102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts.
Die Unfähigkeit, auf Verbesserungsvorschläge einzugehen, stellt eine der Schwächen des Unternehmens dar. Es scheint, als ob kein echtes Interesse daran besteht, diese Schwächen anzugehen und zu verbessern. Stattdessen neigen die Mitarbeiter dazu, sich damit zufrieden zu geben, obwohl sie in vielen Fällen durchaus recht haben könnten.
Es wäre eigentlich an der Zeit für das Unternehmen, sich grundlegend neu zu erfinden. Wenn man ständig betont, der Beste sein zu wollen, sollte man auch intern damit beginnen und nicht nur nach außen hin diese Botschaft vermitteln. Die Gehaltsstrukturen sollten verbessert werden, und die angebotenen Benefits sind deutlich zu schwach. Vor allem ist es entscheidend, dass die Vorgesetzten wirklich offen für Vorschläge zur Verbesserung sind, denn viele Arbeitsmethoden wirken veraltet und demotivierend. Es könnte sogar empfehlenswert sein, sich umzudrehen, wenn ein Jobangebot von diesem Unternehmen kommt, da man oft mehr investiert, als man zurückbekommt.
Die Atmosphäre wird immer wieder durch die Arbeitsbelastung bedrückend, und es liegt an jedem Einzelnen, seine Motivation aufrechtzuerhalten, da sonst das Risiko besteht, sich stark entmutigt zu fühlen.
In jedem Meeting wird betont, dass das Image wichtiger ist als die Arbeitsbedingungen.
Nichts zu meckern
Man wird hier nicht weit kommen.
Oft fühlt man sich in dieser Umgebung auf sich allein gestellt. Während der Einarbeitung liegt die Hauptlast oft beim neuen Mitarbeiter, der sich selbst um Termine bemühen muss. Dies kann zu viel Frustration führen und vermittelt nicht unbedingt den besten Eindruck von einem herzlichen Willkommen im Team.
Oft konzentrieren sich Vorgesetzte hauptsächlich auf Zahlen und die zu erledigende Arbeit. Die Stimmung spielt auch eine entscheidende Rolle - wenn die Laune gut ist, fühlt man sich eher bereit, den Vorgesetzten anzusprechen, während dies in anderen Momenten schwierig sein kann.
Die übermäßige Anzahl an Überstunden wird als unvermeidlich angesehen, während die Einarbeitung langsam verläuft und kaum eine angemessene Schulung bietet. Anstelle einer gründlichen Schulung wird oft gesagt: "Lies einfach die Lösung" oder "Schau in die Bedienungsanleitung".
In dieser Arbeitsumgebung herrscht oft der Eindruck, dass jeder isoliert für sich arbeitet, obwohl Bemühungen um Zusammenarbeit vorhanden sind. Es kann frustrierend sein, wenn man auf wichtige Antworten warten muss, und im entscheidenden Moment fühlt man sich allein gelassen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen erfolgt meist über ein Portal, anstatt direkter Teamsitzungen, was die Lösung von Problemen erschwert.
Es ist bedauerlich, dass es keine Möglichkeit gibt, eine Anerkennung auszudrücken, selbst wenn dies angebracht wäre. Trotz der Versicherungen der Führungsebene, ein offenes Ohr für Anliegen zu haben, werden gute Vorschläge oft ignoriert.
Die Anzahl der Benefits ist sehr begrenzt, obwohl sie von guter Qualität sind, und das Gehalt liegt im unteren Drittel. Es besteht definitiv keine Möglichkeit, sich um eine Gehaltserhöhung zu bemühen.
Die Anzahl der Aufgaben ist oft überwältigend, doch nach einer gewissen Zeit können sie monoton erscheinen. Obwohl behauptet wird, dass ständig Neues passiert, erkennt man mit einem geschulten Auge, dass sich vieles wiederholt.
- Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen sollten gleich behandelt werden
- Die Einarbeitung sollte ein von allen Mitarbeitern getragen werden
In meiner ersten Woche habe ich 5 Tage lang irgendwelche kostenloses Mircosoft Schulungen gemacht, weil sich niemand um meine Einarbeitung gekümmert hat. Der schlechte start hat sich dann auch weiter bestätigt. Gefühlt hat keiner der Mitarbeiter wirklich lust weiterhin dort zu arbeiten.
Die Heizung ging nicht und Mitarbeiter mit Rückenproblemen haben keine Chance einen Stehtisch zu bekommen. Allgemein hatte ich nicht das Gefühl, dass die Firma sich wirklich mühe gibt eine Angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Außer es bei Smalltalk und Privatem hat sich das Management nicht durch die gute Kommunikation gezeigt.
Die Aufgaben könnten interessant sein, werden aber leider durch die schlechte Organisation und umständlichen Prozesse unnötig in die länge gezogen.
