es wie Sand am Meer, aber etwas mehr Respekt und Unterstützung, würde nicht ständiges einarbeiten bedeuten
Das Team war bis zu meinem Austritt wirklich toll. Es war jung und wir haben gut zueinander gepasst. Zwischen den Abteilung war es dagegen weniger harmonisch
Spontaner Urlaub war problemlos möglich und lief meist sehr harmonisch ab. Zwar gibt es Gleitzeit, doch schon bei kleinen Minusstunden folgen Mails oder Gespräche mit der Personalabteilung. Homeoffice ist erlaubt, allerdings herrscht wenig Vertrauen, tägliches nach erfassen der erledigten Aufgaben und IT-Überwachung sind üblich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, und selbst diese bleiben meist jenen vorbehalten, die keine eigene Meinung äußern. Weiterbildungen beschränken sich im Wesentlichen auf eine kurze zweistündige Energieschulung, mehr wird nicht angeboten bzw. Unterstützt
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt, weshalb viele Mitarbeitende Contigo als Einstieg nutzen, um Erfahrungen zu sammeln und später zu einem Stadtwerk zu wechseln.
Unfassbar viel Papier, alles wird zweifach gedruckt und dann wieder unterschrieben eingescannt
Da sämtliche Abläufe über den Vorstand liefen und Ausnahmen zur Regel wurden, war eine klare Struktur kaum aufrechtzuerhalten. Der Vorstand hatte dabei wenig Verständnis dafür, wie herausfordernd und belastend die praktische Umsetzung neuer Entscheidungen war.
Drei Bildschirme und auch sonst eine gute moderne Einrichtung. Kleine Küche auf jeder Etage, mit guter Kaffeemaschine Milch, Wasser und Mikrowelle. Regelmäßige Extras wie Süßigkeiten, Säfte und Snacks zu verschiedenen Anlässen, Hitze, Oktoberfest, Valentinstag oder Erkältungszeitraum
Ein direkter Austausch mit dem Vorstand war nicht vorgesehen. Gehaltsverhandlungen, Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden über den Umgang des Außendienstes liefen ausschließlich über die Abteilungsleitung. Leider fehlte dort häufig die nötige Unterstützung und Durchsetzungskraft, sodass viele Anliegen letztlich ohne Ergebnis blieben.
Mit der Zeit fühlte man sich eher wie die Assistenz des Außendienstes. Hinweise auf Vorgaben und Regeln wurden häufig übergangen, da der Vorstand meist zugunsten des Außendienstes entschied. Dadurch fehlte Verlässlichkeit in den Abläufen, und man fragte lieber nach, statt eigenständig zu handeln.
Zu meinen Aufgaben zählten die Aufbereitung von Angeboten, das Einholen von Kundeninformationen, die Erstellung und Nachverfolgung von Verträgen sowie die Erfassung der Provisionen des Außendienstes und die Sicherstellung ihrer rechtzeitigen Freigabe.
Gut zentral erreichbar
Gehalt, fehlende Feedbacks und Weiterentwicklungen. Kein Wunder, dass alle Mitarbeiter mit der Zeit zu Stadtwerken wechseln.
Mitarbeiter wertschätzen, das HR besser strukturieren
Sehr viel zu tun bei dauerhafter Unterbesetzung
Es gibt auch mal Anfragen zur Wochenendarbeit wenn das Arbeitsvolumen von den zu wenigen Kollegen nicht getragen wird
Ein wirkliches HR das mehr tut als entlassen und einstellen gibt es hier nicht. Daher auch keinerlei Weiterbildung
Weit unter dem Schnitt. Einer der Gründe für sehr hohe Fluktuation.
Das Einzige was hält.
Alles in absoluter Abhängigkeit vom Vorstand
Kleine Büros, seitens HR wird hier nicht an die Mitarbeiter gedacht. Aber nun soll es einen Optiker und einen Orthopäden geben. Dient aber allein der Ausfallreduktion meiner Meinung nach.
Sehr schlecht. Niemand bekommt etwas mit von dem was passiert
Den Umgang mit uns
Sich die Sorgen des Teams direkt anhören nicht durch einen neuen Teamleiter gefiltert.
