112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Man hat sehr viel Freiheit (bspw. wo man gerade arbeitet)
- Spannende Projekte
- Diverses Team
- Sehr schöne Offices
- Offene, zuvorkommende Arbeitskollegen
- Die HR Abteilung ist schon mit den einfachsten Tasks hoffnungslos überfordert und sollte Unterstützung bekommen
- Kein kompetitiver Lohn
- Es gibt kaum Anerkennung für geleistete Arbeit
- Marktgerechte Löhne
- Verbesserung der HR Abteilung
- Bessere Kommunikation mit den Angestellten
- Ellenbogengesellschaft loswerden und effektive Arbeit belohnen
Super Team und es wird alles daran gegeben, dass man sich bei der Arbeit wohl fühlt.
Man lebt für die Arbeit.
Es werden sehr viele interne Trainings angeboten.
Kein Kompetitives Gehalt.
Die Kommunikation hat Verbesserungspotenzial.
Sehr spannende Projekte
Spirit
Arbeitszeiten leider kaum mit einem Familienleben vereinbar
Ausarbeitung einer klareren Firmen-Vision
Nettes Ambiente, angenehmer Umgang unter den Kollegen
... im Kontext IT / Finance sehr gut, ansonsten eher unbekannt
es wird viel verlangt, phasenweise neben der Arbeit keine Zeit für das Privatleben besteht.
Regelmäßige Schulungen und Trainings
Eher gut, aber nicht wenn man es auf die Stunden runterrechnet die man arbeitet.
Nicht sichtbar
Sympathische und teilweise brillante Kollegen, vorbildlicher Zusammenhalt im Team
Der Wissenstransfer von älteren Kollegen wird weniger geschätzt.
Die Kommunikation ist sowohl mit Kollegen als auch mit Vorgesetzten immer auf Augenhöhe. Sehr unterschiedliche Charaktere. Im Grund aber faires Verhalten und Transparenz ggü. Mitarbeitern.
Ausstattung ist auf einem guten Stand, die Räumlichkeiten sind gepflegt.
Könnte mehr sein, wenn man überwiegend im Homeoffice arbeitet
Nichts zu beanstanden
Vielschichtige Aufgaben
Man bekommt viele Freiheiten, jedoch gibt es auch eine sehr hohe Erwartung an die Leistungsbereitschaft
Eher ein Nischenplayer, jedoch in dieser Nische mit gutem Image.
Arbeitszeiten gehen regelmäßig bis in den späten Abend. Abendaktivitäten sind nur schwierig zu planen, da immer etwas dazwischen kommen kann.
Großes Angebot hochwertiger Trainings, gute Aufstiegschancen
Sehr gute Kompensation, darüber hinaus unterstütztes Sportprogramm und Zuschuss zur Mobilität.
Inlandsflüge werden nicht nur in Ausnahmen gewählt.
Gute Abstimmung, was es noch zu tun gibt und wie man einander unterstützen kann.
Sehr respektvoll, auch wenn das Unternehmen eher jung ist.
Fordernd, aber fair. Schnelles und ehrliches Feedback.
Gut ausgestattete Büros. Laptops, Handys, Tablets sind top.
Sehr direkt und ehrlich unter den Kollegen. Zu einigen Partnern besteht eine gewisse Distanz.
Kaum Frauen in den oberen Positionen, was aber auch an den Arbeitszeiten und der damit verbundenen schwierigen Vereinbarkeit mit der Familie liegen mag.
Guter Einblick in die strategischen Themen der Unternehmen.
Am Ende abhängig von der Klienten-, Projekt- und Teamkonstellation. In der Regel aber sehr gut!
Bei den Klienten ist das Image gut und CORE hat einige langjährige Klienten mit partnerschaftlichen Verhältnissen. Allerdings ist CORE weiterhin außerhalb des Kreises von Klienten nicht sonderlich bekannt. Beim Jobwechsel konnte ich in Bewerbungsgesprächen mit CORE als Name daher nicht punkten, allerdings mit meinen Projektreferenzen (bezogen auch Aufgaben und Projektumfang), die ich bei anderen Arbeitgebern / Beratungen so nicht hätte vorweisen können.
