64 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt viele Freiheiten, jedoch gibt es auch eine sehr hohe Erwartung an die Leistungsbereitschaft
Eher ein Nischenplayer, jedoch in dieser Nische mit gutem Image.
Arbeitszeiten gehen regelmäßig bis in den späten Abend. Abendaktivitäten sind nur schwierig zu planen, da immer etwas dazwischen kommen kann.
Großes Angebot hochwertiger Trainings, gute Aufstiegschancen
Sehr gute Kompensation, darüber hinaus unterstütztes Sportprogramm und Zuschuss zur Mobilität.
Inlandsflüge werden nicht nur in Ausnahmen gewählt.
Gute Abstimmung, was es noch zu tun gibt und wie man einander unterstützen kann.
Sehr respektvoll, auch wenn das Unternehmen eher jung ist.
Fordernd, aber fair. Schnelles und ehrliches Feedback.
Gut ausgestattete Büros. Laptops, Handys, Tablets sind top.
Sehr direkt und ehrlich unter den Kollegen. Zu einigen Partnern besteht eine gewisse Distanz.
Kaum Frauen in den oberen Positionen, was aber auch an den Arbeitszeiten und der damit verbundenen schwierigen Vereinbarkeit mit der Familie liegen mag.
Guter Einblick in die strategischen Themen der Unternehmen.
Am Ende abhängig von der Klienten-, Projekt- und Teamkonstellation. In der Regel aber sehr gut!
Bei den Klienten ist das Image gut und CORE hat einige langjährige Klienten mit partnerschaftlichen Verhältnissen. Allerdings ist CORE weiterhin außerhalb des Kreises von Klienten nicht sonderlich bekannt. Beim Jobwechsel konnte ich in Bewerbungsgesprächen mit CORE als Name daher nicht punkten, allerdings mit meinen Projektreferenzen (bezogen auch Aufgaben und Projektumfang), die ich bei anderen Arbeitgebern / Beratungen so nicht hätte vorweisen können.
Typisch für Consulting sind auch bei CORE die Arbeitstage teilweise stressig und die Abende lang. Wer sich für eine Karriere im Consulting entscheidet, sollte sich dessen aber auch bewusst sein. Es gibt Projekte die stressig sind und andere, die etwas entspannter sind. Am Ende ist jeder selbst seines Glückes Schmied und es ich wichtig persönliche Grenzen abzustecken und diese klar zu kommunizieren. Diese werden meiner Erfahrung nach bei CORE auch respektiert, da am Ende die Leistung zählt und nicht die gearbeiteten Stunden. Ich habe häufig weniger Stunden gearbeitet als andere und wurde dennoch im Rahmen meiner Leistung promotet. Bedingt durch die reduzierte Reisetätigkeit und das viele Home-Office, auch nach Corona, hat sich die Situation allgemein weiter verbessert. Wir haben uns in meinen Teams immer so organisiert, dass einzelne Team-Mitglieder auch teilweise während des Tages Sporteinheiten einlegen konnten und wir Arbeitszeiten im Team so gestaltet haben, wie es für einzelne Personen ideal war, sofern die Projektsituation dies zugelassen hat.
CORE bietet sehr gute Karrieremöglichkeiten und kann als Sprungbrett verstanden werden. Hier ist es aber auch wichtig seine persönlichen Ambitionen klar zu kommunizieren und Opportunitäten zu ergreifen sowie zum Teil auch selbst zu kreieren. Seitens der Führungskräfte wird man dabei immer auf Unterstützung hoffen können, es wird einen aber auch nichts in den Schoß gelegt! Im Rahmen des Jobwechsels wurden mir sehr gute Angebote unterbreitet, die in Bezug auf Verantwortung und Gehalt weit über der Norm lagen. Dies ist definitiv meinen Projektreferenzen und der Förderung zu verdanken, welche mir bei CORE zuteilwurde.
Das Thema Weiterbildung sehe ich etwas kritisch. CORE bietet zwar relativ viele standardisierte Trainings, die sehr gut sind, allerdings gibt es kein ausgereiftes Konzept / Budget für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen. Hier hat CORE Nachholbedarf, ist sich dessen aber auch bewusst.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich gut bei CORE und gute Leistung wird entsprechend belohnt. Aber auch hier gilt es sich seines eigenen Wertes bewusst zu sein und diesen bei Bedarf einzufordern.
