7 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt ist wirklich top – hier wird noch zusammen gelacht und sich gegenseitig unter die Arme gegriffen.
Flache Hierarchien, man kann auch als „Normalsterblicher“ mal direkt mit den Geschäftsführern sprechen. Home-Office und flexible Arbeitszeiten funktionieren super, niemand zählt hier jede Minute. Weiterbildung wird gefördert.
Moderne Tools und eine richtig gute technische Ausstattung (Leistungsstarke Surface Geräte, große Bildschirme, höhenverstellbare Tische).
Kostenlose Getränke, Obst und Snacks, ab und zu nette Teamevents.
Mülltrennung
Gehalt ist fair, aber eher Branchendurchschnitt – für die Region Frankfurt/Eschborn nicht überragend, vor allem wenn man aus München oder Berlin kommt
Bei CRMFIRST herrscht eine wirklich angenehme Atmosphäre: entspannt und gleichzeitig hochproduktiv – genau das richtige Gleichgewicht.
Es fühlt sich familiär an: Vom Praktikanten bis zur Geschäftsführung duzen sich alle, die Türen (auch die der Führungsebene) stehen fast immer offen, und wenn jemand im Stress ist, helfen Kolleg:innen sofort und ohne langes Nachfragen. Gleichzeitig wird richtig Gas gegeben, wenn es drauf ankommt – hier sitzt niemand nur rum und trinkt Kaffee.
Im Großraumbüro ist es meist ruhig und konzentriert (viele arbeiten mit Headset), aber sobald man in die Küche oder auf den Flur geht, wird gelacht, gescherzt und ausgiebig gequatscht. Home-Office-Tage fühlen sich nie wie Abkopplung an: Die täglichen Stand-ups und Teams-Calls laufen reibungslos, und zwischendurch fliegen lustige Memes, GIFs oder private Sprachnachrichten durch die Kanäle.
Kurz gesagt: Man spürt deutlich, dass die allermeisten hier wirklich gern zusammen arbeiten. Ellbogenmentalität, Politik oder Intrigen? Fehlanzeige.
Das Unternehmensimage von CRMFIRST ist solide und wird immer besser – vor allem in der Vertragsmanagement-Szene kennt man uns inzwischen richtig gut. Klar, wir sind noch kein „Riese“ wie manche Konkurrenten, aber genau das ist ja auch der Charme: Man kennt den Namen, weiß, dass wir qualitativ hochwertig und menschlich top sind – und genau das wollen immer mehr Leute gerade. Das Image passt perfekt zu dem, was drinsteckt.
Die Work-Life-Balance bei CRMFIRST ist wirklich meiner Meinung nach gut - Home-Office nach Absprache (manche sind 100 % remote, manche nur 1-2 Tage, alles kein Thema) - ich persönlich bevorzuge ins Büro zu kommen. 30 Urlaubstage + freie Gestaltung. 1 Woche Betriebsferien (Heiligabend bis nach Neujahr). Mit den „Bridge Days“ zwischen Feiertagen, die quasi jeder nimmt, lässt sich einiges rausholen. Klar, in Go-Live-Phasen oder wenn ein großer Kunde drückt, wird es mal stressig – das ist Beratung. Aber danach wird aktiv runtergefahren und drauf geachtet, dass niemand dauerhaft im roten Bereich läuft. Burnout ist hier kein Thema, weil Vorgesetzte und Kolleg: innen sofort reagieren. Generell, wer seine Zeit selber einteilen kann und verantwortungsvoll damit umgeht, hat bei CRMFIRST eine der besten Work-Life-Balancen, die man in der Beratungsbranche aktuell finden kann.
Im Microsoft-Bereich werden die Kosten für Zertifizierungen und Weiterbildungen in der Regel vollständig vom Arbeitgeber übernommen – üblicherweise 2–3 Lizenzen pro Jahr. Darüber hinaus werden sämtliche Weiterbildungswünsche und -vorschläge der Mitarbeitenden ernst genommen, individuell geprüft und bestmöglich unterstützt.
