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CONVIDERA 
GmbH
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31 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

17 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Great company to develop your professional skills with diverse projects.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nice colleagues, interesting projects, flexible working time.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nothing


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Dear colleague,

Thank you very much for your feedback!

We are very happy that you are enhancing your skills through the diverse projects and that you are experiencing good things with us.

In order to continue to improve, we would like to invite you to discuss the various topics with the HR team. This will allow us to incorporate your detailed feedback into our organizational development and work on it together.

Kind regards
Your HR team from Convidera

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung

Fühle mich wohl, gefördert und gefordert

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich muss hier nach diesen letzten Bewertungen mal für die Convidera in Presche springen. Es scheint in einem speziellen Kundenprojekt an einer bestimmten Stelle immer wieder zu kriseln, von dem was man hier so liest. Ich möchte aus meiner Position als MA seit 5+ Jahren sagen, dass ich wirklich nicht finde, dass man diese Erfahrung auf das ganze Unternehmen übertragen kann. Sicherlich ist das sehr schade, was da an der einen Stelle zu passieren scheint und man sollte definitiv der Unzufriedenheit dort genau auf den Grund gehen und hier asap wieder positivere Erfahrungen schaffen und ermöglichen.

Ich kann aber sowohl aus eigener Erfahrung, als auch von dem, was ich von Kolleg:innen höre sagen, dass die Convidera ein wirklich extrem angenehmer Arbeitsplatz ist und im Großen und Ganzen sehr hinterher ist, motivierte Mitarbeitende zu fördern. Vor allem wenn diese eigene Ideen einbringen, bereit sind zu lernen, sich gerne vernetzen, und Verantwortung/Ownership übernehmen. Es gibt offene Strukturen, in denen man ernsthaft gehört wird (auch bei privaten Anliegen, hab selbst mehrmals sehr gute Erfahrungen gemacht in der Hinsicht!), und es sich entfalten lässt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Wort schlecht würde ich nicht benutzen. Es gibt sicherlich Stellen, an denen Transparenz doch größer geschrieben werden könnte. Auch wenn ich schon nachvollziehen kann, dass man aufgrund von teilweise extrem komplexen Projektstrukturen auch nicht jeden immer in alle Gedankengänge zu dem Account einbeziehen kann.
Manchmal werden Leute in Projekten eingesetzt, ohne da einen Expertenhintergrund für alle Aufgaben zu haben. Das kann schon mal nach hinten losgehen und tut es auch ab und an. Es kommt aber selten vor uns die Personen werden auch eigentlich nie alleingelassen mit dem, was sie tun sollen.

Verbesserungsvorschläge

Teilweise zu wenig Transparenz auch bei der Erwartungshaltung an bestimmte Rollen/Positionen, teilweise der Einsatz von Personen mit zu wenig passenden Kenntnissen ohne konstante Betreuung oder klare Kommunikation über Erwartungen und Ziele

Vorgesetztenverhalten

Einen nicht unerheblichen Teil der Beschwerden, die ich hier lese, kann ich mir persönlich nur mit noch zu wenig gemachten Erfahrungen in der freien Wirtschaft erklären – vielleicht arbeiten diejenigen ja irgendwann mal für einen Konzern oder einen großen Mittelständler mit starren, riesigen Hierarchien und echten Berufsvorgesetzten, die sich seit Jahrzehnten nicht von ihren Positionen bewegen und auf jede neue Idee mit: „Nee, das haben wir aber schon immer so gemacht“ reagieren.
Ich hab bei meinem letzten Konzernjob kein einziges Performance-Gespräch gehabt, kein einziges Gehaltsgespräch und auch nie irgendwelches Feedback meiner Vorgesetzten. Meetings mit den Vorgesetzten damals waren eher wie Audienzen, wo man vor einer extrem umsatzgetriebenen Führungsperson nur Ergebnisse präsentieren musste und regelmäßig harte Einläufe kassiert hat, wenn etwas nicht 100 prozentig positiv lief.
In der Hinsicht ist man bei der Convidera teilweise finde ich sogar schon zu gut aufgehoben, mit regelmäßigen 1:1s, zwei Performancegesprächen Anfang des Jahres, stets Bemühungen Spannungen aufzulösen, und wenn man möchte kann man sogar einfach dem CEO einen Termin einstellen.

Arbeitsbedingungen

Wie eine vorherige bewertende Person auch schon erwähnt hat, finde ich die Beschwerden über die Präsenz-Regeln echt seltsam - Work Smart Anywhere als remote only zu verstehen kann ich nicht ganz nachvollziehen, und es gibt wirklich viele zahlreiche Beispiele von Kolleg:innen die wochenlang in Bali, Mexico, Portugal oder sonstwo saßen und gearbeitet haben. Auch für diejenigen, die nicht in Köln wohnen werden Lösungen gefunden. Da kommen die Leute dann zu Kundenterminen wenn es sein muss, und sonst irgendwie anders in regelmäßigen Abständen ins Büro, sind aber die meiste Zeit zuhause. Sicherlich kommt es hier auch ziemlich auf das jeweilige Projekt an. Aber so flexibel kenn ich das von keinem anderen Arbeitgeber.
Auch das mit der Gleitzeit funktioniert für mein Empfinden. Wenn jemand darauf besteht, jeden Freitag um 16:30 Uhr den Stift fallen zu lassen, die Kunden aber Freitags bis 18 Uhr Betreuung brauchen, ist das halt kein wirklich kollegialer Anspruch, den man da stellt. Meines Wissens nach schaffen es die allermeisten (auch zB die, die Familien haben und in TZ führen) gemeinsam mit Vorgesetzten/Team/HR/Kunden hier immer Lösungen und Kompromisse zu finden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Dein positives Feedback! Es freut uns, dass du in den Jahren, die Du Teil von Convidera bist, in den verschiedenen Bereichen positive Erfahrungen gemacht hast!

Dass wir als Unternehmen in den von Dir angesprochenen Bereichen Verbesserungspotenzial haben, ist uns bewusst und aufgrund dessen arbeiten wir auch hier sehr aktiv daran, diese Themen zu optimieren. Hier lernen auch wir immer weiter und möchten ein modernes Arbeitsumfeld bieten.

Führungskulturen sind von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Unsere Mission dabei deckt sich mit Deinen Erfahrungen: regelmäßiger Austausch, umfangreiche Feedbackgespräche und Nahbarkeit, mit jeder Ebene zu kommunizieren. Dies sind nur kleine Bereiche, die für uns zu moderner Führungs- und Unternehmenskultur gehören und die wir stetig weiterhin für unsere Mitarbeitenden optimieren wollen.

Deine Meinung zu Work Smart Anywhere sehen wir, wie viele Kolleg:innen, die das Konzept nutzen, sehr ähnlich. Und die Praxis zeigt uns, dass es tatsächlich funktioniert und viel genutzt wird, sei es durch Homeoffice oder längerer Remote Aufenthalte aus dem Ausland.

