47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer der enttäuschendsten Aspekte dieses Unternehmens ist der deutliche Rückgang der Führungsqualität und Unternehmenskultur in den letzten Jahren. Eigenschaften, die man von Personen in leitenden Positionen erwartet – wie Respekt, Professionalität, angemessene Kommunikation und die Schaffung eines gesunden Arbeitsumfelds – sind hier oft kaum erkennbar.
Das Arbeitsumfeld wirkt in vielen Situationen nicht respektvoll, und die Art der Kommunikation sowie das Verhalten einiger Führungskräfte liegen deutlich unter dem Niveau, das man in einem professionellen Umfeld erwarten würde.
Im Vergleich zu vor etwa zwei Jahren haben sich die Führungsstrukturen, die Unternehmenskultur und die Zusammenarbeit zwischen Teams spürbar verschlechtert. Es scheint, dass das Unternehmen viele erfahrene Mitarbeitende verloren hat, was sich direkt auf die Arbeitsqualität und die Teamdynamik ausgewirkt hat.
Ein Umfeld, das auf gegenseitigem Respekt, Unterstützung und Zusammenarbeit basieren sollte, ist heute leider weit von diesen Standards entfernt
Meiner persönlichen Erfahrung nach haben sich seit den Veränderungen in der Führungsstruktur viele Dinge negativ entwickelt. Die Unternehmenskultur und die Qualität der Führung haben sich spürbar verändert, was sich auch auf die Zusammenarbeit im Team ausgewirkt hat. Wertschätzung und respektvoller Umgang scheinen zunehmend in den Hintergrund zu treten. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Sichtbarkeit und Anpassung stärker belohnt werden als nachhaltige Leistung und echte Teamarbeit. Aus meiner Sicht spiegelt selbst die aktuelle Bewertung die bestehenden Herausforderungen nur teilweise wider.
Zusanmenarbeit mit intriganten Ex-Mitarbeitern mit mittlerweile eigener Firma überdenken, man verramscht internes Know-How und baut die Konkurrenz auf
Sehr angespannte Stimmung als ich das Unternehmen verlassen hatte, ständig Projektstress und "Kohlen aus dem Feuer zu holen".
Auf Außenwirkung wird viel Wert gelegt, aber bei manchen Kunden ist der Lack schon gewaltig ab
Sehr viel Freiheit nach Absprache mit der Führungskraft
Karriere nur falls man sich gut stellt und "yes fine" Mentalität beherrscht, Weiterbildungen sind aber normalerweise problemlos möglich
Absolut unterer bis unter Branchenstandard, geringfügiger Zuschuss zu betrieblicher Altersvorsorge (Pflicht-Anteil)
Wird durchaus gelebt und umgesetzt , wo möglich
Innerhalb der Teams gut, untereinander eher schwierig
Auch hier nie etwas Negatives gehört
Abteilungsleiter -je nachdem wen man erwischt- gut, alles darüber mit Vorsicht zu genießen
Netzwerk-/Infrastruktur topp
One love, äh Cormunity propagieren, aber hintenrum Agieren und Intrigieren wie ich es noch nie so gesehen habe (und hoffentlich nicht mehr sehen muss)
Nie von Problemen hier gehört
Sehr viele Altprojekte, die neuen und Interessanten Sachen schnappt sich ein erlauchter Kreis um den "Fachgruppenverantwortlichen" herum
Flexible Arbeitszeiten möglich.
Keine Klimatisierung.
Niemand wird bevorzugt, soweit ich das beurteilen kann
Kann mich nicht beschweren. Weiß nicht wie es in anderen Abteilungen zugeht, aber in der IT fühle ich mich sehr wohl.
Die Arbeit macht Spaß! Urlaube nehmen ist generell kein Ding und der Urlaub wird mit den direkten Kollegen geplant, nicht mit dem Vorgesetzten. Wobei das auch überhaupt kein Problem wäre.
Für mich ist die Arbeit Persönlichkeitsentwicklung, menschlich sowie technisch. Weiterbildungen sind auch gewünscht, wobei es in der IT eher
auf Schulungen von Dienstleistern/Herstellern zu ihrem Produkt oder eigenständige Weiterbildung im Sinne von Lesen und Tutorials herausläuft.
