23 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- interessante und vielfältige Aufgaben
- gute Ausstattung mit Messmitteln
- guter Umgang unter den Mitarbeitern
- 30 Tage Urlaub pro Jahr
- Zwei Yogakurse pro Woche
- verdreckte Mitarbeitertoiletten
- mangelhafte Bezahlung
- Kommunikation mit Vorgesetzten
- häufigeres Reinigungsintervall auf den Mitarbeitertoiletten
- mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Die Arbeitsatmosphäre war früher besser. Durch Personalwechsel in der Teamleitung bleibt das menschliche zunehmend auf der Strecke. Die Arbeit von einigen wird meiner Meinung nach zu wenig gewertschätzt.
Als Medizintechnik-Unternehmen denkt man als Mitarbeiter, dass man etwas gutes tut.
Eine Standard 40 Stunden Woche spricht an sich schon gegen eine gute Work-Life Balance. Nur in Ausnahmefällen, wie gesundheitlichen Problemen, Mutterschaft oder langfristiger Weiterbildung ist eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit möglich. Ansonsten werden Ersuchen danach abgelehnt.
Ansonsten gibt es eine Kernzeit von Mo-Do von 9-16 Uhr und Fr 9-14 Uhr
Grundsätzlich sind viele Stellen offen was zu einer erhöhten Arbeitsbelastung der bestehenden Mitarbeiter führt. Da am Enden des Jahres die Überstunden verfallen und maximal zweimal pro Monat ganze Tage abgefeiert werden dürfen muss man am Ende des Jahres aufpassen, dass keine Stunden verfallen.
30 Tage Urlaub im Jahr sind gut.
Inlandsflüge sind für Geschäftsreisen nicht selten. Die Mülltrennung funktioniert nur bedingt. Es gibt keine Förderung für öffentlichen Nahverkehr oder Betriebsfahrräder. Mir ist kein soziales Engagement der Firma bekannt.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind wiedersprüchlich. Bei Weiterbildungenen wird häufig über Budget diskutiert und man wird hingehalten.
Der Umgang miteinander unter Kollegen ist geprägt von Respekt und gegenseitiger Hilfe.
Mir sind keine Probleme im Umgang mit älteren Kollegen bekannt. Der überwiegende Teil der Belegschaft ist allerdings jung und unter 35 Jahre alt.
War früher leider besser. Auf Kritik von Untergebenen wird nur bedingt eingegangen, meist abgeleht und weitreichende Entscheidungen für den Arbeitsaltag ohne Mitbestimmung gefasst.
Im Sommer heizen sich die Räume stark auf, es gibt keine Klimanalage. Manche Entwickler haben keinen ausreichenden Platz. Höhenverstellbare Tische sind nach Vorlage eines ärztlichen Attestes verfügbar. Die Lötplätze verfügen nicht über keine Absaugvorrichtungen für den Lötrauch.
Mittlerweile wurden halbjährliche Mitarbeiterversammlungen eingeführt bei denen über aktuelle Entwicklungen in der Firma informiert werden. In den einzelnen Teams werden immer wieder aktuelle Entwicklungen in der Firma besprochen.
Die Bezahlung ist nicht marktüblich. Es gibt vermögenswirksame Leistungen die allerdings nur geringfügig sind.
In der Entwicklung gibt es großartige und interessante Tätigkeiten. Man kann viel lernen und hat viel Abwechslung.
Freundlichkeit und Wertschätzung aller Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander.
Dafür kann der Arbeitgeber nichts, aber der Verkehr/Stau nach Erlangen ist jeden Tag mit einzuplanen.
weitere Investitionen in moderne Arbeitsmittel für alle Mitarbeiter ( höhenverstellbare Tische, PC,..)
Sehr offener und freundlicher Umgang aller Mitarbeiter und Führungskräfte.
Präsent in sozialen Medien und auf viele Messen.
Unternehmen legt Werte auf Einhaltung der max. Wochenarbeitsstunden, durch Gleitzeit und Stundenkonto auch mal Private Termine planbar ohne extra Urlaub nehmen zu müssen.
es wird Wert auf Weiterbildung der eigenen Fähigkeiten gelegt durch individuellen Entwicklungsplan .
Überpünktliche Bezahlung des Lohnes, gutes Gehalt.
Zusammenarbeit von Absolventen und erfahrenen älteren Kollegen funktioniert tadellos.