Eine grüne Branche ist das Consulting nicht und bei CORE wird im Vergleich zu anderen Beratungen mehr geflogen und mehr Taxi gefahren. Persönlich war ich immer Dankbar für diese Reiserichtlinie, da das Reisen und Arbeiten dadurch natürlich auch angenehmer werden. Am Ende zwingt die Firma einen aber nicht zum Fliegen, sondern stellt einem das Transportmittel lediglich frei. Sicherlich könnten man hier Maßnahmen überdenken, um seitens des Unternehmens einen Ausgleich zu schaffen. Auf der anderen Seite verdienen alle genug Geld, um etwaige CO2 Kompensationen selbst zu zahlen, wie es einige Kolleginnen und Kollegen bereits umgesetzt haben.
Eine Anhäufung verschiedenster Individuen mit ähnlichen Zielstellung und hohem Motivationsgrad assoziieren viele mit einer Ellenbogenkultur. Das ist bei CORE tatsächlich anders. Hier hat das Unternehmen in der Vergangenheit alles richtig gemacht und eine echte Team-Kultur gefördert. Getreu dem Motto alle für einen und einer für alle, konnte ich mich immer darauf verlassen, dass mir mein Team den Rücken stärkt und wir uns stets gegenseitig bei der Erreichung unserer persönlichen Ziele unterstützt haben.
Natürlich gibt es überwiegend jüngere Kolleginnen und Kollegen aber auch einige Ältere. Diese werden genauso gefördert wie junge Kolleginnen und Kollegen und aufgrund Ihrer Kompetenzen von allen sehr geschätzt.
In jedem Anstellungsverhältnis gibt es mal Spannungen und es gibt Personen mit denen man sich besser oder schlechter versteht. So auch bei CORE, aber insbesondere in Spannungssituationen wurde mir immer mit Verständnis begegnet und viel Geduld entgegengebracht. Das weiß ich sehr zu schätzen und ist nicht überall der Fall.
Abgesehen von den branchenüblichen Arbeitszeiten sind die Bedingungen top und es wird einem alles zur Verfügung gestellt, was benötigt wird, auch wenn dies nicht immer nötig ist
Die Kommunikation ist in der Regel gut, aber auf den Projekten auch stark vom jeweiligen Partner / Projektleiter abhängig. Hier gilt es sich auf den jeweiligen Partner / Projektleiter einzustellen und die eigenen Kommunikationsbedarfe aktiv zu kommunizieren.
Es wird intern häufig kritisiert, dass es nicht genügend weibliche Führungskräfte gibt. Dies liegt meiner Erfahrung nach aber nicht am Unternehmen, sondern an den individuellen Angestellten und deren Verweildauer im Unternehmen. Weibliche Kolleginnen werden genauso gefördert wie männliche und bekommen dasselbe Maß an Verantwortung übertragen.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die eine steile Lernkurve fördern.
Die Lernkurve ist sehr steil und man hat einen guten Einblick in viele verschiedene Themen.
Abgrenzen sollte akzeptiert werden, auch im Hinblick auf die Arbeitszeiten. Einige Führungskräfte sind nicht geeignet Menschen zu führen und sollten lieber auf ihrem Fachgebiet als Experten tätig sein.
Trainings mit richtigen Zertifizierungen wären nett.
Es herrscht allgemein ein großer Druck alles so schnell, wie möglich fertig zu bekommen. Da kochen gerne mal die Emotionen hoch und Verständnis für persönliche Grenzen haben hier die Wenigsten.
Intern habe ich das Image sehr gemischt wahrgenommen. Viele haben kein besonders gutes Bild der Firma.
Kundenseite ist das Image gut würde ich sagen.
Gibt es hier nicht.
Es gibt Trainings aber Zertifizierungen, die für die Mitarbeitenden etwas wert wären, werden nicht finanziert. Die Trainings fand ich persönlich nicht so gut.
Gehalt an sich gut aber auf die Stunden gerechnet nicht sehr hoch.
Es wird unnötig viel geflogen und gereist. Ist sicher branchenspezifischen aber Alternativen zum Flugzeug werden nicht gesucht.
