38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Verlag ist - soweit man schon länger dabei und ortsgebunden ist - definitiv ein sicherer, traditionsbehafteter Arbeitgeber im Raum Münster. Leider ist das nicht genug, es herrscht gefühlt seit Jahren Stillstand. Motivierte Menschen, die sich im Berufsleben noch weiterentwickeln und nicht den Anschluss verlieren möchten, brennen hier aus und wechseln im Endeffekt zu anderen Arbeitgebern. Hier wäre mehr Förderung und Modernisierung essentiell.
Leider sehr wenig Rücksicht/Flexibilität für Kolleg:innen mit Familien, was angesichts des öffentlichen Images als familienorientiertes Unternehmen doch überrascht. Urlaub kann phasenweise nicht problemlos konsumiert werden.
Budget für Weiterbildungen oder Kurse ist defacto nicht vorhanden.
Hier muss viel gedreht werden, die Gehälter sind mehrheitlich stark unterdurchschnittlich.
Im Leitbild wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, tatsächlich war im Verlag davon wenig zu spüren.
Der wirklich positive Aspekt am täglichen Arbeitsgeschehen ist die (großteils) gute Stimmung und der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen. Hier wird sehr viel kompensiert und aufgefangen, was von der GF übersehen wird.
Erfahrene Kolleg:innen werden innerhalb des Teams geschätzt, bleiben jedoch meist innerhalb der Jahrzehnte auf den gleichen Positionen ohne viel (Weiter-)entwicklung.
Seitens der Geschäftsführung nach meinem Empfinden oft nicht auf Augenhöhe. Speziell der Umgang mit weiblichen Mitarbeitenden entsprach aus meiner Sicht nicht immer einem respektvollen und professionellen Miteinander; einzelne Bemerkungen habe ich als grenzwertig empfunden.
Hier gibt es Raum für technische Verbesserungen: Sehr alte Rechner (sodass manche Software gar nicht mehr läuft), kaputte Schnurtelefone, schlechte Headsets, trockenes Raumklima (das Gebäude ist ein alter Kornspeicher), keine Klimaanlagen im Sommer und oft defekte Heizungen im Winter
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung/Abteilungsleitungen gegenüber den Teams ist mehrheitlich wirklich schlecht bzw. nonexistent. Es herrscht dadurch gefühlt sehr viel Flurfunk.
Den überwiegende Teil der Kolleg:innen in den Abteilungen stellen Frauen (großteils unterdurchschnittlich bezahlt), die Führungspositionen - abseits der Inhaberfamilie - besetzen Männer.
* Gehaltsniveau deutlich anheben, sodass es entsprechend der Qualifikation und Berufserfahrung angemessen wird. Außerdem mehr Transparenz und Einheitlichkeit vonseiten der Geschäftsleitung, was das Thema generell angeht.
* Mehr Wertschätzung in Form von Lob, Anerkennung und Benefits.
* In mehr Personal investieren und akzeptieren, dass die Kapazitäten der Mitarbeitenden begrenzt sind.
* Modernere Ausstattung der Arbeitsplätze!
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich immer abhängig von der Abteilung und deren Abteilungsleiter zu betrachten. Generell würde ich aber sagen, dass (bis auf wenige Ausnahmen) insgesamt ein sehr gutes und beherztes Miteinander im Team und zu anderen Teams herrscht. Unmut herrscht eher Richtung Geschäftsleitung, von der leider kaum/wenig Wertschätzung kommt.
Das Image des Verlags nach außen hin ist gut. Das liegt sicherlich am Nostalgie-Charakter, den Figuren wie Felix, Lillifee und Captain Sharky mit sich bringen und dem vielschichtigen und hochwertigen Programm. Schließlich steckt in den vielen Büchern und NonBooks viel Liebe zum Detail.
Das Image nach innen dagegen sieht nicht so gut aus. Denn dort, wo Mitarbeitende sich nicht wertgeschätzt fühlen und darüber hinaus unterdurchschnittlich bezahlt werden, herrscht Unmut. Wenig überraschend, dass viele Mitarbeitenden kündigen.
Es gibt kaum Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die meisten entwickeln sich weiter, indem sie intern die Abteilung wechseln - oder das Unternehmen wechseln.
Schulungen werden vom Verlag angeboten und auch als Benefit in den Stellenausschreibungen beworben; wenn man sie dann tatsächlich in Anspruch nehmen möchte, wird es zäh.
Wenn es einem Unternehmen tatsächlich gelegen wäre, dass sich seine Mitarbeitenden um die persönliche Weiterbildung bemühen, dann würde der Prozess reibungsloser vonstatten gehen.
