30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das kollegiale Umfeld ist geprägt von gegenseitiger Höflichkeit, Freundlichkeit und Respekt – die meisten Kollegen schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Dachterrasse bietet einen attraktiven Rückzugsraum und ermöglicht konzentriertes sowie erholsames Arbeiten besonders während der wärmeren Jahreszeiten. Die Arbeitgeber stellt umfassend Kaffeemaschine und einen Obstkorb zur Verfügung – ein praktisches und wertschätzendes Angebot. Darüber hinaus finden regelmäßige Sommer- und Weihnachtsfeiern statt, die den Teamzusammenhalt fördern und ein Gefühl der Betriebszugehörigkeit vermitteln.
Die Konstellation der Leistungserfassung und Aufwandfreigaben erzeugt strukturelle Ineffizienzen und führt zu widersprüchlichen Erwartungen – Mitarbeitende sollen gleichzeitig externe Stunden maximieren und interne Zeiten minimieren, während Aufwandfreigaben oft ausstehen und Wartezeiten entstehen. Der Mangel an Vertrauen spiegelt sich in hierarchischen Entscheidungsstrukturen wider, in denen Vorgaben nicht diskutiert werden können und Mitarbeitende in ihrer Autonomie eingeschränkt sind. Die Anwesenheitspflicht von 50 Prozent für Tätigkeiten, die vollständig am Computer stattfinden, ist nicht nachvollziehbar – sie widerspricht modernen Arbeitsmodellen und wird ohne Berücksichtigung von Krankheit, Urlaub oder Teilzeitarrangements durchgesetzt.
Leistungserfassung & Aufwandmanagement:
Das System der Leistungserfassung stellt ein erhebliches strukturelles Problem dar. Die Agentur verlangt, Arbeitsstunden primär auf externe Kundenprojekte zu buchen und interne Zeiten zu minimieren. Gleichzeitig sind die abgestimmten Stundenbudgets mit Kunden fest definiert – zusätzliche Stunden erfordern eine Freigabe durch das Projektmanagement. Während dieser Abstimmungsprozesse entstehen Wartezeiten, in denen dennoch acht Stunden pro Tag zu buchen sind. Operative Mitarbeitende geraten dadurch in einen Teufelskreis: Ohne Aufwandfreigabe müssen Stunden intern gebucht werden, was später zu Kritik führt – obwohl parallel von ihnen erwartet wird, proaktiv bei Kunden um Mehraufwand zu verhandeln. Hinzu kommt, dass nicht alle Projektmanager diese Freigaben konsistent erteilen, wodurch operative Mitarbeitende faktisch die Rolle des Projektmanagements übernehmen müssen. Die Zeit, die für diese Abstimmungsgespräche mit Kunden aufgewendet wird, soll nicht mehr als 30 Minuten intern gebucht werden – eine unrealistische Vorgabe angesichts der durchschnittlichen Kommunikationsdauer. Das System führt zu konstanter mentaler Belastung und Planungsunsicherheit.
Empfehlung: Klare Verantwortlichkeiten zwischen PM und operativen Teams definieren, Aufwandfreigabeprozesse standardisieren, und realistische Zeitpuffer für Kundenabstimmungen in der Leistungserfassung vorsehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark teamabhängig. Generell wird das Betriebsklima von hierarchischen Strukturen geprägt, in denen Vorgaben der Geschäftsleitung ohne Diskussionsspielraum umgesetzt werden müssen.
Ein flexibler Home-Office-Tag ist etabliert; ein zweiter Tag benötigt Begründung und wird in der Praxis durch das teamintterne Vertrauensverhältnis handhabbar geregelt. Gleitzeittage werden kulturell skeptisch bewertet, obwohl Überstunden entstehen – die Erwartung lautet, diese präventiv zu reduzieren oder gar nicht aufzubauen. Faktisch ist dies in projektabhängigen Phasen nicht umsetzbar.
Die Gehaltsstruktur ist intransparent – Kollegen in derselben Position verdienen teilweise bis zu 1.000 Euro mehr, ohne dass die Differenzierungskriterien klar sind. Gehaltsanpassungen erfolgen nicht proaktiv; sie erfordern aktive Anfrage sowie die Übernahme zusätzlicher Aufgaben und Verantwortung. Qualitätsverbesserungen und Optimierungen führen nicht automatisch zu einer Gehaltsanpassung, und lange Betriebszugehörigkeit wird nicht entsprechend berücksichtigt. Das Engagement für berufliche Entwicklung variiert stark – während einige kontinuierlich wachsen, zeigen andere nach Jahren in ihrer Position keine Entwicklungsmotivation.
