45 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre, die cosnova family, unsere Marken und der Spaß am Job und im Miteinander
Karrierewege sind nicht klar formuliert, Gehalt, oft blinder Aktionismus und noch viel zu viel Bauchgefühl anstatt Fakten
Klare Karrierewege für top Talents, entsprechend Gehalt anpassen an die Branche.
Tolle Menschen, tolles Team, sehr fairer und angenehmer Umgang auf Augenhöhe über alle Hierarchie Ebenen
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Könnte nicht besser sein
Irgendwann ist eine Grenze erreicht, es gibt keinen Karriereplan für junge Toptalente. Diese verschwinden dann leider früher oder später und landen bei der Konkurrenz.
Gehalt 1 Stern, definitiv nicht vergleichbar oder wettbewerbsfähig mit der Branche. Dafür Sozialleistungen sehr gut, die vermutlich jeder Mitarbeiter mit ein rechnet..
Top, sehr fair und angenehmes Arbeitsklima. Sehr freundschaftlich. Dadurch ist ehrliches Feedback bzw Kritik leider oft unangebracht, aber das ist hier ein anderes Thema.
In meinem Fall sehr gut, kenne aber auch kompliziertere Fälle
Super modern und bestens ausgestattet
Irgendwie kommt man nie auf einen gemeinsamen Stand der Dinge. Trotz unzähligen Meetings und Abstimmungen. Selbst wenn alle im gleichen Raum sitzen, scheint es nach 1 Woche schon wieder die Hälfte nicht mitbekommen zu haben
Nahezu unbegrenzte Möglichkeiten an tollen Projekten und Aufgaben. Dafür 5 Punkte, aber 2 Punkte Abzug weil einem oft nicht die Möglichkeiten eingeräumt werden das volle Potential zu entfalten durch workload bzw zu wenig headcounts
Arbeitgeber mit Herz, Entwicklungsmöglichkeiten und eine offene, freundliche Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre ist meines Erachtens herausragend! Ich habe aus meiner Elternzeit heraus einen neuen Arbeitgeber gesucht und habe mich mit etwas Abstand zur Berufswelt mit 34 Jahren das erste Mal ehrlich gefragt: Was möchte ich wirklich machen und was macht mir Spaß? Zuvor standen bei mir Gehalt und Aufstiegschancen an erster Stelle bei der Arbeitgeberwahl. Mit etwas Abstand jedoch und mit reichlich Erfahrung bei Arbeitgebern mit guten Aufstiegschancen und attraktiven Gehältern ist mit klar geworden, dass dies nicht wirklich das war, was mich erfüllt hat:
Eigenverantwortliches Arbeiten, individuelle Entfaltungsmöglichkeiten, Fairness, Transparenz, eine sehr gute Arbeitsatmosphäre sowie eine Führung mit Herz, Sympathie und Vertrauen war das, wonach ich Ausschau gehalten habe.
All dies habe ich bei cosnova gefunden.
Das Image eines freundlichen Arbeitgebers stimmt zu 100 % mit der Realität überein!
Bei cosnova wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf groß geschrieben. Das Unternehmen hat mich eingestellt, mit dem Wissen, dass ich aufgrund meiner Tochter nur Teilzeit zur Verfügung stehe. Dies war für mich ein sehr positives Zeichen und bereits ein erster Hinweis darauf, dass bei cosnova Kind und Karriere wirklich vereinbar sind.
Es werden sehr gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten. Die Karriereperspektiven hängen meines Erachtens auch immer zum großen Teil von der eigenen Leistung und des Engagements ab, jedoch habe ich das Gefühl, dass cosnova für die berufliche sowie persönliche Entwicklung eine sehr gute Basis schafft.
Pünktliche Zahlung des Gehälter sowie Angebote für Sozialleistungen. Hinsichtlich des Gehalts besteht meines Erachtens Luft nach oben.
Hinsichtlich Umweltbewusstsein ist cosnova auf einem guten Weg. Es ist eine Reise bei der eine konstante Verbesserung angestrebt wird. Das dies nicht von heute auf morgen geschehen kann, ist mir einleuchtend.
cosnova unterstützt eine Vielzahl an sozialen Projekten und ermutigt auch seine Mitarbeiter sich sozial (auch innerhalb der Arbeitszeit!) zu engagieren.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, der geprägt ist von einer offenen und ehrlichen Kommunikation.