Der Zusammenhalt wird ganz groß geschrieben und alle helfen auch nachts im 12 noch. Persönlich empfinde ich es als mehr Schein als sein.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Die Branche zieht einige Persönlichkeiten an, die sehr selbstbezogen sind. Teilweise wird gemikromanagt und manchen Führungskräften täte etwas Selbstreflexion sehr gut.
Die Ausstattung ist ganz ok. Habe ich schon besseres gesehen, aber es gibt immer gute Getränke und 1A Kaffee.
Top-Down und gerade von der Geschäftsführung nicht auf Augenhöhe.
In den Führungsebenen gibt es kaum Frauen und die meisten gehen früh wieder.
Die Projekte selbst habe ich alle als sehr spannend empfunden. Man kann hier viel lernen, jedoch zahlt man einen hohen Preis.
Sehr motivierendes Arbeitsumfeld voll intelligenter und freundlicher Kolleginnen und Kollgen, von denen man gerade am Anfang seiner Karriere viel lernen kann.
Reflexion im Führungsstil auf Projekten. Die Führung funktioniert, jedoch ist sie stellenweise, gerade bei der Einbindung von Projektmitgliedern, welche aktiv davon betoffen sind, ausbaufähig.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war immer motivierend.
Bei den Kunden sehr gut. In der Industrie gibt es teilweise ein paar Vorurteile.
Es wird sehr klar kommuniziert, dass es sich um keine 40-Stunden-Woche handelt und man bei Bedarf mehr arbeiten/erreichbar sein muss. Es erfordert Übung, dennoch einen privaten Ausgleich zu finden, und viel Selbststrukturierung.
Es wird in diesem Unternehmen noch viel geflogen. Jedoch kann jeder Mitarbeiter größtenteils für sich entscheiden, wie viel dieser Reisen will und mit welchem Transportmittel.
Meiner Ansicht nach die beste Qualität des Unternehmens.
Auf Grund der Arbeitssituation ist Führung auf dem Projekt, aber auch innerhalb des Unternehmes, herausfordernd. Nicht immer würde ich behaupten, dass ich alle Handlungen meiner Vorgsetzten nachvollziehen konnte. Ich denke an manchen Stellen wäre ein stärkerer Einbezug des Projektteams oder der Kollegen hilfreich gewesen.
Für die Komplexität der Projekte gut, auch wenn es gelegentlich zu ungewollter Intranspranz kam.
Innerhalb der Teams herrschte keine spührbare Ungleichheit. Jedoch findet auch keine aktive Unterstützungsinitiative zur Entwicklung von Minderheiten statt, was sich in der Besetzung von Führungspositionen implizit abzeichnet.
Das dort auch sehr nette Kollegen*innen sind, die ähnlich empfinden.
Die Umgangsformen und die dahinterliegende Kultur.
Druck, Mikromanagement und "Teile und Herrsche". Mir wurde hier ein Buch empfohlen über Macht. Ich glaube, dass haben hier viele gelesen und verinnerlicht.
Bei den Kunden sicher gut. Gesellschaftlich hat der Laden kein gutes Image. Wer ein bisschen in die Biographien schaut versteht woher das kommt. Da ist viel nicht aufgearbeiteter Autoritarismus und Wut.
Wer hier ernsthaft arbeitet opfert perspektivisch sein Privatleben, Familie und Freundschaften. Das Gute: Es wird kompensiert mit Statussymbolen und dem verliehenen Gefühl etwas "Besonderes" zu sein. Das zieht natürlich bei jungen Absolventen, die noch nach Persönlichkeit suchen.
Man würde zum Späti mit dem Flugzeug fliegen, wenn das ginge.
Ich würde behaupten wie überall. Ich glaube aber so ein Umfeld zieht bestimmte Persönlichkeitstypen an. Viel Narzissmus, viel Statusgehabe und eine ausgeprägte Dominanzkultur. Das schlimmste: Es werden gebetsmühlenartig gute Umgangsformen gepredigt (und sogar als Trainings eingekauft!). Das kann aber keinen wahrhaft menschlichen Umgang ersetzen. Ich wurde mehrfach vor versammelter Mannschaft auf meine (vermeintlichen) Unzulänglichkeiten hingewiesen. Ich habe Kolleginnen weinen sehen.
Habe ich als sehr aggressiv empfunden. Ich würde so mit niemanden umgehen. Ich hatte irgendwann Magenschmerzen.
