103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr flexibel und kundenorientiert. Sehr familiäres Klima. Tolles Miteinander unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten.
Etwas mehr Ruhe in stürmischen Zeiten
Allgemein herrscht ein gutes Betriebsklima, auch wenn hin und wieder die Nerven blank liegen aufgrund des starken Wachstums im letzten Jahr durch Corona.
Die Vorgesetzten sind offen für neue Ideen und man bekommt die Möglichkeit das Unternehmen mitzugestalten.
Trotz des hohen Arbeitsaufkommens im letzten Jahr wurde darauf geachtet, dass der Urlaub genommen wird. Überstunden können abgefeiert werden. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit.
Karriere innerhalb des Unternehmens ist nicht unüblich.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum bis gar nicht angeboten. Hier sind andere Firmen deutlich weiter.
Ist okay, aber bei anderen Firmen bekommt man sicherlich mehr.
Faire und offene Kommunikation. Die Feedbackkultur könnte allerdings besser sein. Feedback sollte regelmäßig ausgetauscht werden.
Die interne Kommunikation ist die größte Schwachstelle der GfdB. Hier fehlt es oft an Prozessen und Strukturen. Das Problem ist aber bekannt und es wird daran gearbeitet.
Hier und da hakt es zwar noch, aber ich sehe Fortschritte.
Wir befinden uns in einem stark wachsenden und dynamischen Markt mit viel Potenzial.
Das Thema/Produkt, was unheimlich viel Potenzial hat.
Intrigen, Drohungen, Unehrlichkeit, Kommunikation
Mehr Fairness und Ehrlichkeit. Konflikte besprechen und sie nicht über den Flurfunk laufen lassen.
Die GfdB ist der Inbegriff von Lästereien, Missgunst und schlechter Atmosphäre. Loyalität unter Kollegen ist nicht vorhanden. Wenn ich als Mitarbeiter etwas hinterfrage, wird direkt über mich gelästert, ich für hochnäsig gehalten oder der Vorgesetzte steht vor der Tür. Wer auf dicke Hose macht, nichts hinterfragt, wird nach Außen hin "gemocht".
Es dürfen im Büro z.T. auch keine Türen geschlossen werden, um konzentriert zu arbeiten. Sie werden von Kollegen demonstrativ wieder geöffnet. Arbeiten auf Augenhöhe: Fehlanzeige.
Außen hui, innen pfui
Es wir still kontrolliert, wann du kommst und wann du gehst. Wenn ein paar Augen deine Ankunft oder deinen Feierabend nicht mit eigenen Augen gesehen haben, wird hinter deinem Rücken bei Kollegen nachgefragt. Falls der (unberechtigte) Eindruck besteht, dass du dich evtl. nicht an deine Arbeitszeit gehalten hast, wird der Chef informiert.
Weiterbildungen sind mir nicht bekannt, außer du bist in einer höheren Position und schon lange dabei.
Ist okay, reich werden kann man dort nicht.
Dafür, dass es eine digitale Gesellschaft ist und sie Digitalisierung verkaufen wollen, wird dort ganz schön viel gedruckt.
Wenn du gut im Lästern bist, bist du ganz vorne dabei. Ansonsten ist kein Zusammenhalt vorhanden. Jeder kuscht und das Ziel eines jeden ist es, bei den Chefs gut anzukommen. Dafür wird, wenn nötig, auch jeder Kollege (unbegründet) bei jenen in die Pfanne gehauen. Und warum? Um die eigene Inkompetenz zu verstecken.
Es werden Versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden. Du wirst kontrolliert, zwischendurch wird ein Blick in dein Büro geworfen, um zu schauen, was du machst (ja, man merkt das als Mitarbeiter ;))
Wenn du nicht so funktionierst wie du sollst, wird es auch mal lauter.
Alle Arbeitsgeräte sind auf dem neuesten Stand.
Kommunikation ist nicht vorhanden. Alles geschiet über den Flurfunk, bei dem niemand gut davonkommt.
Auf Arbeits-/Aufgabenebene ist sie auch nicht vorhanden, da niemand artikulieren kann, was genaue Ziele und Aufträge von Aufgaben sind. Außer es geht um Sales, weil Verkaufszahlen schwarz auf weiß stehen -> das wichtigste in diesem Unternehmen.
Wenn du ein Mann bist, hast du alle Möglichkeiten. Frauen werden abgetan und nicht ernst genommen.
Allein das Produkt bietet viele spannende Aufgaben und Möglichkeiten. Leider werden diese Potenziale nicht genutzt. Es geht es bei der GfdB aber nur um Sales (iPads verlaufen ohne Ende). Es geht nicht darum, erfolgreiche digitale Lernkonzepte aufzubauen.
