60 von 323 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eig alles
Nichts wirklich
Ist beste Leben, weiter so
Sehr flache Hierarchien.
Teilweise langwierige Entscheidungsprozesse.
Sehr locker, entspannt, fröhlich & kollegial.
Super Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf. Kein Mikromanagement!
Unzählige Trainings & Coachings. Einzigartiges Mentoring.
Fantastisch. Zu vielen sogar freundschaftlich.
Gute, produktive Mischung aus Jung & Alt.
Geprägt von tiefem Zu- & Vertrauen. Gestaltungsfreiräume und Eigenverantwortung. Noch nie eine so tolle Führungspersönlichkeit als Vorgesetzten gehabt.
Offen, ehrlich, fair, konstruktiv, kooperativ.
Persönliche & fachliche Entwicklung ist gerne gesehen und wird aktiv gefördert.
Den großartigen Zusammenhalt und die vielfältigen Aufgaben, an denen man wachsen kann
Nur wenige individuelle Punkte, was das Zwischenmenschliche angeht, aber das gibt es immer, wenn Menschen zusammenarbeiten
Bessere Möglichkeiten zur Ausbildung, da ein hoher Grad an Eigenverantwortung gefordert wird, der abschrecken kann
Aufgrund der zahlreichen Business Units in verschiedenen Bereichen gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, auch durch das interne Cosmo College
Abschied für jeden alteingesessenen Kollegen
Hardware und Büroeinrichtung, auch fürs Homeoffice, wird gestellt und bezahlt
Vielfältige Aufgaben in verschiedenen Bereichen mit hoher Entwicklungsmöglichkeit
Menschlich ist das alles nett.
Gehälter nicht marktgerecht. Personalentwicklung wäre doch mal was.
Es wäre doch mal eine Idee die Gründe für die hohe Fluktuation zu analysieren. Es kann doch nicht sein, dass der Wettbewerb bis zu 40% mehr Gehalt zahlt. Es gibt Arbeitnehmer, die mit 40 Jahren noch Lust haben sich weiterzuentwickeln. Da kann ein 1400 Mitarbeiterunternehmen keine Perspektiven aufzeigen? Der Wettbewerb zeigt wie es geht - vielleicht einfach mal abgucken, wie es geht. Bewerber mögen übrigens authentische Bewertungen auf Kununu - diese ganzen 4,7 bis 5,0 Sterne Marketing Bewertungen müssen doch nicht sein.
Seit Corona haben sich die meisten ins HO zurückgezogen. Man arbeitet alleine vor sich hin - ist für mich jedoch in Ordnung.
Wenn die erfahrenen Kollegen gehen, geht das Know-How mit ihnen. Das Image wird mit etwas zeitlichem Verzug dann auch schlechter. Erste Auswirkungen sieht man jetzt, in 2-3 Jahren dürften die Auswirkungen deutlicher werden - schade.
Sehr gutes Arbeitszeitmodell. Nach Jahren unzähliger Überstunden konnten diese jetzt auf Null zurückgefahren werden. Ungewöhnlich für die Consulting Branche - top!
Für Berufseinsteiger gute Entwicklungsperspektiven vom Junior zum Senior. Danach ist dann aber auch fix Schluß. Weiterbilden kann man sich jederzeit - das ist natürlich auch gern gesehen, muß aber zu großen Teilen in der Freizeit erfolgen. Unschön. Noch unschöner ist der Umstand, dass das persönliche Invest keinerlei finanzielle Auswirkung hat.
Das ist mal wirklich nix - der Wettbewerb zahlt für meine Position bis zu 40K mehr. Allein die gute Work-Life Balance gleicht dieses aus. In Zeiten steigender Kosten rückt dieses jedoch zunehmend in den Hintergrund. Geld ist nicht alles, aber doch der primäre Grund aus dem ich arbeiten gehe. Viele erfahrene Kollegen verlassen aus diesem Grund das Unternehmen.
Ja, viele Kollegen helfen einander und stemmen die Projekte - die Anzahl derer, die nichts bzw. wenig beitragen können und wollen steigt jedoch stetig.
Alte Hasen werden wertgeschätzt - wuppen Sie doch die Projekte. Mir wird jedoch genau so deutlich mitgeteilt, dass ältere Mitarbeiter finanziell eine teure Angelegenheit sind und hier auf die Jugend gesetzt wird. Fühlt sich nicht gut an.