Super. Sie sind das Highlight der Agentur. Sie halten uns am Leben sozusagen
Das Führungsverhalten ist teamabhängig sehr unterschiedlich. Im eigenen Team zeigt sich hohe Zuverlässigkeit und eine offene, freundliche Zusammenarbeit.
Die Ausstattung ist ungleich verteilt – einige Mitarbeitende verfügen über höhenverstellbare Schreibtische und größere Monitore, andere nicht – ohne nachvollziehbare Kriterien. Positiv hervorzuheben ist die Terrasse, die einen attraktiven Arbeitsraum besonders in Frühling und Sommer bietet. Zudem werden Obstkorb, Kaffeemaschine und vielfältige Getränkeauswahl zur Verfügung gestellt.
Direktiven der Geschäftsleitung werden nicht diskutiert – die Umsetzung erfolgt ohne Beteiligungsmöglichkeiten. Die Einführung von täglichen Meetings statt wöchentlicher führte zu empfundenen Effizienzeinbußen, besonders bei größeren Teams, wo Teilnehmer überwiegend als passive Zuhörer fungieren. Die Regelung einer 50-prozentigen Präsenzquote pro Team wird unabhängig von Krankheit, Urlaub oder Teilzeitarrangements durchgesetzt – dies führt zu praktischen Umsetzungsproblemen. Teamleiter verweisen bei Bedenken auf Vorgaben der Geschäftsleitung, wodurch wenig Raum für lösungsorientierte Dialoge entsteht.
Egal wer du bist, fühlt man sich wohl und herzlich aufgenommen
Das Projektmanagement verfügt über begrenzte Marktkenntnisse und fehlendes technisches Know-how – dies führt zu einer eingeschränkten Fähigkeit, Kundenbedarf zu antizipieren oder innovative Potenziale zu erschließen. Die Agentur ist stark auf ÖPNV spezialisiert und diversifiziert wenig in andere Geschäftsfelder, was den Raum für Projekte außerhalb dieser Kernkompetenz begrenzt. Persönlich wurden in den letzten Monaten wenige interessante, Fachentwicklung vorantreibende Aufgaben zugewiesen.
Hohe Kollegialität, Projekte und Aufgaben mit Mehrwert, inspirierendes Umfeld mit vielen klugen Köpfen
Manche Regelungen sind etwas starr, interne Prozesse teilweise etwas überdimensioniert. Die interne Kommunikation - gerade zu strategischen Themen - könnte noch mehr institutionalisiert werden
Mehr und mehr gibt es interne Kommunikationsformate, um die Mitarbeitenden zu informieren oder inspirieren. Das sollte beibehalten und ausgebaut werden.
Angenehmes Arbeiten, konstruktiver Austausch. Dass die Agentur inhabergeführt ist, wirkt sich positiv auf die Kultur und das nachhaltige Geschäftsmodell aus
Die Agentur ist - wie auch einige ihrer Kunden - eher unbekannt; wer sie kennt, der schätzt sie (Hidden Champion unter den Agenturen)
Bis zu zwei Tage Home-Office in der Woche, auf die Belastung der Mitarbeitenden wird geachtet
Das ist ausbaufähig (daran wird aber gerade auch gearbeitet)
Gerade das Bewusstsein fürs Soziale ist hoch, Menschlichkeit wird gelebt
Hohe Kollegialität, guter Zusammenhalt
Gute Mischung aus jung und erfahren
Die Agentur wird besonnen geführt, die Türen stehen offen
Guter Spirit, ruhige Atmosphäre, Räume sind angenehm klimatisiert, Technik/Devices werden zur Verfügung gestellt
Insgesamt gut, könnte noch offener und umfassender sein
Viele sinnstiftende Projekte, die Mehrwert bieten. Breites Portfolio an Kunden, viel "öffentliche Hand"
Jeder macht Alles, wenn erfolderlich.
Der Anfang ist gemacht, aber man sollte noch mehr die Mitarbeiter einbeziehen.
Insgesamt gut, in manchen Situation sollte der offene Austausch mehr genutzt werden.
Aus meiner Sicht gut, ein wenig mehr Vertrauen kann aber nicht schaden.
Ist ausbaufähig.
Geht immer mehr, aber auch hier ist man offener geworden.
Man versucht sich gegenseitig zu unterstützen, die einen mehr, die anderen weniger. Aber insgesamt sind die Kolleg:innen ein sehr wichtiger Grund, um hier zu arbeiten.
Ich kann zu jeder Zeit Sachen ansprechen. Die Türen sind meistens offen.
Kommunikation ist immer verbesserungswürdig. Aber man merkt, dass dieses Thema in der gesamten Agentur angegangen wird - auch bei der GF.