Übergreifend erhalten wir zu unserer flexiblen Arbeitszeit positives Feedback. Bei der Abdeckung für die Kundenbetreuung meistern die Teams dies durch Absprachen und Abstimmungen, sodass jede:r die Gleitzeit nutzen kann. Wie Du es auch schon ansprichst, zeigt unsere Flexibilität sich in diesem Bereich durch einige Personen in Teilzeit, egal ob mit oder ohne Führungsposition.

Solltest Du Dich zu weiteren Punkten gerne detaillierter austauschen wollen, komm gerne jederzeit auf unser HR Team zu und sei aktiver Teil, die Convidera gemeinsam weiterzuentwickeln!

Wir bedanken uns erneut bei Dir für Dein Feedback und freuen uns, dass Du Teil des Teams bist!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Große Worte, viele Meetings, nichts dahinter

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In manchen Fällen zeigt sich der Arbeitgeber sehr flexibel, was Home-Office angeht. Kommt allerdings immer auf die individuelle Situation der MA an (Wohnort zum Zeit der Bewerbung etc.).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Definitiv keine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt oder produktiv arbeiten kann. Es kommt immer wieder vor, dass Positionen aufgrund persönlicher Sympathien oder wegen akutem Personalmangel besetzt werden, obwohl die Person nicht die nötigen fachlichen Qualifikationen mitbringt. Kritik an mangelnden Kompetenzen kann nicht offen geäußert werden, das wird sofort als persönliche Missgunst interpretiert. Um MA zu bewerten und ggf. Beförderungen zu genehmigen, gibt es ein starres Review-System (was einen schnell in die Schulzeit zurückversetzt). Dieses System lässt keinen ehrlichen Austausch zu, sondern wird in erster Linie dafür benutzt, Gehaltserhöhungen abzumoderieren (mithilfe von immer wieder neuen Listen an Anforderungen, die man erst noch zu erfüllen hat). Grundsätzlich wird sehr viel Zeit und Geld darin investiert, Fehlentscheidungen zu vertuschen. Sei es, dass eine Position falsch besetzt wurde oder für Kunden ein Projekt umgesetzt wurde, dass sich als ineffizient und unrentabel herausstellt. Anstatt frühzeitig (oder jemals) die Notbremse zu ziehen und ggf. den Kurs zu wechseln, wird auf der ursprünglichen Entscheidung beharrt, auch wenn das letztendlich finanziellen Schaden für das eigene Unternehmen bedeutet.

Verbesserungsvorschläge

Anstatt ständig über offene und konstruktive Kommunikation zu reden, einfach mal anfangen, tatsächlich offen und konstruktiv zu kommunizieren. Positionen nach fachlicher Qualifikation besetzen und nicht aus Sympathie oder Not.

Arbeitsatmosphäre

Ego, Hierarchien und persönliche Befindlichkeiten stehen über fachlichen Qualifikationen und dem Anspruch, wirklich gute Arbeit zu leisten. Kein Ort, um erfolgreiche Projekte zu realisieren oder sich beruflich weiterzuentwickeln.

Image

Der schöne Schein muss aufrechterhalten werden. Dafür wird fleißig mit Floskeln um sich geworfen: Digitale Transformation, Work Smart From Anywhere, Do The Right Thing! Klingt gut in der Theorie, aber in der Praxis verwehen diese Floskeln schnell im Corporate Wind.

Karriere/Weiterbildung

Ab und an hat man die Chance auf eine (symbolische) Beförderung: Mehr Aufgaben, für die man verantwortlich ist, bei gleichbleibendem Gehalt oder minimaler Erhöhung (Monate bis Jahre nach der Beförderung). Eine wirkliche fachliche Weiterentwicklung findet dabei nicht statt. Letztendlich ist wohl der Stresspegel das Einzige, was sich merklich erhöhen wird.

Kollegenzusammenhalt

Teamübergreifend gibt es keinerlei Zusammenhalt. Mit Glück kann man sich mit einzelnen Kolleg:innen zusammenfinden und sich so gegenseitig Rückhalt geben.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben oft nicht die nötigen Qualifikationen (sowohl fachlich als auch persönlich), um ein Team effektiv zu führen. Die Kommunikation wird von persönlichen Befindlichkeiten (Ego, Sympathien...) bestimmt. Für konstruktiven Austausch über die eigentliche Arbeit bleibt wenig Raum.

Kommunikation

Transparente, wertschätzende Kommunikation wird angeblich groß geschrieben. Meine Erfahrung war genau das Gegenteil: Wer wirklich versucht, offen zu kommunizieren und auch Probleme ehrlich anzusprechen, wird dafür abgestraft. Dann rutscht der Austausch schnell auf eine persönliche Ebene und man bekommt Angst, in die Missgunst der Vorgesetzten zu raten. Das endet damit, dass sich am Ende kaum jemand traut, "transparent" zu sein.

Gehalt/Sozialleistungen

MA in derselben Position werden teilweise sehr unterschiedlich bezahlt, während nach außen Fairness auf der Fahne steht.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

Danke für Dein Feedback! Es tut uns leid zu hören, dass Deine Erfahrungen in einigen Bereichen nicht positiv waren. Wir nehmen jede Kritik ernst und möchten uns zu ein paar Punkten dazu äußern.

Uns ist bewusst, dass offene und transparente Kommunikation eine Grundlage für ein erfolgreiches Arbeitsumfeld ist. Wir arbeiten stetig daran, Feedback-Prozesse zu verbessern, und wollen sicherstellen, dass jede:r die Möglichkeit hat, konstruktiv Kritik zu äußern, ohne negative Konsequenzen zu befürchten. Dass Du dies nach Deinem Empfinden nicht empfunden hast, erschüttert uns sehr.

Bezüglich der Besetzung von Positionen legen wir großen Wert darauf, dass unsere Entscheidungen auf fachlicher Qualifikation basieren. Um dies zu gewährleisten, achten wir in unserem Bewerbungsprozess sehr stark darauf, die richtigen Personen zu finden und im Falle einer internen Besetzung dies aufgrund umfangreichem Feedback zu bewerten.

Durch unsere Gehaltsbänder für jede Position generieren wir Fairness bei den Gehältern, um Ungleichheiten zu vermeiden. Diese Bänder werden regelmäßig am Markt aufgrund von Recherche und Analysen angepasst und aktualisiert. Zur fachlichen Weiterentwicklung gehören für uns nicht nur Trainings oder Weiterbildungen, sondern auch neue Verantwortungsbereiche oder Aufgaben im Arbeitsalltag. Wir bedauern, dass Du hier ein negatives Bild wahrgenommen hast.

Wir möchten Dir anbieten, dass Du für einen weiteren Austausch auf unser HR Team zukommen kannst, um über Deine Erfahrungen zu sprechen.

Wir wünschen Dir alles Gute auf Deinem Weg!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Remote Work top, Führung flop – Verbesserungsbedarf auf vielen Ebenen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut am Arbeitgeber finde ich die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit zur flexiblen Remote-Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich die mangelnde Wertschätzung durch die Führungsebene und die unzureichende Kommunikation, die zu einem hohen Arbeitsdruck und unrealistischen Zielvorgaben führen.