Umgang und Kommunikation immer ehrlich und direkt. Tätigkeiten werden priorisiert angegangen und die Kollegen sind alle immer hilfsbereit.
Top. Aufgaben sind klar, Absprachen sind zielführend, Meetings sind sinnvoll. Vom Vorgesetzten getroffene Entscheidungen sind meistens gut nachvollziehbar und falls nicht, klärt sich das nach einer einzigen Nachfrage schnell. Die Ziele sind auch klar und es wird auf dem Weg zum Erreichen dieser Ziele nicht reingegrätscht.
Musste während meiner gesamten Laufbahn bei Corscience ein einziges Mal meinen Laptop tauschen, weil der Lüfter nervig laut war, obwohl die CPU Normaltemperaturen hatte. Seitdem ich einen neuen habe kann ich mich nicht beschweren.
Nur dann Meetings, wenn man sie wirklich braucht. Genau so soll es sein.
Ich sags mal so: Corscience ist kein Konzern und man verdient daher auch nicht wie beim Konzern. Aber bisher liefen alle meine Jahresgespräche sehr gut ab, die Gehaltsaushandlungen inklusive. Es wurde immer auf meine Wünsche eingegangen und immer ein mir entgegenkommender Kompromiss gefunden. Es gab für mich noch kein Jahr ohne Gehaltserhöhung.
Sehr vielfältige und interessante Aufgaben. Linux-Server, Windows-Server, SCCM, Deployments und Wartung von Diensten, den Entwicklungsabteilungen bei allem möglichen helfen, ... kann gar nicht alles aufzählen. Je nach Aufgabe gibt es auch Deadlines, woraus sich die Prioritäten ergeben. Die Deadlines üben aber nie Druck im Übermaß auf den Kopf aus. Läuft!
Zu Beginn meiner Tätigkeit bei Corscience wurde noch viel für eine familiäre Unternehmenskultur investiert seitens interner Kommunikationsschnittstellen wie Marketing und Teamleitern. Allerdings beging dies schnell abzuflachen. Gründe hierfür sind zum Beispiel neue Teamstrukturen, welche für viel Wirbel sorgten und spürbares Misstrauen gegenüber dem Management. Hinzu kommen fehlender positiver Input und eine schlechte Stimmung im Bereich der Entwicklung durch eine kontinuierliche Anzahl Mitarbeiter-Abgängen, welche nur langsam oder nicht nachbesetzt werden. Die abschließende Krönung bildet, akribisches Stundenbuchen bei Projekten, die von vornerein mit zu wenigen Stunden abgeschätzt wurden. Hier gibt es ein ständiges Diskussionspotential zwischen Entwicklern und Projektleitern, welches in häufigen Feinplanungen und Mikromanagement endet. Zusätzlich dazu erfährt man herrscht eine Art "Angst" sich mit Kollegen auszutauschen, da diese ebenfalls Stunden auf das betreffende Projekt buchen müssen und Gefahr laufen sich gegenüber Projektleitern oder Teamleitern rechtfertigen zu müssen.
Aufgrund der vielen bereits genannten Punkte sprechen die Mitarbeiter und auch Ex-Mitarbeiter nicht positiv über das Unternehmen. Viele der früher positiven Dinge und gerade die Themen, die einen Mittelständler ausmachen sind abhanden gekommen. Generell wäre die Firma Corscience und die Medizintechnik-Branche ein spannendes Arbeitsumfeld wenn besagte Themen verbessert werden würden. Des Weiteren hat sich - aufgrund Kontakte im Bekanntenkreis oder auch ehemaliger Kollegen meiner Vorfirmen - herumgesprochen, dass es schon öfters vorgekommen ist, dass sich Personen bei der Firma Corscience beworben haben und keinerlei Rückmeldung zu ihrer Bewerbung erhalten, abgesehen von der gängigen Eingangsbestätigung. Bei der nicht immensen Größe des Unternehmens als auch bei dem dringenden Bedarf an Mitarbeitern wäre es obligatorisch ein gutes Image bei Bewerbern zu generieren. Auch solche Fälle sprechen sich bei Bewerbern als auch Mitarbeitern herum, was zusätzlich zu einer "Nicht-Empfehlung" führt. Eine Firma die teilweise kein Feedback an Bewerber sendet hat ein schlechteres Image, als eine Firma die nicht passenden Bewerbern zumindest eine standardmäßige Absagemail sendet.
