19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man versucht sich Gedanken zu machen, wie man was verbessern kann. Manchmal geht es aber nur, wenn die Mitarbeiter mitarbeiten würden und Informationen zukommen lassen würden. Man weiß teilweise nicht, was manche Mitarbeiter demotiviert.
In meiner Position kann ich nichts schlechtes schreiben.
Für meine Position, habe ich keine Verbesserungsvorschläge. Für andere Mitarbeiter kann ich nicht sprechen.
Es ist nicht immer alles Perfekt. Aber wo ist es das schon.
Da gibt es viele verschiedene Meinungen und Menschen.
Es kommt auf den Bereich an, wo man Arbeit. Überwiegend ist bei uns Schichtbetrieb (24/7). Man versucht aber immer den Urlaub zugewähren, so wie es machbar ist.
Es kann jeder nach einer Weiterbildung fragen. Ob alles akzeptiert wird hängt dann von mehreren Sachen ab. Aber generell wird es nie sofort abgelehnt.
Man bietet schon sehr gute Benefits an. Es gibt eine gute Auswahl.
Was soll man bei Lohn/Gehalt schreiben. Für manche Personen gibt es kein Stopp beim LohnGehalt. Mehr geht halt immer. Es kommt immer mit auf den eigenen Lebensstandard an.
Es denken zu viele Leute an sich selber und dadurch gibt es weniger Kollegenzusammenhalt. Aber trotzdem gibt es auch bei uns Kollegenzusammenhalt. Könnte aber besser sein.
Ist auch Bereich bezogen
Als ich anfing, war es noch eher weniger, dass eine Frau eine höhere Position hat. Es hat sich mittlerweile sehr geändert. In der Produktion waren es fast du Männer, die Linienführer waren, mittlerweile gibt es ein paar Frauen, die diese Position auch sehr gut ausüben.
nach einem Arbeitsunfall sollte man vielleicht mit dem Mitarbeiter das Gespräch suchen und nicht einfach kündigen.
angespannt, da man ständig unter Beobachtung steht durch Kameras
es gibt Gute und Schlechte. Zum Glück arbeitet man im Schichtsystem immer mit den gleichen. Es gibt in einigen Schichten Leute die meinen etwas besseres zu sein.
könnte besser sein. Anschreien ist keine Kommunikation
Offen für Neues, ehrlich, Benefits.
Wirklich Schlechtes habe ich noch nicht entdeckt.
Der Prozess der Digitalisierung ist schon da und geht voran, er könnte jedoch noch schneller vorangetrieben werden.
Ich wünsche mir auch eine klar kommunizierte Strategie hinter der sich das ganze Unternehmen dann stellen kann, damit alle an einem Strang ziehen.
Ich empfinde die Atmosphäre als sehr angenehm. Die Kollegen und Vorgesetzten verhalten sich mir gegenüber sehr fair und sind ehrlich. Es wird Lob und Kritik verteilt, wenn es angebracht ist.
Ich arbeite in Gleitzeit und kann in Absprache mit meinem Vorgesetzten auch mal im Home Office arbeiten. Mein Anfahrtsweg ist lang aber das wusste ich ja bevor ich den Job gestartet habe.
Das laden für E-Autos werden mit Mitarbeiterladesäulen unterstützt. Dort gibts nur grünen Strom zu tanken. Die Firma hat sich bei SBTi zu bestimmten nachhaltigen Klimazielen verpflichtet und das haben in der Branche noch nicht so viele getan.
Wenn man Leistung zeigt und sich gut einbringt, kann man sich bei coolback gut weiterbilden. Bis jetzt ist es mein Eindruck, dass versucht wird Talente zu halten.
Alle Kollegen mit denen ich bis jetzt zu tun hatte sind sehr nett und verständnisvoll. Alle haben ein offenes Ohr und sind hilfsbereit aber natürlich gibt es auch stressige Tage bei denen es auch etwas zu Reibereien kommen kann.
Was soll ich hier sagen? Ich habe einen Vorgesetzten mit dem ich sehr gut klar komme. Direkt, ehrlich, offen für Neues und der mir genug Spielraum lässt aber auch klare Anforderungen hat an das was ich leisten soll.
Arbeitsplätze mit 2 Monitoren + Laptop, Headset werden gestellt. Die Arbeitstische sind noch nicht alle höhenverstellbar, aber der Wechsel findet Stück für Stück statt. Es gibt AC in den Büroräumen und Rolläden für die Verschattung.
Der Lärmpegel an meinem Arbeitsplatz ist Büro üblich.
Ich erhalte alle Informationen die ich für meine Arbeit brauche und bin zu den meisten Dingen die im Unternehmen geschehen informiert.
Es lohnt sich.
In der Verwaltung arbeiten sehr viel mehr Frauen als Männer, das zeigt sich glaube ich auch auf Abteilungsleiterebene.