Sehr angenehmes Verhätnis zwischen jungen und älteren Kollegen - geprägt durch Respekt und Anerkennung für die jweiligen Erfahrungen und Kompetenzen.
Aufgrund zahlreicher Führungstrainings und Weiterbildungsmaßnahmen habe ich den Eindruck, dass die Vorgesetzten bei cosnova generell eine sehr hohe Führungskompetenz aufweisen. Ihnen werden die richtigen Tools an die Hand gegeben, um ihre Mitarbeiter zu führen.
Sehr schönes Büro - geprägt durch die Kreativität der Eigentümer.
Durch Corona war ich nicht viel im Büro, deswegen kann ich primär bewerten, wie wir für die Home Office Zeit ausgestattet wurden.
Von der technischen Seite gab es keinerlei Probleme und alles lief ab Tag 1 reibungsfrei (ungewöhnlich nach meiner Erfahrung). Der Prozess der Ausstattung für das Home Office verläuft/ verlief etwas schleppend, jedoch wurde hier auch nach individuellen Lösungen gesucht.
Sehr offene, freundliche Kommunikation.
Inhaltlich super spannende Aufgaben, die sehr viele Freiräume für Kreativität und Entfaltung bieten. Man kann durch Eigeninitiative sehr viel lernen und wird dabei sehr unterstützt.
Die Arbeitsatmosphäre ist top.
Der Umgangston untereinander ist freundlich und wertschätzend, die Kollegen sind (beinahe) Alle hilfsbereit.
Manchmal ist der Umgangston untereinander fast schon "zu freundlich", insbesondere zu Beginn meiner Zeit bei Cosnova hat mich das sehr irritiert, da ich das von der vorherigen Firma (Konzern) anders gewohnt war.
Ich denke, dass cosnova bei den Leuten, denen der Firmenname was sagt, auch ein gutes Image hat. Es gibt allerdings viele Leute, die mit dem Namen der Firma nichts anfangen können.
An der Work-Life-Balance könnte noch etwas gefeilt werden. Es gibt immer mal wieder Phasen, da gibt es wirklich viel zu viel zu tun. Allerdings besteht dann auch die Möglichkeit, beispielsweise direkt im hauseigenen Fitness Studio einen Ausgleich zu schaffen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind durch flache Hierarchien recht gering.
Gehaltstechnisch kann cosnova als Mittelständler im Vergleich zu großen Konzernen sicher nicht mithalten. Dennoch muss man sich das Gesamtpaket anschauen: Jobticket, Essenszulage, gute Firmenwagen-Policy, ... etc.
cosnova hat auf jeden Fall ein hohes Umwelt-/Sozialbewusstsein:
Neuprodukte werden komplett ohne Mikroplastikpartikel entwickelt, cosnova ist Mitglied im Rezyklat-Forum, durch Geschäftsflugreisen entstandene CO2 Emissionen werden kompensiert, etc. Hier gibt es zahlreiche Initiativen. Auch sozial engagiert sich cosnova bzw. unterstützt Engagement der einzelnen Mitarbeiter, indem man für solche Tätigkeiten tageweise "freigestellt" werden kann.
Insbesondere in meiner Abteilung wirklich sehr gut.
Es gibt einige Kollegen, die schon lange bei cosnova sind, das bedeutet aber nicht, dass sie "älter" sind. Ich denke, es wird hier kein Unterschied gemacht, ob "alt" oder "jung". Alle duzen sich, alle respektieren sich, ich persönlich freue mich über "ältere" oder nennen wir es "erfahrene" Kollegen.
Ich komme mit dem Verhalten meines VG sehr gut zurecht. Es gibt stets ein offenes Ohr oder einen Ratschlag für mich, bei Entscheidungen werden wir in der Regel frühzeitig involviert bzw. informiert.
