36 von 207 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Cpro ist insgesamt ein wirklich guter Arbeitgeber.
• Offenes Ohr
• Möglichkeit, sich mit Feedback oder Ideen einzubringen
• Das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird.
• Die Arbeit wird wertgeschätzt und zusätzliche Aufgaben bzw.
Projekte werden nicht als Selbstverständlichkeit gesehen.
• Weiterbildungsmöglichkeiten
• Tolle Arbeitsatmosphäre
Informationen frühzeitig an alle Mitarbeitenden weiterleiten.
• Ein Cheat Sheet mit allen wichtigen Seiten und Tools für
Neueinsteiger erstellen.
• Benötigtes Equipment vor Start abfragen
• Ein Organigramm würde vieles einfacher machen, vor allem für Neueinsteiger
Meistens war ich am Standort Ratingen unterwegs. Dort ist die Arbeitsatmosphäre wirklich super! Neben den monatlichen Treffen in der Geschäftsstelle wird zusammen Karneval gefeiert und man trifft sich auch mal nach Feierabend mit den Kollegen zum Essen. Der Wohlfühlfaktor ist also auf jeden Fall gegeben!
Das Image nach außen ist gut. Ich glaube aber, dass sich die Cpro INDUSTRY viel stärker als guter SAP Partner positionieren könnte. Wenn ich auf Events war und mit Leuten aus dem SAP Umfeld gesprochen habe, gab es einige, die die Cpro INDUSTRY nicht kannten. Was ich persönlich ziemlich schade
finde.
Grundsatzlich sehr gut. Je nach Quartal, Geschäftsreise und Aufgaben hatte ich meine 40 Stunden pro Woche schnell voll.
Dafür gibt es auch Phasen, die entspannter sind und in denen man wieder etwas Energie tanken kann. Auch ist es mir bei meinem Job leichtgefallen, danach abzuschalten und meine restliche Freizeit für mich zu nutzen. Eine 24/7-Erreichbarkeit wird also nicht gefordert.
Mir sind berufliche und persönliche Weiterentwicklung sehr wichtig. Ich hatte nie das Gefühl, dass dies negativ wahrgenommen wurde. Wenn ich an Workshops oder Seminaren teilnehmen wollte, habe ich das abgesprochen und es wurde immer genehmigt. Es gab nie Einwände oder Nachfragen, warum ich das machen möchte.
Sowohl mein Einstiegsgehalt als auch die darauffolgenden Gehaltserhöhungen waren gut.
Meiner Meinung nach ist der Zusammenhalt super. Natürlich gibt es mal Meinungsverschiedenheiten. Aber es bleibt immer respektvoll und wenn es darauf ankommt, ziehen alle am selben
Strang.
Auch hier hatte ich nicht das Gefühl, dass jemand benachteiligt wird.
Super positiv. Ich konnte jederzeit mit Ideen, Feedback und Vorschlägen an meinen Vorgesetzten herantreten. Auch wenn mein direkter Vorgesetzter viel zu tun hatte, hatte er immer ein offenes Ohr.
Als Verbesserungsvorschlag hätte ich Folgendes: Beim Neustart sollte gefragt werden, welches Equipment benötigt wird. Mir haben am Anfang Kopfhörer gefehlt und ich habe mich dann selbstständig um welche gekümmert. Ansonsten top!
Grundsätzlich funktioniert die Kommunikation gut. Wenn man jedoch viel im Homeoffice arbeitet, kann es passieren, dass man das eine oder andere Thema nicht direkt mitbekommt bzw. der typische Flurfunk komplett an einem vorbeigeht.
Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass ich oder andere benachteiligt wurden.
Je mehr ich mich eingelebt hatte, desto eher hatte ich die Chance, mir eigene Aufgaben und Projekte zu suchen.
Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft unter den Kollegen, sowie der Ausbildungsgedanke seitens erfahreneren Kollegen in Bezug auf Junioren. Die Zahlung vom Urban Sports Beitrag.
Es fehlt an übergreifender qualifizierter Kompetenz innerhalb der Projektleitung. Es gibt sowohl ausgesprochen gute aber auch sehr unpassend besetzte Projektleiter*innen. Außerdem gibt es im Unternehmen keinen richtigen AP für innere Konfliktthemen, an den man sich wenden kann.
Positive Außenwirkung und inbesondere starker Auftritt bei LinkedIn.
