15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Hier kann jede*r sein, wie er*sie ist. Niemand muss sich verbiegen, die Individualität und Stärken jeder*s Einzelnen zählen.
- Medizintechnik ist per se eine purpose-getriebene Branche. Daran teilzuhaben, dass lebensrettende Systeme wie Defibrillatoren auf den Markt gelangen, verleiht der eigenen Tätigkeit Sinn, auch wenn man nicht in der Entwicklung arbeitet.
Bei allen Themen, die nicht direkt mit dem Business, der Strategie und dem Operativem zu tun haben, stützt man sich auf die eingeschränkte interne Perspektive und den Downward Comparison zu anderen, noch traditioneller tickenden Firmen. Aber viele Unternehmen sind in Sachen Agilität, Identität & Kultur, Werte & Purpose, Benefits, Nachhaltigkeit usw. sehr viel progressiver und damit für viele attraktiver als Arbeitgeber.
Bewerbende sehen ja zunächst den Ist-Zustand und nicht, was für ein großer Schritt es für das Unternehmen war, Remote-Arbeit zu ermöglichen. Sich auf notwendigen Errungenschaften auszuruhen, weil sie womöglich ein Kraftakt waren, wird auf Dauer bremsen.
1. Sich wirklich den eigenen Schwächen stellen
Offenheit für Gespräche, Anregungen, Fragen ist die eine Sache. Aber wirklich zuzuhören, die andere Perspektive wahrzunehmen, zu reflektieren und auch zu feedbacken, ist eine andere. Es wird vieles, was man vorbringt, abgewiegelt oder abgetan, wenn es nicht direkt mit Operativem zu tun hat.
2. Unbedingt die Offboarding-Kultur überdenken
Jeder einzelne Weggang, bei dem Kolleg*innen von jetzt auf gleich verschwinden und es nur eine knappe Infomail an alle gibt, hinterlässt einen schalen Nachgeschmack. Wenn man dann mitbekommt, was die Verbliebenen im Team wegen fehlender Übergaben auffangen müssen, fragt man sich jedes Mal wieder, ob das Risiko einer Trennung in Würde für beide Seiten wirklich so groß gewesen wäre. Ja, das ist für den Arbeitgeber nicht so komfortabel und kostet mehr Energie, aber es kann eben auch unnötige Irritationen in Teams vermeiden.
Selbst wenn Mitarbeitende gehen, die selbst gekündigt haben, ist es vielfach unangenehm. Offensichtlich beleidigt zu sein oder es totzuschweigen, ist nicht professionell. Ein konstruktiverer, ehrlicherer, weniger floskelbehafteter Umgang wäre wirklich wünschenswert.
Überwiegend herrscht eine offene und freundliche Atmosphäre. Je nach Konstellation ist die Zusammenarbeit mal locker und humorvoll und mal sehr nüchtern und sachlich.
Corscience ist eher ein Hidden Champion und sowohl in der Region als auch in der Branche wenig bekannt. Es wird daran gearbeitet, das zu ändern, um sichtbarer bei potenziellen Kunden und Arbeitskräften zu werden.
Wer 9-to-5 arbeiten möchte, kann das hier tun und findet auch Gleichgesinnte. Genauso gibt es auch eine zunehmende Zahl an Personen, die den Job ganz flexibel mit ihrem Leben vereinbaren. In Sachen individuelle Arbeitszeitmodelle, Hybrid- und Remote-Arbeit ist hier sehr viel möglich. Aber: Die Umsetzung erfolgt nicht in voller Konsequenz (nach wie vor theoretisch lange Kernarbeitszeiten, mind. 2 Office-Tage/Woche). Und: Teilzeit-Stunden bei Bedarf aufzustocken, ist nicht für jeden so einfach.
Die Entwicklung von Mitarbeitenden läuft strukturiert auf Basis von verpflichtenden Jahresgesprächen. Weiterbildung wird ermöglicht, wenn sie Sinn ergibt. Aktuell laufende strukturelle Veränderungen schaffen einerseits spannende Optionen für einige, setzen andererseits aber auch klare Grenzen für manch andere.
