Ihr Unternehmen?

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Cosmonauts 
& 
Kings 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 8 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Cosmonauts & Kings die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 16 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Cosmonauts & Kings
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Cosmonauts & Kings
Branchendurchschnitt: Marketing/Werbung/PR

Die meist gewählten Kulturfaktoren

8 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Immer wieder das Rad neu erfinden

    Strategische RichtungModern

    63%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    63%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    63%

  • Sich überlasten

    Work-Life BalanceTraditionell

    63%

  • Gemeinsame Identität haben

    Work-Life BalanceTraditionell

    63%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt lebt von den engagierten Menschen, die aus Überzeugung für Demokratie und die Mission der Agentur dort arbeiten. Leider zerstören toxische Personen auf höherer Ebene diesen Geist kontinuierlich – ohne jede Möglichkeit, sie zu entfernen.

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2,0
Work-Life-Balance

Einer der Gründer lehnt Homeoffice grundsätzlich ab, obwohl der Großteil der Mitarbeitenden auch online effizient arbeiten könnte – und das während der Corona-Zeit bereits bewiesen hat. Diese eher prinzipielle Haltung hat bereits dazu geführt, dass eine sehr gute Mitarbeiterin das Unternehmen verlassen hat.

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3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war mal richtig gut, war aber zu Ende jedoch durchaus angespannt. Durch mehrere Strategiewechsel und interne Umstrukturierungen ist die Identifikation mit dem Unternehmen runter gegangen und das Vertrauen in die Geschäftsführung gesunken. Diese Angespanntheit hat man auch bei den Führungskräften gemerkt, welche diese teilweise an ihre Teams weitergetragen haben.

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2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war leider nicht sehr ausgeprägt.
Was man jedoch wirklich positiv hervorheben muss waren die flexiblen Arbeitszeiten. Solange Kund:innentermine und interne Termine eingehalten werden konnten, war man im Großen und Ganzen sehr flexibel in der Arbeitzeit und größtenteils auch Arbeitsortgestaltung. Nichts desto trotzt war der Workload ziemlich hoch und durch einige im Team wurde öfter eine Überlastung geäußert. Das hat zuletzt immer mehr zugenommen.

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5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Super tolles Team mit einer unfassbaren Willkommenskultur und großer Hilfsbereitschaft!

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Hier kam es sehr auf die Person drauf an. Leider gab es aber kein einheitliches Führungsverständnis und teilweise wurden im gleichen Team verschiedene Führungsansätze gefahren. Das hat man gemerkt. Von Laissez-Faire bis Micro-Management war alles dabei. Zusätzlich hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschäftsführung in vielem nicht einig war und dementsprechend ohne Rücksprache und entgegen vorheriger Entscheidungen in die Verantwortungsbereiche anderer eingegriffen wurde. Außerdem wurde von Teilen der Geschäftsführung häufig manipulatives Verhalten an den Tag gelegt, Personen gegeneinander ausgespielt und vor allem weibliche Kolleginnen gegasligted. Außerdem hatten einige Führungskräfte ihre Lieblinge und haben die Anderen das ganz klar spüren lassen. Bedenken und Sorgen bezüglich zu hoher Auslastung und Überlastung wurde sehr lange nicht ernst genommen und stellte zuletzt nach wie vor ein Problem dar bei dem man lieber zusah als aktiv etwas dagegen zu tun. Druck von oben wurde lieber von oben nach unten weiter gegeben.

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