47 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparente & regelmäßige Kommunikation und klare Regeln die sich auf das RKI stützen. Ein Corona Board, was alle Aspekte der Krise beleuchtet, auch der der externen Partner. Das ist in meinen Augen nicht Standard. Vermeidung von Kurzarbeit als oberstes Ziel, eher MA intern anderweitig einsetzen aber auch die klare Aufforderung seinen geplanten Urlaub zu nehmen. TEAMS Mitte letzten Jahres einzuführen war die beste Entscheidung und viele MA die sich über die kurzfristige Einführung geärgert haben, sind vermutlich heute sehr dankbar. Dadurch schon sehr früh HO möglich für alle und das kann über lange Zeit auch beibehalten werden zum Schutz der MA. Und dadurch trotzdem bestmögliche Abarbeitung aller Projekte inkl. aller mit der Krise einher gehenden Änderungen.
Anfangs hätte man sich über die GF Bereiche besser abstimmen müssen, gerade wenn MA aus beiden Bereichen auf den gleichen externen Kontakt zugreifen. Da gab es eine Phase von ca. 1 bis 2 Wochen die nicht so gut abgestimmt lief. Auf der anderen Seite sitzen dort auch nur Menschen!! Für die untere Führungsebene ist das jedoch eine schwierige Situation die sich bis zu den jeweiligen Team Mitgliedern dann durchzieht. Wenn man gemeinsam an einem Projekt arbeitet, macht das einen ganz schlechte Eindruck in Außendarstellung. Das Unternehmen spricht nicht eine Sprache.
Ich finde sie tun alles was nur möglich ist. Das können insbesondere die MA bestätigen die Kinder haben.
Sehr entspannt insbesondere nach einem Wechsel der VG.
Das Image bei Partnern ist extrem positiv. Man arbeitet gerne mit dem Unternehmen zusammen und den MA. Kommt auch gerne ins Office. Vielen jungen Kollegen fehlt der Vergleich zu anderen Unternehmen, das merkt man bei der ein oder anderen Aussage. Da hat die Corona Krise vielleicht etwas mehr Bewusstsein geschaffen wie gut es den cosnova MA geht.
Ich persönlich habe hier ein sehr gutes Maß gefunden. Wichtig ist hier das Vorbild und klare Statement von VG. Lead Yourself ist hier ganz wichtig und einfach auch eine gute Selbstorga. Durch die Flexibilität in der Arbeitszeit und den Möglichenkeiten von mobile work ist in meinen Augen eine gute Work Life Balance möglich. Und das es bei großen Projekten mal mehr ist, sollte jedem klar sein. Das erkennt das Unternehmen jedoch in der Regel an nach Abschluss des Projektes, und da gibt es nun verschieden Möglichkeiten den "Schmerz" zu lindern.
Da viele Kollegen schon lange im Unternehmen sind, würde ich die klassische Karriere als schwierig betrachten. Grundsätzlich kann man sich jedoch persönlich gut entwickeln. Weiterbildung sehr stark digitalisiert, über den Weg nimmt nicht jeder Mensch Wissen auf. Englisch für alle Inhouse. Es gibt Pflichtseminare für alle, die alle MA durchlaufen müssen. Manchmal hilft individuelles mehr. Coaching und Workshops ist einer der Tools was man für Teamentwicklung oder Personalentwicklung nutzen kann. Am Ende hat jeder Bereich ein Budget was er bestmöglich einsetzen sollte.
Man arbeitet nicht bei einem Konzern oder in der Chemie oder Pharma Industrie das muss einem Bewusstsein. Wenn man jedoch anschaut was es alles kostenlos gibt, sollte man das in brutto bzw. Netto Gehalt umrechnen. Die Möglichkeiten die Müttern geboten werden in Sachen Flexibilität sind extrem gut. Auch in der aktuellen Corona Krise wo Schule, Kiga und Kita geschlossen waren bzw. sind zeigt sich das soziale Bewusstsein besonders. Das gibt es so nicht in vielen Unternehmen.
Man versucht sehr viel bzw. führt Dinge ein, manchmal denkt man sich jedoch, warum kommt das jetzt wieder in hardcopy auf den Tisch eine Mail hätte auch gereicht. Man hat 2 Tage für Soziale Arbeit zur Verfügung, es gibt Projekte die über eine Plattform angeboten werden oder man nimmt sein eigenes Herzensprojekt und investiert dort seine Zeit.
Man versucht sich nicht ans Bein zu pinkeln, um es klar zu sagen, sondern immer zu stützen insbesondere innerhalb von Bereichen. Aber natürlich gibt es manchmal Situationen da ist Kollegen Zusammenhalt nur schwierig möglich weil die negative Auswirkung einfach zu groß für den ein oder anderen Betroffenen ist.