Wir haben bei uns in der Abteilung "Flex Desks" eingeführt. Das bedeutet, es gibt keinen festen, zugewiesenen Arbeitsplatz mehr. Zu Beginn war ich kein großer Freund davon, aber man gewöhnt sich dran und hat so die Möglichkeit, die Sitznachbarn "durchzuwechseln". Jeder Arbeitsplatz ist mit einem höhenverstellbaren Tisch ausgestattet, so dass auch ein Arbeiten im Stehen möglich ist. Außerdem gibt es an jedem Arbeitsplatz zwei Bildschirme, das schätze ich inzwischen auch sehr. Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop und ein Firmenhandy, die Kaffeeküchen sind auch nie weit entfernt. Getränke wie Tee, Kaffee, Säfte, Cola und natürlich Wasser sind umsonst. Mittlerweile gibt es sogar laktosefreie Milch!
Es gibt regelmäßige Info-Meetings, in welchen wir über die Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden. In Zeiten von Corona findet alles digital statt, selbst unser jährliches Sales Event mit unseren Distributionspartnern wurde dieses Jahr online umgesetzt. Aufgrund der Vielzahl an Informationen und Informationsquellen geht aber doch ab und an mal etwas verloren, daher "nur" 4 Sterne.
Bei cosnova haben Frauen sicherlich dieselben Aufstiegschancen wir Männer, tendenziell ist aber der Männeranteil im Unternehmen meiner Meinung nach etwas zu gering.
Wie Sie die COVID Situation gemeistert haben
Die Möglichkeiten sich kontinuierlich weiterzuentwickeln
Die Wertschätzung die den Mitarbeitern entgegengebracht wird
Neben dem Thema der Mitarbeiterorientierung auch das Thema Leistungsorientierung nicht vernachlässigen. Prüfen welche Erfahrungen sich aus der Pandemie Zeit in das neue Normal übertragen lassen.
Employer Branding
Gerade in der aktuellen Situation, geprägt durch die Herausforderungen der COVID Pandemie, hat sich die sehr gute Arbeitsatmosphäre bestätigt.
Diese hat den Wechsel zu einer sehr flexiblen und mobilen Arbeitsweise ermöglicht hat und trotzdem den Erfolg am Markt sichergestellt.
Gerade wenn man von extern zu Cosnova gewechselt ist, schätzt man das Gesamtpaket außerordentlich.
Die größte "Schwache" ist sicherlich die fehlende Bekanntheit der Firma, die lieber Ihre Marken in den Mittelpunkt stellt.
Generell hat man ein hohes Maß an Selbstbestimmtheit, was die täglichen Arbeitszeiten als auch die Flexibilität bei Urlaub angeht, natürlich alles im Rahmen der betrieblichen Erfordernisse. In der Summe haben die Anforderungen aufgrund neuer Komplexitäten (Digitalisierung, Expansion, Wachstum) aber in den letzten Jahren aber zugenommen.
Sehr flache Hierarchien und eine geringe Internationalisierung, die der vertikalen und internationalen Weiterentwicklung sicherlich nur begrenzt Raum geben. Dies wird aber für mich durch die Breite der Aufgaben und horizontalen Wechselmöglichkeiten mehr als ausgeglichen.
sind für ein mittelständiges Inhabergeführtes Familienunternehmen ansprechend.
Sicherlich hat cosnova hier viele Initiativen gestartet und es werden immer mehr und das trotz des sehr günstigen Preises für die Produkte von essence und Catrice.
Auf der anderen Seite gibt es aber in diesen Feldern auch noch viele Optionen noch besser zu werden.
Gerade innerhalb der Sales Teams sehr ausgeprägt, man unterstützt sich gegenseitig und ist mehr auf den externen Erfolg im Markt fokussiert, als auf den persönlichen. Die unterschiedlichen Auslastungen währen der Hochphasen der Pandemie wurden genutzt Bereichsübergreifend auszuhelfen, so konnte auch Kurzarbeit verhindert werden.
Da die Firma noch relativ jung ist, sind Kollegen über 50 sicherlich noch eher die Ausnahme, aber Ihre Erfahrung wird sehr geschätzt.
Klare gemeinsame Definition von Zielen und KPI´s für die Steuerung des Geschäftes. Jederzeit ansprechbar und mit Rat und Tat bereitstehend ohne sich dabei Mikro-Management zu betreiben.