Verbesserungsvorschläge

Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, sollte das Unternehmen die Führungskompetenz durch gezielte Trainings stärken und transparente Kommunikationswege etablieren. Realistische Zielsetzungen und regelmäßige Anerkennung der Mitarbeiterleistungen sind ebenso wichtig wie qualitativ hochwertige Weiterbildungsmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten zur Unterstützung der Work-Life-Balance. Zudem sollten die Arbeitsbedingungen verbessert und ein überarbeitetes Feedbacksystem eingeführt werden, das ernsthaft ausgewertet und in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war durchwachsen. Innerhalb des Teams habe ich mich wohl und wertgeschätzt gefühlt, da Kollegen meine Arbeit anerkannt haben. In der Führungsebene war das jedoch anders – hier wurde wenig Interesse an den tatsächlichen Projekten gezeigt, und oft musste ich extra Präsentationen erstellen, um wahrgenommen zu werden.

Image

Das Unternehmen ist relativ unbekannt, weshalb es schwierig ist, fundierte Meinungen von außen einzuholen. Intern gibt es gemischte Ansichten zum Image.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war durch die Vertrauensarbeitszeit grundsätzlich flexibel und gut, jedoch verschwammen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit oft, da Kollegen auch nach der Arbeitszeit und im Urlaub erreichbar waren. Dies erzeugte den Druck, immer verfügbar zu sein. Das "Work Smart from Anywhere"-Angebot war positiv, wurde jedoch durch häufige Präsenztermine eingeschränkt. Überstunden wurden nicht erfasst, was die Belastung zusätzlich verstärkte.

Karriere/Weiterbildung

Die angebotenen Weiterbildungsmöglichkeiten waren zwar vorhanden, jedoch oft von geringer Qualität. Workshops und Seminare wurden kostengünstig eingekauft oder intern durchgeführt, was den Eindruck erweckte, dass hier nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand. Dies schränkte den Nutzen der Weiterbildungen ein.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt entsprach dem Branchendurchschnitt und war für meine ursprüngliche Position angemessen. Angesichts der zusätzlichen Aufgaben und Verantwortung, die ich übernommen habe, hätte ich jedoch eine bessere Vergütung erwartet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt Engagement im sozialen Bereich, etwa durch das kostenlose Angebot von Damenhygieneartikeln, Wärmflaschen und eine Auswahl an Snacks und Milchalternativen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt hervorragend. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und auch ohne direkte Führung gute Ergebnisse erzielt. Außerhalb des Teams war die Zusammenarbeit jedoch oft unbefriedigend. Es gab hohe Erwartungen, aber wenig Eigeninitiative seitens der anderen Teams. Besonders in Meetings zeigte sich dies durch unzureichende Vorbereitung seitens der Kollegen, während mein Team stets gut vorbereitet war. Dies empfand ich teilweise als respektlos.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind selten im Unternehmen, werden aber, soweit ich es beobachten konnte, gleichbehandelt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war an mehreren Stellen enttäuschend. Meine frühere Vorgesetzte delegierte ihre Aufgaben überwiegend an mich und das restliche Team, was zu Unzufriedenheit führte. Erst als Kündigungen des Teams angedroht wurden, gab es eine Reaktion – obwohl die Problematik durch vorherige Kündigungen bereits bekannt war. Die nachfolgende Führungskraft zeigte zwar mehr Interesse, war jedoch wenig erfahren in der eigentlichen Arbeit. Dies führte dazu, dass meine Leistung unzureichend bewertet wurde ( was sich in meiner Gehaltserhöhung bemerkbar machte), und meine Überlastung, die ich mehrfach angesprochen hatte, wurde nicht ernst genommen. Stattdessen wurde von mir erwartet, mich noch weiter zu beweisen, um einen Bonus zu erhalten obwohl ich bereits an meiner Belastungsgrenze war.

Arbeitsbedingungen

Die Bürogestaltung ist offen und hell, allerdings ist das Gebäude nicht barrierefrei. Ich erhielt 4 Mal einen "neuen" Laptop, da diese jedes Mal schon so alt und runtergerockt waren, dass sie höchstens ein paar Wochen funktionierten. Die Tische vor sind manuell höhenverstellbar und Sitzplätze sind halbwegs flexibel besetztbar. Die Großraumbüro-Atmosphäre erschwerte die Konzentration, weshalb viele Kollegen, mich eingeschlossen, das Home-Office bevorzugten. Dies wurde jedoch in unserem Team nicht gerne gesehen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war ausbaufähig. Häufig liefen Absprachen über dritte Personen, und wichtige Informationen wurden nicht immer direkt an die betroffenen Personen weitergeleitet. Es kam oft vor, dass ich oder Kollegen relevante Informationen erst durch Umwege erhielten oder sie absichtlich zurückgehalten wurden. Diese Vorgehensweise entspricht nicht dem transparenten Bild, das das Unternehmen nach außen hin projiziert. Auch fehlte es an Anerkennung für meine geleistete Arbeit – selbst beim Verlassen des Unternehmens erhielt ich kein persönliches Dankeschön.

Gleichberechtigung

Zwar sind viele Frauen in Führungspositionen vertreten, jedoch wurden häufig weniger engagierte und inkompetente Mitarbeiter befördert, während engagierte Kollegen hingehalten wurden. Diese Praxis war für mich schwer nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielfältig, und es gab die Möglichkeit, den eigenen Tätigkeitsbereich flexibel anzupassen. Dies empfand ich als positiv. Allerdings war die Arbeitslast oft sehr hoch, und die gesetzten Ziele waren unrealistisch. Dies führte zu erheblichem Druck und minderte den Reiz der Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

Danke für Dein Feedback! Wir nehmen uns jede Bewertung zu Herzen und bedauern, dass Du Deine Zeit bei uns nicht so positiv empfunden hast.

Zunächst einmal freut es uns, dass Du die abwechslungsreichen Aufgaben sowie unseren Benefit zu Remote Arbeit genauso zu schätzen weißt, wie wir auch. Diese Punkte sind für uns wichtige Aspekte, um die Arbeit an das Arbeitsleben anzupassen und abwechslungsreich zu gestalten, um jeden in z.B. der Weiterentwicklung zu unterstützen.

Wie in vorherigen Bewertungen schon kommentiert arbeiten wir aktuell sehr stark an unserer Kommunikation, um diese zu verbessern und allen Mitarbeitenden so relevante Informationen auf verschiedenen Kanälen zu geben.

Unsere Führungskräfte erhalten alle ein externes, umfangreiches Leadership-Training, jedoch nehmen wir Dein Feedback mit, um dieses in das Training und weiterführende Formate einzubringen. Unser jährliches Performance Review wird standardisiert überarbeitet und im Zuge dessen werden Ziele auch schon aktuell in regelmäßigen 1on1s auf dem Laufenden gehalten. Wir arbeiten sehr stark daran, alle Maßnahmen nach unseren Performance Reviews oder 1on1s umzusetzen.

