16 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung für die Arbeit und als Person
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Arbeit wertgeschätzt wird. Ich kann aber auch jederzeit Missstände bei meinen Vorgesetzten ansprechen. Es wurden bisher immer Lösungen für Probleme gefunden.
Durch Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice-Regelung haben wir eine gute Flexibilität. Manchmal ist es stressig und es müssen enge Termine eingehalten werden. Meine Arbeit strukturiere ich selbst. Überstunden sind möglich, aber selten und können ausgeglichen werden.
Weiterbildung ist erwünscht und möglich
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt, ab 10 Jahren Zugehörigkeit gibt es bei der jährlichen Unternehmensveranstaltung eine kleine Anerkennung. Es ist ausdrücklich erwünscht, dass Mitarbeiter langfristig bleiben.
Ich habe das Gefühl, vollen Rückhalt zu haben und kann mit Vorgesetzten auf Augenhöhe diskutieren.
Homeoffice wurde in den letzten Jahren bereits vorangetrieben, was jetzt während der Pandemie zugute kommt.
Es gibt einen monatlichen Newsletter für Mitarbeiter zu internen Themen und es gibt Quartalsversammlungen.
In der Vergangenheit hatte ich Benachteiligungen beobachtet und erlebt, das hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Für mich sehe ich keine Einschränkungen. Bei manchen Frauen, die aus der Elternzeit zurück kamen, stellte ich fest, dass sie beruflich benachteiligt waren. Positiv bewerte ich, dass immer häufiger männliche Kollegen die Elternzeit für einige Wochen oder Monate wahrnehmen. Mein Eindruck ist, dass dies im Unternehmen erwünscht ist und dass sich daraus kein Nachteil ergibt.
Da sich ein Softwareunternehmen fachlich immer im Wandel befindet, verändern sich auch die Aufgaben. Ich habe die Möglichkeit, Themen, die ich wichtig finde, voranzutreiben. Das macht meine Aufgaben interessanter.
Man wird als Mitarbeiter wahrgenommen und auch die Meinung wird gehört
Ich glaube das die Firma viel besser ist als ihr Image !!
Gerade mit der Home Office Regel macht es Spass hier zu arbeiten und man findet ganz einfach seine Work Life Balance !
Jeder hat die Chance sich weiterzubilden und auch den nächsten Schritt in der Karriere zu gehen. Es leigt nur an einem selbst die Chance zu erkennen und zu ergreifen
Es stimmt alles und ich kann mich nicht beschweren :-)
Super, hier wird der Team Gedanke gelebt
Dem Arbeitgeber ist es wichtig das die Person ins Team paßt und da spielt Alter oder Geschlecht keine Rolle. Wenn es menschlich paßt und von Know How dann ist alter kein Punkt
Die Vorgesetzten sind sehr kommunikative und nichts passiert hinter verschlossenen Türen. jederzeit ansprechbar und freundlich
Hervorragend, man bekommt was man benötigt und sogar etwas mehr. Die Ausstattung und das Equipment ist sehr gut und den Anforderungen mehr als gerecht
Es wird auf allen Ebenen und in alle Ebenen sehr klar und oft kommuniziert. Man kann jederzeit Fragen stellen und bekommt antworten, gerade auch vom Management !
Aus meiner Sicht gibt es hier keine Probleme und jeder wird gleich gefördert
Man kann seine Erfahrungen mit einbringen und damit wachsen die Aufgaben. Aufgaben werden aber auch gerecht verteilt
Die Software. Man kann als Mitarbeiter wirklich hinter der CP-Suite und den Modulen stehen.
Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt und unterschiedlich gefördert und belohnt. Fairness und Gleichheit sind nicht an der Tagesordnung.
Fairness und mehr Gleichheit fördern, für alle Mitarbeiter die gleichen Vorteile ermöglichen.
könnte besser sein, wenn das Vorgesetztenverhalten besser wäre.
Gutes Image dank einer sehr guten Software. Als Arbeitgeber würde ich CP aber nicht weiterempfehlen.