Alle werden Älter und ich kann hier nun Nicht feststellen, daß diese benachteiligt werden. Natürlich muss man sich als Kollege, der eher über dem Altersdurchschnitt liegt einfach auch immer weiterentwickeln in Bereich der neuen Medien oder auch System Tools.
Für meinen Bereich gebe ich 5*, wenn ich andere Bereiche bewerten muss und auch dem ein oder anderen Kollegen höre, ist das nicht überall auf dem gleichen Niveau. Menschen sind nun mal unterschiedlich und da helfen entsprechende Tools und Seminare für FK nicht in allen Punkten. Am Ende liegt es jedoch an jedem einzelnen die Möglichkeit von Feedback bestmöglich zu nutzen.
Großraum Büro. Die Abteilungsleiter und andere FK sitzen bei den Team's. Das wurde in den letzten Monaten geändert. Aus den ehemaligen Büros wurden Meeting Räume für die Abteilungen. Durch die Mobile Working Regeln, sehr viel mehr Ruhe da selten alle MA einer Abteilung da sind. Ausstattung ist in meine Augen Top was auch positiv die Arbeitsatmosphäre beeinflusst.
Grundsätzlich gut in meinen Augen. Natürlich gibt es immer mal Themen da wünscht man sich eine andere Kommunikation, entweder von oben oder vom Team oder aus Schnittstellen. Der Mangel liegt dann evtl. an fehlen Wissen zu den Prozessen und manchmal ist es Hilfreich (für eine Seite) Themen einfach laufen zu lassen, dann liegt der Ball woanders und das Problem muss dort gelöst werden. Das kommt jedoch eher weniger vor. In der Regel versucht man durch transparente Kommunikation Themen gemeinsam zu lösen. Die Einführung von TEAMs unterstützt in meinen Augen bei Projekten die Transparenz bei der Kommunikation intern, wenn es denn für Projekte genutzt wird.
Ca. 80 % Frauen sagt alles. Es ist nicht 50/50 aber schon besser als in anderen Unternehmen im Bereich von GF oder Abteilungsleitungen. Schön wäre das man hier auf Ausgewogenheit achtet bei Nachbesetzungen. Am Ende entscheidet jedoch die Bewerbungen die vorliegen und deren Qualität sowie wie passt der potenzielle Kandidat zur Unternehmenskultur.
Es wird in meinem Augen nie langweilig. Das Unternehmen verändert sich permanent, damit immer neue Herausforderungen, Projekte (Business oder Unternehmensrelevante) und jetzt verändert sich die Welt, somit entstehen auch wieder neue Aufgabe die bewältigt werden müssen. Und in Zeiten von Corona sowieso und mit Sicherheit noch die nächsten Jahre.
Geschäftsleitung kommuniziert sehr klar, regelmäßig und transparent und versucht den Mitarbeitern bestmöglich die Ängste in der schwierigen Phase zu nehmen. Es gab viele positive Lockerungen (z.B. Urlaubsabbau, Aus- und Zusagen über (keine) Kurzarbeit, neue Mitarbeiter in Probezeit etc.). Mitarbeiter können Fragen/Themen direkt bei der Geschäftsleitung platzieren, die anschließend auch beantwortet werden.
aktuell keine Anmerkungen
aktuell bin ich sehr zufrieden mit dem Umgang von cosnova bzgl. Corona
- Sofortige Einberufung eines Covid-19 Gremiums, in dem Maßnahmen und Fragen rund um Covid-19 diskutiert und dann an die Mitarbeiter kommuniziert werden
- Alle Mitarbeiter, die nicht unbedingt im Büro arbeiten müssen, wurden ins Home Office geschickt. Meetings werden jetzt sehr erfolgreich über Teams durchgeführt.
- Super Unterstützung durch die IT Abteilung. Alles läuft rund!
- Extrem offene und häufige Kommunikation der Geschäftsführung seit Beginn der Krise. Keine Augenwischerei, keine Fake Informationen!
- Geschenk für jeden Mitarbeiter zu Ostern.
Mir fällt wirklich nichts ein!
Es geht sicherlich immer besser, aber cosnova behandelt seine Mitarbeiter in dieser extrem großen & schwierigen Krise mehr als fair und eine Beschwerde wäre deshalb nur heulen auf sehr hohem Niveau.
High Performance & People Focus ist ein Motto von cosnova und das schlägt sich auch in der Arbeitsatmosphäre nieder. Diese ist meist rosa, so wie die Farbe des Unternehmens.
cosnova ist auf dem Arbeitsmarkt als Unternehmen nicht so gut bekannt. Die zwei Marken von cosnova - essence & Catrice - sind weitaus bekannter. Die Mitarbeiter reden im großen und ganzen sehr positiv über cosnova. Das Image stimmt mit der Realität überein.
Viel Arbeit, die Spaß macht. Das knabbert natürlich manchmal an der notwendigen Work-Life-Balance.