Es ist kein Geheimnis, dass die Gehälter in der Verlagsbranche nicht sonderlich hoch sind. Dennoch stimmt das Verhältnis hier aus meiner Sicht nicht. Neue Mitarbeitende, beispielsweise Volontärinnen, steigen mit einem unterdurchschnittlichen Gehalt ein, übernehmen jedoch bereits nach wenigen Monaten dieselben Aufgaben wie ihre langjährigen Kolleginnen.
Gleichzeitig wird die langjährige Treue vieler Mitarbeitenden nicht angemessen honoriert. Gehaltserhöhungen erfolgen nur sehr langsam und in kleinen Schritten, sodass die zusätzliche Erfahrung und Verantwortung kaum finanziell anerkannt werden.
Benefits gibt es darüber hinaus nur wenige; nicht einmal Gratis-Wasser, was meiner Meinung nach das Mindeste wäre, was ein Unternehmen seinen Mitarbeitenden bieten könnte.
Neben den spannenden Inhalten ist der Kollegenzusammenhalt für viele wohl das ausschlaggebende Argument, für das Unternehmen zu arbeiten. Man fühlt sich gut aufgehoben und von den direkten Kollegen wertgeschätzt. Außerdem sind so gut wie alle sehr hilfsbereit und nett.
Die Geschäftsleitung lässt einen leider sehr lange warten, wenn es um wichtige (!) Themen wie Entfristung, Weiterbeschäftigung und Gehalt geht. Oftmals hängt man hilflos in der Luft herum. Entscheidungen, die dann gefällt werden, sind oft nicht nachvollziehbar und erscheinen willkürlich. Am Ende des Tages fühlt man sich weder wertgeschätzt noch gesehen. Wie oft ich beobachtet habe, dass nicht einmal Danke gesagt wird, wenn man die Aufgaben eines Kollegen, der gekündigt hat, übernimmt!
Betritt man den Verlag, fühlt sich das an in eine nostalgische Zeitreise. Das ist auf den ersten Blick vielleicht charmant, aber spätestens, wenn man am Schreibtisch sitzt, und es mit einem Schnurtelefon, alten Monitor und billigen Headset zu tun hat, verpufft der Zauber. Bei dem Verlagsgebäude handelt es sich darüber hinaus um einen alten Kornspeicher, das heißt die Luft ist immer relativ trocken. Im Sommer wird es deshalb schnell sehr warm; es gibt keine Klimaanlage und nicht für jedes Büro einen Ventilator. Die Auto-Parkplätze in der Tiefgarage sind begrenzt und von langjährigen Kollegen besetzt; neue Mitarbeitende müssen schauen, wo sie ihr Auto parken.
Das spannendste am Verlag sind wahrlich die vielen verschiedenen Projekte. Wer gerne kreativ und mit Büchern oder buchnahen Produkten arbeitet, der kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.
Sehr gutes Arbeitsklima, flache Hierarchien, familiäre Atmosphäre.
Besseres Gehalt und Entwicklungschancen für Mitarbeiter. Mehr Investition in Technik und Ausstattung.
Keine Angebote für Weiterbildung und persönliche Entwicklung. Maßnahmen dürfen meist nicht viel kosten.
Technik und Software in vielen Bereichen nicht state of the Art.
Man bekommt viel Gestaltungsfreiraum und darf Fehler machen! Das ist nicht selbstverständlich.
Die oben genanten Vorteile wandeln sich auf Dauer in Nachteile um, wenn der große Rahmen, die Vision, das übergeordnete Ziel von oben fehlt: Eine gewisse Wurschtigkeit hat sich eingeschlichen. Nicht alle Mitarbeitenden sind mit Leidenschaft dabei, es wird viel pi mal Daumen gemacht. Die Erfolge werden auf dem Rücken einzelner engagierte Kolleg:innen eingefahren – und immer wieder durch den Dilettantismus der anderen torpediert und kleingehalten. Extrem schade und für ehrgeizige Persönlichkeiten kaum auszuhalten. Die wechseln dann zur Konkurrenz.
Nachhaltig investieren statt kurzfristig zu sparen, im Großen wie im Kleinen: Die billigen Headsets gehen alle zwei Monate kaputt – ist doch klar, dass es auf Dauer günstiger wäre, in Qualität zu investieren, oder? Die überlasteten Mitarbeiter:innen kündigen oder werden krank – und nehmen fundiertes Wissen mit. Nachbesetzt wird gar nicht, in Teilzeit und/oder mit unerfahrenen Mitarbeiter:innen, die natürlich erst einmal eingearbeitet werden müssen – Zeit ist Geld, am falschen Ende gespart. Stattdessen: genug zahlen, um kompetente Mitarbeiter:innen anzuwerben und halten zu können; den Mitarbeitenden zuhören und die Personalpolitik an das Arbeitsvolumen anpassen.
Hektisch, laut, stressig.