Sehr flexibel und Arbeitnehmer-Freundlich
Volle Unterstützung des Arbeitnehmers durch die Firma
Sehr nettes Team
Unser Team ist älter aber oho
Nett aber sollte erstmal selber machen und die Vorschläge zur Verbesserung der Argumente nicht von einer KI generieren lassen. Technische Verbesserungen helfen uns generell nicht. Ein guter Chef beweist sich erst einmal. Dazu werden unsere Daten laufend vom Außendienst gestohlen und es wird nichts unternommen. Nicht mit Teammitgliedern über andere sprechen
Im Sommer etwas warm. Sonst gut
Konflikte sollten nicht im Team ausgetragen werden
Kaltakquise. Man muss was draus machen für sich.
Die Arbeitgeber sind alle freundlich, sehr hilfsbereit und Emphatisch.
nichts zu bemängeln
nichts zu bemängeln
Authentizität wird geschätzt, Individualität ist willkommen
flexibel und man kann sich das selbst einteilen
man erhält zusätzlich noch einen Fahrtkostenzuschuss.
hilfsbereit, freundlich und emphatisch
Man kann hier wirklich man selbst sein – kein Verstellen nötig
Die Arbeitsatmosphäre unter den meisten Mitarbeitenden ist trotz Herausforderungen oft angenehm, besonders im jungen Team.
Urlaub kann flexibel genommen werden, und es gibt keine starren Vorgaben für den Jahresurlaub.
Das Unternehmen bietet Homeoffice-Möglichkeiten (20-40 % je nach Abteilung), auch wenn die Akzeptanz noch ausbaufähig ist.
Die Gehaltszahlung erfolgt immer pünktlich, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist.
Es gibt eine freiwillige betriebliche Altersvorsorge und einen gesetzlichen Fahrtkostenzuschuss.
Das Unternehmen organisiert regelmäßig Teamtage, die von der Firma bezahlt werden.
Wasser, Milch sowie manchmal Obst und Schokolade stehen kostenlos zur Verfügung.
Führungskräfte schulen: Die Vorgesetzten sollten gezielte Führungstrainings erhalten, um besser auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen zu können und Konflikte professionell zu lösen.
Kommunikation verbessern: Informationsweitergabe muss transparenter und vollständiger erfolgen, z. B. durch regelmäßige Teammeetings und schriftliche Zusammenfassungen, damit niemand ausgeschlossen wird.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen: Es sollten klare Entwicklungspfade und regelmäßige Schulungen angeboten werden, um Mitarbeitenden Perspektiven und Motivation zu bieten.
Faire und transparente Gehaltsstruktur: Gehaltsverhandlungen sollten offen, transparent und direkt mit den Mitarbeitenden geführt werden, um Vertrauen und Zufriedenheit zu fördern.
Arbeitsatmosphäre verbessern: Ein respektvoller und unterstützender Umgang unter den Mitarbeitenden und zwischen Führungskräften und Teams sollte aktiv gefördert werden.
Homeoffice-Kultur stärken: Das Angebot für Homeoffice sollte ernst genommen und nicht negativ bewertet werden. Vertrauen und Flexibilität sollten gestärkt werden.
Arbeitsbedingungen modernisieren: Digitalisierung vorantreiben, moderne Tools einführen und ergonomische sowie ruhige Arbeitsplätze schaffen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein fördern: Nachhaltige Maßnahmen einführen, wie Mülltrennung, weniger Papierverbrauch und soziale Engagements.
Gleichberechtigung gewährleisten: Beförderungen sollten transparent und nach Qualifikation erfolgen, ohne Diskriminierung oder Bevorzugung.
Mitarbeitende wertschätzen: Ein wertschätzendes Arbeitsklima schaffen, Leistungen anerkennen und echte Teamkultur leben.
Die allgemeine Stimmung zwischen den meisten Abteilungen ist überwiegend positiv. Besonders unter den Mitarbeitenden herrscht meist ein guter Zusammenhalt, was sicher auch dem jungen Team geschuldet ist – das Durchschnittsalter liegt zwischen 20 und 35 Jahren. Allerdings führt die sehr hohe Frauenquote in manchen Fällen zu Spannungen im Team, was sich in gelegentlichen Konflikten widerspiegeln kann.