Sehr gute und breit verfügbare berufliche Weiterbildung durch Inhouse Trainings, Coaching und spezielle externe Seminare.
- Die Gehälter sind auf einem guten Niveau und werden absolut pünktlich ausbezahlt. Es wird über Gehaltsbänder auf faire und vergleichbare Gehälter geachtet.
- Zusätzlich gibt es zahlreiche zusätzliche Benefits (z.B. Essenszulage, Diensthandy, Firmenwagen, Kantine, Mitarbeiter-Events, attraktive betriebliche Altersvorsorge, Sabbatical, Gewährung von zwei Tagen Sonderurlaub für ehrenamtliches Engagement, Jobticket, Fitnesskurse, kostenloser Kaffee und kostenlose Getränke, Parkplatz in der Tiefgarage)
- Der Bonus ist abhängig von der Performance des Unternehmens.
- Eigene Abteilung, die sich mit dem Thema Social Responsibility befasst und entsprechende Maßnahmen anspricht/umsetzt
- Produkte, die nicht an Tieren getestet werden => cruelty free
Kollegen stehen füreinander ein, insbesondere jetzt in der Corona-Krise. Die Abstimmung zu kritischen Themen ist gut und jeder hält sich an das gegebene Wort.
cosnova ist generell ein sehr junges Unternehmen.
Alter wird nicht offen zum Thema gemacht, weil das nicht notwendig ist. Man ist, wie man sich fühlt und definiert sich nicht über das Alter.
Faire Vorgesetzte, die einem den Rücken stärken. Regelmäßige Feedback-Gespräche, die beiden Seiten die Möglichkeit geben, bestehende Probleme offen anzusprechen.
- Angenehme Büroräume mit viel Platz und Licht + eine super schöne Kantine (Lounge) mit sehr gutem Essen + ein professionelles Fitnessstudio + WMF Kaffeemaschinen (kostenloser Kaffee)
- Es gibt Tische, die höhenverstellbar und mit zwei Screens ausgestattet sind. Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop, den er auch mit nach Hause nehmen darf (mobile work).
- Zudem hat cosnova jeden Mitarbeiter mit einem iPhone ausgestattet.
- Jedem Mitarbeiter steht in der Tiefgarage ein Parkplatz zur Verfügung
- Umfangreiches Einarbeitungsprogramm für neue Mitarbeiter
Sehr offene und ehrliche Kommunikation ohne Schnörkel und Falschheit. Wenn etwas positiv ist wird das so kommuniziert und das gleiche gilt auch für negative Nachrichten.
cosnova ist ein Frauenunternehmen. Es gibt leider insgesamt zu wenig Männer!
In der Geschäftsführung gibt es allerdings drei Männer und zwei Frauen.
Neben den täglich wiederkehrenden Aufgaben, gibt es immer auch neue Projekte, in denen jeder Mitarbeiter sich engagieren kann. Es kommt deshalb keine Langeweile und Routine auf. Bei cosnova gibt es auch die Möglichkeit, in andere Abteilungen zu wechseln. So haben z.B. in den letzten Jahren einige Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing und Einkauf ihren Weg in den Bereich Vertrieb gefunden.
Das Unternehme ist definitiv sehr zukunftsorientiert und modern und bietet jede Menge Benefits. Es ist trotzdem traurig, zu wissen, dass viele Mitarbeiter weg wären, wenn es die Benefits nicht geben. Andere Unternehme holen auf! Cosnova muss dringend was ändern, wenn sie nicht wollen, dass Mitarbeiter gehen. Dann nützen auch die enormen und lächerlichen Beförderungswellen nichts! Eure Titel sind zum Großteil nichts wert, das was der ein oder andere Senior in der Welt draußen können muss, erfüllen die Seniors aus meiner Abteilung nicht mal ansatzweise. Und eine ganzes Unternehme, dass ausschließlich aus Managern besteht und keinerlei Assistenzen?? Sorry, aber auf den Punkt wurde ich schon von externen cosnova-Business Partnern angesprochen, sie empfinden das als nicht glaubwürdig!
Es gibt einfach viel zu wenig unterschiedliche Charakter.
Grob betrachtet, sind alle aus dem gleichen Holz geschnitzt. Und wenn man dann doch mal welche hat, die sich trauen den Mund aufzumachen, dann kommt bei den meisten einfach nur Bullshit raus. Die Reden um zu Reden und nach 30 min Meeting, ist man noch immer nicht schlauer! Ihr solltet die richtige Leute rausschmeißen und euch nicht scheuen für gute mehr Geld auszugeben, sonst kommt leider nur oberflächlicher Mist in vielen Ecken bei raus. Der wird dann durch die bereits oben erwähnten geilen Kollegen, aufgefangen.... Just unfair!
Wenns Probleme gibt sollte man sie mal von ALLEN Seiten hinterfragen.