Von Fitnessstudio zum Nagelstudio über die Kantine bis zur Ausstattung im Office bietet Cosnova sehr gute Arbeitsbedingungen. Wer aufgrund des mobilen arbeiten einen Bildschirm oder einen Schreibtischstuhl für das mobile arbeiten benötigte, hat es bekommen.
Die offene Kommunikation gerade in dem volatilen Umfeld war und ist herausragend, man war immer auf den aktuellen Stand der Überlegungen und konnte seinen Input dazu geben. Dies galt auch bei kleineren Einschnitten, die aufgrund der Situation nötig wurden, wie zum Beispiel der Abbau von Resturlaub.
Die Gleichberechtigung liegt in der DNA der Firma und zieht sich durch alle Hierarchie- stufen durch.
Für mich persönlich sicherlich das Highlight bei Cosnova, da ich während meiner Tätigkeit immer wieder die Möglichkeit hatte neue und herausfordernde Aufgaben zu übernehmen und mich so weiterzuentwickeln.
Das Motto:
Performance & People focus
Vielleicht etwas zu weichgespült.....machmal kann man auch eine direkte Ansage machen und Entscheidungen als solche verkünden ohne vorherige Umfragen zu machen, wie jeder das finden könnte....
Natürlich kann ich nicht alle Abteilungen einschätzen, aber im Vertrieb herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima, immer auch ein paar Späßchen auf den Lippen, man freut sich wenn man ins Büro kommt....oder sich im Teams Meeting trifft.
Meiner Meinung nach sind 5 Sterne angemessen. Leider gibt es auch einzelne Ausreißer nach unten, aber hier stelle ich immer wieder fest, dass man scheinbar noch keine Erfahrung mit anderen Unternehmen hatte und denkt, der Arbeitgeber ist dazu da, die Wünsche des Arbeitnehmers bestmöglich zu befriedigen.
Da hat sich sehr viel getan in den letzten Jahren, man musste auch hier lernen mit der Expansion an den richtigen Stellen aufzurüsten, das braucht je nach Bedarf einfach viel Zeit...man muss früh genug die Hand heben, dann klappt das auch!
Weiterbildung wird zu jeder Zeit angeboten, aufgrund der flachen Hierarchien sind echte Beförderungen nicht so einfach. Man hat aber auf allen Positionen recht viel Entscheidungsbefugnis und Handlungsspielraum.
es wird schon sehr viel in Sachen Sozialleistungen angeboten, ob Altersvorsorge, Reiseversicherung, Vorsorgeuntersuchungen, Kinderbetreuung, Bonus für jeden (nicht nur Vertrieb).....ganz zu schweigen von Fitnessstudio, Fitness Coaches, Mountainbikes, tolles Mittagessen, Obst, alles an Getränken, Produkte, Jobticket, Top Events....
Es gibt eine separate Abteilung die das Thema Nachhaltigkeit, Umwelt und soziales Engagement immer weiter vorantreibt. Der größte Effekt liegt natürlich bei den Produkten, Verpackung und den Dekotheken im Handel, hier ist noch Luft nach oben.....aber auch im Büro wird sehr darauf geachtet.
Als Vertriebsabteilung glatte 5 Sterne
Bei einem Durchschnittsalter von Mitte 30 ist man schon recht früh ein "älterer Kollege", aber hier gibt es überhaupt keine Probleme, alle duzen sich von GF bis Azubi
Wieder der Bezug auf meine Abteilung, ich habe einen disziplinarischen Vorgesetzten und zwei weitere hinsichtlich verschiedener Kundenzuordnung.
Und da ist alles tiptop!
Hier zeigt sich das Händchen der Inhaberin.....
Alles im modernen Stil, top eingerichtet, farbenfroh (ok die Firmenfarben sind nun mal pink, orange und violett),höhenverstellbare Tische, 2 Monitore, Firmenhandy für alle, neuestes IT Equipment, Swopper.....
Es herrscht seitens der Inhaber und der GF eine sehr offene Kommunikation, es gibt regelmäßige Infomeetings, man kann alles fragen (auch anonym).
Die Infos zwischen den Abteilungen könnte ein Tick besser sein, aber man muss bei der großen Expansion auch immer dran denken, wer benötigt welche Infos. Das ist nicht immer so einfach....