Absolut gegeben und mit Vertrauensarbeitszeit gepaart. Flexible Arbeitszeiten sowie kurze Kommunikationswege bei kurzfristigen Freinehmen. Ein Punktabzug gibt es für die teils angewandte EOB-Projektmethodik, die auf mangelhafter Projektplaneinhaltung/-vorbereitung herrührt und damit die Work-Life Balance aus dem Gleichgewicht bringt.
Es gibt einige Weiterbildungsmöglichkeiten als auch viele interne Angebote zum Wissensaustausch.
Insbesondere als Junior sind die Gehaltssprünge gering; die Fakturaquote dient dabei nicht als ein aussagekräftiger KPI. Der variable Anteil wird gerne hochgehalten (20/25%), was dem Arbeitnehmer im Urlaub oder fehlender Auftragslage nicht zugute kommt.
Absolut top!
Bei Problemen wurde die Kritik nach unten (zum Mitarbeiter) deutlich mitgeteilt, jedoch nach oben nur unter geschlossenen Vorhängen behandelt. Außerdem fehlte es an Mediationskompetenz.
Die Büros sind mit moderner Hardware ausgestattet. Richtig gut ist das Angebot an höhenverstellbaren Tischen.
Das Unternehmen ist sehr transparent wenn es um die strategische Ausrichtung sowie Betriebszahlen ging. Die Erfolge als auch Verbesserungen wurden offen kommuniziert.
Es gibt die Möglichkeit sowohl in Private als auch Public Cloud Projekte einzutauchen. Besteht das Interesse an einem Thema, wird dieses Interesse ernst genommen und bei gegebener Relevanz auch begleitet.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, und der Kollegenzusammenhalt ist wirklich stark! Man unterstützt sich gegenseitig, egal in welcher Position oder welchem Alter man ist. Der Umgang ist offen und respektvoll, und ich finde es besonders schön, wie viel Verständnis es für unterschiedliche Menschen und Kulturen gibt. Die Offenheit im Team ist ehrlich spürbar. Auch das Weiterbildungsangebot ist top: viele spannende Trainings, die man einfach über einen transparenten Kalender buchen kann. Und die Flexibilität beim Arbeiten (z. B. Homeoffice) funktioniert ebenfalls richtig gut. Insgesamt ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und sich persönlich wie fachlich weiterentwickeln kann.
Es fehlt eine Übersicht darüber, wer in den einzelnen Teams wofür zuständig ist. Eine bessere Struktur und Transparenz bei den Verantwortlichkeiten würden den Arbeitsalltag und auch das Connecten deutlich erleichtern.
Mehr Klarheit bei Zuständigkeiten und Entscheidungswegen würde vieles vereinfachen. Auch eine einheitlichere Führungskultur wäre hilfreich. Beim Gehalt wäre ein flexibleres Modell (z. B. wählbarer Fixanteil) wünschenswert. Die vielen positiven Aspekte im Unternehmen sollten stärker nach außen gezeigt werden, das Image verdient mehr Sichtbarkeit.
Die Stimmung im Team ist meistens positiv, der Umgang freundlich und respektvoll. Ich fühle mich insgesamt wohl. Für die volle Punktzahl fehlt manchmal etwas mehr aktives Feedback oder Wertschätzung von oben
Ich finde, wir sind wirklich eine gute Anlaufstelle – sowohl was die Arbeitsatmosphäre als auch die Entwicklungsmöglichkeiten betrifft. Intern ist das Bild sehr positiv. Nach außen könnten wir das noch besser zeigen und selbstbewusster kommunizieren. Da ist definitiv mehr drin.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen vieles leichter. In manchen Phasen ist es arbeitsintensiv, aber grundsätzlich passt die Balance.
Hier bin ich wirklich begeistert. Es gibt eine große Auswahl an internen/externen Trainings und Weiterbildungen, von Soft Skills bis Fachthemen ist alles dabei. Besonders gut finde ich, dass die Angebote transparent über einen Kalender einsehbar sind und man sich einfach selbst anmelden kann. Das zeigt, dass persönliche Weiterentwicklung hier wirklich gefördert wird. Top!
Das Gehalt ist grundsätzlich fair und soweit in Ordnung. Persönlich würde ich mir wünschen, dass man mehr Flexibilität beim Gehaltsmodell hat, zum Beispiel die Option, selbst zu wählen, ob man einen höheren oder niedrigeren Fixanteil bevorzugt. Das würde besser zu unterschiedlichen Lebenssituationen und Bedürfnissen passen. Sozialleistungen sind vorhanden, aber ausbaufähig.