Grundsätzlich gilt eine 40h Woche mit 30 Tagen Urlaub, welche nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten reduziert werden kann. Es herrscht eine Kernarbeitszeit von 9 Uhr bis 16 Uhr (außer Freitag bis 14 Uhr), an die sich gehalten werden soll und die - abgesehen von wenigen Einzelpersonen - auch so gelebt wird. In Rücksprache mit dem Vorgesetzen ist es auch möglich aufgrund eines Arzttermins o.ä. hiervon abzuweichen.
Es gibt ein jährliches Budget für Teams mit denen Weiterbildungen o.ä. finanziert werden können. Allerdings sind diese relativ spärlich und Weiterbildungen sind relativ rar. Generell ist es möglich sich intern auf andere Stellen zu bewerben und hierdurch in der Hierarchie aufzusteigen und sich persönlich weiter zu entwickeln.
Zu Beginn ein positiver Aspekt: Das Gehalt kommt immer pünktlich und es werden diverse Sozialleistungen angeboten. Allerdings sind die Gehälter deutlich Unterdurchschnittlich. In Jahresgesprächen besteht die Möglichkeit jährlich hierüber neu zu verhandeln allerdings wird hier vehement versucht dies abzuschlagen oder die Erhöhung des Gehalts so gering wie nur möglich zu halten. Positiv erbrachte Leistungen werden häufig klein geredet. Das Thema Gehalt ist zudem häufig ein Grund, weshalb keine neuen Mitarbeiter hinzukommen, da direkt gegenüber große Konkurrenz vorhanden ist, welche IG-Metall Tarif bezahlt.
Das Unternehmen schaffte insbesondere im letzten Winter ein Bewusstsein für das Stromsparen und besorgte für alle Mitarbeiter schaltbare Steckdosen aufgrund der Energiekrise. Einige Mitarbeiter nehmen das Thema allerdings so ernst, dass seitdem auf den Toiletten kein Warmwasser mehr vorhanden ist, da der Wasserboiler abgesteckt wurde. Zudem marschieren betreffende Personen auch gelegentlich durch die Flure und schalten ungefragt das Licht oder Geräte aus, in Zimmern in denen eigentlich ein Mitarbeiter sitzt und dieses zuvor bewusst angeschaltet hat.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen mit denen man häufig/täglich in Kontakt tritt ist in vielen Bereichen trotz allem positiv und bis auf wenige Ausnahmen problemlos. Allerdings gibt es auch Diskrepanzen zwischen beispielsweise Fachgruppenverantwortlichen und Entwicklern, was dazu führt, dass man den Eindruck gewinnt, dass einige Personen versuchen gegen einen zu arbeiten oder das Haar in der Suppe suchen.
Umgang mit älteren Kollegen ist durchwegs positiv.
Die jeweiligen Teamleiter haben zumeist einen positiven Umgang mit ihren untergeordneten Mitarbeitern und geben aufkommende Themen oder Firmenvorgänge nach Absprache mit dem Managementteam weiter. Aufgrund der eingeführten detailreichen Notierung der Stunden wurden die Teamleiter auch dazu angehalten diese zu überprüfen. Einige Teamleiter nehmen dies sehr wörtlich, was dazu führt, dass bereits Mitarbeiter sich in rechtfertigen mussten, bei einer eingetragenen halben Stunde auf "interne Firmenkosten", warum diese nicht auf ein Projekt gebucht wurde.
Positiv hervorzuheben ist, dass viele Arbeitsplätze einen höhenverstellbaren Schreibtisch bieten. Das Standard-Equipment am Arbeitsplatz für Entwickler, wie zum Beispiel ein Programmer, Oszilloskop und Multimeter, wird einem von Beginn an gestellt. Es sind relativ viele Messmittel und Entwicklertools verfügbar in einem Messmittelschrank. Jedoch muss hier trotz eines Messmittel-Ausleihsystems öfters auf die Suche nach dem Equipment gegangen werden, da diese von einigen Mitarbeitern nicht gepflegt wird.