Da muss deutlich nachgebessert werden....
Bei 80% Frauenanteil haben wir Männer es echt nicht leicht...
Überall Frauen in wichtigen Positionen, die Firma von einer Frau gegründet.
Was soll ich sagen: bei "Presidents of board" 50% Frauenanteil, restliche Geschäftsführung 40% und auf Direktorenebene ca. 70%
Es gibt einige Abteilungen, die gänzlich ohne Männer auskommen.
Das hängt definitiv vom eigenen Interesse ab. Es gibt viele tolle Projekte, in denen man sich einbringen kann. Man muss es wollen und auch mal "hier" rufen.
Mobiles Arbeiten, Notebook und Firmenhandy.
den Angestellten auf normalem menschlichen Niveau begegnen. Nicht stets heraushängen lassen, dass man ja das Sagen hat. Auch nicht darauf hinweisen, dass man besser nur seine Arbeit macht, ebenso eigene Meinungen der Angestellten zulassen und erhören.
kein Teamwork mehr innerhalb der Abteilung, jeder denkt nur noch an sich. Irgendwie auch verständlich, die Vorgesetzten und Direktoren stellen nur noch die Hierarchie zur Schau, sodass die Mitarbeiter um die eigene Geltung kämpfen müssen.
als Mitarbeiter nicht sichtbar, soziales Engagement ebenso mangelhaft wie Sozial- und Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Belegschaft.
es gab mal Zusammenhalt, als das Unternehmen rasant gewachsen ist. Aktuell dient jeder sich selbst. Ausgeprägtes Hierarchiedenken!
Ungenügend. Ja, Vorgesetzte und Direktoren stehen über einem Angestellten. Dies sollte jedoch nicht immer zur Schau und ausgesprochen werden.
HomeOffice ist erlaubt, so dass man hierdurch wenige Kontakte zur eigenen Abteilung und der Vorgesetzten hat. Sehr viel angenehmer als vor Ort im Büro.
oftmals nur zeitversetzt und nicht vollständig. Mitarbeiter anderer Abteilungen erhalten Informationen meist früher und ausführlicher, sodass man über den Flurfunk und Mittagspausen mehr Informationen erhält, als durch die eigentlichen Vorgesetzten und Direktoren.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Neben den modern eingerichteten Großraumbüros stehen sämtliche Annehmlichkeiten wie beispielsweise verschiedene Kaffee-Areas, Massagestühle, Fitnessstudio und Bibliothek zur Verfügung.
Sehr soziales Unternehmen und es wird so gut wie möglich auf Nachhaltigkeit geachtet.
Im Bereich Vertrieb besteht unter den meisten Kollegen ein freundschaftliches Verhältnis. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit. Ich hatte die Gelegenheit neben meinen bestehenden Kunden auch einen Kunden in einer anderen Region zu betreuen und die Einarbeitung war Dank den Kollegen angenehm, da mir alle eine super Einarbeitung bereitet haben.
Alle meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und haben mir bisher immer weitergeholfen.
Sie nehmen sich Zeit und stehen mit Rat und Tat beiseite.
Sehr gute Ausstattung und selbst fürs Homeoffice während Corona hat die Firma Bildschirme für zu Hause zur Verfügung gestellt.
Offene und transparente Kommunikation.
Neben den typischen Tätigkeiten der entsprechenden Position hat man immer die Möglichkeit an spannenden Projekten teilzunehmen. Es wird nie langweilig ;)
Der Versuch, weiterhin als junges dynamisches Unternehmen zu gelten.
fehlende Unterstützung bei zwischenmenschlichen Problemen, Sanktion oder zumindest Nachverfolgung und Überprüfung von Mobbingvorwürfen, mehr Engagement der Personalabteilung für die Mitarbeiter, vor allem Unterstützung dieser.
Gegebenenfalls externe Hilfe anfordern, damit das frostige Klima und der Umgangston von Vorgesetzten zu den Angestellten wieder respektvoll, (menschen)freundlich wird.
durch Verhalten des Vorgesetzten und der fehlenden Unterstützung durch die Personalabteilung werden sogar Mobbingvorwürfe als Kleinigkeit abgetan.
hier sehr vorbildlich, es wird einiges für die Work-Life-Balance getan.
