24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Jetzt Logo hochladenZum Abschluss dann leider mit gemischtem Gefühlen...
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der kollegiale Zusammenhalt war besonders in früheren Jahren eine große Stärke. Viele engagierte Mitarbeitende haben mit großem Einsatz zusammengearbeitet und viel erreicht. Im Laufe der Zeit sind jedoch einige prägende Persönlichkeiten und Mitgestalter der Produkte nicht mehr im Unternehmen tätig, was aus meiner Sicht spürbar war.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass sich bestimmte strukturelle Muster wiederholen und aus vergangenen Entwicklungen nicht ausreichend gelernt wird. Die Zugehörigkeit zu einer größeren Firmengruppe brachte Veränderungen mit sich, bei denen ich mir teilweise ein tieferes Verständnis für das operative Geschäft gewünscht hätte.
Verbesserungsvorschläge
Für mich sind das keine reinen Verbesserungsvorschläge, sondern zentrale Voraussetzungen für eine stabile und zukunftsfähige Ausrichtung.
- Wieder mehr Dezentralisierung und stärkere Fokussierung auf die Kernbranche.
- Fachliche Besonderheiten der betreuten Branchen stärker berücksichtigen.
- Auf Sorgen und Unsicherheiten im Zusammenhang mit personellen Veränderungen aktiv und konkret eingehen, anstatt primär auf symbolische Maßnahmen oder Veranstaltungen zu verweisen.
- Maßnahmen zur langfristigen Bindung von Fachkräften priorisieren.
Arbeitsatmosphäre
Auf persönlicher Ebene gab es am Standort aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Der Umgang untereinander war respektvoll bis freundschaftlich.
Image
Im Kundenkontakt war es aus meiner Sicht zunehmend herausfordernd, das Unternehmen positiv zu vertreten. Eine nachhaltige Verbesserung der Außenwahrnehmung konnte ich persönlich nicht erkennen.
Es gab Bemühungen, das Image beispielsweise über Social-Media-Aktivitäten oder Kundenveranstaltungen zu stärken. Mein Eindruck war jedoch, dass diese Maßnahmen nicht immer von entsprechenden strukturellen oder inhaltlichen Veränderungen begleitet wurden.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich war die Work-Life-Balance in Ordnung.
Karriere/Weiterbildung
Grundsätzlich waren Weiterbildungen möglich. Einige strategisch wichtige Themen kamen aus meiner Sicht jedoch relativ spät.
Gehalt/Sozialleistungen
Mein Eindruck war, dass neue oder zurückgewonnene Mitarbeitende teilweise attraktivere Konditionen erhielten, was aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar sein mag. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass langjährige Mitarbeitende mit hoher Arbeitslast nicht immer im gleichen Maß berücksichtigt wurden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier habe ich keine negativen Punkte wahrgenommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt in den Teams war überwiegend gut. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich gegenseitig unterstützt und als Team funktioniert.
Umgang mit älteren Kollegen
Ein Punkt, der mich persönlich besonders beschäftigt: Ich hatte teilweise das Gefühl, dass langjährige und ältere Mitarbeitende nicht immer den Stellenwert hatten, den ihre Erfahrung und ihr Einsatz verdient hätten.
Vorgesetztenverhalten
Durch eine starke Zentralisierung waren Führungskräfte teilweise für mehrere Standorte gleichzeitig zuständig. Aus meiner Sicht blieb dadurch im Alltag weniger Raum für echte Teamführung und persönliche Begleitung.
Arbeitsbedingungen
Die grundlegende Ausstattung war vorhanden. Insgesamt war es funktional, aber ohne besondere Attraktivität. Zusatzleistungen empfand ich als eher überschaubar.
In Bereichen wie Service und Entwicklung habe ich den Workload als sehr hoch erlebt. Mein Eindruck war, dass die angespannte Situation aber auf fehlende Fachkräfte zurückgeht.
Kommunikation
Kommunikation fand statt, wirkte jedoch häufig eher wie eine Bekanntgabe fertiger Entscheidungen statt einer echten Einbindung. Teilweise wurde sehr transparent kommuniziert, teilweise leider kaum.
Gleichberechtigung
Innerhalb der Teams habe ich Gleichberechtigung erlebt. Teamübergreifend hatte ich jedoch den Eindruck, dass es Unterschiede in Privilegien und Behandlung gab.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren insgesamt spannend und fachlich anspruchsvoll. Prozesse und Technologien wirkten jedoch stellenweise nicht mehr ganz zeitgemäß.