Es wird sich bemüht, so viel wie möglich digital abzuwickeln und das klappt meiner Meinung nach schon ziemlich gut. Damit wird zumindest Papier eingespart
Top! Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut. Man hilft sich, tauscht sich aus und auch neue Mitarbeiter werden gut aufgenommen.
Erfahrene/ältere Kollegen werden geschätzt, der Umgang ist respektvoll. Gut gelöst.
Die meisten Führungskräfte geben sich Mühe, sind ansprechbar und unterstützen, wo sie können. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und in vielen Fällen fühlt man sich gut abgeholt. Natürlich ist das auch etwas abhängig von der jeweiligen Person, aber insgesamt habe ich hier überwiegend positive Erfahrungen gemacht.
Technik und Ausstattung sind gut. Mobiles Arbeiten klappt reibungslos.
Hier sehe ich klar Verbesserungsbedarf. Es fehlt an Transparenz, oft weiß man nicht genau, wer für was zuständig ist. Das erschwert die Zusammenarbeit unnötig. Eine klarere Struktur wäre wünschenswert.
Gleichberechtigung wird meiner Meinung nach gelebt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd (positiv gemeint). Wer will, kann Verantwortung übernehmen und sich einbringen.
Derzeit ändern sich sehr viele Dinge, die sich negativ auf die Mitarbeiter auswirken. Ein Beispiel hierfür ist die stark verschlechterte Firmenwagenregelung. Auf der Homepage wird ja ein Firmenwagen inkl. privater Nutzungsmöglichkeit beworben. Meines Erachtens nach, sind die Konditionen allerdings so gewählt, dass es sich Mitarbeiter drei bis vier mal überlegen, ob sie sich wirklich einen bestellen wollen.
Work-Life-Balance ist sehr gut. Man kann 100% remote arbeiten und wenn man keine Termine hat oder es gerade nichts mehr zu erledigen gibt, kann man auch private Termine während der eigentlichen Kernarbeitszeit wahrnehmen.
Der Kollegenzusammenhalt ist prinzipiell gut. Auch hier gibt es natürlich ein paar Ausnahmen. Was ich auch sehr Schade finde, ist das "Konkurrenzdenken" zwischen den Tochtergesellschaften.
Meine Erfahrungen waren bisher eher negativ, das unterscheidet sich aber natürlich sehr stark von Vorgesetztem zu Vorgesetztem. Generell finde ich den Ansatz nicht gut, dass Teamleiter aus der fachlichen Schiene kommen und meistens keine Vorerfahrung mit Personalführung haben. Das ist aber generell in der IT-Beratungsbranche weit verbreitet, kann sich aber sehr negativ auf die Mitarbeiter auswirken.
Die Kommunikation ist seitens der Geschäftsführung oder seitens der zuständigen leitenden Stellen ausbaufähig. Oftmals brodelt bei geplanten Veränderungen bereits Monate vorher die Gerüchteküche - die offiziellen Aussagen erhält man viel später. Generell muss man selbstständig sehr viel nachfragen und selbst tätig werden, um an die benötigten Informationen zu kommen.
Das Einstiegsgehalt war durchschnittlich bis gut. Ich finde aber, dass die Gehälter stärker steigen müssen über die Jahre. Einerseits fühlt man sich ansonsten nicht genug wertgeschätzt und andererseits denkt man dann natürlich über einen Wechsel nach, wenn man bei einem anderen Beratungshaus deutlich mehr verdienen kann.
Ich mache schon seit längerem eher wenig anspruchsvolle Aufgaben. Es ist auch sehr schwierig an andere Projekte zu kommen - gerade wenn man selbst noch kein eigenes Netzwerk hat.
Überdurchschnittlich viele Events, Homeoffice und Gehalt nach Leistungsprinzip.
Im SAP Bereich Diamant-Cloud-Partner
Gehalt nach Leistungsprinzip. Wenn man jung ist und sich deutlich schneller entwickelt als andere kann man auch mehr Geld verlangen. Ist nicht bei jeder Firma üblich.
Es gibt die Möglichkeit 100% im Homeoffice zu arbeiten
Sehr angenehm
Jedem selbst überlassen bzw. projektabhängig
Mittlerweile gibt es Karrierepfade.
Gehaltsentwicklung in den letzten 2 Jahren SEHR schlecht! Unter Inflationsniveau.
Die meisten Kollegen haben ein offenes Ohr. Manchmal jedoch nicht, das liegt daran, dass eine Abstimmung mit einem Kollegen i.d.R. nicht zur produktiven Arbeitszeit gezählt wird.