In meiner Abteilung gut bis sehr gut.
Sehr herablassend, provoziert durch Sprüche und Einmischung ins Privatleben, was zu Einschüchterung führt. Nach Gespräch darüber wurde sogar eine Kündigung nahegelegt.
angenehm durch HomeOffice, da der persönliche Kontakt zum Vorgesetzten auf ein Minimum reduziert wird.
durchweg vorhanden
Fairer Umgang - Motivierende Führung - Spaß an der Arbeit
Focus teilweise nicht klar
einfach weiter so, jeden Tag ein bisschen besser
Für unseren Bereich kann ich mir kaum ein bessere Führungsmannschaft vorstellen.
Offene Gespräche sind vom direkten Vorgesetzten über das Board bis zu den Inhabern möglich.
Selbstverständlich wird Leistung gefordert - aber immer mit Respekt und gerne auch mit Spaß am Erfolg
Meine Erfahrung mit dieser Firma sind sehr gut.
Es gibt immer Themen an welchen sich Meinungen scheiden, man Differenzen mit dem VG hat oder der Vorgehensweise der Firma nicht zustimmt.
Das Image gewünschte Image wird mit/von meinen Hauptkontakten gelebt
Es ist immer eine Menge Arbeit vorhanden - es macht aber halt auch Spaß und der Erfolg wird gewürdigt.
Je nach Position und Aufgabe, die angestrebt wird, gehört das dazu.
Zur Weiterbildung wird stets ein bunter Blumenstrauß angeboten.
Karriere ist aufgrund der flachen Struktur nicht einfach zu planen.
Durch die ständige Entwicklung der Firma tut sich aber immer was.
Es wird faires Gehalt bezahlt.
Es gibt zzgl. die Möglichkeit die Rente zu verbessern, Unterstützung durch zzgl. Krankenversicherungen, es gibt ein kostenloses Gym, Firmenveranstaltungen / soziales Miteinander sucht in der Ausgestaltung seines Gleichen.
Das Sozialbewusstsein empfinde ich im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern als deutlich über dem Schnitt, gerade auch in Richtung der Lieferanten, wenn ich das ausreichend bewerten kann.
Als Kosmetik-Hersteller ist das Thema Umwelt nicht einfach zu bewältigen.
Gerade deshalb arbeiten kluge Köpfe um weiter zu kommen.
Für das Team ist mein Empfinden: So soll es sein!
Seit meinem Ausbildungsbetrieb (und der war nahezu unschlagbar) endlich wieder Focus auf die Arbeit und nicht auf den Verdrängungswettbewerb mit den Kolleginnen / Kollegen.
Dazu trägt der VG viel bei - aber mitmachen muss letztendlich jeder im Team.
Aus anderen Arbeitsbereichen werden auch andere Erfahrungen täglichen Miteinander beschrieben.
Eine gute Frage - wann ist man denn "Älter"?
Ich glaube, wer sich in dieser Arbeitsumgebung wohl fühlt und Fuss gefasst hat darf sich über einen respektvollen Umgang miteinander freuen.
Wer Erfahrung mit modernen Arbeitsweisen zusammenbringt wird immer ein gewollter Ansprechpartner bleiben
Ein sehr fairer Mensch.
Ist Teil des Teams und geht keinem Sparring aus dem Weg.
Nimmt auch schwierige Situationen offen entgegen und ermuntert so sehr schnell und offen zu kommunizieren.
Die Arbeitsausstattung ist sehr gut - der schnelle Wechsel zur Arbeit von zuhause war weitsichtig geplant und hat sehr gut funktioniert.
Jeder Mitarbeiter hat einen Laptop und ein Mobiltelefon!
Meetingräume haben neueste Technik.
Die Lounge ist sehr edel gestaltet und es wird gutes Essen serviert.
Natürlich sind Großraum-Büros immer etwas lauter, doch es wurde noch vor Covid-19 viel Zeit und Geld in die Entwicklung von neuen Arbeitsumgebungen gesteckt. Die Mitarbeiter wurden stark eingebunden
Sehr offener Austausch in Punkto Zielsetzung, Zielerreichung.