Zu viel Arbeit für die verfügbare Zeit – unrealistische Anforderungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeit ist zu 100% im Homeoffice
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unzureichende Einarbeitung sowie eine Arbeitsbelastung, die ohne regelmäßige Überstunden kaum zu bewältigen ist.
Verbesserungsvorschläge
Das Arbeitspensum sollte überprüft und an die verfügbare Arbeitszeit angepasst werden, um dauerhafte Überstunden zu vermeiden. Führungskräfte sollten stärker auf Rückmeldungen von Mitarbeitenden eingehen und Überlastung ernst nehmen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angespannt und stark von der jeweiligen Stimmung einzelner Personen abhängig. Insbesondere in der Einarbeitung habe ich den Umgang als teilweise unprofessionell und wenig wertschätzend empfunden. Auffällig ist zudem eine hohe Fluktuation in dieser Position, was aus meiner Sicht mit den genannten Rahmenbedingungen zusammenhängen könnte.
Work-Life-Balance
Trotz 100 % Homeoffice war die Work-Life-Balance sehr schlecht. Regelmäßige Überstunden und kaum Zeit für Pausen waren nötig, um das Arbeitspensum überhaupt zu bewältigen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt mehrmals im Jahr die Möglichkeit, an Fortbildungen teilzunehmen.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit war erschwert, da die Einarbeitung stark von der Tagesform der zuständigen Kollegin abhing. Eine konstante, unterstützende Begleitung war dadurch nicht gegeben.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten wirkte wenig unterstützend und wenig verständnisvoll. Trotz klarer Überforderung wurde erwartet, komplexe Aufgaben ohne ausreichende Einarbeitung zu übernehmen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren durch die hohe Arbeitsbelastung und den Zeitdruck geprägt. Trotz Homeoffice fehlte es an klaren Strukturen und realistischen Erwartungen.
Kommunikation
Offene Kommunikation wurde zwar erwartet, jedoch kaum berücksichtigt. Hinweise auf Überlastung wurden nicht ernst genommen oder ignoriert.
Gehalt/Sozialleistungen
Leider ist das Gehalt hier unterdurchschnittlich. Hier besteht definitiv Habelungsbedarf - insbesondere bei diesem Pensum an Aufgaben!
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich waren abwechslungsreich und interessant.
Guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man Fehler in der Ausrichtung korrigiert hat und daraus gelernt hat.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das hier und da gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Arbeitsatmosphäre
Wir sind ECHTE Kollegen
Image
Mittlerweile wieder eine „Branchenfirma“!
Work-Life-Balance
Es wird stark auf eine gesunde Arbeitsbelastung geachtet.
Karriere/Weiterbildung
Es wird Fortbildung angeboten und zudem kann man eigene Fortbildungen beantragen.
Gehalt/Sozialleistungen
Ist fairer geworden.
Kollegenzusammenhalt
Ist schon immer top gewesen.
Vorgesetztenverhalten
Die aktuelle Konstellation ist super. Miteinander als Team.
Arbeitsbedingungen
Man bekommt alles was man benötigt.
Kommunikation
Hat sich stark verbessert.
Gleichberechtigung
War noch nie ein Thema. Jeder hat seine Chancen, wenn er/sie möchte und sich einbringt.
Interessante Aufgaben
Jeder darf und soll sich proaktiv mit einbringen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gute Arbeitsatmosphäre und Sehr nette Kollegen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die gute Einarbeitung und gute Integration ins Team.
Arbeitsatmosphäre
Sehr gute und angenehme Arbeitsatmosphäre
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist sehr gut für meine Tätigkeit
Arbeitsbedingungen
Nicht zu viele in einem Büro und nette Kollegen.
Kommunikation
DIe Kommunikation innerhalb des Teams und zu anderen Teams ist sehr gut
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Dramatische Entwicklung weiter bergab. Es wird sich ausgeruht auf einer 40 jährigen Erfolgsgeschichte.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ruhiges Büro, flexibler Urlaub.
Gutes Produkt.
Nette Kollegen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keinerlei Wertschätzung der Mitarbeiter.
Stetiger personeller und damit auch inhaltlicher Abbau der Firma.
Verbesserungsvorschläge
Auf die noch verbliebenen Mitarbeiter hören. Bessere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, insbesondere was die Zukunft angeht. Allgemeine Floskeln helfen nicht weiter! Klar und ehrlich kommunizieren, wo die Reise hin geht. Ohne Investionen in gutes Personal geht es nicht weiter!
Arbeitsatmosphäre
Das noch verbleibende Team hält zusammen. Bei allen Kollegen große Unsichrheit, was die Zukunft angeht.
Image
Intern haben die Mitarbeiter die Sorge, wie es weitergeht.