Gehalt eher unterer Branchendurchschnitt, wird mit der Unternehmensgröße verargumentiert. Es gibt ausgewählte Benefits (z.B. Foodtrucks mit Firmenrabatt, subventionierter E-Auto-Ladestrom). Sozialleistungen wie Zuschuss zur bAV leicht über dem gesetzlichen Mindestmaß.
Bei den meisten ist ein hohes Bewusstsein vorhanden. Das entsprechende Handeln und Umsetzen von Maßnahmen geschieht eher vorsichtig, weil es immer auch Gegenwind gibt. Wer Initiative ergreift, kann was bewegen. Eine echte, umfassende Nachhaltigkeitsstrategie steht aktuell nicht im Fokus des Unternehmens.
Durch große Change-Prozesse ist seit geraumer Zeit zu spüren, dass sich jede*r erstmal selbst der*die Nächste ist. Je nachdem, mit wem man agiert, sind Kolleginnen und Kollegen daher darauf bedacht, Verantwortungen klar abzugrenzen. An anderen Stellen zieht man dagegen auch großartig an einem Strang und stemmt ziemlich crazy Leistungen gemeinsam. Wer aktiv um Hilfe oder Zusammenarbeit bittet, findet immer Unterstützung.
Erfahrung wird meistens wertgeschätzt, auch das Recruiting beschränkt sich nicht auf Young Professionals.
Entscheidungen werden aktuell schnell, direkt und klar getroffen. Inwieweit man selbst entscheiden kann oder involviert wird, hängt von den individuellen Prioritäten und Vorlieben der Führungskraft ab. Dass Führung auch was mit Menschlichkeit und Teampflege zu tun hat, wissen viele Vorgesetzte im Unternehmen, aber leider nicht alle.
- Die technische Ausstattung ist gut. Extra-Wünsche werden allerdings sehr unterschiedlich und nicht immer nachvollziehbar priorisiert.
- Die Räume haben Behörden-Flair. Wenig Open Spaces, keine echten Gemeinschaftsflächen. Da tut sich in Zukunft bestimmt noch was.
- Fehlende Klimatisierung/Kühlung ist im Sommer schwierig, der Straßenlärm beim Lüften ist nicht zu unterschätzen.
- Ein echtes Plus: Viele Arbeitsplätze haben höhenverstellbare Schreibtische.
Die Leitung bemüht sich um frühzeitige Kommunikation von Veränderungen, Zielen, Rahmenbedingungen etc. Verschiedenste Formate und Kanäle sind dabei, etabliert zu werden; es gibt eine Position, die sich explizit um interne Kommunikation kümmert.
Man merkt jedoch an vielen Stellen, dass Information sehr bewusst dosiert und vieles auch zurückgehalten wird, obwohl es relevant für die eigene Tätigkeit wäre.
Und sobald es weniger um inhaltlich-strategische, sondern um menschliche Aspekte von Veränderungen geht, wird's sehr schnell sehr einsilbig. Insgesamt ist Luft nach oben, um verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen.
Technische Branche - bekanntes männlich dominiertes Bild. Aber: Der Anteil an Frauen* steigt - gaaaaaanz langsam auch auf Führungsebenen. Auch beim Kleinhalten von Mitarbeitenden wird augenscheinlich nicht nach Geschlecht differenziert.
Es gibt viel Gestaltungsspielraum, eigene Strategien und Ideen sind gern gesehen. Wenn sie gut begründet sind und zur Gesamtstrategie passen, bekommt man den nötigen Handlungsrahmen und genießt Freiheit in der Umsetzung.
Ob das letztlich für die persönlichen Ziele und Ansprüche ausreicht, ist individuell.
Flexibilität, Foodtrucks auf dem Parkplatz, kreative Idee, regelmäßiges Retros ob was verbesserungswürdig ist
kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
gemeinsamen Pausenraum (der auch im Winter nutzbar ist) ermöglichen
Angenehme, konstruktive und wertschätzende Arbeitsumgebung mit Büroräumen für 2-4 Mitarbeiter
befindet sich im Wandel nach außen hin
CORmunity wird stark gepusht und es gibt gemeinsame Events
Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie lässt sich sehr gut umsetzen. Flexibilität ist möglich u.a. durch verschiedene Arbeitszeitmodelle (unterschiedliche Anteile von Arbeiten im Büro und mobiles Arbeiten)
Verständnis für notwendige,spontane Änderungen ist vorhanden.
