31 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anders als hier viele andere Bewertungen vermitteln finde ich die Entwicklung der letzten 2-3 Jahre eher positiv. Natürlich waren es viele Veränderungen, aber das ist halt so, wenn man sich vom Start-up/inhabergeführtem Unternehmen einem Konzern anschließt. Es ist sicherlich nicht alles großartig, und einige der Veränderungen bedeuten zB längere Entscheidungswege oder mehr Hürden und Vorgaben "von oben", aber im Großen und Ganzen bedeutet es auch mehr Struktur, mehr Möglichkeiten (zB Karrierewege, die es vorher nicht gab) etc.
Natürlich sind solche Veränderungen nicht immer jedermanns Sache, aber so ist das (Arbeits-)Leben eben. "Früher war alles besser"/"Das haben wir immer so gemacht" ist was für old white men ;-)
wirklich schlecht finde ich tatsächlich nichts.
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer. Vor allem die Kommunikation und das Informationsmanagement kann verbessert werden, hier liegt es aber an allen Abteilungen, dass dann auch so zu leben, wie es vorgegeben wird.
Natürlich von Team zu Team unterschiedlich, aber generell gut.
alles ist möglich, sehr flexibel
Tut sich grade einiges, da ist der Mutterkonzern sehr hinterher.
Es wird sich bemüht, hier kommt allerdings viel "top down" aus der Gruppenmutter vorgegeben (Gehaltserhöhungen die möglich sind zB). Das Benefitpaket ist völlig ok, BAV, VWL, jobrad etc..
soweit es geht wird auf Papier verzichtet
gibt es nichts dran auszusetzen!
man kann hier wirklich mit jedem reden, es gibt für alles ein Ohr und einen Weg.
Büroräume sind super neu, alles gut ausgestattet
könnte besser sein, vor allem abteilungsübergreifend
es ist IT - die Frauenquote ist, wie sie ist.
Innerhalb der Teams gibt es großen Zusammenhalt, aber sobald es um Hardfacts wie Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance oder Wertschätzung geht, steht das Unternehmen leider sehr schlecht da.
Vergütung, Work-Life-Balance, Kritik wird nicht ernstgenommen, es wird zu wenig verbessert und es findet nur noch eine Verwaltung des Status Quo von vor 10 Jahren statt, aber surprise, die Welt hat sich seitdem weitergedreht.
Wertschätzung ist keine Einbahnstraße und sollte sich auch mal monetär bei den Angestellten bemerkbar machen.
Im Team ist die Stimmung ok.
Nach außen hin ist alles Prima. Zum Kunden ist die Bindung gut und professionell.
55-60h/Woche sind normal
es wird absolut nichts in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Im Gegenteil, es wird verlangt es aus eigener Tasche und in der Freizeit zu machen. Nach einer 55-60h Woche.
Das Gehalt wird stark durch den variablen Anteil getrieben. Daher hört man oft: wenn du mehr verdienen willst, mach mehr Umsatz. Die Preise der Software und Co. wurden u.a. mit der Begründung höherer Personalkosten angehoben, jedoch bekommt die Belegschaft z.T. seit Jahren keine, oder keine signifikanten Gehaltssteigerungen. Auch keine Corona-Boni, keine Inflationsboni, nichts. Sogar Homeoffice Equipment wurde nicht gestellt...
Am Ende denken die Vorgesetzten eher an sich und vergessen dabei das Team.
Das es ihn gibt
Das er manchmal die Menschen vergisst, die ihn ausmachen
Mehr den Ruf pflegen.
Cleandesk im Office hat wenig Atmosphäre und ist wenig einladend
Darf nicht vergessen werden und muss gezeigt werden
Homeoffice hilft
Flache Strukturen geben wenig Chancen zum Aufstieg
Könnte mehr sein, aber reicht aus
Was geht, geht.
Im Silo sehr gut.
Wie mit allen. Gut
Nicht jeder hat eines, aber manches ist gut.
Nicht immer passen Konzernregeln zu einem Mittelständler
Zu viele unterschiedliche Wege der Kommunikation. Wer hat was wo geschrieben ist nicht immer klar
Wird gelebt
Passt
Nichts mehr, deshalb bin ich weg
Starre Strukturen
Keinerlei Miteinander
Völlig überzogene IT-Richtlinien, die danach schreien, Fehler zu finden, um Abmahnungen zu schreiben
Den Mitarbeitern zuhören und Verbesserungsvorschläge annehmen
Stetig sinkend, gepriesene flache Hierarchie nicht vorhanden
Stetig sinkend, seit Übernahme durch die proALPHA Gruppe
40h Woche Vertrauensarbeitszeit mit Erwartung, dass immer darüberhinaus gearbeitet wird.
Nach Good Will.
Potenzial wird nicht erkannt.
Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche mit persönlichen Zielen.
Wer sich weiterbildet muss sich sogar rechtfertigen
Gehälter insgesamt nicht transparent.
Zulage vermögenswirksame Leistungen
Kein Weihnachtsgeld/ Urlaubsgeld
Mit Jahresbrutto sind Überstunden abgegolten
Keine Kantine, kein Essenszuschuß
Private Nutzung Laptop und Mobiltelefon ist untersagt (mehr als nicht zeitgemäß)
Wenn ein Unternehmen alles in die Cloud bringt, werden mehr Server benötigt, die wiederum mehr Energie verbrauchen und dies den Umweltaspekt negativ beeinflusst
Konkurrenzdenken zwischen Abteilungen
Auf Erfahrungen wird kein Wert gelegt
Ich Chef, Du nix. Autoritärer Führungsstil
Ist okay
Intransparent
Frauenanteil unterdurchschnittlich
Viel Verbesserungspotential möglich, wird jedoch nichts davon wahrgenommen
Keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche.
