123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- es gab Sozialleistungen und kostenlose Kurse
- kein Vertrauen
- viel Überwachung
- keine Wertschätzung
- Egoismus
- Mitarbeiter sind da, um zu funktionieren (viel mehr war da nicht)
- kein Verständnis
- Reglementierung
- ich wurde zum Teil auf Schritt und Tritt verfolgt
- „Ihre Probleme interessieren uns nicht“
Es soll Mitarbeitern mehr Wertschätzung entgegen gebracht werden. Hier herrschte das finstere Mittelalter der Büro-Kultur. Die Themen New Work und Remote-Kultur scheinen aus einer anderen Welt zu stammen. Dafür bitte unbedingt öffnen, auch um gute Mitarbeiter zu halten.
Weniger auf Überwachung und unzählige überbezogene Regeln setzen, sondern Vertrauen entgegnen bringen. Behandelt Mitarbeiter so, wie ihr selbst gerne behandelt werden möchtet.
Überwachung, viele Vorschriften und Engegefühl
Es meiner Sicht unterirdisch. Der Ruf ist deutlich besser als die Realität
Man war vor allem für den Job da, das Privatleben hat kaum interessiert.
Es gab durchaus Möglichkeiten, aber ohne große Sprünge.
Da war deutlich mehr drinnen. Ist eng vorbei an einem Stern und zwar nur, weil es Sozialleistungen gab.
Kann ich schwer beurteilen, ging aber,
Es war ganz okay, auch wenn einige die Überwachungsmentalität übernommen hatten.
War auch in Ordnung
Grausam. Stetige Überwachung, semi-gut gemeinte Witze und meine Anliegen waren nicht wichtig. Es interessierten nur die eigenen Probleme.
Für mich nicht auszuhalten, zu beengt, Lärmkulisse und recht billige Ausstattung
Kommuniziert wurde, aber oft nicht zu Gunsten der Mitarbeiter
Gab es meinen Einblicken nach ganz gut
Trister, grauer Alltag, wenig Erfüllung
Wirtschaftlich sicherer Arbeitsplatz, da auftragsstarke Branche, Sonderzahlungen, branchenübliche Benefits
Hierarchische Strukturen, sehr konservatives Arbeitsumfeld, Großraumbüros, fehlende Aufgeschlossenheit ggü. mobilem Arbeiten, Mitarbeiter*innen werden in ihrer Kompetenz untergraben, keine Überstundenregelung, hoher Workload, miserable Kommunikation, angespannte Arbeitsatmosphäre, fragwürdiger Führungsstil.
Seine Mitarbeiter*innen und deren Bedürfnisse ernst nehmen, uneingeschränkt mobiles Arbeiten ermöglichen, Expert*innen Fachkompetenz zugestehen, mehr Menschlichkeit, Vielfalt fördern, offene Kommunikation statt Angstkultur
Durchgehend angespannt. Man 'duckt' sich weg und hofft, nicht weiter aufzufallen, da bereits Mitarbeiter*innen, die offen ihre Meinung geäußert haben, ihre Job verloren haben. Atmosphäre lockert sich immer dann auf, wenn Vorgesetzte außer Haus oder im Urlaub sind. Setzt man sich für Kolleg*innen ein, gerät man mitunter selbst in die Schusslinie. Für die durchgehend schlechte Stimmung in der Abteilung werden immer Einzelne verantwortlich gemacht.
Die GC-GRUPPE versucht, ihr konservatives Image abzuschütteln und sich als innovativer und agiler Arbeitgeber zu präsentieren – scheitert in der Praxis jedoch aufgrund ewig langer Abstimmungen und veralteter Ansichten ('Das haben wir schon immer so gemacht').
Im Urlaub und bei Krankheit wird Erreichbarkeit erwartet. Home Office ist noch immer ungern gesehen, ständig muss man sich für Homeoffice-Tage rechtfertigen. Für nicht wenige Kolleg*innen ist (natürlich freiwillige, unbezahlte) Arbeit am Wochenende und am Abend der Normalzustand. Wer geschäftlich unterwegs ist, bekommt Reisezeit nicht angerechnet. Ob und inwiefern Überstunden abgebaut oder in Form von Freizeitausgleich genommen werden können, unterscheidet sich von Abteilung zu Abteilung - leider zu Ungunsten des Marketings.
Nasenfaktor statt Kompetenz. Wer bereit ist, sich über alle Maßen zu engagieren, seine Freizeit zu opfern und sich auch mit fachlicher Kritik zurückhält, kann hier vielleicht vorankommen. Fachliche Weiterbildungen durch Seminare (etwa in der hauseigenen Akademie) sind nach Absprache möglich.
