Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 2,9Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,1Interessante Aufgaben
- 3,0Arbeitsbedingungen
- 2,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 48 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 48 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Hund erlaubt
Rabatte
Coaching
Betriebsarzt
Diensthandy
Barrierefrei
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Niemand wird bevorzugt, soweit ich das beurteilen kann
- Hier kann jede*r sein, wie er*sie ist. Niemand muss sich verbiegen, die Individualität und Stärken jeder*s Einzelnen zählen.
- Medizintechnik ist per se eine purpose-getriebene Branche. Daran teilzuhaben, dass lebensrettende Systeme wie Defibrillatoren auf den Markt gelangen, verleiht der eigenen Tätigkeit Sinn, auch wenn man nicht in der Entwicklung arbeitet.
- Eine positiven Feedbackkultur
- Ziele werden gemeinsam klar definiert
- Mitarbeiter bei der Zielerreichung unterstützt und gefordert
- Mitarbeiter werden weiterentwickelt.
- Der Mitarbeiter zählt als Mensch und nicht als Ressource.
Flexibilität, Foodtrucks auf dem Parkplatz, kreative Idee, regelmäßiges Retros ob was verbesserungswürdig ist
Familiäre Zusammenhalt und man schaut nicht weg wenn man probleme hat privat wie auch auf Arbeit
Was Mitarbeitende schlecht finden
Einer der enttäuschendsten Aspekte dieses Unternehmens ist der deutliche Rückgang der Führungsqualität und Unternehmenskultur in den letzten Jahren. Eigenschaften, die man von Personen in leitenden Positionen erwartet – wie Respekt, Professionalität, angemessene Kommunikation und die Schaffung eines gesunden Arbeitsumfelds – sind hier oft kaum erkennbar.
Das Arbeitsumfeld wirkt in vielen Situationen nicht respektvoll, und die Art der Kommunikation sowie das Verhalten einiger Führungskräfte liegen deutlich unter dem Niveau, das man in einem professionellen Umfeld erwarten würde.
Im Vergleich zu vor ...
Meiner persönlichen Erfahrung nach haben sich seit den Veränderungen in der Führungsstruktur viele Dinge negativ entwickelt. Die Unternehmenskultur und die Qualität der Führung haben sich spürbar verändert, was sich auch auf die Zusammenarbeit im Team ausgewirkt hat. Wertschätzung und respektvoller Umgang scheinen zunehmend in den Hintergrund zu treten. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Sichtbarkeit und Anpassung stärker belohnt werden als nachhaltige Leistung und echte Teamarbeit. Aus meiner Sicht spiegelt selbst die aktuelle Bewertung die bestehenden Herausforderungen nur teilweise wider.
Das Motto lautet offenbar „COR Community“, und auch die offene Tür im HR-Büro soll wohl Offenheit und Zusammenhalt symbolisieren. Schade nur, dass eine schöne Fassade allein noch keine funktionierende Unternehmenskultur ausmacht das ist, als würde man einen verbrannten Kuchen mit Zuckerguss überziehen und ihn anschließend als Meisterwerk präsentieren.
Verbesserungsvorschläge
1. Sich wirklich den eigenen Schwächen stellen
Offenheit für Gespräche, Anregungen, Fragen ist die eine Sache. Aber wirklich zuzuhören, die andere Perspektive wahrzunehmen, zu reflektieren und auch zu feedbacken, ist eine andere. Es wird vieles, was man vorbringt, abgewiegelt oder abgetan, wenn es nicht direkt mit Operativem zu tun hat.
2. Unbedingt die Offboarding-Kultur überdenken
Jeder einzelne Weggang, bei dem Kolleg*innen von jetzt auf gleich verschwinden und es nur eine knappe Infomail an alle gibt, hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Wenn ...
Mehr Förderung der MA bei Karriereplanung und Weiterentwicklung (Schulungen, neue Aufgaben ausprobieren, Ermutigen zu Positionswechsel, ...)
Die Einarbeitung sollte strukturierter gestalltet werden, damit man sich als Neuling nicht so auf sich allein gestellt fühlt
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld zu bezahlen was 80 % der Mitarbeiter gerne hätte.