Können selbst ausgewählt werden. Es ist Eigenverantwortung dafür gefragt, aber dann ist Budget vorhanden.
weniger Gehalt als in der IG Metall, aber für die Größe durchaus ok. Leider wird kein Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gezahlt.
bAV und vermögenswirksamen Leistungen werden gezahlt.
Top!
Klare Aufgaben, klare Erwartungen und Ziele und das Vertrauen, das man selbst die richtige Entscheidung treffen wird.
2-Büro ist sehr angenehm, alles für mich notwendige ist vorhanden
Es ist gibt einen Obstkorb und Kaffee for free.
Regelmäßige Termine um Informationen zu teilen (sowohl im Team als auch im ganzen Unternehmen, Erfolge werden kommuniziert
Es gibt mehrere fachliche Austauschrunden die regelmäßig stattfinden.
Teilzeit ist möglich!
Branchenüblich weniger Frauen als Männer im Team, aber eine Veränderung ist spürbar.
breites Spektrum an Aufgaben
Familiäre Zusammenhalt und man schaut nicht weg wenn man probleme hat privat wie auch auf Arbeit
Bis auf die Bezahlung von Urlaubsgeld kann man hier nicht mosern
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld zu bezahlen was 80 % der Mitarbeiter gerne hätte.
Oder der Eintritt in die Gewerkschaft,
Hier ist man noch Mensch und keine Nummer
Flexible Arbeitszeiten man bekommt
Kurzfrisig Urlaub und sehr Familienfreundlich
Man wird hier sehr gut unterstützt in Bezug Weiterbildung und gefördert
Gehalt wird pünktlich gezahlt hier gibt es aber kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Man kann sich zu 99% auf seine Kollegen verlassen
Ältere Mitarbeiter wurde hier sehr gut integriert und sind teil der Cormunity.
Man kann sehr gut mit seinem Vorgesetztem Reden und wrd in vielen Sachen informiert und auf Vorschläge eingegangen
Hier ist alles auf dem neustem Stand vom Computer bis zu höhenverstellbaren Schreib- und Arbeitstische
Haben immer ein offenes Ohr und sind sehr Vertrauenswürdig
Es gibt keine Unterschiede hier gilt Gleichberechtigung
Arbeitsplätze werden auf jeden einzelnen Mitarbeiter individuell angepasst wie auch die Arbeiten
s. o.
leicht unterdurchschnittliches Gehalt, welches durch die Wertschätzung und die Work-Life-Balance kompensierbar ist.
an den guten Ansätzen (Wachstum, Nachhaltigkeit, Arbeitsgruppen, Commitment) dranbleiben!
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm. Von Seiten der Kollegen und Vorgesetzten wird ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht. Erfolge werden gelobt und anerkannt.
Am Aussenimage wird gearbeitet. Bisher war die Firma wenig bekannt. Hier merkt man aber den Umbruch. Die Mitarbeiter sprechen durchweg gut über die Firma.
Im Rahmen der vertraglichen 40 h Woche als Standard gibt es genügend Möglichkeit, die Work-Life-Balance zu wahren. Urlaubstage (30 Tage Jahresurlaub als Standard) sind problemfrei zu nehmen. Überstundenfrei/ Gleitzeit wird problemlos ermöglicht. Private Termine (Amt/ Arzt) zur Kernarbeitszeit (Mo - Do 9- 16 Uhr, Fr 9- 14 Uhr) sind mit einer Abwesenheitsnotiz kein Problem. Sonderurlaub bei z. B. Umzug/ Hochzeit/ Unglücksfall.
Persönlich bekomme ich Weiterbildungen ermöglicht. Diese werden einem nicht vorgeschrieben oder aufgedrungen sondern sollen eigenverantwortlich gesucht und vorgeschlagen werden. Bisher wurde kein Weiterbildungswunsch abgelehnt. Der Vorgesetzte ermöglicht es, den individuellen Karriereweg zu fördern.