Eine Krankheit wird man nicht los, in dem man die Symptome los wird sondern die Ursache bekämpfte.... Vielleicht schaut ihr euch irgendwann mal an die Ursache an und wartet nicht bis es zu spät ist.
Ich werde für meine komplette Verwertung das Synonym "sie" "die Vorgesetzte" verwenden, einfach weil es in der Firma einen Frauenanteil von über 85% gibt. Gleichzeitig werde ich selbstverständlich nicht erwähnen, über welche Personen ich explizit spreche. Dennoch halte ich eine möglichst genaue Beschreibung für wichtig, um vor allem Menschen, die sich bewerben wollen einen Einblick geben zu können. Ich werde auch Bewusst die Abteilung weglassen, in der ich war um Rückschlüssel auf Personen zu vermeiden.
Über die räumlich Ausstattung kann man sich wirklich nicht beschweren, auch wenn es etwas zu pink ist.
Es gibt Abteilungen, da sieht man den Kollegen an, das sie Spaß zusammen haben. Und dann gibt es meine alte Abteilung.
Intrigen, Lästereien, Mobbing... Kollegen, die Termine auf Privat setzen, damit andere es nicht mitbekommen. Kollegen, die anderen Fehler in die Schuhe schieben. Traurig, einfach nur traurig.
Das Unternehmen hat ein gutes Image, aber wie ich bereits erwähnt habe, ist vieles davon Schein.
Cosnova steht nicht hinter dem einzelnen Mitarbeiter, geschweige denn beschäftigt sich mal wirklich mit ihnen. Auch das Umwelt- und Sozialbewusste scheint nach außen wirklich gut. Was intern aber teilweise ein Geld verschwendet wird, ist unfassbar. Statt bei Veranstaltungen Literweise Veuve Clicquot Champagner und ähnliches ausgeschenkt zu bekommen, würden die Mitarbeiter sicher lieber Sekt trinken, und dafür am Ende des Monats mehr Geld auf dem Konto haben. Zumal ich jetzt einfach mal behaupte, dass die Wenigsten die Preisdifferenzen von gut 40-50€ pro Flasche wirklich schmecken.
Wie jeder Punkt sehr sehr unterschiedlich. Es gibt ein paar sehr geile Kollegen, die sich für die anderen den Arsch auf reißen und demnach auch echt viel arbeiten machen!
In meiner Abteilung hat man sehr viel Freizeit, zumindest meine Kollegen.
Ich weiß ja auch nicht, wie man als neue nicht eingearbeitete Kollegin nach wenigen Wochen schon ganze Tage alleine Home Office machen kann.
Oh richtig.... wenn sie nicht mal in System angemeldet sind, dann arbeiten sie vermutlich auch nicht, was soll man auch tun, wenn man praktisch noch nichts kann!
Sie hätten aber auch den Tipp der anderen Kollegen annehmen können.
Die machen einfach eine YouTube Dauerschleife an, damit der Laptop nicht in den Ruhemodus fällt. So erscheinen sie im System aktiv, aber machen was anderes. Also ja es gibt Abteilungen, die haben echt viel Freizeit.
Kein Wunder, dass ich alleine hinbekommen haben, was nun mehrere zusammen nicht hinbekommen. Meine Einstellung ist eben, dass ich auch arbeite für die Zeit in der ich bezahlt werde.
Es ist ein bisschen wie in der Politik hier.
Es werden Menschen auf Positionen befördert oder wegversetzt, für die sie überhaupt nicht ausgebildet und qualifiziert sind.
Aber Familienministerium und Außenministerium ist ja praktisch Dasselbe.
Von meine Abteilung hat man eher den Eindruck, dass sie das Abstellgleis der Firma ist.
Als ich neu war wurde mir vielfach mitgeteilt, dass die Vorgesetzten vor allem hier sind, weil man sie an anderer Stelle nicht wollte. Ob das stimmt, kann ich nur vermuten, aber das Gefühl hatte ich definitiv auch!
Die Weiterbildungen, die man hier bekommt sind auch eher Geldverschwendung, denn ich brauche keine Schulung für einen knapp vierstelligen Betrag zu machen, wenn ich hinterher damit nichts anfangen kann, weil ich permanent ausgebremst werde.
Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass sich was bewegt, aber in Wirklichkeit ist die Schulung nur eine Karotte an einer Schnur, der man hinterher jagt.
Weiter gebildet hab ich mich vor allem selbst, besonders durch die Negativbeispiele meiner Kollegen und Vorgesetzten.
Es gibt viele Kollegen, die einfach geile Arbeit leisten, dabei vielen anderen den Arsch retten und dafür leider viel zu schlecht bezahlt werden.
Für diese Menschen tut es mir leid, dass es so viele faule Kollegen gibt.