Noch gut
Unnötig hohes Arbeitsaufkommen: keine definierten Prozesse, Sparen am falschen Ende. Um jeden Preis wird vermieden, genug beruflich qualifizierte Mitarbeiter:innen einzustellen, um das Arbeitsvolumen zu bewältigen und Know-how ins Haus zu holen.
Kaum Aufstiegschancen, wenig Weiterbildungsangebot (Sparen!)
s.o.
Augenwischerei
Innerhalb der Abteilungen meist gut, zwischen den unterschiedlichen Abteilungen oft ein Gegeneinander.
Hängt natürlich von einzelnen Personen ab, aber da niemand kompetentes Führungsverhalten in die Wiege gelegt bekommt, wären regelmäßige Coachings angebracht. Teilweise wirklich gruselig, was da abgeht.
Großraumbüro, Home Office mit dem eigenen Rechner, Sparen, sparen, sparen, vor allem im digitalen Bereich.
Probleme werden selten offen mit den Beteiligten besprochen.
Leider nur ein Stern: Die Gehälter sind niedrig und der Frauenanteil hoch – nur ganz oben nicht.
Gäbe es viele. Aber auf Dauer ist es frustrierend, was man aufgrund der o. g. Gründe alles nicht schafft. Keine klar definierten Jobbeschreibungen, nach dem Motte: Jede:r kann irgendwie alles ...
Die Menschen, die goldwert sind.
Das extrem geringe Gehalt, die fehlende Wertschätzung von oben, das Gefühl, austauschbar zu sein.
Gendern mit Gendergap in der Kommunikation nach außen, kostenlose Menstruationsprodukte in allen Toiletten, Modernisierung der IT, höhenverstellbare Tische für alle.
Die direkten Mitarbeitenden und Vorgesetzten loben oft und gerne. Ich habe allerdings den Eindruck, dass die Geschäftsführung weder um meine Aufgaben noch um ihre Bedeutsamkeit weiß.
Der erste Eindruck vom Unternehmen täuscht.
Ich glaube, dass seitens der Geschäftsführung kein Interesse daran besteht, eine befristete Angestellte durch z.B. Weiterbildungen, die die Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern, zu fördern.
Es gibt eine Nachhaltigkeitsbroschüre, in der einige umweltbewusste Verhaltensweisen und Entscheidungen des Unternehmens vermerkt sind. Ich habe den Eindruck, dass immer noch sehr viel ausgedruckt und weggeworfen wird. Das Licht im Büro muss in der Mittagspause anbleiben.
Das Team ist für mich persönlich der größte (und zuletzt einzige) Pull-Faktor.
Es gibt keine (nur nach ärztlicher Anordnung) höhenverstellbaren Schreibtische, einen zweiten Bildschirm gibt es (wenn überhaupt) erst nach langer Wartezeit, in einigen Büroräumen ist seit Jahrzehnten derselbe Teppichboden ausgelegt, die Luftfeuchtigkeit liegt bei unter 20 %, die interne Kommunikation läuft über Schnurtelefone mit teilweise beschädigtem Display ... Alles andere als modern!
Ich hatte bereits nach ein paar Monaten das Gefühl, mich im Kreis zu drehen und mich persönlich wie beruflich nicht mehr weiterzuentwickeln.
Leider ist viel vom Glanz und Gloria der vergangenen Jahrzehnte verloren gegangen. Die Kommunikation bröselt an allen Ecken. Besonders in Hinblick auf den aktuellen Arbeitsmarkt ist der Coppenrath Verlag meiner Meinung nach kein attraktiver Arbeitgeber: Ja, es gibt einen Obstkorb, aber dabei bleibt es leider. Mein Gehalt war unterdurchschnittlich schlecht, Gehaltserhöhungen musste man sich in einem sehr altmodischen Verhandlungsgespräch erkämpfen. Es gibt sehr klare Hierarchien, die in einer so kreativen Branchen sehr rückschrittlich wirken. Ich wünsche dem Unternehmen, dass es einen Weg zurück auf Augenhöhe findet.
Wie in jedem Unternehmen gibt es stressige Phasen, aber eben auch schöne. Die Atmosphäre in meinem engen Arbeitsumfeld war familiär, darüber hinaus hatte ich ein eher ungutes Gefühl.
Die Digitalisierung zieht am Verlag vorbei. Es gibt nur sehr alte Arbeitsgeräte, Homeoffice wird kaum unterstützt.
Ich habe die Kommuntikation als wirklich schlecht empfunden. Es herrscht viel "Buschfunk", selten gibt es Informationen oder Ansagen der Geschäftsleitung. Auf mich hat der Kommunikationsfluss immer sehr altmodisch und rückständig gewirkt.
Der Arbeitsplatz und die Lage sind schön.
Jeder muss eine ganze Stunde Mittagspause machen, dabei würde mir persönlich auch eine halbe Stunde reichen, es wäre also besser, wenn man die Auswahl hat.