Unser "Work smart Anywhere"-Konzept wird von vielen Mitarbeitenden genutzt und positiv empfunden. Wir halten Präsenztermine so gering wie möglich und wenn welche stattfinden, werden diese mit großzügiger Vorlaufzeit angekündigt. Dass Präsenztermine als Dienstleister stattfinden, beispielsweise für Kundenworkshops oder Trainingsformate, gehört jedoch für uns dazu. Wir sind keine Remote-first Company und bieten dennoch sehr viel Freiraum für Homeoffice oder Remote Arbeit, daher bedauern wir Dein Empfinden diesbezüglich sehr.

Damit Kolleg:innen auch im Office die Möglichkeit haben, im Fokus zu arbeiten, haben wir vor einigen Monaten einen Fokus Workspace geschaffen, sodass man auch im großen Büro zur Ruhe finden kann.

Gerne möchten wir Dir anbieten, dass Du Dich für weiteres Feedback bei unserem HR Team melden kannst.

Wir danken Dir erneut für Dein Feedback und wünschen Dir auf Deinem Wege alles Gute!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Offene & positive Arbeitsatmosphäre mit vielfältigen Aufgaben in einem tollen Team!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene und positive Unternehmenskultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es könnte besser mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sein.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre cool, wenn wir ein Job Ticket oder ein Job Rad hätten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Insbesondere in unserem Team (Consulting) herrscht eine sehr positive und offene Atmosphäre, in der sich auch viel ausgetauscht wird.

Image

Ich denke, dass wir als ein sehr offenes, innovatives und dynamisches Unternehmen wahrgenommen werden.

Work-Life-Balance

Bei der Projektarbeit bleibt es nicht aus, dass es Phasen gibt, wo mehr zu erledigen ist als in anderen Phasen. Hier ist jeder selbst verantwortlich zu schauen, dass es sich die Waage hält. Und eigentlich tut es das auch immer. Falls der Workload mal zu viel ist, kann man dies aber auch immer offen ansprechen und man finden gemeinsam Lösungen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt regelmäßig Trainings, interne sowie externe, an denen man teilnehmen kann. Wenn man Ideen für neue Trainings hat, kann man diese immer einbringen. Zudem gibt es regelmäßig Zielgespräche mit der Führungskraft, um über die persönliche Weiterentwicklung und nächsten Schritte zu sprechen, natürlich kann man diese Gespräche auch immer zusätzlich selbst initieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn ich mein Gehalt mit dem durchschnittlichen Gehalt für meine Rolle vergleiche, liege ich da knapp über dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird Wert auch Nachhaltigkeit gelegt und es gibt auch Aktionen wie "Mit dem Rad zur Arbeit", wo die Kolleg:innen teilnehmen können.

Kollegenzusammenhalt

Wir haben einen sehr guten Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen. Wir haben regelmäßig Teamevents und es macht Spaß im Team und auch Teamübergreifend gemeinsam Dinge zu unternehmen.

Umgang mit älteren Kollegen

Generell sind wir ein eher jüngeres Team, es gibt einige Kolleg:innen, die auch schon länger im Unternehmen sind, das wird auch wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich immer ernst genommen und gehört von meinem Teamlead. Ich kann neue Ideen und auch Feedback immer anbringen. Wir haben einen regelmäßigen Austausch und die Kommunikation findet hier auf Augenhöhe statt.

Arbeitsbedingungen

Wir haben keine festen Arbeitsplätze und jeder Arbeitsplatz ist so eingerichtet, dass dort jeder arbeiten kann. Natürlich gibt es Lieblingsplätze, die gerne immer wieder genutzt werden. Die Teams arbeiten überwiegend in Großraum-Büros, für Meetings und Calls gibt es separate Räume und Boxen. Alle Räume sind technisch sehr gut ausgestattet.

Kommunikation

Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und es gibt nur sehr flache Hierarchien. Man kann sein Feedback immer anbringen und bekommt dafür auch sehr konstruktives Feedback zurück. Generell wird sehr locker und offen kommuniziert. Da ein Teil der Kolleg:innen auch remote arbeitet, ist es nicht immer so einfach alles mitzubekommen, insbesondere von Teams, die überwiegend remote arbeiten und nur selten im Office sind. Hier wird aber versucht durch den monatlichen Online Talk mit allen Kollegen und durch unterschiedliche Teamskanäle für mehr Transparenz zu sorgen.

Gleichberechtigung

Ich finde wir sind sehr gleichberechtigt bei uns im Unternehmen und ich habe hier noch eine Ungerechtigkeit wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Consulting sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Man bekommt einen Einblick in die unterschiedlichsten Branchen und Bereiche - vom Vertrieb bis in die Softwareentwicklung.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für Deine Bewertung!
Es freut uns sehr zu hören, dass Du Dich bei uns wohlfühlst.

Es ist schön zu hören, dass Du die Arbeitsatmosphäre und den Kolleg:innenzusammenhalt positiv empfindest und auch übergreifend durch z.B. Teamevents den Zusammenhalt spürst.

Kommunikation auf Augenhöhe ist uns sehr wichtig, dennoch arbeiten wir stets an dieser, um sie zu optimieren. Durch unseren Coffee Talk und Updates im Teams-Channel versuchen wir, Orte für Updates und Transparenz zu schaffen, damit unsere Mitarbeitenden auf dem gleichen Stand sind. Falls Du hier noch konkrete Vorschläge oder Ansätze hast, wie wir hier noch mehr rausholen können, komm gerne jederzeit auf HR zu!

Nicht nur unsere Projekte sind vielfältig und individuell, sondern dadurch auch die tägliche Arbeit bei Convidera. Dass Du die Aufgaben nicht nur abwechslungsreich, sondern auch interessant findest, erfreut uns natürlich sehr. Es entstehen zwar Hochphasen in Projekten, aber wir sind froh, dass wir diese so gering wie möglich halten können und gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden Lösungen schaffen, um diese Phasen auszugleichen.

Die Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln lassen sich leider nicht so leicht beheben, Deine Verbesserungsvorschläge zum JobTicket oder JobRad nehmen wir hier sehr gerne mit auf und besprechen die Möglichkeiten weiter. :)

Nochmals vielen Dank für Dein Feedback! Wenn Du Lust hast, komm gerne jederzeit auf das HR Team zu, um solche Themen detaillierter zu besprechen und die Organisationsentwicklung voranzutreiben!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Gute Work Life Balance, jedoch schlecht vergütet und kein Potenzial zur Weiterentwicklung

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Überwiegend remote work möglich
Flexible Arbeitszeiten
Mein Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt
Mitarbeiterförderung
Aufstiegschancen
Gleichberechtigung

Verbesserungsvorschläge

Gute Mitarbeiter sollten gefördert und besser bezahlt werden. Mitarbeiter die sich auf ihrem Gehalt und ihrer Position ausruhen (fragwürdig, wie sie es überhaupt so weit geschafft haben) sollten gekündigt werden.

