94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich, dass ich bei ihm so sein kann, wie ich bin, ohne mich verstellen zu müssen. Er ist sehr loyal und fair gegenüber den Mitarbeiter.
Nichts
Keine Verbesserungsvorschläge.
Ein freundliches Team und eine insgesamt positive Stimmung im Arbeitsalltag.
Sehr gut
Auf private Bedürfnisse wird wirklich Rücksicht genommen.
Chancenreich
Gut
Gut und nachhaltig.
Teamgeist wird hier wirklich gelebt
Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten gut im Team zusammen
Der beste Chef der Welt, er ist nicht nur ein Vorgesetzter, sondern jemand, der sich wirklich Zeit für seine Mitarbeiter nimmt, trotz seiner vielen Aufgaben. Er motiviert das Team sehr und gibt immer wieder die Chance, sich weiterzuentwickeln. Man fühlt sich sehr wohl bei der Arbeit und kommt gerne ins Büro, weil er eine unglaublich gute Arbeitsatmosphäre schafft. Bleib, wie du bist.
Angenehm und gut ausgestattet.
Ein wertschätzender Austausch zwischen Kollegen und Vorgesetzten
Ein faires und respektvolles Miteinander ist im Unternehmen spürbar
Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben, wodurch es nie langweilig wird.
sehr gute Arbeitsatmosphäre und nette Kollegen
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Ich fühle mich wohl und gehe gern zur Arbeit.
Guter Austausch mit Kollegen.
Ich finde besonders gut, dass Feedback wirklich ernst genommen wird und man merkt, dass Dinge aktiv verbessert werden. Ideen können jederzeit eingebracht werden, unabhängig von Position oder Betriebszugehörigkeit, und man fühlt sich gehört. Außerdem wird Homeoffice sehr flexibel und unkompliziert gehandhabt.
Bisher sind mir keine negativen Punkte aufgefallen. Ich fühle mich wohl und habe aktuell nichts auszusetzen.
Einige Prozesse sind aktuell noch nicht vollständig ausdefiniert und bestehen aus mehreren manuellen Schritten, die sich teilweise auch doppeln. Hier würde ich mir perspektivisch mehr Automatisierung und einfachere Abläufe wünschen. Positiv ist aber, dass das Thema bereits intern angesprochen wurde und aktiv daran gearbeitet wird.
Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, kann ich das noch nicht abschließend beurteilen, mein Eindruck ist bisher aber sehr positiv. Ich fühle mich im Team sehr wohl. Der Umgang ist freundlich und offen, und man wird gut aufgenommen.
Ich arbeite aktuell in Teilzeit und erlebe die Work-Life-Balance als sehr angenehm. Die Arbeitszeiten sind gut planbar, und Überstunden fallen nur selten an (z. B. in intensiveren Phasen wie bei Eventplanung).
Ich habe bisher einzelne soziale Aktionen mitbekommen, daher wirkt das Thema präsent. Eine abschließende Einschätzung fällt mir aktuell noch schwer.
Ich arbeite größtenteils eigenständig, der Austausch mit Kollegen ist aber freundlich und unkompliziert.
Ich erlebe den Umgang mit älteren Kolleg:innen als ganz normal und respektvoll.
Ich habe regelmäßigen Kontakt zu meiner direkten Vorgesetzten sowie zum Geschäftsführer. Anliegen können jederzeit offen angesprochen werden. Der Umgang ist freundlich, unterstützend und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr gut. Man bekommt alles, was man braucht (technisch und vom Setup her), und das Büro ist modern, hell und super gelegen. Mir fehlt hier an nichts.
Wichtige Informationen werden transparent geteilt und man wird gut auf dem Laufenden gehalten.
Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, kann ich das nicht abschließend beurteilen. Mein bisheriger Eindruck ist jedoch, dass alle gleich behandelt werden und ein respektvoller Umgang herrscht.
Ich habe verschiedene Aufgabenbereiche. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und wird nicht langweilig.
Mich.
das sage ich ihm persönlich. Keine Angst, ist nicht so viel.
intern vielleicht mal wieder auf die eigene DNA schauen und diese nutzen.