Das Gehalt bei CRMFIRST liegt im soliden Mittelfeld der Branche – fair, aber nicht der absolute Spitzenreiter, vor allem für die Region Frankfurt/Wiesbaden. Hängt auch viel vom eigenen Verhandlungsgeschick ab. Zusätzliche, diverse Erfolgsprämien (z. B. Boni bis 10 % des Jahresgehalts). Vermisse persönlich Angebote wie "Job Rad" o.ä.
Einziges kleines Verbesserungspotenzial betrifft die Mülltrennung. Leider gibt es aktuell keine funktionierende Struktur dafür – es stehen keine separaten Behälter zur Verfügung, sodass letztendlich alles im gleichen Container landet. Das liegt allerdings eher im Verantwortungsbereich des Gebäudemanagements als beim Unternehmen selbst.
Die Kolleginnen und Kollegen sind ausgesprochen herzlich, kollegial und hilfsbereit – der Teamgeist ist hier wirklich außergewöhnlich stark. Ellbogenmentalität sucht man vergebens; stattdessen unterstützt man sich gegenseitig, wo immer es möglich ist. Neue Teammitglieder werden von Anfang an offen und freundlich aufgenommen und schnell integriert.
Auch abseits des Arbeitsalltags bleibt die gute Atmosphäre spürbar: Ob gemeinsame Radtouren, Grillabende, Städtetrips innerhalb Deutschlands oder Ausflüge ins europäische Ausland – das Angebot an gemeinsamen Aktivitäten ist vielfältig und wird begeistert angenommen.
...GANZ UNABHÄNGIG der Herkunft, des Geschlechts. der Religionszugehörigkeit oder anderen Merkmalen!!!
Die Führungskräfte bei CRMFIRST verhalten sich wirklich wie echte Menschen und nicht wie die typischen „Chefs“, die man aus vielen Beratungen kennt – das ist in dieser Branche absolut selten. Man kann jederzeit mit Feedback, beruflichen Herausforderungen oder auch privaten Themen zu ihnen kommen – ohne Termin, ohne Angst vor Konsequenzen. Die Antworten kommen schnell, ehrlich und auf Augenhöhe.
Erfolge werden wahrgenommen und wertgeschätzt, ob im großen All-Hands-Meeting öffentlich gelobt oder ganz persönlich – und das nicht nur bei den absoluten Top-Performern. Ziele werden gemeinsam definiert und nicht von oben Auferlegt. Solange man liefert, genießt man viel Freiheit und echtes Vertrauen.
Für mich persönlich das Allerwichtigste: Fehler sind erlaubt. Wer dazu steht, offensiv draus lernt und kommuniziert, bekommt keinen Anschiß, sondern eine konstruktive, kurze Nachbesprechung im Stil von „Was machen wir nächstes Mal besser?“ Natürlich ist niemand perfekt – alle Führungskräfte, egal ob jung oder erfahren, entwickeln sich selbst täglich weiter.
Modern, belichtet und wirklich angenehm – "Open Space" sowie Büroräume mit viel Glas, Pflanzen und Tageslicht. "CAFEFirst" Ruhe- und Essraum mit kühlen Getränken und Wasser, ausgestattet mit 4K-Fernseher. Küche top: richtig guter Kaffee (Siebträger + Bohnen), Milchalternativen, Obstkorb, Müsli, Nüsse, Süßigkeiten, Snacks, etc. Sauberkeit und Ordnung sind super, es gibt eine Putzfrau täglich. Home-Office-Setup wird zur Verfügung gestellt. Hunde sind erlaubt...
Die Kommunikation bei CRMFIRST ist offen, direkt, transparent und erfreulich unkompliziert. Jeder kann mit jederm sprechen – egal ob Kolleg*in oder Geschäftsführung. Die Geschäftsführer sind per Chat, Teams-Call oder spontan vor Ort jederzeit ansprechbar, antworten in der Regel innerhalb weniger Minuten (sofern sie nicht gerade in Terminen stecken) und nehmen Feedback ernst und konstruktiv an. Es gibt keine Tabuthemen und keine „heiligen Kühe“.