Work-Life-Balance
Urlaub kann flexibel genommen werden.
Karriere/Weiterbildung
gibt es nicht.
Gehalt/Sozialleistungen
Man redet offiziell nicht darüber. Grundsätzlich unterstes Level. Mitarbeiter mit neuem Vertrag (< 5 Jahren) haben etwas bessere Konditionen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
spielt keine Rolle
Kollegenzusammenhalt
In den letzen 5 Jahren durch die Umstände besser geworden. Intern tauscht man sich mehr aus über betirbliche Angelegenheiten.
Umgang mit älteren Kollegen
In der letzen Zeit hat sich die Firma von Mitarbeitern getrennt, die wenige Monate vor dem Renteneintritt standen und ein Leben lang für die Firma gearbeitet haben. Wertschätzung sieht anders aus.
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Arbeitsbedingungen
Durch die geschrumpfte Mannschaft und viel HomeOffice ist es sehr ruhig im Büro geworden.
Kommunikation
Kommunikation ist nicht vorhanden. Wichtige Entscheidungen aus der Führungsebene werden über den Flurfunk bekannt gegeben.
Gleichberechtigung
Aufsteigen kann man nicht, egal ob Mann oder Frau.
Interessante Aufgaben
Auf jeden Fall!
Gehört leider seit ein paar Jahren zur Craftview-Gruppe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Team
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird immer wieder beteuert, dass man nun alles macht, damit keiner mehr geht und auch dringend neue Leute gesucht werden, um sie einzustellen. Leider zeigen die Fakten der letzten 12 Monate, dass das wohl nicht ernst gemeint war.
Verbesserungsvorschläge
Klar und ehrlich kommunizieren.
Nicht erst warten bis jemand gekündigt hat, um seine Sorgen und Erwartungen ernst zu nehmen.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre im Team und das Betriebsklima ist okay.
Work-Life-Balance
Es wird Home-Office ermöglicht. Teilzeit ist in manchen Abteilungen in letzter Zeit eher nicht so gerne gesehen.
Karriere/Weiterbildung
In den letzten Jahren kaum Weiterbildung. Die Führungskräfte haben eine erhalten. Bei den Abteilungen wurde teilweise geplant aber dann wieder abgesagt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren und sind immer noch das Beste an es2000.
Umgang mit älteren Kollegen
Werden in Ruhe gelassen, bis sie in Rente gehen.
Vorgesetztenverhalten
Die Führungskräfte von der es2000-Mannschaft geben ihr Bestes. Das neue Management vermittelt nicht so viel Wertschätzung. Nach meinem letzten Personal-Gespräch bei dem auch HR anwesend war, habe ich verstanden warum so viele Kollegen gegangen sind.
Arbeitsbedingungen
Höhenverstellbare Tisch und gute Räumlichkeiten am Standort in Osnabrück.
Kommunikation
Bei großen Veränderungen in der Abteilung werden nicht alle abgeholt oder spät informiert. Es fehlt dann an Strategie und alles muss nochmal überdacht werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Die alte Leier "es gibt kein Budget". Das System mit den Zielvereinbarungen und den Boni muss erst noch ausreifen, damit auch wirklich alle ihren Bonus erreicheb können. Die Benefits am Standort Osnabrück sind sonst sehr gut.
Interessante Aufgaben
Die Software und das Arbeiten in unserer Ziel-Branche bieten schöne und zufriedenstellende Aufgaben.
Image
Grundsätzlich ein Arbeitgeber mit Potenzial der hinter seinen Möglichkeiten bleibt.
Arbeitsatmosphäre
Hat sich in letzter Zeit viel geändert. Es gibt kein wir mehr, sondern nur noch "ich und meine Ziele"
Image
Vieles im Wandel, wenig Struktur
Work-Life-Balance
Möglichkeit auf Homeoffice und arbeiten von unterwegs. Überstunden nur nach Rücksprache.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt kaum Fortbildungen, geplante werden wieder gestrichen.
Gehalt/Sozialleistungen
Hoch einsteigen, oder man hat viele Diskussionen. Man hat zwar ein bisschen was gemacht, hängt in der Region aber oft noch hinterher
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele Büroflächen, die beheizt oder gekühlt werden müssen, obwohl viele Leute im Homeoffice sind. Extra Urlaub für Ölologisches Engagement
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen untereinander habe ein gutes Miteinander. Durch neue Kollegen und Führungskräfte wird diese Bindung aufgeweicht und es entsteht mehr Konkurenz
Umgang mit älteren Kollegen
Neutral. Sie werden nicht benachteiligt.
