9 von 244 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Werkstudent:innen bei Convista Consulting haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.


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9 Werkstudent:innen bei Convista Consulting haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Das Onboarding war sehr gut. Man hatte von Tag 1 an das Gefühl ein Teil des Teams zu sein und auch als Werkstudent konnte ich wichtige Berufserfahrung sammeln.
Ein Highlight sind natürlich die Firmen-Events, die regelmäßig stattfinden.
Da fällt mir nichts sein :)
Alle sehr nett und man wurde schnell ins Team integriert.
Ich habe nur positives gehört
Aus Sicht eines Werkstudenten perfekt. Uni und Job sind durch das Homeoffice ideal miteinander zu kombinieren.
Es wird fortlaufend daran gearbeitet, die eigenen Talente zu fördern. Sei es durch die eigene Masterclass, oder "vorgefertigte" Karrierepfade. Es wird auf die eigenen Talente gesetzt.
Für einen Bachelor-Studenten gut. Gibt auch Firmen die mehr bezahlen, aber auch deutlich mehr Firmen, die weniger bezahlen.
Jeder hilft jedem und es wird auch aktiv auf Kollegen zugegangen, die gerade Unterstützung benötigen.
Kann ich nichts negatives zu sagen. Immer ein offenes Ohr und durch regelmäßige Termine zum Austausch hat man oft direktes Feedback bekommen.
Kurze Kommunikationswege und man musste nie lange auf Rückmeldungen oder Feedback warten.
Nach kurzer Zeit schon spannende Aufgaben in Projekten. Klar fallen hier und da mal repetitive Aufgaben an, die dann nun mal ein Werkstundet erledigen muss, allerdings überwiegen die Aufgaben im jeweiligen Projekt deutlich.
Angenehmes Vorstellungsgespräch, schöner Einstieg durch die Welcome Days. Sehr nette Kolleg:innen. Bei Firmenfeiern wird nicht gespart.
Fehlende Transparenz, schlechtes Gehalt, fehlende monetäre Wertschätzung, unprofessionelles Verhalten in Gehaltsverhandlungen
Es sollte auf genügend Wertschätzung und Transparenz geachtet werden. Besonders bei Werkstudierenden schon von vornherein nur so wenig wie möglich zahlen zu wollen und geleistete Sonderarbeit bei Gehaltsverhandlungen nicht zu berücksichtigen führt dazu, dass die Werkstudierenden sich umorientieren und nicht übernommen werden möchten.
Freundliche Kolleg:innen und schöne helle Büros, mit einer einladenden Atmosphäre.
Es wird viel Positives geäußert, was oft in der Realität nicht dem Gesagten entspricht.
Home Office Möglichkeiten, Workation und die Zusammenarbeit mit einem Mental Health Dienstleister bieten eine gute Work-Life-Balance
Es gibt ein Trainee Programm und Schulungsangebote. Mit mehr Gehalt sollte man dadurch aber nicht rechnen.
Es wurde Anfangs von festen Gehaltsbändern gesprochen, die im Nachhinein überhaupt nicht existierten. Das Gehalt ist im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Bei der immer wieder durch Convista nach hinten verschobenen Gehaltsverhandlung wurde sehr angestrengt nach kleinen Fehlern in meiner Arbeit gesucht, um die nicht-Erhöhung damit zu rechtfertigen. Geleistete Sonderarbeit wurde überhaupt nicht berücksichtigt, sowie das Rekrutieren eines weiteren Werkstudiereden oder das Schreiben der Abschlussarbeit für das Unternehmen.
Kann ich nicht beurteilen
Sehr intransparente Kommunikation, im Laufe der Zeit immer weniger Wertschätzung
Es wird zwar sehr viel kommuniziert, aber es fehlt an Transparenz.
Männliche, jüngere Kollegen wurden trotz gleicher Position und weniger Berufserfahrung besser bezahlt.
Unter den Kollegen herrscht grundsätzlich ein guter sozialer Zusammenhalt
Kann nicht führen und auch noch unehrlich
Die Events
Keine Feedbackkultur, kein Teamfeeling, kein Engagement und die Mitarbeitenden sind egal.
Richtige Führung organisieren, Feedback und Fehlerkultur deutlich verbessern
Kein Verständnis, das in Klausurenphasen die Stunden reduziert werden sollten.
Nichts gelernt außer, wie mein zukünftiger Arbeitgeber nicht aussehen soll.
Gehalt war unterdurchschnittlich
Die Führungskraft hat innerhalb von einem Monat von meinem eintreten das Unternehmen verlassen und die Stelle wurde bis zu meinem ausscheiden nicht nachbesetzt. Die Abteilungsleitung war ebenfalls in Elternteilzeit. Führung war somit nicht existent.
Sehr gute Kommunikation, moderne Technologie, sehr guter Umgang unter Kollegen, spannende Aufgaben, gute Fortbildungsmöglichkeiten, interessante Freizeitgestaltungen mit Kollegen
Hier kann man nichts nicht gut finden.
Ansprechende Büroräume und gute technische Ausstattung
Aufgrund flexibler Arbeitszeiten gerät diese nicht ins Ungleichgewicht
Aufgrund diverser Projekte gut umgesetzt
Diverse Angebote zur Weiterbildung
Professioneller Umgang auf Augenhöhe, kein Kompetenzgerangel, nachvollziehbare Entscheidungen
Vielfältig mit hohen Weiterentwicklungsmöglichkeiten
offene Kultur