In der Villa sehr schön - wie in einem Museum. Aber wehe da ist ne Glühbirne kaputt. Dafür gibt es schon mal einen Wutausbruch.
Schön top-down.
Eigentlich sehr gut - wenn man nicht die tatsächliche Arbeitszeit als Masstab nimmt. Tut man das verdient man wie ein Angestellter.
Banken retten. Macht stolz.
High quality expectations, market relevant projects, scaling opportunity through merger with EPAM, learning opportunities, gaining responsibility fast
Intransparency
More transparency in ongoing initiatives.
“You never stand alone”. “Client First”. Smart people working together finding the best solution without hierarchy. Regular team events!
It is possible to squeeze in sports and the occasional dinner with a good friend or your partner but it is a challenge due to workload.
Core offers many trainings and everyone can develop further (beginner, advanced, seniors).
Great colleagues.
Quality is key. Performance leads. The best idea wins, but If you need a time out you can get it.
Within teams and project there are regular communications (e.g. daily morning and evening syncs), but depends on project leads.
More than 30 different cultural backgrounds.. diverse as it gets
Projects are super relevant in current market environment.
Very renowned, especially in the finance/insurance industries
Working late is not officially expected but part of the culture
Lots of internal workshops and trainings
Highly competitive salary
Strong company culture
Mostly highly professional, straight-forward communication. Rarely a little rude or unresponsive
Excellent working environment, beautiful offices
Very good, lots of internal strategy workshops and update calls
No woman in senior roles yet, improvements are being embraced
Interesting projects
Interesting projects, great colleagues, good salary and very steep learning curve with focus on high quality standards
Too less flexible working models
Often the Projectteams are understaffed which leads to heavy load of work and long hours of work
Provide more hybrid models for working to also allow longer engagement with employees that are looking for a better work-life balance.
Very motivated colleagues, young and dynamic teams, long evenings/ nights of work but never alone
Consultant life - work, work and work. But after that you can proudly look back to this experience where you gained very helpfully and necessary skills for the future that you evolved within that time.
Balanced the work effort
Die Projekte sind sehr interessant und die Leute, mit denen man zusammenarbeitet, sind sehr sachkundig. Der Himmel ist die Grenze, denn keine neue Idee wird abgelehnt, bevor man sie nicht begründet hat, und jeder wird immer gehört, wenn er neue Initiativen hat. Die Kommunikation mit den Partnern ist immer sehr einfach, als ob es auf die Ränge nicht ankäme.
Es ist wichtig, sich auf die Menschen im Unternehmen zu konzentrieren, um zu verhindern, dass sie nach ein paar Jahren das Unternehmen verlassen, z. B. durch Erleichterung von Kurzzeit- und/oder Langzeiturlauben, damit sich die Menschen von Zeit zu Zeit von der Arbeit erholen können, und die Verbesserung der Work-Life-Balance voranzutreiben, auch wenn sich diese in den letzten zwei Jahren bereits verbessert hat
Bei CORE wird den Mitarbeitern schon früh viel Vertrauen entgegengebracht. Wenn du also zeigst, dass du es packen kannst, wirst du mit viel Verantwortung belohnt, die es dir ermöglicht, in sehr kurzer Zeit sehr schnell zu wachsen. Außerdem gilt bei CORE das Motto "die beste Idee gewinnt" und jeder steht dazu, was den ganzen Unterschied ausmacht, da es keine Rolle spielt, welches Level man hat oder wie viel Erfahrung man hat, man wird trotzdem gehört.
CORE ist ein großartiges Unternehmen, für das man arbeiten kann. Nicht jeder ist für diese Art von Arbeit geschaffen, da sie sehr anspruchsvoll ist, viel Energie erfordert und manchmal auch einige Verzichte verlangt. Aber man kann wirklich viel dafür bekommen. Deshalb werden Sie immer wieder unterschiedliche Meinungen über das Unternehmen hören, aber das hängt auch stark von anderen Aspekten in ihrem Leben ab, die nicht immer etwas mit dem Unternehmen selbst zu tun haben.
Viel Verantwortung und die Möglichkeit zu lernen, haben natürlich den Preis, dass man manchmal länger arbeiten muss. Das bringt der Job mit sich. In den letzten Jahren jedoch, vor allem als die Arbeit von zu Hause aus zur neuen Normalität wurde, haben weniger Reisen zum Kunden und die Möglichkeit, einige Monate Urlaub zu nehmen, in dieser Hinsicht sehr geholfen und die Work-Life-Balance hat sich stark verbessert.