Oder der Eintritt in die Gewerkschaft,
an den guten Ansätzen (Wachstum, Nachhaltigkeit, Arbeitsgruppen, Commitment) dranbleiben!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Corscience ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,3 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Auch hier nie etwas Negatives gehört
Umgang mit älteren Kollegen ist durchwegs positiv.
Erfahrung wird meistens wertgeschätzt, auch das Recruiting beschränkt sich nicht auf Young Professionals.
Es gibt eine angenehme Mischung aus Mitarbeitern aller Altersstufen. Insgesamt ist das aber Team relativ jung.
Ältere Mitarbeiter wurde hier sehr gut integriert und sind teil der Cormunity.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Corscience ist Kommunikation mit 2,4 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
One love, äh Cormunity propagieren, aber hintenrum Agieren und Intrigieren wie ich es noch nie so gesehen habe (und hoffentlich nicht mehr sehen muss)
Kommunikation in Meetings innerhalb als auch außerhalb der Teams laufen weitestgehend problemlos und in den jeweiligen Projektteams in der Regel positiv. Es wird über ein Intranet über Firmenthemen berichtet und macht aktuelle Themen sichtbar. Nichtdestotrotz aufgrund der entstandenen grundsätzlichen negativen Stimmung kommt es dazu, dass oft negative Themen diskutiert werden oder bei Entwicklungsthemen kein Austausch stattfindet, was wie bereits erwähnt aufgrund einer akribischen Stundenbuchungspolitik zustande kommt. Es scheint zudem so, dass das Management die negative Stimmung nicht durch positive Gegenmaßnahmen ...
Die Leitung bemüht sich um frühzeitige Kommunikation von Veränderungen, Zielen, Rahmenbedingungen etc. Verschiedenste Formate und Kanäle sind dabei, etabliert zu werden; es gibt eine Position, die sich explizit um interne Kommunikation kümmert.
Man merkt jedoch an vielen Stellen, dass Information sehr bewusst dosiert und vieles auch zurückgehalten wird, obwohl es relevant für die eigene Tätigkeit wäre.
Und sobald es weniger um inhaltlich-strategische, sondern um menschliche Aspekte von Veränderungen geht, wird's sehr schnell sehr einsilbig. Insgesamt ist Luft nach oben, um ...
Innerhalb der Teams gibt es ausreichend Gelegenheit sich auf den aktuellen Stand zu bringen. Zwischen den Teams und den Abteilungen sieht das schon anders aus, was vermutlich dem Wachstum und dem Homeoffice geschuldet ist. Hier kann man definitiv noch besser informieren.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,6 Punkten bewertet (basierend auf 19 Bewertungen).
Karriere nur falls man sich gut stellt und "yes fine" Mentalität beherrscht, Weiterbildungen sind aber normalerweise problemlos möglich
Für mich ist die Arbeit Persönlichkeitsentwicklung, menschlich sowie technisch. Weiterbildungen sind auch gewünscht, wobei es in der IT eher
auf Schulungen von Dienstleistern/Herstellern zu ihrem Produkt oder eigenständige Weiterbildung im Sinne von Lesen und Tutorials herausläuft.
Es gibt ein jährliches Budget für Teams mit denen Weiterbildungen o.ä. finanziert werden können. Allerdings sind diese relativ spärlich und Weiterbildungen sind relativ rar. Generell ist es möglich sich intern auf andere Stellen zu bewerben und hierdurch in der Hierarchie aufzusteigen und sich persönlich weiter zu entwickeln.
Die Entwicklung von Mitarbeitenden läuft strukturiert auf Basis von verpflichtenden Jahresgesprächen. Weiterbildung wird ermöglicht, wenn sie Sinn ergibt. Aktuell laufende strukturelle Veränderungen schaffen einerseits spannende Optionen für einige, setzen andererseits aber auch klare Grenzen für manch andere.
Persönlich bekomme ich Weiterbildungen ermöglicht. Diese werden einem nicht vorgeschrieben oder aufgedrungen sondern sollen eigenverantwortlich gesucht und vorgeschlagen werden. Bisher wurde kein Weiterbildungswunsch abgelehnt. Der Vorgesetzte ermöglicht es, den individuellen Karriereweg zu fördern.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Corscience wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Corscience schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 17% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Corscience als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 45 Bewertungen schätzen 42% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Corscience als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
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Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeitenden vertrauen.


