Essentielle Stellen sollten nachbesetzt werden. Nein KI kann kein ganzes Team ersetzen.

Wer remote work anbietet sollte es auch leben und vorallem die notwendige Technik zur Verfügung stellen, ansonsten lasst es bitte.

Wenn ein komplettes Team kündigt, sollte man den Team Lead mal genauer unter die Lupe nehmen und nicht erst, wenn das nächste Team auch darunter leiden musste.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich sehr entspannt. Eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten wird hier gelebt.

Negativ fand ich das ständige Gefühl mehr Präsenz zeigen zu müssen, trotz remote work Option. Viele der Mitarbeiter leben in agenturnähe, daher ist es leicht auch für Spielenachmittage oder Teamevents ins Office zu kommem. Wohnt man jedoch weiter entfernt und möchte Berufliches von Privatem trennen hat man es eher schwierig.

Work-Life-Balance

Bis auf die Präsenz Debatte und die teilweise nicht so flexible Gleitzeit (ein Widerspruch in sich selbst) habe ich die Work-Life-Balance als sehr positiv wahrgenommen. Ich glaube eine entspanntere und unabhängigere Arbeitszeit findet man kaum. Die Meetinganzahl war auch überwiegend gering.

Karriere/Weiterbildung

Potenzial würde hier nichtmal gerochen werden, wenn es direkt unter die Nase gerieben wird. Man wird mit ellenlangen Listen voller Ziele hingehalten und selbst, wenn nachher alles grün ist trotzdem nicht befördert oder besser entlohnt. Erst nach meiner Kündigung kam die Info wie viel Potenzial ich doch habe und dass die Gehaltserhöhung noch gekommen wäre. Nein danke auf die 4% Erhöhung nach 2 Jahren verzichte ich gerne

Gehalt/Sozialleistungen

Hier wird es schmerzhaft. Wer gut entlohnt werden möchte ist hier nicht richtig. Trotz mehrfacher Ansprache meiner Unzufriedenheit mit meinem Gehalt in Relation zu meinen Fähigkeiten und Berufserfahrung kam keine Änderung. Ich habe hier über zwei Jahre als Junior mit Bachelor und vorheriger Berufserfahrung gearbeitet ohne Gehaltserhöhung. Mein nächster Atbeitgeber hat mich als Professional mit über 10k mehr mit Kusshand eingestellt. Und bevor jemand das Argument bringen will, das neue Unternehmen ist von der Größe und Stellung vergleichbar mit Convidera. Hier werden Mitarbeiter absichtlich kleingehalten und hingehalten.

Kollegenzusammenhalt

Im engen Team war der Zusammenhalt wirklich unschlagbar. Aus dem Content Team habe ich eher eine Ellbogen-Mentalität wahrgenommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab ältere Kollegen. Würde das Team aber eher als jung bezeichnen.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird es in meinen Augen sehr schwierig. Die Führungskraft war fachlich völlig ungeeignet. Niemand wusste was sie so wirklich den ganzen Tag gemacht hat. Das komplette Team hat immer transparent die wöchentlichen To Do's in einer Excel-Tabelle geteilt. Von ihrer Seite aus kam da nichts. Nachdem sie die Firma verlassen hat, ist erst aufgefallen, dass unser Team ihre kompletten To Do's die ganze Zeit erledigt hat. Man möchte gar nicht wissen, was sie für ihre "Arbeit" eigentlich verdient hat.

Arbeitsbedingungen

Für das Homeoffice gab es kleine und nicht sonderlich leistungsstarke Dell Laptops. Auf Nachfrage und nach längerer Wartezeit habe ich dann ein Mac Book bekommen, um Photoshop überhaupt richtig nutzen zu können. Ich hatte jedoch vorab schon Photoshop Workshops, was eher weniger Sinn gemacht hat ohne entsprechenden Laptop. Zubehör wie ein Laptopständer musste man sich erst erfragen. Das eigene Arbeitshandy war nicht hochauflösend genug für die Content-Creation. Es gab lediglich ein sehr gutes Handy im Team, was immer rumgereicht werden musste. Schwierig wenn alle remote arbeiten. Ich finde die Arbeitsausstattung hat für ein Unternehmen dieser Größe wirklich zu wünschen übrig gelassen. In meiner neuen Anstellung gibt es ungefähr gleich viele Mitarbeiterinnen und jeder ist mit Apple Produkten ausgestattet. Einen Desktop für zuhause habe ich bei Convidera nicht erhalten. Begründung war, es gäbe doch welche im Office. Als Remote Worker nicht so hilfreich. Lieben wir

Kommunikation

Mein Teamlead hatte große Schwierigkeiten klar zu kommunizieren und Deadlines rechtzeitig mitzuteilen. Man hatte oft das Gefühl, dass Angemerktes von ihr nicht weitergeleitet wurde, wodurch es zu vielen Komplikationen kam. Sie ist nun nicht mehr im Unternehmen tätig. Seitdem hatten sich einige Dinge nochmal verbessert. Für mich kam das leider jedoch viel zu spät. Die Führungsebene hätte viel früher reagieren sollen, anstatt das restliche Team leiden zu lassen. Hierdurch hat letztendlich das komplette Team das Unternehmen verlassen.

Gleichberechtigung

Es gab hier einige Männer in meinem Team mit höheren Positionen, aber definitiv weniger Fähigkeiten. Dies wurde mir auch von mehreren Teammitgliedern bestätigt. Meine Selbsteinschätzung, auch basierend auf meinen Erfahrungen und Feedback im neuen Job, bestätigten meine Vermutung. Gleichberechtigung geht anders.

Interessante Aufgaben

Das Thema Kampagnenmanagement war ganz interessant, jedoch wurde einem auch schnell ein Strick daraus gebunden, wenn etwas nicht reibungslos funktioniert hat. Komischerweise wurden die Kampagnen auch überwiegend nur von meinem Kernteam übernommen. Gleiche Auslastung und Verantwortung der Teams sehe ich hier nicht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank für Dein Feedback! Wir nehmen uns jede Bewertung zu Herzen und bedauern, dass Du Deine Zeit bei uns nicht so positiv empfunden hast.

Zunächst freuen wir uns, dass Du die Work-Life-Balance, die Möglichkeit des Remote-Arbeitens, das eigenständige Arbeiten und den Zusammenhalt in Deinem unmittelbaren Team positiv erlebt hast. Diese Themen sind uns sehr wichtig und auch wir erfahren von den Mitarbeitenden dieses Vertrauen und die Stimmung.

Wir verstehen Deine Erfahrungen beim Thema Kommunikation gut, daran arbeiten wir aktuell sehr intensiv, diese unternehmensübergreifend und teamintern zu optimieren. Es ist schade zu hören, dass der Führungswechsel für Dich zu spät kam, dennoch freuen wir uns, dass Du eine Verbesserung gespürt hast.