Weniger erfreulich ist das Verhalten auf Leitungsebene: Die Abteilungsleitungen agieren oft wie „Marionetten“ der Geschäftsführung und zeigen kaum echtes Interesse an den Bedürfnissen oder der Entwicklung des Teams. Es zählt vor allem Leistung und Umsatz – persönliche Anliegen oder Kritik stoßen auf taube Ohren.
Konstruktives Feedback ist nicht erwünscht. Wer Probleme offen anspricht, läuft Gefahr, als „kritisch“ abgestempelt zu werden. Es wird dann alles daran gesetzt, diesen Mitarbeitenden aus dem Unternehmen zu drängen, statt Missstände zu beheben. Leider werden viele Baustellen einfach ignoriert oder unter den Teppich gekehrt.
Das Unternehmen hat nach außen einen unterschiedlichen Ruf. Die Kundenzufriedenheit wird hier groß geschrieben. Intern hingegen hört man überwiegend negative Stimmen von Mitarbeitenden, die das tatsächliche Arbeitsumfeld kritisch sehen.
Von außen wirkt alles professionell und freundlich, im Inneren fühlt man sich als Mitarbeiter jedoch oft nicht wertgeschätzt – es werden eher Rollen gespielt als echtes Miteinander gelebt.
Nachhaltigkeit ist im Unternehmen kaum spürbar. Positiv ist, dass einmal im Jahr Teamtage organisiert werden, die vom Unternehmen bezahlt werden, doch das ändert nichts daran, dass viele Mitarbeitende den Teamgeist im Alltag nicht wirklich erleben.
In meiner Abteilung war die Work-Life-Balance insgesamt sehr positiv. Urlaub konnte flexibel genommen werden – solange es keine Überschneidungen mit Kolleg*innen gab, was in der Praxis selten zu Problemen führte. Besonders angenehm war, dass kein vollständiger Jahresurlaub im Voraus eingereicht werden musste. Auch private Termine ließen sich gut mit dem Arbeitsalltag vereinbaren, da Homeoffice unkompliziert möglich war.
Je nach Abteilung liegt der Homeoffice-Anteil bei 20 % bis 40 %. Zusätzlich gibt es eine Gleitzeitregelung zwischen 7:30 und 9:00 Uhr, was etwas Flexibilität im Tagesablauf erlaubt. Allerdings wird Homeoffice von der oberen Führungsebene kritisch betrachtet. Kommentare wie „Der schläft bestimmt“ oder „Von zu Hause aus kann man ja nicht richtig arbeiten“ zeigen, dass Mitarbeitenden im Homeoffice oft mit Misstrauen begegnet wird – insbesondere, wenn man nicht sofort ans Telefon geht. Zudem muss man nach einem Homeoffice-Tag einen Bericht über die erbrachte Leistung abgeben, was den Eindruck erweckt, dass Heimarbeit nicht als gleichwertig zur Präsenzarbeit anerkannt wird. Der HO-Anspruch während der Woche entfällt, wenn man einmal einen Urlaubstag nimmt oder krank ist.
Wer hier an Weiterbildung oder Karriere denkt, liegt falsch. Persönlich und beruflich bleibt man meist auf dem gleichen Level – es gibt kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln oder aufzusteigen. Wenn eine Teamleiterstelle frei wird, wird intern zwar jemand befördert, aber oft ohne die passenden Qualifikationen. Weiterbildungen und Schulungen werden im Unternehmen generell klein geschrieben und kaum angeboten.
Das Gehalt ist eher niedrig und nicht marktüblich. Gehaltserhöhungen gibt es nur, wenn man aktiv danach fragt – eine stille Erhöhung erfolgt nicht. Die Verhandlungen laufen über die Abteilungsleitung, die dem Chef Vorschläge macht. Ein direkter Kontakt zum Chef ist nicht erlaubt, wodurch Widerspruch oder direkte Gespräche ausgeschlossen sind. Man muss das Ergebnis so akzeptieren, wie es zwischen Leitung und Chef ausgehandelt wurde. Transparenz über Gehälter gibt es nicht.
Positiv hervorzuheben ist die pünktliche Gehaltszahlung. Es gibt keine Weihnachts- oder Urlaubsgelder. Eine jährliche, umsatzabhängige Bonuszahlung erfolgt.