Vorweg zunächst ist dies nicht ein Konter gegen die wenigen Sterne aus den letzten Bewertungen, sondern einmal etwas ohne Emotionen und eine neutraler Betrachtung. Ich möchte aber auch sagen, dass vielleicht einmal auf diese stereotypische Antwort aus dem HR, ähnlich einer KI, verzichtet wird und man dann lieber mal nichts sagt und etwas tatsächlich ändert. DIe Atmosphäre ist eigentlich ganz gut, wenn man sich auf CP als Kern bezieht. Es ist aber zu oft die Mutter oder deren "Groß"mutter, die Entscheidungen fällt. Man kommt sich vor, wie ein Erwachsener, desen Eltern permanent zu besuch kommen und einem vorschreiben, was man beruflich machen soll oder welche Freundin man haben sollte. Man vermisst jede Form von EIgenständigkeit und Vertrauen der "Eltern" auf seine Kinder.
Immer noch gut, solange CP als CP gesehen wird.
Gibt genug Möglichkeiten, um Leben und Arbeit unter einem Hut zu bekommen. Passt
Flache Hierachien liefern kaum Chancen zu einer Karriere ohne Veränderungen. Das weiß man aber. Und Weiterbildung gibt es zum einen jeden Tag, weil jeder Kunde ist anders oder in der Entwicklung mit jedem neuen Projekt.
Ist im Vertrieb natürlich zu einem Teil erfolgsorientiert. Da zahlt sich Leistung aus. Könnte sich aber im fixen Bereich gerne an die Renditewünschen von Investoren anlehnen.
Außer das bei uns die Köpfe rauchen, gibt es wenig Emmisionen bei uns und soziale Projekte werden gerne gefördert.
Eigentlich gut, allerdings werden Gruppen auseinandergerissen, die thementechnisch zusammengehören und somit ein "Wettlauf" von COs um ähnliche Töpfe erzeugt.
Bei uns muss noch keiner zur Arbeit geschoben werden und falls doch, wäre das auch OK.
Eigentlich ganz gut. Es sind denen nur oft die Hände gebunden, weil die Gesamtfamilie eigene Regeln aufgestellt hat.
Bei diesem Thema wäre etwas mehr Organisation ganz gut. Allzu oft schlägt die Bürokratie ala Asterix beid en Schweizern zu.
Im Rahmen der eigenen Möglichkeiten wird gerne kommuniziert. Vieles sind allerdings auch Themen aus dem Konzern und dem ist dann vieles unterworfen. Aber man kann seine Vorgesetzen immer erreichen, nur sind deren Möglichkeiten sehr begrenzt. Spielräume vergibt all zu oft die Mutter.
Ist ein bunter Haufen bei CP und jeder darf die Persönlichkeit sein, die man gerne sein möchte.
Unser Thema ist und bleibt interessant und damit auch die Aufgaben. Es haben nur immer mehr Personen ein Interesse daran, wie man diese erledigt und somit halten auch immer mehr Prozesse ihren EInzug.
An sich ein solides Produkt, das sich verkaufen präsentieren und auch umsetzen lassen lässt.
Wieder mehr Puffern vom Top-Top Management runter zu den Mitarbeitern.
Aktiv gegen den Flurfunk durch gelebte Offenheit.
Die Arbeitsatmosphäre hat eher gelitten in den letzten Monaten.
Hängt stark mit dem Führungswechsel zusammen.
CP hatte schätze ich den Höhepunkt 2024, Mitarbeiter haben das Image gut nach Außen getragen.
Kollegen sind gut, man hilft sich. Wobei auch eine gewisse Trägheit nun Gang und gebe ist.
Jede Unterhaltung mit einer Agenda, kein Vertrauensverhältnis
Vorgesetzte kommunizieren nur sporadisch und Flurfunk wird befeuert
leider nix mehr bin froh wenn ich weg bin.
Führungskräfte entfernen Mitarbeiter ohne Sinn und Verstand. Support total gescheitert. Die Kunden Probleme werden in Sinnlosen Ticket schleifen erdrückt.
Die Abgänge von Kompetenten Personal werden immer Spürbarer.
Ah und ne HR Abteilung die sofort anfängt auf jede Bewertung hier zu reagieren aber von CP mal sowas von keinem Plan hat, bitte spart euch einfach euren Kommentar.