Im Tagesgeschäft läuft nahezu alles über Microsoft Teams: zahlreiche Kanäle sorgen für hohe Transparenz, kurze Daily-Meetings halten alle auf dem Laufenden. Konstruktive Kritik – auch „nach oben“ – ist ausdrücklich gewünscht und wird aktiv eingefordert.
Verbesserungspotenzial: Durch das starke Wachstum entstehen gelegentlich Informationslücken. Neue Prozesse, Tools oder Entscheidungen erreichen nicht immer gleichzeitig alle Mitarbeitenden, manche Informationen bleiben zunächst in einzelnen Teams oder Abteilungen hängen. Auch die Dokumentation im Wiki kommt teilweise nicht ganz mit. Das sind jedoch typische Wachstumsschmerzen, kein böser Wille – und es wird intensiv daran gearbeitet, diese Themen zu beseitigen.
ALLE sind bei uns Willkommen und dementsprechend werden ALLE auch gleich behandelt...
Bei CRMFIRST wird es nie langweilig – unsere Projekte sind durchweg spannend und herausfordernd.
Du arbeitest nahezu ausschließlich mit modernen Microsoft-Technologien (Power Platform, Dynamics 365 Customer Engagement, Azure) sowie unserem eigenen, innovativen Software-Portfolio proSUITE. Viele unserer Lösungen und Features lösen bei Kunden echte Begeisterung aus – weil wir oft Dinge möglich machen, die anderswo noch niemand umgesetzt hat.
Von der ersten Idee im Kunden-Workshop über Konzeption, Entwicklung und Customizing bis hin zu Go-Live und Hypercare bist du in der Regel durchgängig dabei. Das bedeutet echte End-to-End-Verantwortung statt isolierter Teilaufgaben.
Du hast großen Gestaltungsspielraum: Eigene Ideen sind nicht nur willkommen, sondern ausdrücklich erwünscht – auch und gerade bei KI-/AI-Features. Neue Ansätze vorschlagen, Prototypen bauen und einfach mal ausprobieren gehört hier zum Alltag.
Natürlich gibt es auch mal das eine oder andere kleinere Ticket oder Legacy-Thema, aber das ist wirklich die Ausnahme.
Das Sie ausländischen Mitbürgern, ohne deutsch Kenntnisse, einen Arbeitsplatz bieten und Ihnen die Möglichkeit an deutsch Kursen geben.
Zu viele Punkte um Sie alle zu erwähnen.
Das Problem ist, dass eine Person dringend ein Führungsseminar nötig hätte. Dieses aber niemals einsehen würde. So lange diese eine Person mit in der GF sitzt und Mitarbeiterverantwortung trägt, wird die Fluktuation nicht aufhören.
Jeder guckt wo er bleibt. Kein Zusammenhalt, keine Mitarbeitermotivation.
Ich habe noch nie ein positives Wort über die Firma von externen vernommen.
Urlaubstage sind gut und es gab nie Probleme bei der Urlaubsplanung
Wird wenig für getan
So gut wie nicht vorhanden.
So gut wie nicht vorhanden. Da man immer mit der Gefahr leben muss, dass das gesagte direkt bei den Vorgesetzten landet oder gegen einen verwendet wird.
Ist das schlechteste was mir in meiner gesamten Karriere je untergekommen ist.
Die Ausstattung und die Büroräume sind top
Es wird versucht, alles wichtige mit den Mitarbeitenden zu teilen und Sie an der "Entwicklung" des Unternehmens teil haben zu lassen.
Jedoch wird viel auf einzelnen rum gehackt.
Gehalt ist sehr gut, dadurch werden die Mitarbeiter gelockt.
Ist ok und die Branchen vielfältig.