Die Gleichberechtigung ist für uns ein Herzensthema, welches sich nicht nur in der unternehmensübergreifenden Geschlechterverteilung (56% weiblich, 44% männlich), sondern auch in der Geschlechterverteilung in der Führungsebene (57% weiblich, 43% männlich) zeigt. Bei Convidera wird niemand aufgrund des Geschlechts bevorzugt. Dass Du in diesem Punkt ein anderes Gefühl erlebt hast, erschüttert uns sehr.

Für die Homeoffice Ausstattung können alle Mitarbeitenden neben Maus, Tastatur und Bildschirm, auch einen Schreibtischstuhl anfragen. Wir bedauern, dass Deine Anfragen bezüglich der Ausstattung nicht schnell genug bearbeitet wurden.

Hinsichtlich Deines Feedbacks zu Gehalt und Karriereentwicklung verstehen wir, dass dies zentrale Faktoren für Deine Zufriedenheit sind. Wir setzen uns dafür ein, klare Entwicklungspfade und faire Vergütungen für unsere Mitarbeitenden zu schaffen, weshalb wir marktorientierte Gehaltsbänder entwickelt haben und unsere Mitarbeitenden neben Learning on the Job mit Trainings fachlich und persönlich weiterentwickeln, um die nächste Stufe erreichen.

Falls Du Dich über die Punkte nochmal persönlich austauschen möchtest, kannst Du Dich gerne jederzeit bei unserem HR-Team melden.

Wir wünschen Dir beruflich und persönlich alles Gute!

Liebe Grüße
Dein HR-Team von Convidera

Willkommen im Büro-Wunderland: Remote Work? Nur, wenn du auch ins Büro kommst!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen bietet Benefits an, die durchaus attraktiv sind, wie zum Beispiel ein vergünstigtes Babbel-Abo oder eine Mitgliedschaft im Urban Sports Club – wobei letzteres sich vor allem dann lohnt, wenn man in einer Großstadt wohnt. Für diejenigen, die mit dem Auto fahren, gibt es kostenlose Parkplätze in Köln, was schon ein echter Pluspunkt ist. Und wenn man vor Ort ist, trifft man auf sympathische Kolleg:innen, die sich um die firmeneigene Küche kümmern – da kann man sich wirklich wohlfühlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Liste der Herausforderungen bei Convidera ist leider nicht kurz. Die Arbeitsatmosphäre ist oft durchwachsen, insbesondere wenn sich die Führungskräfte nicht einig sind und die Mitarbeiter darunter leiden. Obwohl Remote Work groß angepriesen wird, spürt man schnell, dass der wahre Erfolg anscheinend nur im Büro zu finden ist. Die Kommunikation im Unternehmen lässt zu wünschen übrig: Es wird nicht transparent kommuniziert, wenn Stellen nicht nachbesetzt werden oder wenn plötzlich Druck ausgeübt wird, in Teilzeit zu wechseln – und das alles unter fragwürdigen rechtlichen Bedingungen. Der Kollegenzusammenhalt ist ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Während man im engeren Kreis Freunde finden kann, dominiert außerhalb davon oft eine Ellenbogenmentalität. Die Work-Life-Balance wird kaum gelebt, Überstunden und ständige Erreichbarkeit scheinen die Norm zu sein. Vorgesetzte neigen dazu, in fachfremde Teams zu geraten, was oft zu schlechter Führung und Frustration bei den eigentlichen Fachkräften führt. Besonders ärgerlich ist es, wenn man „Freiheiten“ in der Arbeit hat, die jedoch nur so weit gehen, wie die Vorstellungskraft der Führungskräfte. Und am Ende, nach all dem Einsatz, bekommt man von besagten Führungskräften nicht einmal ein anständiges Abschiedswort oder eine kleine Geste der Wertschätzung.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre bei Convidera könnte man als Abenteuerspielplatz für Führungskräfte bezeichnen, die sich nicht ganz einig sind, wer die Rutsche zuerst benutzen darf. Manchmal fühlt man sich wie der Ball im Ping-Pong-Match der Chefs – und ratet mal, wer den Ball ins Gesicht bekommt? Genau, die Mitarbeiter! Remote Work wird groß angepriesen, aber wehe, man bleibt tatsächlich zu Hause – dann wird einem schnell klargemacht, dass wahre Karriere-Helden nur im Büro geschmiedet werden. Schön, dass es im Arbeitsvertrag steht, aber das scheint wohl eher als Dekoration gedacht zu sein.

Image

Das Image von Convidera? Nun, es glänzt wie ein altes Familiensilber, das schon bessere Tage gesehen hat. Der „Work Smart from Anywhere“-Slogan klingt toll, wird aber von einigen eher als „Work from the Beach“ interpretiert. Während man also glaubt, dass alle fleißig arbeiten, genießt so mancher seine Freizeit und tut nur so, als ob er anwesend wäre. Das sorgt natürlich für ordentlich Unruhe in den Teams – aber hey, wer braucht schon Harmonie?

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Eher "Work-Work-Balance", um einer meiner ehemaligen Führungskräfte wortwörtlich zu zitieren. Die Erwartung, ständig erreichbar zu sein, schwebte wie eine stets präsente Unsicherheit über uns. Denn schließlich leben Führungskräfte bei Convidera das ja auch so vor. Wer krank oder im Urlaub ist, ist trotzdem bei Teams online und beantwortet Mails. Und wenn man mal das Büro vor 17 Uhr verlässt, könnte man fast meinen, man hätte ein Verbrechen begangen – „Arbeitest du etwa Teilzeit?“ wird dann gern gefragt. Aber keine Sorge, die Woke-Mentalität ist trotzdem am Start – nur halt nicht beim Thema Feierabend.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt bei Convidera ist wie eine Packung gemischter Pralinen: Manchmal erwischt man eine leckere Freundschaft, aber meistens beißt man auf harte Ellenbogen. Innerhalb meines kleinen Kreises habe ich tolle Leute gefunden, aber darüber hinaus? Da geht es mehr um Ellbogenmentalität.

Vorgesetztenverhalten

Ah, die Führungskräfte – wahre Meister im Balancieren auf dem schmalen Grat zwischen „Freiheit“ und „Doch nicht so frei“. Unter dem edlen Deckmantel des „Ausprobierens“ hatten wir theoretisch große Freiheiten. Praktisch bedeutete das aber oft, dass ich morgens früh Nachrichten im Postfach fand, in denen mein Output kritisch beäugt und hinterfragt wurde. Die Freiheit war also genauso groß, wie die Vorstellungskraft der Führungskräfte – und die hatte anscheinend ihre Grenzen.

Diese Führungskräfte waren übrigens auch die Ersten, die mir vorwarfen, nicht präsent genug zu sein und nicht genug im großen Team zu denken. Als dann mein letzter Arbeitstag kam, hätte ich fast erwartet, dass sie sich persönlich bei mir verabschieden oder sich an einem Abschiedsgeschenk beteiligen – aber auch das war wohl außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass man hier wohl lieber nicht zu viel erwartet – weder an Präsenz noch an Wertschätzung.