Teilweise noch recht "Männerlastig".
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre
Flexible Gestaltung von Arbeitszeit und Arbeitsort
Ein außergewöhnlich gutes Miteinander
Vorgesetzte sind nahbar, fördernd, unterstützend und offen für jeglichen Austausch mit riesigem Interesse an allen Mitarbeitenden und dem Team
Sehr gutes und neustes Equipment (Hard- und Software) und ergonomische Arbeitsplätze
Ein offener, transparenter Austausch auf Augenhöhe ist immer möglich und auf Fragen erhält man immer eine Antwort
Vielfältige Aufgaben unter Berücksichtigung von individuellen Stärken und Interessen
Agentur ohne Hire-and-Fire-Mentalität. Sehr sozialer Umgang miteinander. Sehr lösungsorientierte, langfristige Planung.
Teils zu wenig Ressourcen für interne Belange, wenn Kundenanfragen im Raum stehen. Dies verlangsamt die weitere Entwicklung der Organisation.
Mehr Transparenz und mehr klare Standards, um es speziell neuen Mitarbeiter:innen einfacher zu machen, schnell ihr volles Potenzial zu entwickeln.
Sehr selbständiges Arbeiten, viele Freiheiten.
Sehr seriös, sehr zuverlässig. Bodenständig, aber trotzdem mit weitreichenden, verantwortlungsvollen und zukunftsträchtigen Projekten.
In der Organisation ob zunehmender Komplexität mit Aufholbedarf.
Durch Flex-Arbeitszeiten und Flex-Office für eine Agentur sehr flexibel. Aber natürlich hin und wieder von Kundenwünschen geprägt.
Eigenantrieb, Auffassungsgabe und Inititaive vorausgesetzt ist alles möglich. Ich musste kein einziges Entwicklungs- und Gehaltsgespräch selbst anberaumen. An der Systematisierung von Fortbildungen wird aktuell gearbeitet, um dies transparent zu machen.
Gehälter sind immer pünktlich, alle Corona- und Inflationsboni wurden genutzt. Boni, obwohl nicht vereinbart, bis dato jährlich. Einzig 28 tage Urlaub verhindert volle Punktzahl.
Keinerlei Mängel bekannt.
Sehr gute Truppe! Guter Mix aus Erfahrung und frischen Kräften.
Vorbildlich: Viele Kolleg:innen sind 20+ Jahre im Unternehmen und sind voll integriert - von Projektarbeit bis zur Dartscheibe.
Ich musste bis dato in sechs Jahren keine Beförderung, keine Gehaltsanpassung und keine Fortbildung von mir aus ansprechen - das ging proaktiv von der Geschäftsführung aus.
Top Lage. Top Equipment. Modernes Büro. Super Ausstattung für das Flex-Office.
Politik offener Türen, immer ansprechbare Geschäftsführung. Proaktivität der Kommunikation kann (und soll Stand 02/25) verbessert werden.
Die Führungsebene ist überdurchschnittlich männlich besetzt, obwohl ich nicht das Gefühl habe, dass dies eine bewusste Entscheidung in Abhängigkeit vom Geschlecht ist.
DIverse Kunden und eine Agentur, die den gesellschaftlichen Mehrwert ins Zentrum der Kundenauswahl stellt - zudem 360°-Kommunikation mit vielen Facetten.
Zentrale Lage, akzeptable Jobs, nette KollegInnen
Viel versprochen, wenig gehalten.
Weiterbildung für die Geschäftsführung
Angst besessen
Viel gesagt - wenig getan
Leidensgemeinschaft
Überfordert
Stille Post
Eigentlich macht das Spaß
Die Themen und die Herangehensweise an komplexe Projekte.
Ab und an wären ein paar mehr klare Ansagen auch nicht falsch.
Stringenter sein, es nicht unbedingt immer allen recht machen wollen.
Gute Leute, meistens offen und hilfsbereit, manchmal etwas gestresst.
In den relevanten Themenfeldern bei den Kunden schon sehr gut. Im Branchendurchschnitt trotz der langen Zeit am Markt eher zurückhaltend und wenig auffällig.
In der Zeit, in der ich da war, immer ordentlich zu tun, manchmal herausfordernd, aber unter dem Strich okay.
Kommt manchmal etwas zu kurz. Der Wille ist da, es fehlt etwas die Konsequenz.
Mehr geht immer. Aber eigentlich vergleichsweise fair.
Nichts zu meckern, klar, bei den vielen Nachhaltigkeitsthemen.
Meistens sehr gut. Kaum Stinkstiefel dabei.
Immer gut, sind ja auch einige schon echt lange dabei.
Gut. Immer ansprechbar, keine Ausraster.