Vorgesetzte sind alle menschlich top. Es werden jedoch leider oftmals keine Entscheidungen getroffen. Es wird viel geredet, aber wenig bewegt.
Alles fein, gute Ausstattung
Viele Meetings über Geschäftsentwicklung, Sales-Cases - das ist prima. Es wird immer dann schwierig, wenn es um unangenehme Dinge geht - da schweigt das Management zumeist und sitzt Dinge gerne mal aus.
Die Cosmo ist sehr offen gegenüber allen Nationalitäten, Geschlechtern, Religionen und Co. - tip,top. Der Umstand, dass mir als älterem Mitarbeiter keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten und eine finanzielle Weierentwicklung ermöglicht wird ist bedauerlich. Der Wettbewerb zeigt sich hier moderner.
Herausfordernde Projekte bieten spannende Aufgaben.
Unsere klare Vorwärtsstrategie: Wir setzen auf Unternehmertum, lieben Herausforderungen und streben gemeinsam mit Microsoft nach Kundenerfolg und Wachstum.
Absolut nix.
Kommunikation, Kommunikationskanäle sind und bleiben eine Herausforderung nach dem Wachstum der letzten Jahre. Problem ist erkann, nch nicht gebannt.
COVID hat die Kommunikation zwar im positivem Sinne digitalisiert, aber leider auf Kosten des zwischenmenschlichen Austauschs. Hier müssen wir zurück zu alten Tugenden. COSMOCON2022 wird dazu beitragen.
Exzellente Unternehmenskultur, die so auch das Gesamtbild der Company prägt. Im Microsoft Dynamics/BizApps Bereich der Player in Deutschland.
Wer nur einen Job macht und keinen Beruf im Sinne von Berufung ausüben möchte, ist hier falsch. Spaß am Arbeitsplatz hat nur die- oder derjenige, der seine Arbeit nicht als Belastung, sondern Herausforderung ansieht. So findet jeder sein eigenes Equilibrium zwischen Privatleben, Arbeitswelt und Entwicklung.
Gezielte Weiterbildung - in meinem Team in der Zielerreichung verankert - steigert die Motivation, das Selbstwertgefühl und die Perspektive in der COSMO CONSULT Gruppe
Marktniveau
Motivation und Bewußtsein sind da, die Umsetzung könnte konsequenter sein. Liegt m.E. aber eigentlich bei jedem auch persönlich.
Ich persönlich habe aktuell das beste Team seit meinem Berufseinstieg. Tolle, interessierte und entwicklungsfähige Frauen und Männer, die alle an ihrem "nächten Schritt" arbeiten. Glänzend.
Gehöre mit Ü50 selbst zum alten Eisen, kenne dafür aufgrund meiner Erfahrung viele Abkürzungen. Auch hier macht es der Mix. Erfahrene Kräfte mit jungen, dynamischen KollegInnen in Teams zu kombinieren, die sich gegenseitig inspirieren und so Projekte zum Erfolg führen. Full points!
Hier sind Unternehmer am Steuer, keine Manager mit "Verfallsdatum". Ganz anderes arbeiten als in einer börsennotierten AG. Für mich absolut positiv, deshalb fünf Sterne!
Moderne Büros, moderne Arbeitsplätze, sehr gute Technik, exzellente Meeting- und Projekträume
Es ist und bleibt eine Herausforderung für COSMO CONSULT nach dem starken, internationalen und nationalen Wachstum der zurückliegenden füfn Jahre. Strukturen werden besser, Prozesse digitaler und standardisierter, müssen aber weiterhin hart daran arbeiten.
Wir sollten den Frauenanteil deutlich steigern, um einerseits in den Teams einen besseren Mix hinzubekommen, andererseits, um in technischen Projekten und Disziplinen auch andere Sichtweisen zuzulassen und Lösungswege einzuschlagen. Wäre eine deutliche Bereicherung.
Aufgaben gibt es genug, darunter natürlich auch sehr viele interessante. Schlussendlich müssen aber alle Aufgaben erledigt werden, es gibt nicht nur Sonnenschein, sondern in der Sache und im Change-Prozess auch Reibung und kontroverse Meinungen, die nicht immer leicht sind.