Das Gehalt ist für einen mittelständischen Betrieb durchschnittlich. Individuelle Gehaltsverhandlung, kein Tarifangleich. Zusatzleistung (Betr. Altersvorsorge) wird angeboten. Gehalt wird pünktlich ausbezahlt.
Das Unternehmen wandelt sich hier stark. Im vergangenen Jahr wurde auf Bio-zertifizierte Milch, Ökostrom mit Zertifikat umgestellt. Im Kleinen beginnt hier etwas Großes. Vermehrte Anreize zum verzicht auf das eigene (Verbrenner-)Automobil sind in Planung. Weitere Ansätze zum nachhaltigen Supply-Chain-Management sind in der offenen Diskussion. Man muss hier beachten, dass das Unternehmen in einem stark regulierten Markt tätig ist, hierbei lässt sich leider nicht 100%ig auf "biologische Leiterplatten" (o. ä. ;)) setzen.
Der Zusammenhalt und das gemeinsame Commitment auf die Sache ist spürbar und motiviert so gut wie jeden Einzelnen. Vereinzelte, menschlich ganz normale Konflikte sind natrlich auch vorhanden. Hierzu gibt es aber auch Plattformen ("kollegiale Fallberatung"), um hieran zu arbeiten und sich gemeinsam zu verbessern.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt.
Es hängt es individuell vom Team ab, in welchem man eingestellt ist. Hier: durch den aufmerksamen, wertschätzenden und respektvollen Umgang trägt der Vorgesetzte zur guten Arbeitsatmosphäre bei. Bei Konflikten/ Eskalationsstufen ist er hilfsbereit und unterstützt mit Rat und entgegengebrachtem Vertrauen. Man wird ermutigt, eigene Entscheidungen zu treffen.
Je höher das Stockwerk desto wärmer wird es im Sommer durch eine fehlende Klimatisierung. Stehschreibtische auf Anfrage (mit Wartezeit) oder mit Attest. IT-Ausstattung ist hochwertig. Geringer Lärmpegel. Kaffee, Tee, Obst wird gestellt. Durch das Wachstum im Moment wenige Sozialräume, daran wird jedoch gearbeitet.
Die Top-Down Kommunikation ist durch regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und Business-Lunche ausgeprägt. Zu einzelnen Themen gibt es auch ungezwungen jederzeit Informationen, wenn man diese einfordert. Die Kommunikation im Team intern oder zwischen den Bereichen obliegt jedem Mitarbeiter selbst. Hierzu bietet das Unternehmen genügend Freiraum, seine eigenen Kommunikationswege und -plattformen zu gestalten und auszubauen.
Ich habe keine Kenntniss von einer Ungleichbehandlung. Der Frauenanteil wächst kontinuierlich. Auch in Projektleitungs- und Führungsebenen ist der Anteil nicht gering.
In einer Schnittstellenfunktion ist das Aufgabengebiet sehr vielfältig. Durch die eigene Organisation kann man sich die Aufgaben einplanen, wie es am sinnvollsten ist und gerade in den Flow passt. Die Auslastung ist momentan hoch, da sich das Unternehmen im Wachstum befindet. Daher werden an vielen Stellen neue Dinge ausprobiert um sich zu verbessern. Gerne ist man Teil dieses Verbesserungsprozesses und bringt sich heir mit ein.
Die nachhaltige Führung des Unternehmens. Starkes Commitment auf Werte und Spaß an der Arbeit.
Mehr Förderung der MA bei Karriereplanung und Weiterentwicklung (Schulungen, neue Aufgaben ausprobieren, Ermutigen zu Positionswechsel, ...)
Angenehmes Verhältnis zu Vorgesetzten, Freundlicher Umgangston, Gegenseitige Unterstützung, wenig Konkurrenzdenken.
Starker Invest in die CORmunity und Marketing in den letzten Jahren.
Ziemlich flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, Unterstützung bei Elternzeiten, Home Office (seit Corona).
Mit Schulungen etwas knauserig. Müssen aktiv erfragt werden. Interne Erfahrungsaustauschrunden existieren. Aufstiegsmöglichkeiten (auch wegen flacher Hierarchien) eher begrenzt.
Könnte besser sein. Jährliche Steigerung belohnt lange Arbeitsverhältnisse. Außer Gehalt (>95% fix, Rest Bonus für Zielerreichung) kaum weitere Leistungen.