Da das Gehalt frei verhandelbar ist, gibt es ein starkes Gehaltsgefälle innerhalb der Abteilung. Lukrative Benefits werden oftmals erst nach einem Jahr (oder längerer) Betriebszugehörigkeit gezahlt. Je nach Abteilung sind Sonderzahlungen an bestimmte Jahresziele gekoppelt, die es zusätzlich zum normalen und ohnehin schon hohen Workload zu erfüllen gilt.
Das Unternehmen ist 'stets bemüht', beispielsweise im Hinblick auf emissionsfreie Warenlieferung, mit Photovoltaik auf Firmendächern oder gemieteten Bienenvölkern. Dem gegenüber steht die riesige LKW-Flotte. Zudem werden Mitarbeiter*innen für viele innerdeutsche Termine, die problemlos digital stattfinden könnten, extra eingeflogen.
Hier kämpft jeder für sich. Vor allem Lästereien und Beschwerden über das Management schweißen die Kolleg*innen zusammen. Mittlerweile herrscht hohe Fluktuation und bestimmte Positionen müssen in sehr regelmäßigen Abständen wieder neu besetzt werden.
Nicht blenden lassen vom lockeren, kumpelhaften Auftreten im Bewerbungsgespräch. Kollegen mit Leitungsfunktion sind der verlängerte Arm der Abteilungsleitung und setzen sich selten bis gar nicht für ihr eigenes Team ein. Jegliche Kritik konstruktiver Art wird als Illoyalität dem Unternehmen und der Führung ggü. aufgefasst, vertrauliche Informationen werden oft direkt 'nach oben' weitergetragen. Passieren Fehler, wird es mitunter auch mal laut oder Mitarbeiter*innen werden vor versammelter Mannschaft kritisiert.
Großraumbüro mit extremer Geräuschkulisse, wenige Rückzugsmöglichkeiten. Neue Mitarbeiter*innen werden nicht vorausschauend eingestellt, sondern erst dann, wenn die Abteilung wieder einmal kurz vor dem Kollaps steht.
Viele Köche verderben den Brei: Im Marketing will jeder mitreden – ob Sortimentsverantwortliche, Verkäufer*innen oder Handwerker XY aus Pusemuckel. Es herrscht Kommunikationschaos und jene, die Kampagnen entwickeln und umsetzen, erhalten zentrale Informationen oftmals erst nach getaner Arbeit. Die Folge: Die Mehrheit der Kampagnen verschiebt sich über Monate/Jahre, wird kurz vor dem Launch wieder gestoppt oder landet direkt in der Tonne. Generell wird nur Top-Down kommuniziert, wobei viele Informationen auf dem Weg von der Abteilungsleitung hin zu den Mitarbeiter*innen verloren gehen. Äußert man ungefragt Feedback, wird dieses leider oft als persönlicher Angriff aufgefasst.
Leitende Positionen sind überwiegend männlich besetzt. Anzügliche Sprüche ggü. Frauen in Videokonferenzen oder bei persönlichen Treffen sind keine Seltenheit. Strategische Projekte zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen richten sich lediglich an ausgewählte Berufsgruppen, etwa den Vertrieb oder den Außendienst.
Das Marketing versteht sich selbst als Agentur/Dienstleister für die über 150 Partnerhäuser, sprich: Hier ist Fließbandarbeit angesagt, es bleibt kaum Zeit für kreatives Arbeiten, alles muss im Eiltempo erledigt werden, da sonst Beschwerden aus den Partnerhäusern eintrudeln. Man ist fremdgesteuert und Überlastung aufgrund der Auftragsflut ist der Normalzustand. Man stellt die Menschen in ihrer Funktion als Expert*innen auf ihrem Fachgebiet ein, um sie dann bei wichtigen Entscheidungen zu übergehen. Wer wirklich etwas bewegen oder verändern will, stößt hier auf großen Widerstand → hohes Frustrationspotenzial!
Man hat alle Möglichkeiten, sich in diesem Unternehmen und sogar in der ganzen Gruppe auszuprobieren und zu beweisen. Es zählt lediglich deine Leistung, dann kann man alles machen!
Wie schon beschrieben, das Vertrauen in die MA und auch das Verständnis, dass die IT anders tickt als der Großhandel. Alles was es aus meiner Sicht zu verbessern gilt, ist aber bereits auf der Agenda.
In Richtung mobiles Arbeiten & Arbeitszeit bewegt sich das Unternehmen gerade. Vertrauen in die MA und deren Arbeitsmotivation kann noch verbessert werden.