Man kann sehr schnell eine Menge Verantwortung übernehmen und viel lernen. Mit Hilfe von internen und externen Trainings kann dies auch bei Kundenprojekten einen großen Unterschied machen. Ich persönlich bin während meiner Zeit bei core sowohl persönlich als auch beruflich gewachsen.
Das Unternehmen bietet ein hohes Gehalt und viele zusätzliche Vergünstigungen, die andere Unternehmen nicht haben.
Die Menschen sind immer freundlich und bereit, anderen zu helfen. Wenn Ihnen ein bestimmtes Thema fehlt, können Sie sicher sein, dass Sie jemanden finden, der dieses Wissen hat und Ihnen gerne weiterhelfen wird. Da wir viele Leute aus verschiedenen Ländern und mit unterschiedlichem Hintergrund haben, ist es immer hilfreich, verschiedene Perspektiven zu haben und sich auszutauschen, was die gesamte Zusammenarbeit zu einer großartigen Erfahrung macht.
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist immer ziemlich gut.
CORE macht keinen Unterschied zwischen den Rollen oder dem Geschlecht. "Die beste Idee gewinnt" ist das, was zählt, egal wie viel Erfahrung man hat. Als Frau wurde ich immer mit Respekt behandelt, ich hatte immer viele Möglichkeiten, mich zu beweisen, und ich wurde immer fair belohnt. Innerhalb von 3 Jahren wurde ich dreimal befördert, und das sogar schneller als viele Männer in der Firma.
In den wenigen Jahren, die ich bei CORE verbracht habe, war ich wahrscheinlich an den besten Implementierungsprojekten beteiligt, die das Unternehmen hatte. Wenn du dich auf etwas Bestimmtes konzentrieren willst, helfen dir die Partner dabei, es zu verwirklichen, und wenn du nicht weißt, in welche Richtung du gehen sollst, geben sie dir Tipps, worauf du dich als Nächstes konzentrieren und dich verbessern kannst.
Danke für gute und schlechte Zeiten, für Höhen und Tiefen, für lustige und emotionale Momente, für Erfolge und Niederlagen, für Wachstum und Entwicklung - im Herzen wird CORE immer bleiben.
Ich wünsche mir für CORE, dass die Institution es im Rahmen der strategischen Ausrichtung schafft, eine gewisse Unabhängigkeit zu wahren und insbesondere die Unternehmenskultur, die so besonders ist, beizubehalten.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt aus einer ausgewogenen Mischung zwischen Sinnstiftung, Routine, Herausforderungen und hohen Leistungserwartungen. Spannende Projekte und Arbeitspakete sowie einen sehr hohen Anspruch an Qualität charakterisieren den Arbeitsalltag.
Auch bei CORE gibt es im Arbeitsalltag Meinungsverschiedenheiten, jedoch ist das Arbeitsklima von einem wohlwollenden, wertschätzenden sowie motivierenden Umgang miteinander geprägt.
Als Boutiqueberatung genießt CORE auf Klientenebene einen sehr guten Ruf.
Es ist bekannt, dass CORE für eine hohe Kompetenz und eine überdurchschnittliche Qualität steht. Darüber hinaus ist auch bekannt, dass CORE jederzeit Extrameilen läuft, um bestmögliche Ergebnisse sicherstellen zu können.
Als Arbeitgebermarke ist CORE leider noch nicht so bekannt. Hier ist noch Luft nach oben. Insbesondere auf dieser Ebene muss auch in Zukunft vielmehr strategisch gedacht und gehandelt werden.
Es ist kein Geheimnis, dass bei CORE die Arbeitstage sehr lang sind. Im Projektalltag noch intensiver als bei den Kolleg:innen in der Base. Auch ich als ehemaliges Teammitglied der Base habe sehr viel Zeit bei und mit CORE verbracht. Für mich persönlich stellte dies kein Problem dar, da ich CORE “mit allen Fasern gelebt und geliebt habe”.