Das Beste am Arbeitgeber ist wohl, dass er vermutlich nicht lange auf dem Markt bestehen wird. Dies bietet zumindest eine Art natürlicher Begrenzung für das Ausmaß der negativen Erfahrungen, die noch gemacht werden können. Es ist fast tröstlich zu wissen, dass diese Phase nicht ewig andauern wird und bald eine Erinnerung sein dürfte.
Einfach alles! Von der toxischen Arbeitsatmosphäre über die mangelnden Karrierechancen bis hin zu den veralteten Arbeitsbedingungen – dieses Unternehmen lässt wirklich keine Gelegenheit aus, zu enttäuschen. Die Liste der Mängel ist so umfassend, dass es schwerfällt, etwas Positives zu finden.
Vielleicht wäre es für das Unternehmen am besten, die Türen endgültig zu schließen und sich Aktivitäten zuzuwenden, für die eine größere Eignung besteht. Beispielsweise könnte die Tomatenernte im Feld eine passendere Beschäftigung sein. Dort, im Einklang mit der Natur und weit weg von Bürokomplexen, könnten die Fähigkeiten des Managements vielleicht besser zur Geltung kommen und tatsächlich produktiv eingesetzt werden. So könnte das Unternehmen einen wahren Beitrag leisten – frische Tomaten für alle!
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen war ausgesprochen negativ und toxisch. Es gab nie ein Lob; stattdessen hatte ich den Eindruck, dass Kritik manchmal in einer Weise geäußert wurde, die ich als respektlos empfand. Gelegentlich wurden aus meiner Sicht auch unpassende Ausdrücke verwendet. Die Arbeitstage fühlten sich wie ein Albtraum an. Die Schuld für Probleme wurde immer von oben nach unten weitergegeben, ganz im Gegenteil zu dem, was man von einer guten Führung erwarten würde. Die Stimmung war deprimierend und zerstörerisch, und das daraus resultierende Unwohlsein zog sich oft auch nach Feierabend weiter hin. Meiner Wahrnehmung nach blieben viele Kollegen weniger als sechs Monate im Unternehmen, was ich auf die hohe Fluktuation zurückführe. Das Unternehmen schien eine sehr hohe Wechselrate zu haben.
In meiner Wahrnehmung hat das Unternehmen mittlerweile einen bestimmten Ruf in der Branche, der eher negativ geprägt ist. Ich hatte den Eindruck, dass es nicht selten vorkommt, Personen zu treffen, die ebenfalls Erfahrungen mit CRMLast gemacht haben und über diese kritisch sprechen. Dieses Image könnte dazu führen, dass das Unternehmen in der Branche als abschreckendes Beispiel wahrgenommen wird.
Die Work-Life-Balance war für mich unzureichend. Angesichts des toxischen Klimas, das ich während meiner Zeit im Unternehmen empfand, fiel es mir schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Das Unwohlsein zog sich für mich auch nach Feierabend weiter hin. Ich frage mich, ob eine solche Situation in einer Gesellschaft, die sich als modern versteht, noch toleriert werden kann. Zudem sehe ich nicht, wie ein solches Arbeitsumfeld wirtschaftlich von Vorteil für das Unternehmen sein könnte. Glücklicherweise habe ich das Unternehmen frühzeitig verlassen, und heute ist es nur noch eine ferne, schlechte Erinnerung.
Was? Machen wir keine Witze!
Die Belegschaft war überschaubar, was meines Erachtens die Möglichkeiten für berufliches Wachstum einschränken könnte. Für Personen, die einen langfristigen Ort zur beruflichen Weiterentwicklung suchen, könnte dies eine Herausforderung darstellen.