Den Grundgedanken und wie man diesen vor 20 Jahren auch gelebt hat.
Hört nicht zu - mangelnde Wertschätzung gegenüber der eigenen Mitarbeiter.
Mit Angestellten sprechen und (noch wichtiger) zuhören. Klare Kommunikation und Zieldefinition auf allen Ebenen
Null Sterne geht ja nicht
Viele Lockangebote für neue Mitarbeiter, die nicht eingehalten werden (können). Gleichgültigkeit den Kenntnissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter gegenüber. Hierarchische Strukturen, die als flache Hierarchie verkauft werden. Täuschung zu Benefits, welche erst nach langer Unternehmenszugehörigkeit zugestanden werden (können).
Angespannte, hierarchische, altmodische Ellenbogen-Atmosphäre! Kein Vertrauen in Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter. Es wird Gehorsamkeit und blinde Folgsamkeit erwartet. Keine Über-den-Tellerrand-Denken, sondern "Das haben wir schon immer so gemacht"-Denken.
Mehr Schein als Sein! Außen Hui,
innen pfui! Die Selbst- und Fremdwahrnehmung ist eine große Schere!
Nicht vorhanden. Fest vorgegebene Tagesarbeitszeiten! Überstunden ohne jeglichen Ausgleich! Im Urlaub und bei Krankheit wird Erreichbarkeit erwartet. Keine Home Office Regelung. Keine Flexibilität!
Karriere nur nach Nasenfaktor, nicht nach Qualifikation und Kenntnissen. Keine klaren Kriterien für beruflichen Aufstieg. Weiterbildung der Mitarbeiter wird nicht gefördert, sondern unterbunden.
Das Gehalt und Sozialleistungen sind für
die zu erledigenden Aufgaben unterirdisch.
Kollegen, die sich lange kennen, halten zusammen. Neuankömmlinge haben es sehr schwer sich auf Grund der Ellenbogen-Mentalität zu integrieren. Viel Geläster unter und über einander.
Alte Kollegen werden auf Positionen gesetzt, für die sie nicht qualifiziert sind. Viele sind der Arbeitslast und den Anforderungen nicht gewachsen. Geringe Wertschätzung.
Miserabel! Unrealistische Zielvereinbarungen. Entscheidungen, die Mitarbeiter betreffen, werden nicht mit diesen besprochen. Entscheidungen werden mitgeteilt, aber nicht begründet und sind deswegen nicht nachvollziehbar. Konflikte werden nicht gelöst, sondern "weg gelobt". Vorgesetzte sind nicht wegen ihrer Qualifikation in der Position, sondern weil die Karriereleiter es vorgibt.
Erzwungene Start-up Bedingungen in
einem Konzern. Ausrüstung ist okay, dauert aber Monate bis man alles hat (Rechner, Handy, Zugänge etc.).
Flurfunk-Mentalität. Wichtige Informationen werden nicht zeitnah und kollektiv verteilt. Es können schon mal Wochen und Monate vergehen. Keine offene und ehrliche Kommunikation seitens der Führung, was aber wiederum von den Angestellten erwartet wird.
Durch und durch Männer geführtes Unternehmen. Durch Gehorsamkeit könnte Frau Gleichberechtigung erreichen. Allerdings werden viele Frauen kleingehalten.
Keine gerechte Arbeitslastverteilung. Man hat keinen Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Pflichterfüllung ist oberstes Ziel. Eigenes Denken wird nicht erwartet.
Rationale und ergebnisorientierte Vorgesetzte.
Mangel an Wertschätzung.
Kurzsichtige Gesundheits-Maßnahmen "im Einzelfall".
Angespannte, psychisch belastende Atmosphäre im Großraumbüro.
Fühlt sich an wie Knast mit Wärtern die zum nächsten Meetingraum marschieren und dabei deinen Bildschirm beäugeln.
Es ist laut und man streitet über Temperaturen.
Großer Teil an Entscheidungsträgern spricht sich gegen Work-Life-fördernde initiativen wie Home-Office aus.
Firma bewirbt flexible Arbeitszeiten (real nur ~2 Stunden Spielraum täglich), erwartet jedoch Teilnahme an regelmäßigen Meetings außerhalb der Kernarbeitszeit, oder genau zu Beginn und Ende.
Eine betriebsinterne Weiterbildungsakademie wird angeboten.
Anderweitige Fortbildungsmaßnahmen werden unterstützt, sofern Preisgünstig/Preiswert.
Die Gehälter für bestehende Mitarbeiter sind idR. nicht Konkurrenzfähig.