Modern, gute Technik auf neustem Stand, manchmal etwas nüchtern.
Geht immer besser, aber ist okay so.
Keine Probleme.
Schon spannend und komplex. Nichts, was man eben nebenbei erledigt.
Es wird sich gut um einen gekümmert, im Sinne von Obst, Getränken, Zugticket, Jobrad und Alterversorgung. Weiterbildung werden stets angeboten.
Definitiv dem heutigen Denken nach mehr Work-Life-Balance einen Raum geben. Mehr Vertrauen beim Home-Office. Weniger Druck, insbesondere im Management. Chance nach fairem Abbau der enormen Überstunden
Enorm viele Überstunden, je nach Bereich gar nicht abzuarbeiten. Ebenso Abbau nicht gern gesehen.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, Kollegialität in den Teams, Toleranz und Akzeptanz von unterschiedlichsten Charakteren und die Arbeit an sinnstiftenden Projekten.
Man kommuniziert offen und ehrlich, man kann jeden offen ansprechen, per Du vom Volo bis zum GF.
Flexible Arbeitszeiten, Verständnis für private Umstände aber Arbeit bleibt Arbeit und muss erledigt werden.
Sowohl operativ bei den Projekten als auch intern wird an Nachhaltigkeit gedacht.
Sinnvolle und jobbezogene Weiterbildungen werden grundsätzlich unterstützt und gefördert.
Kollegialität und Teamgeist, nach Feierabend sitzt man auch gerne mal noch ein wenig zusammen.
Top Ausrüstung, einige Prozesse und Strukturen sollten noch modernisiert werden.
Alles ist möglich, wenn man gut verhandeln kann.
Sinnstiftende Projekte mit Außenwirkung und Relevanz.
Eindeutige Stärke sind die Kollegen. Mit denen bin ich zusammengewachsen und die machen mir den Abschied echt schwer. Ich hatte auch den Eindruck, dass man immer mit den Vorgesetzten reden konnte. Etwas was sich stark verbessert hat, wenn man sich ältere Bewertungen ansieht.
Das Altmodische in der Agentur, es muss noch ein bisschen verrückter werden.
Ich hab auch das Gefühl, dass die Agentur etwas unterbesetzt ist, mehr Fokus auf Mitarbeitersuche würde vieles besser machen.
Kommunikationswege müssten noch optimiert werden.
Es braucht mehr gemütliche Ecken in der Agentur.
In Zeiten wo die Pandemie etwas abebbt, werden die Leute aus dem Home Office zurück zitiert. Lasst das. Es existieren VPNs und Server und die Struktur ist auch ziemlich stark. Es gibt keinen Grund den Mitarbeitern das Home Office zu verwehren. Da zeigt sich wieder dieses altmodische Denken.
Ich hatte mit den Leuten in der Agentur ein echt enges Verhältnis. Sogar in den stressigsten Zeiten konnte man mit Vorgesetzten noch immer locker reden.
Teilweise fehlt der Agentur die Dynamik. In paar Bereichen wirkt es so, als würde man ein legeres Image bewahren wollen. Ist halt in der Werbungbranche eine merkwürdige Herangehensweise.
Well... wir sind in der Werbebranche. Überstunden sind Standard.
Es gibt hin und wieder Workshops. Die Frage ist nur, wie man an denen teilnehmen soll, während man mit Jobs zugeballert wird.
Mehr Gehalt geht doch immer ;)
Aber Lohn ist immer pünktlichst am Konto etc. Man wird aber gerne heruntergehandelt.
Gibt noch paar alte Hasen die sehr viel mit Papier arbeiten. Aber der Weg führt in eine sehr umweltbewusste Richtung.
Ich habe in schweren Zeiten immer Unterstützung erfahren und dadurch auch versucht andere zu Unterstützen.
Von freundschaftlich bist professionell. Wenns einen auf den Deckel gab wurde das in einem netten Ton gesagt. Es gab Dinge die mich hin und wieder frustriert haben, man konnte es aber durch reden immer etwas abdämpfen.
Es wird sich bemüht immer am aktuellen Stand zu sein.
Die Kommunikation läuft eigentlich gut. Sie erfolgt nur immer etwas spät hatte ich den Eindruck. Nicht zu spät, aber es wird sich Zeit gelassen.
Die Korrekturschleifen müssen durch mehrere Schleifen in denen oft widersprüchliches gesagt wird. Hier muss man die Kommunikation noch optimieren.
ÖPNV halt. Hin und wieder gab es echt kreative Aufgaben. Aber das Tagesgeschäft war meist nicht sehr spannendes Zeug. Hatte aber niemals langeweile.
So verdient kununu Geld.