Das Gehaltsniveau und die Sozialleistungen in diesem Unternehmen waren meiner Meinung nach durchschnittlich bis niedrig und boten wenig Anreiz für langfristige Bindung oder hohe Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Zusätzlich waren die angebotenen Sozialleistungen minimal und erfüllten gerade die gesetzlichen Mindestanforderungen, ohne signifikante Zusatzleistungen, die in anderen, moderneren Unternehmen üblich sind. Dies führte aus meiner Sicht zu einer allgemeinen Unzufriedenheit unter den Angestellten.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein hatte das Unternehmen meiner Wahrnehmung nach keine besonderen Initiativen. Die Abfallentsorgung war meiner Wahrnehmung nach nicht zeitgemäß. Diese Vorgehensweise wirkte auf mich, als ob ökologischen Standards und moderner Verantwortung wenig Beachtung geschenkt wurde.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war schwach, hauptsächlich bedingt durch die ständige Fluktuation der Belegschaft aufgrund der sehr hohen Wechselrate. Ich hatte den Eindruck, dass eine Tendenz bestand, Wettbewerb zwischen den Mitarbeitenden zu fördern. Ein Beispiel hierfür ist die Verwendung von Auszeichnungen wie „Mitarbeiter des Jahres“, ein Ansatz, der meiner Meinung nach heutzutage veraltet ist.
In diesem Unternehmen gab es meiner Wahrnehmung nach nur wenige ältere Kollegen, was größtenteils auf die hohe Fluktuation zurückzuführen war. Die ältesten Mitglieder des Teams waren meist die Führungskräfte selbst. Ich hatte den Eindruck, dass der Umgang mit erfahrenen Kollegen gelegentlich schwierig war und dass ihre Beiträge und ihr Wissen nicht immer ausreichend wertgeschätzt wurden. Dieses Verhalten schien ein Arbeitsumfeld zu fördern, in dem Respekt und professionelle Anerkennung teilweise fehlten.
Es gibt kaum Worte, die das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen angemessen beschreiben können. Ich bin der Meinung, dass die Professionalität und der Umgangston der Führungskräfte deutlich hinter den Erwartungen an eine moderne Unternehmenskultur zurückblieben. Dieses Verhalten hat das Arbeitsklima meiner Meinung nach negativ beeinflusst und das Wohlbefinden vieler Mitarbeiter beeinträchtigt. Eine solche Erfahrung wirft für mich ernsthafte Fragen über die Werte und die Unternehmenskultur auf.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen waren veraltet und von einer deutlichen Sparpolitik geprägt. Meiner Meinung nach entsprach die Büroausstattung und die technologischen Hilfsmittel nicht gut, was die Effizienz und Motivation der Mitarbeiter aus meiner Sicht beeinträchtigen könnte. Es fehlte an grundlegender ergonomischer Ausstattung, was das körperliche Wohlbefinden am Arbeitsplatz zusätzlich negativ beeinflusste. Zudem waren die Räumlichkeiten oft überfüllt und schlecht belüftet, was eine angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre weiter erschwerte. Diese Vernachlässigung der physischen Arbeitsumgebung spiegelte die allgemeine Unternehmenshaltung wider, die mehr auf Kostenreduktion als auf die Investition in eine nachhaltige Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität ausgerichtet war.
Die Kommunikation im Unternehmen war größtenteils mündlich und selten schriftlich, was bei mir den Eindruck eines weniger strukturierten Kommunikationsprozesses hinterließ. Oft fanden die Gespräche unter vier Augen statt, was das Fehlen von Zeugen begünstigte. Diese Kommunikationsstrategie wirkte für mich so, als sei sie darauf ausgerichtet, jegliche Art von Problemen für die Führungsebene zu vermeiden und die Mitarbeiter in eine schwächere Position zu bringen. Manchmal empfand ich die Gespräche als unangemessen streng.