Traumjob
Sehr engagiert in Sachen Sport
Schulung der Mitarbeiter in Sachen Personal und Führung. Dringend Arbeitsprozesse optimieren und Schuldzuweisungen unterbinden!
Der Trend geht zum Großraumbüro. Durch Spannungen in den einzelnen Abteilungen ist die Stimmung dementsprechend schlecht.
In Absprache mit Kollegen ist einiges möglich sowie Gleitzeit, ab und an auch HO, hier muss man jedoch drum kämpfen für einen Tag in der Woche. In diesem Fall ist jedoch ausschlaggebend welche Führungskraft man hat.
Es wird im Bewerbungsgespräch schnell das Thema als Möglichkeit aufgenommen, jedoch bei kleinsten Veränderungen Steine in den Weg gelegt.
Grüppchenbildung. Es dauert sehr lange Anschluss zu finden, da jedes Wort gegen einen verwendet wird. Vorallem private Angelegenheiten werden wie ein Lauffeuer im ganzen Unternehmen verbreitet und ausgewertet - das klappt also. Alles in allem mehr Schein als sein.
Ich persönlich hatte sehr gute Vorgesetzte, jedoch ist das große Ganze sehr fraglich. Es ist sehr gut zu merken, das auch hier keine Lösungsfinder in den dafür vorgesehenen Positionen befinden bis auf 1-2 goldene Ausnahmen. Schulungen in diese Richtung wären sehr ratsam und sich eine genauere Auswahl der Personen, ob diese überhaupt geeignet sind, ein Team von 3-8 Menschen zu führen mit Struktur und allem was dazu gehört. Das gegenseitige Beschuldigen behindert den kompletten Arbeitsablauf des Unternehmens und wird so vorgelebt. Ein einziges Jammern und Meckern über andere Personen.
Der eine Kämpft im Arbeitsmittel, anderen wird jeder Wunsch von den Lippen abgelesen.
Jeder gegen jeden. Bei Problemen in den Arbeitsabläufen wird als aller erstes die Schuldfrage geklärt, statt eine Lösung zu finden. Keiner weiß, was der andere im Nebenzimmer tut und es wird keinerlei Rücksicht genommen oder miteinander gearbeitet.
Das ist absolut in Ordnung. Konnte mich nicht beklagen.
Nach ausreichender Einarbeitung, die ich genieße durfte, war die Arbeit klasse. Die meisten anderen hatten dieses Privileg nicht genossen aufgrund von nicht qualifizierten Abteilungsleitungen - viele fühlen sich allein gelassen oder ins kalte Wasser geworfen. Sehr schade, wenn keine klaren Strukturierten herrschen und dadurch immer wieder Fehler nicht zu vermeiden sind.
Das Gehalt und Erstattung von Fahrtkosten
Während der Ausbildung lernt man sehr wenig bis garnix.
Die Mitarbeiter sind Abteilungsübergreifend respektlos und menschlich sehr falsch.
Jeder lästert über jeden.
Die Lage von coolback Nuthe-Urstromtal ist schlecht zu erreichen mit dem ÖPNV.
Austausch vom Großteil der Mitarbeiter für ein gesundes Arbeitsklima, evt. Mal drauf achten wie die Mitarbeiter über Azubis, festangestellte oder auch über Führungskräfte ablästern
Sobald man das Büro verlässt wird gelästert, stets ein unwohlhaftes Gefühl, ich persönlich musste mich jeden Tag überwinden zur Arbeit zu fahren
Gleitzeit war ganz angenehm
Im Vergleich überdurchschnittlich, liegt aber daran das man sonst garkeine Azubis mehr kriegen würde wahrscheinlich
Die ehemalige Ausbilderin war top die Nachfolgerin war eher semi
Man ist ungern zur Arbeit gefahren und hatte stets weniger Spaß bzw.
hat man sich eher unwohl gefühlt
Teilweise Monate lang keine Arbeit man saß rum und hat auf einen leeren PC gestarrt, trotz aktiven nachfragen nach neuen Aufgaben
Viel gelernt habe ich während meiner Zeit bei coolback nicht, bis auf wie man die Zeit rum schlägt
Gegenüber Azubis teilweise von gewissen Personen nicht vorhanden
Gutes Verdienst
Nichts
Keine
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Den respektvollen Umgang miteinander und die schnellen Entscheidungswege.
Man wird nicht als einzelne ''Nummer'' betrachtet sondern als Kollege und Mensch.
Bisher ist mir noch nichts negatives aufgefallen.
Durch den schnellen Wachstum von coolback, sind die Strukturen intern nicht schnell genug mitgewachsen. Daran wird aber gearbeitet um sich für die Zukunft besser aufzustellen.
Das Betriebsklima bei coolback ist angenehm. Kollegen arbeiten harmonisch zusammen und unterstützen sich gegenseitig bei Herausforderungen.