Gegenseitige Unterstützung wird gelebt. Der Umgang ist im allgemeinen freundlich und wertschätzend.
Es gibt eine angenehme Mischung aus Mitarbeitern aller Altersstufen. Insgesamt ist das aber Team relativ jung.
Wertschätzend und angenehm im Umgang. Jahresziele scheinen manchmal etwas willkürlich. Unterstützung bei Karriere könnte etwas besser sein.
Durch das starke Wachstum ist das Platzangebot etwas suboptimal. Ausstattung ist an sich ok, aber manchmal etwas knauserig.
Laptop und Höhenverstellbarer Tisch (auf Wunsch) sind inzwischen Standard. Es gibt Bio-Obst und free Coffee! :-)
Seit einer Weile wurde mit Newslettern, Business Lunches und Videos die interne Kommunikation vom Management her deutlich verbessert.
Branchenüblich ist der Frauenanteil deutlich unter 50%. Tendenz ist seit einigen Jahren auch in Entwicklung und Projektleitung aber steigend.
Für den Bereich Entwicklungsdienstleistung: Durch Zusammenarbeit mit ganz verschiedenen Kunden lernt man viele verschiedene Themen, Firmen, Menschen kennen. Das sorgt für Abwechselung.
Im Vergleich zu größeren Firmen sind die Mitarbeiter weniger spezialisiert, haben also relativ breite Aufgabenfelder.
Arbeitsklima
Zusammenhalt im Team
Flacher Hierarchien
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Kollegen
Verschiedene Sportgruppen (Laufen, Bouldern, Fußball etc.)
Keine Kantine
Kein gemeinsamer Pausenraum
Die Einarbeitung sollte strukturierter gestalltet werden, damit man sich als Neuling nicht so auf sich allein gestellt fühlt
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre. Duz Kultur im ganzen Unternehmen. Jeder ist sehr hilfsbereit und offen.
Es könnte noch ein bisschen mehr Werbung für das Unternehmen gemacht werden, um noch bekannter zu werden. Bei Kunden sehr gut angesehen.
Durch das Gleitzeitmodell ist eine gewisse Flexibilität vorhanden, seine Arbeitzeit zu gestalten.
Als junger Mitarbeiter wird man gefördert und bekommt auch schnell Verantwortung übertragen. Es wird gemeinsam mit der Führungskraft ein Ziel erarbeitet, wo man fachlich hin will und es werden gemeinsam Wege gesucht, wie dieses Ziel erreicht werden kann.
Für ein mittelständisches Unternehmen völlig in Ordnung.
Es könnte noch etwas besser auf die Mülltrennung geachtet werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich super. Auch wenn es in Projekten mal stressig wird, ist immer gegenseitig Unterstützung da.
Erfahrene Kollegen werden geschätzt und geben ihr Wissen gerne weiter.
Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und es wird versucht Konflikte gemeinsam zu lösen.
Aufgrund von Corona ist die Platzsituation derzeit nicht ideal. Ansonsten gute Ausstattung an Messmittlen etc.
Seit der Einführung von Teams können Neuigkeiten schnell und einfach verbreitet werden. Auch die Kommunikation in den einzelnen Teams funktioniert sehr gut durch die regelmäßigen Team Meetings.
Wie in der ganzen Branche zu bemerken ist, steigt auch im Unternehmen der Frauenanteil in der Entwicklungsabteilung.
Sehr spannende Aufaben. Teilweise ist die Arbeitslast allerdings nicht so gut verteilt.
- Eine positiven Feedbackkultur
- Ziele werden gemeinsam klar definiert
- Mitarbeiter bei der Zielerreichung unterstützt und gefordert
- Mitarbeiter werden weiterentwickelt.
- Der Mitarbeiter zählt als Mensch und nicht als Ressource.
Ich habe noch nichts gefunden
Keine. Ich bin sehr zufrieden im Unternehmen
Mitabeiter finden hier eine hochmotivierte offene freundliche Unternehmenskultur, die viel Raum für Diversität bietet
Die Mehrzahl der Kollegen ist stolz Teil der CORmunity zu sein
Das Unternehmen bietet Achtsamkeit, Yoga und private Events (in der Pandemie eingeschränkt und virtuell), persönliche Lebensumstände finden Berücksichtigung in beispielsweise Teilzeitbeschäftigungen und Vaterschaftsurlaub.