Kommunikation in Meetings innerhalb als auch außerhalb der Teams laufen weitestgehend problemlos und in den jeweiligen Projektteams in der Regel positiv. Es wird über ein Intranet über Firmenthemen berichtet und macht aktuelle Themen sichtbar. Nichtdestotrotz aufgrund der entstandenen grundsätzlichen negativen Stimmung kommt es dazu, dass oft negative Themen diskutiert werden oder bei Entwicklungsthemen kein Austausch stattfindet, was wie bereits erwähnt aufgrund einer akribischen Stundenbuchungspolitik zustande kommt. Es scheint zudem so, dass das Management die negative Stimmung nicht durch positive Gegenmaßnahmen überhaupt zu unterbinden oder beheben versucht. Die anfänglich positive interne Kommunikation scheint nicht mehr die nötige Wertschätzung auf Managementebene zu bekommen wodurch Events oder positive familiäre Teams-Nachrichten mittlerweile rar wurden. Es kommt einem so vor, als würde sich Corscience einer klassischen emotionslosen Konzernkommunikation annähern anstatt die eines Mittelständlers.
Hier ist positiv Hervorzuheben, dass in der Firma weitestgehend eine sehr tolerante und offene Art von Mitarbeitern arbeiten und es zu keinen Vorkommnissen hierzu kam.
Die Firma Corscience beschränkt sich seit nun einem Jahr fokussiert rein auf die Geschäftsnische Defibrillation wodurch abwechslungsreiche Projekte oder gar Neuprojekte rar wurden. Viele Projekte basieren auf sich wiederholender Hardware und bieten wenig bis keine Weiterentwicklung, da vieles kopiert oder übernommen wird. In der aktuellen Mitarbeiterplanung herrscht gähnende leere für das kommende Jahr und es ist kaum ein Neuprojekt in Aussicht. Ein normalerweise positiver Punkt für einen Mittelständler an spannenden abwechslungsreichen Themen zu arbeiten geht hier verloren.
Die 40h Woche könnte man sich noch überlegen auf den Standard des Tarifs anzupassen.
Leider unter dem Standard der Region
Andere Firmen reden über Familiäres Umfeld. Bei Corscience wird es gelebt.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern unübertroffen!
Sehr interessante und abwechslungsreiche Projekte
- Hier kann jede*r sein, wie er*sie ist. Niemand muss sich verbiegen, die Individualität und Stärken jeder*s Einzelnen zählen.
- Medizintechnik ist per se eine purpose-getriebene Branche. Daran teilzuhaben, dass lebensrettende Systeme wie Defibrillatoren auf den Markt gelangen, verleiht der eigenen Tätigkeit Sinn, auch wenn man nicht in der Entwicklung arbeitet.
Bei allen Themen, die nicht direkt mit dem Business, der Strategie und dem Operativem zu tun haben, stützt man sich auf die eingeschränkte interne Perspektive und den Downward Comparison zu anderen, noch traditioneller tickenden Firmen. Aber viele Unternehmen sind in Sachen Agilität, Identität & Kultur, Werte & Purpose, Benefits, Nachhaltigkeit usw. sehr viel progressiver und damit für viele attraktiver als Arbeitgeber.
Bewerbende sehen ja zunächst den Ist-Zustand und nicht, was für ein großer Schritt es für das Unternehmen war, Remote-Arbeit zu ermöglichen. Sich auf notwendigen Errungenschaften auszuruhen, weil sie womöglich ein Kraftakt waren, wird auf Dauer bremsen.
1. Sich wirklich den eigenen Schwächen stellen
Offenheit für Gespräche, Anregungen, Fragen ist die eine Sache. Aber wirklich zuzuhören, die andere Perspektive wahrzunehmen, zu reflektieren und auch zu feedbacken, ist eine andere. Es wird vieles, was man vorbringt, abgewiegelt oder abgetan, wenn es nicht direkt mit Operativem zu tun hat.
2. Unbedingt die Offboarding-Kultur überdenken
Jeder einzelne Weggang, bei dem Kolleg*innen von jetzt auf gleich verschwinden und es nur eine knappe Infomail an alle gibt, hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Wenn man dann mitbekommt, was die Verbliebenen im Team wegen fehlender Übergaben auffangen müssen, fragt man sich jedes Mal wieder, ob das Risiko einer Trennung in Würde für beide Seiten wirklich so groß gewesen wäre. Ja, das ist für den Arbeitgeber nicht so komfortabel und kostet mehr Energie, aber es kann eben auch unnötige Irritationen in Teams vermeiden.