Bei den Sozialleistungen ist eine betriebliche Altersvorsorge vorhanden, diese ist jedoch freiwillig. Ein gesetzlicher Fahrtkostenzuschuss wird gewährt. Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder Gesundheitsangebote gibt es nicht. Sonderurlaub beschränkt sich auf gesetzliche Regelungen, plus die Tage 24. und 31. Dezember sind frei. Mitarbeiterrabatte und Essenszuschüsse werden angeboten.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein ist im Unternehmen nicht erkennbar. Mülltrennung findet nicht statt, es wird nahezu alles ausgedruckt, und digitale Prozesse werden kaum genutzt. Auch nachhaltiges Büromaterial kommt nicht zum Einsatz. Ein bewusster Umgang mit Ressourcen wie Strom oder Heizung wird lediglich in Form einer jährlichen Rundmail zum richtigen Heizen im Winter angesprochen.
Soziales Engagement – etwa in Form von Spendenaktionen, Mitarbeitendeninitiativen oder Unterstützung sozialer Projekte – ist mir nicht bekannt. Freiwillige Sozialleistungen wie Gesundheitsangebote oder psychologische Unterstützung gibt es ebenso wenig. Maßnahmen zur Integration von Menschen mit Behinderung oder mit Migrationshintergrund konnte ich ebenfalls nicht feststellen.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden größtenteils positiv. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten gut zusammen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen: Einzelne Personen versuchen, sich durch gezieltes „Schönreden“ bei der Führungsebene in ein besseres Licht zu rücken – teils sogar auf Kosten anderer. Wer sich besonders bei der Leitung anbiedert, scheint im Unternehmen deutlich besser dazustehen. Das kann den Teamgeist belasten und für eine unauthentische Atmosphäre sorgen.
Dazu kann ich keine Einschätzung geben, da das Unternehmen überwiegend ein sehr junges Team beschäftigt und kaum ältere Kolleg*innen vorhanden sind.
Viele Führungskräfte im Unternehmen haben keine Erfahrung in der Mitarbeiterführung und keine pädagogische Qualifikation. Das ist sehr enttäuschend, da Führungskompetenz essenziell für ein gutes Arbeitsklima ist. Probleme und Konflikte werden von den Vorgesetzten meist ignoriert oder klein geredet – Mitarbeitende bleiben mit ihren Sorgen oft allein und fühlen sich belastet.
Teamleiter werden oft ohne Führungserfahrung befördert. Gleichzeitig werden qualifizierte Mitarbeitende, die sich für Gerechtigkeit einsetzen, bewusst übergangen. Es fehlt an gezielten Schulungen für Führungskräfte, was die Situation zusätzlich erschwert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Gearbeitet wird fast ausschließlich mit Outlook, was schnell unübersichtlich wird. Moderne Software oder digitale Systeme zur Prozessoptimierung fehlen komplett. Stattdessen wird viel gedruckt – auch Akten –, was zeigt, dass Digitalisierung im Unternehmen kaum eine Rolle spielt.
Die Büros sind meist mit vier Personen belegt. Wenn alle gleichzeitig telefonieren, ist die Geräuschkulisse sehr hoch, und konzentriertes Arbeiten kaum möglich. Rückzugsmöglichkeiten gibt es nicht. Im Winter ist es oft zu kalt, im Sommer zu heiß – Belüftung gibt es nur über Ventilatoren.
Kleine Aufmerksamkeiten wie Schokolade zu Ostern oder Weihnachten sowie gelegentlich ein Obstkorb in der Küche sind positiv zu erwähnen. Wasser und Milch werden ebenfalls von der Firma bereitgestellt.
Homeoffice ist zwar möglich, wird jedoch durch verpflichtende Tätigkeitsberichte eingeschränkt, was das Vertrauen und die Flexibilität spürbar reduziert.
Der Informationsaustausch im Unternehmen ist leider sehr schlecht organisiert. Wichtige Informationen werden häufig nur mündlich weitergegeben, was dazu führt, dass Mitarbeitende, die im Urlaub oder krank sind, oft nicht informiert werden und dadurch vom aktuellen Stand ausgeschlossen bleiben. Teilweise erfolgt die Kommunikation auch per E-Mail, jedoch gehen viele Nachrichten im Arbeitsalltag unter oder erreichen nicht alle relevanten Personen – eine wirklich strukturierte Lösung fehlt.