Die Perspektive, den dankbaren Markt, die noch kommenden Möglichkeiten.
Mehr mit dem Mitarbeiter kommunizieren, Probleme ansprechen, Lösungen finden, Zeit lassen, sich ins Unternehmen einzufinden und einzubringen.
Vor allem: Ehrlich sein. Nicht vornherum „Alles gut“ sagen und hintenrum die Kündigung planen. Erkennen, welche Leute wirklich Lust aufs Unternehmen und die Arbeit haben.
Die bisherigen Bewertungen sagen schon einiges aus. Als ich im Unternehmen anfing, konnte ich mir das nicht erklären. Musste aber meine eigenen Erfahrungen machen und kann das bisher Erwähnte nur unterschreiben. Die Arbeitsatmosphäre ist nicht gut, es wird viel gemeckert, aber nichts getan beziehungsweise angesprochen. Vieles wird hingenommen.
Das Image ist ziemlich gut, könnte besser sein, wenn Wege entwickelt werden, um den Kunden noch fristgerechter zu beliefern.
Für die einen gibt es sie und für die anderen nicht. Kann man sich aber erarbeiten.
Karriere ist bedingt möglich, kommt aber stark drauf an, mit wem man sich gut stellt. Andere Mitarbeiter in höheren Positionen haben einen großen Einfluss, obwohl diese meist die Leistung und das Engagement nicht oder nur geringfügig bewerten können.
Weiterbildung ist insbesondere als Führungskraft möglich und gern gesehen, aber Konsequenzen ergeben sich daraus leider keine. Es gibt FK, die dringend Fortbildungsbedarf haben, aber diese Optionen mit rollenden Augen abwinken. Bei manchen sind die Inhalte leider nicht angekommen.
Ist für den Einstieg okay, aber in Hinblick auf den Workload und die Erwartungen zu niedrig. Sozialleistungen werden viele geboten, das ist hervorzuheben.
Leider nicht zu erkennen. Die GfdB will eine digitalisierte Zukunft in Bildungseinrichtungen, auf die Umwelt wird aber kein besonderes Augenmerk gesetzt. Es gibt keine Programme zur Einsparung von Verpackungen, es wird kein Ökopapier verwendet, es wird unnötig gedruckt etc.
Auch Sozialbewusstsein gibt es nicht. Es geht rein um den möglichst hohen Absatz von digitalen Endgeräten und Zubehör, begleitet von diversen Services und Dienstleistungen.
So gut wie nicht vorhanden. Statt Probleme oder Konflikte mit Kollegen direkt unter vier Augen anzusprechen und zu klären, wird mit anderen gesprochen. Es gibt abteilungsübergreifend viel Flurfunk und Lästereien. In vielen Teams ist Loyalität nicht zu erkennen. In dem Maße habe ich das so noch nie erlebt - sehr schade, denn so wichtig! Wohlfühlatmosphäre kommt hier nicht auf.
Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten. Statt zu kommunizieren und Probleme bzw. Differenzen anzusprechen besteht die Konfliktlösekompetenz in der Entlassung von Mitarbeitern ohne sie richtig eingearbeitet zu haben. Es wird nicht über Erwartungen an den MA oder die Position gesprochen oder Wünsche geäußert.
Die Räumlichkeiten sind zu knapp, daran wird aber getüftelt und eine Lösung kommt kurz- oder mittelfristig.
Der Umgang mit Corona könnte deutlich besser sein. Fast alle Arbeiten können zum Beispiel aus dem Home Office erfolgen, dazu sind alle technischen Aspekte vorhanden, es wird trotzdem nicht gern gesehen und es besteht eine unausgesprochene Anwesenheitspflicht für viele Mitarbeiter. Es sind regelmäßig viel zu viele Kollegen vor Ort und das Ansteckungsrisiko ist groß, da auch einige mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen.
Die Arbeitszeitmodelle sind veraltet. Viele reden von Flexibilität, das kann ich nicht bestätigen. Im Grunde wird ein „9 to 5“ Job vor Ort vorausgesetzt (das Gegenteil wird kommuniziert), bloß mit deutlich mehr Stunden. Es gibt keine Überstundenregelung. Überstunden werden erwartet, aber weder aufgezeichnet noch in irgendeiner Weise entlohnt oder wertgeschätzt.
Das Unternehmen und viele der Mitarbeiter haben sehr viel Potential, was leider nicht ausgeschöpft wird. Es wird zu wenig, falsch oder auch gar nicht kommuniziert, was zu Unruhe und Unzufriedenheit führt und das Unternehmen intern nicht voranbringt.