Kompetente Führungskräfte wären ein guter Schritt den der Spruch der Fisch stinkt vom Kopf traf seltener mehr als hie bei CP.
Ist am Boden
Dank Proalpha komplett Zerstört
Ohne Homeoffice wären wohl schon mehr Leute weg
Eine Firma die nicht mal ihre Auszubildenen übernimmt kein Kommentar
Wenn man genug schleimt vielleicht.
ist mir nicht bekannt
Läuft noch bei den alten CPlern
Geht noch wenn man feststellt das die Abfindung zu hoch wird um sie los zu werden.
Was für Vorgesetzte Null Kompetenz Null zuhören Null respekt
Gott sei dank muss ich nicht jeden Tag in dieses Trostlose Büro
war schon Immer nicht gut aber jetzt ist es einfach nur noch schlecht
Bei einem Führungshaufen von fast ausschließlich Männern eher nicht
Wenn man auf Brände löschen steht an allen Ecken und Enden vielleicht
Kollegenzusammenhalt, Produkt, Möglichkeiten, Dynamik
So richtig schlecht eigentlich nichts. Die Sozialleistungen könnten besser sein.
Mehr investieren, um die Vision und den Plan für die Zukunft an die Mitarbeiter zu kommunizieren. Die Umsatzplanung ist keine Vision.
Manchmal könnte ein wenig mehr Führung und Orientierung amgeboten werden.
Das Produkt und das Unternehmen haben ein gutes Image im Markt.
sehr gut, so lange die Ergebnisse stimmen. Aber das überall so.
Fortbildungsprogramme der Muttergesellschaft. Karriereförderung könnte manchmal ernster genommen werden.
Schön wäre eine betriebliche Altersvorsorge, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus geht.
Top. Man hilft sich untereinander.
Differenziert aber immer fair und auch bereit Kritik zu akzeptieren. Aber am Ende sollen sie führen und das bedeutet auch mal ungeliebte Entscheidung treffen.
Hier gibt es Nachholbedarf - Strategie und Pläne, Visionen sollten mehr erläutert werden.
Die Führung könnte ein wenig mehr Diversität gut gebrauchen.
Super spannendes und dynamisches Untermehmen.
Sie behandeln ihre Azubis schlecht. Wir mussten um einige Dinge betteln, und einige haben wir nie bekommen, obwohl sie zu Beginn der Ausbildung notwendig waren.
- Bessere Interne Kommunikation
- Azubis besser behandeln
Der Austausch mit anderen Azubis war angenehm und hilfreich, während ich von meinen Kollegen nicht ernst genommen und wie ein Kind behandelt wurde.
Mitarbeiter verlassen regelmäßig das Unternehmen, und es werden kaum Auszubildende nach ihrer Ausbildung ubernommen.
Ausbildungsvergütung war in meinen Augen unfair und weit unter dem Mindestlohn.
Mein Ausbilder hat wenig mit mir kommuniziert oder zusammengearbeitet, abgesehen davon, mein Berichtsheft vor Prüfungen zu unterschreiben. Geplante Unterstützungsmöglichkeiten während der Ausbildung wurden versäumt und vergessen.
Die Ausbildung war anfangs angenehm, wurde aber am Ende für alle wahrscheinlich eher lästig.
Die Aufgaben, die mir zugewiesen wurden, waren nicht auf meine Ausbildung abgestimmt. Ich musste bedeutende Features implementieren, aus denen ich zwar etwas gelernt habe, die aber nicht hilfreich für meine Prüfungen sind.
Ein Teamwechsel kann neue Lernmöglichkeiten bieten, jedoch ist es oft schwierig, in ein anderes Team versetzt zu werden. Selbst dann ist die Verteilung möglicherweise nicht optimal.
Die Kollegen sind meist nett, aber als Azubi hat man wenig Kontakt zu denen aus anderen Teams. Die Vorgesetzten behandeln einen so, als wollten sie Unterwürfigkeit, und zögern nicht, einen per E-Mail zu verwarnen und zu drohen, selbst bei Problemen, die sie selbst verursachen.
Die Kolleginnen
Keine Struktur
Wenig variaton
Keine vernünftige Ausbildung
Wenig Kommunikation
Mehr Struktur, transparente Kommunikation und Respekt
So verdient kununu Geld.