Wer sich neu bewirbt bzw. abgeworben wird kann evtl. ein Gehalt aushandeln das 40-50% über dem eines Kollegen mit 5+ Jahren Betriebszugehörigkeit liegt.
An Dienstleister, welche die gleiche Arbeit erledigen wird ein vielfaches mehr gezahlt.
Gehalt wird zuverlässig monatlich ausgezahlt.
Großteil der Belegschaft besteht aus Menschen hohen Alters (40+).
Kann für junge Menschen befremdlich wirken.
Flache Hierarchien fördern einen entspannten, respektvollen und professionellen kollegialen Umgang.
Hier muss aber beachtet werden, dass der freundliche Umgang auch gelegentlich für sozial verpackte Eigeninteressen des Arbeitgebers missbraucht wird.
Das Internet darf unter Androhung einer Abmahnung gänzlich nicht für private Zwecke verwendet werden.
Musik hören über ein Privatgerät wird toleriert.
Die Möglichkeit eigenverantwortlich arbeiten zu können.
Die Managementebene direkt unter der Geschäftsleitung. Auf dieser Ebene fehlt die Wertschätzung nach unten. Das muss wieder anders werden.
Wertschätzung insb. für langjährige Mitarbeiter muss wieder zunehmen.
Angenehme Atmosphäre und offene Kommunikation. Seit Corona auch hybride Arbeitszeitmodelle
Letzte Mitarbeiterbefragung zeigte Defizite auf.
In Projekten häufig schwierig. Hier ist noch Potenzial
Eigene Akademie, externe Weiterbildung möglich.
Viele Sozialleistungen.
Sehr gutes Teamgefüge. Neue Kollegen werden sehr schnell einbezogen und ins Team integriert.
Zuletzt schlechter geworden. Nicht alle werden mitgenommen.
In den letzten Jahren aufgrund von Veränderungen im Management leider schlechter geworden. Hier sollte die Geschäftsleitung tätig werden.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze, eigene Küche mit Kaffee, Tee und frischem Obst.
Kommunikation des Managements etwas zäh. Informationen müssen häufig selbst eingefordert werden
Interessante Projektarbeit. Klare Visionen bzgl. langfristiger Strategie.
Der Gratis Kaffeeautomat
Das auf Kritik und Anregungen absolut nicht eingegangen wird
Führungskräfte gegen Fähiges Personal austauschen
Aufgrund des Personalmangels der schon über Monate herrscht macht jeder sein Ding um einigermaßen pünktlich nach Hause zu kommen
Die Arbeitsanweisungen werden noch nicht einmal von Vorgesetzen eingehalten bzw mit Absicht umgangen. Absolut keine Vorbilder
Täglich Überstunden. Mitarbeitetmangel wird dadurch kompensiert das Kollegen aus anderen Abteilungen die Arbeit machen und somit deren Arbeit liegen bleibt
Von "Führungskräften" kommen keine Informationen
Dass er sehr verhandlungswillig ist, dass es viele Feste zu feiern gibt, dass man hier einfach super Kollegen hat. Man kann auch gut unterm Radar schwimmen.
Manchmal fühlt es sich so an, als würden andere Abteilungen bevorzugt werden. Wenig Aufmerksamkeit. Wenn etwas nicht fertig wird, wird es vielleicht später fertig. Keine Termineinhaltung.
Hören, was die Mitarbeiter zu sagen haben. Eventuell eine Gewerkschaft dazu holen
Alle Türen stehen einem offen. Ohne Vorzimmerdamen. Man kann in Ruhe arbeiten. - So war es früher... Heute findet man kaum einen Chef an. Auch privates ist eher weniger gern gesehen. Die Lautstärke stieg massiv!
Früher war ich stolz, hier zu arbeiten. Irgendwann war es dann nur noch "in der Logistik Branche", falls mich jemand nach meinem Arbeitgeber fragte. Jetzt bin ich froh, woanders zu sein. Corona scheint es übrigens in den Großraum Büros von Cordes und Graefe nicht zu geben. Es wird sich offen beschwert und es scheint die entsprechenden Personen nicht zu interessieren. Man bekommt kein Feedback.
Gleitzeit, Akzeptanz bei kranken Kindern/Haustieren (Homeoffice nur bei Ausnahmen möglich)
Das interne Weiterbildungsprogramm ist auf andere Bereiche ausgerichtet. Es ist jedoch möglich auch externe Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen.
Verhandeln kann man immer.
Ich habe diesen Begriff in diesem Unternehmen noch nie gehört.