Gerade in der aktuellen Covid-19 Situation sehr weitsichtige Führung und Kommunikation.
Es kommt auch vor, dass man sich nach einem großen Kommunikationstermin etwas mehr an Fakten gewünscht hätte - aber das ist mir persönlich so lieber, als Inhalte zurückzuhalten
Aus meiner Perspektive überhaupt keine Frage, die Firma zeigt deutlich das sie eine GründerIN hat. Viele Frauen in Führungspositionen, viele junge Mütter.
Ich hatte schon die Möglichkeit Projekte zu gestalten, dafür hätte ich in einem Konzern in drei Ländergesellschaften wechseln müssen.
Sehr vertrauensvolle Integration von neuen Aufgaben oder neuen Arbeitsweisen.
Natürlich darf man aber auch nicht vergessen, dass die Firma eine gut geölte Maschine bleiben muss, Standard-Aufgaben gehören immer mit dazu.
Transparente & regelmäßige Kommunikation und klare Regeln die sich auf das RKI stützen. Ein Corona Board, was alle Aspekte der Krise beleuchtet, auch der der externen Partner. Das ist in meinen Augen nicht Standard. Vermeidung von Kurzarbeit als oberstes Ziel, eher MA intern anderweitig einsetzen aber auch die klare Aufforderung seinen geplanten Urlaub zu nehmen. TEAMS Mitte letzten Jahres einzuführen war die beste Entscheidung und viele MA die sich über die kurzfristige Einführung geärgert haben, sind vermutlich heute sehr dankbar. Dadurch schon sehr früh HO möglich für alle und das kann über lange Zeit auch beibehalten werden zum Schutz der MA. Und dadurch trotzdem bestmögliche Abarbeitung aller Projekte inkl. aller mit der Krise einher gehenden Änderungen.
Anfangs hätte man sich über die GF Bereiche besser abstimmen müssen, gerade wenn MA aus beiden Bereichen auf den gleichen externen Kontakt zugreifen. Da gab es eine Phase von ca. 1 bis 2 Wochen die nicht so gut abgestimmt lief. Auf der anderen Seite sitzen dort auch nur Menschen!! Für die untere Führungsebene ist das jedoch eine schwierige Situation die sich bis zu den jeweiligen Team Mitgliedern dann durchzieht. Wenn man gemeinsam an einem Projekt arbeitet, macht das einen ganz schlechte Eindruck in Außendarstellung. Das Unternehmen spricht nicht eine Sprache.
Ich finde sie tun alles was nur möglich ist. Das können insbesondere die MA bestätigen die Kinder haben.
Sehr entspannt insbesondere nach einem Wechsel der VG.
Das Image bei Partnern ist extrem positiv. Man arbeitet gerne mit dem Unternehmen zusammen und den MA. Kommt auch gerne ins Office. Vielen jungen Kollegen fehlt der Vergleich zu anderen Unternehmen, das merkt man bei der ein oder anderen Aussage. Da hat die Corona Krise vielleicht etwas mehr Bewusstsein geschaffen wie gut es den cosnova MA geht.
Ich persönlich habe hier ein sehr gutes Maß gefunden. Wichtig ist hier das Vorbild und klare Statement von VG. Lead Yourself ist hier ganz wichtig und einfach auch eine gute Selbstorga. Durch die Flexibilität in der Arbeitszeit und den Möglichenkeiten von mobile work ist in meinen Augen eine gute Work Life Balance möglich. Und das es bei großen Projekten mal mehr ist, sollte jedem klar sein. Das erkennt das Unternehmen jedoch in der Regel an nach Abschluss des Projektes, und da gibt es nun verschieden Möglichkeiten den "Schmerz" zu lindern.
Da viele Kollegen schon lange im Unternehmen sind, würde ich die klassische Karriere als schwierig betrachten. Grundsätzlich kann man sich jedoch persönlich gut entwickeln. Weiterbildung sehr stark digitalisiert, über den Weg nimmt nicht jeder Mensch Wissen auf. Englisch für alle Inhouse. Es gibt Pflichtseminare für alle, die alle MA durchlaufen müssen. Manchmal hilft individuelles mehr. Coaching und Workshops ist einer der Tools was man für Teamentwicklung oder Personalentwicklung nutzen kann. Am Ende hat jeder Bereich ein Budget was er bestmöglich einsetzen sollte.
