118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, „Mobile Working“ und zentraler Verwaltungssitz in Köln.
Es gibt weder Betriebsrat noch Schwerbehindertenvertretung, dafür eine hohe Fluktuation (Vorgesetzte als auch MA besonders in der HR, IT, Verwaltungen)
Das Betriebsklima ist zu großen Teilen nicht gut und geprägt durch Unklarheiten, Frustration, Resignation und einer sehr hohen Fluktuation. Zuhören und Wertschätzung von Vorgesetzten gibt es selten.
Es gibt bis zu 30 Tage Urlaub, die flexibel eingereicht und genehmigt werden können, Gleitzeit, Teilzeit und die Möglichkeit zum „Mobile Working“.
Wenige bis gar keine Weiterbildungen, kaum Aufstiegschancen, da die leitenden Positionen durch langjährige Mitarbeiter gut besetzt sind.
Die Gehälter sind gering, werden aber pünktlich überwiesen, Gehaltsanpassungen gibt es kaum, kein Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld. Jobticket und betriebliche Altersvorsorge werden angeboten.
Das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz ist hoch. Strikte Mülltrennung, Filterkaffeemaschine anstatt Kapselmaschinen, papierloses Arbeiten, digitale Rechnungsbearbeitung und Angebote auf ein JobTicket und ein JobRad bestehen.
Vereinzelt guter, hilfsbereiter und Teams übergreifender Austausch/Zusammenarbeit, aber nicht als komplette IT-Abteilung.
Das Unternehmen ist altersgemäß gemischt, die langjährigen älteren Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Keine klaren Ziele, Aufgabenbereiche und nachvollziehbaren Entscheidungen. Mitarbeitergespräche und Rückmeldungen sind rar und nicht zufrieden stellend. Vorgesetzte wechseln regelmäßig.
Die Räume im MediaPark, Köln sind zentral, modern, hell, je nach Etage leiser/lauter (Unterricht, Lehrräume, usw.) und in Einzel-, Dreier- und Großraumbüros mit „Share Desk Modell“ aufgeteilt. Ein Parkhaus, Aufzüge und Verbindungen zu den verschiedenen Gebäuden sind vorhanden. Die Technik und Arbeitsgeräte sind auf neustem Stand. Notwendiges Büromaterial als auch kostenloses Obst, Wasser in Glasflaschen und Kaffee stehen immer zur Verfügung.
Fehlende Transparenz, Rollenbeschreibungen, Kommunikation der Vorgesetzten an die Mitarbeiter und Absprachen der Teams untereinander.
In der Personalabteilung und der Buchhaltung ist der Anteil der weiblichen Angestellten/Vorgesetzten hoch.
Mitarbeiter können durchaus eigene Ideen, Erfahrungswerte, Vorschläge, Wünsche und Eigeninitiative einbringen. Gehört und/oder angenommen oder genehmigt werden diese allerdings seltener.
sehr wertschätzendes Miteinander im Team. Jede/r bietet seine Hilfe und Unterstützung an.
Ich finde die Option von zu Hause aus arbeiten zu können sehr angenehm. So spart man sich An und Abfahrtswege und Kosten :)
Von Anfang an wird einem kommuniziert, dass man sich jederzeit sich bei den Kolleg:innen melden und nach Unterstützung fragen darf.
Transparente Kommunikation auf Augenhöhe
sehr modernes, zentral gelegenes Büro
transparente Kommunikation im Team. Wöchentliche Catch Ups zur Besprechung von Anliegen und To Dos. Sehr guter Wissenstransfer im Rahmen des Onboardings.
Das Aufgabengebiet ist sehr breit gefächert. Jeder Arbeitstag ist anders. Von administrativen bis hin zu kreativen Aufgaben ist alles mit dabei. Diese Mischung finde ich sehr gut.
Es herrscht eine positive und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Auf gegenseitiges Vertrauen wird sehr viel Wert gelegt.
Die Zusammenarbeit im Team ist sehr angenehm; man hilft sich gegenseitig und jede:r kann eigene Ideen und Perspektiven einbringen.