Typisch für Consulting sind auch bei CORE die Arbeitstage teilweise stressig und die Abende lang. Wer sich für eine Karriere im Consulting entscheidet, sollte sich dessen aber auch bewusst sein. Es gibt Projekte die stressig sind und andere, die etwas entspannter sind. Am Ende ist jeder selbst seines Glückes Schmied und es ich wichtig persönliche Grenzen abzustecken und diese klar zu kommunizieren. Diese werden meiner Erfahrung nach bei CORE auch respektiert, da am Ende die Leistung zählt und nicht die gearbeiteten Stunden. Ich habe häufig weniger Stunden gearbeitet als andere und wurde dennoch im Rahmen meiner Leistung promotet. Bedingt durch die reduzierte Reisetätigkeit und das viele Home-Office, auch nach Corona, hat sich die Situation allgemein weiter verbessert. Wir haben uns in meinen Teams immer so organisiert, dass einzelne Team-Mitglieder auch teilweise während des Tages Sporteinheiten einlegen konnten und wir Arbeitszeiten im Team so gestaltet haben, wie es für einzelne Personen ideal war, sofern die Projektsituation dies zugelassen hat.
CORE bietet sehr gute Karrieremöglichkeiten und kann als Sprungbrett verstanden werden. Hier ist es aber auch wichtig seine persönlichen Ambitionen klar zu kommunizieren und Opportunitäten zu ergreifen sowie zum Teil auch selbst zu kreieren. Seitens der Führungskräfte wird man dabei immer auf Unterstützung hoffen können, es wird einen aber auch nichts in den Schoß gelegt! Im Rahmen des Jobwechsels wurden mir sehr gute Angebote unterbreitet, die in Bezug auf Verantwortung und Gehalt weit über der Norm lagen. Dies ist definitiv meinen Projektreferenzen und der Förderung zu verdanken, welche mir bei CORE zuteilwurde.
Das Thema Weiterbildung sehe ich etwas kritisch. CORE bietet zwar relativ viele standardisierte Trainings, die sehr gut sind, allerdings gibt es kein ausgereiftes Konzept / Budget für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen. Hier hat CORE Nachholbedarf, ist sich dessen aber auch bewusst.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich gut bei CORE und gute Leistung wird entsprechend belohnt. Aber auch hier gilt es sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein und diesen bei Bedarf einzufordern.
Eine grüne Branche ist das Consulting nicht und bei CORE wird im Vergleich zu anderen Beratungen mehr geflogen und mehr Taxi gefahren. Persönlich war ich immer Dankbar für diese Reiserichtlinie, da das Reisen und Arbeiten dadurch natürlich auch angenehmer werden. Am Ende zwingt die Firma einen aber nicht zum Fliegen, sondern stellt einem das Transportmittel lediglich frei. Sicherlich könnten man hier Maßnahmen überdenken, um seitens des Unternehmens einen Ausgleich zu schaffen. Auf der anderen Seite verdienen alle genug Geld, um etwaige CO2 Kompensationen selbst zu zahlen, wie es einige Kolleginnen und Kollegen bereits umgesetzt haben.
Eine Anhäufung verschiedenster Individuen mit ähnlichen Zielstellung und hohem Motivationsgrad assoziieren viele mit einer Ellenbogenkultur. Das ist bei CORE tatsächlich anders. Hier hat das Unternehmen in der Vergangenheit alles richtig gemacht und eine echte Team-Kultur gefördert. Getreu dem Motto alle für einen und einer für alle, konnte ich mich immer darauf verlassen, dass mir mein Team den Rücken stärkt und wir uns stets gegenseitig bei der Erreichung unserer persönlichen Ziele unterstützt haben.
Natürlich gibt es überwiegend jüngere Kolleginnen und Kollegen aber auch einige Ältere. Diese werden genauso gefördert wie junge Kolleginnen und Kollegen und aufgrund Ihrer Kompetenzen von allen sehr geschätzt.
In jedem Anstellungsverhältnis gibt es mal Spannungen und es gibt Personen mit denen man sich besser oder schlechter versteht. So auch bei CORE, aber insbesondere in Spannungssituationen wurde mir immer mit Verständnis begegnet und viel Geduld entgegengebracht. Das weiß ich sehr zu schätzen und ist nicht überall der Fall.