Kooperativ
Wichtige Entscheidungen und Strategie wird nicht oder nur sehr schlecht kommuniziert
Sofern man sich um diese bemüht
Work-Life-Balance.
Kollegen und Kolleginnen.
Transparenter mit neuen ArbeitnehmerInnen umgehen.
Einheitlicher Führungsstil.
„Alte-weiße-Männer“-Mindset ablegen. Wir leben in 2025.
Kollegialität und Zusammenhalt werden sehr vorbildlich gelebt und gefördert.
Abhängig von der Anzahl der Projekte und der Projektphase. Vorgesetzte achten aber hier auf eine faire Auslastung.
Gehaltssteigerung lässt zu wünschen übrig.
Große Firmenwagenauswahl mit unterschiedlichsten Motorisierungen. Es gibt kein Sustainability-Mindset in der Firma.
Soziale Kompetenz hinsichtlich Inklusion, Diversität und Gleichberechtigung ist in der Firmenideologie sehr stark ausbaufähig.
Vorbildhaft.
Vorbildhaft.
Transparenz in der Kommunikation fehlt.
Es gibt keine einheitliche Schulung für Führungskräfte. Jeder führt auf seine Art und Weise. Macht es leider schwierig einen roten Faden oder eine Firmenideologie zu erkennen.
Gute Ausrüstung, Büros sind top ausgestattet.
Es werden unterschiedliche Aussagen zu Visionen, Strukturen, Projekten und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, Gehaltsvorstellungen, Rahmenbedingungen gemacht.
Gleichzeitig ist die Kommunikation von Aufgaben und Aufgabenstellungen sehr personenabhängig, da es kein einheitliches Vorgehen von Vorgesetzten und Führungskräften gibt.
Sehr ausbaufähig. Teilweise leere Versprechungen. Man fühlt sich stehen gelassen.
Man muss den Job und SAP mögen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend: Jeder Mitarbeiter wird unabhängig von Abteilung oder Position auf Augenhöhe wahrgenommen. Der respektvolle Umgang miteinander schafft ein Arbeitsklima, das von Wertschätzung und Offenheit geprägt ist. Die Zusammenarbeit ist stets angenehm und entspannt, was nicht nur die Produktivität fördert, sondern auch das Miteinander stärkt. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass Ideen und Meinungen aus allen Hierarchieebenen ernst genommen und gefördert werden, was zu einem echten Teamgeist beiträgt.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, private Verpflichtungen mit der Arbeit zu vereinbaren, sorgen für eine gute Balance. Urlaub und freie Tage werden problemlos gewährt, und es wird darauf geachtet, dass die Arbeitsbelastung fair verteilt ist. Hier wird das Wohlbefinden der Mitarbeiter wirklich ernst genommen.
Es wird eine breite Palette an Weiterbildungen und Schulungen, die allen Mitarbeitern zugänglich sind angeboten. Die Junior Academy ist ein herausragendes Beispiel: ein strukturiertes 3-monatiges Programm mit einer Abschlussprüfung, das hervorragend ausgearbeitet ist, um den Teilnehmern fundierte Kenntnisse zu vermitteln. Diese Programme fördern die fachliche und persönliche Weiterentwicklung und sind eine wertvolle Möglichkeit, sich im Unternehmen weiterzubilden und zu wachsen.
Das Gehalt ist fair und wettbewerbsfähig, und es wird auf eine transparente und leistungsorientierte Vergütung geachtet.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend: Man unterstützt sich gegenseitig, arbeitet lösungsorientiert zusammen und begegnet sich mit Respekt und Vertrauen. Selbst in stressigen Phasen ist auf die Kollegen Verlass, und der Teamgedanke steht immer im Vordergrund.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von großem Respekt und Wertschätzung geprägt. Ihre Erfahrung wird geschätzt und aktiv in die Zusammenarbeit eingebunden. Es herrscht ein gegenseitiges Lernen zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern, wodurch ein offenes und harmonisches Miteinander entsteht. Altersunterschiede spielen hier keine Rolle – alle ziehen an einem Strang.
Sie begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe, kommunizieren klar und transparent und sind stets offen für Feedback. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt und bei Herausforderungen stehen sie unterstützend zur Seite.