Man arbeitet nicht bei einem Konzern oder in der Chemie oder Pharma Industrie das muss einem Bewusstsein. Wenn man jedoch anschaut was es alles kostenlos gibt, sollte man das in brutto bzw. Netto Gehalt umrechnen. Die Möglichkeiten die Müttern geboten werden in Sachen Flexibilität sind extrem gut. Auch in der aktuellen Corona Krise wo Schule, Kiga und Kita geschlossen waren bzw. sind zeigt sich das soziale Bewusstsein besonders. Das gibt es so nicht in vielen Unternehmen.
Man versucht sehr viel bzw. führt Dinge ein, manchmal denkt man sich jedoch, warum kommt das jetzt wieder in hardcopy auf den Tisch eine Mail hätte auch gereicht. Man hat 2 Tage für Soziale Arbeit zur Verfügung, es gibt Projekte die über eine Plattform angeboten werden oder man nimmt sein eigenes Herzensprojekt und investiert dort seine Zeit.
Man versucht sich nicht ans Bein zu pinkeln, um es klar zu sagen, sondern immer zu stützen insbesondere innerhalb von Bereichen. Aber natürlich gibt es manchmal Situationen da ist Kollegen Zusammenhalt nur schwierig möglich weil die negative Auswirkung einfach zu groß für den ein oder anderen Betroffenen ist.
Alle werden Älter und ich kann hier nun Nicht feststellen, daß diese benachteiligt werden. Natürlich muss man sich als Kollege, der eher über dem Altersdurchschnitt liegt einfach auch immer weiterentwickeln in Bereich der neuen Medien oder auch System Tools.
Für meinen Bereich gebe ich 5*, wenn ich andere Bereiche bewerten muss und auch dem ein oder anderen Kollegen höre, ist das nicht überall auf dem gleichen Niveau. Menschen sind nun mal unterschiedlich und da helfen entsprechende Tools und Seminare für FK nicht in allen Punkten. Am Ende liegt es jedoch an jedem einzelnen die Möglichkeit von Feedback bestmöglich zu nutzen.
Großraum Büro. Die Abteilungsleiter und andere FK sitzen bei den Team's. Das wurde in den letzten Monaten geändert. Aus den ehemaligen Büros wurden Meeting Räume für die Abteilungen. Durch die Mobile Working Regeln, sehr viel mehr Ruhe da selten alle MA einer Abteilung da sind. Ausstattung ist in meine Augen Top was auch positiv die Arbeitsatmosphäre beeinflusst.
Grundsätzlich gut in meinen Augen. Natürlich gibt es immer mal Themen da wünscht man sich eine andere Kommunikation, entweder von oben oder vom Team oder aus Schnittstellen. Der Mangel liegt dann evtl. an fehlen Wissen zu den Prozessen und manchmal ist es Hilfreich (für eine Seite) Themen einfach laufen zu lassen, dann liegt der Ball woanders und das Problem muss dort gelöst werden. Das kommt jedoch eher weniger vor. In der Regel versucht man durch transparente Kommunikation Themen gemeinsam zu lösen. Die Einführung von TEAMs unterstützt in meinen Augen bei Projekten die Transparenz bei der Kommunikation intern, wenn es denn für Projekte genutzt wird.
Ca. 80 % Frauen sagt alles. Es ist nicht 50/50 aber schon besser als in anderen Unternehmen im Bereich von GF oder Abteilungsleitungen. Schön wäre das man hier auf Ausgewogenheit achtet bei Nachbesetzungen. Am Ende entscheidet jedoch die Bewerbungen die vorliegen und deren Qualität sowie wie passt der potenzielle Kandidat zur Unternehmenskultur.
Es wird in meinem Augen nie langweilig. Das Unternehmen verändert sich permanent, damit immer neue Herausforderungen, Projekte (Business oder Unternehmensrelevante) und jetzt verändert sich die Welt, somit entstehen auch wieder neue Aufgabe die bewältigt werden müssen. Und in Zeiten von Corona sowieso und mit Sicherheit noch die nächsten Jahre.
So verdient kununu Geld.