Kommunikation

Ah, die Kommunikation – oder wie wir es hier nennen: das Flüstern in der Ecke. Convidera versucht zwar, uns mit Coffee Talks bei Laune zu halten, aber innerhalb der Teams bleibt die Transparenz oft auf der Strecke. Es scheint, als ob man hinter den Kulissen eine finanzielle Diät macht – Stellen werden nicht nachbesetzt, Kündigungen sind fast schon ein Hobby, aber wieso, weshalb, warum? Bleibt unser kleines Geheimnis!

Gehalt/Sozialleistungen

Deine jährliche Performance Review bestimmt dein Schicksal – und das von jemandem, der dein Handwerk so gut kennt wie ich, Quantenphysik. Wenn du nicht genug glänzt, weil dein Job nicht genug Geld für die Firma druckt, werden dir gern mal unerreichbare Ziele gesetzt. So kann man am Ende immer sagen: „Sorry, dieses Jahr ist leider nichts drin!“

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns Dein Feedback mitzuteilen. Wir bedauern, dass Deine Erfahrungen bei Convidera nicht Deinen Erwartungen entsprochen haben und nehmen jedes Feedback ernst.

Zunächst freut es uns, dass Du unsere Benefits zu schätzen wusstest und sich zwischen Dir und Kolleg:innen Freundschaften aufgebaut haben, das ist nicht selbstverständlich und für uns genauso wertschätzend, wie Benefits.

Ein Punkt, den wir besonders hervorheben möchten, ist unsere „Work Smart from Anywhere“-Policy, welche auf Vertrauen und Eigenverantwortung basiert und von allen sehr geschätzt wird. Es tut uns leid, dass Du in diesem Bereich negative Erfahrungen gemacht hast und das Gefühl hattest, dass dieser Benefit ausgenutzt wurde. Wir möchten jedoch an dieser Stelle betonen, dass bei Convidera alle Mitarbeitende nach fairen, gleichen Kriterien im Performance Review bewertet werden – unabhängig davon, ob diese im Büro oder remote arbeiten. Hier wird niemand bevorzugt, der/die „physisch anwesend“ ist.

Wir sind uns auch bewusst, dass Transparenz und Kommunikation entscheidende Faktoren für eine positive Arbeitsumgebung sind und haben daher verschiedene Austausch-Formate geschaffen. Leider ist es nicht immer einfach, bestimmte Entscheidungen und Informationen zum richtigen Zeitpunkt zu kommunizieren, um Lösungen zu schaffen und so unbegründete Sorgen von Mitarbeitenden zu vermeiden. Hier ist uns insbesondere in diesen Situationen wichtig, alle relevanten Personen rechtzeitig einzubeziehen.

Es tut uns leid, dass Du die Zeit bei uns als schwierig empfunden hast. Wir hoffen, dass Du die Punkte im persönlichen Offboarding-Gespräch mit HR anbringen konntest. Wir möchten Dir gerne nach wie vor die Möglichkeit offen lassen, Dich bei HR persönlich zu melden, solltest Du das Bedürfnis dazu haben.

Wir wünschen Dir für Deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Dein HR-Team von Convidera

Jederzeit wieder

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Unternehmskultur, Übergabe an Verantwortung & Offenheit für konstruktive/s Ideen/Feedback

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bislang tatsächlich nichts.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Kolleg:in,

vielen Dank für das tolle Feedback!

Wir schätzen Deine Meinung sehr und sind froh, dass Du Teil von der Convidera GmbH bist. Wir freuen uns, dass Du glücklich bist und die Unternehmenskultur, die wir leben, bei Dir verspürt wird. Da Verantwortung und die Feedbackkultur auch große Themen unserer Kultur sind, freuen wir uns umso mehr, dass Du genau das erlebst.

Mit Deinem Feedback können wir uns weiterentwickeln und Deine Meinung bei der Organisationsentwicklung mit einbringen.

Liebe Grüße,
Dein HR-Team von Convidera

Ein Arbeitsplatz, zu dem ich gerne gegangen bin!

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mich immer sehr wohl bei der Convidera gefühlt und tue es noch immer, da die Beziehungen auch nach einem Jobwechsel halten. Niemand nimmt es dir krümm, wenn du dich für etwas anderes entscheidest. Das Konzept von Work-Smart-Anywhere finde ich toll und zeitgemäß. Zudem haben alle Mitarbeitenden einen Urlaubstags mehr bekommen, nachdem das eine Umfrage ergeben hat, was auch zeigt, dass die Convidera stets darum bemüht ist das Arbeiten und einzelne Prozesse zu optimieren. Weiter so!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dazu fällt mir nichts ein.

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht wäre ein Angebot für sportliche Aktivitäten o.ä. toll. Ein Gegenwind gegen das viele Sitzen am Arbeitsplatz :) Ich weiß, dass man auch an Stehtischen arbeiten kann, aber ein bisschen Bewegung wäre doch toll.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehmes Miteinander, geradezu familiär. Es wird offen und ehrlich miteinander umgegangen, sich gegenseitig supportet und auch weiterentwickelt. Der transparente Umgang über alle "Hierarchiestufen" hinweg, macht die Convidera zu einem Ort, an den ich gerne gekommen bin.

Image

Ich denke es gibt immer Dinge, die verbessert werden können. Wichtig ist, dass Mitarbeitende auch dazu beitragen dies zu erreichen, indem sie offen Feedback geben und die Kommunikation suchen, falls sie etwas teilen möchten.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sind flexibel und es wird auch auf persönliche Bedingungen Rücksicht genommen und immer eine Lösung gefunden, falls mal erforderlich. Urlaub ist nie ein Problem. Sollte man Überstunden machen, kann man sich diese auf Vertrauensbasis an anderen Tagen zurückholen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote gibt es. Auch intern wird verstärkt auf einzelne Formate zum Wissensaustausch geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Top!

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersunterschied zwischen den Mitarbeitern ist nicht besonders groß. Ich würde sagen alle werden gleichermaßen wertschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Wertschätzender und respektvoller Umgang. Vorgesetzte können je nach Arbeitsvolumen etwas schwerer zu erreichen sein, wenn es allerdings mal brennt, kann man sich auf sie verlassen.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt sehr gut, es mangelt einem an nichts. Bei der Einstellung habe ich sogar einen neuen Laptop bekommen. Jegliches Equipment kann man sich beim zuständigen Mitarbeiter besorgen. Sollte es mal etwas Ausgefallenes sein, kann man darüber sprechen.

Kommunikation

Grundsätzlich gibt es regelmäßige Meetings, um die Entwicklungen unternehmensübergreifend zu teilen. Auch in den einzelnen Projekten wird dafür gesagt, dass Mitarbeitende stets auf dem neusten Stand sind und auch über den Tellerrand hinausschauen können.

Gehalt/Sozialleistungen

Mein Gehalt habe ich als gut betrachtet. Man kann auch eine betriebliche Altersvorsorge abschließen.