Eine Gleichberechtigung unter MA konnte nur schwer erkannt werden. Es gibt MA, die gefühlt seit Jahren durchgezogen werden (Stichwort Flurfunk) und wenig Leistung abliefern und andere, die kaum
Chancen bekommen, insbesondere wenn sie alleinerziehend sind. Es wird keine Rücksicht genommen, ob man sich wochen- bzw. monatelang während der Kita- und Schulschließungen einer absoluten Doppelbelastung ausgesetzt hat.
Die Aufgaben sind interessant, aber die Möglichkeiten begrenzt.
Die Mitarbeiter werden verschlissen.
Zwischen dem Mitarbeiter gut.
Keine Einarbeitung
Erstaunlicherweise sehr gut
Welche?
Oh ja, ich habe die Arbeit gerne gemacht.
Geringe Hierarchie, pünktliche Bezahlung
So einiges. Vor allem das „Hintenrum“. Geht einfach nicht. So macht arbeiten keinen Spaß. Die alten Hasen bleiben, die neuen und guten Leute gehen.
Vorgesetzte überdenken, junge, motivierte und vor allem unparteiische Menschen mit echten Führungsqualitäten in die Führungsriege holen.
War am Anfang sehr gut, wurde aber mit der Zeit immer schlechter
Viele Kollegen sind wirklich nett und vertrauenswürdig, einige sind einfach nur skrupellos. Es werden z.T. Lügen erzählt, um Mitarbeiter rauszumobben. Den Vorgesetzten interessieren die eigenen Leistungen kaum. Habe noch nie so einen schlechten kollegenzusammenhalt erlebt.
Ist quasi nicht vorhanden. Zumindest keine ehrliche und aufrichtige.
Gut, Hand in Hand ziehen alle an einem Strang.
Wasser, Kaffee, Obst wird von der Firma gestellt.
Kollegen mit Kindern, Alleinerziehende Mütter oder auch eingeschränkte Mitarbeiter haben mit der GfdB einen tollen Arbeitgeber.
Es gibt viele Weitrbildungsmöglichkeiten
Perfekt.
Top
Flache Hierarchien, Teamwork.
Gut .
Da die Digitalisierung so rasant voranschreitet, kann kein Mensch der Welt , diese ganzen updates deutschlandweit immer zum gewünschten Zeitpunkt kund tun. Die Firma ist sehr bemüht alle Mitarbeiter auf einen gemeinsamen Wissenststand zu halten.
Ja funktioniert .
Schulen und Bildungseinrichtungen zu unterstützen, ist eine tolle Aufgabe.
Die Geschäftsleitung hat frühzeitig alles getan, um möglichst alle Arbeitsplätze zu sichern und zu erhalten. Sogar Mitarbeiter, die noch in der Probezeit sind, durften bleiben. Sinnvolle Umverteilung der Arbeitskraft statt pauschale Kurzarbeit. Daumen hoch für gute Entscheidungen und weitsichtiges Handeln.
Arbeitsreiche Wochen liegen hinter uns. Für die Umstrukturierung und teilweise Neuausrichtung der Abteilungen gingen viele Stunden bei allen Kollegen drauf. Kann man dem Arbeitgeber aber ehrlich gesagt nicht ankreiden. Auch nicht, dass bei Start der Krisensituation alles etwas chaotisch und unkoordiniert lief. Das lief in anderen Unternehmen, die ich kenne, gaaanz anders. Ich für meinen Teil bin dankbar dafür, dass hier auch nicht davor zurückgeschreckt wurde, die Krise "agil" ;-) anzugehen.
Keine Verbesserungswünsche. Voll ausgestattetes Homeoffice. Flexible Arbeitszeiten. Guter und ständiger Austausch mit Kollegen und Vorgesetzten über dafür zur Verfügung gestellte Plattform.
Sehr angesehen be den Kunden. Zurecht. Der Qualitätsanspruch an die Arbeit ist überdurchschnittlich hoch.
Individuelle Förderung. Weiterbildung wird (auch finanziell) unterstützt.
Überdurchschnittliche Mittelständler-Entlohnung, trotzde natürlich nicht vergleichbar mit Konzern-Gehältern
Großarties Team - auch in Krisenzeiten
Es ist noch Luft nach oben.
Corona bringt neue spannende Aufgaben mit sich.
Dass bisher wenigstens noch keine langjährigen Festangestellten gekündigt wurden.
So vieles leider...
Ruhe bewahren, Mitarbeiter wertschätzen.
Außen hui, innen pfui.
Absoluter Pluspunkt! Die Kollegen geben einem Halt und Motivation.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt
hält versprechen nicht ein, nicht ehrlich
aufrichtig und ehrlich sein, Rückgrat
So verdient kununu Geld.