7 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen, die bei Corscience ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen, die bei Corscience ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Das Arbeiten mit der Kollegenschaft war ungezwungen.
Ich habe von allen Mitarbeitern was mitnehmen können und habe immer einen Ansprechpartner für fachliche oder organisatorische Probleme finden können.
Ich konnte in alle Fachbereiche die mich interessierten Einblicke erhalten und meine Aufgaben immer gut mit Verantwortlichen und Vorgesetzten koordinieren.
Innovatives Unternehmen mit Platz zum Einbringen seiner eigenen Kreativität.
Der ältere Kommentar ("muss sehr viele Überstunden machen, um beispielsweise Weihnachten zuhause verbringen zu können") stimmt mittlerweile nicht mehr. Obwohl ich als Praktikant wegen der Vertragsdauer gesetzlich keinen Urlaubsanspruch hatte, bekam ich zwischen den Jahren frei. Sicherlich noch etwas ausbaufähig, aber schon ein Entgegenkommen der Firma erkennbar.
Die Kunden können mit der Unterstützung von Corscience Leben retten. Das Image stimmt also mit der Realität überein, diese ist vielleicht sogar besser.
Durch Gleitzeit mit Kernarbeitszeit lässt sich Work und Life sehr gut verknüpfen, was speziell als Pendler Gold wert ist!
Spülmaschine läuft oft halb-leer/-voll.
Ein Kollegenzusammenhalt, wie man es aus dem (technischen) Studium gewohnt ist.
Da alle Kollegen älter waren als ich, siehe z.B. Punkt "Kommunikation".
Die Vorgesetzten verhalten sich sehr kollegial und motivieren gut.
Freundliche Arbeitsatmosphäre, auch durch viel Tageslicht durch die vielen Fenster.
Entgegen eines älteren Kommentars ("Kaum Unterhaltungen zwischen den Mitarbeitern beim Mittagessen") sind die Unterhaltungen sehr erfrischend, nicht nur beim Mittagessen.
Obwohl die Firma wegen der Praktikumsdauer gesetzlich nicht dazu verpflichtet war, bekam ich trotzdem einen monatlichen Obulus.
Sehr interessante Aufgaben, da das Unternehmen als eines der wenigstens komplette Medizintechnik macht (und nicht wie andere Firmen nur z.B.Software, die auch für Medizintechnik verwendet wird).
- Interessante Aufgaben
- Kaum Unterhaltungen zwischen den Mitarbeitern beim Mittagessen
- Als Praktikant hat man keine Urlaubsanspruch, sondern muss sehr viele Überstunden machen, um beispielsweise Weihnachten zuhause verbringen zu können
Sehr interessante Projekte, eigenständiges Arbeiten.
"Sehr unfaire Behandlung von Nachwuchs-Ingenieuren", dem muss ich leider zustimmen. Betreuung existiert in manchen Abteilungen nur formal auf Papier. Hilfestellung ist somit kaum bis gar nicht geboten. Insgesamt sehr, seeehr demotivierend dort zu arbeiten. Gespart wird auch an jeder Ecke. Absolut nicht empfehlenswert. Leider.
... gilt nicht für alle Abteilungen...
Eigenständiges Arbeiten bedeutet nicht, dass keine Hilfestellung bei offenen Fragen gegeben werden muss.
Ein Themengebiet kann schnell ermüdent wirken, leider gibt es wenig Abwechslung oder Ablenkung und der Arbeitstag erscheint dann schnell eintönig.
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit und nehmen sich auch Zeit um einem Praktikanten weiter zu helfen.
Der Lärmpegel ist teilweise durch pipsende Hardware etwas laut, wobei die Ingenieure versuchen ihre Kollegen soweit es geht nicht damit zu stören und entsprechende Zeiten für Tests etc. wählen.
Die Raumaufteilung und der Arbeitsplatz sind großzügig gestaltet.
Wenn einem Aufgaben in der Software als auch in der Hardwareentwicklung interessieren, dann ist man hier gut aufgehoben.
Flexible Arbeitszeiten, entspanntes Betriebsklima, kompetente Vorgesetzte, freies Arbeiten, Hilfsbereitschaft unter Kollegen
Wenig Parkmöglichkeiten für Angestellte
Rücksprachen wurden nur auf eigeninitiative gehalten, was aber auch dazu führte, das man für diese im richtigen Maße informiert war und diese auch nur abgehalten wurden, wenn es nötig war. Mit Lob wurde nicht um sich geschmissen, wodurch dieses auch invalidiert werden würde. Die Anerkennung guter Arbeit war jedoch immer zu spüren.
Man kann sich gut mit der Firma identifizieren. Negative Stimmen anderer Mitarbeiter wurden nicht vernommen.
Meine Arbeitszeit konnte ich mir relativ frei einteilen, solange am Ende des Monats die nötige Stundenanzahl erreicht wurde. Hierduch mussten private Termine nicht unter der Arbeit leiden.
Das Gehalt liegt für Praktikantenstellen im Durchschnitt.
Bei Corscience besteht unter den Kollegen ein gutes, freundliches Verhältnis. Wenn Probleme auftreten, oder Hilfe gebraucht wird stehen einem die Türen offen.
In meiner Zeit sind mir keine Vorkommnisse mit älteren Kollegen besonders aufgefallen.
Meine Aufgabenstellungen bei Corscience waren immer klar definiert. Bei der Aufstellung dieser konnte ich auch meine eigenen Ideen einfliessen lassen, welche auch, sofern sinnvoll mit eingearbeitet wurden. Bei der Ausführung dieser konnte ich sehr frei arbeiten, bei auftretenden Problemen wurde mir die nötige Hilfestellung gegeben. Konflikte mit den Vorgesetzten sind in meiner halbjährigen Praktikumszeit nicht aufgetreten, da alles auftretenden Probleme offen diskutiert wurden.
Meiner Position als Praktikant angemessen, war ich im offenen Bereich mit anderen Praktikanten, Masteranden und Bacheloranden untergebracht. Hilfestellung untereinander war daher auch schnell möglich. Für meine Arbeit wurden mir die nötigen Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Sowohl in elektronischer Form als auch persönlich wurde im nötigen Maße kommuniziert. Aufgabenstellungen waren klar. Rückfragen wurden kompetent beantwortet.
Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft genießt jeder den gleichen Respekt und wird gleich behandelt.
In meinem Praktikum hat mich das erwartet, was beim Vorstellungsgespräch besprochen wurde. Daher waren die mir gestellten Aufgaben immer in meinem Interessenbereich und anspruchsvoll.
Die Mitarbeiter hören meines Erachtens nicht auf den Chef. Der Einziger der wirklich nett war ist der oberste Chef gewesen. Schade dass so eine nette Persönlichkeit solche Mitarbeiter einstellen musste.
Das Unternehmen behandelt Praktikanden und Diplomanden meines Erachtens sehr schlecht, ich finde es Schade dass ein so innovatives Unternehmen die Menschen von sich wegjagen kann. Ist nach all den Jahren meine erste und hoffentlich letzte schlechte Erfahrung. Ich hatte regelrecht mir ständig Gedanken machen müssen, was ich als Bachelorand fragen und nicht fragen darf. Das geht so nicht und sollte schleunigst geändert werden. Schließlich sollte ein Unternehmen ein Gemeinsames Miteinander und kein Schlachtfeld darstellen, wo jeder jedem an dem Stuhl sägt.