Abgesehen von den branchenüblichen Arbeitszeiten sind die Bedingungen top und es wird einem alles zur Verfügung gestellt, was benötigt wird, auch wenn dies nicht immer nötig ist
Die Kommunikation ist in der Regel gut, aber auf den Projekten auch stark vom jeweiligen Partner / Projektleiter abhängig. Hier gilt es sich auf den jeweiligen Partner / Projektleiter einzustellen und die eigenen Kommunikationsbedarfe aktiv zu kommunizieren.
Es wird intern häufig kritisiert, dass es nicht genügend weibliche Führungskräfte gibt. Dies liegt meiner Erfahrung nach aber nicht am Unternehmen, sondern an den individuellen Angestellten und deren Verweildauer im Unternehmen. Weibliche Kolleginnen werden genauso gefördert wie männliche und bekommen dasselbe Maß an Verantwortung übertragen.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die eine steile Lernkurve fördern.
Die Lernkurve ist sehr steil und man hat einen guten Einblick in viele verschiedene Themen.
Abgrenzen sollte akzeptiert werden, auch im Hinblick auf die Arbeitszeiten. Einige Führungskräfte sind nicht geeignet Menschen zu führen und sollten lieber auf ihrem Fachgebiet als Experten tätig sein.
Trainings mit richtigen Zertifizierungen wären nett.
Es herrscht allgemein ein großer Druck alles so schnell, wie möglich fertig zu bekommen. Da kochen gerne mal die Emotionen hoch und Verständnis für persönliche Grenzen haben hier die Wenigsten.
Intern habe ich das Image sehr gemischt wahrgenommen. Viele haben kein besonders gutes Bild der Firma.
Kundenseite ist das Image gut würde ich sagen.
Gibt es hier nicht.
Es gibt Trainings aber Zertifizierungen, die für die Mitarbeitenden etwas wert wären, werden nicht finanziert. Die Trainings fand ich persönlich nicht so gut.
Gehalt an sich gut aber auf die Stunden gerechnet nicht sehr hoch.
Es wird unnötig viel geflogen und gereist. Ist sicher branchenspezifischen aber Alternativen zum Flugzeug werden nicht gesucht.
Der Zusammenhalt wird ganz groß geschrieben und alle helfen auch nachts im 12 noch. Persönlich empfinde ich es als mehr Schein als sein.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Branche zieht einige Persönlichkeiten an, die sehr selbstbezogen sind. Teilweise wird gemikromanagt und manchen Führungskräften täte etwas Selbstreflexion sehr gut.
Die Ausstattung ist ganz ok. Habe ich schon besseres gesehen, aber es gibt immer gute Getränke und 1A Kaffee.
Top-Down und gerade von der Geschäftsführung nicht auf Augenhöhe.
In den Führungsebenen gibt es kaum Frauen und die meisten gehen früh wieder.
Die Projekte selbst habe ich alle als sehr spannend empfunden. Man kann hier viel lernen, jedoch zahlt man einen hohen Preis.
Sehr motivierendes Arbeitsumfeld voll intelligenter und freundlicher Kolleginnen und Kollgen, von denen man gerade am Anfang seiner Karriere viel lernen kann.
Reflexion im Führungsstil auf Projekten. Die Führung funktioniert, jedoch ist sie stellenweise, gerade bei der Einbindung von Projektmitgliedern, welche aktiv davon betoffen sind, ausbaufähig.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war immer motivierend.
Bei den Kunden sehr gut. In der Industrie gibt es teilweise ein paar Vorurteile.
Es wird sehr klar kommuniziert, dass es sich um keine 40-Stunden-Woche handelt und man bei Bedarf mehr arbeiten/erreichbar sein muss. Es erfordert Übung, dennoch einen privaten Ausgleich zu finden, und viel Selbststrukturierung.
Es wird in diesem Unternehmen noch viel geflogen. Jedoch kann jeder Mitarbeiter größtenteils für sich entscheiden, wie viel dieser Reisen will und mit welchem Transportmittel.
Meiner Ansicht nach die beste Qualität des Unternehmens.
Auf Grund der Arbeitssituation ist Führung auf dem Projekt, aber auch innerhalb des Unternehmes, herausfordernd. Nicht immer würde ich behaupten, dass ich alle Handlungen meiner Vorgsetzten nachvollziehen konnte. Ich denke an manchen Stellen wäre ein stärkerer Einbezug des Projektteams oder der Kollegen hilfreich gewesen.