Da seit 2 Jahren nur HO, schwierig einzuschätzen. In einzelnen Teams gut. Unternehmensübergreifend ausbaufähig.
Sinkend, seit Übernahme durch die proALPHA Gruppe
Zu einer bereits 40h Woche, welche absolut nicht mehr zeitgemäß ist, wird erwartet, dass die 10h täglich voll werden.
Da keine Mitarbeitergespräche geführt werden, können keinerlei Entwicklungen definiert werden.
Unterdurchschnittlich bei Neueinstellungen
Alte Seilschaften bestehen, neue Kontakte schwer zu knüpfen.
Nicht auf Augenhöhe
Zunehmend schlechter oder nicht nachvollziehbar.
Frauenanteil gering
Homeoffice
flache Hierarchien, kein bekanntes Produkt, ungeeignetes Management
Die Leitungen der einzelnen Bereiche komplett entlassen und durch externe geeignetere Führungskräfte ersetzen.
Vergütungsstruktur überprüfen und ggf. langjährigen Mitarbeitern kündigen, damit ein entsprechendes Corporate-Gehaltsgefüge etabliert werden kann.
Ein Bewertungssystem online stellen. Wenn ich zB ein neues Handy kaufe möchte, lese ich Kundenrezensionen und Testberichte zur Kaufentscheidung. Warum gibt es das nicht auch hier.
Software und Gesamtpaket analysieren, um festzustellen, für welche Branchen die Produkte gut sind und Schwerpunkte setzen.
Vertrieb analysieren. Dealsize und Deals pro Mitarbeiter. Ich bin mir sicher, dass da noch was geht.
…
Der Mitarbeiter ist wertlos, wenn er keinen Umsatz macht. Vergangene Erfolge zählen dabei nicht, bringen kein Guthaben.
Kollegen meckern über das Produkt, weil es das nicht leisten kann, was es leisten soll. Ich würde sagen, nicht mehr zeitgemäß.
Überwiegend flache Hierarchien, so gut wie keine Aufstiegschancen. Wer laut genug rumschreit und lange genug dabei ist, kann vielleicht irgendwann nachrücken. Ansonsten zählt nur der Umsatz.
Zudem handelt es sich um ein Nischenprodukt. Wer die Software kann, erwirbt damit keine besondere Qualifikation für ein gutes Angebot auf dem Arbeitsmarkt.
Miese Bezahlung, lächerliches Fixum von 5k/Monat ist nicht mehr zeitgemäß. Ein Job muss genug Kohle bringen, dass eine Familie damit ernährt werden kann. Alles andere ist Ausbeutung. Wer die Möglichkeit hat, sollte woanders arbeiten.
Auf der anderen Seite Überbezahlung langjähriger Mitarbeiter.
Umweltbewusstsein ist irrelevant, ist schließlich kein Produktionsbetrieb der externe Effekte internalisiert.
Keine realistischen Ziele, manchen Vorgesetzten ist das Schicksal der Mitarbeiter völlig egal.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Immer der gleiche langweilige Kram. Der Umsatzdruck grenzt das Aufgabenfeld ein.
Flexible Arbeit möglich, besonders bei den Themen Familie (nicht nur während Corona) und Gesundheit wird man bestens unterstützt und immer Rücksicht genommen.
Viele Abteilungsleiter (nicht alle!) agieren oft arrogant und von oben herab ohne die fachliche Meinung der Angestellten mit einzubeziehen.
Man sollte bei fachlichen Entscheidungen auch mal auf die Angestellten hören
Durch die Auslieferung von halbfertigen Produkten leidet das Image leider sehr... leider steht ein langfristiger Plan über dem Nutzen für den Kunden
flexible Arbeitszeiten, nicht nur während Corona
auf die Kollegen kann an sich immer verlassen, ehrlich und direkt.
man fühlt sich wenig wertgeschätzt
zwischen den Kollegen super (5 Sterne), seitens der Vorgesetzten ist hier viel Spiel nach oben (2 Sterne)
Homeoffice, Firmenwagen
Zu viele Schlüsselpositionen sind mit ungeeignetem Führungspersonal besetzt. Der Filz der Vergangenheit blieb nach Eigentümerwechsel erhalten. Vetternwirtschaft vergiftet das Klima, Positionen werden scheinbar aufgrund privater Freundschaften vergeben.
Vertriebsleiter weiterempfehlen
Entspricht der Umsatz den persönlichen Vorstellungen einer bestimmten Person nicht, werden wir ausgeschimpft.
Ich würde gerne mehr Sterne geben, aber die Ankündigung, Urlaub im Dez ggf. nicht zu gewähren, ist ein Sandkorn im zwischenmenschlichen Getriebe und vor allem die Art und Weise, wie das kommuniziert wurde, ...
keine realistischen Ziele, Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, Gossensprache, ...
Gründe für Erfolge oder Misserfolge werden nicht benannt. Verbesserungsvorschläge?
Geld wird in MA Benifits gesteckt.
Zu wenig Geld wird in die Weiterentwicklung der gesamten Firma gesteckt.
Nur Brandherde werden minimal gelöscht.
Vertriebsleitung und Marketingleitung fahren das Unternehmen an die Wand.
Wenn Geld sparen dann bei diesen beiden Postitionen.
Weniger Schlagzeilen kommunizieren mehr Taten sprechen lassen.
Die Lage ist sehr gut direkt am Hafen.
Sehr enge Hirachien. Mitarbeiter in hohen Positionen sind sehr unerfahren und ungeeignet für ihre Aufgaben. Keine Kantine, keine Benefits. Überstunden werden erwartet aber nicht kompensiert.
Das Management sollte ausgewechselt werden.
So verdient kununu Geld.