Lange Reisezeiten und Arbeiten am Abend werden nicht honoriert, es wird Anwesenheit am Folgetag erwartet, so entsteht Dienst nach Vorschrift.
durch die flache Struktur keine Karrieremöglichkeiten. Weiterbildungen werden akzeptiert, aber nicht gefördert.
Geht so, man wurde schon schlechter bezahlt, aber auch schon besser.
keine Besinnung auf die Umwelt, die Firmenwagenflotte wird von Jahr zu Jahr fetter, bald fährt jeder einen SUV.
gering, es gibt wenig Aufgaben im Team, 1x pro Jahr gibt es ein Strategiemeeting, aber da bleiben auch die Leute unter sich.
Sehr gut, hier gibt es keine Diskriminierung oder Benachteiligung.
Kontrolle und Überwachung, Überregulierung und wenig Unterstützung bei der jährlichen Zielerreichung.
Gute Arbeitsbedingungen durch interessante Aufgaben und einer guten Software.
unterschiedliche Behandlung von Kollegen innerhalb einer Abteilung
Die Aufgaben sind interessant und klasse, das liegt an der Software.
Marktgerechte Bezahlung.
Mülltrennung und Ökostrom.
Es gibt allerdings nicht so viele (glaube ich).
Das muss allerdings differenziert werden, trifft leider nicht auf alle Abteilungen zu.
Schöner, solider Altbau direkt an der Elbe.
Die vielen Etagen wirken leider Kommunikationshemmend.
Die Tätigkeit und der Standort sind einfach ideal für mich.
Normalerweise sind Blicke auf die Elbe in den meisten Unternehmen der Unternehmensführung vorbehalten. Diesen Blick hat bei uns fast jeder und für mich ist dies wie ein nichtmonetärer Gehaltsbestandteil. Die offenen Büros helfen bei der Kommunikation, Kollegen sind teilweise mehr als nur Kollegen und die Atmosphäre ist sehr familiär.
Das Unternehmen ist ein toller Arbeitgeber mit einem sehr guten Produktportfolio. Es ist ein bodenständiger, verlässlicher Partner.
Es gibt eigentlich nur eine Vorschrift, die man einhalten muss. Zwischen den Feiertagen ist Betriebsruhe. Ansonsten kann man, in Absprache mit den Kollegen, seinen Urlaub frei planen und kommt etwas dazwischen, dann kann man diesen auch wieder streichen. Wer weiter wegwohnt oder abhängig ist von der Taktung der Verkehrsmittel, kann seine Start und Endzeiten dementsprechend anpassen. Auf familiäre Dinge wird Rücksicht genommen und hätten wir die Räumlichkeiten, dann würde es bestimmt auch einen Firmenkindergarten geben. Mütter und Väter, die Beruf und Familie unter einen Hut bekommen müssen, können die Arbeitszeit den Bedingungen anpassen.
Im Unternehmen gibt es eine flache Struktur und damit nur wenige Häuptlinge. Trotzdem kann man seine Postition im Unternehmen durch die Übernahme von neuen Aufgaben und neuen Verantwortlichkeiten immer verändern. Quereinsteigern, Berufsanfängern, Studenten und Auszubildenen werden gute Chancen geboten sich zu entwickeln. Aktuelle Themen des Controllings, neue Trends der Entwicklung oder z.B. die Ausweitung des Tätigkeitsfeldes in neue Sprachräume werden durch Weiterbildung gefördert. Entwickler besuchen Lehrgänge, die Firma bietet zusammen mit einem Sprachinstitut Sprachkurse an oder Kurse für die Verbesserung der Arbeitsorganisation.
Das Gehalt dürfte branchenüblich sein. Zudem gibt es viele Dinge, die man eher als nichtmonetäre Gehaltsbestandteile ansehen dürfte. Der Standort, die Gestaltung des Arbeitsumfeld und der Arbeitszeit, der Austausch mit den Kollegen oder die Versorgung mit Getränken und dem Internet sind Dinge, die zwar nicht auf dem Gehaltszettel stehen, aber sicherlich nicht ganz unwichtig sind.