Es wird nicht nur behauptet das die Firma Rednet eine große Familie ist, sie ist es auch!
Wesentlich weniger würden kündigen, wenn das Gehalt stimmen würde. Es mag sein dass alles in allem die Arbeitnehmer bei Rednet zufrieden sind, doch die Sorgen wie man über die Runden kommt, bleibt.
- mehr Benefits
- Betriebsarzt
- Respektvoller Umgang unter den Kollegen
- große Hilfsbereitschaft
- Nach außen gilt die Firma Rednet als mittelständiges Unternehmen, dass etwas altbacken wirkt
leider keine Gleitzeit, sonst gut
- der Firma Rednet ist viel daran gelegen, ihre Angestellten zu fördern und zu fordern
- dennoch kommt es mir vor, dass Kollegen in höheren Positionen zu viel zugemutet wird
- einige trauen sich nicht während man krank ist, daheim zu bleiben und sich zu erholen
- wie schon erwähnt, ist das Gehalt als niedrig einzustufen. Vergleichbare Stellen in anderen Firmen werden wesentlich höher vergütet
- es gibt definitiv viele Bereiche, die optimiert werden können. Vieles wird aus bequemlichkeit nicht umgesetzt
- Jeder steht für jeden ein, außnahmslos
- es soll schon öfters vorgekommen sein, ältere Kollegen loszuwerden
- sehr Distanziert, weckt nicht genug vertrauen
- eigene Erfolge werden kleingeredet, damit man nicht auf die Idee kommt, über eine Gehaltserhöhung zu sprechen bzw. man wird abgewürgt
- wichtige Veränderungen in der Firma werden zeitnah kommuniziert
- manchmal gehen allerdings wichtige Arbeitsanweisungen verloren und man erfährt es erst auf Nachfrage
- da es nicht gewünscht ist über Gehälter zu sprechen, könnte es in dieser Hinsicht nicht besonders gut aussehen. Ich habe aber die starke Vermutung, dass dem so ist.
- langweilige Aufgaben gehören nunmal zum Alltag
- ansonsten gibt es viel Abwechslung, das hält auf Trab
pünktliche Gehaltszahlung
Lästereien (Flurfunk), keine Struktur, schlechte Bezahlung
tolle Kollegen, flache Hierarchien, Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung einer zukunftsorientierten Branche
Gute Arbeitsatsmosphäre und kollegialer Zusammenhalt, trotz vielfältigen Aufgaben und Herausforderungen
Work-Life-Balance ist gut, Home Office ist möglich und man kann selbstverantwortlich arbeiten
mehr geht immer ;)
Zum Großteil tolle Kollegen! Wie in jedem Unternehmen hast du von jedem Charakter was dabei. Der Großteil ist jedoch freundlich und humorvoll.
es gibt keinen Unterschied
Flache Hierarchie, Bis Dato nur Positives Verhalten erlebt, obwohl es sicherlich auch hier unterschiedliche Charaktäre gibt.
neueste Technik
Kommunikation ist verbesserungswürdig, man läuft oft Informationen hinterher
es gibt keinen Unterschied
Das Aufgabengebiet ist vielfältig, nur die veralteten Systeme und Programme nerven
Den Zusammenhalt der Kolleg:innen
Sehr subjektive kurzfristige Entscheidungen die emotional getroffen werden. Hierarchien ZU flach. Geschäftsleitung behält sich vor, selbst die kleinsten operativen Aufgaben und Entscheidungen zu kontrollieren. Abteilungsleiter:innen haben wenig eigene Verantwortung.
Gesundes Wachstum! Wenn das Unternehmen an Umsatz und Größe wächst, müssen die Prozesse und Führungsstile sich ebenfalls entwickeln.
Familiengeführtes Unternehmen in der Transformation zu Konzernführung. Wenn man mit der „Familie“ harmoniert, ist die Atmosphäre gut.
Dauerhafte Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. WLB wird nicht groß geschrieben. Wenn 110% gehen müssen auch 120% möglich sein.
Gute Förderung, sofern die „Familie“ jemanden auf dem Schirm hat.
Fair
Tolle Kolleg:innen, viele freundschaftliche Verhältnisse
Sehr individuell. Von 1-5 Sternen alles dabei.