Regelmäßiges Feedback und Gespräche mit dem Vorgesetzten gehören zum Alltag.
Man wird aktiv in Entscheidungen miteinbezogen und erhält wertvolle Unterstützung bei Fragen oder Problemen.
Einen eigenen Laptop sowie ein Headset erhält man auch als Praktikant:in. Die Büros sind modern eingerichtet und befinden sich in zentraler Lage.
Regelmäßige Team-Meetings sorgen für einen guten Informationsaustausch und eine transparente Kommunikation.
Als Praktikant:in bekommt man viele verschiede Aufgaben übertragen, an denen man eigenständig oder zusammen mit anderen Teammitgliedern arbeitet. Das macht viel Spaß und man kann sehr viel dabei lernen!
Offene Kommunikation mit den Mitarbeitern und mehr/regelmäßige Mitarbeitergespräche
Zum Großteil nette Kollegen, leider kommt von den Vorgesetzten je nach Abteilung keine oder kaum Wertschätzung.
Wirkt(e) von außen bzw. im Vorstellungsgespräch besser als es im Endeffekt ist oder war.
Je nach Position gibt es kaum Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Es wird viel im Vorhinein versprochen bzw. Als möglich beachtet, was am Ende dann leider nicht eintritt.
Viele Vorgesetztenwechsel/ Hohe Fluktuation und leider wird jeder Mitarbeiter unterschiedlich, je nach Präferenz behandelt. Sowohl in guter als auch in schlechter Hinsicht.
Viele Infos erhält man wenn nur über Umwege oder viel zu spät. Eine offene Kommunikation wäre sehr zu wünschen.
Es wurde oft zu viel zugemutet und es wurde nicht wertgeschätzt oder gesehen, was die einzelnen Mitarbeiter geleistet haben bzw. Leisten.
Obst und Kaffee
S.o.
Führungskräfte austauschen und dann pari neu besetzen.
Klüngel. Wer nicht dazu gehört, wird ignoriert.
Viel Arbeit, wenig Freizeit, 40 Stunden-Woche lt. Vertrag ...
Das Gehalt für das mittlere Management ist unterdurchschnittlich, Achtung. Einmalzahlung gibt es für besonders "treue" Beschäftigte.
Unfaires Verhalten, skrupellos, so habe ich es erlebt und empfunden.
Es wurde einer beschäftigten Person untersagt, hier zu schreiben.
Z. T sehr schlecht, zu wenige Räume
Klüngel
Meiner Meinung nach werden nur junge Leute gefördert und ernst genommen. Es fällt auch auf, dass im Vorstand nur Männer sitzen! Frauen sind auch in der Führungsriege darunter rar, obwohl sich das Unternehmen gleichberechtigt mit innovativem Auftrag darstellt.
Die Arbeit ist sehr viel. Überstunden muss man aber nicht machen.
unter dem Durchschnitt, aber dies ist im Bildungsbereich so
Hoher Lernfortschritt durch selbständiges Arbeiten und Transparenz.
Flexible Arbeitszeiten sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Vertrauen wird hier groß geschrieben! Man erhält vom ersten Tag an tiefe und unverfälschte Einblicke in das Unternehmen. Sowohl beim Arbeiten im Büro als auch aus dem Home Office heraus erhält man stets Unterstützung.
Auch in Corona-Zeiten ermöglichen gemeinsame Mittagspausen über Teams oder virtuelle Team-Abende im Kontakt zu bleiben.
Das Maß an Vertrauen, Offenheit und Transparenz ist wirklich ausgesprochen hoch. Von Beginn an wird man bezüglich der Strukturen und Prozesse abgeholt. Zudem wird eine tolle Balance zwischen „die Führungskraft ist jederzeit ansprechbar“ und „selbstständiges Arbeiten und Verantwortung für die eigenen Aufgaben übernehmen“ geschaffen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Neben dem administrativen Daily-Business arbeitet man an (und erarbeitet selbstständig) verschiedene Projekte, wodurch man einen umfassenden Einblick in das gesamte Aufgabenfeld erhält.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Der kollegiale Umgang ist super! Alle sind sehr hilfsbereit und wertschätzend.