Für ein Unternehmen, desen Produkte eher virtuellen Charakter haben, kann ein Umweltbewußtsein meist nur in den Köpfen stattfinden. Eine sparsame Fahrzeugflotte, geförderte Fahrkarten für den ÖPV oder der Versuch des papierlosen Büros sind dann die Dinge, die nach außen wirken. Soziales Bewusstsein zeigt sich im Umgang mit den Kollegen oder in der Förderung von sozialen Einrichtungen. Die Teilnahme an Spendenläufen als Unternehmen oder das gemeinsame Engagement für soziale Einrichtungen, stärkt dieses Bewusstsein.
Die Firma fördert viele Dinge, die einen außerberuflichen Kontakt ermöglichen. Fussballspielen, Segeln, Sommerfeste und Weihnachtsfeiern, auch mit Angehörigen, sorgen auch dafür, daß über die Abteilungen hinweg ein reger Austausch möglich ist. Da ein Großteil der Kollegen in Hamburg sitzt, ist der direkte Kontakt bei Fragen und Wünschen immer möglich. Dazu trägt auch die Struktur der Büros stark bei. Und wenn man sich nicht im Büro trifft, dann kann man dies tagsüber im Socialroom machen und dort Darts oder Xbox spielen, Essen oder einfach nur einen Kaffee trinken.
In den letzten Jahren hat sich die Belegschaft sehr verjüngt. Trotzdem gibt es Platz für die älteren Semester. So ist immer eine gesunde Mischung zwischen Erfahrung und neuen Themen gewährleistet. Kollegen, die sowohl vom Alter als auch bzgl. der Betriebszugehörigkeit schon etwas fortgeschritten sind, sind zum einen ein Wissenspool, zum anderen Erzähler so mancher Geschichten aus den Anfangsjahren des Unternehmens und tragen so zu einer interessanten Unternehmenskultur bei.
Auch wenn diese natürlich eine Stufe höher stehen, finden Gespräche immer auf Augenhöhe statt. Es gibt immer ein offenes Ohr und solltes es Probleme geben, wird eine gemeinsame Lösung gesucht.
Die Firma stellt den Raum, den Schreibtisch und die notwendige Technik. Die Einrichtung ist dann aber individuell. Bilder, Pflanzen oder andere eher private Dinge sorgen für ein angenehmes Umfeld. Wer eher Ruhe benötigt kann einen geschlossenen Raum wählen, wer die Möglichkeit zur Kommunikation braucht, wählt das Großraumbüro. Neu installierte Akustikelemente sorgen dafür, daß es auch dort nicht zu laut wird.
Wenn man schon lange in der Firma ist, dann gibt es natürlich auch Veränderungen. Die Kommunikation ist mit 20 Kollegen einfacher als mit 130 und Dinge, die man früher genutzt hat, sind heute nicht mehr so einfach möglich. Die Firma bemüht sich aber über neue Wege, wie z.B. das Intranet, einen Socialroom oder Abteilungs- bzw. Firmenmeetings, diese "Verluste" zu kompensieren. Und das ist ihr bisher ganz gut gelungen.
Jeder wird so akzeptiert, wie er ist. Entscheidend ist, was er oder sie leistet. Wenn es paßt, dann kann jeder hier seine Heimat finden und wenn man mal eine Pause einlegen möchte, dann kann man natürlich auch zurückkommen. Soweit möglich, wird auf die Wünsche was Arbeitszeit und Tätigkeit angeht eingegangen.
Ich treffe jeden Tag auf andere Unternehmen mit unterschiedlichen Wünschen. Sich darauf immer wieder neu einzustellen macht die Arbeit abwechslungsreich und interessant. Zusätzlich erhält man interene Aufgaben, die man eigenständig erarbeiten kann. Die Veränderungen im Markt und in den eigenen Produkten, sorgen dafür, daß die Aufgaben nie langweilig werden und man sich weiterentwickelt.
Die Aussichten sind einmalig gut. Nicht nur der tolle Ausblick, den man fast überall im Büro auf die Elbe und den Hafen hat, sondern auch die Karriereaussichten. In diesem mittelständischen Unternehmen kann man wirklich Verantwortung übernehmen und auch bereichsübergreifend etwas bewegen. Ohne starre Hierarchien und ohne bürokratische Hindernisse. Auch die Softwarelösungen, die komplett hier vor Ort entwickelt werden, haben gute Aussichten, sich im Markt durchzusetzen.