Gleichberechtigung

Kann ich nichts Negatives zu sagen.

Interessante Aufgaben

Absolutes Ja! Ich hatte das Glück gerade in den Anfangsphasen unterschiedlicher Projekte beteiligt zu sein und konnte daher zum einen großen Einfluss auf die Gestaltung nehmen, zum anderen aber auch sehr viele neue Dinge lernen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR Team, HR Manager
HR TeamHR Manager

Liebe:r Ex-Kolleg:in,

vielen Dank für Dein schönes Feedback!

Wir schätzen Deine Meinung sehr und sind froh, dass Du Dich bei der Convidera wohl gefühlt hast.

Mit Deinem Feedback können wir uns weiterentwickeln und Deine Meinung bei der Organisationsentwicklung mit einbringen. Das Thema "sportliche Aktivitäten" gehört zu den Benefits, die wir gerne noch weiter ausarbeiten möchten und was uns am Herzen liegt.

Wir wünschen Dir auf Deinem weiteren Weg alles Gute und freuen uns, von Dir weiterhin zu hören!

Liebe Grüße,

Dein HR-Team von Convidera

Es muss sehr viel passieren.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsplatz, Ausstattung, Home Office, Kollegen und Kolleginnen, mit denen man eng zusammengearbeitet hat und ehrlich zueinander war

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft kein Vertrauen, Fehlende Ehrlichkeit und Transparenz, Vorgesetztenverhalten!

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter*innen ernst nehmen und Krisengespräche suchen, um die Probleme aus dem Weg zu schaffen. Ehrlich kommunizieren und für gutes Arbeitsklima innerhalb des Teams sorgen (Teamevents, Lob aussprechen...)
Dafür sorgen, dass die Gehälter am Puls der Zeit sind und konstruktives Feedback annehmen und auch umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Das Team, in dem ich gearbeitet habe, wurde leider von den "falschen" Leuten geführt. Kein Vertrauen, kein Lob, kein Miteinander. Was die Leads gesagt haben, wurde geglaubt, alles andere nicht akzeptiert. Öfter wurde leadseitig sogar gelogen, Fehler wurden nicht eingestanden und dabei wurde sich auf seinem Status ausgeruht. Es heißt, dass flache Hierarchien herrschen, was absolut nicht meiner Erfahrung entspricht. Lob gab es oft nicht, damit die Mitarbeiter*innen nicht auf Idee kamen, eine Beförderung überhaupt anzusprechen – geschweige denn eine Gehaltserhöhung. Lange scheint das geklappt zu haben, mittlerweile kündigen Mitarbeiter*innen ohne zu überlegen, weil das ganze Arbeiten bei Convidera im Vergleich einfach nicht mehr zeitgemäß ist.

Image

Ich habe sehr viel Negatives innerhalb der Mitarbeitenden mitbekommen. Viele haben sich über interne Strukturen, kuriose Neuerungen, Vorgesetztenverhalten beschwert und untereinander ausgelassen. Die Kündigungen flattern bis heute noch pausenlos ein – was ich als Exmitarbeiterin noch mitbekomme.

Work-Life-Balance

2017/18 war noch keine Rede von Home-Office-Möglichkeit o.ä.
Mit Corona/Lockdown-Beginn hat Convidera das "Work from anywhere" Konzept eingeführt, sodass jede*r problemlos von zu Hause arbeiten konnte. Urlaubsabsprachen wurden irgendwann komplizierter – allerdings nicht im direkten Team, sondern eher, wenn es um die Ankündigung beim Head-of gab – dann war oft nicht klar, ob 2 Personen oder doch nur eine oder doch keine zurselben Zeit im Urlaub sein durfte, dabei gab es keine Pitches, da nur für einen Kunden gearbeitet wurde.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon oben beschrieben, Beförderungen und Weiterbildungen sind alles andere als easy zu erreichen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist realitätsfremd. Es gibt zwar jährlich ein Gehaltsgespräch, das auf Zielsetzungen der Headofs basiert, dort wird aber nicht viel Diskussionsluft gegeben, weil den Headofs schon im Voraus klar ist, dass es kein Entgegenkommen geben wird – liegt zusätzlich natürlich an der Geschäftsführung, die dahingehend null offen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist noch viel Luft nach oben, was Plastik und Mülltrennung angeht.

Kollegenzusammenhalt

In dem damaligen kleinen Social-Media-Team haben wir sehr ehrlich und offen über alle Themen/Probleme/Erfolge gesprochen und uns konstruktives Feedback geben können. Der Zusammenhalt innerhalb dieses Teams war da. Leider lässt sich das nicht auf das gesamte Team übertragen, in dem ich gearbeitet habe.

Umgang mit älteren Kollegen

In meiner Zeit wurden keine älteren Arbeitnehmer eingestellt, mag aber an der Branche liegen.

Vorgesetztenverhalten

Der Grund, weshalb ich damals gegangen bin. Es gab gar kein Vertrauen, man wurde unterdrückt, wenn man sich beschwert oder konstruktive Kritik angebracht hat (vor allem, wenn sich diese gegen die Leads gerichtet hat und selbst wenn die Kritik auch von anderen Mitarbeitenden geäußert wurde). Meiner Meinung nach hat es auch eine starke Läster-policy stattgefunden zwischen Kollegen und Kolleginnen, die schon lange beim Unternehmen arbeiten und schon mehr "verwurzelt" sind. Lügen, Unterdrückung haben in einem Team nichts verloren, Lead- und Headof-seitig sollte eher dafür gesorgt werden, dass die Mitarbeiter*innen gefördert werden und zu Wort kommen - nur so kann ein gutes Klima herrschen. Oft wurde sich gewundert, weshalb denn schlechtes Klima herrscht – einfach mal selbst reflektieren. Es kam des Öfteren zu Überstunden, Ausgleich war nicht möglich.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume, Küchen, Toiletten sind voll ausgestattet. Es gibt modernes Equipment.

Kommunikation

Es gab Jour Fixe und durch interne Termine viel Austausch (wenn man denn wollte), ansonsten gab es auch hier ein Kommunikationsproblem, wenn Leads involviert waren. Plötzlich wurde Gesagtes anders wiedergegeben oder kam an anderer Ecke falsch an. Wenn man als nicht "Senior" oder "Lead" eine gute Idee eingebracht hat, wurde diese hinterrücks von Leadpersonen auch als die eigene weitergegeben. Bei vertraulichen Feedbackgesprächen, in denen man versucht hat, der Verantwortlichen über die Probleme mit dem Lead zu berichten, wurde leider direkt versucht, diejenige "gut zu reden" oder die Tatsachen zu rechtfertigen. Das ist leider absolut kein Head-Of-Verhalten!

Gleichberechtigung

Hier werden keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen gemacht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenvielfalt war sehr begrenzt. Sobald es um etwas mehr Verantwortung ging, fehlte es leider erneut an Vertrauen vom Lead, wodurch dieser oft übernehmen wollte.

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