Sehr gute Räumlichkeiten
Digitalisierung im Bildungssektor - sehr spannend
Gar nichts, wirklich GAR NICHTS
KOMMUNIKATION, ES WIRD EINEM INS GESICHT GELACHT, DU PHILOSOPHIE WIRD GEPFLEGT UM VERTRAUEN ZU GEWINNEN UND DANN SO DEN MITARBEITER SCHNELLER RAUS ZU KICKEN. ANREGUNGEN DIE MAN ÄUßERT WERDEN 0 ERNST GENOMMEN UND DIE SCHULD WIRD IMMER AUF EINEN SELBST GEWELZT. MITARBEITER BELEIDIGEN SICH GEGENSEITIG AUS SPAß, H-WORT AN DER TAGESORDNUNG, FÜR NEUE MITARBEITER EIN SCHOCK UND EINARBEITUNG IN DEN ERSTEN WOCHEN KAUM VORHANDEN, MAN WECHSELT VOM MITARBEITER ZU MA, 2X DIE ABTEILUNG IN DER ERSTEN WOCHE GEWECHSELT, INSGESAMT 4X UND DANN HEIßT ES NICHT GENÜGEND LEISTUNG ERBRACHT WORDEN. MITARBEITER CHILLEN LIEBER, VERANTWORTUNG AN DER EINARBEITEN WIRD AN ANDEREN KOLLEGEN GEGEBEN DER WIEDERUM SAGT ER SEI NICHT ZUSTÄNDIG ICH SOLL ZU JMD ANDEREM. EIN REINES HIN UND HER.
Professioneller im Umgang zu anderen Mitarbeitern werden und nicht so hinterhältig und vor allem Transparenter werden bei Arbeitsabläufen und Mitarbeiter besser anlernen.
Jeder redet über jeden. Reine Schlangengrube
AUSBEUTEREI
8-17 Uhr, was ist daran work life Balance
Weiterbildung hat man keine, es kommt ja keiner und gibt freiwillig seinen Posten ab. Im Gegenteil, man versucht die Person wegzuckicken wenn man sieht, dass man mehr drauf hat.
Gehalt ist zu wenig, Überstunden werden ausbezahlt und dies geht alles in die Abzüge.
Gibt es nicht, jeder gräbt dem anderen eine Grube
Unmöglich , unprofessionell und Bildungsstand als nicht Akademiker ziemlich überheblich. Denken die wären etwas besseres mit ihrem Halbwissen und jungem Alter, da kann man doch von Führung 0 Ahnung haben, dementsprechend ist auch das Verhalten.
Wochenende arbeiten kommt dazu, wurde im Vorstellungsgespräch nicht erwähnt. Auch nicht das man Überstunden ausbezahlt bekommt, abfeiern und früher nach Hause gehen NEEEIINNN , dies gehört nicht zur Firmenphilosophie und ist unerwünscht. Hier muss man sogar Überstunden machen, das ist erwünscht, früher gehen jedoch nicht
Hier fehlt die Transparenz jeglicher Art von Kommunikation. Jeglicher!!!!
Wenn man einen auf dem Kicker hat ist nichts mehr gleichberechtigt
HIER IST GAR NICHTS INTERESSANT, nur die Aussicht aus der Terrasse oben.
Die Work-Life-Balance und den Teamspirit.
Das Gehalt könnte besser sein.
Es sollte mehr Mitarbeiter*innen im Einkauf und in der Logistische Abteilung geben.
Das Gehalt ist definitiv anpassungsfähig.
Kommunikation ist manches mal etwas sperrlich.
Das Unternehmen ist in seiner Branche ein ernsthafter Wettbewerbsgestallter.
Vertrieb im Außendienst. Viel fahrerei im PKW wird gewünscht, auch wenn vieles per Remote zu erledigen wäre.
Theoretisch kann man viel erreichen oder auch Positionen im Unternehmen wechseln. Gegebenenfalls werden geeignete Positionen aber garnicht kommuniziert.
Es gibt die Lieblinge und die Fremdkörper. Je nach der persönlichen Referenz der jeweiligen Leitung. Ich gehöre wohl zu letzterem
Teils unerfahren Führungskräfte im Einsatz die unfähig sind, ihr Personal entsprechend ihrer Fähigkeiten einzusetzen. Gerne wird man als Erziehungsmaßnahme auch mal vor dem Team an den Pranger gestellt. Oft werden auch Tatsachen verdreht oder verschwiegen.
Mobiler Computer, SmartPhone, Tablett und Präsentationshardware wird gestellt, Dienstwagen theoretisch auch sofern lieferbar. Systeme sind langsam, umständlich und mühsam. Zudem werden Arbeitsabläufe fast wöchentlich geändert. Interne IT oft hilflos bei Problemen. Die unterschiedlichen Abteilungen stehen sich oft im Weg.
Kommunikation ist vollumfänglich vorhanden. Leider im absoluten Chaos. Via Teams, Mail, Team-Meetings, Excel, WhatsApp und Video. Da geht gerne etwas verloren oder die Information ist längst nicht mehr aktuell.
Vergütung und Sozialleistungen sind NOCH ok. Ungewiss wie es damit nach Verkauf an die Converge weitergeht.
Gleichberechtigung ist einen Frage des Geschlechts.
Immer das gleiche, kein facettenreicher Job.
So verdient kununu Geld.