Jeder der bereit ist, Abstriche hinsichtlich seiner “Life Balance” zu machen, auf der anderen Seite das wertvolle Geschenk einer hohen und intensiven Lernkurve erhalten sowie Fähigkeiten und Kompetenzen erlernen möchte, die fachlich und persönlich unabdingbar sind, sollte auf alle Fälle die Reise mit CORE gemeinsam bestreiten.
Wichtig ist in dem Zusammenhang zu erwähnen, dass sich die Work-Life Balance seit der COVID Pandemie zu Gunsten der Arbeitnehmer:in hin entwickelt (hat). Durch die Möglichkeit nun auch schwerpunktmäßig Remote arbeiten zu können, nicht mehr von Mo bis Do beim Klienten vor Ort sein zu müssen, können die Kolleg:innen nun auch unter der Woche öfter am sozialen Leben teilnehmen, sei es bei sportlichen Aktivitäten, Netzwerktreffen oder bei einem gepflegten Bierchen mit Freunden.
Karriere und Weiterbildung bekommt von mir zweifelsohne 5 Punkte. Jede:r bekommt bei CORE die Möglichkeit, nach seinen Fähigkeiten, schnell Verantwortung zu übernehmen. Sei es auf den Projekten oder in den internen Bereichen. Jede:r der dazu bereit ist, Verantwortung und größere Themen eigenverantwortlich zu betreuen, wird dahingehend auch gefördert. Bei CORE kann jede:r sehr schnell in größere Rollen hineinwachsen.
CORE verfügt über ein sehr breites und tiefes Angebot an internen und externen Trainingsangeboten, welche jährlich überprüft und an die Erfordernisse der COREmember angepasst sowie erweitert werden. Ob fachliche Trainings oder Trainings für die persönliche Entwicklung, jede:r der sich weiterentwickeln möchte, bekommt sehr viel geboten. Einer großen Beliebtheit erfreut sich auch ab Manager Level das intern konzipierte “CORE Leadership Development Program”, welches durch eine sehr erfahrene, kompetente sowie empathische, externe Trainerin durchgeführt wird.
CORE zahlt im Consulting sehr gute bis hin zu überdurchschnittlichen Gehältern.
Darüber hinaus erfreuen sich die COREmember an weiteren Benefits wie z.b. Mobiko - Mobilitätsbudget (nach der Probezeit).
Wenn auch keine Sozialleistungen möchte ich hier unbedingt erwähnen, dass die Partner ihre Dankbarkeit für den hohen Workload mehrfach im Jahr zum Ausdruck bringen. An erster Stelle seien die zwei großen Events zu Midsummer und zu Yearend zu erwähnen. Insbesondere das Yearend Event ist eine Besonderheit und wird mit so viel Wertschätzung ausgerichtet, dass die Teilnahme immer ein unvergessliches Erlebnis war.
Darüber hinaus gibt es zu bestimmten Anlässen Pakete mit hochwertigen Geschenken.
Hochzeiten, Geburten bis hin zu individuellen Aufmerksamkeiten bei Erkrankungen oder anderen persönlichen Umständen werden ebenfalls immer wertschätzend berücksichtigt.
Eine besondere Stärke von CORE!
Ich durfte in den letzten vier Jahren tolle, smarte und sehr engagierte Kolleg:innen im Unternehmen kennenlernen. Insbesondere das Engagement vieler Consultants über das eigene Projektgeschäft hinaus kannte ich aus meinen früheren Unternehmen so nicht. Egal ob HR-Marketing/ Recruiting Veranstaltungen, HR-Development Projekte bis hin zu anderen strategischen internen HR-Projekten, man musste nie bitten oder betteln. Viele Kolleg:innen laufen Extrameilen und haben Freude daran, über den eigenen Tellerrand hinaus zu unterstützen und ihren Beitrag zu leisten.
Teamfähigkeit bekommt bei CORE nochmal eine ganz andere Bedeutung. Personen mit einer ausgeprägten Ellenbogen Charakteristika haben hier keine Chance. Hier gilt “Unus pro omnibus, omens pro uno.”
Egal ob jüngere oder ältere Kolleg:innen, es wird immer versucht auf die Person und deren persönliches Anliegen individuell einzugehen um ein für beide Seiten gutes Ergebnis herbeizuführen.
Durch meine Rolle bei CORE waren meine Vorgesetzten die Partner.