Mann wird als Mitarbeiter wahrgenommen und mit einbezogen.
jederzeit schnell auf dem neuesten Stand durch wöchentliche Teammeetings, interne Newsletter, Internes Wiki, Betriebsversammlung etc.
Sehr spannende und herausfordernde Entwicklungsaufträge mit genügend Zeit die beste Lösung für den Kunden zu finden.
- Alle per DU - Geschäftsführer sowie Projektleiter, Entwickler, Mechatroniker, usw.
- faire Kernzeit
- Vertrauensarbeit (keine Zeitstempel)
- Gleitzeit
- Teamevents
- Bisher keine Probleme mit Parkplätzen
- Betriebsarzt
- Keine Kantine
- Keine Zeitstempel: einerseits sehr gut, andererseits auch ein Hindernis. Ist aber kein Argument gegen oder für die Firma selbst. Solange ich die Stunden ausgezahlt bekomme, ist es mir egal, wie die erfasst werden.
Bei der Regelung und Implementierung zu Home-Office gibt es noch Baustellen.
wäre alles perfekt, gäbe es nichts woran man arbeiten könnte ;)
Weiterbildungen (intern sowie extern) werden angeboten und auch gewünscht sowie gefördert.
der Kicker ist sehr laut, aber dafür gibts ja Türen :)
überpünktliche Auszahlung
Praxisorientiert. Von High-Level (GUI, Scripts) über Middleware bis Low-Level (Treiber, Kernelmodule) alles dabei.
Ich finde die Unternehmenseinstellung das sich alle gleich duzen sehr schön und entspannt, trotzdem haben alle noch Respekt voreinander. Auch das man als Azubi schon die Kernarbeitszeiten nutzen kann ist ein plus.
Es wird einem auch direkt am Anfang Verantwortung übergeben und man wird direkt mit eingebunden. Man kann jederzeit seine Kollegen um Rat bitten oder das sie einem auch nochmal was zum dritten mal erklären.
Man merk das man als Azubi wertgeschätzt wird, mit Lob wird nicht gespart und wenn mal Kritik kommt werden einem auch Verbesserungsvorschläge gegeben und Unterstützung angeboten.
Da ich in dem Bereich mit Word und Excel noch keinerlei Erfahrung hatte wurde mir auch angeboten das ich zu einem Excel Kurs gehen könnte falls ich Schwierigkeiten haben sollte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt und es verstehen sich eigentlich auch alle miteinander. Das ich hier die einzige Auszubildende bin stört mich überhaupt nicht, da mich meine Kollegen direkt mit einbezogen haben.
Da ich erst ein bisschen über ein halbes Jahr da bin habe ich in der Hinsicht noch nicht nachgefragt, da ich ja noch ein bisschen Zeit habe. Ich kann mir aber gut vorstellen nach meiner Ausbildung noch hier zu Arbeiten und das ich übernommen werde.
Man hat durch die Kernarbeitszeiten Flexibilität und es ist auch keine Problem wenn man mal eher gehen muss wegen einem Arzttermin oder ähnlichem.
Der Lohn kommt immer pünktlich und die Vergütung als Azubi ist total fair. In meiner letzten Ausbildung habe ich im dritten Lehrjahr erst soviel bekommen wie jetzt im ersten.
Alle waren von Anfang an sehr freundlich und haben einem direkt das Du angeboten. Mit einbezogen in den Arbeitsalltag wurde ich auch direkt.
Man kann auch mal ohne das einer was sagt einfach mal 10 Minuten über Privates reden wenn man eine kleine Pause vom Bildschirm braucht. Oder man Kickert auch mal mit Kollegen.
Ich durfte ziemlich schnell schon von überall Aufgaben mit übernehmen, selber bearbeiten und unterstützen.
Bisher war ich nur in der Abteilung Sales und in der Abteilung Einkauf für 2 Monate. In der Zukunft komme ich aber auch nochmal für länger in den Einkauf, zudem unterstütze ich unsere Marketingabteilung. Beim verpacken von Geräten habe ich auch schon mitgeholfen, was auch sehr abwechslungsreich ist.
Alle Kollegen begegnen sich mit Respekt.
Innovatives Unternehmen mit Platz zum Einbringen seiner eigenen Kreativität.