Die Kommunikation ist vorbildlich: Informationen werden klar, strukturiert und rechtzeitig weitergegeben. Es herrscht ein offener und konstruktiver Austausch sowohl zwischen den Teams als auch mit der Führungsebene. Feedback wird stets respektvoll vermittelt, und bei Fragen oder Anliegen findet man immer Ansprechpartner, die sich Zeit nehmen. Dieses transparente Kommunikationsklima fördert nicht nur den Teamzusammenhalt, sondern sorgt auch für ein hohes Maß an Vertrauen und Zuverlässigkeit.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll, wodurch die Arbeit nie eintönig wird. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich mit seinen Stärken einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Besonders positiv ist, dass neue Ideen willkommen sind und man regelmäßig an spannenden Projekten arbeitet, die sowohl kreativ als auch herausfordernd sind.
Angenehmes Miteinander.
Sehr gutes Reputation bei den Kunden.
Die Gesundheit des Mitarbeiters geht immer vor.
Fortbildung individuell geplant. Karriere wird gefördert.
Bin mit meinem Gehalt zufrieden, kann aber nicht andere urteilen.
Kollegen unterstützen einander.
Mischung aus jung und alt, keine Diskriminierung erkennbar.
Immer ein offenes Ohr und volle Unterstützung, wenn benötigt
Regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzten.
Viele interessante Projekte
Ruhiges arbeiten im Büro oder zu Hause möglich. Austausch in tollen Aufenthaltsräumen
Die HR Abteilung macht einen tollen Job. Die Firma entwickelt sich sehr gut und genießt einen gutes Ansehen durch qualitativ hohe Arbeit. Immer Kundenorientiert und nicht ausschließlich auf Profit aus.
Remote Working zu 100%. Man kann arbeiten wo und wann man will nur mit dem Laptop. Freie Urlaubseinteilung. Natürlich, deshalb 4/5 Sterne, immer Fokus auf den Kunden. Ausnahmen gibt es immer und es gibt auch Phasen in denen man mehr arbeiten muss (Projektarbeit). Aber das gleicht sich dann mit anderen Phasen wieder aus. Muss man wissen, ist aber kein großes Problem und im Vergleich zu vielen anderen Unternehmen immer noch sehr sehr weit oben einzuordnen.
Stetige Möglichkeit an internen und externen Schulungen teilzunehmen. Umfassendes Einarbeitungsprogramm (Junior Academy). Dazu einen persönlichen Coach.
Praktikumgehalt in Ordnung bis gut. Möglichkeit auch schon früh sich extra was dazu zu verdienen durch Arbeit für den Kunden. BaV, Deutschlandticketi st Standard. Firmenhandy und Wagen, wenn man es braucht. Sonderurlaub für ein paar Sachen (fast alle gesetzlichen Tage)
Beraterbranche ist mit viel reisen verbunden. Wird aber besser durch MC Teams, lässt sich aber nicht verhindern.
Auszeichnen tut den Arbeitgeber der Zusammenhalt. Man kann tatsächlich jeden Mitarbeiter fragen und keiner wird dir blöd antworten. Jeder versucht jedem zu helfen. Durch das (noch) kleinere Mittelständler Unternehmen, ist man nicht nur eine Nummer sondern man kennt sich untereinander.
Man kann nicht ohne. Da kommt das Wissen her.
Du-Kultur bis zur Chefsetage. Lockerer Umgang und flache Hierarchien. Einer muss den Takt vorgeben aber das ist hier eher so, dass dies unterstützend gelebt wird. Man bekommt die Hilfestellung die man brauch, um seinen Job gut machen zu können.
Neuer Laptop, neues Headset ist Standard. Dann in vielen großen Städten moderne Büros mit höhenverstellbaren Tischen und großen Bildschirmen. Aufenthaltsräumen und alles was man brauch.
70% über MC Teams, Kundenkontakt teilweise vor Ort beim Kunden. Kleinerer Austausch im Büro (sind nicht immer viele da)
Multikulti nennt man das wohl…überwiegend leider noch ein männlicher Bereich der Beratung ABER es ist eine Wende zu erkennen und es werden immer mehr weibliche Mitarbeiter rekrutiert. Woher die Person dann kommt und was sie in ihrer Freizeit so treibt, interessiert auf gut Deutsch wirklich keinen, beziehungsweise stellt niemals ein Ausschlusskritierium da.
Absolute Abwechslung. SAP bietet für jeden ein Feld, dass man interessant finden wird und dies in Verbindung mit Projektarbeit und dadurch immer wechselnden Kunden und Anforderungen wird man selten 2-Mal das exakt gleiche machen.
So verdient kununu Geld.