Nur halb durchdacht. Das Unternehmen brüstet sich mit Worten wie "Tierversuchsfrei" und schickt seinen Lieferanten Code of Conducts die eingehalten werden müssen. An sich ja ganz gut, aber was ist mit den unzähligen Dingen die nicht im Make-up stecken, sondern an allen andren Ecken und Enden.
Willkommen bei Amazon & Co. Ob hier Kinderarbeit oder sonstiges vollkommen ausgeschlossen werden kann, ist leider schwierig zu überprüfen. Zu Mal jeder Mitarbeiter eigenmächtig fast einkaufen kann was und wo er will.
Sorry cosnova, aber heutzutage muss man was Sozial - und Umweltbewusstsein angeht, leider in alle Richtungen denken und alle Lieferketten sauber im Blick haben.
Ein weiterer Punkt ist die Wegwerfkultur - nehmen wir mal als Beispiel Essen.
Ja es ist mega, dass man bei cosnova so viel Essen kann, wie man will und dabei gerade mal läppische 4 € zahlt. Leider muss man sich aber nicht wundern, wenn die Mädels aufladen für 15€ und dann ein Großteil weggeschmissen wird. Andere kommen morgens an, und sagen "hey cool ich hatte noch kein Frühstück" und nehmen sich eine ganze BananenSTAUDE!
Leute, cosnova ist ein Unternehmen, das ZUSATZ bietet und kein all inkl. Urlaub.
Tiefpunkt!
Zusammenhalt würde bedeutet, man unterstützt sich!
Nicht in meiner Abteilung. Hier intrigiert man! Und zwar richtig!
Es sind Situationen vorgefallen, die ich eigentlich hätte anzeigen müssen, von denen auch die Personalabteilung weiß, aber die cosnova kümmert sich nicht darum, das ein Unternehmen eine Fürsorgepflicht hat.
Also lieber zukünftiger Bewerber:
Im Prinzip ist es hier genauso wie bei den meisten Telefongesellschaften.
So lange man selbst kein Problem hat, ist es eigentlich ganz gut in der Firma. Wenn dann aber der Punkt kommt, wo du ein Problem hast, bzw. dir die Telefongesellschaft das Problem sogar macht, dann wird's richtig richtig böse.
Das Team ist größer als der Einzelne ???? Ganz genau!
Als Individuum bist du Nichts wert!
Also die Firma cosnova steht definitiv nicht hinter dir.
Hauptsache nach außen ist alles Pink!
Naja die werden eben 15 Jahre und länger mitgeschleift...
Ansonsten hat man das Gefühl, als ob die Firma ein Durchschnittsalter von 30 Jahren hat.
Viele haben keine "wirkliche" Arbeitserfahrung, und hatten vielleicht grade mal einen Job bevor sie zu cosnova kamen.
Der Firma würde es sehr gut tun, wenn sie mal ein paar mehr ältere Kollegen hätten. Der ein oder andere Mitarbeiter, muss wirklich mal auf den Boden der Tatsachen gebracht werden.
Dieser kürzlich veröffentlichte Artikel trifft leider sehr gut auf die Erfahrungen die ich gemacht habe:
https://news.kununu.com/problematisches-fuehrungsverhalten-auf-diese-chefs-koennen-wir-verzichten/
Ein extra eingerichtetes Postfach, damit die Vorgesetzte immer schön alles kontrollieren kann...
Eine Vorgesetzte, die permanente ihre Meinung ändert: erst ist meine Idee scheiße, dann wars plötzlich ihre....
Fehler??? Sie?? Niemals, und wenn doch dann macht sie wenn überhaupt nur Folgefehler, weil jemand anderes vorher Mist gebaut hat.
Ich glaub ich habe einmal ein Lob bekommen, relativ am Anfang, am Ende hat sich meine Vorgesetzte nicht für mich interessiert und das was ich zusagen habe. Ganz im Gegenteil, sie hat sämtliche Fehler auf mir abgeladen...
Da arbeitet man doch gern.
Wutausbrüche, kann man es nicht wirklich nennen, wenn einfach jeder dumm angemacht wird und man extra Meetings macht und die Fehler bei andren zu suchen.
Wirklich traurig, dass so eine Person seit knapp 15 Jahren oder so mitgeschleift wird.
Aber da merkt man auch, dass das Unternehmen sich nicht wirklich darum kümmert, dass die meisten Mitarbeiter lieber ohne sie arbeiten.
Die Großraumbüros sind leider ziemlich laut und unruhig, weshalb es aber gut ist, dass die Firma das Mobile Work Konzept hat. Es ist auch ausdrücklich gewünscht, dass Kollegen in anderen Abteilungen sitzen.
Meine "Fähnchen im Wind" Vorgesetzte fand es am Anfang sehr gut, dass ich das gelebt habe, am Ende wurde mir vorgeworfen, dass es nicht gut sei und sie das nie unterstützt hätte.
Gehört Lästern zu Kommunikation? Dann ist sie super!!