Der ältere Kommentar ("muss sehr viele Überstunden machen, um beispielsweise Weihnachten zuhause verbringen zu können") stimmt mittlerweile nicht mehr. Obwohl ich als Praktikant wegen der Vertragsdauer gesetzlich keinen Urlaubsanspruch hatte, bekam ich zwischen den Jahren frei. Sicherlich noch etwas ausbaufähig, aber schon ein Entgegenkommen der Firma erkennbar.
Die Kunden können mit der Unterstützung von Corscience Leben retten. Das Image stimmt also mit der Realität überein, diese ist vielleicht sogar besser.
Durch Gleitzeit mit Kernarbeitszeit lässt sich Work und Life sehr gut verknüpfen, was speziell als Pendler Gold wert ist!
Spülmaschine läuft oft halb-leer/-voll.
Ein Kollegenzusammenhalt, wie man es aus dem (technischen) Studium gewohnt ist.
Da alle Kollegen älter waren als ich, siehe z.B. Punkt "Kommunikation".
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr kollegial und motivieren gut.
Freundliche Arbeitsatmosphäre, auch durch viel Tageslicht durch die vielen Fenster.
Entgegen eines älteren Kommentars ("Kaum Unterhaltungen zwischen den Mitarbeitern beim Mittagessen") sind die Unterhaltungen sehr erfrischend, nicht nur beim Mittagessen.
Obwohl die Firma wegen der Praktikumsdauer gesetzlich nicht dazu verpflichtet war, bekam ich trotzdem einen monatlichen Obulus.
Sehr interessante Aufgaben, da das Unternehmen als eines der wenigstens komplette Medizintechnik macht (und nicht wie andere Firmen nur z.B.Software, die auch für Medizintechnik verwendet wird).
Sicherlich nicht die Beste Bezahlung aber Klasse Kollegen, familienfreundlich, flexibel und es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Ich komme (fast) jeden Morgen gerne in die Arbeit, da dort ein motiviertes Team auf mich wartet, welches als Team die unterschiedlichsten Projektaufgaben löst. Dabei entstehen tolle Produkte für unsere Kunden die kranken Menschen helfen.
Jeder kann hier seine Meinung frei äußern und bei guten Vorschlägen finden diese auch Gehör.
Es gibt keine Hire and Fire Mentalität. Dies führt manchmal dazu, dass offene Stellen nur zögerlich besetzt werden. Dafür werden dann aber auch die passenden Kollegen gefunden.
Überstunden werden nicht erwartet und könnnen falls vorhanden abgefeiert werden.
Es gibt Budget, aber man muss sich aktiv darum bemühen.
Fehler werden offen angesprochen. Jeder hilft jeden.
Große Schreibtische, 2-3 Mann Büros mit Glastüren, 2 Monitore sind Standard, sehr gute Bürostühle ...
Alles sind bemüht gut zu kommunizieren, wie vermutlich überall gelingt dies nicht immer.
sehr spannende, oftmals sehr innovative neue Technologien.
Angenehmes Arbeitsklima, fairer Umgang, Vertrauen, man kann als Einzelperson viel bewegen, auf Feedback/Wünsche/Kritik wird eingegangen, Einblick in unterschiedliche Unternehmensbereiche möglich, spannende Medizintechnikthemen, kostenloser Kaffee, große Auswahl an Bäckern, Bistros und Restaurants in der Umgebung
Weiterbildung liegt in der Verantwortung der Mitarbeiter
- Interessante Aufgaben
- Kaum Unterhaltungen zwischen den Mitarbeitern beim Mittagessen
- Als Praktikant hat man keine Urlaubsanspruch, sondern muss sehr viele Überstunden machen, um beispielsweise Weihnachten zuhause verbringen zu können
Sehr interessante Projekte, eigenständiges Arbeiten.
"Sehr unfaire Behandlung von Nachwuchs-Ingenieuren", dem muss ich leider zustimmen. Betreuung existiert in manchen Abteilungen nur formal auf Papier. Hilfestellung ist somit kaum bis gar nicht geboten. Insgesamt sehr, seeehr demotivierend dort zu arbeiten. Gespart wird auch an jeder Ecke. Absolut nicht empfehlenswert. Leider.
... gilt nicht für alle Abteilungen...
Eigenständiges Arbeiten bedeutet nicht, dass keine Hilfestellung bei offenen Fragen gegeben werden muss.
So verdient kununu Geld.