Das gemeinsame Miteinander wird trotz Homeoffice durch regelmäßige Teammeetings und gemeinsame virtuelle Mittagspausen unterstützt.
Die Arbeitszeiten werden selbstständig in einer Liste eingetragen und können bei Mehrarbeit abgebaut werden.
Das Team ist super! Die Stimmung ist gut, alle sind sehr hilfsbereit und haben stets ein offenes Ohr. Ich fühle mich sehr wohl!
Super Vorgesetztenverhalten! Für meine Arbeit und persönlichen Einsatz erhalte ich stets Wertschätzung. Verbesserungsvorschläge und Kritikpunkte sind herzlich Willkommen und werden ernst genommen.
Auch mit Vorgesetzten ist man per Du und die Atmosphäre und Zusammenarbeit ist ebenfalls sehr angenehme und auf Augenhöhe.
Angenehme Büroräumlichkeiten, eigener Arbeitslaptop und Headset, kostenlose Nutzung des Kaffeeautomaten sowie Wasser.
Durch regelmäßige Teammeetings und den Austausch über MS Teams sowie E-Mail klappt der Informationsaustausch selbst in der Corona-Pandemie im Homeoffice super!
Allgemein läuft die Kommunikation im direkten Kollegium sowie zu anderen Standorten sehr gut.
Alles Top! In der HR Abteilung sind sehr viele Frauen vertreten - auch in Führungspositionen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und machen mir großen Spaß. Mir wurde schnell Verantwortung und Vertrauen entgegengebracht. Das ist ein gutes Gefühl und sorgt für Motivation.
Das Führungspersonal ist sehr darum bemüht, dass man sich wohl und wertgeschätzt fühlt. Oft wird gemeinsam zu Mittag gegessen. Auf Wunsch erhält man viel Feedback von der Führungsperson. Das Vertrauensverhältnis ist intakt.
Keinerlei negative Kommentare wahrgenommen.
Gute Arbeitszeiten, wenn externe Termine anstehen meist kein Problem die Arbeitszeiten zu verschieben. Überstunden kommen relativ wenig vor, wenn doch, dann dürfen sie direkt in Freizeitausgleich umgewandelt werden in den nächsten Tagen. Wer früh kommt, kann früh gehen. Urlaub (als Praktikant) wird auch kurzfristig gewährt.
Weiterbildungen sind möglich. Als Praktikant weniger, aber hier wird vor allem auf Feedbackkultur geachtet um sich weiter zu entwickeln.
Teamarbeit wird versucht wo es möglich und sinnvoll ist, Austausch untereinander findet statt, Fragen werden größtenteils gerne beantwortet, teilweise aber auch Einzelkämpfer im Alltag.
Entscheidungen werden so transparent wie möglich mitgeteilt. Mitarbeiter werden wenn möglich mit einbezogen. Wertfördernde Feedbackkultur. Recht hohe Empathiefähigkeit
Neues Gebäude, alles renoviert, Laptops für jeden, qualitativ hochwertiges Headset.
Regelmäßiger Austausch sowohl im Team, als auch mit der gesamten Abteilung, inklusive des Führungspersonals.
Als Praktikant guter Verdienst, natürlich nicht vergleichbar mit den Festangestellten, aber trotzdem ordentlich. Gehalt ist immer pünktlich da. Weitere Benefits sind den Festangestellten vorbehalten.
In der Abteilung sind mehr Frauen als Männer in Führungspositionen.
Auch als Praktikant Aufgaben wie jeder andere festangestellte Mitarbeiter, von Recherche über Meetings bis zu persönlichen Bewerbungsgesprächen nahezu alles dabei.
Interessante Aufgaben. Manchmal kann man was bewirken.
1. Inkompetenz, gepaart mit Arroganz und Dreistigkeit auf den Führungsebenen
Die zweite Führungsebene zeichnet sich bis auf eine Ausnahme durch Inkompentenz aus.