Viele junge Kollegen werden dabei unterstützt sich persönlich in beruflichen Rollen weiterzuentwickeln
Tolles Sales Team: Die Kollegen gehen wertschätzend miteinander um und unterstützen sich gegenseitig.
Mit einer positiven Feedbackkultur werden Ziele gemeinsam klar definiert, die Mitarbeiter bei der Zielerreichung unterstützt, gefordert über den Tellerrand hinaus zu schauen und entsprechend weiterentwickelt. Der Mitarbeiter zählt als Mensch und nicht als Ressource.
Stehtische sind möglich und virtuelle Arbeitsplätze wurden gut lösungsorientiert eingerichtet
Mit Kommunikation auf Augenhöhe schafft das Unternehmen viel Transparenz. In einem Business Lunch stellt sich das Management regelmäßig und offen den Fragen aller Beteiligten. Die Fehlerkultur ist lösungsorientiert und im Sales werden alle Themen offen und direkt angesprochen. Heterogene Kommunikationsbedürfnisse wurden gemeinsam beleuchtet, finden Akzeptanz und werden gelebt.
In einer volatilen Welt werden Anforderungen im Vertrieb immer wieder an Markt und Kundenbedürfnisse angepasst und die Mitarbeiter gestalten hier mit.
Bezahlung, Kollegen, Führungskräfte
Mitarbeiter besser auswählen so dass ein homogenes Arbeitsumfeld möglich ist
schlecht! kein gutes Miteinander
eigentlich interessantes Aufgabenfeld aber mit den Kollegen und Führungskräften ist ein produktives Arbeitsumfeld nicht vorzufinden
Vieles
Eigentlich nichts!
Keine! Bin sehr zufrieden vom Unternehmen.
Im ganzen Unternehmen wird eine Du-Kultur verfolgt. Es ist allgemein sehr familiär, egal ob während der Arbeitszeit oder im Feierabend. Man fühlt sich einfach wohl und geschätzt von den Kolleg*innen und von den Führungskräften. Zusätzlich stehen die Türen zu den einzelnen Büros immer offen und die Kolleg*innen finden immer ein Ohr bei Fragen oder Problemstellungen.
Das Unternehmen präsentiert sich in der Öffentlichkeit sehr gut und professionell. Unzufriedene Mitarbeiter*innen gibt es immer, doch wird auf Kritiken immer konstruktiv eingegangen.
Mobiles Arbeiten, Gleitzeit, gemeinsame Freizeitaktivitäten, gemeinsame Feste sind alles Themen die Corscience bietet und lebt. Auch ist meines Wissens nicht bekannt, dass ein Urlaub einmal nicht gegeben wurde bzw. verschoben werden musste.
Es werden ausreichend Möglichkeiten gegeben sich weiterzuentwickeln bzw. sich weiterzubilden.
Es handelt sich um ein mittelständisches Unternehmen, somit muss klar sein dass hier kein Konzerngehalt erwartet werden kann. Doch heißt es auch nicht, dass das Gehalt schlecht ist. Die Differenz zum Konzerngehalt wird mit einer unbezahlbaren Work-Life-Balance gefordert.
Leider ist das Gebäude nicht barrierefrei!
Eine offene Fehlerkultur wird im Großen und Ganzen unterstützt. Man behandelt gemeinsam Problemstellungen und teilt gerne Wissen und Erfahrungen.
Mit dem „Zepterevent“ werden auch Praktikant*innen und Werkstudent*innen sehr gut in die Gemeinschaft integriert und laufen nicht nur im Stillen mit.
Corscience hat ein relativ junges Team, jedoch sind auch Kolleg*innen mit 12-15 Jahren Firmenzugehörigkeit dabei. Respektvoller Umgang sowie das Fordern und Fördern von Mitarbeiter*innen ist unabhängig vom Alter oder von der Betriebszugehörigkeit gegeben.