Aber ja auch hier gibts wieder Unterschiede. Das Unternehmen versucht generell schon alle abzuholen, was so passiert.
Die Kommunikation an sich, ist aber sehr sehr sehr pink. Kritik vertragen Menschen hier nicht wirklich. Und zuhören konnte meine Vorgesetzte auch nicht... das konnte sie nur dann wenn ich Ideen hatte, die sie nutzen konnte um gut dazu stehen.
Das Unternehmen investiert viel Geld in Schulung für unterschiedliche Themen. Zu meiner Zeit war es "Power of Feedback" Gelernt haben wir nur, was eigentlich jede in der Uni schon gelernt hat. Wie man am besten Feedback gibt und das alle auf die gleiche Art und Weise.
Was wir nicht gelernt haben, ist Wert zu schätzen, dass die Person auf der anderen Seite anders ist als man selbst. Ein Unternehmen, dass für seine Hauptmarke das Thema Diversity groß schreibt, sollte das auch intern leben und seinen Mitarbeitern zeigen, wie sie mit verschiedenen Charakteren umgehen und was die vielen Vorteile sind, dass Menschen so unterschiedlich sind.
Ich hab leider immer nur zu hören bekommen, dass alles was ich sage, ein Schleifchen haben muss. Don't be yourself at cosnova!
Naja ich hab ja schon bei der Work-Life-Balance angefangen.
Meine Vorgesetzte hatte nicht nur bei der Arbeit einen Kontrollwahn... auch bei meinen erbärmlich wenigen Geschäftsreisen, wurde ich tatsächlich bis aufs Kleinste hinterfragt. Warum ich keine Frühstück hatte und weshalb ich die 5 km längeren Route gefahren bin... Selbst fährt sie aber zu einem Konzert in eine ca 4 Stunden entfernte Stadt und macht einen halben Tag Home Office und einen halben Tag "Store Checks" und in ihrer Rolle ist das einfach nur lächerlich und nicht einmal ansatzweise berechtigt... aber ja wenn die Mitarbeiter ein besseres Kostenbewusstsein hat, als die Vorgesetzte (und scheinbar auch deren Vorgesetzte), ist das schon traurig.
Andere Abteilungen hängen auch gerne mal ihren Urlaub an ihre Geschäftsreise dran, oder bekommen sogar ihren Langstrecken-Flug für den privaten Urlaub ganz bezahlt... Ich würde an dieser Stelle gerne mal den Punkt der Steuerhinterziehung einwerfen... Liebe cosnovas, ihr müsst sowas in eurer Steuererklärung angeben.
Das ist ein Geldwertervorteil und ist ungerecht all denen gegenüber die keine Möglichkeiten für Geschäftsreisen haben.
Viele Abteilungen haben mega interessante Aufgaben und zum Glück auch Vorgesetzten, die coole Projekte geben.
Ich hatte leider nur eine mit Kontrollwahn. Ein Kollege von mir sagte einmal " sie sollte euch einfach mal arbeiten lassen, dann würd auch was bei rum kommen"
Also ich hätte coole Themen haben können, die ich auch alleine oder mit meinen Kollegen gerockt hätte... tja aber die Themen hab ich eben selten bekommen. Und wenn überhaupt dann nicht allein, denn die Vorgesetzte meinte eben immer und immer wieder mit in die Meetings kommen zu müssen...
Zum einen untergräbt das sämtliche Fähigkeiten der Mitarbeiter. Man sollte sich eher mal freuen, dass man selbstständige fähige Mitarbeiter hat....
Zum anderen kostet das unnützes Geld (schon mal was Stundenlohn & Personalkosten gehört?)
Grade jemand wie sie sollte sich Kosten bewusste sein und ziemlich genau drauf achten wo man Geld investiert und wo nicht...
Aber ja da fehlt eben das Bewusstsein.
Dementsprechend sind die Aufgaben in der Realität leider eher eintönig und auf dem Niveau eines Sachbearbeiters.
Das Feedback Kultur und Respekt hoch angesiedelt wird. Das hilft im täglichen Miteinander intern, wie extern. Feedback Kultur bedeutet nicht, das keine Kritik geübt werden darf. Finanzen werden transparent im Unternehmen kommuniziert.
Das manche Entscheidungen häufig mal umgeworfen werden oder länger dauern. Das manchmal zu viele Projekte gleichzeitig betreut werden müssen parallel zum regulären Business. Das Hilft nicht immer dem Timing oder der Qualität am Ende des Projekts.
Fortbildung individueller und nicht nur Online Training. Es gibt verschiedene Lerntypen bei den Menschen. Dem sollte man Rechnung tragen, ansonsten verliert man Menschen.
Ich habe in zwei Bereichen gearbeitet und kann mich bis heute nicht beschweren. Kollegen immer nett. Viele Frauen auf einem Ort können allerdings auch zu Herausforderungen werden bei der Arbeitsatmosphäre.