Selbst wenn Mitarbeitende gehen, die selbst gekündigt haben, ist es vielfach unangenehm. Offensichtlich beleidigt zu sein oder es totzuschweigen, ist nicht professionell. Ein konstruktiverer, ehrlicherer, weniger floskelbehafteter Umgang wäre wirklich wünschenswert.
Überwiegend herrscht eine offene und freundliche Atmosphäre. Je nach Konstellation ist die Zusammenarbeit mal locker und humorvoll und mal sehr nüchtern und sachlich.
Corscience ist eher ein Hidden Champion und sowohl in der Region als auch in der Branche wenig bekannt. Es wird daran gearbeitet, das zu ändern, um sichtbarer bei potenziellen Kunden und Arbeitskräften zu werden.
Wer 9-to-5 arbeiten möchte, kann das hier tun und findet auch Gleichgesinnte. Genauso gibt es auch eine zunehmende Zahl an Personen, die den Job ganz flexibel mit ihrem Leben vereinbaren. In Sachen individuelle Arbeitszeitmodelle, Hybrid- und Remote-Arbeit ist hier sehr viel möglich. Aber: Die Umsetzung erfolgt nicht in voller Konsequenz (nach wie vor theoretisch lange Kernarbeitszeiten, mind. 2 Office-Tage/Woche). Und: Teilzeit-Stunden bei Bedarf aufzustocken, ist nicht für jeden so einfach.
Die Entwicklung von Mitarbeitenden läuft strukturiert auf Basis von verpflichtenden Jahresgesprächen. Weiterbildung wird ermöglicht, wenn sie Sinn ergibt. Aktuell laufende strukturelle Veränderungen schaffen einerseits spannende Optionen für einige, setzen andererseits aber auch klare Grenzen für manch andere.
Gehalt eher unterer Branchendurchschnitt, wird mit der Unternehmensgröße verargumentiert. Es gibt ausgewählte Benefits (z.B. Foodtrucks mit Firmenrabatt, subventionierter E-Auto-Ladestrom). Sozialleistungen wie Zuschuss zur bAV leicht über dem gesetzlichen Mindestmaß.
Bei den meisten ist ein hohes Bewusstsein vorhanden. Das entsprechende Handeln und Umsetzen von Maßnahmen geschieht eher vorsichtig, weil es immer auch Gegenwind gibt. Wer Initiative ergreift, kann was bewegen. Eine echte, umfassende Nachhaltigkeitsstrategie steht aktuell nicht im Fokus des Unternehmens.
Durch große Change-Prozesse ist seit geraumer Zeit zu spüren, dass sich jede*r erstmal selbst der*die Nächste ist. Je nachdem, mit wem man agiert, sind Kolleginnen und Kollegen daher darauf bedacht, Verantwortungen klar abzugrenzen. An anderen Stellen zieht man dagegen auch großartig an einem Strang und stemmt ziemlich crazy Leistungen gemeinsam. Wer aktiv um Hilfe oder Zusammenarbeit bittet, findet immer Unterstützung.
Erfahrung wird meistens wertgeschätzt, auch das Recruiting beschränkt sich nicht auf Young Professionals.
Entscheidungen werden aktuell schnell, direkt und klar getroffen. Inwieweit man selbst entscheiden kann oder involviert wird, hängt von den individuellen Prioritäten und Vorlieben der Führungskraft ab. Dass Führung auch was mit Menschlichkeit und Teampflege zu tun hat, wissen viele Vorgesetzte im Unternehmen, aber leider nicht alle.
- Die technische Ausstattung ist gut. Extra-Wünsche werden allerdings sehr unterschiedlich und nicht immer nachvollziehbar priorisiert.
- Die Räume haben Behörden-Flair. Wenig Open Spaces, keine echten Gemeinschaftsflächen. Da tut sich in Zukunft bestimmt noch was.
- Fehlende Klimatisierung/Kühlung ist im Sommer schwierig, der Straßenlärm beim Lüften ist nicht zu unterschätzen.
- Ein echtes Plus: Viele Arbeitsplätze haben höhenverstellbare Schreibtische.
Die Leitung bemüht sich um frühzeitige Kommunikation von Veränderungen, Zielen, Rahmenbedingungen etc. Verschiedenste Formate und Kanäle sind dabei, etabliert zu werden; es gibt eine Position, die sich explizit um interne Kommunikation kümmert.