Vorgesetztenverhalten
Häufig wechselndes Management, so entstehen kaum feste Strukturen und viel Unsicherheit. Handeln ist geprägt durch ad-hoc Entscheidung um überwiegend kurzfristige Ziele zu erreichen.
Arbeitsbedingungen
Hochfahrbare Tische, ärgonomischer Stuhl, 2 Monitore oder 1 großer Monitor, sowie Laptop sind weitestgehend Standard. Sauberes arbeitsumfeld. Tlw. Klimaanlage
Kommunikation
Unter den Kollegen sehr gut, zur Führungsebene zunehmend schlechter
Gleichberechtigung
Was man so hört, ist man sehr bemüht Gleichberechtigung durchzuziehen
Interessante Aufgaben
Man ist bemüht spannende Aufgaben bereitzustellen. Am Ende musst aber Kohle rein kommen und es gibt viele Phasen der Fließbandarbeit
Potenzial ist da, wird aber oft verschenkt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Innovative Lösungsentwicklung am Zahn der Zeit in einer spannenden Branche.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Kommunikation ist leider noch zu oft lückenhaft, verspätet oder holperig. Hier ist noch viel Nachholbedarf.
Verbesserungsvorschläge
Oft fehlt den einzelnen Mitarbeitern der Bezug zur Unternehmensvision und -strategie. Hier sollte man sich Arbeitsweisen wie „NewWork“ zu Herzen nehmen und die Mitarbeiter:innen in den Mittelpunkt stellen.
Zudem wird nicht gerne „ausprobiert“, sondern gleich die finale Lösung angestrebt oder eben nichts unternommen. Oft genug entsteht der Eindruck einer trägen Behörde.
Image
Viele Kollegen und Kolleginnen sprechen intern, und somit vermeintlich auch extern, eher enttäuscht und vergrämt über WinWorker bzw. die CraftView Gruppe.
Unter den Kolleg:innen wird bereits über die Trägheit gewitzelt etc.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsangebote werden kommuniziert, bis etwas passiert kann es aber dauern… Von einem modernen Weiterbildungskonzept ist man weit weg.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Gehälter sind, zumindest in der Entwicklung, in Ordnung. Der Marktdurchschnitt wird überwiegend unterschritten, Anfragen für Anpassungen ziehen sich durch etliche Hierachieebenen.
Man „feiert“ sich für die Branchenübliche Anzahl von Urlaubstagen und auch sonstige Benefits können mit dem Markt kaum mithalten.
Arbeitsatmosphäre
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Super Arbeitgeber
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist zwar gut könnte aber mehr sein.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Schritt für Schritt abwärts ..... Zugeständnisse nur an gesetzliche Vorgaben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist ruhig. Man wird während der Arbeit nicht mit irgendwelchen Zwischenaufgaben belästigt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Kommunikation. Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
Verbesserungsvorschläge
Die Kommunikation mit dem Mitarbeiter und Kollegen suchen. Es gibt eine hohe Fluktuation. Warum wohl? Der Arbeitsplatz scheint unsicher, eine Standortgarantie gibt es nicht. Gehaltsanpassungen auch nicht. Trotz jahrzehntelanger Zugehörigkeit.
Arbeitsatmosphäre
Aufgabenkomprimierung führt zu Unzufriedenheit. Trotzdem eine gute Arbeitsatmosphäre.
Image
Bei der Kundschaft eher schlecht. An Verbesserungen wird gearbeitet.
Work-Life-Balance
Es kann auch kurzfristig ein Tag frei genommen werden. Durch die Komprimierung an Aufgaben nimmt man gedanklich viel mit nach Hause.
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen wurden in der Vergangenheit nicht honoriert.
Gehalt/Sozialleistungen
Da tut sich seit Jahren nichts. Unter alter wie neuer Geschäftsführung kaum Veränderungen. Der Obstkorb wird in Gesprächen angeboten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Solaranlage auf dem Dach.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter Kollegen war schon besser. In div. Abteilungen gibt es diesen noch.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist OK. Es gibt kaum Unterscheidungen.
Vorgesetztenverhalten
Hängt eben vom Vorgesetzten ab.
Arbeitsbedingungen
Man sitzt mit dem Rücken zur Tür. Die Türen haben Glasscheiben. Der Druck ist hoch
Kommunikation
Eher zäh. Mitarbeiter erhalten nur auf Abfrage Informationen. Oft ist es eine Holschuld.
Gleichberechtigung
Es gibt für diverse Mitarbeiter mehr Gerechtigkeit.
Interessante Aufgaben
Gibt es nicht mehr. Nach dem Wechsel nicht mehr.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