Für die Komplexität der Projekte gut, auch wenn es gelegentlich zu ungewollter Intranspranz kam.
Innerhalb der Teams herrschte keine spührbare Ungleichheit. Jedoch findet auch keine aktive Unterstützungsinitiative zur Entwicklung von Minderheiten statt, was sich in der Besetzung von Führungspositionen implizit abzeichnet.
Das dort auch sehr nette Kollegen*innen sind, die ähnlich empfinden.
Die Umgangsformen und die dahinterliegende Kultur.
Druck, Mikromanagement und "Teile und Herrsche". Mir wurde hier ein Buch empfohlen über Macht. Ich glaube, dass haben hier viele gelesen und verinnerlicht.
Bei den Kunden sicher gut. Gesellschaftlich hat der Laden kein gutes Image. Wer ein bisschen in die Biographien schaut versteht woher das kommt. Da ist viel nicht aufgearbeiteter Autoritarismus und Wut.
Wer hier ernsthaft arbeitet opfert perspektivisch sein Privatleben, Familie und Freundschaften. Das Gute: Es wird kompensiert mit Statussymbolen und dem verliehenen Gefühl etwas "Besonderes" zu sein. Das zieht natürlich bei jungen Absolventen, die noch nach Persönlichkeit suchen.
Man würde zum Späti mit dem Flugzeug fliegen, wenn das ginge.
Ich würde behaupten wie überall. Ich glaube aber so ein Umfeld zieht bestimmte Persönlichkeitstypen an. Viel Narzissmus, viel Statusgehabe und eine ausgeprägte Dominanzkultur. Das schlimmste: Es werden gebetsmühlenartig gute Umgangsformen gepredigt (und sogar als Trainings eingekauft!). Das kann aber keinen wahrhaft menschlichen Umgang ersetzen. Ich wurde mehrfach vor versammelter Mannschaft auf meine (vermeintlichen) Unzulänglichkeiten hingewiesen. Ich habe Kolleginnen weinen sehen.
Habe ich als sehr aggressiv empfunden. Ich würde so mit niemanden umgehen. Ich hatte irgendwann Magenschmerzen.
In der Villa sehr schön - wie in einem Museum. Aber wehe da ist ne Glühbirne kaputt. Dafür gibt es schon mal einen Wutausbruch.
Schön top-down.
Eigentlich sehr gut - wenn man nicht die tatsächliche Arbeitszeit als Masstab nimmt. Tut man das verdient man wie ein Angestellter.
Banken retten. Macht stolz.
High quality expectations, market relevant projects, scaling opportunity through merger with EPAM, learning opportunities, gaining responsibility fast
Intransparency
More transparency in ongoing initiatives.
“You never stand alone”. “Client First”. Smart people working together finding the best solution without hierarchy. Regular team events!
It is possible to squeeze in sports and the occasional dinner with a good friend or your partner but it is a challenge due to workload.
Core offers many trainings and everyone can develop further (beginner, advanced, seniors).
Great colleagues.
Quality is key. Performance leads. The best idea wins, but If you need a time out you can get it.
Within teams and project there are regular communications (e.g. daily morning and evening syncs), but depends on project leads.
More than 30 different cultural backgrounds.. diverse as it gets
Projects are super relevant in current market environment.
Very renowned, especially in the finance/insurance industries
Working late is not officially expected but part of the culture
Lots of internal workshops and trainings
Highly competitive salary
Strong company culture
Mostly highly professional, straight-forward communication. Rarely a little rude or unresponsive
Excellent working environment, beautiful offices
Very good, lots of internal strategy workshops and update calls
No woman in senior roles yet, improvements are being embraced
Interesting projects
Interesting projects, great colleagues, good salary and very steep learning curve with focus on high quality standards
Too less flexible working models
Often the Projectteams are understaffed which leads to heavy load of work and long hours of work
Provide more hybrid models for working to also allow longer engagement with employees that are looking for a better work-life balance.
Very motivated colleagues, young and dynamic teams, long evenings/ nights of work but never alone
Consultant life - work, work and work. But after that you can proudly look back to this experience where you gained very helpfully and necessary skills for the future that you evolved within that time.
Balanced the work effort
So verdient kununu Geld.