Einst ein sehr guter Arbeitgeber, aber heute nicht mehr "LOBENSWERT"...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Inzwischen nichts mehr - Kündigung folgt!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
zu viel für eine weitere Zukunft
Verbesserungsvorschläge
SEHR SEHR VIELE! Es interessiert allerdings niemanden welche Wünsche oder Verbesserungsvorschläge du hast. Verbesserungsvorschläge werden weiterhin nicht angenommen. Sobald du welche einbringst, wirst du sofort klein geredet!
Arbeitsatmosphäre
der größte Teil arbeitet im Homeoffice und hat wenig Bezug zu seinen Vorgesetzten oder Kollegen. Es gibt keine Hierarchie, der Mitarbeiter wird aber trotzdem kleinlaut gehalten
Image
Vor der ProAlpha Übernahme sehr gutes Image. Inzwischen reden nicht nur die Mitarbeiter die Firma schlecht, sondern auch deren Kunden
Work-Life-Balance
ist ok, könnte aber besser sein
Karriere/Weiterbildung
Überhaupt keine. Leere Versprechungen um den Mitarbeiter so lange wie möglich zu halten. Stellen werden intern ohne Ausschreibung übergeben. Leider gibt es hierzu auch keinen Betriebsrat an den man sich wenden kann!
Gehalt/Benefits
VIEL VIEL Potenzial nach oben. Gehaltsspanne zwischen den Abteilungen sind extrem unterschiedlich. Während ein paar wenige sechsstellig verdienen, kommen wir Sales Manager auf ein sehr schlechtes Gehalt für diese Branche. Vieles ist an Provisionen gedeckelt. Gehaltsanpassungen 30 Jahre gar nicht und seit vier Jahren jährlich magere 1%
Sozialleistungen gar keine. Vermögenswirksame Leistungen ist bereits das Maximum. Keine Altersvorsorge, keine betriebliche Krankenversicherung, keine Essenszuschüsse, einfach nichts!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
kriege davon nicht viel mit. Mülltrennung ja
Kollegenzusammenhalt
innerhalb der Abteilungen soweit gut, aber nicht Abteilungsübergreifend
Umgang mit älteren Kollegen
Ausbaufähig
Vorgesetztenverhalten
Gespräche auf Augenhöhe selten zu finden. Arroganz beschreibt es sehr gut.
Arbeitsbedingungen
In Hamburg vor Ort gute Aufstellung. Im Homeoffice selber ist jeder selbst für seine Ausrüstung (bis auf einen Firmennotebook) zuständig. Keinerlei Zuschüsse für einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Stuhl oder anderweitige Utensilien
Kommunikation
Quartalsupdates gibt es regelmäßig. Der Mutterkonzern lobt sich wieder ins bodenlose! Gespräche zu Vorgesetzten sehr selten und dann meistens nur unbedeutsamer Smaltalk!
Gleichberechtigung
Leere Versprechungen für Aufstiegschancen. Interne Stellen werden meist nur an "den kann ich gut leiden" vergeben. Leistung ist irrelevant. Aufstiegschancen nur für Mitarbeiter in Hamburg vor Ort möglich. Im Homeoffice bist du ein kleines Licht und wirst dementsprechend auch so behandelt
Interessante Aufgaben
Es ändert sich nicht. Immer die selbe Aufgabe und das kann auf Dauer sehr deprimierend sein