Bis hin zu sieben männliche, unterschiedliche Charaktere. War es immer einfach? Nein! In der direkten Zusammenarbeit mit allen Partnern brauchte ich oft ein dickes Fell, da es (fast) unmöglich war allen Partner Bedürfnissen gerecht zu werden. Es wurde seitens der Kollegen auch nicht immer der richtige Ton angeschlagen. Am Ende des Tages sind aber auch die Partner nur Menschen und kein Vorgesetzter handelt jederzeit in allen Situationen angemessen. Positiv zu erwähnen ist, dass die Mehrheit der Partner selbst reflektierend handelt, so dass bei “Übersprungshandlungen” auch im Nachgang ein pro aktives und ehrliches “Sorry” erfolgte.
Die direkte Zusammenarbeit mit den Partnern, die für den HR Bereich verantwortlich waren/sind war stets auf Augenhöhe und hat mir viel Freude bereitet. Die enge Zusammenarbeit war geprägt von eigenverantwortlichen Arbeiten gepaart mit einem hohen Freiheitsgrad. Mir wurde jederzeit das Vertrauen geschenkt, das Richtige für die Institution zu machen.
Im Rahmen der Onboarding Tage erhält jeder COREnewbie neue Technik (Laptop, iPhone, iPad etc.), mit der von überall aus gearbeitet werden kann.
In Berlin gibt es zwei Standorte, von denen aus gearbeitet werden kann, in der Schweiz einen Standort (Zürich). Grundsätzlich ist jeder COREmember dazu eingeladen, die hochwertigen Büroräume zu nutzen. Es wird dafür gesorgt, dass es einem an nichts fehlt, um unter optimalen Bedingungen arbeiten zu können.
Insbesondere in den Büroräumlichkeiten in Berlin erlebt man die Unternehmenskultur, die CORE auch so besonders macht - coole, sehr smarte Kolleg:innen und einen familiären Zusammenhalt.
Mehrmals im Jahr finden Veranstaltungen statt, in denen die Partner strategische Parameter als auch weitere Zahlen, Daten und Fakten vorstellen.
Zu wichtigen Anliegen und Situationen erfolgen regelmäßige Mails an alle COREmember. Darüber hinaus stehen die Türen der Partner als auch der Projektleiter offen, um jederzeit in eine schnelle, persönliche und effiziente Kommunikation gehen zu können.
Zum Abschluss der Woche, am Freitagnachmittag, erfolgt außerdem der wöchentliche All-hands Call. In dem Call geben die Projektteams kurze Rückmeldungen zum Projektgeschehen und ebenso erhalten die Bereiche in der Base (Headquarter) die Möglichkeit ihre updates zu geben.
Unternehmensberatungen sind auch heute noch sehr männlich geprägt. CORE konnte es jedoch immer schaffen smarte und tolle Frauen zu gewinnen (Frauenanteil ca. 30%). Im Arbeitsalltag waren keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen ersichtlich. Ganz im Gegenteil, die Weiterentwicklung von Frauen fördert CORE sehr.
Auf Partnerebene täte eine Frau dem Kreise allerdings sehr gut. Frauen und Männer ticken nun mal anders und weibliche Synergien würden meiner Meinung nach noch zu nachhaltigeren Entscheidungen führen.
Eine weitere Stärke von CORE sind die unterschiedlichen Nationalitäten in den Teams, auch hier werden keinerlei Unterschiede zwischen den Religionen und/oder Ethnien gemacht.
Consulting:
Durch den großen und sehr interessanten Klientenstamm bringt jedes Projekt zweifelsohne spannende und zukunftsweisende Arbeitspakete mit sich.
Base:
Wer kleinere Unternehmen mag findet bei CORE auf alle Fälle in den einzelnen Bereichen viele interessante Aufgabengebiete. Keine festgezurrten und starren Prozesse ermöglichen jederzeit das Eintauchen in vielfältige und neue Themen. Langeweile gibt es auch hier nicht, ganz im Gegenteil. Der Nachteil ist jedoch (noch), dass zu wenig Freiraum bleibt, um ebenfalls wichtige und unerlässliche Projekte auf strategischer Ebene für das Unternehmen aufziehen zu können, da über 90% der Kapazitäten für das Tagesgeschäft drauf gehen. Dies ist den verantwortlichen Partner(n) aber auch bewusst und Maßnahmen werden ergriffen.
So verdient kununu Geld.