Auch wenn es, aufgrund der vollen Terminkalender, schwer ist eine Führungskraft für ein Gespräch zugreifen. Wird nichtsdestotrotz versucht sich Zeit zunehmen, um bei Konflikten oder Problemstellungen mit beratender oder unterstützender Funktion zu helfen.
Den Mitarbeiter*innen wird vieles geben, damit diese sich wohlfühlen! Höhenverstellbare Tische für alle Mitarbeiter*innen wären perfekt!
Es finden Regelmeetings mit den Führungskräften, im Projektteam und im Bereichsteam statt. Hierbei ist die Stimmung immer sehr positive Stimmung!
Wird vollkommen gelebt
Es gibt eine Vielzahl an spannenden und interessanten Aufgaben. Freiheiten und Verantwortungen werden gerne übergeben und Inputs zur Verbesserung von Prozessen werden auch gerne gehört.
- interessante und vielfältige Aufgaben
- gute Ausstattung mit Messmitteln
- guter Umgang unter den Mitarbeitern
- 30 Tage Urlaub pro Jahr
- Zwei Yogakurse pro Woche
- verdreckte Mitarbeitertoiletten
- mangelhafte Bezahlung
- Kommunikation mit Vorgesetzten
- häufigeres Reinigungsintervall auf den Mitarbeitertoiletten
- mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Die Arbeitsatmosphäre war früher besser. Durch Personalwechsel in der Teamleitung bleibt das menschliche zunehmend auf der Strecke. Die Arbeit von einigen wird meiner Meinung nach zu wenig gewertschätzt.
Als Medizintechnik-Unternehmen denkt man als Mitarbeiter, dass man etwas gutes tut.
Eine Standard 40 Stunden Woche spricht an sich schon gegen eine gute Work-Life Balance. Nur in Ausnahmefällen, wie gesundheitlichen Problemen, Mutterschaft oder langfristiger Weiterbildung ist eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit möglich. Ansonsten werden Ersuchen danach abgelehnt.
Ansonsten gibt es eine Kernzeit von Mo-Do von 9-16 Uhr und Fr 9-14 Uhr
Grundsätzlich sind viele Stellen offen was zu einer erhöhten Arbeitsbelastung der bestehenden Mitarbeiter führt. Da am Enden des Jahres die Überstunden verfallen und maximal zweimal pro Monat ganze Tage abgefeiert werden dürfen muss man am Ende des Jahres aufpassen, dass keine Stunden verfallen.
30 Tage Urlaub im Jahr sind gut.
Inlandsflüge sind für Geschäftsreisen nicht selten. Die Mülltrennung funktioniert nur bedingt. Es gibt keine Förderung für öffentlichen Nahverkehr oder Betriebsfahrräder. Mir ist kein soziales Engagement der Firma bekannt.
Die Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind wiedersprüchlich. Bei Weiterbildungenen wird häufig über Budget diskutiert und man wird hingehalten.
Der Umgang miteinander unter Kollegen ist geprägt von Respekt und gegenseitiger Hilfe.
Mir sind keine Probleme im Umgang mit älteren Kollegen bekannt. Der überwiegende Teil der Belegschaft ist allerdings jung und unter 35 Jahre alt.
War früher leider besser. Auf Kritik von Untergebenen wird nur bedingt eingegangen, meist abgeleht und weitreichende Entscheidungen für den Arbeitsaltag ohne Mitbestimmung gefasst.
Im Sommer heizen sich die Räume stark auf, es gibt keine Klimanalage. Manche Entwickler haben keinen ausreichenden Platz. Höhenverstellbare Tische sind nach Vorlage eines ärztlichen Attestes verfügbar. Die Lötplätze verfügen nicht über keine Absaugvorrichtungen für den Lötrauch.
Mittlerweile wurden halbjährliche Mitarbeiterversammlungen eingeführt bei denen über aktuelle Entwicklungen in der Firma informiert werden. In den einzelnen Teams werden immer wieder aktuelle Entwicklungen in der Firma besprochen.
Die Bezahlung ist nicht marktüblich. Es gibt vermögenswirksame Leistungen die allerdings nur geringfügig sind.
In der Entwicklung gibt es großartige und interessante Tätigkeiten. Man kann viel lernen und hat viel Abwechslung.
So verdient kununu Geld.