In gewisser Weise gab es tatsächlich eine Art von Gleichberechtigung, allerdings empfand ich diese als unausgewogen. Ich hatte den Eindruck, dass bestimmte Entscheidungen des Managements ein Arbeitsumfeld förderten, das gelegentlich als angespannt oder herausfordernd wahrgenommen werden konnte. Während einige Mitarbeiter bevorzugt wurden, fühlten sich andere weniger wertgeschätzt. Nach einiger Zeit änderte sich diese Dynamik jedoch oft, und zuvor bevorzugte Kollegen fanden sich plötzlich in einer benachteiligten Position wieder. Diese wechselnden Rollen schienen Unsicherheiten und Spannungen zu fördern, was das Vertrauen und den Zusammenhalt im Team beeinträchtigte.
In meiner Wahrnehmung gab es in diesem Unternehmen wenig interessante Aufgaben zu erledigen. Es wirkte auf mich, als ob langfristige Projekte oder stabile Kundenbeziehungen fehlten. Meiner Wahrnehmung nach lag der Fokus darauf.
Die meisten Aufgaben, die ich übernahm, bestanden aus der Wartung dieser Produkte, was ich als wenig herausfordernd empfand. Für mich gab es nur begrenzte Möglichkeiten, mich professionell oder technologisch weiterzuentwickeln. Ich empfand die Arbeit als langweilig, was für mich persönlich wenig motivierend war.
Higher Management has the mentality of Human first employee second. if you are facing a problem you can discuss it with them and a suitable solution can always be worked out.
Working atmosphere at CRMFirst is collaborative and nurture professional growth.
In my opinion this company has good potential to reach to good heights.
Work life balance is brillant here especially you can get second half of Friday off if you have completed weekly 40 hrs by then.
You are pushed to get certification from MS not only once, but as continuation each year , which are paid by the employer.
My salary is Okay and as per the market.
We follow standard practices for social awareness.
Colleagues are very helpful, a balanced team is always formed before a project.
Older colleges are friendly and are always helpful.
Supervisors always provide their insights from the past experiences, but there is nothing against individuals we all are working to achieve same goal.
Office is neat and clean and located at an excellent condition. Your have separate room which is joined only by one colleague. We have corporate events every year.
Communication between top and bottom is transparent, you can discuss your pain points without any problem.
All colleagues are treated equally and with respect not only in between the colleagues but from the top management as well.
You are responsible for your own tasks, you have to design the architecture and prove that it will be hold in production environment.
Interessante Aufgaben und Projekte
Zusammenhalt und Hilfe der Mitarbeitenden im Umgang mit der Situation
Hohe Fluktuation, mit Auswirkungen auf das Wachstum im Team, und wenige Aufstiegschancen
Ich finde, wenig Wertschätzung bei Erfolgen
Top-Down Management und m.M.n. wenig Spielraum für eingestellte Führungskräfte
Negative Kununu-Bewertungen ernst nehmen und als Ansporn für Veränderungen. Solange es Feedback gibt, dieses nutzen, damit die Situation positiv entwickelt werden kann.
Erkennen, dass die Fluktuation eine Folge davon sein kann, wie Mitarbeitende behandelt werden
Ich finde, die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch eine anhaltend hohe Fluktuation. Die Gründe hierfür sind vielfältig.
Bei Kunden gibt es ein durchaus positives Image.
ist vorhanden
Es wird Arbeitszeit zur Verfügung gestellt, in der man sich weiterbilden kann. Aufgrund des kleinen Teams gibt es keine standardisierten Karrierepfade.
Gehalt liegt m.M.n. leicht unter/im Branchendurchschnitt, es wird pünktlich gezahlt
ist vorhanden
Geprägt durch die Fluktuation. Mitarbeitende helfen sich gegenseitig dabei, mit der Situation umzugehen.
Es werden alle gleich behandelt.
Ein Grund für die Fluktuation ist das Management des Unternehmens. Es wird daher versucht, eine mittlere Managementebene einzusetzen.
40 Std + 1 Stunde Mittagspause, Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr, Home Office ist möglich
Hat Potenzial zur Verbesserung. Positives wird schnell kommuniziert.
Es werden alle gleich behandelt.