Treffen bei denen sich die unterschiedlichen Praktikanten treffen und austauschen können, wären schön.
Familiäres Umfeld mit viel Raum für eigene Ideen
MitarbeiterInnen gezielt fördern und Zukunftsperspektiven aufzeigen
Mitarbeiter*innen zuhören, sie ernst nehmen und proaktiv auf sie zugehen! Moderne, attraktive Arbeitsbedingungen stellen. Sich nicht nur mit dem Titel "Familienunternehmen" schmücken, sondern auch wirklich rücksichtsvoll miteinander umgehen. Die Gründung eines Betriebsrates unterstützen. IT weiterbilden. Regelmäßige Mitarbeiter*innen-Gespräche führen.
Das Gebäude und der Aufgabenbereich sind toll - Man merkt auch, dass die Menschen, die hier arbeiten, ihr Herz am richtigen Fleck haben. Durch zunehmende Unzufriedenheit gegenüber der Geschäftsleitung kündigen immer mehr Kolleg*innen. Man merkt zunehmend, wie Unmut im Haus umgeht.
Einen Tag in der Woche darf Remote gearbeitet werden. Mehr wird sehr, sehr ungern gesehen. Allerdings gibt es kaum Arbeitsgeräte für das remote Arbeiten, weswegen sehr viele Kolleg*innen dann auf ihre privaten Rechner zurückgreifen müssen.
Wer sich weiterbilden möchte, ist hier falsch. Selbst Abteilungsleiter*innen werden für ihre Position nicht ausreichend weitergebildet.
Die Geschäftsleitung nimmt sich kaum Zeit für ihre Mitarbeitenden. Man wird abgewiesen und, sollte es zum Gespräch kommen, nicht ernst genommen.
Das Haus ist mit seinem Charm toll, allerdings bleibt es dabei auch. Man arbeitet auf z.T. sehr alten Computern, da Geld gespart werden soll. Es gibt keine Kantine, kaum Parkplätze. Es fühlt sich manchmal so an, als müsse man sich eben mit diesen Bedingungen zufrieden geben, wenn man hier arbeiten darf.
Kolleg*innen sind einfach toll, in allen Abteilungen. Leider tun sich die Abteilungsleiter*innen teilweise schwer und auch dadurch, dass ein Betriebsrat von der Geschäftsleitung vehement verweigert wird, ist die Grundstimmung und Vertrauensbasis lückenhaft.
Männer in Führungspositionen, Frauen in Angestelltenpositionen - So ist die deutliche Tendenz, wenn man die Geschäftsführer-Familie außen vor lässt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Allerdings muss hier klarer definiert werden, wie die Zuständigkeiten sind.
Neuerungen wagen und mit der Zeit gehen. Den Mitarbeitern zuhören und diese unterstützen-Mitarbeiterbindung betreiben. Flexiblere Arbeitszeitmodelle anbieten. Benefits wie JobRad allen anbieten (nicht nur auf Nachfrage).
Der Neubau ist sehr schön, es herrscht eine ruhige und gemütliche Atmosphäre. Leider gab es seitens der Geschäftsführung kaum Wertschätzung und es herrschte auch keine Vertrauensbasis.
Es ist nur 1 Tag mobiles Arbeiten pro Woche gern gesehen, den Rest sollte man im Büro sein.
Bei Arbeit innerhalb der Elternzeit muss mit einer bestimmten Mindeststundenzahl gestartet werden, ob es für den Mitarbeiter passt oder nicht. Hier wird sich selten bis gar nicht auf Kompromisse eingelassen - sehr unflexibel.
Weiterbildungen werden sehr selten bis gar nicht aktiv angeboten. In all den Jahren im Verlag gab es für mich kein einziges vom Vorgesetzten eingeplantes Personalgespräch, hier muss man selbst proaktiv tätig werden. Von Zielvereinbarungen zur Weiterentwicklung ganz zu schweigen.
Man hat sich auch abteilungsübergreifend gegenseitig unterstützt. Ich hatte immer tolle Kollegen mit denen ich sehr gerne zusammengearbeitet habe.
Leider sehr veraltete Denkweise ohne große Bereitschaft zu Kompromissen. Bei der Bitte um einen lang ersehnten persönlichen Termin wurde man mit “hat gerade keine Priorität“ abgespeist. Von der Geschäftsführung leider kein Interesse am Mitarbeiter selbst.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird vom Arbeitgeber bezuschusst. Um Gehaltserhöhungen muss man allerdings kämpfen.
Es könnte viele interessante und spannende Aufgaben geben, wenn die Geschäftsführung zu Neuerungen und Veränderungen bereit wäre und man sich als Mitarbeiter mit eigenen Ideen einbringen dürfte.
So verdient kununu Geld.