Man merkt jedoch an vielen Stellen, dass Information sehr bewusst dosiert und vieles auch zurückgehalten wird, obwohl es relevant für die eigene Tätigkeit wäre.
Und sobald es weniger um inhaltlich-strategische, sondern um menschliche Aspekte von Veränderungen geht, wird's sehr schnell sehr einsilbig. Insgesamt ist Luft nach oben, um verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen.
Technische Branche - bekanntes männlich dominiertes Bild. Aber: Der Anteil an Frauen* steigt - gaaaaaanz langsam auch auf Führungsebenen. Auch beim Kleinhalten von Mitarbeitenden wird augenscheinlich nicht nach Geschlecht differenziert.
Es gibt viel Gestaltungsspielraum, eigene Strategien und Ideen sind gern gesehen. Wenn sie gut begründet sind und zur Gesamtstrategie passen, bekommt man den nötigen Handlungsrahmen und genießt Freiheit in der Umsetzung.
Ob das letztlich für die persönlichen Ziele und Ansprüche ausreicht, ist individuell.
Flexibilität, Foodtrucks auf dem Parkplatz, kreative Idee, regelmäßiges Retros ob was verbesserungswürdig ist
kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
gemeinsamen Pausenraum (der auch im Winter nutzbar ist) ermöglichen
Angenehme, konstruktive und wertschätzende Arbeitsumgebung mit Büroräumen für 2-4 Mitarbeiter
befindet sich im Wandel nach außen hin
CORmunity wird stark gepusht und es gibt gemeinsame Events
Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie lässt sich sehr gut umsetzen. Flexibilität ist möglich u.a. durch verschiedene Arbeitszeitmodelle (unterschiedliche Anteile von Arbeiten im Büro und mobiles Arbeiten)
Verständnis für notwendige,spontane Änderungen ist vorhanden.
Können selbst ausgewählt werden. Es ist Eigenverantwortung dafür gefragt, aber dann ist Budget vorhanden.
weniger Gehalt als in der IG Metall, aber für die Größe durchaus ok. Leider wird kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gezahlt.
bAV und vermögenswirksamen Leistungen werden gezahlt.
Top!
Klare Aufgaben, klare Erwartungen und Ziele und das Vertrauen, das man selbst die richtige Entscheidung treffen wird.
2-Büro ist sehr angenehm, alles für mich notwendige ist vorhanden
Es ist gibt einen Obstkorb und Kaffee for free.
Regelmäßige Termine um Informationen zu teilen (sowohl im Team als auch im ganzen Unternehmen, Erfolge werden kommuniziert
Es gibt mehrere fachliche Austauschrunden die regelmäßig stattfinden.
Teilzeit ist möglich!
Branchenüblich weniger Frauen als Männer im Team, aber eine Veränderung ist spürbar.
breites Spektrum an Aufgaben
Familiäre Zusammenhalt und man schaut nicht weg wenn man probleme hat privat wie auch auf Arbeit
Bis auf die Bezahlung von Urlaubsgeld kann man hier nicht mosern
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld zu bezahlen was 80 % der Mitarbeiter gerne hätte.
Oder der Eintritt in die Gewerkschaft,
Hier ist man noch Mensch und keine Nummer
Flexible Arbeitszeiten man bekommt
Kurzfrisig Urlaub und sehr Familienfreundlich
Man wird hier sehr gut unterstützt in Bezug Weiterbildung und gefördert
Gehalt wird pünktlich gezahlt hier gibt es aber kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Man kann sich zu 99% auf seine Kollegen verlassen
Ältere Mitarbeiter wurde hier sehr gut integriert und sind teil der Cormunity.
Man kann sehr gut mit seinem Vorgesetztem Reden und wrd in vielen Sachen informiert und auf Vorschläge eingegangen
Hier ist alles auf dem neustem Stand vom Computer bis zu höhenverstellbaren Schreib- und Arbeitstische
Haben immer ein offenes Ohr und sind sehr Vertrauenswürdig
Es gibt keine Unterschiede hier gilt Gleichberechtigung
Arbeitsplätze werden auf jeden einzelnen Mitarbeiter individuell angepasst wie auch die Arbeiten
So verdient kununu Geld.