Es hat sich gebessert (vielleicht weil ich langsam auch alt werde). Aber im Großen und Ganzen sind alle nett zueinander und respektieren auch die jüngeren Mitarbeiter.
Eine sehr niedrige Hierarchie. Die Chefs laufen oft durch die Büros und kümmern sich um Dinge, die sie normalerweise auch delegieren könnten. - ca 2018 wendete sich das Blatt. Man wird allein gelassen.
Der Weg zu einem neuen Arbeitsmittel ist zwar manchmal etwas lang, aber am Ende bekommt man meistens, was man möchte. Qualitativ hochwertige Büroeinrichtung, Orthopädische Stühle, leider nicht überall höhenverstellbare Tische.
Corona scheint es hier im Großraum Büro nicht zu geben. Homeoffice nur sehr ungern.
Die Kommunikation kann immer besser sein. Flurfunk gibt es immer. Jedoch muss ich betonen, dass wir immer vor der Presse von großen Veränderungen erfahren - Wenigstens etwas.
Ein sehr Umfangreiches Spektrum an Aufgaben und Projekten. Keines ist, wie das andere.
Gute Mitarbeiterevents
Gute Vergütung
Angemessene Anzahl an Benefits
Katastrophale Kommunikation
Unfreundliche und unfähige Führungsebene
schlecht gelaunte Mitarbeiter
Veraltete Technologie
Schlechtes Arbeitsklima
Ausnutzung von Auszubildenden
Umstrukturierung/Schulung der Führungsebene zu besserem Umgang mit Mitarbeitern und Auszubildenden.
Besseres Kommunikationsnetzwerk.
Bessere Unterstützung der Auszubildenden vor den Mitarbeitern.
Aufbesserung veralteter Technologie
Struktur am Auszubildendenplan
Negative/schlechte Laune, lautes Brüllen oder Schreien sowie dumme Sprüche, ein rauer Umgangston, Zeitdruck sowie allgemeiner Leistungsdruck stehen an der Tagesordnung
Nach außen hin wird zwar immer mit riesigen Karrierechancen geworben und auch die Auszubildenden bekommen immer wieder Versprechungen, dass der Aufstieg "ganz einfach sei", hinter den Fassaden sehe Ich dann Leute, die 40 Jahre ein- und denselben Job machen und keine Chance zum Aufstieg hatten.
Ein relativ normaler 08:00 - 17:15 Job, der mit einer kürzeren Arbeitszeit am Freitag ausgeglichen wird.
Lediglich während der Corona-Pandemie wurden diese dann auf 06:00 - 15:15 verschoben, was meines Erachtens nach etwas zu früh war.
Einer der wenig positiven Punkte ist tatsächlich die überdurchschnittliche Vergütung sowie die Zulagen, die allerdings IMMER mit den Krankheitstagen verrechnet werden, sodass ein längerer Krankheitszeitraum die Zulagen extrem reduzieren kann.
An persönlicher Weiterentwicklung der Azubis waren die Ausbilder in keinster Weise interessiert, es ging immer nur um möglichst viel Arbeit in möglichst geringer Zeit zu LÄCHERLICH hohen Ansprüchen. Auch der Umgangston/die soziale Interaktion war schlicht und ergreifend furchtbar.
Dass Lagerarbeit kein wirklich spaßiger Job ist, brauche Ich denke Ich niemandem zu erzählen.
Durch das schlechte Arbeitsklima, den permanenten Druck sowie die allgemeine, unterdurchschnittliche Organisation bezüglich Abläufen, Einteilungen der Mitarbeiter sowie sonstige Unwissenheiten bei Schulungen, Events oder ähnlichem haben ihren Teil dazu beigetragen.
Gut, Logistik hat nun mal nicht allzu viele Tätigkeiten, dementsprechend wurde gerade im Auszubildendenbereich schon dafür gesorgt, dass verschiedene Tätigkeiten gelehrt wurden.
Allerdings wurden besagte Tätigkeiten sehr häufig wiederholt/man wochen- oder monatelang ein und derselben Tätigkeit ungeachtet vom Ausbildungsplan zugewiesen
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten
Die Auszubildenden werden weder von den Ausbildern noch sonstigen Mitarbeitern mit sonderlich viel Respekt behandelt. Man sieht uns als unterste Schicht, auf die man sämtliche "unangenehme Arbeit" abwälzen kann.
Sollte der Auszubildende dann mal einen Fehler machen, wird sofort über die geistige und körperliche Kompetenz hergezogen sowie Beleidigungen ausgestoßen.
So verdient kununu Geld.