Marketing Unternehmen, dementsprechend wird auf das Image großen Wert gelegt. Nicht perfekt, jedoch auch nicht wirklich schlecht.
Jeder ist sein eigener Chef. Thema "Lead Yourself". Die flexible Mobile Working Regel unterstützt die W-L-B allerdings sehr gut. Ein großes Plus seit Einführung. Wird allerdings unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung umgesetzt, es Bedarf einem großen Vertrauensvorschuss von Führungskraft zu den Mitarbeitern.
Flache Hierarchien, daher Karriere nicht ganz so einfach. Es werden jedoch Möglichkeiten geboten, man muss sie nur nutzen. Weiterbildung zu wenig individuell. Allerdings ist das auch der Unternehmensgröße inzwischen geschuldet. Zu häufig wird gleichartiges Training für alle Mitarbeiter ausgerollt, um alle auf den gleichen Stand zu bekommen. Damit gehen jedoch individuelle Trainings verloren. Was an der ein oder anderen Stelle für den einzelnen Zielführender ist und insgesamt dem Unternehmen auch mehr helfen würde.
Auch da gibt es bestimmt Luft nach oben. Wenn man jedoch die ganzen Benefits mit einrechnet ==> was muss ich brutto verdienen, um mir das alles netto leisten zu können. Zum Beispiel Job Ticket für den gesamten RMV Bereich (10 € Kosten im Monat für den MA) oder Fitness Studio, dann stellt sich die Sache schon wieder anders da.
Sehr bemüht jedoch mit Luft nach oben. Es ist ein Kosmetik Unternehmen, daher sehr auf Design/Schönheit getrimmt. Umweltbewusstsein passt daher manchmal nicht. Mitarbeiter werden in privaten Krisensituationen gut unterstützt - z. B. 5 Tage Sonderurlaub bei Todesfall.
Innerhalb der jeweiligen Abteilungen halten die Kollegen i. d. R. zusammen. Unterstützen sich, negative Beispiele fallen irgendwann auf und dann muss man sich Lösungen überlegen. Das Team ist größer als der einzelne. Abteilungsübergreifend kann es auch mal zu unterschiedlichen Auffassungen kommen. Insbesondere bei entgegengesetzten Interessen.
Das Unternehmen ist eher jung. Allerdings werden viele Kollegen mit dem Unternehmen auch älter. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt sofern es in die Gehalts-Struktur gesamtheitlich passt.
Ich hatte bis heute diverse Vorgesetzte (in 15 Jahren) und habe bis heute immer einen Weg gefunden ein gute Basis zu schaffen, die mir Selbstständigkeit sichert und ausreichend Entscheidungskompetenz einräumt.
Laptop, Headset, Firmen Handy für alle Mitarbeiter und auch ansonsten angenehme Räumlichkeiten. Großraum Büro, allerdings durch die eingeführten Mobil Working Möglichkeiten (daher auch alle Mitarbeiter Handy) sehr viel entspannter geworden. Was dem ganzen Unternehmen sehr gut tut.
Passt soweit. Ob nun Führungskraft mit Mitarbeiter oder die eigene Führungskraft mit einem selbst. Natürlich merkt man inzwischen die Größe des Unternehmens. Da gibt es dann doch mal Kommunikationslücken. Und nicht jedem liegt offene Kommunikation. Auch das muss gelernt sein.
80 % Frauenanteil insgesamt spricht für sich. Ist der Branche geschuldet. Auf Direktoren Ebene ausgeglichen. Im GF Bereich überwiegen die Männer, da wäre ein höherer Frauenanteil schön.
Durch den permanenten Wachstum immer neue Projekte, teilweise mit großen Timing Herausforderungen. Natürlich gibt es immer einen Anteil an Aufgaben, die einem weniger Spaß machen. Das ist jedoch in jedem Job so. Je mehr Erfahrung ein Mitarbeiter hat, desto mehr Verantwortung wird er auch automatisch bekommen und somit auch immer mehr Aufgaben die einen fordern und motivieren.
Guze Atmosphäre, netter Umgang, geregelte Prozesse, Geschäftsführung bemüht sich um Austausch mit Mitarbeitern
Abgrenzung der Teamaufgaben könnte besser sein,
Eigener Entscheidungsrahmen gering,
Beförderungsentscheidungen beruhen häufig auf "Off-Showing" und sehr wenig auf Kompetenz und Leistung
Entscheidungen könnten schneller getroffen werden,
Gezieltere Weiterentwicklung und Karriereplanung, Teamkompetenzen stärken
Es gibt Weiterbildungsmaßnahmen, aber wenig personalisiert auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter
Flexible Arbeitszeiten, Mobile Working, der Umgang miteinander, es wird viel für die Mitarbeiter geboten (z.B. frei Getränke, Massagestühle, Ruheräume, 2 x wöchentlich frisches Obst, Tiefgaragenstellplätze, ... ), soziales Engagement, die Mitarbeiter werden durch Umfragen in viele Themen mit einbezogen, freie Entwicklungsmöglichkeiten, ...