Interessante Projekte mit internationalen Kunden sind vorhanden
Die positiven Aspekte des Arbeitgebers sind bereits ausführlich in den einzelnen Bewertungskategorien beschrieben. Ich glaube, dass die Vorteile des Unternehmens dort gut herausgearbeitet wurden.
Dies ist generell eine schwierige Frage. Ich sehe die bereits genannten Verbesserungsvorschläge eher als Anhaltspunkte für Wachstum und nicht als grundsätzlich negative Aspekte des Arbeitgebers. Würde ich gezwungen sein, einen speziellen Kritikpunkt zu nennen, so wäre keiner so gravierend, dass er nicht behebbar wäre, vorausgesetzt, es besteht der Wille zur Veränderung.
Die verschiedenen Bereiche, in denen Verbesserungen möglich und wünschenswert sind, wurden bereits in den einzelnen Bewertungskategorien dargelegt. Der Hauptkritikpunkt liegt im Bereich der Kommunikation. Darüber hinaus wäre es förderlich, stets an der Weiterentwicklung des Unternehmens und einem guten Miteinander im Team zu arbeiten, unabhängig von den bereits angesprochenen Einzelpunkten.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell positiv, was maßgeblich auf den hervorragenden Zusammenhalt unter den Kollegen zurückzuführen ist.
Dank des guten Austauschs unter den Kollegen ist das Image des Unternehmens durchweg positiv und konsistent unter den Mitarbeitern. Zwar gibt es gelegentlich Probleme und Unzufriedenheiten, diese bewegen sich jedoch in einem realistischen Rahmen und sollten das Gesamtbild des Unternehmens nicht negativ beeinflussen.
In puncto Work-Life-Balance gibt es nur Positives zu berichten. Bei kurzfristigen Problemen wird flexibel und unterstützend reagiert. Auch die Möglichkeit, kurzfristig Urlaub zu nehmen, ist gegeben, sofern keine dringenden Projekte anstehen. Zudem bietet das Unternehmen die Option des Homeoffice, auch wenn die Präsenz im Büro grundsätzlich bevorzugt wird.
Dank der Partnerschaft mit Microsoft gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, die nicht nur empfohlen, sondern auch unterstützt werden. Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Karrierechancen allerdings begrenzt, was aber im Kontext der Firmengröße betrachtet werden sollte. Ein kleines Manko besteht in den festgelegten Deadlines für verschiedene Prüfungen, die in Konflikt mit anstehenden Projekten geraten können. Bei offener Kommunikation zu diesem Thema besteht jedoch die Möglichkeit, die Deadlines flexibel anzupassen.
Die Gehaltsstrukturen sind nicht vollständig transparent, was einen direkten Vergleich innerhalb der Firma erschwert. Für meine persönlichen Bedürfnisse ist das Gehalt jedoch angemessen. Obwohl in unserer Branche oft höhere Gehälter gezahlt werden, ist es meiner Meinung nach wichtig, die Situation jeweils im Kontext des einzelnen Unternehmens zu betrachten, statt die gesamte Branche als Maßstab zu nehmen.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es wenig zu bemängeln, wenngleich wir keine speziellen Projekte wie Fair-Trade-Initiativen unterstützen. Als IT-Dienstleister sind die Möglichkeiten in dieser Richtung allerdings auch begrenzt. Ein kleiner Kritikpunkt ist die fehlende Mülltrennung. Allerdings muss hier angemerkt werden, dass ich aus Erfahrung mit anderen Gebäuden weiß, dass selbst bei getrenntem Müll alles in einer einzigen schwarzen Tonne landen kann, was ich auch hier vermute.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend. Interessanterweise scheinen die unterschiedlichen Nationalitäten innerhalb des Teams nicht zu trennen, sondern vielmehr zu einem stärkeren Gemeinschaftsgefühl beizutragen. Es ist die Regel und nicht die Ausnahme, dass Kollegen einander Hilfe anbieten, unabhängig von ihrer Herkunft.