Der Umgang miteinander ist sehr freundlich. Das ist aber in der IT eher die Regel, ich habe es persönlich noch nie anders erlebt. Ich kann die Kids bisweilen zur Arbeit mitbringen.
Die Arbeitsbelastung ist zu hoch. Dass mehr oder minder schweigend akzeptiert wird, dass Mitarbeiter für viele Monate krankheitsbedingt pausieren müssen, weil sie erschöpft und ausgebrannt sind, ist nicht akzeptabel für ein Unternehmen, das den Menschen im Mittelpunkt sieht. Immer häufiger kommt die Nachricht, dass jener und folgender Kollege für lange Zeit ausfällt.
Das Gehaltsthema rückt tatsächlich aktuell sehr in den Vordergrund und wird in der Belegschaft viel diskutiert, vermutlich weil der Wettbewerb viel aggressiver wirbt als noch vor 1-2 Jahren. Die Mitarbeiter erwirtschaften grandiose Zahlen und werden dafür gelobt. Aber wehe, Du möchtest mehr als ein Lob und fragst nach einer begründeten Gehaltserhöhung. Das ist ein Eiertanz, der echt keinen Spaß macht. Daran sollte dringend gearbeitet werden, um die Fluktuation einzudämmen.
Es wird gelobt durchs Management, der Umgang untereinander ist freundlich. Man schwelgt in Erinnerungen, als man noch ein kleines Unternehmen war, wo der Mensch im Mittelpunkt stand. In der Realität stehen nun Zahlen im Vordergrund, der Krankenstand ist hoch, die Arbeitsbelastung auch. Willkommen im normalen Wahnsinn eines mittelständischen Beratungshauses.
Der Unmut über die Außendarstellung der Firma bewegt gerade viele Kollegen auf den Fluren. Die Firma spiegelt nach außen wider, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Dass Neugierde, Spaß an Innovation und Fortschritt das Herz des Unternehmens sind. In Video-Meetings wird auf Achtsamkeit mit dem Körper hingewiesen. Die Realität sieht dann so aus: Höhenverstellbarer Schreibtisch? Abgelehnt, kostet zu viel. Überstundenabbau? Dein Problem. Weiterbildung? Sehr gerne, aber bitte in der Freizeit. Wenn Kollegen sich einen Terminblocker im Outlook erfassen, damit Sie eine Mittagspause machen können, dann weißte auch was los ist. Am Ende gewinnt halt doch der Profitgedanke. Nicht schlimm, aber auch nicht ehrlich im Gesamtkontext.
Abhängig vom Arbeitsbereich unterschiedlich. Ich bin im Consulting tätig. Meine Arbeitswoche liegt bei 45-60 Stunden. Überstunden werden nicht bezahlt, können aber abgebaut werden. Ist mir persönlich noch nie gelungen, aber die Möglichkeit bestünde. 30 Tage Urlaub lassen sich problemlos einplanen. Arbeit am Wochenende ist selten.
Es gibt keine Weiterbildungen. Wenn Du Dich in ein neues technisches Thema einarbeiten möchtest, kannst Du das natürlich tun. In der Regel bleibt während der Arbeitszeit für sowas keine Zeit und ist Freizeitvergnügen.
Im Vergleich zu den Wettbewerbern ist das Gehaltsgefälle exorbitant. In meiner Position verdiene bei identischem Aufgabengebiet und ansonsten ähnlichen Rahmenbedingungen bei anderen Microsoft Partnern zwischen 25-35k mehr. Die Bequemlichkeit und mein vertrautes Umfeld mit tollen Kollegen bewahren hier die Cosmo. Geld ist nicht alles, aber man kommt schonmal ins Grübeln, ob man nicht ein bisschen doof ist bei diesen Angeboten des Wettbewerbs. Das Gehalt bewegt aktuell aber auch einige erfahrene Kollegen zu einem Arbeitgeberwechsel. Eine bedauerliche Entwicklung.
e-Mobilität fördern, Ladesäulen gibt es keine in der Firma. Das ist tatsächlich nicht mehr State-of-the-Art. Die Führungskräfte brausen auch mal im italienischen Sportwagen von dannen oder nehmen die ein oder andere Pferdestärke mehr beim Firmenfahrzeug gerne in Kauf - die Umwelt spielt da eine untergeordnete Rolle. Es wird für soziale Projekt gespendet, was sehr vorbildlich ist.