.... dass es keine Zeiterfassung gibt.
Eigentlich sollte alles so bleiben wie es ist, denn so macht das Arbeiten Spaß!
Ich persönlich würde mir eben nur eine Zeiterfassung wünschen (aber das ist gerade Meckern auf hohem Niveau!).
Man geht jeden Tag gerne zur Arbeit und freut sich :-)
Durch die Vertrauensarbeitszeit muss jeder selbst stark darauf achten, dass die Arbeit und das Privatleben in der Balance bleiben.
Es werden sehr viele Sozialleistungen angeboten; Gehalt könnte natürlich IMMER mehr sein.
Könnte nicht besser sein; ein Miteinander statt ein Gegeneinander
Ich kann an dieser Stelle nur für meinen Vorgesetzen sprechen und dieser ist immer greifbar, wenn er benötigt wird; ist freundlich; nimmt sich Zeit für regelmäßige Feedbackgespräche und steht hinter seinem Team
offene Kommunikation, auch bei Problemen
Alles, seine Werte, Vision, Internationalitaet.
Seine super spannenden Projekte.
Alle Mitarbeiter, die Stimmung.
cosnova ist Familie.
Keine Probleme die nicht zu lösen sind.
So bleiben wie es ist.
Tolles Gesamtpaket mit angenehmer Arbeitsatmosphäre, vielen sozialen Leistungen und tollen Produkten
Arbeitsleistungen werden aus meiner Sicht noch zu wenig wertgeschätzt, teils politische Personalentscheidungen.
Mehr Austausch von Ideen
Mehr Wertschätzung für gute Leistungen
Mehr klare und offene Kommunikation
Die Büroräume sind sehr hell und klimatisiert, es gibt einen regen Austausch, ca. 80% der MA im Unternehmen sind Frauen
Obwohl viele Menschen die Marken essence und Catrice kennen, ist das Unternehmen "cosnova" noch vergleichsweise zu wenig bekannt.
Es kommt sehr auf die jeweilige Abteilung an, es gibt eine "mobile work" Regelung, die Arbeiten außerhalb der Büros ermöglicht aber unterschiedlich gelebt wird. Eine Arbeitszeiterfassung gibt es nicht. Arbeit an Wochenenden kann i.d.R über einen "Zeitausgleich" wieder ausgeglichen werden. Eine Aufwandsentschädigung gibt es jedoch nicht.
cosnova ist ein erfolgreich wachsendes Unternehmen mit noch viel Wachstumspotenzial, insbesondere international.
cosnova bietet eine Reihe Sozialleistungen an, darunter ein firmeneigenes Fitness Studio, eine Lounge, Nagelstudio für Mani- und Pediküre, Ruheräume mit Massagestühlen, Zuschüsse zu Vorsorgeleistungen u.v.m.
cosnova unterstützt eine Reihe sozialer Projekte.
In puncto Umweltschutz und Bewusstsein kann und sollte noch deutlich mehr getan werden.
Kollegen unternehmen auch nach der Arbeit noch einiges zusammen, z.B. im hauseigenen Fitness Studio oder Afterwork in Frankfurt
Es gibt vergleichsweise wenig ältere Kollegen.
Es gibt cosnova Leadership Guidelines. Eine Reihe von Führungskräften sind schon länger in der gleichen Position im Unternehmen und es gibt besonders bei diesen Führungskräften eine gewisse Tendenz zu Micromanagement. Führungskräfte mit historischem, längeren Bezug zu den Gründungsinhabern haben einen "gefühlten Sonderstatus".
Die Büroräume sind sehr hell und klimatisiert, es sind jedoch v.a. Großraumbüros mit entsprechender Geräuschkulisse. Einige Kollegen tragen Kopfhörer, um konzentriert arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist eher implizit, eine offene Feedback Kultur ist im Beginn, wird aber noch zu wenig gelebt.
Da cosnova erfolgreich am Markt wächst, ergeben sich immer wieder neue, interessante Aufgaben
Ein sehr Mitarbeiterfreundliches Unternehmen, es wird den Mitarbeitern viel geboten, tolle Arbeitsatmosphäre, Fitnessstudio, freie Getränke, Obst 2 x die Woche, internes Nagelstudio, Mustertaschen mit Produkten 2 x im Jahr, Weihnachtsfeier, Sommerfest, etc.
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Sommergeld und Weihnachtsgeld wäre on top noch schön, neben dem Bonus.
Es kommt natürlich immer darauf an, in welcher Abteilung man arbeitet und in welcher Position.
So verdient kununu Geld.