Projekte werden regelmäßig nicht durchdacht. Es geht so einiges schief. Keiner möchte die Verantwortung tragen. Die mangelnde Kompetenz wird jedoch durch Blenderfähigkeiten, arrogantes Auftreten, Lügen und Hintergehen ausgeglichen.
Das wirklich Schlimme daran ist, dass die Vorstände diese Verhaltensweisen kennen und mittragen. Sie übernehmen auch keine Verantwortung und bekriegen sich auch lieber, als vernünftige Lösungen zu finden.
2. Wertschätzung
Wirkliche Wertschätzung gibt es im Konzern.
In der COGNOS gibt es keine wirkliche Wertschätzung. Man kann davon ausgehen, dass das Gegenüber etwas erreichen wenn etwas Freundliches geäußert wurde.
Es wird viel manipuliert.
3. Leider keine Innovationen
Als privater Bildungskonzern sollte sich die COGNOS durch Innovationen von den staatlichen Bildungsträgern abheben. Leider kümmert sich niemand darum. Im Gegenteil. Es gibt so viel ungenutztes Potential in der Hochschule. Gute Ideen werden abgeschmettert.
4. Man beschäftigt sich lieber mit Machtkämpfen
1. Verantwortung
Vorstände sollten sich der Themen tatsächlich annehmen. Diese durchdenken.
Oft wird zu schnell gehandelt ohne wichtige Punkte zu berücksichtigen. Leider lassen sich die Führungskräfte lieber blenden und starten Schnellschüsse.
2. Innovationen
Ein privates Bildungsunternehmen muss ich anheben. Dazu gehören wirklich gute Ideen und Kreativität.
3. Sachlichkeit und Kompetenz
Der Arbeitsalltag ist oft geprägt von sinnlosen Auseinandersetzungen, weil viele einfach unsicher sind und um sich schlagen. Ich kenne kein Unternehmen, in dem sich jeder so sehr mit Quatsch auseinandersetzen muss.
4. Wertschätzung
Mitarbeiter leisten nur dauerhaft gute Arbeit, wenn sie Wertschätzung erfahren. Vorstände schätzen leider nur Speichellecker und Pseudo-Selbstbewusstsein.
Auf jeden Fall sollte die Kommunikation unter der Gürtellinie sofort gestoppt werden. Leider findet dies gerade in der Führungsebene statt, gedeckt von VS und HR...
Im eigenen Team und in einigen Projekten super. In sehr vielen anderen leider gar nicht.
Die meisten Mitarbeiter haben viel zu viel auf dem Tisch.
Keine wirkliche Perspektive. Für Fortbildungen fehlt eigentlich die Zeit. Man muss sich hier auch selbst kümmern.
In den meisten Teams großartig. Darüberhinaus bekämpfen sich die Teams, Mitarbeiter wegen Nichtigkeiten, es wird gelogen, eskaliert, hinter dem Rücken geredet, gerne beschimpfen sich auch Mitarbeiter in größeren Runden. Führungskräfte, Vorstände und GFs dulden dies wissentlich und beteiligen sich auch gerne daran. Vorstände beleidigen auch schon gerne mal im Führungskräftetreffen unter der Gürtellinie.
Leider müssen sich Mitarbeiter ziemlich behaupten. Will man bessere Bedingungen, Respekt, Informationen muss man sich selbst einholen. Vorgesetzte haben selbst so viel zu tun, dass sie Stress gerne weitergeben.
Die Lage im Mediapark ist natürlich toll. Aber die COGNOSmitarbeiter sind auf fünf Gebäude verteilt. Viele haben keine Klimaanlage etc. Einige sitzen völlig abgeschottet in maroden Büros.
Es wird viel über den Stellenwert von Kommunikation gesprochen. Leider wird Wichtiges nicht ausreichend kommuniziert. Hintergründe und wahre Absichten werden oft absichtlich verschleiert und auch Lügen sind leider kein Tabu.
Die Bezahlung ist überwiegend schlecht. Für sehr viel Geleistetes gibt es manchmal einen kleinen Bonus. Blender genießen Vorteile.
So verdient kununu Geld.