Ich glaube, dass die Teams sehr gut funktionieren. Die Cosmo ist kein Beratungshaus mit Ellenbogenmentalität unter den Kollegen, was daran liegen mag, dass es keine persönlichen Gehaltsboni gibt. Viele Kollegen lehnen sich jedoch auch gerne zurück und lassen die anderen mal machen.
Vorgesetzte allesamt sehr freundliche Menschen. Man hat eine persönliche Beziehung, es gibt selten Druck und unangenehme Gespräche. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch schwierige Situationen, wo Du dir Lösungen wünschen würdest. Du kannst über alles sprechen, aber oftmals folgen keine Aktionen.
Ich bin da immer ein bisschen neidisch auf meine Freunde, die bei anderen, ähnlich großen Arbeitgebern arbeiten. Höhenverstellbare Schreibtische fürs Home Office, rückenfreundliche Stühle, Stromkostenzuschuss in Zeiten von Corona im Home Office - sowas gibt es bei der Cosmo nicht. Hier gibt es ein recht leistungsschwaches Dell Notebook - für IT Cracks wie uns, die wir nur damit arbeiten ein wenig echt ernüchternd.
Es wird viel gesprochen und auch zugehört. Man präsentiert gerne die sehr guten Zahlen. Die unschönen Seiten werden nicht so gerne erwähnt und es mangelt an Aktionen zur Kommunikation: Warum ist der Krankenstand so hoch? Warum steigt die Mitarbeiterfluktuation?
Hier wird jeder gleich behandelt. Frauen wie Männer haben die gleichen Aufstiegschancen.
Es gibt definitiv spannende Aufgaben. Die IT Beratung ist ein riesiger Spielplatz mit ständigen Innovationen für alle, die darauf Lust haben. Es ist jedoch wie im wahren Leben: Gespielt wird bitte in der Freizeit - in der Regel bleibt für sowas keine Zeit und man macht halt 08/15 Projektarbeit.
Kultur und Teamgeist
Gehalt
Bessere Gehaltsmodelle, Diversifikation in der Führung, Teilzeitmodelle
Gute Arbeitsatmosphäre.
Gutes Image
Ist von jedem selbst und der Rolle abhängig.
Es gibt viel zu tun und manche Kollegen können gut damit umgehen, andere eher nicht und machen Überstunden oder ggf. Burn out. Ist aber in der Branche üblich. Man kann sich aber seine Arbeitszeit gut selbst einteilen, wenn man ein gutes Zeitmanagement besitzt.
Gute Angebote aber im Tagesgeschäft leider kaum Zeit diese wirklich effizient zu nutzen.
Das Gehaltsangebot ist bei der Konkurrenz auf dem Markt besser (>30k Differenz). Auch weitere Vorteile wie mehr Jahresurlaub oder ein Dienstwagen wurden mir bisher nicht angeboten.
Passt soweit.
Ist einfach top!
Sehr wenige Ausnahmen.
Da es hier eher Jüngere Kollegen gibt, bleibt die Frage ob die Alten Hasen zu teuer sind oder es andere Gründe gibt warum man Ältere seltener antrifft.
Bei diesem Thema kommt es natürlich auf den persönlichen Vorgesetzten und Standort an.
Ein Manager hat überhaupt nicht gut reingepasst und viele Alteingesessene Kollegen mit seinen Handlungen vergrault. Dieser hat wohl aber das Unternehmen nun verlassen.
Es herrscht in den dezentral organisierten Standorten ein gewissen Fürstentum Denken. Man denkt wenig global - mehr Standortbezogen.
Hier könnt man bei Lärmdämmung in den Geschäftsstellen und Homeoffice Ausstattung noch etwas tun. Ansonsten alles top.
Unternehmenskommunikation findet über verschiedene Plattformen statt. Was ich mehr vermisse sind persönliche Veranstaltungen.
Es gibt in den Führungsetagen meist Männer mittleren oder älteren Alters.
Aufgaben sind interessant und man kann sich selbst die Fachgebiete und Themen aussuchen.