Regelmäßige Teammeetings gibt es in den meisten Abteilungen nicht. Wenn Meetings stattfinden, dann meist nur, wenn es konkrete Probleme gibt. Die Abteilungsleitung informiert das Team lediglich darüber, was in einem übergeordneten Abteilungsmeeting besprochen wurde.
Positiv hervorzuheben ist, dass es vereinzelt Abteilungen gibt, die wöchentliche Meetings abhalten – selbst wenn es keine akuten Themen gibt. Dort funktioniert der Informationsfluss deutlich besser. Leider ist dies jedoch nicht der Standard im Unternehmen.
Karrierechancen sind im Unternehmen nicht immer fair verteilt. In mehreren Abteilungen wurde beobachtet, dass männliche Mitarbeitende bereits nach kurzer Zeit befördert wurden, während erfahrene Kolleginnen mit besseren Qualifikationen übergangen wurden. Qualifikation spielt bei Beförderungen offenbar eine untergeordnete Rolle – vielmehr zählen Anpassung und Nähe zur Führungsebene.
Auch zusätzliche Aufgaben werden häufig ohne Absprache verteilt: Wenn eine Abteilung bei bestimmten Prozessen wiederholt Fehler macht, werden diese Aufgaben einfach an andere Abteilungen abgegeben – obwohl sie fachlich nicht dorthin gehören. Eine zusätzliche Vergütung gibt es dafür nicht. Gleiches gilt, wenn Aufgaben aus unterbesetzten Bereichen übernommen werden – auch dann erfolgt weder Ausgleich noch Anerkennung.
Beim Gehalt herrscht wenig Transparenz. Mitarbeitende mit gleicher Tätigkeit und Qualifikation verdienen unterschiedlich – das ist unter Kolleg*innen bekannt. Leistungen engagierter Personen werden häufig übersehen oder nicht gewürdigt.
Was Geschlecht, Alter, Herkunft, Religion, sexuelle Orientierung oder Behinderung betrifft, habe ich persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Abwechslungsreiche oder herausfordernde Aufgaben gibt es kaum. Das erklärt vermutlich auch den jungen Altersdurchschnitt – viele bleiben nur kurz. Für Berufseinsteiger mag es anfangs interessant sein, aber wer sich fachlich oder karrieretechnisch weiterentwickeln möchte, ist hier fehl am Platz.
Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton und wiederholen sich ständig. Gearbeitet wird fast ausschließlich mit Outlook – andere Systeme gibt es nicht. Dadurch ist die Nachverfolgung von Aufgaben sehr unübersichtlich. Die Urlaubsvertretung ist ebenfalls schlecht geregelt: Nach dem Urlaub stapeln sich häufig hunderte ungelesene E-Mails, ohne Übergabe oder hilfreiche Kommentare wie „Hier brannte die Bude“.
Viele Mitarbeitende wechseln nach ein bis zwei Jahren zu den Stadtwerken oder anderen Arbeitgebern.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben und Tätigkeiten.
Eigentlich nichts aber die Büroeinrichtung könnte etwas moderner sein.
Eventuell bessere Schreibtische
Ich denke schon, dass man gelobt wird.
Jeder hat seine ganz bestimmte Meinung aber würde sie im großen und ganzen als positiv berwerten.
Arbeit und Privatleben lassen sich sehr gut kombinieren.
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Ich bin zufrieden aber besser geht immer :)
Es wird halt viel Gedruckt aber das muss halt so sein.
Sehr nette Kollegen die einem unter die Arme greifen wenn man mehr zutun hat.
Ich denke gut aber hier sind eher jüngere Kollegen im Team.
in meiner Abteilung ist es sehr harmonisch.
Alles passt.
Man wird über alles relevante informiert.
Hier haben einige Frauen Führungspositionen.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Gut finde ich die offene und flexible Arbeitsatmosphäre und herzliche Firmenkultur.
Ich würde mir Mitarbeiterumfragen zu unterschiedlichen Themen und Kanäle zum Austauschen von allen wichtigen News wünschen.
Die Arbeitszeiten sind fair und bieten Möglichkeiten seinen Alltag organisiert zu gestalten.
Die Kommunikationswege funktionieren direkt und übersichtlich. Ein freundlicher und offener Umgang ist hier selbstverständlich.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
In der Tat
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Bestens
Sehr gut
So verdient kununu Geld.