Wie bereits im vorherigen Abschnitt erwähnt, steht im Unternehmen die faire und gleiche Behandlung aller Mitarbeiter im Vordergrund. Das individuelle Können ist entscheidend, unabhängig vom Alter. Ältere Kollegen werden in besonderem Maße geschätzt und als wertvolle Mitglieder des Teams angesehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist im Großen und Ganzen positiv, allerdings beeinflusst durch die bereits angesprochenen Kommunikationsdefizite. Es wird klar kommuniziert, was von den Mitarbeitern erwartet wird, und bei Erfüllung dieser Erwartungen gibt es keine Probleme. Zudem werden auch zweite Chancen gewährt, sodass nicht alles sofort perfekt sein muss. Die flachen Hierarchien im Unternehmen tragen außerdem zu einer insgesamt angenehmeren Kommunikation mit den Vorgesetzten bei.
Die Arbeitsbedingungen lassen keine Wünsche offen. Jeder Mitarbeiter verfügt über ausreichend Platz, einen eigenen Tisch, einen Laptop sowie mindestens zwei Bildschirme. Darüber hinaus wird auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche eingegangen und, wo möglich, auch umgesetzt. Es gibt zusätzlich, verschiedene Getränke und Knabbereien kostenlos.
Die Kommunikation stellt momentan den einzigen Schwachpunkt dar. Es wäre wünschenswert, wenn Informationen klarer und transparenter kommuniziert würden. Zudem wäre es förderlich, positives Feedback ebenso konsequent weiterzugeben wie Kritik. Dies ist auch der Hauptgrund, warum die Arbeitsatmosphäre nicht die volle Punktzahl erhalten hat. Das betrifft aber die insgesamte Kommunikation und nicht nur zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Bei Verbesserung dieser Aspekte sehe ich großes Potenzial für eine noch bessere Arbeitsumgebung.
Aufgrund der überschaubaren Unternehmensgröße sind die Hierarchien flach, was die Anzahl höhergestellter Positionen begrenzt. Dennoch ist Gleichberechtigung ein hohes Gut im Unternehmen: Es gibt keine nennenswerten Unterschiede in der Behandlung von Frauen und Männern oder Mitarbeitern aus verschiedenen Ländern. Alle werden gleichermaßen fair und respektvoll behandelt.
Die Aufgabenvielfalt ist hervorragend und die Arbeitsbelastung in der Regel gut ausbalanciert. Neue Mitarbeiter werden schrittweise in das Unternehmen eingeführt und durch die Teilnahme an verschiedenen Teilprojekten wird ermittelt, wo die individuellen Stärken liegen. Bei bewährter Leistung werden schnell mehr Verantwortung und wichtigere Aufgaben übertragen. Die Arbeit bleibt durch die unterschiedlichen Kunden und Projekte stets abwechslungsreich. Besonders hervorzuheben ist die kontinuierliche Beschäftigung mit neuen Technologien, insbesondere aus dem Hause Microsoft, was Raum für stetige Weiterentwicklung bietet.
gute, nette und offene Mitarbeiter und locker Umgang zusammen.
Zuverlässig, innovativ, hohe Qualität und die Kundenfokussierung stehen im Vordergrund.
Die Gleitzeit und die Remotearbeit machen das Arbeiten sehr flexibel und angenehm
Start mit festgelegtem Schulungsprogramm, onBorading Sessions zum Jobstart
Faire Bezahlung
Nutzung von ÖPNV für Kundentermine falls möglich. Unterstützung von sozialen Einrichtungen.
Die Kollegen helfen sich immer gerne gegenseitig und haben alle ine offenes Ohr
Die Vorgesetzten sind stehts offen, kommunikativ und die Tür steht jeder Zeit offen.
Die Bedingungen sind sehr gut durch die Gleichzeit und die mögliche Remote-Arbeit
Die Türen stehen immer offen und es gibt regelmäßige Kick-off Meetings oder Meetings von erreichten Zielen
Die Aufgaben sind durch die verschiedenen Kunden stehts abwechslungsreich und spannend