Die Flexibilität und das miteinander
Dass Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind
Überstundenabbau sollte künftig möglich sein
HO, flexible Arbeitszeiten die Bedarf auch auf Kinderbetreuung angepasst werden können
Das menschliche Miteinander, die lockere Atmosphäre.
Bisher nichts.
Die interne IT-Softwareinfrastruktur könnte etwas einheitlicher und besser integriert sein. Daran wird aber schon gearbeitet. Homeoffice gab es bis covid-19 nicht, für die Zukunft ist aber ein Konzept für "mobiles Arbeiten" angedacht.
Die volle Dröhnung Arbeitsatmosphäre hab ich durch Covid und Homeoffice bisher noch nicht bekommen. :-) Das, was ich bisher gesehen habe, ist aber positiv.
Über das Image nach außen kann ich leider nichts Valides sagen. Aufgrund der Auftragslage und Unternehmensentwicklung muss es aber ganz gut sein. :-)
Ich denke mit der richtigen vorherigen Absprache wird einem alles möglich gemacht. Ansonsten: Gleitzeit. Jeder ist selbst für sein Zeitmanagement verantwortlich, auch dafür sein wöchentliches Pensum einzuhalten.
Es wird viel in Wissensaufbau investiert, Weiterentwicklung ist gern gesehen und wird auch gefördert. Ich starte bei Cosmo mit einigen Trainings.
Gehalt kam überpünktlich, es gibt Jobtickets und sicher noch mehr Leistungen, welche ich bisher noch nicht erfasst habe. Gehalt ist für den Einstieg fair, bei entsprechender Leistung wird eine Erhöhung in Aussicht gestellt.
Es gibt intern einige Maßnahmen, um umweltbewusster zu arbeiten. Im sozialen Bereich ist Cosmo sehr engagiert und unterstützt pro Standort verschiedene regionale Projekte.
Bisher habe ich noch "Reibungen" mitbekommen.
Der Altersdurchschnitt ist nicht so wahnsinnig hoch und eine gute Mischung. Ich könnte mir aber nicht vorstellen, dass Menschen nur auf Grund ihres Alters z.B. bei der Bewerbung benachteiligt werden. Es kommt sicher einfach auf die persönliche Eignung an.
Kommunikation geschieht auf Augenhöhe, Kritik ist auch bis zur Geschäftsleitung erwünscht.
Die Büros sind modern und super ausgestattet. Ich bin da eher pingelig, aber fühle mich hier sehr wohl. Auch am Equipment hab ich nichts zu meckern!
Es gibt wöchentliche Teammeetings, Meetings für die Standorte und auch globale Meetings in denen man informiert wird. Wenn man eine spezifische Frage hat, soll und darf man aber auch einfach fragen.
Gefühlt ist der Anteil an Frauen hier höher, als bei anderen IT-Dienstleistern. Ich habe nicht das Gefühl, mein Vorgesetzter würde zwischen Frauen und Männern Unterschiede machen.
Bei mir sind es Aufgaben, die man eben im Vertrieb so hat. :-) Darüber hinaus, könnte ich mich z.B. noch in internen Projektteams zur Optimierung von Prozessen einbringen.
Ich wünsche mir, dass man schneller zu Normalität zurück kehrt. Kann aber auch verstehen, dass die Gesundheit der Mitarbeiter im Vordergrund steht und nicht alle wieder direkt ins Büro kommen sollen.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist wirklich sehr gut. Ich freu mich jeden Tag auf die Gespräche mit den Mitarbeitern.
Mein Team ist ein wirlich richtiges Team. Es füht sich gut an mit Menschen zu arbeiten, die man auch so als Freunde bezeichnen würde.
Das Verhalten ist einfach nur großartig. Es wird wirklich viel Rücksicht genommen.
Bedigt durch Corona sind natrülich viele im HO. In Münster war der Platz im Büro sehr begrenzt. Es wurden aber schnell Maßnahmen ergriffen, dass man für alle Mitarbeiter eine gute Lösung fand.
Kommunikation ist ein sehr großer Bestandteil. Man wirklich immer ausreichend informiert und es wird offen kommuniziert.
Das Aufagbengebiet ist sehr umfassend und vielseitig. Das finde ich super. Man kann selber eigeneVorschläge und Ideen verwirklichen.
So verdient kununu Geld.