Das Image ist nach außen leider nicht sehr bekannt. Ich würde es als positiv bewerten.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, teilweise im Homeoffice zu arbeiten, bieten eine gute Work-Life-Balance.
Wer Interesse zeigt und das Potenzial dazu hat sich weiter zu entwickeln, wird von coolback gefördert.
Die Vergütung ist fair und entspricht den branchenüblichen Standards. Zusätzlich werden attraktive Sozialleistungen angeboten. Das kenne ich in dem Umfang aus anderen Firmen nicht so.
coolback ist bestrebt sich weiter zu entwickeln und testet neue Rohstoffe die Nachhaltiger sind, speziell im Bereich der Verpackung.
Der Zusammenhalt ist in meiner Abteilung gut. Man steht füreinander ein und unterstützt sich in stressigen Phasen gegenseitig.
Es wird auf ältere Kollegen Rücksicht genommen.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten ist gut. Sie nehmen sich die Zeit, wenn man ein Anliegen hat und unterstützen einen wenn nötig. Die Kommunikation ist auf Augenhöhe und immer wertschätzend. Neue Ideen werden gerne entgegengenommen, da man sich als Unternehmen strukturell weiterentwickeln möchte.
Alle werden gleich behandelt.
Es gibt viele interessante und neue Aufgaben die einem zugetragen werden. Dadurch hat man eine hohe Lernkurve und kann sich persönlich stetig weiterentwickeln.
Das für jeden versucht wird individuelle, flexible Lösungen zu finden, je nach Lebenslage.
Auch die Corporate Benefits werden immer mehr ausgebaut.
Wirklich "schlecht" ist nichts. Auf Grund des schnellen Wachstums in den letzten Jahren, muss coolback halt aktuell einige Prozesse und Strukturen überdenken. Da ist man zwar schon dran, aber ein bisschen fehlt noch. Thema Digitalisierung oder auch Abläufe z.B.
Bessere interne Kommunikation, vor allem "von oben".
Viele Probleme sind "hausgemacht", weil im Vorfeld nicht an alle richtig informiert wurde.
Wie gesagt, Kommunikation könnte ausgebaut werden, da wurde ja aber schon ein Stern für abgezogen beim Punkt "Kommunikation", muss also hier nicht nochmal.
Zwischen den Abteilungen gut, eigentlich 4 Sterne, aber leider noch einen Stern Abzug wegen der "Führungsriege".
Wahrscheinlich Abteilungsabhängig, aber bei uns ist kein Tag wie der andere und es ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Das Produkt. Lebensmittel zu produzieren ist etwas Tolles.
Abteilungen besser strukturieren, die Kommunikation der Abteilungen fördern und ggf. falls danach noch nötig mehr Personal einstellen.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist ok. Manchmal kracht es, weil alle unter Druck stehen, aber es gibt auch Aussprachen und Einsicht.
Es gibt viele unzufriedene Mitarbeiter.
Eine Work-Life-Balance ist quasi nicht vorhanden, bzw. nur Richtung "Work" ausgerichtet. Bei durchschnittlich 45 Wochenarbeitsstunden trotz Kitakind und Mann im 12-h-Schichtdienst, trotz Wochenendarbeit vor dem Audit, wird vom Vorgesetzten gesagt, dass die Arbeitsweise nicht passt.
Die Firma macht in erster Linie Profit. Ja es gibt ein Energiemanagementsystem, aber auch hier gab es zu viele Aufgaben für zu wenig Personal. Auch bei den Rohstoffen wird zu erst auf den Preis geschaut, dann kommt der Rest.
In meiner Abteilung hatten wir einen tollen Zusammenhalt. Viel Arbeit und Druck kann eben auch zusammenschweißen.
Ich konnte keine Diskriminierung feststellen.
Das Vorgesetztenverhalten diente nicht als gutes Vorbild, weil noch mehr
Überstunden tagsüber und am Wochenende generiert wurden, um die irgendwie zu schaffen. Da die standen bei 20 h am Monatsende gekappt werden, werden der Firma sehr viele Überstunden geschenkt. Und das ist falsch.
Ein Büro in der Produktion ist immer etwas lauter, als in einem Verwaltungsgebäude. Aber das war aushaltbar. Schlimmer ist die Tatsache, dass es ein 6er Büro ohne Zwischenwände war. Bei mehr als einem Telefonat oder einem Gespräch, war das Arbeiten erschwert.
Die Kommunikation ist ok. Es wird lieber eine Mail geschrieben, damit man im Falle des Falles "abgesichert" ist. Anrufen wäre aber für die Zusammenarbeit und die Schnelligkeit förderlicher.
Das Gehalt ist für die Region gut (in meiner Abteilung). Die Auszahlung war pünktlich.
Ich konnte keine Diskriminierung feststellen.
Das Aufgabenfeld in meiner Abteilung war vielfältig und grundsätzlich haben mir die Aufgaben auch alle Spaß gemacht.
So verdient kununu Geld.