Was soll ich sagen? Ein bißchen Meckern auf hohem Niveau: Eigentlich müssten wir schon jetzt noch erfolgreicher sein. Andererseits würde zu schnelles Wachstum sicher den besonderen Charme, den das Arbeiten hier hat, beschädigen.
Mein einziger Wunsch: etwas mehr bzw. schnellere Kommunikation im Intranet.
Auch nach einiger Zeit im Unternehmen freue ich mich noch jeden Morgen, wenn ich an den Fischmarkt komme und meinen Arbeitsplatz mit Elbblick einnehme. Die Kollegen sind sehr freundlich, offen und grundsätzlich immer hilfsbereit.
Das Unternehmen ist seit über 20 Jahren am Markt und genießt in der Branche eine absolut guten Ruf. Ich kann mich mit dem Unternehmen, den Produkten und dem Firmenimage voll identifizieren.
Durch die Vertrauensarbeitszeit kann ich familiengerecht meine Arbeitszeiten flexibel einteilen. Urlaub wird i.d.R. problemlos bewilligt, auch mal für längere Zeit. Viele Mütter arbeiten in kinderfreundlichen Teilzeitmodellen, die relativ flexibel angepasst werden können.
Das Unternhemen setzt stark auf eigene Aus- und Weiterbildung. Über eine Lehre oder ein Studium kann man einen guten Einstieg finden und sich dann im Unternehmen weiter entwickeln. Beispiele dafür gibt es reichlich.
Hier gibt es absolut nichts auszusetzen. Habe mein Gehalt immer pünktlich bekommen und glaube, dass die Firma soweit ich das einschätzen kann, marktübliche Gehälter zahlt, bzw. leicht über dem Schnitt liegt.
Neben regelmäßigen Spenden für ausgewählte soziale Zwecke engageirt sich das Unternehmen insbesondere im Sport. Was das Umweltbewusstsein betrifft, würde ich uns als zeitgemäß einstufen.
Viele langjährige Mitarbeiter, offene, freundliche Aufnahme neuer Kollegen und regelmäßige Feste und Veranstaltungen machen es leicht, einander kennen zu lernen und Spaß miteinander zu haben. Das setzt sich in einigen Bereichen auch außerhalb der Arbeit fort.
Durch die langjährige Firmenzugehörigkeit sind mittlerweile einige Kollegen über 45 Jahren im Team. Das ist hier so normal, dass ich dazu weiter nichts sagen muss.
Im 1:1 Gespräch immer gut und fair. Die 'open door policy' wird hier auch tatsächlich gelebt. Als Mitarbeiter fühle ich mich hier fast wie ein Familienmitglied. Einziger Grund für 'Punktabzug': Die Kommunikationspolititk im Intranet müsste manchmal etwas offener bzw. schneller sein.
Einen schöneren Arbeitsplatz hatte ich noch nie. Die Schreibtische und Räume sind großzügig bemessen. Die Ausstattung ist modern. Das Unternehmen investiert auch gerade in zusätzliche Lärmschutzmaßnahmen, modernste IT-Infrastruktur (die vorher schon O.K. war) und Gemeinschaftsräume. Einen Kicker hatten wir schon, Dartscheiben sind gekauft und kommen in den neuen 'Social Room'. Kostenlose Getränke stehen allen Mitarbeitern reichlich zur Verfügung.
Grundsätzlich ist mit dem Intranet und mit einem Quartalsmeeting eine gute Plattform zur Kommunikation gegeben, die auch wahrgenommen werden. Nur manchmal sollte zusätzlich etwas schneller bzw. direkter kommuniziert werden.
Soweit ich das einschätzen kann geht es hier nur nach Leistung und es gibt auch anteilig viele Frauen im Unternehmen - auf allen heirarchischen Ebenen.
Wiedereinsteigerinnen werden mit flexiblen Teilzeitangeboten unterstützt, sofern möglich.
Großer Gestaltungsspielraum, auch abteilungsübergreifend. Vertrauensarbeitszeit macht Spaß und wird verantwortungsbewusst genutzt.